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Sonntag, 12. Januar 2014

Das Wort zum Sonntag

An vielen Orten dieser Welt herrscht Krieg oder es gibt Konflikte. Dies zum einen wegen der Rohstoffe aber auch wegen dem Glauben. Es gibt Gruppierung, welche meinen, nur sie wissen was der rechte Glaube ist. Sie wollen nicht, das die anderen das glauben was sie, sondern sie wollen im Namen des Glaubens herrschen. Sie missbrauchen den Glauben als Machtinstrument.
So ist es aber nicht nur in solchen Regionen, sondern auch bei uns. Nur, das wir keine blutigen Konflikte mehr haben. Unsere sind anders. Es geht um einen Konsumkrieg. Wer kann von was viel verkaufen. Wer hat den schönsten Laden? Wer hat den besten Preis. Geiz ist geil, so ein Spruch von MediaMarkt. Das kann es nicht sein.
Geiz ist nicht das, was der HERR will. ER will auch nicht, dass wir uns hemmungslos diesem Konsumwahn hingeben. Wir sollten uns dem HERRN hingeben, aber nicht dem Konsum. Die Menschen, reagieren wie Krieger, wenn sie im Ausverkauf sind. Wenn sie was wollen. Da kennen sie nichts mehr. Sie sind nicht zu bremsen. Es kommt ja immer mal wieder zu Verletzten. Wie bei einem Konflikt.
Ich weiss, das der Vergleich ein wenig krass ist. Aber ich denke, das er dennoch passt. Die Menschen wollen und wollen. Sie geben aber nicht. Sie wollen herrschen, bestimmen, immer recht haben. Sie verkennen dabei, das es nicht nur darum geht, was sie wollen, sondern auch was den anderen dient. Sie nehmen keine Rücksicht mehr. Sie sind wie Tiere. Dabei ist der Vergleich nicht richtig. Tiere kennen so was sie Ordnung und Rücksicht. Sie sind nicht einfach nur wild. Der Mensch jedoch schon.
Schaue ich mit die Nachrichten an, so bin ich schockiert, was ich da sehe. Was Menschen anderen Menschen antun oder antun können. Sie gehen mit ihresgleichen um, als ob sie nichts wären. Menschen gehen mit Waren besser um, als mit anderen Menschen. Sie sehen den Wert des einzelnen nicht mehr. Sie sehen nur den Warenwert. Sie sehen nur den Gewinn. Sie sehen nur die Macht.
Unsere Welt braucht eine Kehrtwende. Eine, hin zu GOTT. Die Menschen sollen wieder lernen, was es heisst, mit GOTT zu leben und IHM zu vertrauen. Sie müssen umkehren.
Klar, ich selber bin auch nicht perfekt. Auch ich gehe einkaufen. Auch ich mache Fehler. Auch ich benehme mich nicht immer ideal. Aber ich versuche es. Ich bin mir auch bewusst, dass ich im Dienst GOTTES bin. Aber wir alle sind Menschen. Wie alle machen Fehler. Wir alle sündigen. Das weiss GOTT alles. Doch stellt sich doch die Frage, wie wir zu GOTT stehen. GOTT vergibt uns. ER stärkt uns. ER führt uns. Ich lasse mich nicht von Menschen führen. Nur von GOTT. Nur ER alleine ist mein Lehrer. Dies macht der durch andere Menschen. Dies zu erkennen, war nicht ganz einfach. Denn ich musste ein Gespür dafür entwickeln. Doch nicht alleine, sondern mit GOTTES Hilfe. ER hat mir gezeigt, wie es geht.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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