Der Mensch braucht einen Satz, ohne über ihn nachzudenken: "Was für ein Zufall...". Dieser Satz ist für mich ein Ausdruck für das nicht wissen, wieso einem etwas passiert ist. Er ist der Ausdruck für das Unvermögen, mit GOTT zu leben. GOTT zu kennen.
GOTT ist allmächtig. GOTT ist allwissend. Nehmen wir an, es gäbe den Zufall. Was wäre der Zufall? Allmächtiger als allmächtig? Theoretisch, ja. GOTT wäre also nicht mehr der Höchste. Sondern nur der Zweithöchste. Da stimmt doch was nicht? Der Zufall würde also über GOTT stehen. GOTT hätte keinen Einfluss auf ihn. Ja, GOTT wäre ihm unterworfen. GOTT wäre somit nicht mehr allmächtig. Das steht im Widerspruch zu dem, was uns GOTT gesagt hat. Aber auch zu dem, was viele Christen erleben. Sie wissen, dass es den Zufall nicht gibt. Das nur GOTT alleine uns lenkt. Nicht aber der Zufall.
Der Zufall ist aber auch ein Ausdruck für Menschen die nicht glauben. Glaubt jemand an GOTT, so braucht der diesen Ausdruck, nicht. Er dankt GOTT für alles. Sicher nicht dem Zufall. Wozu auch? GOTT alleine ist der HERR. Sonst niemand und nichts. Der Zufall wäre nicht einmal ein Gott. Ja, keiner hat je definiert, was der Zufall ist. GOTT selber gebraucht diesen Ausdruck auch nie. ER sagt, das SEIN Wille geschehe. Also ist es doch der Wille GOTTES dem wir unterworfen sind. Dem wir uns hingeben. Nicht aber dem Zufall.
GOTT alleine herrscht. Davon bin ich nicht nur überzeigt, sondern, kann es auch bezeugen. GOTT alleine hat meinem Leben wieder einen Sinn gegeben. Ein Leben, dass ich so nicht kannte, aber immer besser kennen lerne. Das schöne an GOTT ist, dass ER immer wieder etwas für einem bereit hält. Das ER immer weiter mit uns arbeitet. Immer wieder neue Türen öffnet. Die, so meine ich, ohne IHN nie geöffnet werden hätten können.
Ich habe gelebt. Gearbeitet. Aber ich habe nicht wirklich gelebt. Nicht wirklich gearbeitet. Es war mehr ein existieren. Ein, keine Fragen stellen. Einfach nur machen. Nicht denken. Das hatte auch sein Gutes. Den dank dem allem, erkenne ich heute den Unterschied zu damals. Ich kann heute Dinge leisten, die ich mir nie zugetraut hätte. GOTT aber hat mich da hingeführt, wo er mich haben will. Und, das schöne ist, dass das nie abgeschlossen sein wird. GOTT ist immer bei mir.
Dank IHM, habe ich mehr, als ich jemals zu denken gewagt habe. Aber das habe ich GOTT zu verdanken, und nicht dem Zufall. Dieser hat damit nichts zu tun.
Ich höre den Spruch vom Zufall auch nicht gerne. Sage aber nichts. Will keine Grundsatzdiskussionen. Sondern jeder soll das glauben, was er will. Aber, werde ich gefragt, so sage ich meinen Meinung. Oder wie jetzt gerade, ich schreibe sie nieder. Das geht mir eh viel leichter. Schreiben fällt mir einiges leichter, als sprechen. Ich muss so nicht auf mein Gegenüber achten. Aber das ist ein anderes Thema.
Der Zufall, kommt in der Bibel nie vor. An keiner einzigen Stelle. Immer ist von GOTT und seinen Taten die Rede. Das zeigt doch auch, das es nur GOTT geben kann. Denn, was in der Bibel an Lehren und Versprechen gemacht werden, die sind wahr. Jedes einzelne Wort. Zumindest für mich. Ich habe dank der Bibel viel gelernt. Sehe dank ihr, die Welt anders. Kann mich, wenn ich keine Kraft mehr habe, mich an ihr stärken. Das kann kein anderes Buch. Zumindest für mich nicht. Die Bibel gibt mir Kraft, aber auch Ruhe. Sie gibt mir eine neue Hoffnung und eine Perspektive. Sie mag alt sein, aber sie ist immer aktuell. Und da GOTT ewig ist, ist die Bibel im Grunde genommen jung. Sie kann nicht alt werden wie auch. Ein paar Jahrtausende sind nichts gegen die Ewigkeit.
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