Was bringt einem Autisten das Leben, wenn alles sich ständig verändert? Wenn alles immer anders ist? Stress. Sehr viel Stress. Doch was gibt es für Wege, diesen zu vermeiden?
Lange habe ich gesucht. Jahrelang. Vieles ausprobiert. Vieles hat mich noch mehr gestresst. Ich wurde zum Teil fast wahnsinnig. Bis ich eines Tages was vom Buddha hörte. Ich lasse viele seiner Reden. Las den Weg den er vorschlug. Las die Idee wie das Leiden überwunden werden kann.
Zuerst dachte ich, dass dies ein Witz sei. Nun, in den letzten Monaten jedoch wurde ich eines Besseren belehrt. Ich lerne was eis heisst buddhistisch zu leben. Damit meine ich nicht, das was viele unter Buddhismus verstehen. Der Buddha war ein Mensch des Geistes. Also genau das, was ich auch bin. Alles ist und ist nicht. Alles entsteht und entsteht nicht.
Der Buddhismus ist für mich so eine Art Befreiung. Genau das ist passiert, was der Buddha immer gesagt hat. Erkenne die Lehre und befolge sie. Was für mich wichtig ist, ist, dass nichts dogmatisch ist. Der Buddha lehrte zu prüfen. Zu erkennen. Er lehrte zu denken. Zu überwinden. Nun, das alles ist schön und gut. Doch wie im Alltag anwenden? Ich meine, wir leben nicht mehr wie vor 2500 Jahren. Heute ist alles viel hektischer geworden. Dennoch ist das was der Buddha lehrt genau das, was einem Ruhe geben kann. Still. In sich selber. Nicht in Handlungen. Nicht im weiss nicht was alles tun. Im nichts tun. In Meditation sich üben. Damit meint der Buddha nicht nur, dasitzen und meditieren. Meditieren kann man immer. Wenn ich was tue, so tue ich dies und nur dies. Das Bewusstsein versuche ich auf genau diese eine Sache zu lenken. Alles ist immer JETZT. Aber das JETZT selber ist nicht. Es ist immer Vergangenheit und Zukunft in einem. Es vergeht konstant und entsteht konstant.
Diese Art das Leben zu betrachten hilft mir sehr. Denn ich hatte mit Veränderungen immer Mühe. Sie stressten mich sehr. Bis zum totalen Zusammenbruch. Heute aber, habe ich erkannt, das alles ist und nicht ist. Das war zu Beginn nicht einfach zu verstehen. Aber mir der Zeit habe ich erkannt, das der Buddha recht hat. Das er etwas erkannt hatte, das fundamental ist. Das in der heutigen schnelllebigen Welt noch viel wichtiger ist zu leben und zu erkennen.
Buddhistisch leben ist für mich eine Art nicht immer gestresst zu sein. Nicht immer zu müssen. Aber auch eine höhere Achtsamkeit mir und der der Umwelt gegenüber zu haben. Es geht nicht so sehr um Erleuchtung wie viele meinen. Es geht darum, ein zufriedenes Leben ohne Leiden zu leben. Nicht nur für sich selber zu sein, sondern auch für andere da zu sein. Nicht dogmatisch irgendwelche Regeln zu befolgen. Sondern selber zu erkennen und zu erleben was der menschliche Geist alles vermag, wenn man sich um ihn kümmert. Nur wenige tun dies. Sich mit seinem eigenen Geist befassen. Mit sich. Aber auch zu erkennen das alles Leere ist. Das nichts ist und genau dadurch ist. Das zu verstehen ist nicht einfach. Es geht im Buddhismus auch nicht darum, alles sofort zu verstehen. Der Buddha nannte es Pfad. Den achtfachen Pfad. Nun wer ihn liest denkt sicher, das ist ja einfach. Nein, es ist sehr schwierig diesem Pfad zu folgen. Es braucht sehr viele Übung und Willen. Aber mit der Zeit wird man merken, dass das Leben einfacher wird. Man ist nicht mehr so sehr von der Welt abhängig. Man ärgert wicht weniger. Wir ruhiger und gelassener.
Für mich als Autisten ist der Weg des Buddha genau richtig. In alle den Monaten habe ich Eines gefunden. Ruhe und Zufriedenheit. Aber auch mehr Verständnis für andere Menschen. Ich kann viele mehr erkennen. Es ist fast so, als ob sich allmählich ein Schleier lösen würde. Als ab ich mehr erkennen kann, als zuvor. Insofern ist buddhistisch leben für Autisten, so denke ich eine sehr gute Alternative zu dem was sonst so gelehrt wird, wie wir leben sollen. Der Buddha hat etwas erkannt, das für alle Menschen funktioniert. Wenn sie den seiner Lehre folgen und nicht dem, was andere aus ihr gemacht haben. Erkennen und üben muss aber jeder für sich.
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Samstag, 30. April 2016
Sonntag, 10. April 2016
Das Wort zum Sonntag
Der innere Frieden kann nicht durch Rituale uns Sprüche hergestellt werden. Es geht vielmehr darum, dass man sich auf sich konzentriert. Lernt mit dem eigenen Geist umzugehen. Nicht das, was andere sagen ist wichtig, sondern was man selber herausfindet.
Ich denke, das viele sich von Worten anderer leiten und verleiten lassen. So müssen sie nicht denken. Die Religion dient so als Schuldzuweiser. Als etwas das herhalten muss, wenn es nicht so läuft wie man will. Aber auch aus Machtinstrument. In all den Jahrhunderten haben die Menschen eines nicht gelernt. Tolerant zu sein. Immer noch kommt es zu Spannungen und Problemen wegen der Religion. Sie sorgt immer noch für Tod und Zerstörung. Jüngstes Beispiel. Der IS. Diese Leute sind Spinner. Sie sind Fanatiker die nicht wissen was sie tun. Töten im Namen Allah. Töten im Namen des Islam. Die haben nichts begriffen. Aber sie sind nicht die Einzigen. Gewalt und Leid geht auch noch anders. In Form von Sekten. Ganze Leben und Familien werden zerstört nur wegen eines Glaubens.
Da stellt sich doch die Frage. Muss das Leiden wegen der Religion sein? Nein, es muss nicht. Der Mensch muss erkennen, dass er nicht so gut ist wie er meint. Das er mit dem, was gelehrt wird, nicht umgehen kann. Das er nicht versteht, wie er sich benehmen soll. Was wirklich wichtig ist.
Die Lehren des Buddha haben nur noch wenige Anhänger. Ca 400 Millionen. Das ist verglichen mit dem Islam oder dem Christentum nichts mehr. Das Problem das der Buddhismus hat, ist, das es darum geht, selber was zu tun. Selber zu begreifen. Zu denken. Der Buddha sagte ja, das wir uns mit uns selber befassen sollen. Davor fürchten sich die Menschen. Sie geben lieber immer anderen die Schuld. Sie wollen nicht selber tun erkennen. Sie wollen nicht selber herausfinden. Alles muss ihnen gesagt werden. Sie folgen blind anderen. Sie denken nicht über sich und die Welt nach. Haben Meinungen die nicht ihre sind.
Der Buddha wird nicht mehr gehört. Es ist nicht so, das er Gottlosigkeit lehrte. Das verstehen viele bis heute falsch. Er sagte selber, das alles von der Ewigkeit her kommt. Er sagte auch, das nur wer auf das Wort GOTTES hört, frei sein wird. Nur, das wird gerne überlesen. Er lehrte den Weg des Erkennens. Des Erkennens des Leiden. Die Menschen leiden immer zu. Sie haben immer Angst. Sie geben diese Angst an weiss nicht wen ab. Reden sich ein, das andere für sie sorgen müssen. Wenn sie nicht das bekommen was sie wollen, dann gibt es Terror. IS. Nein, sie verstehen nicht, was es mit sich selber auf sich hat. Wer sich findet, der findet GOTT. Nicht das man dann GOTT ist, sondern erkennt, dass GOTT ist. Wir sind nicht einfach so da. Zufall. Nein, gewollt. Alles hat einen Sinn. Nur verstehen wir ihn nicht. Ich denke damit haben viele Menschen ein Problem. Sie kennen den Grund nicht, wieso sie sind. Spielt das eine Rolle? Nein. Wichtig ist doch nur Eines. Das man lebt. Sein Leben so gut man kann lebt. Nicht immer nur auf andere hört. Nicht immer nur das tut, was andere tun, sondern das, was man selber tun will. Nur so, wird man frei. Frei vom Zwang anderen zu genügen. Die interessieren sich nicht für einem. Die sind nur an sich interessiert. Wer dies erkennt, der wird weniger Leiden haben. Weniger Angst.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Ich denke, das viele sich von Worten anderer leiten und verleiten lassen. So müssen sie nicht denken. Die Religion dient so als Schuldzuweiser. Als etwas das herhalten muss, wenn es nicht so läuft wie man will. Aber auch aus Machtinstrument. In all den Jahrhunderten haben die Menschen eines nicht gelernt. Tolerant zu sein. Immer noch kommt es zu Spannungen und Problemen wegen der Religion. Sie sorgt immer noch für Tod und Zerstörung. Jüngstes Beispiel. Der IS. Diese Leute sind Spinner. Sie sind Fanatiker die nicht wissen was sie tun. Töten im Namen Allah. Töten im Namen des Islam. Die haben nichts begriffen. Aber sie sind nicht die Einzigen. Gewalt und Leid geht auch noch anders. In Form von Sekten. Ganze Leben und Familien werden zerstört nur wegen eines Glaubens.
Da stellt sich doch die Frage. Muss das Leiden wegen der Religion sein? Nein, es muss nicht. Der Mensch muss erkennen, dass er nicht so gut ist wie er meint. Das er mit dem, was gelehrt wird, nicht umgehen kann. Das er nicht versteht, wie er sich benehmen soll. Was wirklich wichtig ist.
Die Lehren des Buddha haben nur noch wenige Anhänger. Ca 400 Millionen. Das ist verglichen mit dem Islam oder dem Christentum nichts mehr. Das Problem das der Buddhismus hat, ist, das es darum geht, selber was zu tun. Selber zu begreifen. Zu denken. Der Buddha sagte ja, das wir uns mit uns selber befassen sollen. Davor fürchten sich die Menschen. Sie geben lieber immer anderen die Schuld. Sie wollen nicht selber tun erkennen. Sie wollen nicht selber herausfinden. Alles muss ihnen gesagt werden. Sie folgen blind anderen. Sie denken nicht über sich und die Welt nach. Haben Meinungen die nicht ihre sind.
Der Buddha wird nicht mehr gehört. Es ist nicht so, das er Gottlosigkeit lehrte. Das verstehen viele bis heute falsch. Er sagte selber, das alles von der Ewigkeit her kommt. Er sagte auch, das nur wer auf das Wort GOTTES hört, frei sein wird. Nur, das wird gerne überlesen. Er lehrte den Weg des Erkennens. Des Erkennens des Leiden. Die Menschen leiden immer zu. Sie haben immer Angst. Sie geben diese Angst an weiss nicht wen ab. Reden sich ein, das andere für sie sorgen müssen. Wenn sie nicht das bekommen was sie wollen, dann gibt es Terror. IS. Nein, sie verstehen nicht, was es mit sich selber auf sich hat. Wer sich findet, der findet GOTT. Nicht das man dann GOTT ist, sondern erkennt, dass GOTT ist. Wir sind nicht einfach so da. Zufall. Nein, gewollt. Alles hat einen Sinn. Nur verstehen wir ihn nicht. Ich denke damit haben viele Menschen ein Problem. Sie kennen den Grund nicht, wieso sie sind. Spielt das eine Rolle? Nein. Wichtig ist doch nur Eines. Das man lebt. Sein Leben so gut man kann lebt. Nicht immer nur auf andere hört. Nicht immer nur das tut, was andere tun, sondern das, was man selber tun will. Nur so, wird man frei. Frei vom Zwang anderen zu genügen. Die interessieren sich nicht für einem. Die sind nur an sich interessiert. Wer dies erkennt, der wird weniger Leiden haben. Weniger Angst.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 3. April 2016
Das Wort zum Sonntag
Die Menschen wollen sich immer mehr von anderen abgrenzen. Sie wollen anders sein. Wollen für sich sein. Wollen und wollen. Sie geben aber nicht mehr. Wieso auch? Schliesslich geht es nur immer um sie. Was sie wollen. Was sie sein wollen.
JESUS lehrt uns einen anderen Weg. Den Weg der Nächstenliebe. Den Weg der Demut und der Vergebung. Dinge die der Mensch, ausser weniger, nicht mehr mehr kennt. Sie denken, das einfach nur immer Neues kaufen, das Ziel des Lebens sei. Das es nicht darauf ankommt, wie man lebt, Hauptsache man lebt. Nun, sicher, wir sind da um zu leben. Aber JESUS sagte auch, das ER das Leben sei. Das ER der Weg zum Leben sei. Das bedeutet doch, das nur wer JESUS hat, das Leben hat. Sprich wer nicht mit GOTT ist, der hat das Leben nicht. Der ist einfach ohne zu leben. Ohne ein wirkliches Ziel zu haben. Ohne dem Leben einen Sinn zu geben.
Es geht auch nicht darum, einfach nur Rituale durchzuführen. Es geht nicht darum gegen Aussen so zu tun als ob. Sondern es geht um die innere Überzeugung. Es geht darum wie man glaubt. In seinem Innern. Nicht gegen Aussen. Das kommt von selber. Man wird ruhiger. Gelassener. Anders. Aber nicht so, wie die meisten Menschen denken. Man wird ein Teil der Welt indem man kein Teil der Welt mehr ist. Will heissen, indem man erkennt, das alles Illusion ist. Das alles nichts ist. Nur GOTT alleine IST. Alles andere, wenn wir versuchen es festzuhalten, entschwindet. GOTT nicht. Also ist ER die Wahrheit. Das Absolute. Alles andere ist nur relativ. Nicht wirklich. Auch wenn es so scheint.
Wo da genau der Sinn ist, weiss ich nicht. Es scheint aber so zu sein, das wir nichts behalten können. Keinen Augenblick, nichts, können wir nochmals erleben. Alles ist einmalig. Menschen versuchen immer wieder die Vergangenheit aufleben zu lassen. Wozu? Das bringt nichts. Der einzige Weg den es gibt, ist vorwärts. Das Vergangene können wir nicht mehr ändern. Das Zukünftige nicht wissen. Also bleibt uns nur Eines. Das JETZT. Leben im JETZT. Mehr können wir nicht tun. JESUS sagte selber, das wir uns nicht um den morgigen Tag Sorgen machen sollen. Sondern es gehe immer nur um das JETZT. Das was übrigens zuerst der Buddha erkannt hatte. JESUS hat es dann nochmals auf SEINE Art erklärt. Ebenso Mohammad. Naja, wie es scheint hatten und haben alle drei recht. Wer genauer darüber nachdenkt, der wird erkennen, das sie recht haben. Wer versucht festzuhalten, der wird verlieren. Aber wer verliert, der wird erhalten.
In alldem ist GOTT das Licht. ER führt uns. ER ist immer für uns da. Nur ER ist der Ewige. Das heisst, wer GOTT hat, der hat Alles. Der kann sich festhalten an SEINER grenzenlosen Liebe. Der kann durch das Leben gehen ohne nicht zu wissen wohin. GOTT leitet die SEINEN. Alle die SEINER Liebe bedürfen, denen gibt sie GOTT reichlich. Man muss eben nur darum bitten. GOTT will, das wir auf IHN zukommen. Das wir erkennen, das ER der EINE GOTT ist. Das kein GOTT ausser GOTT ist. Wer das erkannt hat, der wir frei sein. Frei von allem. Der wir leben.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
JESUS lehrt uns einen anderen Weg. Den Weg der Nächstenliebe. Den Weg der Demut und der Vergebung. Dinge die der Mensch, ausser weniger, nicht mehr mehr kennt. Sie denken, das einfach nur immer Neues kaufen, das Ziel des Lebens sei. Das es nicht darauf ankommt, wie man lebt, Hauptsache man lebt. Nun, sicher, wir sind da um zu leben. Aber JESUS sagte auch, das ER das Leben sei. Das ER der Weg zum Leben sei. Das bedeutet doch, das nur wer JESUS hat, das Leben hat. Sprich wer nicht mit GOTT ist, der hat das Leben nicht. Der ist einfach ohne zu leben. Ohne ein wirkliches Ziel zu haben. Ohne dem Leben einen Sinn zu geben.
Es geht auch nicht darum, einfach nur Rituale durchzuführen. Es geht nicht darum gegen Aussen so zu tun als ob. Sondern es geht um die innere Überzeugung. Es geht darum wie man glaubt. In seinem Innern. Nicht gegen Aussen. Das kommt von selber. Man wird ruhiger. Gelassener. Anders. Aber nicht so, wie die meisten Menschen denken. Man wird ein Teil der Welt indem man kein Teil der Welt mehr ist. Will heissen, indem man erkennt, das alles Illusion ist. Das alles nichts ist. Nur GOTT alleine IST. Alles andere, wenn wir versuchen es festzuhalten, entschwindet. GOTT nicht. Also ist ER die Wahrheit. Das Absolute. Alles andere ist nur relativ. Nicht wirklich. Auch wenn es so scheint.
Wo da genau der Sinn ist, weiss ich nicht. Es scheint aber so zu sein, das wir nichts behalten können. Keinen Augenblick, nichts, können wir nochmals erleben. Alles ist einmalig. Menschen versuchen immer wieder die Vergangenheit aufleben zu lassen. Wozu? Das bringt nichts. Der einzige Weg den es gibt, ist vorwärts. Das Vergangene können wir nicht mehr ändern. Das Zukünftige nicht wissen. Also bleibt uns nur Eines. Das JETZT. Leben im JETZT. Mehr können wir nicht tun. JESUS sagte selber, das wir uns nicht um den morgigen Tag Sorgen machen sollen. Sondern es gehe immer nur um das JETZT. Das was übrigens zuerst der Buddha erkannt hatte. JESUS hat es dann nochmals auf SEINE Art erklärt. Ebenso Mohammad. Naja, wie es scheint hatten und haben alle drei recht. Wer genauer darüber nachdenkt, der wird erkennen, das sie recht haben. Wer versucht festzuhalten, der wird verlieren. Aber wer verliert, der wird erhalten.
In alldem ist GOTT das Licht. ER führt uns. ER ist immer für uns da. Nur ER ist der Ewige. Das heisst, wer GOTT hat, der hat Alles. Der kann sich festhalten an SEINER grenzenlosen Liebe. Der kann durch das Leben gehen ohne nicht zu wissen wohin. GOTT leitet die SEINEN. Alle die SEINER Liebe bedürfen, denen gibt sie GOTT reichlich. Man muss eben nur darum bitten. GOTT will, das wir auf IHN zukommen. Das wir erkennen, das ER der EINE GOTT ist. Das kein GOTT ausser GOTT ist. Wer das erkannt hat, der wir frei sein. Frei von allem. Der wir leben.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
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