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Sonntag, 28. April 2013

Das Wort zum Sonntag

Wer meint, wer dem HERRN nachfolgt, der kriegt irdische Reichtümer, der irrt. Der HERR gibt nicht diese Art von Reichtum. ER gibt aber einen anderen Reichtum. Einer, welcher einen Menschen wirklich reich macht. ER gibt ihm Liebe, Ruhe, Kraft und Erkenntnis. Dies ist es, was der HERR für und breit hält. Nicht Geld und Macht. Wer nach diesem Reichtum strebt, der wird alles andere auch bekommen. Denn der HERR weiss, was wir brauchen. ER gibt reichlich und viel.
Wir sollten dem HERRN vertrauen, und nicht immer mehr wollen, als uns zusteht. Wir wissen gar nicht, was uns zusteht, und was wir brauchen. Nur der HERR weiss es. Vertrauen und Glauben ist die Grundlage von allem. Dies fällt und nicht immer leicht. Besonders dann nicht, wenn nicht alles so läuft, wie wir wollen. Aber wir sollen erkennen, dass der HERR immer mit uns ist, und uns trägt. Diese Erkenntnis ist wichtig. Nur so können wir so leben, wie der HERR es versprochen hatte. Nur so können wir SEINEN Willen tun.
Im Alltag sind wir häufig mit vielen Dingen beschäftigt. Wir denken zu wenig an den HERRN. Dafür hat ER meiner Erfahrung nach auch Verständnis. Doch am Abend oder in der Nacht, sollen wir wirder zu IHM zurückkehren. Wir sollen IHM danken indem wir beten. Wir sollen an IHN denken. ER weiss, dass wir nicht immer an IHN denken könne. ER jedoch kann es. Denn nur ER ist der Allmächtige. Wir nicht. ER versteht uns. Schliesslich hat ER uns ja geschaffen. Wir können immer auf IHN vertrauen.
Jedoch ist es nicht nur das Vertrauen, sondern auch die Liebe. Wir sollen den HERRN genau so lieben wie und selbst. Wir sollen denn HERRN als unseren Partner fürs Leben betrachten. ER ist nicht fern von uns. ER ist nicht irgendwo. Nein, ER ist in und um uns.
Der HERR lässt sich auch nicht beirren. Wir können den HERRN nicht betrügen. Das geht nicht, auch wenn manche denken, dass sie es können. Sie unterschätzen den HERRN gewaltig. Wer aber auf SEINEM Pfad wandelt, der muss dies nicht tun. Der weiss, dass seine Gebete erhört werden. Der fühlt, das der HERR mit ihm ist.
Heute ist wieder Sonntag. Es ist der Tag des HERRN. Und nicht der Tag des "endlich frei". Wer für den HERRN arbeitet, der hat nie frei. Das heisst nicht, dass wir nicht auch Freizeit haben können oder dürfen. Nein, das heisst, dass wir besonders an diesem Tag dem HERRN gedenken sollen, und auch unsere Zeit mit unseren Liebsten verbringen sollen. Nicht weil wir müssen, sondern weil wir wollen und dürfen. Nicht jeder kann das. Diejenigen, welche es können, sollen dies mit Freude tun. Menschen um sich zu haben, welche einem lieben, ist etwas vom wertvollsten, was es gibt. Bei den Menschen verstehen es viele, aber bei GOTT nicht. Dabei kommt GOTT immer an erster Stelle. Dies sagt ER selber. Wir sollen IHN an die erste Stelle setzen und nicht die Menschen. Wer dies tut, der wir ein Leben bekommen, welches alles übertrifft, was man sich vorstellen kann.

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