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Samstag, 20. Mai 2017

Die neue Lehre eine Erläuterung

Was soll die neue Lehre die ich offenbart habe, bringen? Wo ist der Unerschied zu denen die es schon gibt? Nun, sie ist einfach eine Fortsetzung. Aber sie ist auch das Ergebnis meiner langen Suche, welche viele Jahre gedauert hat. Ich las die Bibel, den Koran, die Lehren des Buddha. Alle haben was. Doch sie sind in sich gut, aber begrenzt. Ausser die Lehren des Buddha. Das Problem ist aber, das die Menschen aus all den Lehren etwas gemacht haben, was nichts bringt. Sie haben draus Rituale gemacht. Sprüche die aufgesagt werden müssen, um dazu zu gehören. Das haben alle drei gemeinsam, das sie es nie gefordert haben. Ich erkannte, dass es mehr geben muss. Das die Lehren die die Menschen gebrauchen, nicht das Ende sein können. Alles machte ich mich auf die Suche. Ich lebte als Christ. Jahrelang. Als Muslim. Jahrelang. Als Buddhist. Bis ich erkannte, dass sie alle meinen Geist einengen. Das sie nicht zweckdienlich sind. Dann lass ich die reine Lehre des Buddha nochmals. Da ging mir ein Licht auf. Er hatte recht. Befreie dich von allem. Befeie dich von den schlechten Gedanken. Hafte nicht an. Sei zufrieden mitdem was du hast. Hilf den Menschen wenn sie dich um Hilfe bitten. Sei nicht wertend. All das half mir. Doch schlussendlich wollte ich es mit dem eingenen geistigen Auge sehen. Wollte sehen, was der Buddha sah.
Was ich sah könnt habt ihr gelesen. Es ist so, dass um uns etwas ist, das man mit den Augen nicht sehen kann. Das das Karma das immer erwähnt wird, existiert. Das es aber keinen Sinn ergibt, gutes oder schlechtes Krama zu haben. Sondern keines. Das Samsara, der Kreislauf, existiert. Die Menschen sind in im gefangen. Sie wollen auch nicht aus ihm heraus. Dies weil sie befürchten, das sie etwas verlieren. Das werden sie. Ihr Leben wie sie es kennen. Ihre Geisteshaltung. Aber sie werden etwas finden, das wertvoller ist alls alles auf der Welt zusammen. Freiheit. Wirkliche Freiheit. Nicht die, die ihnen eingeredet wird.
Doch wie gelangst du zu dem Wissen? Nun, es bedarf einer Sache. Üben. Den Willen es zu wollen. Zugelich aber aber nicht zu wollen. Nicht zu üben. Es ist das dazwischen. Der Mittlere Wege. Das was nur in Meditation erkannt werden kann. Keine Bilder, keine innere Stimme. NICHTS. Es ist schwierg das zu erklären. Buddha hat es versucht. Ich versuche es. Aber schlussendlich muss jeder selber die Suche beginnen. Selber erfahren, was es heisst, Buddha zu werden.
Denn, jeder ist Buddha und keiner. Nur, die meisten Menschen wollen nicht Buddha, ein Erleuchter, werden. Sie meinen, es sei einfach eine Religion. Buddha einfach einer der eine Idee verkündet hat. Nein, er hat erkannt und wollte es nicht lehren. Zuerst. So ging es mir auch. Ich habe die Lehre 1,5 Jahre zurück gehalten. Ich wollte sie auch nicht verkünden. Nun aber habe ich es getan. Wieso? Weil das Rad der Lehre langsam wurde. Die Menchen suchen etwas Neues. Etwas das ihnen hilft. Eine Lehre, die nicht an Riten und Dogmen gebunden ist. Dies ist meine Lehre. Sie ist nicht der Anfang einer Religion. Ich bin kein Guru oder Sektenführer. Sondern einfach einer, der erkannt hat. Der dieses Wissen weitgibt. Was du draus machst ist deine Sachen.
Die Tiefe der Erkenntnis ist gross. Sie ist nicht so, dass sie mit einem Mal lesen verstanden werden kann. Du musst darüber meditieren. Was sich auch empfehle ist die Lehre des Buddha, welchge 2500 Jahre alt ist, zu lesen. Nicht das, was die Menschen über ihn schreiben, sondern was er gesagt hat und erkannt hat. Dies ist etwas anders. Die Menschen machen immer aus allem etwas eigenens uns verkaufen es als Lehre und Religion. Wer dies und jenes nicht tut, der gehört nicht dazu. Der wird bestraft. Der wird untergehen. Nein. Das ist alles Angstmacherei. Besinne dich auf dich. Erkenne dich und die Lehre. Vielleicht bringts du eine bessere Lehre hervor als ich. Vielleicht. Üben ist alles.
Wie soll das aber gehen? Nun, mit einfachen Übungen, wie sich bewusst werden was du tust. Was due denkst. Was du fühlst. Alles negative das lasse mit der Zeit sein. Beobachte dich selber wie du auf Situationen reagierst. Versuche all das störende zu eliminieren. Das wird nicht gleich gelingen. Doch gib nicht auf. Denn wissen, es gibt keine Zeit. Nur Ereignise die miteinander verknüpft sind. Als versuche einfach in kleinen Schritten voran zu kommen. Wenn es zu Beginn nicht gelingt, sei nicht entmutigt. Das gehört dazu. Lass es eine Weile. Versuche es erneut. Doch lese nichts mehr was andere Menschen über Das Heil predigen. Sondern suche selber. Dazu braucht es eine Sache zu Beginn. Ruhe. 5 Min zu Beginn sind genung. Mit der Zeit kannst du es steigern. Lasse immer mehr in deinem Geist los. Lasse immer mehr los. Mit der Zeit wird dein Blick klarer. Du wirst ruhiger. Erkennst das alles nicht ist und doch ist. Das alles vergänglich ist. Das du dich nicht ärgern musst. Denn es ergibt keinen Sinn. Es schadet nur. Das du dich freuen kannst. Sicher. Aber auch das ist vergänglich. Irgendwann wirst einen Zustand erreichen, der weder noch ist. Dann beginnst du zu erkennen.
Dies war jetzt eine einfach Anleitung. Es geht mir nicht darum, das die die einzige Wahrheit ist. Aber es eine von vielen. Und, sie funktionert. Ich habe sie selber gefunden und erkannt. Wie gesagt, es ist nicht so, dass du sie einfach mal so erkennen kannst. Ich habe Jahre dafür gebraucht. Wie der Buddha auch. Aber, die Erkenntis. Die Lehre. Die kommt dann plötzlich.

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