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Mittwoch, 26. Februar 2014

GOTT und der Weg

Der Mensch will nicht auf andere hören. Er macht es zwar, aber im Grunde genommen macht er, was er will. Er denkt andere. Aber in erster Linie an sich. Es geht nicht darum, wie man anderen helfen kann, sondern wie sich selber. Menschen die anderen helfen werden oft ausgenutzt. Sie werden missbraucht für Dinge die sie nicht wollen. Doch sie machen es gerne, eben weil sie gerne helfen.
Ich teilte für mich die Welt in zwei Kategorien ein. Die einen geben gerne, die andern nehmen gerne. Nur, dass die die gerne geben weniger sind, als die die gerne nehmen. Es ist einfach zu nehmen als zu geben.
Beides ist für mich ein Weg durch das Leben. Es ist nur die Frage, für welchen man sich entscheidet. Ich denke, dass Menschen die mit JESUS sind, lieber geben als nehmen. Sie haben ja schon alles. Sie haben mehr als alle, die JESUS nicht haben. Wer mit dem Unendlichen ist, der kann geben, der will geben. Die die JESUS nicht haben, nehmen lieber. Sie wollen immer mehr und mehr. Dabei müssten sie nur JESUS für sich entdecken und sie würden damit aufhören.
Der andere Weg GOTTES ist der Weg der Liebe und Barmherzigkeit. Wir können beides geben und sein. Doch können wir das nicht so wie GOTT. ER beweist es jeden Tag von neuem. Jeder Tag ist er für uns da. ER verlässt uns nie. Das ist SEIN Weg mit uns zu sein. SEIN Versprechen zu halten. Denn, was GOTT verspricht und sagt, das hält er auch. Im Gegensatz zu uns Menschen. Nicht immer ist das, was gesagt wird, auch das, was gemeint ist. Dies ist für mich immer wieder schwierig zu erkennen, wenn nicht unmöglich. Ich verstehe nur das, was gesagt wird, nicht aber das, was gemeint ist. GOTT hilft mir dabei, dass ich dennoch verstehe.
GOTTES Weg ist in der Bibel beschrieben. Wir müssen sie nur lesen und nach ihr leben. Das ist einfacher geschrieben als gemacht. Die Bibel ist kein Verbotsbuch. Sie ist auch kein Regelwerk. Sie ist DIE Lebenshilfe. Der Führer durch unser Leben. Sie hilft uns auf unserem Weg. Auf dem Weg GOTTES. Wir müssen uns nur von IHM führen lassen. Müssen auf IHN hören. So wie Kinder auf ihre Eltern hören oder hören sollen. Mir ist auch klar, dass das nicht immer einfach ist. Wir sind ja alle nur Menschen. Aber versuchen, ja, versuchen können wir es trotzdem. GOTT versteht uns. ER hat uns ja auch geschaffen. Also müssen wir uns nicht wie Adam und Eva verbergen. Wir können GOTT offen gestehen, was wir sind und was für Sünden wir begangen haben. ER wird uns immer und immer wieder vergeben. Das verstehe ich selber nicht. Aber ich akzeptiere es ohne zu hinterfragen. GOTT weiss was ER tut. Wir müssen nicht alles verstehen. Müssen nicht alles hinterfragen. Wir sind nicht GOTT. Wir sind SEINE Geschöpfe. Also solche sollte wir uns auch sehen.
Der Weg GOTTES führt direkt zu IHM. Der andere Weg, in die Verdammnis. Das jedenfalls ist meine Meinung. Ich war lange auf diesem Weg. Der Weg führt mich bis an die Tore des Todes. Doch JESUS rettete mich. Brachte mich auf SEINEN Weg. Seither gehe ich diesen. Und er ist nicht zu vergleichen mit dem Alten. GOTTES Werke und Wirken, kann nicht verglichen werden. Denn, es ist nichts und niemand IHM auch nur annähernd ebenbürtig. Es gibt nur einen Unendlichen. Nur einen Ewigen. Nur einen GOTT. GOTT.
JESUS errettet jeden, der gerettet werden will. ER schaut nicht auf das was war. Schaut nicht auf irgendwas. Sonden nur auf das Herz des Menschen. IHM bleibt nichts verborgen. Wer gerettet wird, der erhält neben einem neuen Leben auch einen Auftrag. Dieser Auftrag ist der Weg des HERRN. Wie er aussieht, weiss nur GOTT und die Person. Auch lernt man, was es heisst zu beten. Die Bibel zu lesen. GOTT zu vertrauen. Dies ist besonders dann nicht einfach, wenn man niemandem mehr traut. GOTT zu vertrauen, kann man nicht einfach so. Das muss man, wie alles, lernen. Doch in diesem einen Fall geht das ohne Probleme. JESUS selber hilft einem dabei. Wer sich auf JESUS verlässt, der verlässt sich auf den Höchsten. Verlässt sich darauf, dass alles gut kommt. Dies ist der Weg GOTTES. Das Gute und das Gerechte. Die Liebe und die Barmherzigkeit. Die Hoffnung und die Zuversicht.

Sonntag, 23. Februar 2014

Das Wort zum Sonntag

Vertrauen ist die Grundlage, dass Menschen zusammen sein können. Das sie gemeinsam etwas erreichen können. Sie brauchen das Vertrauen, sonst ist nichts möglich.
Die Menschen vertrauen einander, meiner Meinung nach, immer weniger. Sie leben lieber für sich. Hauptsache sie haben, was sie wollen. Sie erkennen nicht, dass es nicht immer darum geht, was sie sollen, sondern was vielen dient. Sie vertrauen aber der Technik. Sie vertrauen ihrem Handy. Sie vertrauen dem, was sie im Internet lesen. Dabei ist das Vertrauen in Menschen viel wichtiger.
Ich selber habe in meinem Leben viele Enttäuschungen erlebt. Irgendwann vertraute ich niemandem mehr. Ich konnte einfach nicht mehr. Wie auch? Ich sah keinen Sinn mehr darin, Menschen zu trauen.
GOTT hatte mich aber eines besseren belehrt. ER zeigte mir, dass ich IHM immer vertrauen kann. Dass ER immer für mich da ist. So begann ich wieder, den Menschen zu trauen. Langsam aber sicher, gewann ich wieder Zuversicht. Klar, nicht allen denen ich traute, meinten es gut. Nicht alle meinten es so, wie sie es sagten. Aber das waren und sind wenige. Denn meisten, mit denen ich zu tun habe, traue ich, so gut ich kann. Nur meiner Frau und Familie traue ich ganz. Wenn ich ihnen nicht mehr trauen könnte, was wäre das für ein Leben?
Die Menschen sehen immer nur das, was sie gerade wollen oder tun. Sie denken nicht an die anderen. Denken nicht gross, sondern klein. Das macht mir Probleme. Denn ich denke immer gross. In grossen Zusammenhängen. Ich erlebe das in der Firma. Da denken die meisten nur für sich. Sie sehen nur ihre Arbeit, aber nicht die ganze Firma. Dabei ist die Firma nicht sehr gross. Aber, ich musste lernen, dass das so ist. Das die Menschen das gar nicht können. Wie sollen sie also mit dem Unendlichen klar kommen? Wie mit GOTT? Dieser ist ja alles. Damit haben die meisten so ihre Mühe. Sie können ja nicht einmal für eine andere Abteilung denken, wie also für die Welt?
In meinem Leben habe ich eines gelernt. Vertraue JESUS. Wer IHM vertraut, der wird gerettet werden. Der wir anders leben, als zuvor. Der wird erkennen, was das Leben wirklich ist. Es geht im Leben nicht darum, so viel wie möglich zu haben. So viel wie möglich zu erreichen. Es geht darum, GOTT zu gefallen. SEINEN Willen zu tun. Das ist es doch, was wir tun sollen. Nicht für uns schauen, sondern für andere. Das aber, ist nicht so einfach. Schliesslich sind wir auch nur Menschen. Wir haben auch unsere Wünsche und Ziel. Aber ich denke, diese können auch dann erreicht werden, wenn wir nicht Egos sind. Die meisten, die ich kenne, sind Egos. Sie denken nur an sich. Sie wollen immer nur, das alles so geschieht, wie sie es wollen. Sie sie sie und nochmals sie. Das ist doch kein Leben. Ich verstehe unter dem Leben, das man Rücksicht nimmt. Das man zueinander schaut. Aber das ist nicht mehr Mode.
GOTT ist für alle da. Auch für die Egos. Sie würden weniger Ego sein, wenn sie GOTT hätten. Sie würden erkennen, das der Weg des HERRN nur gemeinsam gegangen werden kann. Das wir alle eine grosse Gemeinschaft sind. Aber das wird sicher nie geschehen.
Ich selber, bin froh, gehöre ich der Gemeinschaft des HERRN an. Das gibt mir das Gefühl etwas Wertvolles zu tun, Wertvoll zu sein. Nicht so sehr für die Menschen, aber für GOTT. Schliesslich hatte ER mich gerettet. IHM bin ich zu Dank verpflichtet. Und dies tue ich auch gerne.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 16. Februar 2014

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen in unsere Gesellschaft meinen immer, das sie zuwenig haben. Sie wollen immer mehr und mehr. Sie nehmen dafür keine Rücksicht auf andere. Wichtig ist ihnen doch nur, dass sie das bekommen, was sie wollen. Auch beklagen sie immer, dass ihnen niemand hilft. Nun, diese Klage muss nicht sein. JESUS würde ihnen gerne helfen. ER würde sie gerne unterstützen und ihnen ein Leben geben, welches anders ist. Welches so ist, wie ER es will.
Nur, dafür müssten sie sich zu IHM bekennen. Müssten aufgeben, was sie haben und was ihnen wichtig ist. Das wollen sie nicht. Ich habe aber auch mit den Religionsgemeinschaften so meine Mühe. Sie sind mir zu komisch. Ich verstehe deren Verhalten nicht. Sie geben sich fromm, ohne zu sehen, was GOTT will. Sie leben den Glauben so, wie sie wollen. Sie haben Regeln die nicht in der Bibel stehen. Aber sie sagen, dass nur sie wissen, was Recht und was Unrecht ist. Alle die nicht zu ihnen gehören haben keine Ahnung und werden nicht gerettet.
Dabei gibt es nur eine einzige Gemeinschaft. Die des HERRN JESUS. Nur sie. Sonst keine. Menschen können nicht sagen, was der richtige Glaube ist. Dies kann nur GOTT. Und ER hat uns dies gesagt. In der Bibel steht alles, was wir wissen müssen.
Doch was machen die Menschen? Sie beginnen sie zu interpretieren. Sie legen ihre eigenen Gedanken in die Worte des HERRN. Sie verfälschen das Wort des HERRN. Sie legen sie so aus, dass sie die Kontrolle über andere haben können. Dabei steht in der Bibel von alle dem nichts. Die Bibel ist kein Aufruf zum herrschen, sondern dienen. Es geht nicht darum, wer besser ist. Sondern wer den Weg des HERRN geht. Es geht auch nicht darum, welche Religion die bessere ist. Nein, es geht darum, dass wir alle miteinander auskommen. Uns gegenseitig respektieren.
Doch davon sind wir weit entfernt. Jede Gruppe meint, dass sie recht hat. Jede Religion meint, dass sie Recht hat. Dabei sind wir alle auf einem Planeten. Wir können nirgends anders hin. Wir müssen mit dem auskommen, was wir haben. Da ergibt es doch keinen Sinn, wenn wir uns immer selber bekriegen und beherrschen wollen. Die Menschen kämpfen um Rohstoffe. Sie kämpfen um Profit und Macht. Sie sollten lieber um das Wort des HERRN kämpfen. Aber nicht mit Gewalt und Waffen. Nicht mit Tod und Vernichtung. Nein, als Vorbilder. Als Menschen die anderen durch ihr Handeln zeigen, wie es ist mit GOTT zu leben. Nur so können auch andere davon überzeigt werden, die Bibel zu lesen und zu befolgen. Es geht mir auch nicht darum, einen Gottesstaat zu errichten. Sondern darum, dass die Menschen wider mehr auf andere Rücksicht nehmen. Ihnen wieder zuhören. Die eigenen Interessen mal zurückstellen. Und nicht immer nur an sich denken. Das ist es doch, was der HERR will. Nicht wir stehen im Mittelpunkt, sondern GOTT. ER ist das Zentrum unseres Lebens. Nicht die anderen. Nicht das Geld. Nicht die Macht. Die Liebe GOTTES ist es, welche uns rettet. Wir müssen dem HERRN vertrauen, das alles so kommt, wie ER es vorhat. Nur so können, wir ein Leben gemeinsam ohne Terror und Tod führen. Doch ich weiss auch, dass das eine Utopie ist. Das ist nicht realistisch. Doch je mehr sich auf den HERRN berufen, desto besser. Wir die GOTT gefunden haben, wissen, wie es ist, mit GOTT zu leben. Wir wissen, wie es sein könnte, wenn viele mit GOTT leben würden.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 15. Februar 2014

GOTT und der Alltag

In einer Welt in der man nur noch lebt um täglich arbeiten zu gehen, braucht der Mensch einen Gegenpol. Immer nur arbeiten bringt es auf Dauer nicht. Die Menschen, viele zumindest suchen ihren Ausgleich in dem sie viel weg sind. Sie gehen klettern, in die Ferien oder einfach nur shoppen. Sie machen Yoga und weiss nicht was alles noch. Sie kehren aber nicht zu sich zurück. Sie sehen nicht, dass alles was sie machen, sie nicht beruhigt. Denn alle beschriebenen Tätigkeiten sind Tätigkeiten. Sie haben nichts mit Ruhe zu tun. Nichts mit Kraft. Dies aber kann nur GOTT geben. Nur ER kann uns beruhigen. Nur ER kann uns einen Sinn geben.
Doch im Alltag ist es nicht immer einfach, mit JESUS zu sein. Denn zu viele Menschen sind um einem herum. Sie alle wollen etwas. Sie alle haben ihre eigenen Sorgen. Sie alle meinen, dass es immer nur um sie geht. Sie haben niemanden, der ihnen zuhört. Sie haben JESUS nicht. Dadurch wird der Alltag stressiger, als er sein müsste. Die Leute brauchen das aber scheinbar. Doch wenn sie in Ruhe gefragt werden, dann eben doch nicht. Sie kennen es einfach nicht anders. Sie sehen auch nicht, dass es noch eine andere Lösung gibt. Eine die nichts kostet. Eine, die immer bei einem ist. Eine, die einem trägt.
Diese Lösung heisst JESUS. Ich selber könnte mein Leben, so wie es ist, nicht ohne JESUS bestreiten. Könnte all das, was ich mache so nicht machen. Immer wenn ich denke, dass es nicht mehr weitergeht, oder ich nicht mehr weiter weiss, dann greift GOTT direkt in meinen Alltag ein. ER öffnet mir Perspektiven, welche ich nicht bedacht hatte. Das zeigt mir jedes Mal wieder von Neuem, dass GOTT für mich schaut. Dass ER direkt in das Geschehen eingreifen kann und auch will.
Jemandem davon erzählen, tue ich nicht. Ich lebe meinen Glauben für mich. Dieser hat auf Arbeit nichts verloren. Und doch denke ich manchmal, dass es Sinn machen würde, das auch die Menschen mit denen ich zusammen arbeite, wissen sollten woher ich das alles habe. Woher ich den Willen haben zu arbeiten. Aber auch, wieso sich immer wieder neue Möglichkeiten ergeben. Aber ich denke, dass sie mir nicht zuhören würden. Nicht glauben würden, was ich erzähle. Sie würden das einfach als Spinnerei ab tun. Die die glauben und nach den Satzungen des HERRN leben, die leben nach ihnen. Sie wissen, was GOTT vermag. Die anderen sollen es selber erfahren. Es bringt meiner Meinung nach nichts, Menschen zum Glauben zu bewegen. Das hat die Geschichte immer wieder gezeigt. Es geht nicht. Auch heute, wo immer noch Religionskriege geführt werden, führt es nicht zum erhofften Ziel. Die Menschen glauben das, was sie wollen. Doch für mich ist der Glaube nicht einfach glauben. Er ist für mich leben. Erfahren. Das ist es. Der Glaube ist spürbar. Erlebbar. Nicht einfach nur Theorie. Ich denke, das ist es, was wir Gläubige im Alltag erleben. Wir spüren GOTT. Wir spüren, das wir nicht alleine sind. Egal was kommt. GOTT ist immer mit uns. ER ist unser Alltag, nicht die Menschen. Diese sind auch wichtig. Besonders diejenigen, welche man liebt. Doch GOTT liebt uns auch, und auch wir sollen GOTT lieben. So entsteht das, was GOTT immer gesagt hat. Wer jemanden liebt, der erlebt GOTT. Wer jemanden liebt, der ist mit GOTT. Denn, GOTT ist die LIEBE. Diese Liebe brauchen wir für den Alltag. Diese Liebe ist es, welche uns antreibt. Diese Liebe ist es aber auch, welche uns ermöglicht, mit anderen Menschen zusammen zu sein und etwas gemeinsam zu erreichen. So integriere ich GOTT in meinen Alltag. Ich versuche zu leben was ich glaube. Nun, es gelingt mir auch nicht immer perfekt. Aber am Ende des Tages danke ich GOTT für den Tag. Danke IHM für alles. Das ist es doch, was alles ausmacht. Am Ende des Tages wieder zu GOTT zurück zu kehren. In sich zu kehren. Ruhe zu finden.

Mittwoch, 12. Februar 2014

GOTT und die Beziehung

Es gibt zwei Leben. Eines mit GOTT und eines ohne. Das ohne, ist eine Leben, welches für mich meinen Sinn ergibt. Ich habe selber fast mein ganzes Leben ohne GOTT verbracht. Habe nicht begriffen, wieso ich IHN brauche. Wieso sollte ich mich auf jemanden verlassen, den ich nicht sehe. Den ich nicht höre. Ja der nicht einmal sprechen kann. Wieso?
Nun, ich wurde eines besseren von GOTT belehrt. GOTT kann gesehen werden. GOTT kann gehört werden. GOTT kann sprechen. Nur, ER tut dies nicht direkt, sondern durch andere Menschen. Durch Zeitungen durch Nachrichten. GOTT findet immer einen Weg, wie ER sich mitteilen kann. Wie ER einem sagen kann, was ER will. Dies aber zu erkennen, ist nicht einfach. Zumindest war es zu Beginn nicht so einfach. Doch GOTT hat mich alles gelehrt. ER hat mir beigebracht, wie ER sich die Beziehung mit mir vorstellt. Ich denke, dass das viele andere auch so erlebt haben. Für jeden hält GOTT eine eigene Beziehung bereit. Keine ist gleich. Keine gleicht der anderen. Dies ist es ja auch, welches GOTT so einzigartig macht. Nichts ist zu vergleichen mit IHM.
Die Beziehung zu GOTT ermöglicht aber noch viel mehr als nur das blosse für sich leben. Sie ermöglicht einem auch Beziehungen zu anderen Menschen zu haben. Dabei geht es nicht nur um die Liebe, sondern allgemein. Wir leben nicht nur für uns alleine, sondern auch mit anderen Menschen zusammen. Nicht immer geht es so, wie wir es wollen. Genau an diesem Punkt ist die Beziehung zu GOTT wichtig. Statt selber zu machen. Statt selber zu entscheiden, hilft GOTT. GOTT greift direkt ins Geschehen ein.
Obwohl immer wieder behauptet wird, dass GOTT das nicht kann, so kann ER es doch. Wieso sollte ER das nicht können? GOTT kann absolut alles. Nichts gibt es, was ER nicht kann. Wie kann also der Mensch behaupten, dass ER etwas nicht kann? Wie? Ich verstehe die Wissenschaftler nicht. Sie behaupten, dass GOTT nicht existiert. Sie suchen GOTT am Himmel. Sie suchen GOTT in den Tiefen des Weltraumes. Doch sie übersehen eines. Sich. GOTT ist um uns, aber GOTTES Reich ist in uns. Da müssen sie suchen. Es geht bei der Beziehung mit GOTT auch um eine Beziehung mit uns selber. Wir müssen eine Beziehung mit uns selber eingehen. Uns selber wahrnehmen. Selber mit uns im Reinen sein. Nun, das mag jetzt abgedroschen sein, ist aber so. Klar, ist mir auch, das die meisten nicht immer die selbe Laune haben. Doch das spielt nicht so eine Rolle. Wichtig für mich ist, dass ich immer am Ende des Tages im Gebet zu JESUS zurückkehren kann. Dass ich den Tag immer mit IHM beenden kann. Dies ist es doch, was eine Beziehung ausmacht. Die Kommunikation. Mit GOTT kann genau so gesprochen werden, wie mit den Menschen. Mit dem Unterschied aber, dass man mit GOTT so sprechen kann, wie man will. Man muss nicht acht geben, wie man spricht. GOTT versteht einem immer. ER weiss ja vor uns, was wir brauchen. ER weiss ja was wir meinen.
Es ist für mich etwas ganz anderes, mit GOTT zu sprechen, als mit Menschen. Es ist viel einfacher. Ich kann GOTT alles sagen, was ich will. Es gibt nichts, was nicht erlaubt ist. Bei den Menschen hingegen geht nicht alles. Dies fühlen sich dann verletzt oder weiss nicht was. JESUS nicht. ER nimmt alle so, wie sie sind. Schliesslich sind wir alle SEINE Kinder. Niemand von und stammt nicht von GOTT.
Wir alle haben eine Beziehung zu GOTT. Die einen Bewusst als Gläubige, die andern wissen, dass es GOTT gibt, wollen es aber nicht akzeptieren. Sie wollen lieber tun und lassen, was sie wollen.
Dabei gibt es nichts Schöneres, als zu wissen, dass JESUS immer mit einem ist. Das ER einem durch alles hindurch hilft. Wenn wir nicht mehr können, dann trägt ER uns. Welcher Mensch vermag das? Keiner. Nur JESUS kann das. Daher ist die Beziehung zu IHM das Wertvollste, was ein Mensch haben kann. Denn ohne JESUS vermögen wir nichts zu tun. Alles kommt von IHM. Alles wird erst durch JESUS.

Sonntag, 9. Februar 2014

Das Wort zum Sonntag

Gestern schrieb ich über die Apokalypse. Nun, es muss ja nicht gleich der Weltuntergang sein. Es kann ja auch einfach sein, dass mal etwas nicht so läuft wie man will. Dass scheinbar alles schief läuft. Das man keinen Ausweg mehr sieht. Der Mensch versucht dies meistens selber zu lösen. Doch wer auf GOTT baut, der muss sich um solche Dinge nicht mehr kümmern. ER schaut für einem. ER schaut, dass alles gut kommt. Auch wenn dies in einer ausweglosen Situation nicht immer einfach ist zu glauben.
Ich selber habe das schon viele Male erlebt. Immer mal wieder kam ich an den Punkt, wo ich nicht mehr weiter wusste. Manchmal versuchte ich die Sache selber zu regeln. Doch es klappte nie. Ich musste lernen, dass ich dem HERRN vertrauen muss. Dass nur ER dafür sorgen kann, dass alles zum richtigen Zeitpunkt geschieht. Nicht ich bin es der bestimmt, sondern GOTT.
Diese Kontrolle abzugeben, ist nicht einfach. Der Mensch will das nicht. Er geht davon aus, dass er alles kontrollieren kann. Dies hat sicher auch damit zutun, dass wir immer mehr Technik haben. Immer alles besser vernetzt ist. Doch GOTT ist keine Technik. GOTT hat keinen Internetanschluss. GOTT ist nicht so, wie wir denken. ER ist unendlich. Grösser als alles was wir kennen. Grösser als das Universum. Wieso also nicht IHM vertrauen? Wieso nicht einfach Geduld haben? GOTT will uns Geduld und Demut lehren. ER will nicht, dass wir uns über andere erheben. ER selber ist über uns allen. Somit sind wir alle gleich. Niemand kann sich mit dem Unendlichen messen.
Die Menschen meinen, wenn sie nicht das Neuste haben, seinen sie niemand. Sie wollen, dass man über sie spricht. Sie wollen zeigen was sie haben. Was sie meinen das sie durch solche Gegenstände sind. Dabei braucht es nur einen einzigen Gegenstand. Die BIBEL. Mehr braucht es nicht. Doch sie ist nicht etwas das man zeigen kann. Sie ist halt nicht etwas, womit man angeben kann. Sie dient nur einem einzigen Zweck. Dem Glauben an GOTT zu festigen. Sie zeigt und, wie wir leben sollen. Ihre Regeln und Werte sind bis heute gültig. Sie muss nicht ergänz werden, noch korrigiert. Sie ist perfekt. Dies zeigt doch, dass die Bibel von GOTT kommt. Die Menschen damals sind so wie wir. Denn wir sind trotz all der Technik, Menschen. Menschen wie unsere Ahnen. Wir haben die selben Probleme. Es sind die selben Dinge die uns beschäftigen.
Die Bibel zielt auch nicht auf den Materialismus ab, sondern auf die inneren Werte. Es geht nicht um das Äussere, sondern das Innere. Das heisst, dass sich der Mensch mit sich selber beschäftigen muss. Davor fürchten sich sicher viele. Sie wollen sich nicht mit sich selber beschäftigen. Sie wollen sich lieber mit dem beschäftigen, was sie als nächstes kaufen werden. Sie wollen lieber in diese Tempel gehen, als in den Tempel GOTTES. Denn der Tempel GOTTES ist nicht die Kirche. Es ist unser eigener Körper. So hat es uns JESUS gesagt. So steht es in der Bibel. Wir alle sind ein Teil von etwas, das wir nicht überblicken. Etwas, das viel grösser ist als wir selber.
Die Menschen besuchen Kurse für Yoga, Fitness und weiss nicht was alles. Aber sie nehmen sich nicht die Zeit, sich um GOTT zu kümmern. Dabei gibt es nichts schöneres als mit GOTT zu sein. Nur ER kann einem die Ruhe und Kraft geben, die man braucht. SEINE Worte können heilen. SEINE Worte geben wieder Hoffnung. Dies wollen viele nicht. Man kann sie halt nicht kaufen. Man kann damit nicht angeben. Man wird dabei nicht gesehen.
Wer mit GOTT ist, der hat alles was er zum leben braucht. Und sogar noch mehr. Viel mehr. Er hat den Ewigen. Den HERRN. GOTT gibt uns mehr, als wir brauchen. ER gibt uns aber besonders Eines. SEINE unendliche Liebe. Eine Liebe die grösser ist als alles was wir kennen. Denn das Rätsel, was die Liebe ist, ist einfach zu lösen. Die Antwort ist so simpel, dass sie viele nicht kennen. Die Liebe ist ganz einfach GOTT.
In diesem Sinne auch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 8. Februar 2014

GOTT und die Apokalypse

Immer mal wieder tauchen Videos auf, die Menschen zeigen, die gegen den Himmel schauen. Dies nicht, weil sie etwas sehen, sondern hören. Es ist ein Klang, der nicht einzuordnen ist. Einer der nicht von der Welt kommt. Einer der von ausserhalb kommen muss.
Er kling nicht wie die Posaunen, die in der Offenbarung beschrieben sind. Er klingt extrem seltsam. Sein Klang kann nichts zugeordnet werden. Ich selber habe ihn auch schon gehört. Es ist sehr seltsam. Fast so, als ob bald etwas passieren würde, dass wir nicht verstehen werden. Aber es kann auch einfach etwas kosmischen sein. Etwas das auf die Atmosphäre trifft. Wie auch immer, es ist seltsam.
Im Internet habe ich keine Erklärung gefunden.
Nun, für mich steht aber fest, dass wir GOTTES Willen unterworfen sind. Alles ist SEIN Werk. Alles gehört IHM. Die Bibel sagt uns dies ganz klar. Die Apokalypse ist nicht der Untergang sondern der Anfang von etwas, was wir uns nicht vorstellen können. Die Bibel beschreibt ein riesen Chaos. Sie beschriebt auch, was alles passieren wird. Aber sie beschreibt auch, wie es weitergehen wird. Dass wir alle, die an GOTT glauben und nach SEINEN Regeln leben, gerettet werden. Dass wir bis in alle Ewigkeit in Frieden leben werden. GOTT selber wird unser HERR sein. ER wird uns immer und ewig erquicken.
Wieso also nicht daran glauben? Was ist so falsch daran? GOTTES Wille ist grösser als alles was wir kennen. Wir die an IHN glauben vertrauen dem HERRN in allem. Wir müssen IHM auch dann vertrauen, wenn die Welt aus den Fugen gerät. Wenn sich alle in Chaos auflöst. Wen alle nur noch für sich schauen. So wie es jetzt der Fall ist. Wir leben nicht mehr miteinander, sonder nur noch für sich.
Ich erlebe das selber immer wieder. Sobald ich sage, dass ich für andere schaue und mir wichtig ist, das auch sie was bekommen, so werde ich korrigiert. Ich soll für mich schauen, der Rest ergibt sich schon. Dies ist aber nicht mein Art zu denken. Dies ist nicht meine Art zu handeln. GOTT hat uns gesagt, das wir auch für andere schauen sollen. Dass wir für das Wohl aller da sind und nicht nur für uns. Für uns schaut GOTT. Wir für die anderen. Dies dank der Kraft GOTTES.
Doch viele wollen nur noch, dass man an sich denkt. Nicht mehr an andere. Ich verstehe das nicht. Was ist so falsch daran? Nun, wenn ich die Offenbarung lese, dann wird mir klar, wieso die Menschen so handeln. Wieso sie sich neue Tempel errichten. Tempel der Verführung. Tempel der Konsums.
Schon zu Zeiten Jesu haben die Menschen in den Tempeln gehandelt. JESUS hat sie hinausgeworfen. Nun, heute ist es das Selbe. Nur, dass nicht mehr in den Kirchen gehandelt wird, sondern die Menschen haben ihre eigenen Tempel errichtet. Da pilgern sie hin. Sobald was Neues auf den Markt kommt, müssen sie es haben. Sie vernichten mit diesem Handeln den Planeten immer mehr und mehr. Aber das muss so kommen. Wir wir werden aber durch den HERRN gerettet werden. Wann, dass weiss nur GOTT, Wir müssen IHM einfach vertrauen. Es kann noch einen Tag dauern aber auch noch 1000 Jahre.
GOTT ist nicht daran interssiert, das viel umkommen. ER will so viele wie möglich retten. Aber der freie Wille des Menschen sorgt dafür, dass viele umkommen werden. Denn der freie Wille ist nur für einen Zweck da. Für die Entscheidung für oder gegen GOTT. Wir haben die Wahl. GOTT entscheidet nicht für uns. Wir müssen selber entscheiden.

Sonntag, 2. Februar 2014

Das Wort zum Sonntag

Der Januar ist schon vorbei. Die Tage werden wieder länger. Doch wie sieht es mit den Menschen aus? Sie gedenken dem HERRN nicht. Sie wollen einfach nur das machen, was sie wollen. Sie wollen mit dem HERRN nichts zu tun haben. Dies schreibe ich jetzt schon einige Zeit. Wenn ich die Nachrichten schaue, so sehe ich nur Krieg und Elend. Ich verstehe nicht, wieso sich die Menschen das alles antun können. Wieso sie nicht einfach friedlich leben können. Wieso sie immer und immer wieder sich umbringen müssen.
Aber wie es scheint, ist das die Natur des Menschen. Er versteht nur das, was er kennt. Er versteht nur das, was er sich vorstellen kann. Ist etwas anders, so versucht er es mit allen Mitteln zu ändern. So kommt es mir jedenfalls vor. Die Menschen wissen nicht mehr, was Toleranz ist. Sie wissen nicht mehr, was es heisst, auf den anderen Rücksicht zu nehmen. Es geht nur darum, was sie wollen.
Dabei gibt uns GOTT vor, wie wir miteinander umzugehen haben. Wie wir miteinander leben sollten. Doch leider interessiert das fast niemanden. Die Bibel ist einfach ein Buch. Eines das viele zuhause haben, sie aber nicht wissen, was drin steht. Sie haben sie nicht gelesen. Nicht darüber nachgedacht. Sie haben ihren eigenen Glauben. Dieser Glaube heisst, Konsum. Dieser Glaube heist Apple. Dieser Glaube heisst Individualismus. So sehe ich das jedenfalls. Die Menschen haben ihre eigenen Tempel errichtet. Shoppingmeilen. Sie pilgern, wenn immer sie können da hin.
Sie übersehen aber, dass sie mit all dem eines nicht haben können. Den inneren Frieden. Sie können GOTT nicht kaufen. Egal was sie tun. GOTT ist nicht käuflich. GOTT achtet den Reichen nicht mehr, als den Armen. Alle Menschen sind gleich. Jedoch sind einige gleicher. Diejenigen, welche GOTT als ihren HERRN akzeptieren. Diejenigen, welche bezeugen, dass JESUS für uns am Kreuz gestorben ist. Diese gehören zu der Gemeinschaft GOTTES. Nicht zu der der Menschen.
Leider werden wir Gläubigen überall auf der Welt verfolgt. Bis heute. Auch wenn das Christentum in vielen Ländern Staatsreligion ist, so ist der Glaube etwas, worüber nicht gesprochen wird. Viele sagen, sie seinen Christen. Sie handeln aber nicht danach. Sie leben ihr Leben. Nicht das des HERRN. Sie verkennen den Unterschied zwischen "Christ sein" und wirklich Christ sein. Zu JESUS zu gehören. Das ist für mich ein Unterschied. Die Menschen wollen nicht, dass ihnen jemand Vorschriften macht. Dabei ist dieser Jemand niemand anders als GOTT. Der Schöpfer von allem. ER ist es, der alle geschaffen hat. ER ist es, dem wir alles verdanken. Niemandem sonst. Wieso sich also nicht in Hände des HERRN begeben? Wieso nicht mit IHM durch das eigene Leben gehen? Ich jedenfalls, sehe keinen Grund, was dagegen spricht. All das, was der HERR verspricht, hält ER auch. Welcher Mensch kann das von sich behaupten?
Euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 1. Februar 2014

GOTT und die Arbeitswelt

Seit es Meschen gibt, arbeiten sie. All das was wir heute haben, wäre ohne die Leistung unserer Vorfahren nicht möglich. Die Menschen brauchen die Arbeit. So jedenfalls denke ich. Doch ich sehe auch, dass viele nicht mehr arbeiten wollen. Dass sie lieber das machen, was sie wollen. Das sie nur sich selber im Kopf haben. Nicht aber die Gesellschaft. Das die ihnen egal ist. Wichtig ist ihnen, dass sie das bekommen, was sie wollen. Das sie das sofort bekommen.
Damit man sein Leben finanzieren kann, muss man im Normalfall arbeiten. Arbeit aber, ist nichts Schlimmes. Im Gegenteil. Sie gibt dem Leben eine Struktur. Sie gibt ihm einen Sinn. Die Frage ist nur, ob es eine Arbeit ist, die einen gefällt. Die für einem Sinn macht. Das ist sicher bei vielen nicht der Fall. Sie arbeiten an Orten die sie nicht mögen. Sie sehen nicht einmal, das die Arbeit die sie machen, ihnen ihr Leben ermöglicht. Sie motzen über alles Mögliche. Wie wichtig die Arbeit ist, merkt man erste, wenn man mal keine mehr hat. Wenn man arbeitslos ist. Wenn jeder Tag dem anderen gleicht. Das kenne ich nur zu gut.
GOTT sagt in der Bibel, das wir arbeiten sollen. Dass wir nicht nur arbeiten sollen für die anderen, sondern auch an uns. Auch wir sind eine Arbeitswelt. Nämlich wir selber. Wir müssen jeden Tag an uns selber arbeiten. GOTT hilft uns dabei. Alleine könnten wir das nicht. Die die meinen, das sie es können, wissen nicht, wie es ist, mit GOTT an sich zu arbeiten.
GOTT hilft mir aber auch, dass ich meine Arbeit im Geschäft erledigen kann. ER gibt mir die Kraft und Ruhe die ich brauche, damit all das erledigen kann, was ich muss. Auch gibt ER mir immer wieder neue Ideen was ich tun könnte.
In der Arbeitswelt ist GOTT meiner Meinung nach ausgeschlossen. Es darf über so vieles gesprochen werden. Aber nicht über GOTT. Denn dann haben die Meisten das Gefühl, das man sie bekehren will. Dass man so ein Fanatiker ist. Dabei ist das nicht wahr.
Ich würde gerne auch auf Arbeit über GOTT uns seine Wunder sprechen. Aber leider ist das nicht angebracht. Ich habe noch nie erlebt, dass ich das jemals tun durfte. Ganz zu Schweigen davon, dass dieses Thema besprochen wurde. Wenn es mal angesprochen wird, so heisst es immer, das GOTT nicht existiert. Das die Gläubigen Spinner seinen. Nun, woher die wissen, dass es GOTT nicht gibt, ist mir schleierhaft. Wie beweisen sie die Nichtexistenz GOTTES? Sie können es nicht. Wie auch?
Würden die Menschen mehr nach den Grundsätzen der Bibel arbeiten, so wäre die Arbeitswelt nicht so brutal, wie sie ist. Sie ist meiner Meinung nach gnadenlos. Nur diejenigen überleben, die sich anpassen. Nur diejenigen überleben, die andere täuschen können. Die Lügen können. Die wissen, wie sich durchmogeln. Das kann es nicht sein. Denn wir alle sind Menschen. Wir alle haben das Recht so akzeptiert zu werden wie wir sind. Aber das ist leider nicht so. Es geht nicht darum, wer man ist, sondern was.
GOTT hilft aber denen, die an IHN glauben. ER sorgt dafür, dass wir in dieser brutalen Welt bestehen können. Das wir auch Vorbilder sein können. Das sich die anderen fragen, wie wir das alles machen. Doch nach dem Geheimnis fragen sie nicht. Auf diese Idee kommen sie nicht. Sie wollen es auch nicht wissen. Wollen von GOTT nichts wissen. Wollen lieber ein neues Handy haben. Wollen dabei sein. Dabei geht es doch darum, wer zu GOTT gehört und wer nicht. Es gibt kein dazwischen. Dies hat JESUS selber gesagt. Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns. Dieser Satz ist eine klare Ansage. Er lässt sich nicht interpretieren. So wie alles von GOTT. Nur die Menschen interpretieren immer alles. Dabei sagt GOTT, was ER will. Man muss nur die Bibel richtig lesen. Man muss nur das lesen, was dort steht. Es genau so verstehen. Doch die Meschen können das nicht. Sie bringen immer noch ihre eigenen Gedanken dazu.
GOTT ist in der Arbeitswelt ausgeschlossen. Dabei verbringen wir sehr viel Zeit in ihr. GOTT gehört für mich auch in die Arbeitswelt. Ich selber weiss, dass ich JESUS immer an meiner Seite habe. Egal wo ich gerade bin. Egal, was ich gerade mache. Das gibt mir auch die Sicherheit die ich brauche. Ohne JESUS könnte ich das, was ich mache, nicht machen.