Wer meint, wer dem HERRN nachfolgt, der kriegt irdische Reichtümer, der irrt. Der HERR gibt nicht diese Art von Reichtum. ER gibt aber einen anderen Reichtum. Einer, welcher einen Menschen wirklich reich macht. ER gibt ihm Liebe, Ruhe, Kraft und Erkenntnis. Dies ist es, was der HERR für und breit hält. Nicht Geld und Macht. Wer nach diesem Reichtum strebt, der wird alles andere auch bekommen. Denn der HERR weiss, was wir brauchen. ER gibt reichlich und viel.
Wir sollten dem HERRN vertrauen, und nicht immer mehr wollen, als uns zusteht. Wir wissen gar nicht, was uns zusteht, und was wir brauchen. Nur der HERR weiss es. Vertrauen und Glauben ist die Grundlage von allem. Dies fällt und nicht immer leicht. Besonders dann nicht, wenn nicht alles so läuft, wie wir wollen. Aber wir sollen erkennen, dass der HERR immer mit uns ist, und uns trägt. Diese Erkenntnis ist wichtig. Nur so können wir so leben, wie der HERR es versprochen hatte. Nur so können wir SEINEN Willen tun.
Im Alltag sind wir häufig mit vielen Dingen beschäftigt. Wir denken zu wenig an den HERRN. Dafür hat ER meiner Erfahrung nach auch Verständnis. Doch am Abend oder in der Nacht, sollen wir wirder zu IHM zurückkehren. Wir sollen IHM danken indem wir beten. Wir sollen an IHN denken. ER weiss, dass wir nicht immer an IHN denken könne. ER jedoch kann es. Denn nur ER ist der Allmächtige. Wir nicht. ER versteht uns. Schliesslich hat ER uns ja geschaffen. Wir können immer auf IHN vertrauen.
Jedoch ist es nicht nur das Vertrauen, sondern auch die Liebe. Wir sollen den HERRN genau so lieben wie und selbst. Wir sollen denn HERRN als unseren Partner fürs Leben betrachten. ER ist nicht fern von uns. ER ist nicht irgendwo. Nein, ER ist in und um uns.
Der HERR lässt sich auch nicht beirren. Wir können den HERRN nicht betrügen. Das geht nicht, auch wenn manche denken, dass sie es können. Sie unterschätzen den HERRN gewaltig. Wer aber auf SEINEM Pfad wandelt, der muss dies nicht tun. Der weiss, dass seine Gebete erhört werden. Der fühlt, das der HERR mit ihm ist.
Heute ist wieder Sonntag. Es ist der Tag des HERRN. Und nicht der Tag des "endlich frei". Wer für den HERRN arbeitet, der hat nie frei. Das heisst nicht, dass wir nicht auch Freizeit haben können oder dürfen. Nein, das heisst, dass wir besonders an diesem Tag dem HERRN gedenken sollen, und auch unsere Zeit mit unseren Liebsten verbringen sollen. Nicht weil wir müssen, sondern weil wir wollen und dürfen. Nicht jeder kann das. Diejenigen, welche es können, sollen dies mit Freude tun. Menschen um sich zu haben, welche einem lieben, ist etwas vom wertvollsten, was es gibt. Bei den Menschen verstehen es viele, aber bei GOTT nicht. Dabei kommt GOTT immer an erster Stelle. Dies sagt ER selber. Wir sollen IHN an die erste Stelle setzen und nicht die Menschen. Wer dies tut, der wir ein Leben bekommen, welches alles übertrifft, was man sich vorstellen kann.
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Sonntag, 28. April 2013
Freitag, 26. April 2013
Der HERR und die Vergebung
Vergeben ist etwas vom grössten, was ein Mensch machen kann. Doch leider können wir das nicht immer. Wir sind zu stark von unseren Gefühlen und Gedanken geleitet. Wir können also nicht immer vergeben. Doch der HERR kann es immer. ER ist geduldig mit uns. Machen wir auch noch so viele Fehler. ER vergibt uns immer und immer wieder. Wir können nur auf SEINE Vergebung hoffen.
Der HERR ist immer mit uns. Egal, was wir gerade machen, oder denken. ER weiss und sieht alles. Dies hält uns aber nicht davon ab, zu sündigen. Der HERR hat selbst gesagt, dass wir alle Sünder sind. Wir alle können nicht vor IHM bestehen. ER alleine ist der Sündenfreie und Heilige.
Doch zum Glück für uns, hat ER SEINEN Sohn geschickt. ER hat uns durch IHN erlöst. Dies ist für mich nicht nur ein Zeichen SEINER unendlichen Liebe, sondern auch ein Zeichen SEINER Vergebung. Wir haben einen neuen Bund durch Jesus erhalten. Wir haben ihn angenommen, damit wir durch IHN leben. Wir sind erlöst, und uns wurde vergeben.
Doch damit alleine können wir noch nicht leben. Wir sind immer und immer wieder auf den HERRN angewiesen. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, wie ich den Tag ohne den HERRN schaffen würde. ER gibt mir die Kraft, welche ich brauche. Auch muss ich mich nicht mehr sorgen. Denn ich weiss, dass der HERR für mich sorgt. Es ist nicht die Firma, für welche ich arbeite, oder die Personen um mich herum. Nein, es ist der HERR welcher durch sie wirkt. ER hatte mich erlöst. Dafür bin ich IHM jeden Tag dankbar. Ich war am Ende meiner Kräfte. Wollte von niemandem etwas wissen und von GOTT schon gar nicht. Wo war ER als ich IHN gebrauchte? Nun, ER war immer da. ER hatte mich an meinem absoluten Tiefpunkt gerettet. ER hat SEINE Liebe und Kraft an mir bewiesen. ER hatte mich wieder in das Leben zurückgeholt. Mir gezeigt, was es heisst, wirklich zu leben. Nicht nur zu sein.
ER hatte mir alles vergeben, und mir eine komplett neues Leben gegeben. Diese Leben ist kein Vergleich mehr zu meinem Alten. Es ist endlich das, was ich mir immer erträumt habe. Nein, eigentlich ist es viel besser. Denn ich habe den HERRN gefunden. Der grösste Gewinn in meinem Leben. Mehr kann ich nicht mehr bekommen. Denn Er hatte mich gelehrt, was es heisst zu leben und lieben. ER hatte mich gelehrt, was es heisst, Verständnis für andere zu haben. Obwohl ich Autist bin, kann ich mich doch in der Welt bewegen. Ich bin ja sogar verheiratet. Was will ich mehr. GOTT hat mir alles und mehr gegeben.
GOTT vergibt allen, welche IHN darum bitten. ER weist niemanden zurück. ER lehnt niemanden ab. Dies kann ich bezeugen. Dies kann ich nur bestätigen. Der HERR ist die Liebe und die Hoffnung. ER ist für alle da. Wer den HERR noch nicht kennt, der sollte IHN fragen. Einfach in seiner eigenen Sprache. Der HERR wird 100% antworten.
Der HERR ist immer mit uns. Egal, was wir gerade machen, oder denken. ER weiss und sieht alles. Dies hält uns aber nicht davon ab, zu sündigen. Der HERR hat selbst gesagt, dass wir alle Sünder sind. Wir alle können nicht vor IHM bestehen. ER alleine ist der Sündenfreie und Heilige.
Doch zum Glück für uns, hat ER SEINEN Sohn geschickt. ER hat uns durch IHN erlöst. Dies ist für mich nicht nur ein Zeichen SEINER unendlichen Liebe, sondern auch ein Zeichen SEINER Vergebung. Wir haben einen neuen Bund durch Jesus erhalten. Wir haben ihn angenommen, damit wir durch IHN leben. Wir sind erlöst, und uns wurde vergeben.
Doch damit alleine können wir noch nicht leben. Wir sind immer und immer wieder auf den HERRN angewiesen. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, wie ich den Tag ohne den HERRN schaffen würde. ER gibt mir die Kraft, welche ich brauche. Auch muss ich mich nicht mehr sorgen. Denn ich weiss, dass der HERR für mich sorgt. Es ist nicht die Firma, für welche ich arbeite, oder die Personen um mich herum. Nein, es ist der HERR welcher durch sie wirkt. ER hatte mich erlöst. Dafür bin ich IHM jeden Tag dankbar. Ich war am Ende meiner Kräfte. Wollte von niemandem etwas wissen und von GOTT schon gar nicht. Wo war ER als ich IHN gebrauchte? Nun, ER war immer da. ER hatte mich an meinem absoluten Tiefpunkt gerettet. ER hat SEINE Liebe und Kraft an mir bewiesen. ER hatte mich wieder in das Leben zurückgeholt. Mir gezeigt, was es heisst, wirklich zu leben. Nicht nur zu sein.
ER hatte mir alles vergeben, und mir eine komplett neues Leben gegeben. Diese Leben ist kein Vergleich mehr zu meinem Alten. Es ist endlich das, was ich mir immer erträumt habe. Nein, eigentlich ist es viel besser. Denn ich habe den HERRN gefunden. Der grösste Gewinn in meinem Leben. Mehr kann ich nicht mehr bekommen. Denn Er hatte mich gelehrt, was es heisst zu leben und lieben. ER hatte mich gelehrt, was es heisst, Verständnis für andere zu haben. Obwohl ich Autist bin, kann ich mich doch in der Welt bewegen. Ich bin ja sogar verheiratet. Was will ich mehr. GOTT hat mir alles und mehr gegeben.
GOTT vergibt allen, welche IHN darum bitten. ER weist niemanden zurück. ER lehnt niemanden ab. Dies kann ich bezeugen. Dies kann ich nur bestätigen. Der HERR ist die Liebe und die Hoffnung. ER ist für alle da. Wer den HERR noch nicht kennt, der sollte IHN fragen. Einfach in seiner eigenen Sprache. Der HERR wird 100% antworten.
Sonntag, 21. April 2013
Das Wort zum Sonntag
In der Bibel gibt es im 2. Brief an Timotheus ein Kapitel das da heisst: "Warnung vor Irrlehren und Streit". Wir werden darin aufgerufen, dass wir nicht streiten sollen und und uns auch nicht auf leeres Geschwätz einlassen sollen. Wir sollen uns auch nicht dafür schämen, dass wir GOTTES Arbeiter sind. Statt zu streiten sollen wir vergeben.
Diese ist meiner Meinung nach heute noch gültig. Auch heute wird noch viel gestritten und es werden Irrlehren verbreitet. Die Menschen fallen auch heute noch auf diese herein. Streit braucht der Mensch scheinbar. Er will damit seinen Standpunkt klar machen. Will, dass das was er sagt richtig ist. Oder man denkt, man ist im Unrecht und reagiert heftig darauf. Dieses Verhalten führt zu nur noch mehr Streit. Nach dem Streit kann der Hass kommen. Nach dem Hass der Tod. Wenn man es zu Ende denkt. Dies ist es, was der HERR vermeiden will. Wir sollen uns nicht streiten, sondern einander vergeben.
Auch die Irrlehren sind so eine Sache. Die Menschen wollen an das glauben, was ihnen gerade passt. Was sie für richtig halten. Dabei übersehen sie häufig, das es andere Menschen gibt, welche das ausnutzen. Sie wollen deren Geld und Macht über sie ausüben. Sie wollen herrschen. Der HERR warnt uns immer und immer wieder davor.
Auch warnt uns die Bibel davor, dass wir nicht auf das Äussere schauen sollen. Weder bei den Menschen, noch bei den Gütern. Denn es ist nicht entscheidend wie jemand oder etwas aussieht. Wichtig ist nur die Einstellung dazu. Etwas Einfaches kann genau so gut sein, wie etwas Teures. Es spielt keine Rolle. Doch leider ist das Theorie. Die Menschen wollen immer besser dastehen, als sie sind. Sie wollen immer mehr sein, als sie sind. Dies liegt scheinbar in der Natur des Menschen. Würde er aber dies alles nicht berücksichtigen, so wäre er freier. Er müsste nicht immer dem nachrennen, was er denkt, was die anderen wollen. Oder wie er besser dasteht. Dieses ständige Nachrennen verbraucht sehr viel Energie, welche für Anderes gebraucht werden kann.
Dazu gehört die Gerechtigkeit. Sie ist besonders in den heutigen Tagen ausser Mode gekommen. Jeder oder fast jeder schaut nur für sich. Die Anderen sind egal. Hauptsache man hat, was man will, und wenn nicht, dann gibt man alles damit es so wird. Gerechtigkeit sieht für mich anders aus. Gerechtigkeit ist der Anfang vom Frieden. Den durch die Gerechtigkeit entsteht automatisch Frieden. Dies ist auch wieder einmal mehr Theorie. Die Menschen wollen oder können das nur sehr schwer. Dabei steht alles in der Bibel. Und es spielt nicht einmal eine Rolle ob man gläubig ist oder nicht. Diese Regeln gelten für alle Menschen und Kulturen. Egal an was sie glauben. Es sind Regeln für das Zusammenleben. Aber leider steht es in der Bibel. Und die Bibel muss man ja nicht lesen. Also wird es einfach nicht beachtet. Wichtiger ist vielen, was andere sagen. Sie hören nicht auf GOTT. Sie meinen, dass er nicht existiert. Dass er eine Erfindung ist. Doch sie überprüfen das nicht. Wenn sie es würden, dann würden sie feststellen, das ER existiert. Das ER real ist. Die Bibel ist nur SEIN geschriebenes Wort, welches wir jederzeit nachlesen können. Sie enthält alles, was wir für ein friedliches Leben miteinander brauchen.
Diese ist meiner Meinung nach heute noch gültig. Auch heute wird noch viel gestritten und es werden Irrlehren verbreitet. Die Menschen fallen auch heute noch auf diese herein. Streit braucht der Mensch scheinbar. Er will damit seinen Standpunkt klar machen. Will, dass das was er sagt richtig ist. Oder man denkt, man ist im Unrecht und reagiert heftig darauf. Dieses Verhalten führt zu nur noch mehr Streit. Nach dem Streit kann der Hass kommen. Nach dem Hass der Tod. Wenn man es zu Ende denkt. Dies ist es, was der HERR vermeiden will. Wir sollen uns nicht streiten, sondern einander vergeben.
Auch die Irrlehren sind so eine Sache. Die Menschen wollen an das glauben, was ihnen gerade passt. Was sie für richtig halten. Dabei übersehen sie häufig, das es andere Menschen gibt, welche das ausnutzen. Sie wollen deren Geld und Macht über sie ausüben. Sie wollen herrschen. Der HERR warnt uns immer und immer wieder davor.
Auch warnt uns die Bibel davor, dass wir nicht auf das Äussere schauen sollen. Weder bei den Menschen, noch bei den Gütern. Denn es ist nicht entscheidend wie jemand oder etwas aussieht. Wichtig ist nur die Einstellung dazu. Etwas Einfaches kann genau so gut sein, wie etwas Teures. Es spielt keine Rolle. Doch leider ist das Theorie. Die Menschen wollen immer besser dastehen, als sie sind. Sie wollen immer mehr sein, als sie sind. Dies liegt scheinbar in der Natur des Menschen. Würde er aber dies alles nicht berücksichtigen, so wäre er freier. Er müsste nicht immer dem nachrennen, was er denkt, was die anderen wollen. Oder wie er besser dasteht. Dieses ständige Nachrennen verbraucht sehr viel Energie, welche für Anderes gebraucht werden kann.
Dazu gehört die Gerechtigkeit. Sie ist besonders in den heutigen Tagen ausser Mode gekommen. Jeder oder fast jeder schaut nur für sich. Die Anderen sind egal. Hauptsache man hat, was man will, und wenn nicht, dann gibt man alles damit es so wird. Gerechtigkeit sieht für mich anders aus. Gerechtigkeit ist der Anfang vom Frieden. Den durch die Gerechtigkeit entsteht automatisch Frieden. Dies ist auch wieder einmal mehr Theorie. Die Menschen wollen oder können das nur sehr schwer. Dabei steht alles in der Bibel. Und es spielt nicht einmal eine Rolle ob man gläubig ist oder nicht. Diese Regeln gelten für alle Menschen und Kulturen. Egal an was sie glauben. Es sind Regeln für das Zusammenleben. Aber leider steht es in der Bibel. Und die Bibel muss man ja nicht lesen. Also wird es einfach nicht beachtet. Wichtiger ist vielen, was andere sagen. Sie hören nicht auf GOTT. Sie meinen, dass er nicht existiert. Dass er eine Erfindung ist. Doch sie überprüfen das nicht. Wenn sie es würden, dann würden sie feststellen, das ER existiert. Das ER real ist. Die Bibel ist nur SEIN geschriebenes Wort, welches wir jederzeit nachlesen können. Sie enthält alles, was wir für ein friedliches Leben miteinander brauchen.
Freitag, 19. April 2013
Gottes Liebe
Jeder Mensch braucht Liebe. Doch nicht jeder bekommt die Liebe, die er braucht. Und doch kann er die Liebe bekommen, welche er braucht. Menschen können einem sehr viel Liebe geben. Sie können einem dies auch sehr gut zeigen. Doch GOTT kann es noch besser. ER liebt den Menschen ohne Vorurteile. Auch liebt ER immer. Denn der HERR ist die Liebe. Die Liebe ist GOTT. Wir gebrauchen beide Wörter getrennt. Doch im Grunde genommen, ist es das Selbe. GOTT und die Liebe sind nicht von einander trennbar.
GOTT liebt und Menschen so sehr, dass er ja SEINEN eigenen Sohn, Jesus, für und gegeben hatte. Dies ist für mich absolute Liebe. WER stirbt schon für jemanden, den er nicht kennt? Nun, GOTT kennt uns alle. ER kennt uns liebt uns schon seit Anbeginn der Zeit. Vielleicht sogar noch länger. GOTT hat ja keine Zeit. ER ist der Ewige.
SEINE Liebe können wir jederzeit wahrnehmen. Sie jederzeit überprüfen. GOTT lässt uns niemals alleine. Egal, was wir tun, oder getan haben. ER ist immer mit uns. SO wie GOTT immer mit uns ist, so sollten wir auch immer mit IHM sein. Wir müssen zuerst dem HERRN gefallen, dann den Menschen. Dies ist für und nicht so einfach, da wir nun mal Menschen sind, und auch mit solchen zusammenleben dürfen oder müssen. Wir gehen immer nur von unserem Standpunkt aus. Doch GOTT hat uns auch ganz klar gesagt, dass wir nach dem streben sollen, was im Himmel ist, und nicht auf der Erde. Wir alle haben den Himmel noch nie gesehen. Müssen wir dafür auch gar nicht. Den, Jesus war und ist da, IHM müssen wir vertrauen. IHM müssen wir unsere Liebe schenken. Geben wir IHM unsere Liebe, so gibt ER uns seine. Dann klappt es auch mit der irdischen Liebe. Der HERR will, dass wir hier glücklich sind. ER weiss ja, was wir zum leben brauchen. Dazu gehört auch die Liebe eines anderen Menschen. ER wird dafür sorgen, dass wir diesen auch bekommen. Denn er lässt uns nicht einfach so leben, ohne, dass wir lieben können. Wer die Liebe kennt, der kennt GOTT. Wer liebt, der ist mit GOTT. Dies ist nicht von mir, sondern von GOTT selbst. ER muss es ja am besten wisse, was die Liebe ist. ER weiss ja, wer ER ist. Also müssen wir IHM einfach vertrauen.
GOTT ist aber nicht nur die Liebe, sondern auch die Barmherzigkeit und Güte. ER ist alles in in einem. Wir sollten uns immer zuerst an IHN wenden. Immer alles zuerst mit IHM besprechen. Die Menschen kommen immer nach GOTT. Dies ist nicht immer einfach. GOTT weiss das, und vergibt uns auch. ER hat uns ja geschaffen, also weiss er am besten, wie wir funktionieren. ER weiss wie unser Leben aussieht. Was wir machen, sagen und denken werden, noch bevor wir es tun. Dies ist es was mich immer wieder beruhigt. Ich weiss, dass GOTT immer für mich mit all SEINER Liebe da ist.
GOTT liebt und Menschen so sehr, dass er ja SEINEN eigenen Sohn, Jesus, für und gegeben hatte. Dies ist für mich absolute Liebe. WER stirbt schon für jemanden, den er nicht kennt? Nun, GOTT kennt uns alle. ER kennt uns liebt uns schon seit Anbeginn der Zeit. Vielleicht sogar noch länger. GOTT hat ja keine Zeit. ER ist der Ewige.
SEINE Liebe können wir jederzeit wahrnehmen. Sie jederzeit überprüfen. GOTT lässt uns niemals alleine. Egal, was wir tun, oder getan haben. ER ist immer mit uns. SO wie GOTT immer mit uns ist, so sollten wir auch immer mit IHM sein. Wir müssen zuerst dem HERRN gefallen, dann den Menschen. Dies ist für und nicht so einfach, da wir nun mal Menschen sind, und auch mit solchen zusammenleben dürfen oder müssen. Wir gehen immer nur von unserem Standpunkt aus. Doch GOTT hat uns auch ganz klar gesagt, dass wir nach dem streben sollen, was im Himmel ist, und nicht auf der Erde. Wir alle haben den Himmel noch nie gesehen. Müssen wir dafür auch gar nicht. Den, Jesus war und ist da, IHM müssen wir vertrauen. IHM müssen wir unsere Liebe schenken. Geben wir IHM unsere Liebe, so gibt ER uns seine. Dann klappt es auch mit der irdischen Liebe. Der HERR will, dass wir hier glücklich sind. ER weiss ja, was wir zum leben brauchen. Dazu gehört auch die Liebe eines anderen Menschen. ER wird dafür sorgen, dass wir diesen auch bekommen. Denn er lässt uns nicht einfach so leben, ohne, dass wir lieben können. Wer die Liebe kennt, der kennt GOTT. Wer liebt, der ist mit GOTT. Dies ist nicht von mir, sondern von GOTT selbst. ER muss es ja am besten wisse, was die Liebe ist. ER weiss ja, wer ER ist. Also müssen wir IHM einfach vertrauen.
GOTT ist aber nicht nur die Liebe, sondern auch die Barmherzigkeit und Güte. ER ist alles in in einem. Wir sollten uns immer zuerst an IHN wenden. Immer alles zuerst mit IHM besprechen. Die Menschen kommen immer nach GOTT. Dies ist nicht immer einfach. GOTT weiss das, und vergibt uns auch. ER hat uns ja geschaffen, also weiss er am besten, wie wir funktionieren. ER weiss wie unser Leben aussieht. Was wir machen, sagen und denken werden, noch bevor wir es tun. Dies ist es was mich immer wieder beruhigt. Ich weiss, dass GOTT immer für mich mit all SEINER Liebe da ist.
Sonntag, 14. April 2013
Das Wort zum Sonntag
Heut ist der erste wirklich schöne Tag im Jahr. Es ist sogar richtig warm. Eine gute Gelegenheit also, mit der Familie mal wieder einen Ausflug zu machen. Gemeinsam einpaar schöne Stunden an der Sonne zu verbringen. Wir alle brauchen Licht und Wärme.
Wir brauchen aber nicht nur Licht und Wärme für unseren Körper, sondern auch für unseren Geist. Dies kann die Sonne und die frische Luft nicht. Dazu braucht es mehr. Der HERR nennt sich selbst "Das Licht der Welt". Dies sollten wir wörtlich nehmen. ER ist das Licht der Welt. ER ist die Kraft, welche wir alle brauchen. Wir können ohne IHN nicht sein. Heute ist wieder so ein Tag, an welchem wir der HERRN für die Woche danken sollten und IHN auch wieder um Kraft für die Kommende bitten. Der Sonntag ist der Tag des HERRN. ER hat es so gewollt, dass wir an diesem Tag nicht arbeiten und an IHN denken. Dies sollten wir tun. Auch wenn viele rausgehen werden, und die Sonne geniessen werden, so kann man doch im Stillen dem HERRN danken. Ein Gebet muss nicht ausgesprochen werden. Es reicht, wenn es gedacht wird. Denn, jeder Gedanke ist ein kleines Gebet.
Der HERR will auch, dass wir das Leben geniessen. ER will, dass wir glücklich und fröhlich sind. Dazu gehören auch solche Stunden, welche viele von uns heute erleben werden. Sie zu geniessen ist schön und auch beruhigend. Wir haben das alles vom HERRN bekommen. ER hat alles so gemacht, dass es perfekt ist. Auch wenn wir das nicht immer einsehen. Alles ist genau so, wie ER es wollte und will. Wir können uns nicht über den göttlichen Plan hinwegsetzten, indem wir meinen, wir wissen es besser. Keiner von uns besitzt SEINE Fähigkeiten.
Es ist nicht immer einfach, sich dem zu fügen. Doch Demut ist das, was der HERR verlangt. Nicht Hochmut. ER ist der Höchste. Wir sind unter IHM. Wir sind auch nicht besser als andere Menschen. Denn, in SEINEN Augen, sind alle Menschen gleich. Wir sollten uns an das halten, was der HERR vorgelebt hatte. Andere nicht als weniger oder schlechter betrachten. Jeder hat seinen Grund wieso er so ist, wie er ist. Auch sollten wir andere für ihr Handeln nicht gleich verurteilen. Es kann ja sein, dass wir in ihren Augen weniger Wert oder schlechter sind. Es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. Nur, GOTT hat den absoluten Standpunkt. ER sieh und hört alles. Auch unsere Gedanken. Daher sollten wir auch auf unsere Gedanken achten. Einfach denken, dass gedacht ist, ist nicht richtig. Gedankenhygiene ist das Zauberwort. Mit der Zeit lernen wir, dass wir unsere Gedanken ein Stück kontrollieren können. Das Beste ist jedoch, wenn wir den HERRN bitten uns zu helfen. ER wird es mit Freude tun, und uns helfen. ER hilft gerne. Jedoch müssen wir IHN darum bitten. ER hatte selber gesagt, dass wer bittet, auch erhalten wird. ER verwirft kein Gebet. Doch werden die Gebete erhört, jedoch nicht immer gleich erfüllt. Auch nicht immer so, wie wir es gedacht haben. ER hat SEINE eigene Vorstellung und Lösung. Wir sollten jedoch dankbar sein, das ER uns erhört und zu uns schaut.
Ich kann mir nicht mehr vorstellen, ohne den HERRN zu leben. ER findet für so Manches die Lösung schlechthin. Lösungen, welche mir niemals in den Sinn gekommen wären. Aber genau das macht GOTT ja aus. ER hilft auf die göttliche Art und nicht auf die Art des Menschen. Das beweist mir immer wieder, das ER der HERR ist.
Wir brauchen aber nicht nur Licht und Wärme für unseren Körper, sondern auch für unseren Geist. Dies kann die Sonne und die frische Luft nicht. Dazu braucht es mehr. Der HERR nennt sich selbst "Das Licht der Welt". Dies sollten wir wörtlich nehmen. ER ist das Licht der Welt. ER ist die Kraft, welche wir alle brauchen. Wir können ohne IHN nicht sein. Heute ist wieder so ein Tag, an welchem wir der HERRN für die Woche danken sollten und IHN auch wieder um Kraft für die Kommende bitten. Der Sonntag ist der Tag des HERRN. ER hat es so gewollt, dass wir an diesem Tag nicht arbeiten und an IHN denken. Dies sollten wir tun. Auch wenn viele rausgehen werden, und die Sonne geniessen werden, so kann man doch im Stillen dem HERRN danken. Ein Gebet muss nicht ausgesprochen werden. Es reicht, wenn es gedacht wird. Denn, jeder Gedanke ist ein kleines Gebet.
Der HERR will auch, dass wir das Leben geniessen. ER will, dass wir glücklich und fröhlich sind. Dazu gehören auch solche Stunden, welche viele von uns heute erleben werden. Sie zu geniessen ist schön und auch beruhigend. Wir haben das alles vom HERRN bekommen. ER hat alles so gemacht, dass es perfekt ist. Auch wenn wir das nicht immer einsehen. Alles ist genau so, wie ER es wollte und will. Wir können uns nicht über den göttlichen Plan hinwegsetzten, indem wir meinen, wir wissen es besser. Keiner von uns besitzt SEINE Fähigkeiten.
Es ist nicht immer einfach, sich dem zu fügen. Doch Demut ist das, was der HERR verlangt. Nicht Hochmut. ER ist der Höchste. Wir sind unter IHM. Wir sind auch nicht besser als andere Menschen. Denn, in SEINEN Augen, sind alle Menschen gleich. Wir sollten uns an das halten, was der HERR vorgelebt hatte. Andere nicht als weniger oder schlechter betrachten. Jeder hat seinen Grund wieso er so ist, wie er ist. Auch sollten wir andere für ihr Handeln nicht gleich verurteilen. Es kann ja sein, dass wir in ihren Augen weniger Wert oder schlechter sind. Es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. Nur, GOTT hat den absoluten Standpunkt. ER sieh und hört alles. Auch unsere Gedanken. Daher sollten wir auch auf unsere Gedanken achten. Einfach denken, dass gedacht ist, ist nicht richtig. Gedankenhygiene ist das Zauberwort. Mit der Zeit lernen wir, dass wir unsere Gedanken ein Stück kontrollieren können. Das Beste ist jedoch, wenn wir den HERRN bitten uns zu helfen. ER wird es mit Freude tun, und uns helfen. ER hilft gerne. Jedoch müssen wir IHN darum bitten. ER hatte selber gesagt, dass wer bittet, auch erhalten wird. ER verwirft kein Gebet. Doch werden die Gebete erhört, jedoch nicht immer gleich erfüllt. Auch nicht immer so, wie wir es gedacht haben. ER hat SEINE eigene Vorstellung und Lösung. Wir sollten jedoch dankbar sein, das ER uns erhört und zu uns schaut.
Ich kann mir nicht mehr vorstellen, ohne den HERRN zu leben. ER findet für so Manches die Lösung schlechthin. Lösungen, welche mir niemals in den Sinn gekommen wären. Aber genau das macht GOTT ja aus. ER hilft auf die göttliche Art und nicht auf die Art des Menschen. Das beweist mir immer wieder, das ER der HERR ist.
Samstag, 13. April 2013
Der Glaube als Tradition
Der Glaube ist etwas persönliches. Niemand sollte darüber bestimmen, was jemand glaube soll oder sogar muss. Die Beziehung zu der Gottheit sollte privat sein. Jedoch wird ein Mensch in dem Glauben erzogen, welcher in der Gesellschaft an Bedeutung hat. Er wächst mit den Riten und Traditionen auf. Dies kann einen Menschen sehr prägen, ihn aber auch vom Glauben abbringen. Denn es wirkt so, als ob es einfach ein Unterrichtsfach ist. Oder etwas, das einfach nur lästig ist. Besonders in den frühen Jahren kann es zu einer Abneigung gegen den Glauben kommen. Dabei spielt es keine Rolle, an was oder wen geglaubt werden soll.
In unserer Gesellschaft gibt es Traditionen was den Glauben betrifft. Dies sind sicher die hohen Feiertage wie Ostern und Weihnachten. Die Menschen feiern diese Tage, ohne genau zu wissen, was sie eigentlich bedeuten. Doch es ist Tradition, dass sie gefeiert werden. Die Eltern haben es uns so beigebracht. Die Medien bringen es uns bei. Die Werbung trichtert es uns ein. Es geht dabei nur ums Geschäft und die Ferien. Doch wirklich den Tag des HERRN, feier kaum jemand.
Doch es gibt noch weitere Traditionen. Die Firmung, Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen. Die Sakramente. Diese werden ebenfalls einfach durchgestanden, weil man es es eben immer so macht und alle es so machen. Man will ja nicht derjenige sein, welcher mit den Traditionen bricht. Also machen alle einfach mit, obwohl sie nicht wollen. Sie wissen auch nicht wofür genau. Traditionen sind für mich immer etwas befohlenes. Sie haben mit dem Glauben als solches nichts gemein. Sie sind etwas, was die Gesellschaft will. Woran sich die Gesellschaft festhält. Ohne aber zu erkennen, was sie wirklich bedeuten. Ohne deren wahren Sinn zu verstehen.
Der Glaube ist nicht eine Tradition. Er ist etwas fundamentales im Leben eines Menschen. Er bringt ihn dazu, besser zu leben. Besser mit anderen Menschen umzugehen. Aber auch ohne Gewalt und Hass zu leben. Dies sind ideale Vorstellungen. Ich weiss. Aber sie sind der Kern der Sache. Wer wirklich im Glauben lebt, der wird ein besserer Mensch. Der Glaube wird aber zu oft für Machtspiele und Politik missbraucht. Er wird als Begründung für so vieles missbraucht. Dabei geht er nur den einzelnen Menschen etwas an. Ich lasse mir nicht sagen, was ich glauben soll oder muss. Ich weiss, was ich glaube. Ich weiss, dass der HERR mit mir ist. Nicht nur wissen, nein, auch fühlen und sehen. Der Glaube geht weit über die Riten hinaus. Er erweitert den Horizont des Menschen. Er gibt im einen Sinn. Er gibt ihm das, was er wirklich für sein Leben braucht. Traditionen können dies nicht. Sie machen mehr kaputt, als das sie wirklich etwas zum Glauben beitragen. Sie sind für mich auch eine Art Gleichschaltung. Den Menschen wird gesagt, was sie glauben mussen, und wie dieser gelebt werden muss. Das ist eine Art Diktatur. Egal ob dies vom Staat aus kommt, oder von der Familie. Es sollte nicht sein, dass man jemanden zum Glauben zwingt. Den Glauben muss jeder für sich alleine finden. Er wird ihn auch finden, wenn er will. Denn der HERR ist für alle da. Man muss nur wollen. Jedoch sind viele so ungläubig geworden, dass sie nicht mehr wissen, wie den HERRN finden. Sie meinen, dass das was in der Schule oder Kirche gelehrt wird, der Weg ist. Dabei ist der Weg ein ganz anderer.
Der Weg zum HERRN führt über die Bitte um ein neues Leben. Er führt über das Beten und lesen der Bibel. Es braucht nicht viel, damit jemand an den HERRN glaubt. Doch dieses Wenige wird durch die Traditionen verbaut und zerstört.
In unserer Gesellschaft gibt es Traditionen was den Glauben betrifft. Dies sind sicher die hohen Feiertage wie Ostern und Weihnachten. Die Menschen feiern diese Tage, ohne genau zu wissen, was sie eigentlich bedeuten. Doch es ist Tradition, dass sie gefeiert werden. Die Eltern haben es uns so beigebracht. Die Medien bringen es uns bei. Die Werbung trichtert es uns ein. Es geht dabei nur ums Geschäft und die Ferien. Doch wirklich den Tag des HERRN, feier kaum jemand.
Doch es gibt noch weitere Traditionen. Die Firmung, Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen. Die Sakramente. Diese werden ebenfalls einfach durchgestanden, weil man es es eben immer so macht und alle es so machen. Man will ja nicht derjenige sein, welcher mit den Traditionen bricht. Also machen alle einfach mit, obwohl sie nicht wollen. Sie wissen auch nicht wofür genau. Traditionen sind für mich immer etwas befohlenes. Sie haben mit dem Glauben als solches nichts gemein. Sie sind etwas, was die Gesellschaft will. Woran sich die Gesellschaft festhält. Ohne aber zu erkennen, was sie wirklich bedeuten. Ohne deren wahren Sinn zu verstehen.
Der Glaube ist nicht eine Tradition. Er ist etwas fundamentales im Leben eines Menschen. Er bringt ihn dazu, besser zu leben. Besser mit anderen Menschen umzugehen. Aber auch ohne Gewalt und Hass zu leben. Dies sind ideale Vorstellungen. Ich weiss. Aber sie sind der Kern der Sache. Wer wirklich im Glauben lebt, der wird ein besserer Mensch. Der Glaube wird aber zu oft für Machtspiele und Politik missbraucht. Er wird als Begründung für so vieles missbraucht. Dabei geht er nur den einzelnen Menschen etwas an. Ich lasse mir nicht sagen, was ich glauben soll oder muss. Ich weiss, was ich glaube. Ich weiss, dass der HERR mit mir ist. Nicht nur wissen, nein, auch fühlen und sehen. Der Glaube geht weit über die Riten hinaus. Er erweitert den Horizont des Menschen. Er gibt im einen Sinn. Er gibt ihm das, was er wirklich für sein Leben braucht. Traditionen können dies nicht. Sie machen mehr kaputt, als das sie wirklich etwas zum Glauben beitragen. Sie sind für mich auch eine Art Gleichschaltung. Den Menschen wird gesagt, was sie glauben mussen, und wie dieser gelebt werden muss. Das ist eine Art Diktatur. Egal ob dies vom Staat aus kommt, oder von der Familie. Es sollte nicht sein, dass man jemanden zum Glauben zwingt. Den Glauben muss jeder für sich alleine finden. Er wird ihn auch finden, wenn er will. Denn der HERR ist für alle da. Man muss nur wollen. Jedoch sind viele so ungläubig geworden, dass sie nicht mehr wissen, wie den HERRN finden. Sie meinen, dass das was in der Schule oder Kirche gelehrt wird, der Weg ist. Dabei ist der Weg ein ganz anderer.
Der Weg zum HERRN führt über die Bitte um ein neues Leben. Er führt über das Beten und lesen der Bibel. Es braucht nicht viel, damit jemand an den HERRN glaubt. Doch dieses Wenige wird durch die Traditionen verbaut und zerstört.
Freitag, 12. April 2013
Jesus der Heiler
In einer Gesellschaft, welcher über ein Überangebot an Ärzten und Spitäler verfügt, hat Jesus ja nichts mehr verloren. Die Menschen vertrauen der Medizin und nicht mehr GOTT. Sie meinen, dass die Ärzte alles wissen und heilen können. Wer aber kein Vertrauen in diese hat, der versucht es mit der alternative Medizin. Gegen beide Methoden habe ich nichts. Ich selber bin auch froh, dass es sie gibt. Aber es gibt auch Dinge, welche keine Arzt heilen kann. Dies sind vor allem Dinge im psychischen Bereich.
Jesus ist der Erfinder von allem. ER hat alles geschaffen. Wenn jemand also weiss, wie etwas geheilt werden kann, dann ER. Wir alle verfügen nicht über SEIN Wissen und können. Wer dem HERRN vertraut und sich im offenbart, der wird von so manchem geheilt. Der HERR schaut zu denen, welche mit IHM sind. ER ist alles in einem. Freund, Arzt, Berater, Beschützer und Erlöser. Niemand kann das von sich behaupten.
Seit ich mit dem HERRN bin, habe ich so manches erlebt. ER hatte mir ein neues Leben gegeben. ER hat mich auch von so manchen Sorgen und Ängsten befreit. Dieses Wissen versuche ich weiterzugeben. Wobei ich auch noch nicht am Ende bin. Es ist ein ständiger Prozess des lernens und des ausprobierens. Der HERR beigleitet mich immer und lehrt mich das, was ich brauche. ER gibt mir die Kraft, welche ich für den Tag brauche. Bis heute, habe ich nichts Vergleichbares gefunden. Es gibt auch nichts. Denn der HERR ist der Allmächtige und Ewige. Wenn man sich nicht IHM anvertraut, wem dann?
Viele meinen, dass der HERR nur eine Erfindung sei. Dass es IHN nicht gibt. Doch dem muss ich widersprechen. Ich selber erlebe IHN jeden Tag. Ich weiss auch, wie es ist, wenn man ohne den HERRN lebt. Das Leben will ich nicht mehr zurück. Heute habe ich ein erfülltes Leben. Ich habe in meinem Leben bis jetzt noch nie solche Dinge erlebt und gemacht, wie jetzt. Alles hat sich zu einem Ganzen gefügt. Alles ergibt einen Sinn. Es geht nicht mehr darum zu fragen, warum. Sondern darum zu fragen, was soll ich als nächstes tun. Der HERR hat immer Arbeit. IHM geht diese nie aus. Ich sehe mich als sein Diener an, der versucht seine Sache so gut wie möglich zu machen. Dazu gehört auch, dass ich anderen Menschen helfe, wenn sie meine Hilfe brauchen. Mir kommen dann immer wieder Bibelstellen in den Sinn. Diese helfen mehr, als so manches Medikament. Sie heilen die Seele. Das ist es, was viele Menschen brauchen. Nicht Medikamente, sondern jemand, welcher ihnen zuhört und mit ihnen redet. Das hilft viel mehr. Der HERR gibt mir immer die richtigen und passenden Worte. Jedoch sage ich nie, woher ich das alles habe. Meistens wir auch nicht gefragt. Doch ich merke, dass diese Worte viel bewirken. Auch die Kraft und Ruhe die mir der HERR jeweils gibt, überträgt sich auf die anderen. Die zu merken und sehen ist wunderbar. GOTT wirkt auch durch uns. Wir sind ja auch seine Diener. Also gibt er uns das, was wir brauchen, damit wir SEINEN Willen leben.
GOTT ist für mich der Einzige, welcher wirklich helfen kann. ER gibt immer das, was wir brauchen. Und dies immer zum richtigen Zeitpunkt. Exakter geht es nicht mehr. Ich bin auch nach so vielen Jahren immer noch darüber erstaunt. Doch ich wundere mich nicht mehr. Denn für GOTT ist nicht unmöglich.
Jesus ist der Erfinder von allem. ER hat alles geschaffen. Wenn jemand also weiss, wie etwas geheilt werden kann, dann ER. Wir alle verfügen nicht über SEIN Wissen und können. Wer dem HERRN vertraut und sich im offenbart, der wird von so manchem geheilt. Der HERR schaut zu denen, welche mit IHM sind. ER ist alles in einem. Freund, Arzt, Berater, Beschützer und Erlöser. Niemand kann das von sich behaupten.
Seit ich mit dem HERRN bin, habe ich so manches erlebt. ER hatte mir ein neues Leben gegeben. ER hat mich auch von so manchen Sorgen und Ängsten befreit. Dieses Wissen versuche ich weiterzugeben. Wobei ich auch noch nicht am Ende bin. Es ist ein ständiger Prozess des lernens und des ausprobierens. Der HERR beigleitet mich immer und lehrt mich das, was ich brauche. ER gibt mir die Kraft, welche ich für den Tag brauche. Bis heute, habe ich nichts Vergleichbares gefunden. Es gibt auch nichts. Denn der HERR ist der Allmächtige und Ewige. Wenn man sich nicht IHM anvertraut, wem dann?
Viele meinen, dass der HERR nur eine Erfindung sei. Dass es IHN nicht gibt. Doch dem muss ich widersprechen. Ich selber erlebe IHN jeden Tag. Ich weiss auch, wie es ist, wenn man ohne den HERRN lebt. Das Leben will ich nicht mehr zurück. Heute habe ich ein erfülltes Leben. Ich habe in meinem Leben bis jetzt noch nie solche Dinge erlebt und gemacht, wie jetzt. Alles hat sich zu einem Ganzen gefügt. Alles ergibt einen Sinn. Es geht nicht mehr darum zu fragen, warum. Sondern darum zu fragen, was soll ich als nächstes tun. Der HERR hat immer Arbeit. IHM geht diese nie aus. Ich sehe mich als sein Diener an, der versucht seine Sache so gut wie möglich zu machen. Dazu gehört auch, dass ich anderen Menschen helfe, wenn sie meine Hilfe brauchen. Mir kommen dann immer wieder Bibelstellen in den Sinn. Diese helfen mehr, als so manches Medikament. Sie heilen die Seele. Das ist es, was viele Menschen brauchen. Nicht Medikamente, sondern jemand, welcher ihnen zuhört und mit ihnen redet. Das hilft viel mehr. Der HERR gibt mir immer die richtigen und passenden Worte. Jedoch sage ich nie, woher ich das alles habe. Meistens wir auch nicht gefragt. Doch ich merke, dass diese Worte viel bewirken. Auch die Kraft und Ruhe die mir der HERR jeweils gibt, überträgt sich auf die anderen. Die zu merken und sehen ist wunderbar. GOTT wirkt auch durch uns. Wir sind ja auch seine Diener. Also gibt er uns das, was wir brauchen, damit wir SEINEN Willen leben.
GOTT ist für mich der Einzige, welcher wirklich helfen kann. ER gibt immer das, was wir brauchen. Und dies immer zum richtigen Zeitpunkt. Exakter geht es nicht mehr. Ich bin auch nach so vielen Jahren immer noch darüber erstaunt. Doch ich wundere mich nicht mehr. Denn für GOTT ist nicht unmöglich.
Sonntag, 7. April 2013
Das Wort zum Sonntag
Ostern ist vorbei. Der Papst hatte uns allen gezeigt, was Demut ist. Er hatte auf so vieles verzichtet, und sogar Gefangenen die Füsse gewaschen. Dies ist das, was Jesus auch getan hatte. Mit dieser Geste hatte Jesus uns gezeigt, das ER nicht zum herrschen gekommen ist, sondern um zu dienen. Wir denken aber immer, dass wir herrschen müssen. Alles beherrschen. Niemals die Kontrolle verlieren. Wir wollen immer alles selber bestimmen. Doch der HERR hatte uns anderes gelehrt.
Wir sollen IHM vertrauen. Uns von IHM leiten lassen, und nicht das tun was uns gefällt. Wir sollen uns IHM hingeben. Demütig sein. Und nicht überheblich und arrogant. Dies entspricht leider nicht mehr unserer Zeit. Heute muss man immer stark und ein Alleskönner sein. Keine Schwächen darf man haben. Es gibt ja Seminare und Kurse dagegen. Diese sollen einem helfen, dass man sich noch besser in der Welt behaupten kann. Doch dies alles braucht es nicht. Der HERR schaut zu einem. ER hilft einem. Doch man muss es zulassen. Den HERRN akzeptieren. Dies wollen viele nicht, obwohl sie sich nach jemandem sehnen, welcher sie trägt und auch versteht.
Es sind ja wieder Ferien. Überall ist ein Chaos. Alle sind mal wieder unterwegs. Alle müssen irgendwo in den Stau oder anstehen. Sie müssen müssen. Dies ist doch nicht der Sinn von Ferien oder Erholung.
Wirkliche Erholung gibt es nur beim HERRN. ER reinigt einem. ER gibt einem die Kraft, welche man braucht. Und nicht die Ferien im Chaos. Viele verwechseln Ferien mit innerer Ruhe. Sie meinen, wenn sie nicht arbeiten müssen, können sie sich erholen. Doch machen sie sie sich dann wieder einen Stress. Immer nur im Stress sein, und sich dann wundern, wieso sie eines Tages nicht mehr können.
Ich mache keine Ferien mehr. Ich lebe mein Leben so, wie es der HERR will. ER gibt mir jeden Tag das, was ich brauche. Einfach wegfahren, damit ich weggefahren bin, brauche ich nicht mehr. Meine Kraft bekomme ich vom HERRN. Dies mache ich schon seit Jahren so. Bereut habe ich es bis heute nicht. Im Gegenteil. Ich glaube an den HERRN, und ich wurde noch nie von IHM enttäuscht. Sich immer nur darauf zu konzentrieren, was man will und was einem bedrückt, bringt auf Dauer nichts.
Dem HERRN kann ich alles anvertrauen. ER zeigt mir immer wieder Wege, wie ich weiterkomme. Da brauche ich nicht in den Urlaub zu fahren. Denn ich kann jeden Tag so geniessen, wie er ist. Jeder Tag hat etwas schönes. Auch wenn nicht alle Tage Stressfrei sind. Das jedoch gehört dazu. Wir werden vom HERRN gefordert. Denn Leistung erbringen, gehört dazu. Einfach nur zuhause zu sitzen oder nur an die Ferien zu denken, ist nicht im Sinne des HERRN. ER will, das wir SEINE Werke tun. Das Wort "tun" bedeutet ja, etwas machen. Also mache ich.
Demut und Reue sind die Dinge, welche wir zeigen sollten. Dass das nicht immer einfach ist, erlebe ich selber. Denn manchmal bin ich auch Mensch. Ein Mensch hat nun mal seine Schwächen. Doch der HERR vergibt denen, die an IHN glauben, die SEINE Werke tun. ER ist nachsichtigt und gütig. ER ist der Allmächtige. Dies bekomme ich immer wieder zu spüren. ER hat eine unendliche Geduld.
Wir sollen IHM vertrauen. Uns von IHM leiten lassen, und nicht das tun was uns gefällt. Wir sollen uns IHM hingeben. Demütig sein. Und nicht überheblich und arrogant. Dies entspricht leider nicht mehr unserer Zeit. Heute muss man immer stark und ein Alleskönner sein. Keine Schwächen darf man haben. Es gibt ja Seminare und Kurse dagegen. Diese sollen einem helfen, dass man sich noch besser in der Welt behaupten kann. Doch dies alles braucht es nicht. Der HERR schaut zu einem. ER hilft einem. Doch man muss es zulassen. Den HERRN akzeptieren. Dies wollen viele nicht, obwohl sie sich nach jemandem sehnen, welcher sie trägt und auch versteht.
Es sind ja wieder Ferien. Überall ist ein Chaos. Alle sind mal wieder unterwegs. Alle müssen irgendwo in den Stau oder anstehen. Sie müssen müssen. Dies ist doch nicht der Sinn von Ferien oder Erholung.
Wirkliche Erholung gibt es nur beim HERRN. ER reinigt einem. ER gibt einem die Kraft, welche man braucht. Und nicht die Ferien im Chaos. Viele verwechseln Ferien mit innerer Ruhe. Sie meinen, wenn sie nicht arbeiten müssen, können sie sich erholen. Doch machen sie sie sich dann wieder einen Stress. Immer nur im Stress sein, und sich dann wundern, wieso sie eines Tages nicht mehr können.
Ich mache keine Ferien mehr. Ich lebe mein Leben so, wie es der HERR will. ER gibt mir jeden Tag das, was ich brauche. Einfach wegfahren, damit ich weggefahren bin, brauche ich nicht mehr. Meine Kraft bekomme ich vom HERRN. Dies mache ich schon seit Jahren so. Bereut habe ich es bis heute nicht. Im Gegenteil. Ich glaube an den HERRN, und ich wurde noch nie von IHM enttäuscht. Sich immer nur darauf zu konzentrieren, was man will und was einem bedrückt, bringt auf Dauer nichts.
Dem HERRN kann ich alles anvertrauen. ER zeigt mir immer wieder Wege, wie ich weiterkomme. Da brauche ich nicht in den Urlaub zu fahren. Denn ich kann jeden Tag so geniessen, wie er ist. Jeder Tag hat etwas schönes. Auch wenn nicht alle Tage Stressfrei sind. Das jedoch gehört dazu. Wir werden vom HERRN gefordert. Denn Leistung erbringen, gehört dazu. Einfach nur zuhause zu sitzen oder nur an die Ferien zu denken, ist nicht im Sinne des HERRN. ER will, das wir SEINE Werke tun. Das Wort "tun" bedeutet ja, etwas machen. Also mache ich.
Demut und Reue sind die Dinge, welche wir zeigen sollten. Dass das nicht immer einfach ist, erlebe ich selber. Denn manchmal bin ich auch Mensch. Ein Mensch hat nun mal seine Schwächen. Doch der HERR vergibt denen, die an IHN glauben, die SEINE Werke tun. ER ist nachsichtigt und gütig. ER ist der Allmächtige. Dies bekomme ich immer wieder zu spüren. ER hat eine unendliche Geduld.
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