Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Gestern war auf der Autobahn ein riesen Chaos. Die aus dem Westen fuhren in den Osten, die aus dem Osten in den Westen. Die Menschen brauchen es scheinbar, im Stau zu stehen. Der Verkehr war enorm. Dazu kam das schöne Wetter. Wieso tun sich die Menschen das an? Wieso können sie nicht mit dem zufrieden sein, was sie haben. Es muss immer mehr und extremer sein.
Den Jahreswechsel, kann man nicht mehr zu hause geniessen. Nein, es muss etwas spezielles sein. An einem Ort wo Tausende auch sind. Das Gemeinsame scheint wichtig zu sein. Auch dazu zu gehören. Und doch will jeder für sich sein. Jeder ist sich ja selbst der Nächste. Die anderen können warten, oder werden erst gar nicht beachtet. Hauptsache, man kriegt, was man will. Hauptsache alles passt für einem so wie man es will.
Das Ende des Jahres kann aber auch dafür benutzt werden, sich mal über seine Einstellung GOTT gegenüber bewusst zu werden. Habe ich mich so verhalten, wie es der HERR für richtig hält? Habe ich mich überhaupt um GOTT und meine Seele gekümmert? Wenn nein, wieso nicht? Nun, ich denke, dass das Nein deshalb ist, weil immer das Argument der Zeit eine Rolle spielt. Die Menschen haben immer für alles andere Zeit und Geld. Nur für den HERRN nicht. Sie investieren all ihre Zeit in sich selbst. Dagegen ist nichts einzuwenden. Jedoch sollte auch Zeit für den HERRN bleiben. Die Zeit, welche man mit dem HERRN verbringt, ist die Zeit, welche einem wirklich etwas bringt. Die Zeit, welche einem Antworten liefert. Aber auch Ruhe und Besonnenheit.
Leider waren viele mal wieder damit beschäftigt, Feuerwerkskörper zu kaufen. Der Einkaufswahnsinn ging weiter. Feuerwerk ist für mich nichts anderes, als das Zeichen, das man sich auch das noch leisten kann. Egal was es kostet. Hauptsache, es ist lauter als alle anderen, und heller. Das kann es nicht sein.
Gegen ein schönes Feuerwerk, ist nichts einzuwenden. Die Kommunen organisieren ja meistens auch ein grosses. Das sollte doch eigentlich reichen. Mir jedenfalls, reicht es voll und ganz.
Dann sind da noch die Skipisten. Die sind vor dem Jahreswechsel immer überfüllt. Alle müssen noch schnell auf die Pisten. Hauptsache wieder mit allen anderen anstehen. Wieder warten. Aber das scheint den meisten nicht viel auszumachen. Warten.
Doch sie warten und warten. Der HERR kommt aber so nicht zu ihnen. Er erwartet, dass man selber aktiv wird. Das man sich IHM zuwendet. Das kann niemand für einem übernehmen. Niemand kann einem denn Kontakt mit dem HERRN herstellen, ausser man selbst.
Das schönste Feuerwerk, ist doch die Liebe des HERRN zu uns. Dass ER uns aufgenommen hat. Das ER uns liebt. Dafür braucht man kein Geld auszugeben. Im Gegenteil. Man kriegt mehr dafür, als man je zu träumen wagte.
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Sonntag, 30. Dezember 2012
Samstag, 29. Dezember 2012
Apokryphen
Nach der aktuellen Bibelforschung, ist der Inhalt der Bibel nicht komplett. Es fehlen etliche Bücher und Evangelien. Das des Petrus, Judas, Maria Magdalena. Diese Liste ist nicht abschliessend.
Scheinbar ist es so, dass sie, wer sie liest, eine andere Sichtweise auf das Leben des HERRN bekommt. Sie enthalten geheime Texte. So die Meinung.
Nun, ich habe das Thomas-Evangelium als auch das der Maria Magdalena gelesen. An den Texten, war nichts geheimnisvolles. Sie enthalten nur eine andere Sichtweise. Diese ist eigentlich nur das gesprochene Wort des HERRN. Nicht aber sein Wirken und seine Geschichte. Diese Evangelien sind viel kürzer, als die vier in der Bibel enthaltenen.
Diejenigen, welche damals die Bibel zusammengestellt hatten, haben sich sicher so einiges überleget. Es kann kein Zufall sein, dass genau diese vier Evangelien aufgenommen wurden. Denn sie zeigen das ganze Leben des HERRN. Es braucht alles vier, das man ein gesamt Bild des HERRN bekommt. Für das Verständnis jedoch, würde auch nur eines reichen.
Die Apokryphen sind der Öffentlichkeit zugänglich. Doch kaum einer interessiert sich für sie. Denn sie müssen extra beschafft werden. Und, sie sind nicht so bekannt, wie die in der Bibel. Das macht die Apokryphen geheimnisvoll. Da fast niemand weiss, was in ihnen steht, kann darüber geschrieben und gesagt werden, was man will.
Wissen, welches nicht alle haben, wird immer als geheimnisvoll abgetan. Dabei steckt in diesem Fall nicht viel dahinter. Im Gegenteil. Sie können einfach als Ergänzung betrachtet werden. Die Lehren des HERRN jedoch bleiben so wie sie sind. Denn es gibt nur eine Wahrheit. Und diese ist von GOTT gegeben. Egal, welches Evangelium gelesen wird.
Den Apokryphen werden auch magische Fähigkeiten nachgesagt. Das ist ein Witz. Denn alles Evangelien sind irgendwie magisch. Wenn man so will. Denn wer ihren Lehren folgt, der kriegt ein neues Leben. Eines das man sich nicht vorstellen kann. Das ist die Magie. Wobei Magie das falsche Wort ist. Es ist vielmehr der Wille des HERRN. Kein Magie im gebräuchlichen Sinne. Aber die Menschen wollen das sie etwas spezielles sind. Etwas geheimnisvolles. Etwas, was nicht jeder kennt. Das macht diejenigen, welches sie kennen scheinbar zu besseren Menschen. Nun, nachdem ich sie gelesen hatte, war ich nicht ein besserer Mensch, oder hatte das Gefühl, dass ich mehr weiss, als die anderen. Nein, ich habe einfach einpaar Texte mehr gelesen, welche mir gezeigt haben, das die Lehren des HERRN wirklich richtig sind.
Dazu kommt, dass die Verfasser der Apokryphen nicht diejenigen sind, welche die Titel dieser tragen. Es ging mehr darum, den Texten eine gewissen Bedeutung zu kommen zu lassen. Heute ist man sich sicher, das die Verfasser einfach auf sich und ihre Lehren aufmerksam machen wollten. Wobei, die Texte wirklich lesenswert sind. Denn auch sie stammen, wie alles, von GOTT. Wir sollten sie lesen, und darüber nachdenken. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mal so ein Evangelium zu besorgen, und es auch zu lesen.
Scheinbar ist es so, dass sie, wer sie liest, eine andere Sichtweise auf das Leben des HERRN bekommt. Sie enthalten geheime Texte. So die Meinung.
Nun, ich habe das Thomas-Evangelium als auch das der Maria Magdalena gelesen. An den Texten, war nichts geheimnisvolles. Sie enthalten nur eine andere Sichtweise. Diese ist eigentlich nur das gesprochene Wort des HERRN. Nicht aber sein Wirken und seine Geschichte. Diese Evangelien sind viel kürzer, als die vier in der Bibel enthaltenen.
Diejenigen, welche damals die Bibel zusammengestellt hatten, haben sich sicher so einiges überleget. Es kann kein Zufall sein, dass genau diese vier Evangelien aufgenommen wurden. Denn sie zeigen das ganze Leben des HERRN. Es braucht alles vier, das man ein gesamt Bild des HERRN bekommt. Für das Verständnis jedoch, würde auch nur eines reichen.
Die Apokryphen sind der Öffentlichkeit zugänglich. Doch kaum einer interessiert sich für sie. Denn sie müssen extra beschafft werden. Und, sie sind nicht so bekannt, wie die in der Bibel. Das macht die Apokryphen geheimnisvoll. Da fast niemand weiss, was in ihnen steht, kann darüber geschrieben und gesagt werden, was man will.
Wissen, welches nicht alle haben, wird immer als geheimnisvoll abgetan. Dabei steckt in diesem Fall nicht viel dahinter. Im Gegenteil. Sie können einfach als Ergänzung betrachtet werden. Die Lehren des HERRN jedoch bleiben so wie sie sind. Denn es gibt nur eine Wahrheit. Und diese ist von GOTT gegeben. Egal, welches Evangelium gelesen wird.
Den Apokryphen werden auch magische Fähigkeiten nachgesagt. Das ist ein Witz. Denn alles Evangelien sind irgendwie magisch. Wenn man so will. Denn wer ihren Lehren folgt, der kriegt ein neues Leben. Eines das man sich nicht vorstellen kann. Das ist die Magie. Wobei Magie das falsche Wort ist. Es ist vielmehr der Wille des HERRN. Kein Magie im gebräuchlichen Sinne. Aber die Menschen wollen das sie etwas spezielles sind. Etwas geheimnisvolles. Etwas, was nicht jeder kennt. Das macht diejenigen, welches sie kennen scheinbar zu besseren Menschen. Nun, nachdem ich sie gelesen hatte, war ich nicht ein besserer Mensch, oder hatte das Gefühl, dass ich mehr weiss, als die anderen. Nein, ich habe einfach einpaar Texte mehr gelesen, welche mir gezeigt haben, das die Lehren des HERRN wirklich richtig sind.
Dazu kommt, dass die Verfasser der Apokryphen nicht diejenigen sind, welche die Titel dieser tragen. Es ging mehr darum, den Texten eine gewissen Bedeutung zu kommen zu lassen. Heute ist man sich sicher, das die Verfasser einfach auf sich und ihre Lehren aufmerksam machen wollten. Wobei, die Texte wirklich lesenswert sind. Denn auch sie stammen, wie alles, von GOTT. Wir sollten sie lesen, und darüber nachdenken. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mal so ein Evangelium zu besorgen, und es auch zu lesen.
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Jesus der Erretter
Die Weihnachten sind vorbei. Der ganze Stress ist vorüber. Die Menschen gehen wieder ihrem gewohnten Alltag nach. Geändert hat sich sicher nichts, ausser, dass die Tage vorbei sind. Endlich sind die Läden wieder offen, und man kann wieder shoppen gehen.
Weihnachten ware, so glaube ich, für viele einfach freie Tage. Mehr nicht. Aus den Medien sind all die Weihnachtssendungen verschwunden. Niemand interessiert sich mehr dafür. Jetzt ist Ausverkauf. Und schon beginnt der nächste Stress.
Stress ist das, was die moderne Gesellschaft scheinbar braucht. Sie braucht es, immer wieder neu verführt zu werden. Sie braucht es, das Gefühl zu bekommen, wichtig zu sein. Wichtig für die Konsumindustrie. Wichtig für den Umsatz der Läden.
Jesus als unser Erretter und Erlöser spielt da kei Rolle. ER kommt bei alle dem nicht vor. Denn Er hat keinen Preis, ist nicht runter geschrieben. Es gibt keine Rabatte. Scheinbar ist es das, was die Menschen eigentlich wollen. Sie wollen das Gefühl bekommen, jetzt ein Schnäppchen zu machen. Dabei wäre das Leben mit Jesus zu verbringen, das Schnäppchen schlechthin. Eine Mitgliedschaft in seiner Gemeinschaft, kostet nichts. Sie ist völlig kostenlos.
Der HERR ist unsere Erretter. ER erlöst uns von unserem Schmerz oder unserer Hoffnungslosigkeit. Wir sollen IHM unsere Leben anvertrauen. IHM unsere Leben schenken. IHM danken, das wir eine Zukunft haben. Dank IHM können wir nach vorne in die Zukunft schauen, und müssen nicht immer in die Vergangenheit schauen. Das ist nicht immer einfach. Doch dank dem Vertrauen auf den HERRN geht es immer besser. Der HERR ist die Zukunft unseres Lebens, und nicht die Vergangenheit.
Wir brauchen den HERRN jeden Tag. Ohne IHN, können wir nichts tun. ER gibt allem einen Sinn.
Jesus hat in seiner Bergpredigt gesagt, was Sache ist. ER hat uns gezeigt, was wichtig ist. Die Bergpredigt ist das zentrale Element SEINER Lehre. Es lohnt sich, diese immer mal wieder zu lesen, und sich auch darüber Gedanken machen. Denn sie ist nicht so eifach zu verstehen. Auch wenn sie auf den ersten Blick einfach erscheint.
Jesus ist mehr als eifach ein Name. ER ist das Symbol für Hoffnung und Glaube. ER ist es, welcher mit uns zusammen den Bund mit GOTT neu aufgerichtet hatte. ER gab uns das Versprechen, uns niemals fallen zu lassen. Das hat Er bis heute gehalten. ER versprach uns, uns zu erhören und zu erretten. Dies macht ER jeden Tag. Ich selbst, kann mir einen Tag ohne den HERRN nicht mehr vorstellen. Seit ich mit IHM lebe, hat sich mein Leben massiv verbessert. ER hat geschaft, was kein Arzt oder Buch vermag. Denn, ER weiss genau, was ich brauche.
Der Erretter der Welt ist für alle da. Egal was man gemacht hat. Egal wer man ist. ER nimmt alle auf, und gibt ihnen ein neues Leben.
Weihnachten ware, so glaube ich, für viele einfach freie Tage. Mehr nicht. Aus den Medien sind all die Weihnachtssendungen verschwunden. Niemand interessiert sich mehr dafür. Jetzt ist Ausverkauf. Und schon beginnt der nächste Stress.
Stress ist das, was die moderne Gesellschaft scheinbar braucht. Sie braucht es, immer wieder neu verführt zu werden. Sie braucht es, das Gefühl zu bekommen, wichtig zu sein. Wichtig für die Konsumindustrie. Wichtig für den Umsatz der Läden.
Jesus als unser Erretter und Erlöser spielt da kei Rolle. ER kommt bei alle dem nicht vor. Denn Er hat keinen Preis, ist nicht runter geschrieben. Es gibt keine Rabatte. Scheinbar ist es das, was die Menschen eigentlich wollen. Sie wollen das Gefühl bekommen, jetzt ein Schnäppchen zu machen. Dabei wäre das Leben mit Jesus zu verbringen, das Schnäppchen schlechthin. Eine Mitgliedschaft in seiner Gemeinschaft, kostet nichts. Sie ist völlig kostenlos.
Der HERR ist unsere Erretter. ER erlöst uns von unserem Schmerz oder unserer Hoffnungslosigkeit. Wir sollen IHM unsere Leben anvertrauen. IHM unsere Leben schenken. IHM danken, das wir eine Zukunft haben. Dank IHM können wir nach vorne in die Zukunft schauen, und müssen nicht immer in die Vergangenheit schauen. Das ist nicht immer einfach. Doch dank dem Vertrauen auf den HERRN geht es immer besser. Der HERR ist die Zukunft unseres Lebens, und nicht die Vergangenheit.
Wir brauchen den HERRN jeden Tag. Ohne IHN, können wir nichts tun. ER gibt allem einen Sinn.
Jesus hat in seiner Bergpredigt gesagt, was Sache ist. ER hat uns gezeigt, was wichtig ist. Die Bergpredigt ist das zentrale Element SEINER Lehre. Es lohnt sich, diese immer mal wieder zu lesen, und sich auch darüber Gedanken machen. Denn sie ist nicht so eifach zu verstehen. Auch wenn sie auf den ersten Blick einfach erscheint.
Jesus ist mehr als eifach ein Name. ER ist das Symbol für Hoffnung und Glaube. ER ist es, welcher mit uns zusammen den Bund mit GOTT neu aufgerichtet hatte. ER gab uns das Versprechen, uns niemals fallen zu lassen. Das hat Er bis heute gehalten. ER versprach uns, uns zu erhören und zu erretten. Dies macht ER jeden Tag. Ich selbst, kann mir einen Tag ohne den HERRN nicht mehr vorstellen. Seit ich mit IHM lebe, hat sich mein Leben massiv verbessert. ER hat geschaft, was kein Arzt oder Buch vermag. Denn, ER weiss genau, was ich brauche.
Der Erretter der Welt ist für alle da. Egal was man gemacht hat. Egal wer man ist. ER nimmt alle auf, und gibt ihnen ein neues Leben.
Dienstag, 25. Dezember 2012
Weihnachten
Weihnachten. Es ist der Tag, an welchem wir an die Geburt des HERRN denken sollten. Nicht an das, was unter dem Weihnachtsbaum liegt. Nicht an das, was wir geschenkt bekommen. Nein, es ist das neues Bündnis, welches wir erhalten haben. An dieses sollten wir denken.
Der HERR wurde in einer Krippe geboren. Niemand wollte IHN aufnehmen. Niemand wollte IHM ein warmes Zimmer geben. Dies zeigt, wie uns GOTT offenbart wurde. Einfach und verletzlich. Einfach, kindlich. Es ist die Art, welche wir verstehen. Denn wir alle wurden als Kind geboren. Wir alle waren einmal kein. GOTT hat sich so den Menschen offenbart. Er wurde wie wir.
Denn nur so können wir IHN begreifen. Nur so können wir sein Wirken nachvollziehen.
Die Bibel lehrt uns, dass schon bei SEINER Geburt Wunder geschahen. Die drei Weisen, der Stern. Aber auch, das Herodes IHN nicht fand. GOTT war von Geburt an mit IHM. Genau so, sollten wir auch sein. Das Kind vertraute von Geburt an dem HERRN. Wieso sollten wir das nicht auch tun. Wieso sollten wir IHM nicht auch wie ein Kind vertrauen?
Hat jemand nichts mit Religion am Hut, so ist es schwierig, dies nachzuvollziehen. Schwierig zu zu begreifen, was es heisst, dem HERRN zu vertrauen. Aber es ist nicht schwierig. Im Gegenteil, es ist sehr einfach. Es kommt nur auf die Einstellung an. Mehr nicht. Denn sich mit dem Leben und den Weisheiten des HERRN befassen, ist wunderbar. Es bringt einem für das ganze Leben etwas. Die Bibel gibt einem auf alle wichtigen Fragen eine Antwort. Man muss nur lesen und nachdenken.
Weihnachten ist das Geschenk des HERRN an uns. Wir sollten dieses dankbar annehmen. Heute ist der Tag an welchem er seinen Geburtstag feiert. Nun, wir feiern ihn im Dezember. Das ist eigentlich nicht korrekt, denn es müsste irgendwann im Sommer sein. Das spielt aber keine Rolle. Wichtig ist nur, dass wir IHM gedenken, und IHM dankbar sind.
Der Winter ist sicher besser geeignet, als der Sommer. Im Winter sind die Menschen mehr zu hause. Es ist dunkel und kalt. Vielleicht liegt Schnee. Das alles ist für die Stimmung wichtig. Wäre das Fest im Sommer, so wären viele sicher in den Ferien oder am grillen. Nicht gerade ideal für ein besinnliches Fest. Aber so, ist es seit Jahrhunderten, in Ordnung.
Wir sollten den Liebsten heute das schenken, was wir selbst empfangen haben. Liebe.
Der HERR wurde in einer Krippe geboren. Niemand wollte IHN aufnehmen. Niemand wollte IHM ein warmes Zimmer geben. Dies zeigt, wie uns GOTT offenbart wurde. Einfach und verletzlich. Einfach, kindlich. Es ist die Art, welche wir verstehen. Denn wir alle wurden als Kind geboren. Wir alle waren einmal kein. GOTT hat sich so den Menschen offenbart. Er wurde wie wir.
Denn nur so können wir IHN begreifen. Nur so können wir sein Wirken nachvollziehen.
Die Bibel lehrt uns, dass schon bei SEINER Geburt Wunder geschahen. Die drei Weisen, der Stern. Aber auch, das Herodes IHN nicht fand. GOTT war von Geburt an mit IHM. Genau so, sollten wir auch sein. Das Kind vertraute von Geburt an dem HERRN. Wieso sollten wir das nicht auch tun. Wieso sollten wir IHM nicht auch wie ein Kind vertrauen?
Hat jemand nichts mit Religion am Hut, so ist es schwierig, dies nachzuvollziehen. Schwierig zu zu begreifen, was es heisst, dem HERRN zu vertrauen. Aber es ist nicht schwierig. Im Gegenteil, es ist sehr einfach. Es kommt nur auf die Einstellung an. Mehr nicht. Denn sich mit dem Leben und den Weisheiten des HERRN befassen, ist wunderbar. Es bringt einem für das ganze Leben etwas. Die Bibel gibt einem auf alle wichtigen Fragen eine Antwort. Man muss nur lesen und nachdenken.
Weihnachten ist das Geschenk des HERRN an uns. Wir sollten dieses dankbar annehmen. Heute ist der Tag an welchem er seinen Geburtstag feiert. Nun, wir feiern ihn im Dezember. Das ist eigentlich nicht korrekt, denn es müsste irgendwann im Sommer sein. Das spielt aber keine Rolle. Wichtig ist nur, dass wir IHM gedenken, und IHM dankbar sind.
Der Winter ist sicher besser geeignet, als der Sommer. Im Winter sind die Menschen mehr zu hause. Es ist dunkel und kalt. Vielleicht liegt Schnee. Das alles ist für die Stimmung wichtig. Wäre das Fest im Sommer, so wären viele sicher in den Ferien oder am grillen. Nicht gerade ideal für ein besinnliches Fest. Aber so, ist es seit Jahrhunderten, in Ordnung.
Wir sollten den Liebsten heute das schenken, was wir selbst empfangen haben. Liebe.
Montag, 24. Dezember 2012
Das Wort um 4. Advent
Heute ist der 4. Advent. Heilig Abend. Es ist noch nicht Abend. Die Menschen sind im Stress. Sie müssen einkaufen. Gestern. Heute. Es scheint so, als ob nach heute die Läden nie mehr offen haben.
Ich musste heute noch eine Kleinigkeit holen. Der Parkplatz war voll. Und, es ist ein riesen Parkplatz. Das gibt es nur ein einem Tag wie heute. Die Leute kaufen grosse Mengen von allem Möglich ein. Es spielt keine Rolle, was es kostet. Hauptsache viel.
Wichtiger ist doch, wie man zum HERRN steht. Wie man SEINEN Willen tun kann, und nicht den des Geldes. Dies scheint aber genau in solchen Tagen out zu sein. Niemand interessiert sich für den HERRN. Ausser einpaar Wenige. Diese sehen Weihnachten mit Freude entgegen. Denn sie wissen, dass dies der Tag des neuen Bündnisses ist. Ein Bund zwischen GOTT und den Menschen. Der HERR starb für uns alle. ER gab sein Leben, das wir leben können. Dies ist das wahre Geschenk von Weihnachten. Und nicht das, was wir von anderen Menschen bekommen. Das, was unter dem Weihnachtsbaum liegt. Denn, das erzeugt nur kurze Freude. Sich jedoch an der Liebe des HERRN zu freuen, das dauert ein Leben lang an.
Wieso also auf das verzichten? Nun, man kann es nicht kaufen und auch nicht nach Hause tragen. Ganz zu schweigen von zeigen. Umtauschen geht auch nicht. Das macht die Liebe des HERRN nicht gerade attraktiv. Aber das sollte sie. Denn sie ist das Wertvollste, was wir erhalten können. SEINE Liebe.
In wenigen Stunden schliessen die Läden, bis dann, muss alles erledigt sein. Es gibt also eine Endzeit, wann das alles ein Ende hat. Danach beginnt das eigentliche Fest. Die Menschen können ja nicht bis Morgen warten. Heute muss Bescherung sein. Nicht morgen. Endlich zeigen, was man so alles gekauft hat. Endlich erhalten, was man sich gewünscht hat.
Dabei ist genau heute der richtige Zeitpunkt, GOTT zu bitten, sein Leben zu leiten. In sein Leben zu kommen. IHM für alles zu danken. IHN aufnehmen. GOTT hat kein Verfallsdatum. ER ist der Ewige. ER ist, und ER war. Für uns nicht vorstellbar. Aber ER sagt dies von sich selbst. Also, wieso nicht sich IHM schenken. Denn so wird ER sich auch uns schenken. Das schönste Geschenk, das es gibt. GOTT zu haben. Wer den HERRN hat, der hat alles, was er zum leben braucht. ER wird für einem sorgen. Nicht die Industrie und die Werbung. Nicht die Verführung und das kurze Glück des shoppens. Nein, die Liebe des HERRN wird es sein.
Wir sollten also IHM vertrauen. IHM huldigen. IHM alles anvertrauen, was wir haben. Es ist gegen GOTT nichts. Aber er nimmt es gerne. Denn er ist die Güte und die Liebe. Wir machen also uns zum Geschenk, das wir frei und glücklich werden. GOTT hatte sich für uns schon geopfert. Jetzt sind wir an der Reihe.
Ich musste heute noch eine Kleinigkeit holen. Der Parkplatz war voll. Und, es ist ein riesen Parkplatz. Das gibt es nur ein einem Tag wie heute. Die Leute kaufen grosse Mengen von allem Möglich ein. Es spielt keine Rolle, was es kostet. Hauptsache viel.
Wichtiger ist doch, wie man zum HERRN steht. Wie man SEINEN Willen tun kann, und nicht den des Geldes. Dies scheint aber genau in solchen Tagen out zu sein. Niemand interessiert sich für den HERRN. Ausser einpaar Wenige. Diese sehen Weihnachten mit Freude entgegen. Denn sie wissen, dass dies der Tag des neuen Bündnisses ist. Ein Bund zwischen GOTT und den Menschen. Der HERR starb für uns alle. ER gab sein Leben, das wir leben können. Dies ist das wahre Geschenk von Weihnachten. Und nicht das, was wir von anderen Menschen bekommen. Das, was unter dem Weihnachtsbaum liegt. Denn, das erzeugt nur kurze Freude. Sich jedoch an der Liebe des HERRN zu freuen, das dauert ein Leben lang an.
Wieso also auf das verzichten? Nun, man kann es nicht kaufen und auch nicht nach Hause tragen. Ganz zu schweigen von zeigen. Umtauschen geht auch nicht. Das macht die Liebe des HERRN nicht gerade attraktiv. Aber das sollte sie. Denn sie ist das Wertvollste, was wir erhalten können. SEINE Liebe.
In wenigen Stunden schliessen die Läden, bis dann, muss alles erledigt sein. Es gibt also eine Endzeit, wann das alles ein Ende hat. Danach beginnt das eigentliche Fest. Die Menschen können ja nicht bis Morgen warten. Heute muss Bescherung sein. Nicht morgen. Endlich zeigen, was man so alles gekauft hat. Endlich erhalten, was man sich gewünscht hat.
Dabei ist genau heute der richtige Zeitpunkt, GOTT zu bitten, sein Leben zu leiten. In sein Leben zu kommen. IHM für alles zu danken. IHN aufnehmen. GOTT hat kein Verfallsdatum. ER ist der Ewige. ER ist, und ER war. Für uns nicht vorstellbar. Aber ER sagt dies von sich selbst. Also, wieso nicht sich IHM schenken. Denn so wird ER sich auch uns schenken. Das schönste Geschenk, das es gibt. GOTT zu haben. Wer den HERRN hat, der hat alles, was er zum leben braucht. ER wird für einem sorgen. Nicht die Industrie und die Werbung. Nicht die Verführung und das kurze Glück des shoppens. Nein, die Liebe des HERRN wird es sein.
Wir sollten also IHM vertrauen. IHM huldigen. IHM alles anvertrauen, was wir haben. Es ist gegen GOTT nichts. Aber er nimmt es gerne. Denn er ist die Güte und die Liebe. Wir machen also uns zum Geschenk, das wir frei und glücklich werden. GOTT hatte sich für uns schon geopfert. Jetzt sind wir an der Reihe.
Freitag, 21. Dezember 2012
Maria
In der katholische Kirche wird Maria sehr stark verehrt. Dies ist eigentlich paradox zu dem, was der HERR uns gelehrt hatte. Denn wir sollten nur IHN anbeten und verehren. Wieso also Maria?
Nun, Maria ist die Mutter von JESUS. Daher kommt ihr eine sehr spezielle Rolle zu. Sie ist es auch, welche uns gezeigt hatte, was es heisst, dem HERRN voll uns ganz zu vertrauen. Zudem wurde sie vom HERRN persönlich ausgesucht. Also muss sie doch eine sehr spezielle Frau gewesen sein.
Ich für mich, verehre Maria nicht so, wie es die Kirche gerne hätte. Denn für mich zählt nur der HERR. ER ist es, welcher mich durch den Tag begleitet und mich lehrt.
Aber gleichwohl ist auch Maria wichtig. Denn sie zeigt mir, was es heisst, sich dem HERRN hinzugeben. Und dies ohne wenn und aber. Ihr Leben ist auch ein Symbol dafür, was einem geschehen kann, wenn man sich voll dem HERRN hingibt. Sie wurde die Mutter des HERRN. Mehr kann ein Mensch nicht erreichen. Besser geht es nicht.
In der Bibel wird nicht sehr viel von ihr berichtet. Dies hängt sicher auch damit zusammen, dass sie von Männern zusammengestellt wurde. Damals herrschte ja noch ein anderes Frauenbild als heute. Und doch, ist sie erwähnt. Die wenigen Stellen reichen eigentlich aus, um zu erkennen, was für ein Mensch sie war. Mehr braucht es auch nicht.
Ich bin immer noch davon überzeugt, dass die Bibel, zwar von Menschen geschrieben, aber von GOTT so gewollt ist. Sie ist nicht nach dem Willen der Menschen geschrieben worden, sondern nach dem Willen des HERRN. Daher ist es also völlig egal, ob damals ein anderes Frauenbild herrschte oder nicht. Denn der HERR wollte, dass die Bibel genau so ist wie sie ist.
Maria wird immer in Form einer Statue oder eines Bildes dargestellt. Nun, Bilder sollten nicht verehrt werden. Auch keine Stauten. Denn streng genommen, sind das Götzen. Die Kirche verehrt also eigentlich einen Götzen. Doch das wäre zu kurz gegriffen. Denn Maria war ein Mensch. Die Abbildungen dienen nur als eine Art Haltepunkt. Die Menschen brauchen einfach etwas, das sie berühren und sehen können. Sich einfach das Unsichtbare vorzustellen, das geht nicht. Also wurde Maria als Mutter Gottes das Symbol dafür.
Sie wird auch nicht in allen Teilen der Erde gleich verehrt. Besonders in Osteuropa ist sie sehr gefragt. Maria wird auch in Italien sehr verehrt. Da spielt ja die Mutter eine sehr wichtige Rolle. Und da sie die Mutter Gottes ist, ist sie genau die Richtige.
Maria hat es auch verdient, das man sich mehr mit ihr befasst. Denn sie ist es, welche uns zeigt, dass wir auch ein erfülltes Leben haben können, wenn wir uns dem HERRN hingeben, und IHM nach seinem Willen dienen.
Nun, Maria ist die Mutter von JESUS. Daher kommt ihr eine sehr spezielle Rolle zu. Sie ist es auch, welche uns gezeigt hatte, was es heisst, dem HERRN voll uns ganz zu vertrauen. Zudem wurde sie vom HERRN persönlich ausgesucht. Also muss sie doch eine sehr spezielle Frau gewesen sein.
Ich für mich, verehre Maria nicht so, wie es die Kirche gerne hätte. Denn für mich zählt nur der HERR. ER ist es, welcher mich durch den Tag begleitet und mich lehrt.
Aber gleichwohl ist auch Maria wichtig. Denn sie zeigt mir, was es heisst, sich dem HERRN hinzugeben. Und dies ohne wenn und aber. Ihr Leben ist auch ein Symbol dafür, was einem geschehen kann, wenn man sich voll dem HERRN hingibt. Sie wurde die Mutter des HERRN. Mehr kann ein Mensch nicht erreichen. Besser geht es nicht.
In der Bibel wird nicht sehr viel von ihr berichtet. Dies hängt sicher auch damit zusammen, dass sie von Männern zusammengestellt wurde. Damals herrschte ja noch ein anderes Frauenbild als heute. Und doch, ist sie erwähnt. Die wenigen Stellen reichen eigentlich aus, um zu erkennen, was für ein Mensch sie war. Mehr braucht es auch nicht.
Ich bin immer noch davon überzeugt, dass die Bibel, zwar von Menschen geschrieben, aber von GOTT so gewollt ist. Sie ist nicht nach dem Willen der Menschen geschrieben worden, sondern nach dem Willen des HERRN. Daher ist es also völlig egal, ob damals ein anderes Frauenbild herrschte oder nicht. Denn der HERR wollte, dass die Bibel genau so ist wie sie ist.
Maria wird immer in Form einer Statue oder eines Bildes dargestellt. Nun, Bilder sollten nicht verehrt werden. Auch keine Stauten. Denn streng genommen, sind das Götzen. Die Kirche verehrt also eigentlich einen Götzen. Doch das wäre zu kurz gegriffen. Denn Maria war ein Mensch. Die Abbildungen dienen nur als eine Art Haltepunkt. Die Menschen brauchen einfach etwas, das sie berühren und sehen können. Sich einfach das Unsichtbare vorzustellen, das geht nicht. Also wurde Maria als Mutter Gottes das Symbol dafür.
Sie wird auch nicht in allen Teilen der Erde gleich verehrt. Besonders in Osteuropa ist sie sehr gefragt. Maria wird auch in Italien sehr verehrt. Da spielt ja die Mutter eine sehr wichtige Rolle. Und da sie die Mutter Gottes ist, ist sie genau die Richtige.
Maria hat es auch verdient, das man sich mehr mit ihr befasst. Denn sie ist es, welche uns zeigt, dass wir auch ein erfülltes Leben haben können, wenn wir uns dem HERRN hingeben, und IHM nach seinem Willen dienen.
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Der Weg
Wege gibt es viele. Doch es gibt nur einen Weg zum HERRN. Dieser ist in der Bibel beschrieben. Wer ihm folgt, der wird den HERRN finden. Doch für viele ist das nicht möglich. Wieso auch immer. Vielleicht, weil er zu einfach ist.
Es gibt keine Zeremonien und weiss nicht was alles noch. Nein, es ist einfach nur das Gebet und das Befolgen SEINER Gebote. Mehr nicht. Dazu braucht es weder Priester noch Grossmeister. Es braucht nicht einmal ein Gebäude. Der HERR sagt ja von sich selbst, das ER der Tempel ist. ER ist die Kirche. Gebäude braucht es also nicht.
Doch ER sagt auch, dass wir uns in Gemeinden zusammentun sollen. Also braucht es doch Gebäude. Nun, Kirchen müssen es aber nicht sein. Eine einfach Wohnung reicht. Wichtiger ist, dass sich Gläubige treffen. Dadurch finden auch viele, welche nicht an JESUS geglaubt haben zu IHM. Denn sie werden einfach mal zu so einem Treffen mitgenommen. Da entdecken sie plötzlich die Lehren des HERRN, und was sie für das eigene Leben bringen.
Eine normale Kirche kann das nicht. Da alles starren Regeln folgt. Der Weg durch die Zeremonie ist vorgegeben. GOTT ist aber nicht starr. ER ist flexibel. SEIN Weg ist nicht der unsrige. Aber ER hat für und jeweils einen Eigenen bereit. Wir müssen nur breit sein, diesen zu gehen. Um den Weg des HERRN zu gehen, braucht es nur das Vertrauen in die Werke des HERRN. Mehr nicht. ER wird uns führen. Sollten wir einmal abweichen, wird ER uns schon mitteilen, dass wir vom rechten Weg abgekommen sind. Zurückführen, dass wird ER tun. Denn ER will nicht, dass wir verloren gehen.
ER ist der gute Hirte, welcher SEINE Schafe weidet. Wir sind seine Schafe. Geht eines verloren, so gibt ER alles, das es wieder zurückkommt.
Der Weg des HERRN ist nicht gerade und breit. Nein, er ist schmal und steinig. Er ist steil. Aber genau so muss er sein. Der andere Weg, der der Verdammnis, ist breit und hell. Er ist auch angenehm. Er ist der Weg, welche viele gehen. Wieso sich Mühe aufladen, wenn es auch anders geht? Nun, ganz einfach. Es ist nicht der Weg des HERRN. Es ist nicht das, was der HERR will. Dies sollte eigentlich reichen.
Viele stellen sich den Weg des HERRN anstrengend vor oder echt mühsam. Nun, das ist er nicht. ER trägt einem. ER schaut zu einem. Das Leben wird dadurch extrem schön und man lernt auch immer wieder die wunderbarsten Sachen. Man muss nur bereit sein dafür. Ein offenes Herz für die Worte des HERRN haben. Dann klappt es ohne Mühe. ER lädt uns immer nur so viel auf, wie wir auch tragen können. Wer weiss es besser als ER? Niemand. Also müssen wir IHM auf unserem Lebensweg einfach vertrauen. Bis jetzt wurde ich niemals von IHM enttäuscht. Im Gegenteil. ER hat mein Leben auf eine Art uns Weise bereichert, welche ich mir niemals so hätte vorstellen können. Es lohnt sich, den Weg des HERRN zu gehen. Bereuen wird es niemand.
Es gibt keine Zeremonien und weiss nicht was alles noch. Nein, es ist einfach nur das Gebet und das Befolgen SEINER Gebote. Mehr nicht. Dazu braucht es weder Priester noch Grossmeister. Es braucht nicht einmal ein Gebäude. Der HERR sagt ja von sich selbst, das ER der Tempel ist. ER ist die Kirche. Gebäude braucht es also nicht.
Doch ER sagt auch, dass wir uns in Gemeinden zusammentun sollen. Also braucht es doch Gebäude. Nun, Kirchen müssen es aber nicht sein. Eine einfach Wohnung reicht. Wichtiger ist, dass sich Gläubige treffen. Dadurch finden auch viele, welche nicht an JESUS geglaubt haben zu IHM. Denn sie werden einfach mal zu so einem Treffen mitgenommen. Da entdecken sie plötzlich die Lehren des HERRN, und was sie für das eigene Leben bringen.
Eine normale Kirche kann das nicht. Da alles starren Regeln folgt. Der Weg durch die Zeremonie ist vorgegeben. GOTT ist aber nicht starr. ER ist flexibel. SEIN Weg ist nicht der unsrige. Aber ER hat für und jeweils einen Eigenen bereit. Wir müssen nur breit sein, diesen zu gehen. Um den Weg des HERRN zu gehen, braucht es nur das Vertrauen in die Werke des HERRN. Mehr nicht. ER wird uns führen. Sollten wir einmal abweichen, wird ER uns schon mitteilen, dass wir vom rechten Weg abgekommen sind. Zurückführen, dass wird ER tun. Denn ER will nicht, dass wir verloren gehen.
ER ist der gute Hirte, welcher SEINE Schafe weidet. Wir sind seine Schafe. Geht eines verloren, so gibt ER alles, das es wieder zurückkommt.
Der Weg des HERRN ist nicht gerade und breit. Nein, er ist schmal und steinig. Er ist steil. Aber genau so muss er sein. Der andere Weg, der der Verdammnis, ist breit und hell. Er ist auch angenehm. Er ist der Weg, welche viele gehen. Wieso sich Mühe aufladen, wenn es auch anders geht? Nun, ganz einfach. Es ist nicht der Weg des HERRN. Es ist nicht das, was der HERR will. Dies sollte eigentlich reichen.
Viele stellen sich den Weg des HERRN anstrengend vor oder echt mühsam. Nun, das ist er nicht. ER trägt einem. ER schaut zu einem. Das Leben wird dadurch extrem schön und man lernt auch immer wieder die wunderbarsten Sachen. Man muss nur bereit sein dafür. Ein offenes Herz für die Worte des HERRN haben. Dann klappt es ohne Mühe. ER lädt uns immer nur so viel auf, wie wir auch tragen können. Wer weiss es besser als ER? Niemand. Also müssen wir IHM auf unserem Lebensweg einfach vertrauen. Bis jetzt wurde ich niemals von IHM enttäuscht. Im Gegenteil. ER hat mein Leben auf eine Art uns Weise bereichert, welche ich mir niemals so hätte vorstellen können. Es lohnt sich, den Weg des HERRN zu gehen. Bereuen wird es niemand.
Sonntag, 16. Dezember 2012
Das Wort zum Sonntag
Heute ist der 3. Advent. Noch eine Woche, dann ist Weihnachten. Es ist die Zeit, um über das Kommen des HERRN nachzudenken. Der HERR kommt nicht als gewaltige Erscheinung, oder mit einem riesen Lärm. Nein, ER kommt still und leise. ER kommt in Gestalt der Armen und Schwachen. ER selbst kam damals als Kind zu Welt, und nicht als grosser Herrscher. Denn SEIN Reich ist nicht das unsrige. Die Welt in welcher wir leben, ist nicht die SEINE. Und doch, ist sie es. Denn ER hat sie gemacht. ER ist ihr Schöpfer, wie auch der unsrige.
Es gibt viele, die mit ihren Taten angeben. Die darauf verweisen, was sie alles erreicht haben. Wie gut sie sind. Doch sie zeugen nie von GOTT. Immer nur, was sie gemach haben. Leistungen erbracht von Menschen. Mehr nicht. Diejenigen, welche von GOTT erzählen, oder wie sie IHN gefunden haben, werden nicht beachtet. Sie werden eher als armselige Kreaturen belächelt. Was ist das schon, GOTT zu finden? Was soll daran so speziell sein? Nun diese beiden Fragen, sind sicher diejenigen, welche sich solche belächelnde Menschen stellen.
Dabei ist es das gewaltigste, was ein Mensch erreichen kann. Mehr geht nicht. Wer GOTT gefunden hat, der hat den Grössten gefunden. Wer kann wider ihm sein? GOTTES Reich ist ihm gewiss. Das schönste und gewaltigste von allen.
Jeder möchte ein König sein. Jeder möchte berühmt sein, und viel Geld haben. Davon zeugen die Casting-Shows. Im Reich GOTTES gibt es so etwas nicht. Das gibt es kein Casting. Da gibt es keinen König. Und doch ist der Geringste im Reich GOTTES, grösser als der Mächtigste auf Erden.
Für mich ist es das Grösste, GOTT zu dienen. Mit IHM den Alltag zu bewältigen. ER nahm mich in meiner grössten Schwäche auf. ER gab mir neues Leben und auch Hoffnung. Was will ich mehr. Materielles verkommt zur Bedeutungslosigkeit. Sie spielt keine grosse Rolle mehr. Wichtiger ist die geistige und geistliche Haltung. Klar, jeder wird auch mal schwach, aber GOTT verzeiht und vergibt. Das ist das Wissen, welches für mich wichtig ist. Denn wir alle sind Menschen, und daher Sünder. Keiner von uns kann von sich sagen, das er ohne sie ist. Das spielt aber für die Aufnahme ins Reich GOTTES keine Rolle. Nicht ein tadelloses Leben ist entscheidend, sonder, ob man an GOTT glaubt und IHN in sein Leben aufnimmt.
GOTT wird mit Freude kommen, und das Leben neu einrichten. Man muss es nur zulassen, und nicht seinen willen tun wollen, sondern SEINEN.
Es gibt viele, die mit ihren Taten angeben. Die darauf verweisen, was sie alles erreicht haben. Wie gut sie sind. Doch sie zeugen nie von GOTT. Immer nur, was sie gemach haben. Leistungen erbracht von Menschen. Mehr nicht. Diejenigen, welche von GOTT erzählen, oder wie sie IHN gefunden haben, werden nicht beachtet. Sie werden eher als armselige Kreaturen belächelt. Was ist das schon, GOTT zu finden? Was soll daran so speziell sein? Nun diese beiden Fragen, sind sicher diejenigen, welche sich solche belächelnde Menschen stellen.
Dabei ist es das gewaltigste, was ein Mensch erreichen kann. Mehr geht nicht. Wer GOTT gefunden hat, der hat den Grössten gefunden. Wer kann wider ihm sein? GOTTES Reich ist ihm gewiss. Das schönste und gewaltigste von allen.
Jeder möchte ein König sein. Jeder möchte berühmt sein, und viel Geld haben. Davon zeugen die Casting-Shows. Im Reich GOTTES gibt es so etwas nicht. Das gibt es kein Casting. Da gibt es keinen König. Und doch ist der Geringste im Reich GOTTES, grösser als der Mächtigste auf Erden.
Für mich ist es das Grösste, GOTT zu dienen. Mit IHM den Alltag zu bewältigen. ER nahm mich in meiner grössten Schwäche auf. ER gab mir neues Leben und auch Hoffnung. Was will ich mehr. Materielles verkommt zur Bedeutungslosigkeit. Sie spielt keine grosse Rolle mehr. Wichtiger ist die geistige und geistliche Haltung. Klar, jeder wird auch mal schwach, aber GOTT verzeiht und vergibt. Das ist das Wissen, welches für mich wichtig ist. Denn wir alle sind Menschen, und daher Sünder. Keiner von uns kann von sich sagen, das er ohne sie ist. Das spielt aber für die Aufnahme ins Reich GOTTES keine Rolle. Nicht ein tadelloses Leben ist entscheidend, sonder, ob man an GOTT glaubt und IHN in sein Leben aufnimmt.
GOTT wird mit Freude kommen, und das Leben neu einrichten. Man muss es nur zulassen, und nicht seinen willen tun wollen, sondern SEINEN.
Samstag, 15. Dezember 2012
GOTT finden
GOTT finden, ist nicht schwierig. Dass habe ich schon viele Male beschrieben. Die Bibel und das Gebet sind der Schlüssel.
Wissenschaftler jedoch haben sich eine riesige Maschinen (CERN) gebaut. Damit wollen sie den Geheimnissen des Universums auf die Schliche kommen. Nur, sie haben ein für sie grosses Problem entdeckt. Dieses Problem nennt sich dunkle Materie. Sie wissen nicht, was sie ist. Nur eines wissen sie. Das sie 90% der Masse des Universums ausmacht. Sie haben bis heute keinen Weg gefunden, sie zu erzeugen, als auch nachzuweisen. Dunkle Materie ist also etwas, die es nicht geben dürfte, aber doch gibt.
Dieser kurze Ausflug in die Astro und Teilchenphysik sollte zeigen, dass der Mensch trotz seinen Bemühungen eigentlich keine Ahnung hat, was um ihn ist.
Ich habe mir so meine eigenen Gedanken dazu gemacht. Wie wäre es, wenn die dunkle Materie ein Teil von GOTT ist? Die Wissenschaftler versuchen indirekt, GOTT zu finden.
Dunkle Materie heisst darum dunkel, weil sie nicht sichtbar ist. GOTT ist es auch nicht. Deswegen ist ER nicht dunkel. Nein, ER ist hell. Das pure Licht. Und doch scheint es so, als ob wir IHN nicht sehen können. Dabei umgibt er uns. Alles was wächst, alles was ist, ist von IHM. Man muss nur richtig hinschauen. GOTTES Werk ist überall zu sehen. Selbst in den Teilchenbeschleunigern dieser Welt. Die Wissenschaftler geben Milliarden aus, um alles herauszufinden. Doch müssten sie eigentlich nur die Bibel lesen. Da steht alles Nötige drin.
Ich selbst sehe den Forscherdrang nicht negativ. Nein, denn GOTT will, dass sie das tun. ER will, das sie forschen, und sein Werk ergründen. Doch manchmal würde sich ein Blick in die Bibel auch für Wissenschaftler lohnen. GOTT sagt, dass IHN niemand sehen kann. Kein Mensch wird IHN je zu Gesicht bekommen. Also ist eigentlich das Unterfangen, GOTT zu finden, oder zu sehen, zum Scheitern verurteilt. Die Menschen glauben aber, so scheint es, GOTT nicht. Sie meinen, es besser zu wissen. Stellen sich also über IHN. Das kann und wird nicht gut enden.
GOTT finden, ist eine sehr schöne und ruhige Angelegenheit. Es ist ein Prozess, der in Liebe und Zufriedenheit endet. Aber auch in Vertrauen und Gewissheit. Das sind Dinge, welche keine Maschine je erzeugen kann. Sie lassen sich auch nicht herstellen. Nur GOTT alleine kann sie geben.
Das Geheimnis des Universums, sind nicht seine Teilchen, oder Sterne. Nein, es ist die Liebe GOTTES zu uns.
Wissenschaftler jedoch haben sich eine riesige Maschinen (CERN) gebaut. Damit wollen sie den Geheimnissen des Universums auf die Schliche kommen. Nur, sie haben ein für sie grosses Problem entdeckt. Dieses Problem nennt sich dunkle Materie. Sie wissen nicht, was sie ist. Nur eines wissen sie. Das sie 90% der Masse des Universums ausmacht. Sie haben bis heute keinen Weg gefunden, sie zu erzeugen, als auch nachzuweisen. Dunkle Materie ist also etwas, die es nicht geben dürfte, aber doch gibt.
Dieser kurze Ausflug in die Astro und Teilchenphysik sollte zeigen, dass der Mensch trotz seinen Bemühungen eigentlich keine Ahnung hat, was um ihn ist.
Ich habe mir so meine eigenen Gedanken dazu gemacht. Wie wäre es, wenn die dunkle Materie ein Teil von GOTT ist? Die Wissenschaftler versuchen indirekt, GOTT zu finden.
Dunkle Materie heisst darum dunkel, weil sie nicht sichtbar ist. GOTT ist es auch nicht. Deswegen ist ER nicht dunkel. Nein, ER ist hell. Das pure Licht. Und doch scheint es so, als ob wir IHN nicht sehen können. Dabei umgibt er uns. Alles was wächst, alles was ist, ist von IHM. Man muss nur richtig hinschauen. GOTTES Werk ist überall zu sehen. Selbst in den Teilchenbeschleunigern dieser Welt. Die Wissenschaftler geben Milliarden aus, um alles herauszufinden. Doch müssten sie eigentlich nur die Bibel lesen. Da steht alles Nötige drin.
Ich selbst sehe den Forscherdrang nicht negativ. Nein, denn GOTT will, dass sie das tun. ER will, das sie forschen, und sein Werk ergründen. Doch manchmal würde sich ein Blick in die Bibel auch für Wissenschaftler lohnen. GOTT sagt, dass IHN niemand sehen kann. Kein Mensch wird IHN je zu Gesicht bekommen. Also ist eigentlich das Unterfangen, GOTT zu finden, oder zu sehen, zum Scheitern verurteilt. Die Menschen glauben aber, so scheint es, GOTT nicht. Sie meinen, es besser zu wissen. Stellen sich also über IHN. Das kann und wird nicht gut enden.
GOTT finden, ist eine sehr schöne und ruhige Angelegenheit. Es ist ein Prozess, der in Liebe und Zufriedenheit endet. Aber auch in Vertrauen und Gewissheit. Das sind Dinge, welche keine Maschine je erzeugen kann. Sie lassen sich auch nicht herstellen. Nur GOTT alleine kann sie geben.
Das Geheimnis des Universums, sind nicht seine Teilchen, oder Sterne. Nein, es ist die Liebe GOTTES zu uns.
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Sekten
Für die einen sind Sekten ein Segen, für die anderen ein Fluch und Ärgernis. Der Segen besteht sicher darin, dass sie diese Menschen als die Ausserwählten ansehen. Sie meinen, dass sie in Besitz der Wahrheit sind. Wichtig dabei ist, dass es immer weder Riten gibt, welche abgehalten werden müssen. Meistens erfolgt danach eine Art Aufstieg. Auch das besuchen von Kursen ist wichtig. Denn da wird den künftigen oder bestehenden Sektenmitgliedern alles Nötige mitgegeben. Es ist also eine in sich abgeschlossene Welt, die für Aussenstehende nicht einsehbar ist. Selbst wenn Fernsehkameras Zugang erhalten, so wird immer nur soviel gezeigt und gesagt, das kein vollständiges Bild entstehen kann. Das Geheimnisvolle muss weiterhin bestehen. Genau davon leben die Sekten ja. Kein Aussenstehender weiss, was sich im Innern dieser abspielt.
Sekten sind eigentlich nichts anderes als Vereine, welche nur ein Ziel kennen. Geld. Sie wollen immer mehr davon. Aber nicht nur Geld, sondern auch Macht. Dieses Ziel versuchen sie mit Hilfe von Druck, Gehirnwäsche zu erreichen. Wer einmal in den Fängen einer Sekte ist, der kommt nur schwer wieder raus. Alle, welche ausgestiegen sind, berichten eigentlich das Selbe. Egal, von welcher Sekte gerade gesprochen wird. Dies zeigt doch schön, dass der Staat eigentlich die Sekten verbieten müsste. Aber er macht es nicht. Ich denke, dass zu viele Sektenmitglieder einen zu grossen Einfluss auf die Politik haben. Auch ist sicher immer viel Geld im Spiel. Zu viel.
Sekten haben aber, trotz vieler Warnungen, immer noch einen regen Zulauf. Wohingegen die Kirchen immer mehr Mitglieder verlieren. Wieso eigentlich? Was machen die Sekten anders, als die Kirchen?
Nun, ich denke, es ist einfach die Art von Versprechen und auch Angst, welche die Sekten verbreiten, dass sie immer wieder neu Anhänger finden. Auch ist sicher das Marketing entscheidend. Das Auftreten. Die Kirchen wirken dagegen klein und bieder. Dabei haben sie das zu bieten, was jeder Mensch braucht. Die Worte GOTTES. SEINE Lehren. SEINE Wahrheit. Dies ist es,was die Kirchen vertreten. Es scheint aber so, als ob das OUT ist. Denn es ist ja von GOTT, und nicht von einem Guru oder sonst einem Blender. Die Menschen wollen die verehrende Person sehen und berühren können. GOTT ist nach den normalen Begriffen nicht sichtbar. Dabei ist er jederzeit sichtbar. Wer Augen hat, der sehe. GOTT ist überall. Doch die wenigsten wollen IHN sehen. Sie wollen lieder Bücher und Kurse besuchen, die nichts bringen. Sie meinen aber, das es ihnen etwas bringt. Sekten und ihre Lehren kann man einfach konsumieren, und ab und zu steigt man in der Hierarchie auf. Mehr nicht. GOTT kennt so etwas nicht. Er beurteilt den Menschen nicht nach seinen Werken, sondern nach der Einstellung zu IHM. Das ist es, was zählt. Bei den Sekten spielt das keine Rolle. Da geht es nur ums Geld. Je reicher, desto besser. Je berühmter, desto besser.
Die Menschen wollen also einfach ihr Seelenheil für Geld kaufen können. Doch GOTT widerspricht dem. Geld bringt vor GOTT niemandem etwas, nur sein Glaube.
Sekten sind eigentlich nichts anderes als Vereine, welche nur ein Ziel kennen. Geld. Sie wollen immer mehr davon. Aber nicht nur Geld, sondern auch Macht. Dieses Ziel versuchen sie mit Hilfe von Druck, Gehirnwäsche zu erreichen. Wer einmal in den Fängen einer Sekte ist, der kommt nur schwer wieder raus. Alle, welche ausgestiegen sind, berichten eigentlich das Selbe. Egal, von welcher Sekte gerade gesprochen wird. Dies zeigt doch schön, dass der Staat eigentlich die Sekten verbieten müsste. Aber er macht es nicht. Ich denke, dass zu viele Sektenmitglieder einen zu grossen Einfluss auf die Politik haben. Auch ist sicher immer viel Geld im Spiel. Zu viel.
Sekten haben aber, trotz vieler Warnungen, immer noch einen regen Zulauf. Wohingegen die Kirchen immer mehr Mitglieder verlieren. Wieso eigentlich? Was machen die Sekten anders, als die Kirchen?
Nun, ich denke, es ist einfach die Art von Versprechen und auch Angst, welche die Sekten verbreiten, dass sie immer wieder neu Anhänger finden. Auch ist sicher das Marketing entscheidend. Das Auftreten. Die Kirchen wirken dagegen klein und bieder. Dabei haben sie das zu bieten, was jeder Mensch braucht. Die Worte GOTTES. SEINE Lehren. SEINE Wahrheit. Dies ist es,was die Kirchen vertreten. Es scheint aber so, als ob das OUT ist. Denn es ist ja von GOTT, und nicht von einem Guru oder sonst einem Blender. Die Menschen wollen die verehrende Person sehen und berühren können. GOTT ist nach den normalen Begriffen nicht sichtbar. Dabei ist er jederzeit sichtbar. Wer Augen hat, der sehe. GOTT ist überall. Doch die wenigsten wollen IHN sehen. Sie wollen lieder Bücher und Kurse besuchen, die nichts bringen. Sie meinen aber, das es ihnen etwas bringt. Sekten und ihre Lehren kann man einfach konsumieren, und ab und zu steigt man in der Hierarchie auf. Mehr nicht. GOTT kennt so etwas nicht. Er beurteilt den Menschen nicht nach seinen Werken, sondern nach der Einstellung zu IHM. Das ist es, was zählt. Bei den Sekten spielt das keine Rolle. Da geht es nur ums Geld. Je reicher, desto besser. Je berühmter, desto besser.
Die Menschen wollen also einfach ihr Seelenheil für Geld kaufen können. Doch GOTT widerspricht dem. Geld bringt vor GOTT niemandem etwas, nur sein Glaube.
Montag, 10. Dezember 2012
Das Wort zum Sonntag
Die Welt ist verschneit. Über das Wochenende hat es mal wieder richtig fest geschneit. Der Verkehr ist zusammengebrochen, und die Autofahrer sind über die Strassen geschlichen. Sie haben sich nicht mehr getraut, schnell zu fahren.
Genau so ist es doch mit dem Leben. Das Leben kommt über einem, und man getraut sich nichts mehr. Man macht einfach, ohne dass man weiss was. Auch fehlt der Halt. Das Vertrauen. Einfach nur durch das Leben zu gehen, ohne nachzudenken, ist irgendwie sinnlos. Doch zuviel denken, schadet auch. Es kann einem hemmen, etwas zu tun. Das Nachdenken über die Vergangenheit von sich selbst, oder andren, kann hinderlich sein.
Wie gut, dass es für solche Fälle den HERRN gibt. ER gibt einem die Zukunft, das Leben. Er sorgt dafür, dass wir halt haben, und SEINEN Willen tun. Denn die Zukunft ist das wirklich Entscheidende, nicht die Vergangenheit. Dies kann nicht mehr geändert werden, die Zukunft schon. Die Frage ist nur, wie. Entscheidet der Mensch alleine, so kommt es in der Regel schlecht heraus. Denn er kennt die Zukunft ja nicht. GOTT schon. ER kann es so einrichten, dass alles passt. Auch wenn wir es auf den ersten Blick nicht begreifen. Das macht aber nichts. Das Vertrauen in den HERRN, das alles gut kommt, ist das Wichtigste. ER weiss genau, was kommt. ER weiss Alles.
Es ist wie beim Autofahren im Schnee. Man weiss nicht, was einem nach der nächsten Kurve erwartet. Also fährt man vorsichtig. Doch im Leben kann das hinderlich sein. Wer auf GOTT vertraut, kann frohen Mutes durch das Leben gehen, un braucht keine Angst zu haben. Keine Angst vor der nächsten Kurve. Der HERR trägt einem, begleitet einem.
Für mich ist es wichtig, dass ich jeden Tag mit dem HERRN spreche. Was mich bedrückt, aber auch, was mich glücklich macht. ER soll all meine Sorgen und Freuden kennen. ER kennt sie schon, aber der Mensch soll sie gleichwohl äussern. So denkt er über sich nach. GOTT will, dass wir IHM unsere Freuden und Ängste mitteilen. Am Anfang ist das ungewohnt, doch mit der Zeit wird es normal, mit GOTT zu sprechen. Das Schönste ist, wenn ER antwortet. ER macht es immer auf SEINE Art, welche immer wieder erstaunlich ist.
GOTT um Liebe oder Zuversicht zu bitten, ist nichts beschämendes. Im Gegenteil. Es ist wunderbar. Denn wir sollten uns von IHM leiten lassen. Von IHM lehren lassen. ER tut es gerne. Wir sind ja seine Kinder. Also wieso nicht dem Vater vertrauen und IHM danken, dass Er uns aufgenommen hat.
Genau so ist es doch mit dem Leben. Das Leben kommt über einem, und man getraut sich nichts mehr. Man macht einfach, ohne dass man weiss was. Auch fehlt der Halt. Das Vertrauen. Einfach nur durch das Leben zu gehen, ohne nachzudenken, ist irgendwie sinnlos. Doch zuviel denken, schadet auch. Es kann einem hemmen, etwas zu tun. Das Nachdenken über die Vergangenheit von sich selbst, oder andren, kann hinderlich sein.
Wie gut, dass es für solche Fälle den HERRN gibt. ER gibt einem die Zukunft, das Leben. Er sorgt dafür, dass wir halt haben, und SEINEN Willen tun. Denn die Zukunft ist das wirklich Entscheidende, nicht die Vergangenheit. Dies kann nicht mehr geändert werden, die Zukunft schon. Die Frage ist nur, wie. Entscheidet der Mensch alleine, so kommt es in der Regel schlecht heraus. Denn er kennt die Zukunft ja nicht. GOTT schon. ER kann es so einrichten, dass alles passt. Auch wenn wir es auf den ersten Blick nicht begreifen. Das macht aber nichts. Das Vertrauen in den HERRN, das alles gut kommt, ist das Wichtigste. ER weiss genau, was kommt. ER weiss Alles.
Es ist wie beim Autofahren im Schnee. Man weiss nicht, was einem nach der nächsten Kurve erwartet. Also fährt man vorsichtig. Doch im Leben kann das hinderlich sein. Wer auf GOTT vertraut, kann frohen Mutes durch das Leben gehen, un braucht keine Angst zu haben. Keine Angst vor der nächsten Kurve. Der HERR trägt einem, begleitet einem.
Für mich ist es wichtig, dass ich jeden Tag mit dem HERRN spreche. Was mich bedrückt, aber auch, was mich glücklich macht. ER soll all meine Sorgen und Freuden kennen. ER kennt sie schon, aber der Mensch soll sie gleichwohl äussern. So denkt er über sich nach. GOTT will, dass wir IHM unsere Freuden und Ängste mitteilen. Am Anfang ist das ungewohnt, doch mit der Zeit wird es normal, mit GOTT zu sprechen. Das Schönste ist, wenn ER antwortet. ER macht es immer auf SEINE Art, welche immer wieder erstaunlich ist.
GOTT um Liebe oder Zuversicht zu bitten, ist nichts beschämendes. Im Gegenteil. Es ist wunderbar. Denn wir sollten uns von IHM leiten lassen. Von IHM lehren lassen. ER tut es gerne. Wir sind ja seine Kinder. Also wieso nicht dem Vater vertrauen und IHM danken, dass Er uns aufgenommen hat.
Samstag, 8. Dezember 2012
Der heilige Gral
Seit Jahrhunderten wird nach dem heiligen Gral gesucht. Gemäss den Überlieferungen soll er ein Kelch sein. Es gibt aber auch die Theorie, dass er kein Kelch ist, sondern Maria Magdalena.
Der Gral ist ein Symbol für die uneingeschränkte Macht, welche er seinem Besitzer geben soll.
Es geht also mal wieder nicht im GOTT, sondern um Macht und Besitz. Der heilige Gral ist ein Mythos. Aber es gibt Menschen die meinen, dass sie ihn besitzen, oder wissen wo er ist.
Meiner Meinung nach ist das alles Lüge. Denn der heilige Gral ist weder ein Kelch, noch Maria.
Für mich ist er etwas ganz anderes.
Er ist für mich die Beziehung zu GOTT und seinen Geboten. Wie wir uns GOTT hingeben. Das ist für mich der heilige Gral. Denn, wer mit GOTT ist, der hat sein Heil gefunden. Sein Glück, und den Sinn des Lebens. Was gibt es mehr?, als diese Dinge.
Um den Gral zu finden, braucht es, wie schon so viele Male geschrieben, eine Bibel, und ein Gebet. Mehr nicht ist. Es ist mal wieder ganz einfach. Zu einfach. Und das Problem ist, dass es nichts mystisches dabei gibt. Es gibt keine Schatz zu suchen, keine Bücher die geschrieben werden müssen. Nichts. Genau das ist doch das Problem. Die Menschen wollen solche Sachen tun. Sie wollen das Geheimnisvolle. Sie wollen etwas wissen, was die anderen nicht wissen. Der Gral ist dafür nur ein Symbol. Mehr nicht. Die Suche nach ihm zeigt, dass es den Suchern nicht um GOTT geht. Sie wollen etwas, was niemand hat. Zudem haben sie die Hoffnung, dass sie reich werden.
Ich denke, diese Menschen sollten lieber Lotto spielen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie gewinnen ist höher, als dass sie den sogenannten heiligen Gral finden. Denn diesen müssen sie bei sich, in ihrem Herzen suchen, und nicht in Kirchen und Büchern.
Das Blut des heiligen Grals, ist für mich das Gebet. Es ist es, welches mich mit GOTT verbindet. Und nicht der Glaube, dass es ein Gefäss gibt, welches das Blut Jesu enthält. Dies ist für mich nichts anderes als reine Fiktion. Doch die Menschen wollen solche Fiktionen. Sie wollen etwas nachjagen, das es nicht gibt. Sie wollen suchen und suchen. Auch wenn es eigentlich keinen Sinn ergibt. Doch weitermachen ist die Devise.
Dabei ist die Suche seit 2000 Jahren beendet. Jesus hat uns den Neuen Bund gegeben. ER hat uns gelehrt, was wir sollen, und was nicht. ER hat uns seine Weisheiten gegeben. Die Suche ist also abgeschlossen. Es geht doch heute vielmehr darum, das alles umzusetzen. Wer dies tut, der halt den heiligen Gral gefunden.
Der Gral ist ein Symbol für die uneingeschränkte Macht, welche er seinem Besitzer geben soll.
Es geht also mal wieder nicht im GOTT, sondern um Macht und Besitz. Der heilige Gral ist ein Mythos. Aber es gibt Menschen die meinen, dass sie ihn besitzen, oder wissen wo er ist.
Meiner Meinung nach ist das alles Lüge. Denn der heilige Gral ist weder ein Kelch, noch Maria.
Für mich ist er etwas ganz anderes.
Er ist für mich die Beziehung zu GOTT und seinen Geboten. Wie wir uns GOTT hingeben. Das ist für mich der heilige Gral. Denn, wer mit GOTT ist, der hat sein Heil gefunden. Sein Glück, und den Sinn des Lebens. Was gibt es mehr?, als diese Dinge.
Um den Gral zu finden, braucht es, wie schon so viele Male geschrieben, eine Bibel, und ein Gebet. Mehr nicht ist. Es ist mal wieder ganz einfach. Zu einfach. Und das Problem ist, dass es nichts mystisches dabei gibt. Es gibt keine Schatz zu suchen, keine Bücher die geschrieben werden müssen. Nichts. Genau das ist doch das Problem. Die Menschen wollen solche Sachen tun. Sie wollen das Geheimnisvolle. Sie wollen etwas wissen, was die anderen nicht wissen. Der Gral ist dafür nur ein Symbol. Mehr nicht. Die Suche nach ihm zeigt, dass es den Suchern nicht um GOTT geht. Sie wollen etwas, was niemand hat. Zudem haben sie die Hoffnung, dass sie reich werden.
Ich denke, diese Menschen sollten lieber Lotto spielen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie gewinnen ist höher, als dass sie den sogenannten heiligen Gral finden. Denn diesen müssen sie bei sich, in ihrem Herzen suchen, und nicht in Kirchen und Büchern.
Das Blut des heiligen Grals, ist für mich das Gebet. Es ist es, welches mich mit GOTT verbindet. Und nicht der Glaube, dass es ein Gefäss gibt, welches das Blut Jesu enthält. Dies ist für mich nichts anderes als reine Fiktion. Doch die Menschen wollen solche Fiktionen. Sie wollen etwas nachjagen, das es nicht gibt. Sie wollen suchen und suchen. Auch wenn es eigentlich keinen Sinn ergibt. Doch weitermachen ist die Devise.
Dabei ist die Suche seit 2000 Jahren beendet. Jesus hat uns den Neuen Bund gegeben. ER hat uns gelehrt, was wir sollen, und was nicht. ER hat uns seine Weisheiten gegeben. Die Suche ist also abgeschlossen. Es geht doch heute vielmehr darum, das alles umzusetzen. Wer dies tut, der halt den heiligen Gral gefunden.
Freitag, 7. Dezember 2012
Religionen
Es gibt unzählige Religionen. Jede nimmt für sich in Anspruch, die Richtige zu sein. Doch sind diese Lehren wirklich so? Oder ist es vielmehr der Mensch, welcher sie dazu macht?
Religion ist für mich eigentlich nichts anderes, als Machtausübung. Mit den Ängsten der Menschen spielen. Geld verdienen und sich bereichern. Das alles, ist nicht der Sinn der Religion. Nein, sie will eigentlich den Menschen frei machen von Sorgen und Ängsten. Ihm ein neues Leben geben.
Das neues Leben endet vielmals in Abhängigkeit und Armut. Viele Sekten kommen auch immer wieder wegen Terror oder Sexualdelikten in die Schlagzeile. Das kann es auch nicht sein. Denn keine Religion schreibt so etwas vor, oder ruft dazu auf. Die Menschen sind es, die so was machen. Sie legen alles so aus, dass es für sie ideal ist. Es gibt immer Leute, die das glauben. Der Guru weiss alles. Er kann alles. Diese Einstellung ist verheerend. Denn sie für dazu, dass sich der Abhängige verliert in diesen Lehren.
Die Bibel hat nichts gegen andere Religionen. Nein, sie sagt, dass diese akzeptiert werden sollen. Denn wer nach den Vorschriften der eigenen Religion lebt, den wird GOTT nicht bestrafen. Denn, er kennt ja das Evangelium nicht. Also kann man so einer Person auch nichts vorwerfen.
GOTT hat alles geschaffen. Also auch die anderen Religionen. Toleranz ist da das Zauberwort. Heute ist es leider so, dass Toleranz nicht mehr IN ist. Im Gegenteil. Jeder beharrt nur noch auf seiner Meinung. Das führt auch immer wieder zu Glaubenskriegen. Im Namen des Glaubens, wurden schon viele Menschen getötet. Doch mit Glaube hat das nichts mehr zu tun. Es ist vielmehr blinder Fanatismus der die Menschen zu solchen Taten verleitet.
Würden sich alles an die Worte ihrer Religion halten, so käme es nicht dazu. Jesus selbst, lehrte uns den gewaltfreien Weg. Ihn sollten wir gehen, und nicht den Weg des Terrors. Nächstenliebe und Hilfe sind die Worte. Und nicht Tod und Folter im Namen der Religion.
Dies ist einfacher gesagt als getan. Der Jetztmensch lässt sich nichts mehr vorschreiben. Dabei müsste er nur ein wenig denken. Denn was man nicht will, sollte man auch anderen nicht antun. So einfach wäre es. Doch diese eine Regel, wird täglich tausendfach verletzt. Wieso hören die Menschen nicht auf das, was GOTT gesagt und gelehrt hat? Es wäre so einfach. Vielleicht ist es zu einfach.
Menschen haben die Angewohnheit nicht viel zu denken. Jedenfalls nicht sehr tief. Vieles machen sie einfach. Sie denken nicht über ihr Handeln nach. Es passiert einfach so. Intuition wird das genannt.
Autisten, denken aber viel tiefer und genauer. Daher macht es mir manchmal Mühe, zu sehen, was alles auf der Welt passiert. Ich verstehe nicht, wieso die Menschen nicht einfach ihr Gehirn brauchen.
GOTT hat uns mit vielen Fähigkeiten ausgestattet. Diese sollten wir auch nutzen. IHM aber auch dafür dankbar sein. Denn so erkennen wir, was wir wirklich können und was eben nicht.
Religion ist für mich nichts anders als ein Wort. Für mich ist die Bibel wichtig und das Leben mit GOTT. Das hat für mich mit Religion im klassischen Sinne nichts gemein.
Religion ist für mich eigentlich nichts anderes, als Machtausübung. Mit den Ängsten der Menschen spielen. Geld verdienen und sich bereichern. Das alles, ist nicht der Sinn der Religion. Nein, sie will eigentlich den Menschen frei machen von Sorgen und Ängsten. Ihm ein neues Leben geben.
Das neues Leben endet vielmals in Abhängigkeit und Armut. Viele Sekten kommen auch immer wieder wegen Terror oder Sexualdelikten in die Schlagzeile. Das kann es auch nicht sein. Denn keine Religion schreibt so etwas vor, oder ruft dazu auf. Die Menschen sind es, die so was machen. Sie legen alles so aus, dass es für sie ideal ist. Es gibt immer Leute, die das glauben. Der Guru weiss alles. Er kann alles. Diese Einstellung ist verheerend. Denn sie für dazu, dass sich der Abhängige verliert in diesen Lehren.
Die Bibel hat nichts gegen andere Religionen. Nein, sie sagt, dass diese akzeptiert werden sollen. Denn wer nach den Vorschriften der eigenen Religion lebt, den wird GOTT nicht bestrafen. Denn, er kennt ja das Evangelium nicht. Also kann man so einer Person auch nichts vorwerfen.
GOTT hat alles geschaffen. Also auch die anderen Religionen. Toleranz ist da das Zauberwort. Heute ist es leider so, dass Toleranz nicht mehr IN ist. Im Gegenteil. Jeder beharrt nur noch auf seiner Meinung. Das führt auch immer wieder zu Glaubenskriegen. Im Namen des Glaubens, wurden schon viele Menschen getötet. Doch mit Glaube hat das nichts mehr zu tun. Es ist vielmehr blinder Fanatismus der die Menschen zu solchen Taten verleitet.
Würden sich alles an die Worte ihrer Religion halten, so käme es nicht dazu. Jesus selbst, lehrte uns den gewaltfreien Weg. Ihn sollten wir gehen, und nicht den Weg des Terrors. Nächstenliebe und Hilfe sind die Worte. Und nicht Tod und Folter im Namen der Religion.
Dies ist einfacher gesagt als getan. Der Jetztmensch lässt sich nichts mehr vorschreiben. Dabei müsste er nur ein wenig denken. Denn was man nicht will, sollte man auch anderen nicht antun. So einfach wäre es. Doch diese eine Regel, wird täglich tausendfach verletzt. Wieso hören die Menschen nicht auf das, was GOTT gesagt und gelehrt hat? Es wäre so einfach. Vielleicht ist es zu einfach.
Menschen haben die Angewohnheit nicht viel zu denken. Jedenfalls nicht sehr tief. Vieles machen sie einfach. Sie denken nicht über ihr Handeln nach. Es passiert einfach so. Intuition wird das genannt.
Autisten, denken aber viel tiefer und genauer. Daher macht es mir manchmal Mühe, zu sehen, was alles auf der Welt passiert. Ich verstehe nicht, wieso die Menschen nicht einfach ihr Gehirn brauchen.
GOTT hat uns mit vielen Fähigkeiten ausgestattet. Diese sollten wir auch nutzen. IHM aber auch dafür dankbar sein. Denn so erkennen wir, was wir wirklich können und was eben nicht.
Religion ist für mich nichts anders als ein Wort. Für mich ist die Bibel wichtig und das Leben mit GOTT. Das hat für mich mit Religion im klassischen Sinne nichts gemein.
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Christliche Werte
Die Wertvorstellung einer Gesellschaft ändert sich immer wieder. Sie ist niemals für immer gleich. Der jeweilige Zeitgeist spielt das eine sehr grosse Rolle. Doch immer gab es gewisse Regeln, welche der Einzelne in einer Gesellschaft zu befolgen hatte. Doch heute, in unsere modernen High-Tech-Welt ist scheinbar alles erlaubt. Solange jeder machen kann, wie er will, ist alles in Ordnung. Vorschriften, sind für die anderen, aber nie für einem selbst. So habe ich zumindest den Eindruck.
Was der heutigen Gesellschaft fehlt, sind verbindliche Reglen und Normen. Es kann nicht sein, was vor einigen Jahren noch gültig war, heute nicht mehr ist. Wie kann man sich da noch zurechtfinden? Nun, es wird dadurch immer schwieriger. Der Umgang mit den modernen Medien wie Facebook oder Google, hat die Welt nachhaltig verändert.
Alles ist immer überall sofort verfügbar. Warten war gestern. Auch Anstandsregeln gelten nicht mehr. Sogenannte "Shit-Stroms" sind heute IN. Jeder kommentiert einfach alles und doch nichts. So wie es in der virtuellen Welt vor sich geht, ist es leider auch in der echten Welt.
Dabei gibt Regeln, die meiner Meinung nach einen Sinn ergeben, und welche sich auch bewährt haben. Egal, in welchem Zeitalter. Diese Regelen stehen alle in der Bibel. Sie ist die Richtschnur, welche alles vorgibt. Doch genau das ist heute das grosse Problem. Die Werte der Bibel stehen im krassen Gegensatz zum Individualismus des modernen Menschen. Sie verbietet Dinge, sie untersagt Tätigkeiten, sie will nicht, das wir bestimmte Dinge tun. Verbote sind das, was der neue Mensch nicht will. Er will alles jetzt und sofort. Und das genau so, wie er es will. Verbote und Vorschriften sind da OUT. Besonders dann, wenn sie von GOTT kommen. Dieser hat in der heutigen Gesellschaft keinen Stellung mehr.
Nun, das ist aber genau das, was die moderne Gesellschaft braucht. GOTT. IHN und seine Reglen. IHN und seine Liebe. IHN und seine Art uns zu führen.
Genau das wollen aber die modernen Menschen nicht einsehen. Sie meinen. dass sie nur leben können, wenn sie das neuste Smartphone haben. Ein neues Smartphone ist sicher toll, aber es bringt einem nichts. Die Beziehung zu GOTT jedoch schon Sie ist von Dauer. Ein Smartphone ist nichts anderes, als ein wenig Elektronik und Plastik. GOTT ist LIEBE. Das ist der grösste Unterschied.
Der Mensch kann ohne Smartphone leben, aber nicht ohne die Liebe GOTTES.
Daher sind für mich die christlichen Werte sehr wichtig. Sie geben einem einen zuverlässige Richtung an, wie es sich gut leben lässt. Und nicht nur das. Nein, sondern, wie auch eine Leben möglich ist, das GOTT gefällt. Genau auf das kommt es schlussendlich an. ER kommt immer an erster Stelle, dann alles anderen.
Die christlichen Werte wären für die neue Gesellschaft extrem wichtig. Denn sie geben denen Halt, die hilflos sind, und nicht mehr wissen, was wichtig ist und was nicht.
Was der heutigen Gesellschaft fehlt, sind verbindliche Reglen und Normen. Es kann nicht sein, was vor einigen Jahren noch gültig war, heute nicht mehr ist. Wie kann man sich da noch zurechtfinden? Nun, es wird dadurch immer schwieriger. Der Umgang mit den modernen Medien wie Facebook oder Google, hat die Welt nachhaltig verändert.
Alles ist immer überall sofort verfügbar. Warten war gestern. Auch Anstandsregeln gelten nicht mehr. Sogenannte "Shit-Stroms" sind heute IN. Jeder kommentiert einfach alles und doch nichts. So wie es in der virtuellen Welt vor sich geht, ist es leider auch in der echten Welt.
Dabei gibt Regeln, die meiner Meinung nach einen Sinn ergeben, und welche sich auch bewährt haben. Egal, in welchem Zeitalter. Diese Regelen stehen alle in der Bibel. Sie ist die Richtschnur, welche alles vorgibt. Doch genau das ist heute das grosse Problem. Die Werte der Bibel stehen im krassen Gegensatz zum Individualismus des modernen Menschen. Sie verbietet Dinge, sie untersagt Tätigkeiten, sie will nicht, das wir bestimmte Dinge tun. Verbote sind das, was der neue Mensch nicht will. Er will alles jetzt und sofort. Und das genau so, wie er es will. Verbote und Vorschriften sind da OUT. Besonders dann, wenn sie von GOTT kommen. Dieser hat in der heutigen Gesellschaft keinen Stellung mehr.
Nun, das ist aber genau das, was die moderne Gesellschaft braucht. GOTT. IHN und seine Reglen. IHN und seine Liebe. IHN und seine Art uns zu führen.
Genau das wollen aber die modernen Menschen nicht einsehen. Sie meinen. dass sie nur leben können, wenn sie das neuste Smartphone haben. Ein neues Smartphone ist sicher toll, aber es bringt einem nichts. Die Beziehung zu GOTT jedoch schon Sie ist von Dauer. Ein Smartphone ist nichts anderes, als ein wenig Elektronik und Plastik. GOTT ist LIEBE. Das ist der grösste Unterschied.
Der Mensch kann ohne Smartphone leben, aber nicht ohne die Liebe GOTTES.
Daher sind für mich die christlichen Werte sehr wichtig. Sie geben einem einen zuverlässige Richtung an, wie es sich gut leben lässt. Und nicht nur das. Nein, sondern, wie auch eine Leben möglich ist, das GOTT gefällt. Genau auf das kommt es schlussendlich an. ER kommt immer an erster Stelle, dann alles anderen.
Die christlichen Werte wären für die neue Gesellschaft extrem wichtig. Denn sie geben denen Halt, die hilflos sind, und nicht mehr wissen, was wichtig ist und was nicht.
Dienstag, 4. Dezember 2012
Das neue Leben
Es geht wieder auf Ende Jahr zu. Bald ist es wieder Zeit, sich Vorsätze zu nehmen. Doch wie lange werden diese eingehalten? Sicher nur einpaar Tage. Danach geht alles wieder seinen gewohnten Gang. Das nächste Jahr kommt ja bald schon wieder. So leben sicher viele Jahr für Jahr, ohne dass sich wirklich etwas ändert. Was es für eine Veränderung braucht, ist der Wille. Der Wille, durchzuhalten. Der Wille nicht aufzugeben.
Dieser fehlt leider vielen. Das alte Leben ist irgendwie doch gut und bequem. Doch Bequemlichkeit macht träge. Macht träge für Veränderungen.
Der HERR will aber, dass wir uns verändern. ER will, dass wir ein neues Leben bekommen. ER gibt es uns gerne. ER weiss, wie es auszusehen hat. Doch man sollte sich nicht wundern, wenn das Leben komplett neu wird. Wenn einem der Job verloren geht, der Partner oder die Partnerin verlässt. Das kann passieren, und ist mir passiert. Es war nicht einfach, das alles zu akzeptieren. Doch ER half mir durch diese Zeit. ER öffnete mir neue ungeahnte Möglichkeiten. Möglichkeiten, an welche ich niemals gedacht habe. Doch ich vertraute IHM einfach.
Heute habe ich den Job, welcher zu mir passt. Ein Job, welcher mir sehr viel bedeutet. Zudem habe ich jemand Neues kennengelernt. Mit ihr bin ich jetzt wirklich glücklich. Sogar glücklich verheiratet. Besser hätte es nicht kommen können. Vor zwei Jahren, sah alles nicht danach aus. Es sah nach gar nichts mehr aus.
Burn-Out. Asperger-Syndrom, Atypischer Autismus. Das alles war für mein damaliges Umfeld als auch für meinen Chef zuviel.
Doch genau dies Sachen, haben mir im nachhinein Antworten auf viele Fragen gegeben. Sie haben mir auch gezeigt, wer ich bin. Dies alles, wäre ohne den HERRN nicht möglich gewesen. Es ist mehr, als sich ein Mensch je vorstellen könnte. Doch der HERR lehrte mich, mit dem Autismus umzugehen. ER gab und gibt mir die Möglichkeit, bei einer Stiftung für Autisten zu arbeiten. Dafür bin ich dem HERRN sehr dankbar.
Ein neues Leben kann also mit der totalen und brutalen Vernichtung des Alten beginnen. Man sollte aber nicht zweifeln, sondern einfach IHM vertrauen. Denn, ER wird es richten. ER weiss genau, was ER macht.
Das Vertrauen in den HERRN, ist das A und O. Ohnen dieses geht es nicht.
Heute, klar, kann ich das alles so schreiben. Doch ich denken, dass meine gemachten Erfahrungen auch für andere wertvoll sein könnte.
Das neue Leben sollte nicht Morgen beginnen, sondern heute. Jetzt. Es muss nicht der Jahreswechsel sein um den HERRN zu bitten, einem ein neues Leben zu geben. Bittet IHN heute jetzt darum.
Dieser fehlt leider vielen. Das alte Leben ist irgendwie doch gut und bequem. Doch Bequemlichkeit macht träge. Macht träge für Veränderungen.
Der HERR will aber, dass wir uns verändern. ER will, dass wir ein neues Leben bekommen. ER gibt es uns gerne. ER weiss, wie es auszusehen hat. Doch man sollte sich nicht wundern, wenn das Leben komplett neu wird. Wenn einem der Job verloren geht, der Partner oder die Partnerin verlässt. Das kann passieren, und ist mir passiert. Es war nicht einfach, das alles zu akzeptieren. Doch ER half mir durch diese Zeit. ER öffnete mir neue ungeahnte Möglichkeiten. Möglichkeiten, an welche ich niemals gedacht habe. Doch ich vertraute IHM einfach.
Heute habe ich den Job, welcher zu mir passt. Ein Job, welcher mir sehr viel bedeutet. Zudem habe ich jemand Neues kennengelernt. Mit ihr bin ich jetzt wirklich glücklich. Sogar glücklich verheiratet. Besser hätte es nicht kommen können. Vor zwei Jahren, sah alles nicht danach aus. Es sah nach gar nichts mehr aus.
Burn-Out. Asperger-Syndrom, Atypischer Autismus. Das alles war für mein damaliges Umfeld als auch für meinen Chef zuviel.
Doch genau dies Sachen, haben mir im nachhinein Antworten auf viele Fragen gegeben. Sie haben mir auch gezeigt, wer ich bin. Dies alles, wäre ohne den HERRN nicht möglich gewesen. Es ist mehr, als sich ein Mensch je vorstellen könnte. Doch der HERR lehrte mich, mit dem Autismus umzugehen. ER gab und gibt mir die Möglichkeit, bei einer Stiftung für Autisten zu arbeiten. Dafür bin ich dem HERRN sehr dankbar.
Ein neues Leben kann also mit der totalen und brutalen Vernichtung des Alten beginnen. Man sollte aber nicht zweifeln, sondern einfach IHM vertrauen. Denn, ER wird es richten. ER weiss genau, was ER macht.
Das Vertrauen in den HERRN, ist das A und O. Ohnen dieses geht es nicht.
Heute, klar, kann ich das alles so schreiben. Doch ich denken, dass meine gemachten Erfahrungen auch für andere wertvoll sein könnte.
Das neue Leben sollte nicht Morgen beginnen, sondern heute. Jetzt. Es muss nicht der Jahreswechsel sein um den HERRN zu bitten, einem ein neues Leben zu geben. Bittet IHN heute jetzt darum.
Sonntag, 2. Dezember 2012
Wort zum Sonntag
Wieder einmal ist die Welt weiss. Stille kehrt in die Welt zurück. Genau das ist es, was der Mensch in dieser Zeit eigentlich braucht. Stille. Er braucht nicht immer Lärm und Hektik. Heute wird er gezwungen, zu hause zu bleiben, und die Zeit mit seinen Liebsten, oder mal mit sich selbst zu beschäftigen.
Zudem ist heute erster Advent. Also beginnt die Heilige Zeit. Die Zeit, in welcher sich der Mensch auf den Geburtstag des HERRN vorbereiten sollte. Nun, ich war gestern in einer Stadt. Die Leute sind daran, sich auf diese Zeit vorzubereiten. Sie gehen shoppen. Überall war Stau und Chaos. Dass ist das, was sich die Leute unter einer besinnlichen Zeit vorstellen. Wie immer, müssen sie stauen und anstehen. Scheinbar brauchen sie das. Ich habe mich darüber nicht gewundert. Denn es ist in der Natur des Menschen, dass er sich nicht einfach ändern kann.
Dabei wäre genau das nötig. Der HERR würde es richten. Durch den HERRN gäbe es weniger Chaos und mehr Besinnlichkeit. Die Leute würden wieder mehr auf das Wort GOTTEs hören, als auf die Worte de Werbung. Für sie ist aber genau diese GOTT. Der Mammon. Dieser ist es, dem die Menschen verfallen sind. Sie rennen dem Erfolg und dem Geld hinterher. Auch wenn sie nicht viel Geld haben, so geben sie auch dieses noch für unnütze Dinge aus. Sie wollen ja nicht diejenigen sein, welche nichts bieten können. Daher wird geshoppt, was das Zeug hält.
Würde jeder nur so viel schenken, wie er wirklich vermag, so würden die Läden sicher nicht so viel verkaufen. Aber es ist leider nun mal so, dass für Weihnachten nichts zu teuer ist. Hoch im Kurs stehen mal wieder die Tablets. Von diesen werden dieses Jahr sicher Tausende verschenkt. Günstig sind sie nicht gerade. Aber es ist ein MustHave. Also wird es verschenkt. Sicher in der Hoffnung, auch so ein Ding zu kriegen, oder ein Handy. Hauptsache, man kann es nach Weihnachten überall rumzeigen.
Dabei wären doch Geschenke, welche man essen ode trinken kann, viel sinnvoller. Sie bereiten lange Zeit Freude, und der Beschenkte, hat mal was Spezielles. Zudem würde auch die Umwelt geschont werden. Denn Elektronik verbraucht sehr viele Ressourcen. Und sie ist nach wenigen Monaten wieder veraltet.
Die Erde ist uns von GOTT nur geliehen worden. Wir sind nicht deren Eigentümer. Also sollten wir auch so mit ihr umgehen. Und nicht so, als ob sie die unsrige wäre. Doch daran denkt dabei keiner. Es geht ja um das eigene Ansehen. Man will sich profilieren. Man will zeigen, was man hat. Oder eben auch nicht.
Die Läden erwarten mal wieder Rekordumsätze. Dabei sprechen immer alle von Rezession. Das geht für mich nicht auf. Wir haben sicher eine Rezession. Aber nicht in der Wirtschaft, sondern in den Herzen der Menschen. Denn sie wollen von GOTT nichts wissen. Sie wollen ihr eigenes Ding durchziehen. Das ist für mich die Rezession des 21. Jahrhunderts. Nicht die der Wirtschaft. Nein, die der Herzen. Auch nimmt der Egoismus immer mehr und mehr zu. Dabei wäre mal wieder der Altruismus angesagt. Also das selbstlose hingeben für andere, ohne an sich zu denken. Klar, nur altruistisch sein, bringt einem auch nicht weiter. Aber ein bisschen Altruismus schadet nicht. Der fehlt ganz. GOTT der HERR gibt aber den Seinen genau das. ER gibt ihnen dieses Gefühl, für andere da zu sein, und nicht nur für sich.
Dies ist für eine Autisten wie mich eine harte Lektion gewesen, dass ich mich auch um andere kümmern sollte. Nun, ich habe sie gelernt und bin heute glücklich verheiratet. GOTT hat mir meine Frau gegeben. ER hat mir gezeigt, dass es auch anders geht. Für mich ist das ein wahres Geschenk, und auch der Ausdruck des HERRN, dass er immer bei mir ist. Materielle Geschenke können da nicht mithalten. Denn GOTT gibt immer geistliche Sachen. Sachen, welche von Dauer sind. Geschenke sind es leider meistens nicht. Aber die Einstellung oder Liebe schon.
An Weihnachten sollte man seinen Liebsten lieber etwas kleines schenken, dafür noch viel Liebe dazu. Dies wird sicher viel besser ankommen, als grosse Geschenke, um sich selbst zu beweisen.
Zudem ist heute erster Advent. Also beginnt die Heilige Zeit. Die Zeit, in welcher sich der Mensch auf den Geburtstag des HERRN vorbereiten sollte. Nun, ich war gestern in einer Stadt. Die Leute sind daran, sich auf diese Zeit vorzubereiten. Sie gehen shoppen. Überall war Stau und Chaos. Dass ist das, was sich die Leute unter einer besinnlichen Zeit vorstellen. Wie immer, müssen sie stauen und anstehen. Scheinbar brauchen sie das. Ich habe mich darüber nicht gewundert. Denn es ist in der Natur des Menschen, dass er sich nicht einfach ändern kann.
Dabei wäre genau das nötig. Der HERR würde es richten. Durch den HERRN gäbe es weniger Chaos und mehr Besinnlichkeit. Die Leute würden wieder mehr auf das Wort GOTTEs hören, als auf die Worte de Werbung. Für sie ist aber genau diese GOTT. Der Mammon. Dieser ist es, dem die Menschen verfallen sind. Sie rennen dem Erfolg und dem Geld hinterher. Auch wenn sie nicht viel Geld haben, so geben sie auch dieses noch für unnütze Dinge aus. Sie wollen ja nicht diejenigen sein, welche nichts bieten können. Daher wird geshoppt, was das Zeug hält.
Würde jeder nur so viel schenken, wie er wirklich vermag, so würden die Läden sicher nicht so viel verkaufen. Aber es ist leider nun mal so, dass für Weihnachten nichts zu teuer ist. Hoch im Kurs stehen mal wieder die Tablets. Von diesen werden dieses Jahr sicher Tausende verschenkt. Günstig sind sie nicht gerade. Aber es ist ein MustHave. Also wird es verschenkt. Sicher in der Hoffnung, auch so ein Ding zu kriegen, oder ein Handy. Hauptsache, man kann es nach Weihnachten überall rumzeigen.
Dabei wären doch Geschenke, welche man essen ode trinken kann, viel sinnvoller. Sie bereiten lange Zeit Freude, und der Beschenkte, hat mal was Spezielles. Zudem würde auch die Umwelt geschont werden. Denn Elektronik verbraucht sehr viele Ressourcen. Und sie ist nach wenigen Monaten wieder veraltet.
Die Erde ist uns von GOTT nur geliehen worden. Wir sind nicht deren Eigentümer. Also sollten wir auch so mit ihr umgehen. Und nicht so, als ob sie die unsrige wäre. Doch daran denkt dabei keiner. Es geht ja um das eigene Ansehen. Man will sich profilieren. Man will zeigen, was man hat. Oder eben auch nicht.
Die Läden erwarten mal wieder Rekordumsätze. Dabei sprechen immer alle von Rezession. Das geht für mich nicht auf. Wir haben sicher eine Rezession. Aber nicht in der Wirtschaft, sondern in den Herzen der Menschen. Denn sie wollen von GOTT nichts wissen. Sie wollen ihr eigenes Ding durchziehen. Das ist für mich die Rezession des 21. Jahrhunderts. Nicht die der Wirtschaft. Nein, die der Herzen. Auch nimmt der Egoismus immer mehr und mehr zu. Dabei wäre mal wieder der Altruismus angesagt. Also das selbstlose hingeben für andere, ohne an sich zu denken. Klar, nur altruistisch sein, bringt einem auch nicht weiter. Aber ein bisschen Altruismus schadet nicht. Der fehlt ganz. GOTT der HERR gibt aber den Seinen genau das. ER gibt ihnen dieses Gefühl, für andere da zu sein, und nicht nur für sich.
Dies ist für eine Autisten wie mich eine harte Lektion gewesen, dass ich mich auch um andere kümmern sollte. Nun, ich habe sie gelernt und bin heute glücklich verheiratet. GOTT hat mir meine Frau gegeben. ER hat mir gezeigt, dass es auch anders geht. Für mich ist das ein wahres Geschenk, und auch der Ausdruck des HERRN, dass er immer bei mir ist. Materielle Geschenke können da nicht mithalten. Denn GOTT gibt immer geistliche Sachen. Sachen, welche von Dauer sind. Geschenke sind es leider meistens nicht. Aber die Einstellung oder Liebe schon.
An Weihnachten sollte man seinen Liebsten lieber etwas kleines schenken, dafür noch viel Liebe dazu. Dies wird sicher viel besser ankommen, als grosse Geschenke, um sich selbst zu beweisen.
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