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Sonntag, 26. Juni 2016

Das Wort zum Sonntag

Die Mensche leben in Unsicherheit. Sie wissen nicht mehr woran sie sich festhalten sollen. Sie haben keine Orientierung mehr. Dabei ist die Sache ganz einfach. Sie sollen sich an das Evangelium halten. Daran, was JESUS gesagt hat. Besonders die Bergpredigt ist das hilfreich.
Aber auch das was der Buddha gelehrt hat. Nicht das, was die Menschen über ihn lehren, sondern DAS, was er gesagt und gelehrt hat. So wird das Leiden verschwinden. So kann der Mensch das Üble in der Welt uns in sich überwinden. Nur, mir scheint es, als ob die Menschen das nicht wollen. Sie wollen in Chaos leben. Sie wollen nicht den Worten des HERRN folgen. Wollen sich nicht, wie sie sagen, einengen lassen. Wollen keine Grenzen.
Dabei leben sie in engen Grenzen. Grenzen die sie sich selber ziehen. Durch das ständige immer wollen. Durch das, es geht immer nur um sie Denken. Nein, der Mensch muss, wenn er frei sein will, sein Denken und Handeln ändern.
Nur, er ist nicht breit dazu. Denn es braucht dazu etwas, das der Mensch nicht bereit ist zu tun. An sich arbeiten. Durch Meditation UND beten. Beides zusammen hilft mehr, als all die Worte der Menschen. Es geht nicht darum, ein Ego zu werden, sondern anderen zu helfen. Barmherzigkeit. So wie GOTT unser einer erbarmt. Klar, wir können es nur versuchen zu leben. Es ist als Mensch nicht immer einfach. Aber mit GOTTES Hilfe können wir es schaffen. Wenigstens in unserer Umgebung Frieden zu schaffen. Nicht auf der Welt. Denn, der Mensch ist nicht dafür geschaffen, in Frieden zu leben.
Jedenfalls denke ich das. Ich sehe immer nur Streit und Terror. Tod und Zerstörung. Von Menschen gemacht. Würden sie mehr in der Heiligen Schrift lesen, und darüber meditieren, so würden sie erkennen, das dies der Weg ist. Das Evangelium sagt klar wie es geht. Der Buddha sagte wie es geht. Wieso also hören die Menschen nicht? Seit tausenden von Jahren hören die Menschen nicht. Sie wollen einfach nicht begreifen, das sie irren. Sie sagen, das die Masse der Menschen nie irrt. Nun, sie irrt meistens. Sie ist wie eine Herde Vieh. Sie denkt nicht. Sie handelt nur. Nach ihrem gutdünken. Nicht nach dem, was der HERR uns gab. Nicht nachdem was ER uns lehrte und immer noch lehrt. Für solche die den Weg des HERR gehen wollen. Es ist kein einfacher Weg. Vielleicht schreckt dies viele ab. Keine Ahnung. Jedenfalls wollen die Menschen nicht an sich arbeiten. Sie wollen gar nicht erfahren, wie es ist, nicht zu leiden. Keine Angst zu haben. Denn, das sind Dinge die sie kennen. Darauf vertrauen sie. Der Buddha lehrt, das wir sie überwinden können. Er war der Erste der den Weg erkannt hatte. JESUS lehrte uns dann den letzten und wichtigsten Teil. Die Versöhnung mit GOTT. ER lehrte uns, was es heisst wirklich frei zu sein. Diese Freiheit ist das Leben im HERRN. Auf IHN zu vertrauen. Das Evangelium zu hören. Zu leben. Nicht dem zu folgen, was die Menschen sagen. Denn sie sagen immer nur Dinge zu ihrem eigenen Nutzen. Nein, nur der HERR kann uns leiten. Die denen ER sich erbarmt. Bittet also jeden Tag um Erbarmen. Seit dem HERRN JESUS ein Gedenkt. So wird ER sich auch euer gedenken.
ER ist es der frei macht. Der uns Frieden und Ruhe bringt. Nicht der Mensch. Vertrauet auf den HERRN und merket wie ER euch hilft.
Erkenntet was es heisst nach dem Evangelium zu leben. Zu erkennen wie die Welt ist. Was man der Welt geben kann. Denn, das lehrt der HERR, wir sollen geben und nicht nehmen. Der HERR wird uns unseren Lohn nicht vergessen. ER ist der der uns gibt. So können wir geben ohne zu verlangen. Denn, umsonst haben wir erhalten, so sollen wir auch geben.
In diesem Sinne euch allen eine gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 19. Juni 2016

Das Wort zum Sonntag

Welcher ist der rechte Glaube? Viele Gemeinschaften halten ihre Lehre für die einzig wahre. Nur wer dieser folgt, wer wird gerettet werden. Jedoch ist es doch so, das weder die Bibel noch der Koran sagen, das wir ihnen folgen sollen. Sondern einzig und alleine dem Wort GOTTES. Also den beiden heiligen Bücher. Die Gemeinschaft mit anderen suchen, wieso nicht. Aber ich denke, es braucht das nicht. Ich jedenfalls bin in keiner Gemeinschaft. Einer Gemeinde. Denn ich will nicht deren Lehre, sonder die die ich selber erkennen kann. Die ich selber leben kann.
Es geht nicht darum, das meine Lehre und Ideen die richtigen sind. Sondern einfach das was ich erkannt habe. Die Menschen bekriegen sich heute noch wegen des Glaubens. Sie tun genau das, was im Koran vorhergesagt wurde. Sie sind sich in Sachen Glauben uneins. Sie wollen die Gebote GOTTES nicht halten. Verbieten was GOTT erlaubt hat. Erlauben was GOTT verbot. Dies einfach weil sie nur ihren eigenen Vermutungen nacheifern. Weil sie nicht verstehen, was GOTT will.
Wir sind aufgerufen worden, nachzudenken. Zu prüfen. Nun, wer das tut, der wird erkennen, das die Wahrheit nicht die ist, die viele lehren, sondern das die Wahrheit GOTT ist.
Der Buddha hatte dies erkannt. Er brachte die Geschichte vom König Yama. Dieser ist der Fürst der Hölle. Er befragt die die zu ihm kommen nach den göttlichen Lehren. Ob sie nicht zu ihm gekommen seinen. Alle sagen ja. Aber sie haben sich nicht daran gehalten. Also werden sie von König Yama bestraft.
Diese Geschichte soll zeigen, das der Buddha nicht wie behauptet, GOTT und die Bestrafung ablehnte, sondern warnt, wenn wir nicht daran glauben. Nur, die Buddhisten haben genau diese Geschichte vergessen. Sie wollen nicht wahrhaben, das es GOTT gibt. Das es den Himmel und die Hölle gibt. Buddha selber hat sie mehrfach erwähnt. Er hat gezeigt, das wer der Geboten GOTTES folgt, Frieden finden wird. Das ist ein Teil seiner Lehre. Aber diese wird heute nicht mehr gelehrt.
Wer aber die Wort des Buddha liest, und nicht die der Menschen, der kann sich selber ein gutes Bild vom Glauben machen.
Meditieren ist das Nachdenken und Erkennen. Das in sich kehren. Das sich GOTT nähern. Von vielen Glaubensgemeinschaften verboten. Wieso? Nun, sie wissen, das man so erkennen wird. Erkennen wird, was die Wahrheit ist. Der Koran ruft uns dazu auf, genau das zu tun. Zu meditieren. Mohammad tat dies auch. Er meditierte. Nur im Islam ist das heute nicht mehr angesehen. Sie haben die Lehren GOTTES nicht verstanden. Die Christen ebenso.
Das Problem an der Sache ist, das die Menschen einfach anderen Menschen folgen. Sie folgen nicht GOTT. Sie wollen nicht erkennen. Das ist Arbeite. Mühsam. Nein, sie wollen die rasche Erlösung. Dabei kann nur GOTT einem Erlösung geben. Wann. ER will. Wie ER will. Wir sind von IHM abhängig. Ob wir wollen oder nicht. Wer den WORTEN GOTTES Glauben schenkt, der wird erlöst werden. Doch diese Erlösung hat nur dann Bestand, wenn man sich bemüht. Jeden Tag. GOTT jeden Tag um Rechtleitung bittet. GOTT ist bereit zu vergeben. ER ist breit uns zu erhören.
Nicht die Menschen können uns unsere Sünden vergeben, sondern nur GOTT alleine. Aber die Menschen wollen das nicht sehen. Viele irren einfach umher. Sie sind blind. Sie schlafen. Wie es der Buddha gesagt hat. Aber Wenige, die sind dazu bereit die Lehre zu empfangen. Die suchen GOTTES Nähe. Den wer sich GOTT naht, dem wird sich GOTT nahen. Mit SEINER Erlaubnis werden wir den Glauben finden und auch behalten. Nur SEIN WORT hat wirklich Bestand. Das der Menschen ist nur eine Vermutung.
Der Buddha lehrte auch, das wir alles genau prüfen sollen. Nachdenken sollen. Ebenso der Koran. JESUS sagte das auch. Blinder Gehorsam ist für die Toren. Viele Menschen aber sind eben solche Toren. Sie folgen nicht dem, was GOTT ihnen eingeben will, sondern was andere Menschen sagen.
Auf die Menschen hören sie. Aber sie hören nicht auf GOTT.  ER alleine weiss wessen wir bedürfen. ER alleine kann uns leiten. Kein Mensch vermag dies.
Um es mit den Worten Buddhas zu sagen. Wir sollen uns frei machen vom Begehren. Wir sollen uns an die göttliche Ordnung halten. Nur dadurch werden wir frei. JESUS hat das Selbe gesagt. Wieso aber wollen die Menschen nicht hören. Der Koran sagt, das die Menschen die Worte verdrehen. Zu ihren Gunsten. Das die Lehre GOTTES um einen kleinen Preis verkaufen. Welch ein Verlust.
Wer im Glauben an GOTT lebt und bleibt, der wird ein gutes Leben haben. Der wird von GOTT gesegnet sein. Wer aber abirrte, der wird den Lohn dafür bekommen. GOTT gibt denen die geben. ER ist mit denen, die SEINE WORTE befolgen. Die beten. Aufrichtig und in Demut. Dinge die die Menschen heute nicht mehr kennen. Sie kennen nur ihre eigenen Gelüste und Neigungen. Sie streben GOTTES Gunst nicht mehr an. Ausser Wenige. Sie erklären GOTTES Wort für Menschenwort. Der Koran die Bibel. Klar sind sie von Menschen geschrieben worden. Mit Erlaubnis GOTTES In allen diesen Büchern ist sehr viel Licht und Hoffnung. Sie sind das, was GOTT auf uns herabgesandt hatte. Nur die Menschen wollen dies nicht annehmen. Der Koran bestätigt nur die Tora und Evangelium.. Er mahnt uns, das ES nur EINEN GOTT gibt. Das wir nicht begesellen sollen. Das wir nur auf GOTT vertrauen sollen. Wieso also hören die Menschen nicht? Weil sie nur sich selber folgen. Weil sie nicht begreifen wollen.
Vertrauet nur dem WORT GOTTES! Nur dieses wird euch frei machen. Sucht SEINE Nähe durch Beten und Meditation. Denkt nach! Lasst euch von GOTT leiten und nicht von dem Menschen. Es sei denn, mit Erlaubnis GOTTES!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 12. Juni 2016

Das Wort zum Sonntag

Die Welt verliert den Glauben immer mehr. Sie folgen den Worten GOTTES nicht mehr. Sondern nur noch ihren eigenen Emotionen. Wenn ich mir die Krawalle in Frankreich anschaue, so sehe ich nur noch Wut und Hass. Die Menschen haben es verlernt, GOTT zu folgen. Sie folgen dem Verführer. Gewalt und Tod. Das ist ihr Motto. Nicht mehr Liebe und Frieden. Wollen die Menschen den Frieden den gar nicht mehr? Wollen sie das Wort GOTTES nicht mehr hören?
Ich denke, sie wollen nicht mehr. Sie wollen nur noch sich selber folgen. Wollen einfach nur noch Gewalt ausleben. Sie sind es die die Hölle sind. Sie leben fern von GOTT. Sie sind verdorben und ziehen andere mit in den Abgrund.
Frieden ist dort zu finden, wo die Menschen GOTT folgen. Wo sie erkennen, dass es nur GOTT gibt. Das nur ER uns allen Erlösung bringt. Wenn wir uns GOTT nahen, so naht ER uns. ER will, das wir auf IHN zukommen. Dies ist SEINE Bedingung. Wer dies nicht tut, der ist in der Finsternis. Die jüngsten Ereignisse zeigen dies wieder einmal sehr schön.
Wieso aber wollen die Menschen GOTT nicht folgen? Sie sind es müde zu müssen. Sie meinen, das sie müssen. Dabei ist es nicht ein Müssen, sondern ein wollen. Trost findet man nicht in den Worten der Menschen, sondern nur in GOTT. Nur ER kann uns wirklich trösten. Wieso? Weil nur ER unser aller Sorgen kennt. Wer also könnte uns besser trösten als GOTT? Aber die Menschen wollen diesen Trost nicht mehr. Sie suchen ihn bei den Menschen. Bei sich selber. Durch kaufen und Gewalt. Durch Unterdrückung und Mord. Nein, das Menschengeschlecht ist nicht mehr im Glauben. Sie folgen den Worten JESU nicht mehr. Sie folgen nur noch sich selber. Dabei meint es GOTT nur gut mit uns. Denn, GOTT ist bereit zu vergeben. Zu verzeihen. All unsere Sünden werden vergeben. Dies ist das Versprechen GOTTES an uns. Und, es stimmt. Egal wie ich darüber nachdenke, ich komme immer wieder zum selben Schluss und der selben Erkenntnis. Wer meditiert und sich so GOTT nähert, der wird erkennen, das GOTT die Wahrheit ist. Das nur ER uns helfen kann. Keine Hilfe ist bei den Menschen. Es sei denn mit GOTTES Erlaubnis.
JESUS hat uns vorgelebt, wie wir leben sollen. Wieso also hören die Menschen nicht mehr auf IHN? Wieso erfinden sie immer wieder neue Lehren die in die Irre führen? Wo doch alle Beweise sichtbar sind.
Wer nicht einer der grossen Religionen angehört, der wird verstossen. Dabei verstossen sich die meisten Menschen selber. Denn sie gehören nur auf dem Papier zu einer Religion. Ihre Religion aber ist der Narzissmus. Das Streben nach sich selber. Nur sich, satt GOTT zu lieben. Denn, wer GOTT liebt, den liebt GOTT. So steht es in der Bibel und im Koran.
Jedoch machen die Menschen aus dem Wort GOTTES was Eigenes. Sie erfinden Regeln, die andere unterdrücken. Dabei ist das Wort GOTTES das Einzige was den Menschen wirklich frei macht. Aber wie es scheint, wollen die Menschen nicht frei sein. Sie wollen nicht selber denken müssen. Sie wollen sich nicht von GOTT uns SEINEM WORT leiten lassen. Verstehe ich nicht.
Meine Erkenntnis ist, das nur GOTT einem helfen kann. Durch das Meditieren habe ich dies erkannt. Die grossen Religionen lehnen die Meditation ab. Wieso? Weil der Mensche so zu erkennen beginnt. Er erkennt, das sie irren. Das sie nur verführen wollen. Aber sie führen einem nicht zu GOTT, sondern von IHM weg. Wer selber GOTT sucht, der wird IHN finden. Wer den Weg JESU geht, der wird gerettet werden. Dies sind meine Erkenntnisse. Nicht aus Bücher und nicht aus Reden, sondern aus dem Erkennen in der Stille. Aber diese Stille fürchten die meisten Menschen. Sie wollen sie nicht. Denn dann würden sie erkennen, was die Wahrheit ist. Kein GOTT ist ausser GOTT. JESUS ist der Erlöser. Im Sinne von, ER hat uns den Weg gezeigt. Den Weg zu GOTT. Wir können nur durch JESUS zu GOTT gelangen. Denn nur der Weg JEUS ist der wahre Weg. JESUS hat also die Wahrheit gesprochen. Aber die Menschen verdrehen das Wort. JESUS hat von sich selber nie behauptet, dass ER GOTT sei. Jedoch hat er gesagt, das ER der Weg zur Wahrheit, GOTT, sei. Wer IHM nachfolgt, der wird gerettet werden. Was stimmt.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 11. Juni 2016

Autismus und der Koran

Der Koran. Ein Buch? Ist er ein Buch oder sieht er nur so aus? Und was hat der Koran mit Autismus zu tun? Ich meine kann der Koran Autisten helfen die Welt besser zu verstehen? Mehr Gelassenheit zu haben? Besser mit den Meschen und sich selber umzugehen?
Ich denke ja. Denn meiner Erfahrung nach, ist der Koran nicht einfach ein Buch. Er ist das Wort GOTTES. Das letzte Wort das wir haben. Er kann zu einem sprechen, wenn man ihn den fragt. Er gibt einem Antworten auf Fragen die einem beschäftigen. Aber auch Ruhe und Kraft. Die Frage ist doch, wie macht das der Koran? Gar nicht. Es ist das Wort GOTTES das zu einem spricht. Es geht nicht, wie viele denken um Regeln und Verbote. Um Krieg und Tod. Nein, es geht um Erlösung. Es geht darum, das GOTT er EINE GOTT ist. Keiner kommt IHM gleich. Das ist ein anderes Bewusstsein. Eine andere Art die Religion zu sehen. Es kommt nicht darauf an, das man weiss nicht was alles tut. Der Koran schreibt vor, das als fromm derjenige ist, der an GOTT glaubt. Der an das Jenseits glaubt. An die Propheten und das Buch. An die Engel. Das sind die Frommen. GOTT urteilt nicht anhand dessen was wir tun, sondern anhand dessen ob wir an IHN glauben. Das lehrt der Koran.
Dazu kommt seine Sprache. Ich kenne kein Buch, das mit ihm zu vergleichen ist. Den Koran habe ich 6 mal gelesen. Ich entdecke immer wieder Neues. Sehe und lerne noch immer dazu. Vieles von dem was behauptet wird, was im Koran steht stimmt nicht. Er wird versucht schlecht zu machen. Das er nicht das Wort GOTTES sei. Ist er aber. Wer ihn ihm bewusst liest und sich auf ihn einlässt, der wird die Kraft und Ruhe GOTTES fühlen. Der wird merken und erkennen, das er die Wahrheit ist. Denn, GOTT spricht die Wahrheit. ER ist die Wahrheit. Also ist der Koran die Wahrheit. Auch wenn diese viele nicht sehen wollen, mögen. Aber es ist so.
Es geht darum, das der Koran das unverfälschte Wesen GOTTES darstellt. Das es nur GOTT gibt. Das nur ER verehrt werden darf. Das es darum geht, GOTT zu dienen. Klare Regeln.
Für mich als Autisten ist der Koran eine klare Rechtleitung. Die Menschen aber die machen aus allem etwas Kompliziertes. Sie wollen bestimmen. Darin wird auch im Koran gewarnt. Wer sich an den Koran hält, der wird erkennen, das die Menschen das Wort verdrehen. Das sie ihr eigenes Wort lehren wollen.
Der Koran ist nicht eine Geschichte. Nein, er ist eine Mahnung. An uns Menschen. Nicht, um uns Angst zu machen, sondern um uns frei zu machen. Frei von dem was anderen behaupten. Zu erkennen, das GOTT er EINE GOTT ist. Das die Menschen andere davon anhalten wollen, zu erkennen, das GOTT die Wahrheit ist. Dafür erfinden sie Regeln und Verbote. Riten. Behaupten sie seinen von GOTT. Jedoch kann jeder selber nachlesen was GOTT von uns verlangt. ER macht es uns nicht schwer. Denn, ER ist die Liebe. ER ist der ERBARMER. Nur, die Menschen wollen dies nicht sehen. Sie wollen nur das sehen was sie selber verstehen können.
Der Koran ist also kein Buch. Er sieht nur so aus. Auch wenn immer wieder behauptet wird, das er nur Schlechtes bringt, so muss ich sagen, das dies Lügen sind. Die Menschen können mit ihn einfach nicht mehr umgehen. Mit dem Koran. Sie missbrauchen ihn für ihre Schandtaten. Für Terror und Tod. Dabei ist ihn ihm Licht und Liebe. Wer den Koran mal genauer liest, der wird erkennen, dass sein Geheimnis in seiner Sprache liegt. In dem das diese Sprache unser Herz berührt. Er ist kein Wort des Verstandes, sondern des Herzens. GOTTES Wort erreicht als einziges unser Herz. Damit erkennnen wir die Wahrheit. Erkennen, das wir ohne GOTT nichts vermögen. Alles kommt durch IHN. Das ist die klare Botschaft des Koran. Nicht das was viele einfach behaupten. Vor solchen Menschen warnt uns der Koran. Aber diese Warnung sollen sie nicht sehen.
Ich brauche eine klare Sprache. Ich verstehe nur, das was gesagt wird. Nicht, das was gemeint ist. Nur der Koran hat diese Sprache. Die klare Sprache. Sie kann nur von GOTT kommen. Denn nur ER kann so sprechen. Kein Mensch kann das in dieser Klarheit. Wieso also nicht mal in ihm lesen. Dabei sollte man aber keine Vorurteile haben. Nicht an das denken, was man vom Islam hört. Vom Terror, sondern sich einfach mal auf den Koran einlassen. Dan wir man erkennen, das er die Wahrheit ist.
Denn GOTT ist die Wahrheit. GOTT spricht die Wahrheit. Dies steht im Koran. Wer das erkannt hat, der wird ein anderes Leben leben. Eines das ruhiger ist. Denn man hat die Gewissheit, das GOTT für einem da ist. Das man niemals alleine ist. Dies ist die Botschaft. Man muss sie nur hören wollen.

Sonntag, 5. Juni 2016

Das Wort zum Sonntag

Man gehört zu einer Religion. So will es das System der Menschen. Es ist ihrer Ansicht nach nicht möglich mehrere gleichzeitig zu haben und zu leben. Religion ist doch nicht anderes als GOTT als HERRN anzunehmen. IHM zu vertrauen.
Spielt da die Religion überhaupt eine Rolle? Oder ist sie einfach nur menschengemancht? Ich denke Letzteres. Denn die Menschen brauchen ein System an dem sie sich orientieren können. Zu dem sie sich zugehörig fühlen können. Wer nicht so denkt und fühlt wie sie, der gehört laut Definition nicht dazu.
Buddhistisch leben heisst nicht, nicht an GOTT zu glauben. Es heisst nicht, nicht zu beten. JESUS als den HERRN anzunehmen. Buddha hat nie gesagt, das es den Himmel und die Hölle nicht gibt. Im Gegenteil, er hat dies sogar mehrmals bestätigt. Er hat auch gesagt, das wer den göttlichen Lehren nicht folgt, verdammt sein wird. Insofern, ist der Buddhismus nichts anders als eine Lebensweise, aber für mich keine Religion.
Die Religion die meiner Meinung am besten zum Buddhismus passt, ist der Islam. Denn er verkörpert all das was der Buddha lehrte. Die Sätze von Muhammad sind Buddha ähnlich. Auch er muss eine Art Erleuchtung gehabt haben. Ebenso JESUS. Nur, bei IHM ist die Sache nochmals anders. War er eine Art Buddha oder aber GOTT. Wer weiss das schon. Die einen sagen das, die anderen dieses. Für andere ist er nur ein Wanderprediger gewesen. Wie auch immer. Das muss jeder für sich entscheiden.
Der Islam lehrt das es nur einen GOTT gibt. JESUS lehrte das es nur einen GOTT gibt. Wo also ist der Unterschied? Nun, in der Art wie die Menschen den Glauben leben. Woher sie kommen. Was am Besten zu ihnen passt. Was sie kennen un gewohnt sind.
Religion ist als auch ein Sache der Herkunft. Des Systemes in das man hineingeboren wird. Dieses System zu verlassen kann Probleme mit sich bringen. Denn viele Menschen verstehen nicht, wenn man eine andere Religion hat, als die die sie haben.
Nun, das ist deren Problem. Ich denke, es muss für einem stimmen. Ja. Aber es geht auch darum, was GOTT mit einem vorhat. Für mich ist es buddhistisch leben. Das bringt mir Ruhe in mir. Aber, und das ist der Unterschied zu vielen, so lebe ich meinen Islam. Nicht ganz so wie die Salafisten und Radikalen. Das bringt nichts. Doch der Koran gibt mir den Halt den ich brauche. Er gibt mir Trost und Kraft. Frage ich den Koran was, so gibt er mir Antwort. GOTT gibt mir oft durch den Koran Antwort. Nur, ich verstehe viele Regeln und Bräuche des Islam nicht. Ebenso von den Christen. Daher habe ich einen anderen Weg gesucht. Mir einen anderen Weg zeigen lassen. Von GOTT. Und für mich ist ist die Mischung aus Buddhismus und dem Islam. Nicht, das für mich die Bibel keine Bedeutung hat. Auch sie lese ich ab und zu. Aber ich denke, es geht nicht immer nur darum, was wir wollen, sondern was GOTT von uns will. Was ER uns geben will. Das ist für jeden Menschen anders. Andere zu richten, wie sie glauben und leben ist falsch. Denn sie widersprechen so GOTT. Das geht nicht. Auf Dauer hat das keinen Bestand. GOTT findet immer einen Weg, uns dahin zu bringen wohin ER uns haben will. Darauf vertraue ich. Danach lebe ich.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Freitag, 3. Juni 2016

Autismus und der Buddha

Autisten leben in ihrer eigenen Welt. So wird es behauptet. Nun, das mag stimmen. Dieser Satz kommt sicher daher, das wir vieles von der Welt nicht mitbekommen. Daher denken die NT das wir immer nur in uns leben. Doch, was soll daran so verkehrt sein?
Der Buddha lehrt, das wir uns der Welt entsagen sollen. So gut wir können. Das wir nach dem Inneren streben sollen. Nicht nach dem Äusseren. Insofern sollte es doch für Autisten einfacher sein, ein Buddha zu werden. Sollte. Denn, wir werden von den Normalen, NT, dazu gebracht, so zu sein und denken wie sie. Das hindert einem dann.
Jedoch, wenn man die Lehre des Buddha genau liest, kann jeder einfach erkennen, wie einfach es sein kann. Das man frei sein kann, wenn man nicht immer auf andere hört. Wenn man beginnt, sich selber zu erforschen. Seinen Geist zu beruhigen. Das wiederum ist ein Problem von vielen Autisten. Sie denken und denken. Wissen nicht, wie sie diese Gedanken ausschalten sollen. Sie sind mehr hinderlich als förderlich.
Nun, Meditation. So wie sie der Buddha lehrt. Nicht so wie es viele meinen, das es richtig sei. Wenn es einer wusste, dann der Buddha. Nach ihm ist ja keiner mehr einer geworden. Wieso? Weil sie alle nicht das getan haben, was er sagte, sondern ihr eigenes Ding.
Der Buddha, das denken viele, sei eine Art Gott. Ist er aber nicht. Hat er auch nie behauptet. Sonder er war ein Menschen. Wie wir alle. Also könnten auch wir Buddha werden. Erwacht. Sicher, das bringt so einiges mit sich.
Beginnen tut alles damit, zu erkennen, das nichts Bestand hat. Alles kommt und geht. Entsteht und vergeht. Aber auch, das die Menschen nicht einfach gefühllos sind. Das man ihnen zuhören sollte. Ruhig im Geiste bleiben. Rechtes Reden und rechte Achtsamkeit. Sicher, schöne Worte. Doch sie stimmen. Nur, wer will diese heute noch hören. Sich mit sich befassen? Nein. Und das in der Zeit der Selfies. Das ist komisch. aber so sind die NT nun mal. Sie sind komisch.
Wieso ich das schreibe? Wieso ich so schreibe und nicht wie früher? Nun, ich habe in den letzten 6 Monaten etwas entdeckt, das mich zuerst schockiert hat. Nach genauerem Nachdenken, bin ich aber auf die selben Ergebnisse wie der Buddha gekommen. Nur, das ich kein Buddha bin. Dazu bin ich zu sehr in den Alltag eingebunden. Ich versuche aber, so gut ich kann, mich an seine Lehre zu halten. Was nicht immer einfach ist. Mir aber ein viel ruhigeres Leben gibt. Ich kann vieles gelassener nehmen. Hätte ich nie gedacht.
Besonders in der heutigen Zeit so denke ich, ist es auch mal einen Blick wert, die Reden des Buddha zu lesen. Nicht das was andere schreiben, sondern das, was der Buddha gesagt hatte. Das ist was anderes. Das jedenfalls ist meine Erkenntnis aus 6 Monaten Buddhismus.
Der Buddha, so denke ich kann den Autisten mehr geben, als die NT. Er hat das Ganze durchschaut. Lebte irgendwie auch ins einer Welt. In einer Welt, die er uns aber zugänglich gemacht hatte. Durch seine Reden.
Buddha lehrt uns anders zu denken. Zu hinterfragen. Nichts für absolut wichtig zu nehmen. Nichts einfach so anzunehmen. Zu denken, das man mehr haben muss, als die anderen. Gier, Hass und Neid. Die drei Geistesgifte. Recht hat er. Wenn ich mir die Welt ansehe, so sehe ich bei den Menschen genau das. Sie haben es einfach nicht begriffen. Hören nicht mehr auf den Mann aus Indien. Derjenige der uns eine Lehre gebracht hat, die in seiner reinen Form kaum mehr einer kennt. Sie ist eine Lehre die immer kleiner wird. Sie ist aber die grösste aller Lehren. Denn sie lehrt uns das wir nicht alles sind. Das wir nicht immer mehr brauchen. Sondern, das weniger mehr ist. Nur, erkennen muss man das selber. Geht es um Erleuchtung? Wie es oft behauptet wird? Nein, es geht darum recht zu leben. Anderen und sich keinen Schaden zuzufügen. Gerecht und Ruhig zu sein. Es geht nicht darum blind zu sein, sondern wirklich zu sehen. So wie die Welt ist und nicht so, wie es die NT gerne hätten. Eine Illusion. Eine die überwunden werden kann. Der Buddha hat es geschafft, wieso also nicht auch wieder mal einer? Nur wer übt könnte es schaffen. Die Zeit für einen Neunen Buddha ist meiner Meinung nach reif. Denn die Welt verkommt immer mehr.