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Dienstag, 28. Januar 2014

GOTT und das Alleinesein

Ca. 30% der Bevölkerung sind Singles. Sie leben alleine. Sie sind alleine. Aber sie sind sicher nicht die Einzigen, welche alleine sind. Viele alte Menschen sind auch alleine. Sie haben sich das Singleleben nicht ausgesucht. Unsere Gesellschaft ist auch eine Gesellschaft von Egos. Alle wollen nur, das sich alles um sie dreht. Sie kommen immer zuerst. Sie sehen nicht, dass sie in einer Gemeinschaft leben. Sie wollen immer alles sofort haben. Gehen shoppen bis sie nicht mehr können. Kaum haben sie was Neues, wollen sie wieder was neues.
So kann die Einsamkeit auch verdrängt werden. Mit Ablenkung. Oder mit kurzen Beziehungen. Aber das alles rettet einem vor der Einsamkeit nicht. Vor dem Alleinsein. Es ist eine Scheinwelt. Aber viele geben sich ihr hin, weil sie nicht wissen, wie es ist wenn jemand immer für einem da ist. Wenn man nie alleine ist. Auch dann nicht, wenn kein Mensch bei einem ist.
JESUS ist dieser Jemand. ER ist immer für einem da. So ist man nie alleine. Auch dann nicht, wenn man das Gefühl hat, man ist alleine. Das kann auch passieren, wenn man mit jemanden zusammenlebt.
Ich habe meine Frau. Auch wenn ich sie nicht jeden Tag sehe, so sind wir in Gedanken doch immer beisammen. Wir können auch telefonieren oder uns SMSen schreiben. So sind wir nie wirklich alleine.
Doch nicht alle haben so ein Leben. Viele wollen so ein Leben. Aber sie getrauen sich nicht. Wollen sich nicht zurücknehmen. Wollen immer alles machen. Egal, was der Partner denkt oder wie es ihm dabei geht.
Ich habe Dank JESUS gelernt, dass es nicht immer nur um mich geht. Dass ich auch mal bereit sein muss, dass zu machen, was das andere will. Aber auch, was JESUS will. Das ist nicht immer das Selbe, wie ich will. Ich habe aber gelernt, auf JESUS zu hören. Oder ich versuche es zumindest. Ich will meine Leben nach SEINEM Sinn leben. Da gehört es dazu, dass es nicht immer nur um mich geht. Leider sehen das aber viele nicht so. Sie meinen, dass sich immer alle nur um sie drehen muss. Sie würden ihr Leben nie JESUS anvertrauen. Wieso auch? JESUS macht Vorschriften. Es gibt Regeln. Aber das ist alles so nicht wahr. Seit im JESUS kenne, habe ich ein freies Leben. Viel freier als zuvor. Ich muss nicht immer nur müssen. Wenn ich keine Kraft mehr habe, so gibt ER mir diese. Ich kann so ohne Probleme weitermachen.
Klar komme auch im manchmal an meine Grenzen. Der HERR schaut dann, dass ich mich erholen kann. Mir erscheint das immer noch wie ein Wunder. Das zeigt mir aber auch, dass der HERR immer mit mir ist. Dass ich mich auf IHN verlassen kann.
So bin ich niemals alleine. Auch dann nicht, wenn ich, wie jetzt, alleine zu hause bin. Wenn ich von meiner geliebten Frau getrennt bin. Ich weiss aber, dass ich sie bald wieder sehen werde. Dass der HERR mit uns sein wird. Das wir Dank ihm eine schöne Zeit verbringen können.
JESUS ist mehr als ein Freund. ER ist das Leben. Wieso also auf das Leben verzichten? Wieso den Schritt nicht wagen. Es kostet nichts. Verlieren kann man nur sein altes Leben. Es wird aber durch ein Neues ersetzt. Eines das sich wirklich zu leben lohnt.

Sonntag, 26. Januar 2014

Das Wort zum Sonntag

In der Ukraine herrscht Chaos. Die Menschen wollen, das der Präsident zurücktritt. Es geht nur um einen Menschen. Aber dafür sind andere bereit Tote in Kauf zu nehmen. Die Demonstranten wollen das ihr Land mit der EU besser vernetzt ist. Sie wollen von der EU profitieren. Dagegen ist nichts einzuwenden. Wenn ich mir das Ganze aber anschaue, so frage ich mich, ob es das alles wert ist. Denn ich denke, dass es vielen nur doch darum geht, dass sie recht haben. Sie meinen, wenn sie einen neuen Präsidenten haben, all ihre Probleme gelöst werden. Aber dem ist nicht so. Dem war nie so.
Das Beispiel der Ukraine zeigt doch, dass es sich nicht lohnt, sich auf Menschen zu verlassen. Denn Menschen wollen immer nur das, was sie wollen. Sie denken nicht an andere. Sie sind sogar bereit dafür zu sterben. Dafür ihre Existenz zu vernichten.
Wieso setzen sich die Menschen nicht so für GOTT ein? Wieso gehen sie nicht für GOTT auf die Strasse? Wieso kämpfen sie nicht für eine gerechtere Welt? Nun, wie es scheint, ist das dann doch zu gross für sie. Sie denken in ihrem Gebiet, wo sie leben. Sie denken, nicht, dass es noch andere Menschen gibt. Sie wollen nur, das ihr Leben passt.
GOTT ist aber für alle da. ER bietet allen Hand, die wollen. Nur, wollen muss man schon selber. Und einfach nur so tun, als ob man zu GOTT gehört, läuft nicht. GOTT lässt sich nicht betrügen.
Schaue ich mir die Fanatiker des Islam an, so sehe ich, dass sie breit sind, für ihre Religion zu sterben. Klar, sie reissen dafür auch Unschuldige in den Tod. Das ist zu verachten. Es kann nicht das Ziel einer Religion sein, das andere für einen Glauben sterben müssen. Aber die Islamisten zeigen, dass sie zu ihrer Religion halten. Sie leben sie. Sie glauben auch öffentlich an sie. Sie kämpfen dafür. Die Christen sind faul geworden. Sie gehen lieber, wenn überhaupt am Sonntag in die Kirche. Und das wars.
Ich selber gehöre auch zu denen, die nicht in die Kirche gehen. Ich halte aber sehr viel vom Papst. Ich war sogar schon bei einer Audienz des Papstes. Das hat mein Leben bis heute verändert. Nur, ich leben meinen Glauben so, wie ich es am Besten kann. Ich will ein Vorbild sein. Durch meine Art, wie ich bin, will ich den Menschen zeigen, dass sich lohnt, mit JESUS zu sein. Dass es sich lohnt, zu glauben. Nur so kann man das Leben meistern. Nur so kann man mehr, als man alleine könnte. Denn das Leben ist anstrengend. Aber mir GOTTES Hilfe gelingt es. ER trägt mich. ER lehrt mich.
Die Menschen meinen, dass sie alles alleine können. Sie meinen, sie können sich nur auf sich verlassen. Nun, ich verlasse mich nur auf JESUS. ER hintergeht mich nie. ER verrät mich nicht. Betrügt mich nicht. Spricht keine falschen Worte. ER ist die Wahrheit und die Kraft. ER ist die Liebe und die Barmherzigkeit. ER ist der Sinn meines Lebens. So sehe ich JESUS.
Leider sehen das nicht viele so. GOTT muss immer dann herhalten, wenn was schief läuft. Aber nicht, wenn was gut läuft. Dann wird GOTT vergessen. Die Menschen wollen ein neues System? Nun, wie wäre es mit den System FRIEDEN? Wie wäre es mit den System TOLERANZ? Mit dem System LIEBE? Oder einfach ausgedrückt, mit dem System GOTTES. Es geht mir nicht darum, einen Gottesstaat zu errichten. Nein, es geht mir darum, nach GOTTES Regeln zu leben und wirken. Es geht mir darum, dass in der Bibel alles steht, was wir brauchen, damit wir in Frieden leben können. Darum geht es mir.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag und GOTTES Kraft. Amen.

Donnerstag, 23. Januar 2014

GOTT und der Krieg

Schaue ich mir die Nachrichten an, so sehe ich jeden Tag Krieg oder Krawalle. Die Menschen haben immer einen Grund, sich zu töten oder verletzen. Kriegen die einen nicht was sie wollen, gehen sie auf die anderen los. Da sich beide Parteien im Recht sehen, ist ein Konflikt vorprogrammiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob es nur ein Strassenkrawall oder ein Krieg. 
Die Frage die dann einige Stellen, ist, wieso GOTT das zulässt. Nun, in der Bibel wird immer wieder von Kriegen berichtet. GOTT selbst lässt den Menschen gewähren. ER lässt im den freien Willen zu entscheiden, was er tun will und was nicht. Das, wer aber von GOTT abfällt, im Elend landet, davon berichtet die Bibel auch. Es geht GOTT sicher nicht darum, das wir uns töten. Es geht IHM sicher nicht darum das wir einander unterdrücken. Aber es geht im darum, das wir erkennen, das ER der HERR ist. Das wir nur durch IHN leben können. Und zwar in Frieden und nicht in Furcht und Elend. 
Doch wie es scheint, wollen die Menschen das nicht. Sie wollen Krieg. Sie wollen Tod. Sie wollen über andere herrschen. Nur über sich lassen sie niemanden bestimmen. Sie wollen aber über andere bestimmen. Komische Welt das. Ich verstehe das nicht. Die Menschheit könnte es gut haben, aber sie will nicht. Nach einiger Zeit wenn es viele Tote gegeben hat, viele flüchten mussten, erinnern sich einige, dass es GOTT vielleicht doch geben könnte. Sie beginnen GOTT um Frieden zu bitten. Sie schieben die Verantwortung einfach auf GOTT. Sie sehen nicht, dass sie etwas zum Frieden beitragen können. Sei es nur im Kleinen. 
Sobald ein Konflikt ausbricht, werden Verhandlungen einberufen. Hilfswerke sammeln. Mir kommt das wie eine grosse Industrie vor, die vom Krieg lebt. Vom Tod anderer. Das kann es meiner Meinung nach nicht sein. Mit dem Tod und der Vernichtung von Menschen Geld zu machen. Die Hilfswerke sind ja genau auf solche Situationen angewiesen. Sie brauchen den Krieg genau so, wie die Waffenhändler. Auch wenn das sicher kein Hilfswerk zugeben würde. Aber ohne Kriege und Konflikte, würde es sie auch nicht brauchen. So haben alle etwas davon. 
Doch GOTT bleibt aussen vor. ER wird erst dann um Hilfe gebeten, wenn die Situation verfahren ist. Aber wie wäre es, wenn die Menschen nach den Regeln GOTTES leben würden? Dann gäbe es keinen Krieg. Eine der Regeln besagt ja: Du sollst nicht töten. Nun, Krieg bedeutet töten. Wenn diese Regel nicht verletz würde, so gäbe es keinen Krieg. 
Aber es gibt auch noch einen anderen Krieg. Den Wirtschaftskrieg. Länder spionieren sich aus, Landenketten versuchen sich aufzukaufen, sich gegenseitig die Kunden abzujagen. Das alles geschieht auf dem Buckel der Armen und Ärmsten. Damit wir billige Waren kaufen können, muss diese auch billig produziert werden. Dies kann in Europa nicht mehr geschehen. Also müssen die 3. Weltländer herhalten. Dabei wird keine Rücksicht auf Menschenleben genommen. Auf die Umwelt sowieso nicht. 
Wie kann GOTT das zulassen? Nun, ER lässt es zu, weil wir einen freien Willen haben. Weil viele einfach nicht einsehen wollen, dass wir GOTTES Willen tun sollen und nicht den unsrigen. Es geht nicht immer nur um uns. Es geht um GOTT. Es geht darum, dass wir nach SEINEN Regeln leben. Aber auch mit und für GOTT. Die Welt wäre eine bessere, wenn die Menschen nicht immer nur an sich denken würden. Sondern auch an andere. Wenn sie lernen würden, das JESUS nicht einfach eine Figur in Geschichte ist, sondern unser aller Erlöser. Nur JESUS kann die Welt retten. Aber sie muss ich retten lassen. Sie muss es wollen. Es reicht nicht, wenn es einpaar tun. Auch wenn es auf dem Papier viele sind, so geht es nicht darum, wer zu welcher Kirche gehört, sondern ob sein Herz GOTT gehören will. 

Sonntag, 19. Januar 2014

Das Wort zum Sonntag

Die Meschen versuchen im Leben so viel zu erreichen wie sie können. Die einen erreichen mehr, die anderen wenig. Einige sind reich, einige arm. Ich denke, dass das keine Rolle spielt. Wichtig ist doch, dass man mit seinem Leben zu frieden ist. Das man das hat, was man braucht. Aber leider sind viele Menschen mit dem, was sie haben, nicht zufrieden. Sie wollen immer mehr und mehr. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand reich oder arm ist. Die Reichen wollen reicher werden und die Armen wollen denn Anschein erwecken, dass sie mehr haben, als sie haben. Es geht doch nur darum, dass man bei den anderen gut da steht. Dazu kommt, dass heute viele einfach nur Ego's sind. Sie denken nur an sich und die eigenen Vorteile. Ihnen sind die anderen egal. Aber trotzdem wollen sie beachtet werden. Wollen immer das Neuste haben. Wollen dabei sein. Für mich ergibt das keinen Sinn.
Dabei spielt doch nur eine Sache wirklich eine Rolle. Wie steht man zu GOTT. Wie steht das eigene Herz zu IHM. Hat man GOTT so hat man alles. Mehr als alles. Das ist paradox, aber ist so. GOTT ist mehr. ER ist der Unendliche. Der Ewige. Wir können von GOTT Demut und Reue lernen. Können lernen, was es heisst, nicht auf die Menschen, sondern auf IHN zu hören. Wichtig ist, was GOTT von uns denkt und nicht die Menschen. Die denken eh nur an sich. Wollen, dass alle so denken wie sie. Verstehen nicht, wenn jemand anders denkt. Anders ist. Sie stossen solche Menschen aus. Sie wollen sie nicht. Ich weiss wovon ich schreibe. Autisten haben es in dieser Welt nicht einfach. Doch dank GOTT kann ich in dieser Welt bestehen. Kann lieben, leben und arbeiten. Bin nicht von Ämtern und Sonstigen abhängig. Habe meine eigenes Leben.
Ich richte meinen Gedanken auf GOTT. Versuche nach SEINEN Regeln zu leben. Auch wenn mir das nicht immer gelingt, so versuche ich es. GOTT vergibt mir. GOTT hat uns SEINEN Sohn gesandt, dass wir leben können. Dass wir von unseren Sünden befreit sind. Dies gilt für diejenigen, welche an JESUS glauben. Welche IHN angenommen haben. Für sie gilt dieser Bund. Die anderen müssen erst noch erkennen, dass sie ohne JESUS nichts tun können. Egal, was sie erreichen. Egal was sie sind. Wenn sie JESUS nicht haben, haben sie nichts. Sie können sich mit all dem Geld nicht einen Platz im Himmel kaufen. Keine Sekunde längeres Leben. Das Geld und der Reichtum bringt ihnen vor GOTT nichts. GOTT schaut auf den Reichtum unseres Herzens. Das ist IHM wichtig. Das hat ER uns auch durch die Bibel gesagt. SEINE Worte sind wahr. Ich habe sie geprüft. Sie stimmen. GOTT hält SEINE Versprechen.
Die Menschen denken aber, das GOTT eine Erfindung ist. Wissenschaftler versuchen uns klar zu machen, dass alles nur im Gehirn stattfindet. Das ist Schwachsinn. Sie verstehen nicht. Sie wollen uns ihre Denkweise aufzwingen. Dies ganz einfach darum, weil wir Gläubigen anders denken. Anders leben. Sie wollen, dass sie Recht haben. Dabei steht alles in der Bibel. Sie könnten alles ganz einfach nachprüfen. Sie müssten nur GOTT fragen. ER würde ihnen zeigen, das es IHN gibt. So müssten sie nicht mehr suchen. Sie hätten GOTT gefunden. Würden erkennen, dass sie falsch liegen. Würden erkennen, dass GOTT mit dem Verstand und der Logik nicht gefunden werden kann. Sondern nur mit dem Herzen. Sie würden ihr Weltbild verändern.
GOTT hat mein Leben verändert. GOTT gibt mir die Kraft für den Alltag, für mein Leben.
In diesem Sinne, euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 18. Januar 2014

Jesus und die Liebe

Alle Welt spricht immer von Liebe. Viele wollen jemanden haben, der sie liebt. Der ihnen das Gefühl gibt, das sie einem wichtig sind. Das man gebraucht, geliebt wird. Aber leider verwechseln viele die Liebe mit den eigenen Interessen. Es geht nicht darum, dass man immer nur das macht, was man will. Nein, bei der Liebe gehört das Verständnis für den Partner dazu. Nur gemeinsam, kann man das Gefühl erwecken, dass man wirklich geliebt wird. Alleine geht das nicht. Die Interesse des einzelnen stehen nicht über dem Interesse der Partnerschaft. Es geht dabei nicht immer nur um einem selbst. Es geht vielmehr darum zusammen das Leben zu meistern.
Ich liebe meine Frau sehr. Ich bin ihr für alles dankbar, was sie für mich tut. Besonders ihr Verständnis für mich erstaunt mich immer wieder. Sie zeigt mir, dass Liebe wirklich existiert. Doch dies alles habe ich JESUS zu verdanken. Nur dank IHM habe ich meine Frau. Nur dank IHM kann ich erleben, was es heisst geliebt zu werden. Nur dank IHM bin ich was ich bin.
JESUS ist die Liebe. Die Menschen verkennen, dass nur ER die Liebe ist. Niemand sonst. Nur JESUS kann uns die Liebe geben die wir brauchen. Mit unserem Verstand können wir das nicht erreichen. Aber leider versuchen das viele. Sie wollen sich nicht festlegen. Wollen frei sei. Wollen aber gleichwohl jemanden in der Seite. Dies klappt. Aber nicht lange. Irgendwann geht diese Art von Beziehung wieder auseinander. Irgendwann können beide nicht mehr.
Sie wollen doch eine richtige Beziehung. Eine in der man sich auf den anderen einlassen kann. Eine in der man geliebt wird. Ich selber erlebe immer wieder, was GOTT für mich tut. Ich erlebe SEINE Liebe jeden Tag. Dies vor allem durch meine Frau. JESUS zeigt mir SEINE Liebe indem er mir meine Frau geschenkt hat. Sie ist für mich, ein Zeichen des HERRN.
Ich bin GOTT bis heute dankbar für meine Frau. Aber auch, dass ich ein Teil der Gemeinschaft des HERRN sein darf. Dies ist für mich eine Ehre. Ich verstehe immer noch nicht, wieso. Aber ich vertraue GOTT. ER weiss was er tut. Auch wenn ich es nicht immer einsehe, wieso ER mich gerettet hatte. Wieso mich? Nun, GOTTES Liebe ist unendlich. Sie ist unergründlich. Niemand kennt die Gedanken GOTTES. Das müssen wir auch nicht.
Wir sollten einfach mit Dank SEINE Liebe annehmen. Sollten IHM jeden Tag danken, das ER uns vergibt. Das ER uns beschützt. Uns liebt. Wir, die wir immer und immer wieder sündigen. Wir die wir GOTT nicht gerecht werden können. Wir werden doch von IHM geliebt.
Danke HERR! Lobet den HERRN! Amen.

Donnerstag, 16. Januar 2014

GOTT und die Kraft

Dies ist mein 200. Artikel den ich für diesen Blog schreibe. Ich habe in all der Zeit viel über GOTT aber auch die Menschen geschrieben, und werde es auch weiterhin tun.
Dieser Blog ist mir wichtig. Auch wenn ich nicht jeden Tag schreiben kann, so versuche ich doch so viel ich kann zu schreiben. Es ist mir ein Anliegen, dass die Menschen von GOTT und seiner Kraft erfahren können. Das Internet bietet sich dafür sehr gut an.
GOTTES Kraft ist die Kraft, welche mir ermöglicht, dass ich leben kann. Dank IHM kann ich nicht nur diesen Blog schreiben, sondern auch eine Ehe führen und arbeiten. ER hat mich aus meinem Tief herausgeholt. Hat mir wieder eine neue Perspektive gegeben. Ein neues Leben. Alles und viele mehr als ich brauche. Ich kann endlich leben und habe auch Freude an ihm. Ich geniesse es zu leben. Ich geniesse meine Zeit mit GOTT. Aber auch mit meiner Frau und meiner Arbeit.
GOTT hat mir das gegeben, was ich brauche. Aber Er hat es mit nicht auf einmal gegeben. Es brauchte Jahre, bis ich das hatte, was ich heute habe. Bis ich endlich an einen Punkt gelangt bin, an dem ich sagen kann, dass ich vieles sehr vieles habe. Ich bin nicht reich. Aber ich habe GOTT. Das ist mir Reichtum genug. Was kann ein Mensch mehr haben, als den Unendlichen? Was kann er mehr haben, als GOTTES ganze Liebe. Es gibt nichts das mehr ist. GOTT ist der Höchste. Also lohnt es ich doch, mit GOTT sein Leben zu leben. IHM zu danken, das er immer für einem da ist. Egal was passiert.
Dieser Blog schreibe ich dank der Kraft GOTTES. Dank IHM kann ich mit euch allen meine Gedanken teilen. Kann schreiben, was mir in den Sinn kommt.
Ich versuche auch ab und zu, kritische Fragen zu stellen. Es geht mir nicht darum, das Menschen die nicht glauben, schlecht zu machen. Es geht mir darum zu zeigen, dass es Menschen gibt, die glauben. Die an GOTT glauben und sich nicht verstecken. Die es der Welt mitteilen. Aber der Welt auch zeigen wollen, dass ein Leben mit GOTT sich mehr als lohnt.
GOTTES Kraft ist mehr als einfach nur eine Kraft. Sie ist anders als alles Kräft. Sie ist grösser und stärker als alles. Ich erlebe SEINE Kraft immer und immer wieder. Wenn ich nicht mehr weiter weiss, so hilft ER mir. ER zeigt mir einen Weg, den ich gehen kann. Ich weiss so, dass ich nicht alles alleine tun muss. Ich weiss, das mir GOTT hilft. Dies macht mein Leben viel angenehmer. So muss ich nicht immer an alles denken. GOTT denkt mir. ER weisst mich auch auf Dinge hin. Zeigt mir was ich besser oder anders machen könnte. Gibt mir Ratschläge.
Da soll noch einer behaupten, dass es GOTT nicht gibt. GOTT ist die Realität. ER ist die Wahrheit. ER ist alles. Die Menschen fragen sich schon seit Alters her, was die Wahrheit ist. Nun, sie wissen es ohne es zu wissen. GOTT. ER ist es.

Sonntag, 12. Januar 2014

Das Wort zum Sonntag

An vielen Orten dieser Welt herrscht Krieg oder es gibt Konflikte. Dies zum einen wegen der Rohstoffe aber auch wegen dem Glauben. Es gibt Gruppierung, welche meinen, nur sie wissen was der rechte Glaube ist. Sie wollen nicht, das die anderen das glauben was sie, sondern sie wollen im Namen des Glaubens herrschen. Sie missbrauchen den Glauben als Machtinstrument.
So ist es aber nicht nur in solchen Regionen, sondern auch bei uns. Nur, das wir keine blutigen Konflikte mehr haben. Unsere sind anders. Es geht um einen Konsumkrieg. Wer kann von was viel verkaufen. Wer hat den schönsten Laden? Wer hat den besten Preis. Geiz ist geil, so ein Spruch von MediaMarkt. Das kann es nicht sein.
Geiz ist nicht das, was der HERR will. ER will auch nicht, dass wir uns hemmungslos diesem Konsumwahn hingeben. Wir sollten uns dem HERRN hingeben, aber nicht dem Konsum. Die Menschen, reagieren wie Krieger, wenn sie im Ausverkauf sind. Wenn sie was wollen. Da kennen sie nichts mehr. Sie sind nicht zu bremsen. Es kommt ja immer mal wieder zu Verletzten. Wie bei einem Konflikt.
Ich weiss, das der Vergleich ein wenig krass ist. Aber ich denke, das er dennoch passt. Die Menschen wollen und wollen. Sie geben aber nicht. Sie wollen herrschen, bestimmen, immer recht haben. Sie verkennen dabei, das es nicht nur darum geht, was sie wollen, sondern auch was den anderen dient. Sie nehmen keine Rücksicht mehr. Sie sind wie Tiere. Dabei ist der Vergleich nicht richtig. Tiere kennen so was sie Ordnung und Rücksicht. Sie sind nicht einfach nur wild. Der Mensch jedoch schon.
Schaue ich mit die Nachrichten an, so bin ich schockiert, was ich da sehe. Was Menschen anderen Menschen antun oder antun können. Sie gehen mit ihresgleichen um, als ob sie nichts wären. Menschen gehen mit Waren besser um, als mit anderen Menschen. Sie sehen den Wert des einzelnen nicht mehr. Sie sehen nur den Warenwert. Sie sehen nur den Gewinn. Sie sehen nur die Macht.
Unsere Welt braucht eine Kehrtwende. Eine, hin zu GOTT. Die Menschen sollen wieder lernen, was es heisst, mit GOTT zu leben und IHM zu vertrauen. Sie müssen umkehren.
Klar, ich selber bin auch nicht perfekt. Auch ich gehe einkaufen. Auch ich mache Fehler. Auch ich benehme mich nicht immer ideal. Aber ich versuche es. Ich bin mir auch bewusst, dass ich im Dienst GOTTES bin. Aber wir alle sind Menschen. Wie alle machen Fehler. Wir alle sündigen. Das weiss GOTT alles. Doch stellt sich doch die Frage, wie wir zu GOTT stehen. GOTT vergibt uns. ER stärkt uns. ER führt uns. Ich lasse mich nicht von Menschen führen. Nur von GOTT. Nur ER alleine ist mein Lehrer. Dies macht der durch andere Menschen. Dies zu erkennen, war nicht ganz einfach. Denn ich musste ein Gespür dafür entwickeln. Doch nicht alleine, sondern mit GOTTES Hilfe. ER hat mir gezeigt, wie es geht.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 11. Januar 2014

GOTT und das Glück

Das Glück ist wie der Zufall auch etwas, das die Menschen meinen, dass es das gibt. Sie brauchen auch immer wieder den Spruch, das man Glück gehabt hat. Dabei ist im Leben nichts Glück. Das Glück wäre wie der Zufall auch, mehr als GOTT. Es würde ebenfalls über GOTT stehen. Was aber nicht sein kann, da ER der Höchste ist.
Das Glück würde auch auf GOTT einen Einfluss haben. Es würde wie der Zufall auch, IHN bestimmen. Was wiederum nicht sein kann. GOTT ist und bleibt der Höchste.
Die Meschen brauchen etwas das sie beschreiben können, wenn ihnen etwas Gutes passiert ist. Sie haben dafür scheinbar keinen Namen. Obwohl sie einen dafür haben. GOTT. Aber den gebraucht sie nicht. Und wenn sie ihn gebrauchen, dann, ohne darüber nachzudenken. GOTT sei Dank, ist doch so ein Spruch. Die Wenigsten denken darüber nach, was sie da sagen. Sie sagen es einfach.
Das Selbe ist doch auch mit dem Glück. Sie denken nicht, was das Glück sein könnte.
Ist es eine Person. Ist es ein Ding. Was ist es? Eben. Niemand kann sagen was es ist. Aber alle, oder fast alle gebrauchen den Ausdruck des Glückes. Sie wissen nicht, wie sie etwas ausdrücken können, wenn ihnen etwas Gutes widerfahren ist. GOTT wirklich dafür zu danken, kommt sicher nur den Gläubigen in den Sinn. Für sie ist es normal, das GOTT für alles zuständig ist. Das nur ER bestimmt, was uns widerfährt und was nicht. Was wir tun, das tun wir, weil GOTT es so will. Nicht der Wille des Menschen ist entscheidend, sondern GOTTES Wille. Nur dieser zählt.
Viel Skeptiker sagen, das wir das nur immer als Ausrede brauchen. Dabei haben sie nicht verstanden, was gemeint ist. Es geht nicht darum, dass GOTT für unser Handeln verantwortlich ist. Sondern, das sind wir alleine. GOTT führt uns auf SEINE Weise durch unser Leben. Wir selber müssen und können entscheiden, was wir tun, und was nicht. GOTT überlässt uns die Entscheidung.
Dies ist für mich ein grosser Unterschied. Aber mit Glück hat das alles nichts zu tun. Wir sind nicht auf das angewiesen, was die Menschen Glück nennen. Wir sind nur auf GOTT angewiesen. Nur ER alleine ist es der unser Leben bestimmt. Nicht nur unser Leben, auch unser Verhalten und die Denkweise.
Seit ich mit GOTT bin, habe ich meine Denkweise stark verändert. Ich sehe die Menschen heute mit anderen Augen. Habe auch mal Verständnis für sie. Auch, wenn ich nicht wirklich weiss, was das ist. Da ich Autist bin, habe ich lernen müssen, was das alles ist. Das Verständnis für die Menschen. Ich kenne das nur aus Therapien. Sonst nicht. Aber ich habe gelernt, es auszudrücken. Wie eine Sprache musste ich so vieles lernen. GOTT hat mir dabei mehr geholfen, als jeder Therapeut. Dank IHM habe ich auch ein anderes Verständnis für die Probleme der Menschen.
Wie das kleine Beispiel zeigt, das alles nichts mit Glück zutun. Es ist vielmehr GOTT der mich angeleitet hat und immer noch tut. Ich lerne jeden Tag wieder etwas Neues. Das ist es auch, was das Leben mit und für GOTT ausmacht. Es passiert immer etwas. Ich fühle mich niemals alleine. Denn ich weiss, das JESUS immer mit mir ist. Das ich jederzeit mit IHM sprechen kann. Das ER immer für mich Zeit hat.
Danke HERR, das du mich aufgenommen hast! Amen.

Freitag, 10. Januar 2014

GOTT und der Zufall

Der Mensch braucht einen Satz, ohne über ihn nachzudenken: "Was für ein Zufall...". Dieser Satz ist für mich ein Ausdruck für das nicht wissen, wieso einem etwas passiert ist. Er ist der Ausdruck für das Unvermögen, mit GOTT zu leben. GOTT zu kennen.
GOTT ist allmächtig. GOTT ist allwissend. Nehmen wir an, es gäbe den Zufall. Was wäre der Zufall? Allmächtiger als allmächtig? Theoretisch, ja. GOTT wäre also nicht mehr der Höchste. Sondern nur der Zweithöchste. Da stimmt doch was nicht? Der Zufall würde also über GOTT stehen. GOTT hätte keinen Einfluss auf ihn. Ja, GOTT wäre ihm unterworfen. GOTT wäre somit nicht mehr allmächtig. Das steht im Widerspruch zu dem, was uns GOTT gesagt hat. Aber auch zu dem, was viele Christen erleben. Sie wissen, dass es den Zufall nicht gibt. Das nur GOTT alleine uns lenkt. Nicht aber der Zufall.
Der Zufall ist aber auch ein Ausdruck für Menschen die nicht glauben. Glaubt jemand an GOTT, so braucht der diesen Ausdruck, nicht. Er dankt GOTT für alles. Sicher nicht dem Zufall. Wozu auch? GOTT alleine ist der HERR. Sonst niemand und nichts. Der Zufall wäre nicht einmal ein Gott. Ja, keiner hat je definiert, was der Zufall ist. GOTT selber gebraucht diesen Ausdruck auch nie. ER sagt, das SEIN Wille geschehe. Also ist es doch der Wille GOTTES dem wir unterworfen sind. Dem wir uns hingeben. Nicht aber dem Zufall.
GOTT alleine herrscht. Davon bin ich nicht nur überzeigt, sondern, kann es auch bezeugen. GOTT alleine hat meinem Leben wieder einen Sinn gegeben. Ein Leben, dass ich so nicht kannte, aber immer besser kennen lerne. Das schöne an GOTT ist, dass ER immer wieder etwas für einem bereit hält. Das ER immer weiter mit uns arbeitet. Immer wieder neue Türen öffnet. Die, so meine ich, ohne IHN nie geöffnet werden hätten können.
Ich habe gelebt. Gearbeitet. Aber ich habe nicht wirklich gelebt. Nicht wirklich gearbeitet. Es war mehr ein existieren. Ein, keine Fragen stellen. Einfach nur machen. Nicht denken. Das hatte auch sein Gutes. Den dank dem allem, erkenne ich heute den Unterschied zu damals. Ich kann heute Dinge leisten, die ich mir nie zugetraut hätte. GOTT aber hat mich da hingeführt, wo er mich haben will. Und, das schöne ist, dass das nie abgeschlossen sein wird. GOTT ist immer bei mir.
Dank IHM, habe ich mehr, als ich jemals zu denken gewagt habe. Aber das habe ich GOTT zu verdanken, und nicht dem Zufall. Dieser hat damit nichts zu tun.
Ich höre den Spruch vom Zufall auch nicht gerne. Sage aber nichts. Will keine Grundsatzdiskussionen. Sondern jeder soll das glauben, was er will. Aber, werde ich gefragt, so sage ich meinen Meinung. Oder wie jetzt gerade, ich schreibe sie nieder. Das geht mir eh viel leichter. Schreiben fällt mir einiges leichter, als sprechen. Ich muss so nicht auf mein Gegenüber achten. Aber das ist ein anderes Thema.
Der Zufall, kommt in der Bibel nie vor. An keiner einzigen Stelle. Immer ist von GOTT und seinen Taten die Rede. Das zeigt doch auch, das es nur GOTT geben kann. Denn, was in der Bibel an Lehren und Versprechen gemacht werden, die sind wahr. Jedes einzelne Wort. Zumindest für mich. Ich habe dank der Bibel viel gelernt. Sehe dank ihr, die Welt anders. Kann mich, wenn ich keine Kraft mehr habe, mich an ihr stärken. Das kann kein anderes Buch. Zumindest für mich nicht. Die Bibel gibt mir Kraft, aber auch Ruhe. Sie gibt mir eine neue Hoffnung und eine Perspektive. Sie mag alt sein, aber sie ist immer aktuell. Und da GOTT ewig ist, ist die Bibel im Grunde genommen jung. Sie kann nicht alt werden wie auch. Ein paar Jahrtausende sind nichts gegen die Ewigkeit.

Dienstag, 7. Januar 2014

GOTTES Armee

Staaten geben Milliarden aus, damit sie eine Armee unterhalten können. Wozu das alles gut sein soll, weiss ich nicht. Ich sehe denn Sinn einer Armee nicht ein, die einen grossen Teil des BIP auffrisst. Wo die Bevölkerung hungern muss, damit das Land eine Armee hat. Wozu das alles?
GOTT hat auch ein Armee. Diese hat aber keine Waffen und kostet nichts. Wir die Gläubigen sind seine Soldaten. Wir beziehen auch Sold von GOTT. Der Sold ist SEINE Barmherzigkeit und Liebe. Wir kämpfen jeden Tag für GOTT. Mal sichtbar mal nur für uns. Aber immer zum Wohle anderer. Ich denke, dies ist es, was GOTT auszeichnet. Wir sind nicht alleine. Wir haben andere Gläubige die uns helfen. Die auch mit uns sind. Manchmal auch, ohne, dass wir davon wissen. Dank GOTTES Hilfe erfahren wir aber dann doch irgendwann davon. Dann wenn die Zeit reif ist dafür. Wenn GOTT will, das wir es erfahren. Wir sind nie alleine. Wir haben immer GOTT mit uns. Wir haben aber auch andere Gläubige um uns herum. Manchmal, ohne das wir es wissen. Ohne das wir etwas davon ahnen. Und doch, ist die Gewissheit da, zu einer Gemeinschaft zu gehören, die einzigartig ist.
GOTTES Armee ist einzigartig. Sie kommt ohne Gewalt aus. Sie lebt nur von der Liebe. Von der Liebe zu uns Menschen aber auch von und Menschen zu anderen Menschen. Wir sollten dieses Potential nutzen. Sollten anderen zeigen, dass es noch einen anderen Weg gibt, als den des Konsums. Dem der Spünde. Dem des nicht wissen was machen. Dem sich immer ablenken.
GOTT hat für uns alle einen Weg bereit. Wir müssen ihn nur gehen. Wir müssen ihn aber nicht alleine gehen. JESUS ist immer mit uns. ER weisst uns den Weg. Auch wenn wir ihn nicht immer sehen oder verstehen. So ist der Weg immer da. JESUS erhellt ihn mit SEINEM Licht. Wir sind so nie blind. Wir werden an der Hand genommen. Geführt.
Staaten haben Strategen wie sie im Falle eines Konfliktes vorgehen müssen oder sollen. Sie verwenden viel Zeit und Geld, damit sie immer auf dem neusten Stand sind. GOTT muss das nicht. ER ist immer auf dem neusten Stand. ER weiss immer was zu tun ist. ER sendet uns, jeden nach seinen Stärken, in die Welt, um SEIN Wort zu verkünden.
Ich selber gehe nicht in die Welt hinaus. Nicht wirklich. Aber mit Hilfe des Internets und diesem Blog, kann ich mehr Menschen erreichen, als ich jemals selber tun könnte. Ich kann Menschen erreichen, denn ich niemals begegnen würde. Für mich ist was das anbelangt, das Internet meine "Waffe" für den Glauben. Ich schreibe, was mit widerfahren ist. Was ich erlebt habe. Was ich denke. Wie ich zum Glauben stehe. Ich sehe mich aber nur als Werkzeug GOTTES an. Ich bin keiner, der meint, alles zu wissen. Ich schreibe einfach, was mir in den Sinn kommt.
Ich fühle mich auch als Teil der Armee GOTTES. Als einer SEINER Krieger. Als einer dem der Glaube sehr wichtig ist.
GOTTES Diener zu sein erfüllt mich mit Stolz aber auch mit Erfurcht. Ich arbeite für den Höchsten. Nicht für irgend wen. Ich bin bis heute froh, dass ich GOTT gefunden habe und SEINE Werke tun kann. Ich erlebe immer wieder wie GOTT mir hilft. Wie GOTT mir neue Wege zeigt. Wie ich weiterkomme. Danke HERR das ich dich gefunden habe. Das DU mich aufgenommen hast. Amen.

Sonntag, 5. Januar 2014

Das Wort zum Sonntag

Die Ferien sind vorbei. Morgen beginnt wieder der Alltag. Vorbei sind die Festtage. Vorbei ist Silvester. Das alles ist vergangen. Was ist geblieben? Nichts. Die Menschen haben sich verhalten wie Tiere. Sie gingen einkaufen, als ob es keine Morgen mehr gibt. Sie haben gefeiert, als ob die Welt untergehen würde. Dabei ist heute einfach Sonntag. Nicht mehr und nicht weniger. Viele haben sich sicher etwas für das neue Jahr vorgenommen. Aber sicher schon wieder vergessen, was es ist. Der Alltag hat sie wieder. Da bleibt keine Zeit für Ideen. Da bleibt nur der Alltag. Der Alltag den man selber bestimmt. Der Alltag der einem voll und ganz einnimmt.
Für mich gibt es keinen Alltag. Jeder Tag ist für mich ein Geschenk des HERRN. Ich weiss wie es ist, ohne den HERRN zu sein. Weiss aber auch, wie mit. Ich leben jeden Tag mit dem HERRN. Lebe dank SEINER Gande. Lebe mit und durch IHN. Für mich hat der Jahreswechsel keine Bedeutung. Es ist nur eine neue Jahreszahl. Mehr auch nicht. Wichtiger ist doch, wie man zum HERRN steht. ER hat kein Jahr. ER hat keine Zeit. Aber er hat immer Zeit für uns. Meinen Alltag könnte ich ohne den HERRN nicht bewältigen. Müsste alles alleine machen. Das wäre mir zuviel. Ich wüsste auch gar nicht wie. Denn ich habe so meine Mühe mit Menschen. Habe Mühe, aus meinen Gedanken herauszukommen. Aber ich habe dank der Bibel gelernt, wie das geht. JESUS hat mir gezeigt, wie ich vorgehen muss. Ich vertaue IHM und nicht den Menschen. Zuviele Enttäuschungen haben ich im Leben schon erfahren. Zuviele. JESUS hat mich noch nie enttäuscht. ER ist immer bei mir. ER ist immer in mir. Dank IHM habe ich ein Leben, welche ich wirklich Leben nennen kann. Welches mir auch wirklich etwas bedeutet.
Die Menschen wollen immer nur. Sie wollen und wollen. Sie geben aber nicht. Nun, wieso wollen sie dann nicht die Liebe des Höchsten? Wieso wollen sie nicht IHN? Wieso? Ich meine, was gibt es Besseres, als mit dem HERRN zu sein? ER würde ihnen gerne all das geben, was ER für sie bereithält. Aber wie ich schon so oft geschrieben habe, sie können es nicht zeigen. Nicht damit angeben. Mit GOTT kann man nicht angeben. GOTT lehrt und Demut und Verzicht. Und nicht Angeberei und Hochmut. Die Menschen wollen aber genau das sein. Sie wollen angeben. Sie wollen auffallen. Sie wollen individuell sein. Mit GOTT ist man nicht individuell. Mit GOTT ist man mit GOTT. Da gilt das Herz und nicht, was man meint das man ist. Da gilt die Einstellung und nicht das was man denkt, das man erreicht hat. Wer GOTT nicht hat, der hat meiner Meinung nach, nichts. Der ist einfach. Wer GOTT für sich gefunden hat, der hat alles. Mehr kann ein Mensch nicht haben. Mehr geht einfach nicht. Man muss aber GOTT um SEINE Liebe bitten. Muss sie wirklich wollen. Dann erst kriegt man sie. Man kriegt sie umsonst.
Es gibt viele Menschen, die GOTT gefunden haben. Die so leben, wie GOTT will. Das ist für mich auch die Hoffnung welche ich habe. Überall auf der Welt gibt es Christen, die GOTTES Wort verbreiten. Die vorleben, was es heisst, mit GOTT zu sein. Aber es gibt auch viele, sehr viele, die nicht sehen wollen. Die meinen, das sind alles Spinner. Aber sie sehen nicht, was GOTT bewirken kann. Sehen nicht, was GOTT alles kann. ER kann alles. Wirklich alles. ER gibt uns jeden Tag SEINE Liebe. Lässt und nicht fallen. Ist immer für uns da. GOTT ist der HERR.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Donnerstag, 2. Januar 2014

GOTTES Wege

Der Alltag ist voll Dingen, welche uns einnehmen. Wir arbeiten und versuchen unser Leben so zu gestallten, das es für uns stimmt. Wir denken nicht viel darüber nach. Meistens handeln wir einfach aus der Situation heraus. So vergehen die Jahre, ohne das man wirklich gelebt hat. Dem Leben einen Sinn gegeben hat.
So habe ich selbe jahrelang gelebt. Fast mein ganzes bisheriges Leben. Ich habe mir nie Gedanken gemacht, ob das was ich tue, richtig oder falsch ist. Für mich gab es das nicht. Ich habe einfach gemacht, was ich wollte. Habe gearbeitet. Habe studiert. Doch erfüllt hat mich das alles nicht. Ich habe es einfach gemacht. Bewusst gelebt habe ich nicht. Dann kam der Zusammenbruch. Alles änderte sich. Alles.
Ich erkannte, dass ich mehr aus meinem Leben machen kann. Aber ich wusste nicht wie. Hatte keine Vorstellung, was und wie. Wusste nichts. Da hat mich GOTT errettet. ER hat mich aufgenommen. Hat mir ein neues Leben gegeben. Hat dafür gesorgt, dass ich endlich mit leben beginnen kann. Dass ich endlich einen Sinn in meinem Leben sehe. Das ging nicht von heute auf morgen. Nein, das dauerte. Ich musste zuerst auch wieder klar denken können. Musst fähig sein, meinen Alltag zu bewältigen. Aber mit der Zeit und mit GOTTES Hilfe habe ich es geschafft.
Nun ich stand vor dem Nichts. Hatte nur meinen Glauben. Mehr nicht. Wobei, nur, nicht richtig ist. Mehr kann man nicht haben. Das erkenne ich heute. Der Glaube an GOTT hat mir meinen Weg gezeigt. Es boten sich mir Chance, welche ich so nicht kannte. Plötzlich hatte ich mehr, als ich jemals hatte.
Heute habe ich eine Frau mit der ich glücklich verheiratet bin. Habe eine Arbeit, die zu mir passt. Die Arbeit welche ich mache, ergibt für mich den Sinn schlechthin. Ich arbeite mit anderen Autisten zusammen. Das gibt es in der Schweiz in dieser Grössenorndung nirgends. Auch das ich mit Menschen arbeite, welche sich mit dem Autismus auskennen, ist für meine eine neue Erfahrung. Ich kann so sein wie ich bin. Muss mich nicht mehr verstellen. Muss den anderen nichts vormachen. Das ermöglicht mir aber auch, dass ich meine Leistung bringen kann. Dass ich mich entfalten kann.
Das Selbe gilt für meine Beziehung. Da kann ich auch so sein, wie ich bin. Muss mich nicht verstellen. Muss nicht immer Angst haben, dass mir meine Partnerin weg läuft. Diese Angst habe ich bei meiner Frau nicht mehr. Ich kann endlich leben.
GOTTES Wege sind für uns Menschen nicht sichtbar. Aber sie zeichnen sich immer ab. GOTT gibt die Richtung vor. ER gibt einem den Weg vor. der für einem bestimmt ist. Dieser ist aber für jeden anders. Für jeden hat GOTT einen eigenen Weg parat. Für jeden von uns. Doch viele vollen den Weg GOTTES nicht gehen. Sie wollen nicht das Gefühl haben, dass jemand über sie bestimmt. Dabei lebt es sich viel besser mit, als ohne GOTT. Es ist nicht zu vergleichen. Die beiden Leben haben miteinander nichts zu tun. Das Leben mit GOTT ist erfüllt von Liebe und Ruhe. Das Leben ohne GOTT ist Stress und Chaos. Wieso viele das haben wollen ist mir nicht klar. Dabei gibt es genug Menschen die von ihrem Leben mit GOTT erzählen. Sie erzählen keine Märchen. Sie erzählen nur, was sie erlebt haben. Was sie heute sind. Wie GOTT ihr Leben verändert hat. Mir selber ist das auch passiert. Wieso die Meschen nicht hören wollen, begreife ich nicht. Sie können GOTT "testen". Sie können IHN bitte, dass auch ER ihr Leben verändert. Das auch ER für sie da ist. Wer das versucht, der wird nie mehr umkehren. Nie mehr ein Leben ohne GOTT wollen.
Die Wege GOTTES sind die wahren Wege. Sie führen einem durch das Leben. Sie führen einem zum Sinn des Lebens. Der andere Weg führt aber in die Sinnlosigkeit. In die Hoffnungslosigkeit.
GOTTES Liebe ist für alle da. Wer sie will, der kann sie kostenlos haben. Der wird ein neues Leben bekommen. GOTT wird ihm alles geben, was er braucht. Und noch mehr. Viel mehr. Doch wollen muss man selber. GOTT zwingt niemanden dazu. GOTT ist aber jederzeit für jeden da. Das ist das, was GOTT ausmacht. ER ist immer für einem da.