Translate

Sonntag, 26. Januar 2014

Das Wort zum Sonntag

In der Ukraine herrscht Chaos. Die Menschen wollen, das der Präsident zurücktritt. Es geht nur um einen Menschen. Aber dafür sind andere bereit Tote in Kauf zu nehmen. Die Demonstranten wollen das ihr Land mit der EU besser vernetzt ist. Sie wollen von der EU profitieren. Dagegen ist nichts einzuwenden. Wenn ich mir das Ganze aber anschaue, so frage ich mich, ob es das alles wert ist. Denn ich denke, dass es vielen nur doch darum geht, dass sie recht haben. Sie meinen, wenn sie einen neuen Präsidenten haben, all ihre Probleme gelöst werden. Aber dem ist nicht so. Dem war nie so.
Das Beispiel der Ukraine zeigt doch, dass es sich nicht lohnt, sich auf Menschen zu verlassen. Denn Menschen wollen immer nur das, was sie wollen. Sie denken nicht an andere. Sie sind sogar bereit dafür zu sterben. Dafür ihre Existenz zu vernichten.
Wieso setzen sich die Menschen nicht so für GOTT ein? Wieso gehen sie nicht für GOTT auf die Strasse? Wieso kämpfen sie nicht für eine gerechtere Welt? Nun, wie es scheint, ist das dann doch zu gross für sie. Sie denken in ihrem Gebiet, wo sie leben. Sie denken, nicht, dass es noch andere Menschen gibt. Sie wollen nur, das ihr Leben passt.
GOTT ist aber für alle da. ER bietet allen Hand, die wollen. Nur, wollen muss man schon selber. Und einfach nur so tun, als ob man zu GOTT gehört, läuft nicht. GOTT lässt sich nicht betrügen.
Schaue ich mir die Fanatiker des Islam an, so sehe ich, dass sie breit sind, für ihre Religion zu sterben. Klar, sie reissen dafür auch Unschuldige in den Tod. Das ist zu verachten. Es kann nicht das Ziel einer Religion sein, das andere für einen Glauben sterben müssen. Aber die Islamisten zeigen, dass sie zu ihrer Religion halten. Sie leben sie. Sie glauben auch öffentlich an sie. Sie kämpfen dafür. Die Christen sind faul geworden. Sie gehen lieber, wenn überhaupt am Sonntag in die Kirche. Und das wars.
Ich selber gehöre auch zu denen, die nicht in die Kirche gehen. Ich halte aber sehr viel vom Papst. Ich war sogar schon bei einer Audienz des Papstes. Das hat mein Leben bis heute verändert. Nur, ich leben meinen Glauben so, wie ich es am Besten kann. Ich will ein Vorbild sein. Durch meine Art, wie ich bin, will ich den Menschen zeigen, dass sich lohnt, mit JESUS zu sein. Dass es sich lohnt, zu glauben. Nur so kann man das Leben meistern. Nur so kann man mehr, als man alleine könnte. Denn das Leben ist anstrengend. Aber mir GOTTES Hilfe gelingt es. ER trägt mich. ER lehrt mich.
Die Menschen meinen, dass sie alles alleine können. Sie meinen, sie können sich nur auf sich verlassen. Nun, ich verlasse mich nur auf JESUS. ER hintergeht mich nie. ER verrät mich nicht. Betrügt mich nicht. Spricht keine falschen Worte. ER ist die Wahrheit und die Kraft. ER ist die Liebe und die Barmherzigkeit. ER ist der Sinn meines Lebens. So sehe ich JESUS.
Leider sehen das nicht viele so. GOTT muss immer dann herhalten, wenn was schief läuft. Aber nicht, wenn was gut läuft. Dann wird GOTT vergessen. Die Menschen wollen ein neues System? Nun, wie wäre es mit den System FRIEDEN? Wie wäre es mit den System TOLERANZ? Mit dem System LIEBE? Oder einfach ausgedrückt, mit dem System GOTTES. Es geht mir nicht darum, einen Gottesstaat zu errichten. Nein, es geht mir darum, nach GOTTES Regeln zu leben und wirken. Es geht mir darum, dass in der Bibel alles steht, was wir brauchen, damit wir in Frieden leben können. Darum geht es mir.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag und GOTTES Kraft. Amen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen