Religion ist für den Menschen Führung. Sie ist Segen und Frieden. Aber die Menschen machten aus ihr ein Instrument der Unterdrückung und des Terrors.
Sie haben nicht begriffen was die Lehren sind. Sie haben nicht verstanden was GOTT uns sagen will. Sie nehmen die Lehren nicht so an, wie sie gedacht sind, sondern veränderten sie zu ihren Gunsten.
JESUS lehrte uns den Weg. Lehrte uns das Beten. Aber die Menschen haben Gebete erfunden. Haben SEIN Wort verdreht. Dabei ist ER das WORT. Das Ergebnis sehen wir ja jeden Tag. Die Menschen sind gewalttätig. Sie zerstören. Wer Gutes tun will, der wird nicht beachtet. Wer den geraden Weg geht der wird verachtet. Sünder sind sie alle. Wir auch. Aber sie wollen uns von unserem Weg abhalten. Wollen verführen und uns so zu Fall bringen.
Sie meinen das sie im Recht sind. Dass das was sie tun Rechtens sei. Aber sie irren. Die Welt ist eine Welt der Sünder. Eine Welt von Menschen die nur auf sich bedacht sind. Die immer nur wollen. Wenn jemand mehr als sie hat, dann sind sie neidisch. Wenn zu Gunsten vieler wenige sich einschränken müssen, dann gehen sie auf die Strasse. Sie sehen den Zusammenhang nicht.
Wer aber auf den HERRN vertraut, der ist rechtgeleitet. Der weiss und merkt, dass das WORT GOTTES stimmt. Denn nur durch JESUS werden wir erlöst. ER führt uns zum VATER. Zu SICH. Das ist der Weg. Nur diesen Weg wollen nicht viele gehen. Würden ihn viele gehen, so wäre die Welt nicht böse sondern eben gut.
Aber wie es scheint, wollen die Menschen das Böse, ohne es zu wissen. Sie rennen ihren Neigungen und Gelüsten nach. Sind Sklaven ihrer selbst. Sie verachten alles was nicht so ist wie sie. Wer dazu gehören will, der muss so werden wie sie. Aber wir gehören dem HERRN. Wir wollen so werden wie ER. IHM nacheifern. Mit all unseren Fehlern. Denn, keiner von uns ist perfekt oder ohne Sünde. Der HERR versprach, dass ER uns wenn wir bitten in Demut, vergeben wird. Wenn es sein muss so oft wir wollen. Das aber soll kein Freipass sein, um einfach tun und lassen zu können, was man will. Die Gebote und Regeln des HERRN sind einzuhalten. Wer sie einhält, der wird sehen, dass sich sein Leben ändert. Besser wird. Man ist dann nicht mehr Teil einer Gesellschaft die nur noch den Konsum kennt. Den Spass. Die nicht mehr an das glaubt, was uns der HERR gesandt hatte.
Die Bibel, der Koran sind eine Rechtleitung. Sie geben uns Auskunft über unser Leben. Wie wir handeln sollen. Aber sie geben auch Licht und Liebe. Doch eines dürfen wir nicht vergessen. Wir sind Menschen. Auch wir müssen leben. Wer nur die Religion sieht, der wird wahnsinnig. Sieht in allem nur noch das Böse. Wer das Leben und den Glauben wie ein Kind annimmt, der wird dem HERRN gerecht. Der HERR will ja nicht, das wir leiden sondern Freude am Leben haben. Denn ER ist es welcher uns das Leben geben hat. ER ist die Liebe und die Freude. Wer an GOTT Teil hat, der hat Freude am Leben. Man soll den anderen vergeben. Sie nicht von Oben betrachten. Denn wir alle sind gegen GOTT klein. Sind alle gleich. Wir alle sind Menschen von GOTTES Gnaden. Aber nur einer ist der HERR. GOTT.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
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Sonntag, 29. November 2015
Freitag, 27. November 2015
Der Islam ist nicht schuld
In den letzten zwei Wochen ist es mal wieder extrem mit der Islam-Hetze geworden. Seit den Anschlägen in Paris müssen sich die Moscheen und die Muslime öffentlich vom IS distanzieren. Das wird von den sogenannten Christen erwarten. Sie wollen einfach keine Angst haben. Sie verstehen nicht, das der Islam nicht schuld. Sie verstehen nicht, das es nicht sein kann, das Muslime sich nicht mehr auf die Strasse getrauen.
Der Islam soll mal wieder Schuld sein. Dabei wissen die wenigsten, was im Koran steht. Ja, was ISLAM ist. Sie verbinden es einfach mit Terror. Ja für sie ist es einfach ein anderes Wort. Ein Wort das aber nur Liebe und Toleranz beinhaltet. Gnade und Barmherzigkeit. Das ist ISLAM. Nicht Terror.
Ich weiss auch nicht, was die Menschen sich denken. Sie meinen, sie wissen. Aber sie wissen ja nicht einmal über ihre Religion Bescheid. Sie wissen nicht was Weihnachten bedeutet. Ostern. Sie wissen nicht, dass das alles heidnische Bräuche sind, die mit JESUS nichts zu tun haben. Solche Menschen wollen über den ISLAM diskutieren? Wohl kaum.
Sie glauben einfach was sie in den Medien sehen. Was sie hören. Dabei ist der Koran nichts anderes als die Bestätigung der Bibel. Deren Abschluss. Das LETZTE WORT GOTTES. Mehr nicht. Wieso also nicht einfach mal selber den Koran lesen? Wieso nicht einfach mal den Koran überprüfen? Wieso nicht mal versuchen wie ein Muslim zu leben? Ich meine das wäre ein Paradigma Wechsel. Das würde sicher vielen die Augen öffnen. Sie würden erkennen, das Muslime Menschen sind. Genau wie sie. Aber das wollen sie nicht. Sie suchen einen Feind. Sie haben Angst. Sie müssen also ihre Angst bekämpfen. Der Schuldige ist gefunden. Der ISLAM. Das MEINEN die. Nein, es sind die Menschen die im Namen des ISLAM abscheuliche Dinge tun. Die meine dass das was sie tun dem ISLAM entspricht. Aber das tut es nicht.
Ich finde im Koran nichts dergleichen. Im Gegenteil, ich finde nur dass das Verboten ist, was der IS tut. Das es für alle Menschen verboten ist andere tu töten. Das es darum geht, das wir tolerant sind. Das wir mit einander auskommen. Einander nicht bekriegen. Das steht im Koran. Ich weiss nicht was die für eine Version haben. Aber in meinem steht das nicht drin.
Da steht sehr wohl was vom töten drin. Aber das bezieht sich nicht auf heute, sondern auf damals als Krieg um Mekka herrscht. Mohammad erhielt so Regeln und Gebote. Aber diese sind nicht mehr für uns. Wer Blutvergiessen damit rechtfertigt, der hat den Koran echt nicht begriffen.
Denn der Koran ist voller Segen, wie er selber über sich sagt. Aber Schuld ist er nicht. Er weisst darauf hin, das wenn wir Schlechtes tun, uns oder anderen, wir es sind. Aber das GUTE kommt von GOTT. GOTT will nicht das wir verloren gehen. ER will, das wir SEINE Gebote halten. Dazu gehört das wir nicht töten sollen. Das ist im Koran klar und deutlich geschrieben.
Der ISLAM ist es also nicht. Der Koran ist die Grundlage für den TERROR NICHT! Die Menschen müssen aufwachen?! Sie müssen lernen die Dinge selber zu hinterfragen. Selber zu lesen. Selber zu erleben.
Nun, wieso ich das schreiben kann? Ganz einfach, ich leben seit über einem Jahr nach dem Koran. Er ist die Grundlage meines Leben. Seither hat sich mein Leben sehr verbessert. Ich bin anders geworden. Nicht ein Terrorist, sondern einer der versucht auf die Menschen zuzugehen. Sie zu verstehen. Das fällt mir als Autist nicht einfach. Aber ich vertraue einfach auf den ISLAM. Den Koran. Doch schlussendlich nur auf EINEN! GOTT.
Wäre der ISLAM schuld würde das beuten, GOTT ist schuld. GOTT ist böse. ER hasst uns! DAS ist genau das, was eben NICHT stimmt! Das Gegenteil ist der Fall. GOTT LIEBT uns! ER ist Barmherzig zu denen die bitten und beten.
Der Islam soll mal wieder Schuld sein. Dabei wissen die wenigsten, was im Koran steht. Ja, was ISLAM ist. Sie verbinden es einfach mit Terror. Ja für sie ist es einfach ein anderes Wort. Ein Wort das aber nur Liebe und Toleranz beinhaltet. Gnade und Barmherzigkeit. Das ist ISLAM. Nicht Terror.
Ich weiss auch nicht, was die Menschen sich denken. Sie meinen, sie wissen. Aber sie wissen ja nicht einmal über ihre Religion Bescheid. Sie wissen nicht was Weihnachten bedeutet. Ostern. Sie wissen nicht, dass das alles heidnische Bräuche sind, die mit JESUS nichts zu tun haben. Solche Menschen wollen über den ISLAM diskutieren? Wohl kaum.
Sie glauben einfach was sie in den Medien sehen. Was sie hören. Dabei ist der Koran nichts anderes als die Bestätigung der Bibel. Deren Abschluss. Das LETZTE WORT GOTTES. Mehr nicht. Wieso also nicht einfach mal selber den Koran lesen? Wieso nicht einfach mal den Koran überprüfen? Wieso nicht mal versuchen wie ein Muslim zu leben? Ich meine das wäre ein Paradigma Wechsel. Das würde sicher vielen die Augen öffnen. Sie würden erkennen, das Muslime Menschen sind. Genau wie sie. Aber das wollen sie nicht. Sie suchen einen Feind. Sie haben Angst. Sie müssen also ihre Angst bekämpfen. Der Schuldige ist gefunden. Der ISLAM. Das MEINEN die. Nein, es sind die Menschen die im Namen des ISLAM abscheuliche Dinge tun. Die meine dass das was sie tun dem ISLAM entspricht. Aber das tut es nicht.
Ich finde im Koran nichts dergleichen. Im Gegenteil, ich finde nur dass das Verboten ist, was der IS tut. Das es für alle Menschen verboten ist andere tu töten. Das es darum geht, das wir tolerant sind. Das wir mit einander auskommen. Einander nicht bekriegen. Das steht im Koran. Ich weiss nicht was die für eine Version haben. Aber in meinem steht das nicht drin.
Da steht sehr wohl was vom töten drin. Aber das bezieht sich nicht auf heute, sondern auf damals als Krieg um Mekka herrscht. Mohammad erhielt so Regeln und Gebote. Aber diese sind nicht mehr für uns. Wer Blutvergiessen damit rechtfertigt, der hat den Koran echt nicht begriffen.
Denn der Koran ist voller Segen, wie er selber über sich sagt. Aber Schuld ist er nicht. Er weisst darauf hin, das wenn wir Schlechtes tun, uns oder anderen, wir es sind. Aber das GUTE kommt von GOTT. GOTT will nicht das wir verloren gehen. ER will, das wir SEINE Gebote halten. Dazu gehört das wir nicht töten sollen. Das ist im Koran klar und deutlich geschrieben.
Der ISLAM ist es also nicht. Der Koran ist die Grundlage für den TERROR NICHT! Die Menschen müssen aufwachen?! Sie müssen lernen die Dinge selber zu hinterfragen. Selber zu lesen. Selber zu erleben.
Nun, wieso ich das schreiben kann? Ganz einfach, ich leben seit über einem Jahr nach dem Koran. Er ist die Grundlage meines Leben. Seither hat sich mein Leben sehr verbessert. Ich bin anders geworden. Nicht ein Terrorist, sondern einer der versucht auf die Menschen zuzugehen. Sie zu verstehen. Das fällt mir als Autist nicht einfach. Aber ich vertraue einfach auf den ISLAM. Den Koran. Doch schlussendlich nur auf EINEN! GOTT.
Wäre der ISLAM schuld würde das beuten, GOTT ist schuld. GOTT ist böse. ER hasst uns! DAS ist genau das, was eben NICHT stimmt! Das Gegenteil ist der Fall. GOTT LIEBT uns! ER ist Barmherzig zu denen die bitten und beten.
Sonntag, 22. November 2015
Das Wort zum Sonntag
Selbst eine Woche nach den Anschlägen von Paris, habe ich noch nicht ein Bild gesehen auf welchem die Menschen beten. Keine Predigt und kein Bitten zu GOTT. Die Menschen versuchen es also alleine. Sie wissen scheinbar nicht mehr, was es heisst, GOTT zu bitten. Denn, ER ist es doch, welcher uns Kraft und Hoffnung gibt. Aber die Menschen suchen diese bei sich. In der Gemeinschaft. Sie feiern extra viel. Saufen noch mehr. Besonders in Paris. Das Leben wird nicht freier. Sie sehen darin einen Grund noch hemmungsloser zu werden. Zu sein. Verstehe ich nicht.
Aber ich denke so sind die Menschen heute. Sie gedenken GOTT nicht mehr. Sie lesen nicht mehr in der Schrift. JA sie wissen nicht mal mehr was drin steht. Müssen sie es wissen? Ja sicher. Denn sie gibt uns die rechte Leitung. Das rechte Leben durch unseren HERRN JESUS. Das verstehen viele nicht mehr.
Sie denken das Religion für solche ist, die nichts können und erreichen. Also einfach GOTT die Schuld geben wollen. Sie übersehen dabei, dass unser Leben anders ist als ihres. Besser. Denn, wer JESUS nicht hat, der hat nichts. JESUS sagt, das wer an IHN glaubt, das ewige Leben haben wird. Was ist also besser? Saufen und fressen und nicht GOTT gedenken, oder aber JESUS haben? Ich denke Letzteres.
Die Menschen wollen Frieden. Sie wollen Ruhe. Sie wollen alles haben. Aber sie nehmen die Lehren GOTTES nicht an. Sie suchen das alles in Lehren von Menschen. Suchen sie in sich selber. Suchen und finden doch nie. Wie auch? Sie wissen nicht, das wen der HERR frei macht, wirklich frei ist. Sie wissen nicht, dass sie auf dem Weg in die Verdammnis sind. GOTT vergibt denen die um Vergebung bitten. In ihrem Herzen. GOTT ist Barmherzig. Aber dies wollen die Menschen nicht. Wieso? Weil sie es selber nicht mehr sind. Weil sie selber so handeln wie sie nicht handeln sollen. Sie tun all das, was sie nicht tun sollen. Sie morden. Sie lügen. Sie hintergehen einander. Sie sind gnadenlos, wenn sie etwas wollen. Sehen immer nur ihren Vorteil. Denken nicht an die anderen.
JESUS lehrt uns den rechten Weg. Den geraden Weg. Lehrt uns zu vergeben. Ja nachsichtig zu sein. Zu lieben. Wer dies tut, der kriegt seinen Lohn. GOTT lässt keine fallen, der SEINE Gebote einhält. Der versucht so gut er kann nach SEINER Lehre zu leben. GOTT vergibt. GOTT liebt uns. Wieso sollen wir also diese Liebe nicht annehmen? Denn wenn wir sie annehmen, dann können wir sie auch weitergeben. An unsere Mitmenschen. Können ihnen zeigen, was es heisst mit JESUS zu leben. Durch JESUS zu leben. Nicht die Lehren den Menschen sind die guten Lehren, sondern nur das was von GOTT kommt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Aber ich denke so sind die Menschen heute. Sie gedenken GOTT nicht mehr. Sie lesen nicht mehr in der Schrift. JA sie wissen nicht mal mehr was drin steht. Müssen sie es wissen? Ja sicher. Denn sie gibt uns die rechte Leitung. Das rechte Leben durch unseren HERRN JESUS. Das verstehen viele nicht mehr.
Sie denken das Religion für solche ist, die nichts können und erreichen. Also einfach GOTT die Schuld geben wollen. Sie übersehen dabei, dass unser Leben anders ist als ihres. Besser. Denn, wer JESUS nicht hat, der hat nichts. JESUS sagt, das wer an IHN glaubt, das ewige Leben haben wird. Was ist also besser? Saufen und fressen und nicht GOTT gedenken, oder aber JESUS haben? Ich denke Letzteres.
Die Menschen wollen Frieden. Sie wollen Ruhe. Sie wollen alles haben. Aber sie nehmen die Lehren GOTTES nicht an. Sie suchen das alles in Lehren von Menschen. Suchen sie in sich selber. Suchen und finden doch nie. Wie auch? Sie wissen nicht, das wen der HERR frei macht, wirklich frei ist. Sie wissen nicht, dass sie auf dem Weg in die Verdammnis sind. GOTT vergibt denen die um Vergebung bitten. In ihrem Herzen. GOTT ist Barmherzig. Aber dies wollen die Menschen nicht. Wieso? Weil sie es selber nicht mehr sind. Weil sie selber so handeln wie sie nicht handeln sollen. Sie tun all das, was sie nicht tun sollen. Sie morden. Sie lügen. Sie hintergehen einander. Sie sind gnadenlos, wenn sie etwas wollen. Sehen immer nur ihren Vorteil. Denken nicht an die anderen.
JESUS lehrt uns den rechten Weg. Den geraden Weg. Lehrt uns zu vergeben. Ja nachsichtig zu sein. Zu lieben. Wer dies tut, der kriegt seinen Lohn. GOTT lässt keine fallen, der SEINE Gebote einhält. Der versucht so gut er kann nach SEINER Lehre zu leben. GOTT vergibt. GOTT liebt uns. Wieso sollen wir also diese Liebe nicht annehmen? Denn wenn wir sie annehmen, dann können wir sie auch weitergeben. An unsere Mitmenschen. Können ihnen zeigen, was es heisst mit JESUS zu leben. Durch JESUS zu leben. Nicht die Lehren den Menschen sind die guten Lehren, sondern nur das was von GOTT kommt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Samstag, 21. November 2015
Die Liebe durch JESUS
Keine Religion bietet einem die Liebe so sehr an, wie die von JESUS. Sie ist die Gebende. Die die uns Gewissheit gibt, das wir geliebt werden. Aber auch das wir jederzeit bitten dürfen. Es gibt keine Rituale. Keine Einschränkungen. Das heisst es gibt sie schon. Diese wurden uns vom HERRN gegeben. Aber wir müssen weiss nicht was alles tun, um scheinbar empfangen zu dürfen.
JESUS gibt von sich aus. ER liebt uns. Diese Liebe ist doch das, was wir brauchen. Sie ist nicht die Liebe eines Menschen, sondern GOTTES. Diese Liebe erfüllt unser Herz mit Ruhe und Kraft. Ja sie erfüllt uns mit der Gewissheit, dass wir so wie wir sind, gut sind.
Durch die Liebe JESU können wir auch leben. Ich merke das jeden Tag. Merke, wie ER mir hilft. Denn ohne SEINE Hilfe könnte ich nichts tun. Wüsste nicht wie. Wüsste keinen Ausweg. Aber der HERR zeigt mir immer wieder Lösungen. Dies durch SEINE Liebe und Barmherzigkeit. Denn diese ist es doch, dessen wir bedürfen.
Ich muss also nicht alles alleine tun. Kann jederzeit mit dem HERRN sprechen. Muss mich nicht an bestimmte Zeiten halten. Wie eine Art Sprechstunde beim Arzt. Nein, das gibt es bei JESUS nicht. ER hat immer für mich Zeit. Das ist der Unterschied zu allen anderen Religionen. JESUS nachfolgen. Nachfolgen heisst doch auch, leben. Leben in SEINEM Sinne. Nicht im Sinne der Menschen. Wir sollen so werden wie ER. In unsrem Handel. Unserem Denken. Dass das nicht immer einfach ist, weiss ich. Denn wir sind alle nur Menschen. Und genau deshalb brauchen wir SEINE Liebe.
Alleine kann ich nicht das tun, was ich tun muss oder soll. Kann nicht immer eine Lösung finden. Bin auch nicht ruhig. Doch durch den HERRN schon. Denn was ist es, was uns unruhig lassen lässt? Die Suche nach dem HERRN. Die Suche nach Gewissheit und Liebe. Diese beiden lassen einem doch auch ausrasten. Denn wer Liebe erfährt ist automatisch ruhig. Es ist auch das Vertrauen das der HERR zu uns schaut. Dieses Vertrauen aber zu festigen ist nicht in unserer Macht. Dies kann uns nur JESUS geben. Wenn ER will. Und ER will. Wir müssen eben nur bitten. Müssen vertrauen, dass alles gut kommt. Das wir nicht alleine sind.
Die Bibel lehrt uns genau, wie wir handeln sollen. Was wir tun sollen. JESUS einfach annehmen. Mehr nicht. IHN bitten unser Leben zu führen. Ja uns so zu verändern, wie ER es will. Dann erfahren wir auch die Liebe GOTTES. Erfahren was es heisst, JESUS nachzufolgen. Nachfolgen in SEINER Liebe und Gnade.
JESUS gibt von sich aus. ER liebt uns. Diese Liebe ist doch das, was wir brauchen. Sie ist nicht die Liebe eines Menschen, sondern GOTTES. Diese Liebe erfüllt unser Herz mit Ruhe und Kraft. Ja sie erfüllt uns mit der Gewissheit, dass wir so wie wir sind, gut sind.
Durch die Liebe JESU können wir auch leben. Ich merke das jeden Tag. Merke, wie ER mir hilft. Denn ohne SEINE Hilfe könnte ich nichts tun. Wüsste nicht wie. Wüsste keinen Ausweg. Aber der HERR zeigt mir immer wieder Lösungen. Dies durch SEINE Liebe und Barmherzigkeit. Denn diese ist es doch, dessen wir bedürfen.
Ich muss also nicht alles alleine tun. Kann jederzeit mit dem HERRN sprechen. Muss mich nicht an bestimmte Zeiten halten. Wie eine Art Sprechstunde beim Arzt. Nein, das gibt es bei JESUS nicht. ER hat immer für mich Zeit. Das ist der Unterschied zu allen anderen Religionen. JESUS nachfolgen. Nachfolgen heisst doch auch, leben. Leben in SEINEM Sinne. Nicht im Sinne der Menschen. Wir sollen so werden wie ER. In unsrem Handel. Unserem Denken. Dass das nicht immer einfach ist, weiss ich. Denn wir sind alle nur Menschen. Und genau deshalb brauchen wir SEINE Liebe.
Alleine kann ich nicht das tun, was ich tun muss oder soll. Kann nicht immer eine Lösung finden. Bin auch nicht ruhig. Doch durch den HERRN schon. Denn was ist es, was uns unruhig lassen lässt? Die Suche nach dem HERRN. Die Suche nach Gewissheit und Liebe. Diese beiden lassen einem doch auch ausrasten. Denn wer Liebe erfährt ist automatisch ruhig. Es ist auch das Vertrauen das der HERR zu uns schaut. Dieses Vertrauen aber zu festigen ist nicht in unserer Macht. Dies kann uns nur JESUS geben. Wenn ER will. Und ER will. Wir müssen eben nur bitten. Müssen vertrauen, dass alles gut kommt. Das wir nicht alleine sind.
Die Bibel lehrt uns genau, wie wir handeln sollen. Was wir tun sollen. JESUS einfach annehmen. Mehr nicht. IHN bitten unser Leben zu führen. Ja uns so zu verändern, wie ER es will. Dann erfahren wir auch die Liebe GOTTES. Erfahren was es heisst, JESUS nachzufolgen. Nachfolgen in SEINER Liebe und Gnade.
Montag, 16. November 2015
Zum Gedenken der Opfer von Paris
Die Welt liegt in Trümmer
Ruinen des Seins
Verlorene Ideen
Hoffnung die vergangen ist
Trümmer die noch nicht sind
Hoffnung das sie es nie
sein wird
Wohin führt die Reise
Zu den Trümmer der Zeit
Zur Hoffnung der Zukunft
Die Welt liegt in Trümmer
Niemand kann sie sehen
Ruinen der Zukunft
Verloren in der Zeit
Gedachtes wird wahr
Worte Taten
Aus Taten werden Trümmer
Wer kann sie sehen
Die Hoffnung jedoch
sie stirbt niemals
Aus Trümmer wird Leben
Aus Leben Hoffnung
Aus Hoffnung Zukunf
(Im Gedenken an die Opfer des Terror- Anschlages vom 13.11.15, Abend, in Paris)
Sonntag, 15. November 2015
Das Wort zum Sonntag
Die grauenhaften Anschläge in Paris sind das Ergebnis sehr kranker Menschen. Menschen die im Namen der Religion töten. Die meinen verstanden zu haben, was der Islam ist. Was er lehrt. Dabei haben sie nicht verstanden, dass das was sie tun, gemäss dem Koran verboten ist. Sie benutzen die Religion als Vorwand um Macht auszuüben. Um Angst zu verbreiten. Dabei lehrt keine Religion den Terror. Den Krieg.
Die Menschen müssen wieder mehr lernen auf das Wort GOTTES zu hören. Sie müssen lernen, was es heisst nach SEINEN Geboten zu leben. Dabei geht es nicht so sehr um die persönliche Freiheit, sondern darum, das Frieden herrscht. Denn, wir beten ja, DEIN REICH KOMME. Was ist dieses Reich? Nun, es ist das Reich des Friedens. Das Reich das keine Angst kennt. Das keinen Terror kennt.
Jedoch verurteile ich diese Anschläge auf das schärfste. Denn es ist krank, einfach Menschen sinnlos zu töten. Einfach zu behaupten sie haben die wahre Religion und alle müssen sich daran halten. Der Islam lehrt das er das letzte unabänderliche Wort GOTTES ist. Das er, der Koran, eine letzte Mahnung ist. Aber er lehrt nicht, das Menschen getötet werden sollen. Im Gegenteil. Er lehrt Liebe und Barmherzigkeit gegenüber anderen Menschen. Das haben diese Terroristen nicht begriffen. Sie verstehen nicht, oder wollen nicht verstehen, dass sie zuwider dem Wort GOTTES handeln.
Das aber jetzt Krieg sein soll, das verstehe ich nicht. Die Franzosen mobilisieren 3000 Mann. Kriege gegen den IS. Der Islam lehrt, das der Untergang aus Syrien kommen wird. Syrien wird die Waage sein. Gut oder schlecht. Wie es scheint, haben sich die Menschen für das Schlechte entschieden. Ich hoffe, aber, das es nicht so kommen wird.
Gewalt löst nur noch mehr Gewalt aus. Der IS wird nicht so leicht zu besiegen sein wie die Franzosen behaupten. Denn er ist keine Armee im klassischen Sinne. Es gibt kein eigentliches Schlachtfeld. Das Schlachtfeld, wörtlich zu nehmen, sind unsere Städte.
Wie auch immer. GOTT lehrt uns Liebe und Vergebung. Daran sollen wir uns halten. Wir sollen in unserem Leben nach dem Wort GOTTES leben. Nicht danach streben was andere haben oder sind. Sondern das annehmen, was GOTT uns gibt. Denn, ER gibt uns mehr als wir bitten. Ja ER erbarmt sich unser. Was wollen wir mehr. Wer GOTT nicht hat, der hat nichts. Die GOTTlosen die wissen nicht, das sie verloren sind. Die wissen nicht, das sie brennen werden. Wieso aber kehren die Menschen nicht um. Nehmen die Religion an, die GOTT ihnen geben will. Wer wider GOTT ist, dem kann keiner helfen. Es sei den GOTT erbarmt sich seiner. Wer mit GOTT ist, und versucht eine gutes Leben im Sinne GOTTES zu führen, den wir GOTT rechtleiten. Darauf vertraue ich. Denn ich weiss, dass ich ohne den HERRN nichts tun kann. Nur durch SEINE Hilfe kann ich meinen Alltag meistern. Kann leben. Kann so sein wie ich bin.
Der HERR nimmt alle auf die wollen. ER spendet all denen Trost die getröstet werden müssen. ER liebt all die die geliebt werden wollen. Durch SEIN Erbarmen sind wir frei. Denn JESUS sagte, das ER das LICHT der WELT ist. DAS ER und der VATER EINES sind. Nehmet JESUS an. ER wird auch stärken und euch neue Hoffnung geben. Denn niemand geht aus SEINER Hand verloren. JESUS ist der HERR. IHM sollen wir nachfolgen. So folgen wir IHM nach und werden Geliebte GOTTES.
In diesen Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Die Menschen müssen wieder mehr lernen auf das Wort GOTTES zu hören. Sie müssen lernen, was es heisst nach SEINEN Geboten zu leben. Dabei geht es nicht so sehr um die persönliche Freiheit, sondern darum, das Frieden herrscht. Denn, wir beten ja, DEIN REICH KOMME. Was ist dieses Reich? Nun, es ist das Reich des Friedens. Das Reich das keine Angst kennt. Das keinen Terror kennt.
Jedoch verurteile ich diese Anschläge auf das schärfste. Denn es ist krank, einfach Menschen sinnlos zu töten. Einfach zu behaupten sie haben die wahre Religion und alle müssen sich daran halten. Der Islam lehrt das er das letzte unabänderliche Wort GOTTES ist. Das er, der Koran, eine letzte Mahnung ist. Aber er lehrt nicht, das Menschen getötet werden sollen. Im Gegenteil. Er lehrt Liebe und Barmherzigkeit gegenüber anderen Menschen. Das haben diese Terroristen nicht begriffen. Sie verstehen nicht, oder wollen nicht verstehen, dass sie zuwider dem Wort GOTTES handeln.
Das aber jetzt Krieg sein soll, das verstehe ich nicht. Die Franzosen mobilisieren 3000 Mann. Kriege gegen den IS. Der Islam lehrt, das der Untergang aus Syrien kommen wird. Syrien wird die Waage sein. Gut oder schlecht. Wie es scheint, haben sich die Menschen für das Schlechte entschieden. Ich hoffe, aber, das es nicht so kommen wird.
Gewalt löst nur noch mehr Gewalt aus. Der IS wird nicht so leicht zu besiegen sein wie die Franzosen behaupten. Denn er ist keine Armee im klassischen Sinne. Es gibt kein eigentliches Schlachtfeld. Das Schlachtfeld, wörtlich zu nehmen, sind unsere Städte.
Wie auch immer. GOTT lehrt uns Liebe und Vergebung. Daran sollen wir uns halten. Wir sollen in unserem Leben nach dem Wort GOTTES leben. Nicht danach streben was andere haben oder sind. Sondern das annehmen, was GOTT uns gibt. Denn, ER gibt uns mehr als wir bitten. Ja ER erbarmt sich unser. Was wollen wir mehr. Wer GOTT nicht hat, der hat nichts. Die GOTTlosen die wissen nicht, das sie verloren sind. Die wissen nicht, das sie brennen werden. Wieso aber kehren die Menschen nicht um. Nehmen die Religion an, die GOTT ihnen geben will. Wer wider GOTT ist, dem kann keiner helfen. Es sei den GOTT erbarmt sich seiner. Wer mit GOTT ist, und versucht eine gutes Leben im Sinne GOTTES zu führen, den wir GOTT rechtleiten. Darauf vertraue ich. Denn ich weiss, dass ich ohne den HERRN nichts tun kann. Nur durch SEINE Hilfe kann ich meinen Alltag meistern. Kann leben. Kann so sein wie ich bin.
Der HERR nimmt alle auf die wollen. ER spendet all denen Trost die getröstet werden müssen. ER liebt all die die geliebt werden wollen. Durch SEIN Erbarmen sind wir frei. Denn JESUS sagte, das ER das LICHT der WELT ist. DAS ER und der VATER EINES sind. Nehmet JESUS an. ER wird auch stärken und euch neue Hoffnung geben. Denn niemand geht aus SEINER Hand verloren. JESUS ist der HERR. IHM sollen wir nachfolgen. So folgen wir IHM nach und werden Geliebte GOTTES.
In diesen Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Samstag, 14. November 2015
Jesus nachfolgen
Die Menschen folgen Menschen nach. Sie hören was diese sagen. Sie tun was diese wollen. Oder sie sind selber jemand, dem man nachfolgt. Wie auch immer, bei den Menschen scheint dies zu klappen. Doch bei JESUS nicht. Davon wollen die Menschen nichts wissen. Sie folgen nicht dem HERRN. Nur Wenige. Aber die die IHM nachfolgen die haben ein besseres Leben. Denn, sie sind frei. Die anderen aber sind Sklaven anderer. Ihrer selbst. Sie wissen es nur nicht. Sie wollen es auch nicht wissen.
Wenn ihnen die Wahrheit gesagt wird, ängstigen sie sich, oder verwerfen sie. Tun sie als alte Geschichten ab. Sie wissen aber genau, das es stimmt. Das nur wer die Gebote GOTTES hält. Wer in der Schrift liest, betet, frei sein wird. Wer sich nicht auf das verlässt was Menschen sagen, sondern was GOTT sagt. Denn GOTT spricht die Wahrheit, letzte Sure des Koran. Das ist es was die Menschen nicht wollen. Die Wahrheit. Deshalb folgen sie JESUS nicht nach. Sie wollen nicht Wahrheit, sondern Lüge. Sie Lügen ja selber. Denn, Wahrheit und Lüge vertragen sich nicht.
Die aber die erkennen das es sich lohnt den HERRN anzunehmen, die wissen, dass sie nicht mehr Sklaven der Welt sind. Sondern Geliebte des HERRN. Sie werden mit dem versorgt was sie brauchen, worum sie bitten. JESUS selber sagt, wir sollen nach dem streben was im Himmel ist und nicht auf Erden. ER selber legte Zeugnis von sich ab. Bestritt nie, wer ER ist. Ja lebte vor, wie wir im Ideal zu leben haben. Das wir das nie können, weiss ER auch. ER ist ja der Schöpfer. DER der IST. JESUS sagte einmal, ICH BIN bevor Abraham war. ICH BIN. Das ist der Ausdruck, der alleine GOTT vorbehalten ist. Denn wir wissen nicht ob wir sind. Wir sind auch nicht das Leben. JESUS ist das Leben. Das hat er bezeugt. Denn GOTT IST das Leben.
Wieso also nicht JESUS nachfolgen? Wieso nicht JESUS lieben. Denn, wer JESUS aufnimmt der wird frei sein. Frei von alle dem, was die Welt an schlechtem bietet.
JESUS mahnt uns zur Wachsamkeit. Ja fordert uns auf, nicht von dieser Welt zu sein. Nur, das ist nicht einfach. Für einen Menschen unmöglich. Aber für GOTT ist nichts unmöglich. ER ist der Erhabene. Der Allmächtige. Also müssen wir IHM vertrauen. IHN um Leitung und Führung bitten. Um Vergebung bitten. GOTT ist allzeit bereit zu vergeben. Wer in Demut bekennt, dem wird vergeben. Denn GOTT ist die Liebe.
Mit diesem Gedanken ist es einfach zu leben. Wenn man weiss, dass man egal was ist, geliebt wird. Denn die Liebe ist das, was jeder Mensch sucht. Die absolute Liebe ist bei GOTT. JESUS hat sie uns gezeigt und bezeigt, das wer IHM nachfolgt und an ihn glaubt nicht untergehen wird. Dies ist es doch was kein Mensch bieten kann. Ich denke es ist wichtig zu lernen, das GOTT uns beschenken will. Das wir das was ER uns schenkt auch annehmen. Auch wenn wir es nicht gleich verstehen so mein es GOTT nur gut mit uns. Durch sein Erbarmen dürfen wir IHM gehorchen. IHM dienen. Denn das ist es was die Nachfolge JESU bedeutet. GOTT dienen. Das klingt komisch. Aber es ist eine andere Art zu leben. Nicht als Knecht wie manche denken, sondern als freier Mensch. Man kriegt ein anderes Bewusstsein für das was man tun. Man tut das was andere von einem wollen nicht für sie, sondern für GOTT. Das ist für mich JESUS nachfolgen. Mit dem Gedanken, dass alles von GOTT kommt. Das ER einem die Guten Taten anrechnet. Das ER aber auch breit ist zu vergeben. Deshalb lohnt es ich JESUS nachzufolgen. Denn, wen der HERR frei macht, der ist wirklich frei.
Wenn ihnen die Wahrheit gesagt wird, ängstigen sie sich, oder verwerfen sie. Tun sie als alte Geschichten ab. Sie wissen aber genau, das es stimmt. Das nur wer die Gebote GOTTES hält. Wer in der Schrift liest, betet, frei sein wird. Wer sich nicht auf das verlässt was Menschen sagen, sondern was GOTT sagt. Denn GOTT spricht die Wahrheit, letzte Sure des Koran. Das ist es was die Menschen nicht wollen. Die Wahrheit. Deshalb folgen sie JESUS nicht nach. Sie wollen nicht Wahrheit, sondern Lüge. Sie Lügen ja selber. Denn, Wahrheit und Lüge vertragen sich nicht.
Die aber die erkennen das es sich lohnt den HERRN anzunehmen, die wissen, dass sie nicht mehr Sklaven der Welt sind. Sondern Geliebte des HERRN. Sie werden mit dem versorgt was sie brauchen, worum sie bitten. JESUS selber sagt, wir sollen nach dem streben was im Himmel ist und nicht auf Erden. ER selber legte Zeugnis von sich ab. Bestritt nie, wer ER ist. Ja lebte vor, wie wir im Ideal zu leben haben. Das wir das nie können, weiss ER auch. ER ist ja der Schöpfer. DER der IST. JESUS sagte einmal, ICH BIN bevor Abraham war. ICH BIN. Das ist der Ausdruck, der alleine GOTT vorbehalten ist. Denn wir wissen nicht ob wir sind. Wir sind auch nicht das Leben. JESUS ist das Leben. Das hat er bezeugt. Denn GOTT IST das Leben.
Wieso also nicht JESUS nachfolgen? Wieso nicht JESUS lieben. Denn, wer JESUS aufnimmt der wird frei sein. Frei von alle dem, was die Welt an schlechtem bietet.
JESUS mahnt uns zur Wachsamkeit. Ja fordert uns auf, nicht von dieser Welt zu sein. Nur, das ist nicht einfach. Für einen Menschen unmöglich. Aber für GOTT ist nichts unmöglich. ER ist der Erhabene. Der Allmächtige. Also müssen wir IHM vertrauen. IHN um Leitung und Führung bitten. Um Vergebung bitten. GOTT ist allzeit bereit zu vergeben. Wer in Demut bekennt, dem wird vergeben. Denn GOTT ist die Liebe.
Mit diesem Gedanken ist es einfach zu leben. Wenn man weiss, dass man egal was ist, geliebt wird. Denn die Liebe ist das, was jeder Mensch sucht. Die absolute Liebe ist bei GOTT. JESUS hat sie uns gezeigt und bezeigt, das wer IHM nachfolgt und an ihn glaubt nicht untergehen wird. Dies ist es doch was kein Mensch bieten kann. Ich denke es ist wichtig zu lernen, das GOTT uns beschenken will. Das wir das was ER uns schenkt auch annehmen. Auch wenn wir es nicht gleich verstehen so mein es GOTT nur gut mit uns. Durch sein Erbarmen dürfen wir IHM gehorchen. IHM dienen. Denn das ist es was die Nachfolge JESU bedeutet. GOTT dienen. Das klingt komisch. Aber es ist eine andere Art zu leben. Nicht als Knecht wie manche denken, sondern als freier Mensch. Man kriegt ein anderes Bewusstsein für das was man tun. Man tut das was andere von einem wollen nicht für sie, sondern für GOTT. Das ist für mich JESUS nachfolgen. Mit dem Gedanken, dass alles von GOTT kommt. Das ER einem die Guten Taten anrechnet. Das ER aber auch breit ist zu vergeben. Deshalb lohnt es ich JESUS nachzufolgen. Denn, wen der HERR frei macht, der ist wirklich frei.
Sonntag, 8. November 2015
Das Wort zum Sonntag
Was bedeutet glauben? Sind es die Handlungen? Sind es die Sprüche? Oder ist es einfach der Glaube an den EINEN GOTT?
Für mich ist es Letzteres. Denn Handlungen schränken ein. Nicht nur in dem was man tut, sondern auch im Denken. Das führt dazu das man fremdbestimmt wird. Denn viele Handlungen die scheinbar getan werden müssen, kommen von Menschen. Sie haben sich weiss nicht was ausgedacht. Nur damit man so handelt wie sie es für recht halten. Dabei steht in der Schrift von alledem nichts.
Weder in der Bibel noch im Koran. Ich frage mich oft, was das alles soll.
Wir sollen ein GOTTESfürchtiges Leben leben. Aber das beinhaltet ja das Wichtigste. Leben. Nicht nur handeln und Sprüche aufsagen. Sich nicht einengen lassen. Sondern den Geist frei lassen. Immer mit dem Gewissen, dass GOTT einem führt. Das GOTT einem den rechten Weg zeigt. Das ER uns hilft. Ich denke das macht den Unterschied.
Viele Religionen, alle, sagen das man bestimmte Handlungen vornehmen muss, damit GOTT einem hört. Damit man zu GOTT gehört. Nun, GOTT liebt uns so, wie wir sind. ER schaut auf das Herz, nicht auf das was wir tun. Sondern mit welcher Einstellung und welchen Willen wir es tun. Das ist geistig, nicht körperlich. Für mich ist das ein grosser Unterschied.
Auch, GOTT hat immer für uns Zeit. Wir können uns jederzeit an IHN wenden. Es gibt keine Sprechstunden. Dafür müssen wir nicht weiss was alles tun. Sondern wir können mit GOTT sprechen oder mit GOTT denken. ER ist aller Dinge mächtig. Sprich, ER hört uns immer. Die Menschen aber gehen immer nur von dem aus, was sie können. Wie man mit ihnen sprechen soll. Nein, GOTT ist anders. Erhaben über allem.
Wer das tut was GOTT ihm aufträgt, der lebt. Der lebt ein Leben das gottesfürchtig ist. Das ein gutes Leben ist. Auch wenn wir alle Sünder sind, so ist GOTT bereit zu vergeben. ER vergibt denen die reumütig zu IHM zurückkehren. Die bekennen das sie Sünder sind. GOTT ist ja die Liebe. ER ist nicht nachsichtig. ER rechnet uns unsere Sünden nicht an. Wenn wir um Vergebung bitten. Ja, ER hilft uns sogar noch. Welcher Mensch würde das tun? Keiner.
GOTT ist der EINE. Es gibt nur den EINEN GOTT. An IHN sollen wir uns wenden. Wenden und beten. Das heisst also nicht, dass wir weiss nicht was alles tun müssen, damit wir SEINE Aufmerksamkeit haben. Die haben wir immer. GOTT ist immer mit uns. Auch wenn wir IHN nicht sehen können. So ist ER immer mit uns. Darauf sollen wir vertrauen. Darauf sollen wir uns Leben aufbauen. Nicht auf das was die Menschen meinen es sei richtig, sondern auf das was GOTT uns gibt und lehrt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Für mich ist es Letzteres. Denn Handlungen schränken ein. Nicht nur in dem was man tut, sondern auch im Denken. Das führt dazu das man fremdbestimmt wird. Denn viele Handlungen die scheinbar getan werden müssen, kommen von Menschen. Sie haben sich weiss nicht was ausgedacht. Nur damit man so handelt wie sie es für recht halten. Dabei steht in der Schrift von alledem nichts.
Weder in der Bibel noch im Koran. Ich frage mich oft, was das alles soll.
Wir sollen ein GOTTESfürchtiges Leben leben. Aber das beinhaltet ja das Wichtigste. Leben. Nicht nur handeln und Sprüche aufsagen. Sich nicht einengen lassen. Sondern den Geist frei lassen. Immer mit dem Gewissen, dass GOTT einem führt. Das GOTT einem den rechten Weg zeigt. Das ER uns hilft. Ich denke das macht den Unterschied.
Viele Religionen, alle, sagen das man bestimmte Handlungen vornehmen muss, damit GOTT einem hört. Damit man zu GOTT gehört. Nun, GOTT liebt uns so, wie wir sind. ER schaut auf das Herz, nicht auf das was wir tun. Sondern mit welcher Einstellung und welchen Willen wir es tun. Das ist geistig, nicht körperlich. Für mich ist das ein grosser Unterschied.
Auch, GOTT hat immer für uns Zeit. Wir können uns jederzeit an IHN wenden. Es gibt keine Sprechstunden. Dafür müssen wir nicht weiss was alles tun. Sondern wir können mit GOTT sprechen oder mit GOTT denken. ER ist aller Dinge mächtig. Sprich, ER hört uns immer. Die Menschen aber gehen immer nur von dem aus, was sie können. Wie man mit ihnen sprechen soll. Nein, GOTT ist anders. Erhaben über allem.
Wer das tut was GOTT ihm aufträgt, der lebt. Der lebt ein Leben das gottesfürchtig ist. Das ein gutes Leben ist. Auch wenn wir alle Sünder sind, so ist GOTT bereit zu vergeben. ER vergibt denen die reumütig zu IHM zurückkehren. Die bekennen das sie Sünder sind. GOTT ist ja die Liebe. ER ist nicht nachsichtig. ER rechnet uns unsere Sünden nicht an. Wenn wir um Vergebung bitten. Ja, ER hilft uns sogar noch. Welcher Mensch würde das tun? Keiner.
GOTT ist der EINE. Es gibt nur den EINEN GOTT. An IHN sollen wir uns wenden. Wenden und beten. Das heisst also nicht, dass wir weiss nicht was alles tun müssen, damit wir SEINE Aufmerksamkeit haben. Die haben wir immer. GOTT ist immer mit uns. Auch wenn wir IHN nicht sehen können. So ist ER immer mit uns. Darauf sollen wir vertrauen. Darauf sollen wir uns Leben aufbauen. Nicht auf das was die Menschen meinen es sei richtig, sondern auf das was GOTT uns gibt und lehrt.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Mittwoch, 4. November 2015
Rückgang der Religion
Die Menschen glauben immer weniger an GOTT. Sie können nichts mehr mit den Dogmen der Kirche anfangen. Dies sicher auch, weil wir in einer Zeit leben, in der sich jeder im Internet informieren kann. Sich seinen Glauben aussucht. Konsumiert. Oder eben an nichts mehr glaubt, ausser an sicher selber.
Die Menschen wissen nicht, das glauben Arbeit ist. Das man nicht einfach konsumieren kann. Das man auch was dafür tun muss. Das ist aber sicher vielen zu viel.
Die Religion ist auch in Verruf geraten, weil der Islam im Vormarsch ist. Die Menschen haben Angst vor ihm. Sie wissen nicht was er ist. Nun er ist einfach der Glaube an den EINEN GOTT. Mehr nicht. Was daran so schwierig ist, oder Angst macht, das weiss ich auch nicht. Aber wie es scheint, hat das was.
Jedenfalls wollen die Menschen mit der Religion nichts mehr zu tun haben. Sie lesen die Schrift auch nicht mehr. Und die die sie lesen, meinen das sie danach alles wissen. Nein. Die Schrift muss gelebt werden. Der Glaube gelebt werden. Das verstehen sie nicht. Sie wissen sicher auch nicht wie. Meinen, sie machen etwas falsch. Oder können etwas falsch machen. Kann man das bei GOTT? Ist ER nicht HERR über alles? Verstehen ER nicht unsere Sprache? Sicher tut er das. ER ist ja der Allmächtige. Wieso aber haben die Menschen nur so wenig Vertrauen in IHN? Wieso aber haben sie nur Vertrauen in andere Menschen oder nur sich selber? Sind sie mehr als GOTT? Es scheint so. Aber eben, sie irren und wissen es nicht.
Denn wer glaubt, der weiss um die Gegenwart GOTTES. Der merkt sie. Der sieht sie. Das alles verpassen die Menschen um ihret Willen. Weil sie sich lieber selber feiern. Weil sie wie Gott sein wollen. Aber auch da irren sie.
Wenn JESUS frei macht, der ist wirklich frei. Wer JESUS annimmt der merkt eine grosse Veränderung in seinem Leben. Fürchten dies die Menschen? Kann sein.
Nur, sie glauben denen die glauben nicht. Sie meinen wir erzählen Lügen. Märchen. Wollen sie beherrschen. Dabei ist alle Macht bei GOTT, nicht bei uns. Das übersehen die die nicht glauben. Sie meinen GOTT gibt es nicht oder aber ER sei nicht allmächtig. Auch da irren sie.
Wieso ich das weiss? Nun, ich lese in der Schrift. Denke darüber nach. Lebe, so gut ich kann danach. Mehr geht nicht. Was soll ich noch schreiben? In der Schrift steht alles. Wer nicht überzeugt ist, der soll es lassen. Nur am Ende werden wir ja sehen, wer Recht hat. Die die keine Religion und GOTT wollen, oder eben die anderen.
Die Menschen wissen nicht, das glauben Arbeit ist. Das man nicht einfach konsumieren kann. Das man auch was dafür tun muss. Das ist aber sicher vielen zu viel.
Die Religion ist auch in Verruf geraten, weil der Islam im Vormarsch ist. Die Menschen haben Angst vor ihm. Sie wissen nicht was er ist. Nun er ist einfach der Glaube an den EINEN GOTT. Mehr nicht. Was daran so schwierig ist, oder Angst macht, das weiss ich auch nicht. Aber wie es scheint, hat das was.
Jedenfalls wollen die Menschen mit der Religion nichts mehr zu tun haben. Sie lesen die Schrift auch nicht mehr. Und die die sie lesen, meinen das sie danach alles wissen. Nein. Die Schrift muss gelebt werden. Der Glaube gelebt werden. Das verstehen sie nicht. Sie wissen sicher auch nicht wie. Meinen, sie machen etwas falsch. Oder können etwas falsch machen. Kann man das bei GOTT? Ist ER nicht HERR über alles? Verstehen ER nicht unsere Sprache? Sicher tut er das. ER ist ja der Allmächtige. Wieso aber haben die Menschen nur so wenig Vertrauen in IHN? Wieso aber haben sie nur Vertrauen in andere Menschen oder nur sich selber? Sind sie mehr als GOTT? Es scheint so. Aber eben, sie irren und wissen es nicht.
Denn wer glaubt, der weiss um die Gegenwart GOTTES. Der merkt sie. Der sieht sie. Das alles verpassen die Menschen um ihret Willen. Weil sie sich lieber selber feiern. Weil sie wie Gott sein wollen. Aber auch da irren sie.
Wenn JESUS frei macht, der ist wirklich frei. Wer JESUS annimmt der merkt eine grosse Veränderung in seinem Leben. Fürchten dies die Menschen? Kann sein.
Nur, sie glauben denen die glauben nicht. Sie meinen wir erzählen Lügen. Märchen. Wollen sie beherrschen. Dabei ist alle Macht bei GOTT, nicht bei uns. Das übersehen die die nicht glauben. Sie meinen GOTT gibt es nicht oder aber ER sei nicht allmächtig. Auch da irren sie.
Wieso ich das weiss? Nun, ich lese in der Schrift. Denke darüber nach. Lebe, so gut ich kann danach. Mehr geht nicht. Was soll ich noch schreiben? In der Schrift steht alles. Wer nicht überzeugt ist, der soll es lassen. Nur am Ende werden wir ja sehen, wer Recht hat. Die die keine Religion und GOTT wollen, oder eben die anderen.
Sonntag, 1. November 2015
Das Wort zum Sonntag
Manchmal hat man das Gefühl von GOTT verlassen zu sein. Nichts geht mehr. Alles was man tut, gelingt einem nicht. Wer dann von GOTT sich abwendet der hat verloren. Wer dann sich anderem zuwendet der gehört zu den Verlierer. Doch wer ausharrt und weiter auf den HERRN hofft, der wird gerettet werden. Der ist gerettet. Denn der HERR bricht SEIN Wort nicht. Es sind die Menschen die gottlos werden.
Wenn ich mir so die Menschen ansehe, denke ich oft, wieso sie vom Glauben abgefallen sind, obwohl sie darum wissen. Wieso sie nicht die Schrift befolgen, sondern dem was sie wollen. Was sie erschaffen haben. Was ist GOTT in unserer Welt noch wert? Nicht mehr viel. Der Glaube wurde verbannt. GOTT wurde verbannt. Ich denke es wäre einfacher in einer Welt die wieder mit GOTT ist.
Ein GOTTESSTAAT bedeutet für mich nicht, die Scharia einzuführen, sondern die Gesetzte des Staates zu respektieren. Aber nicht nur diese, sondern auch die Menschen. Die Umwelt. Die Tiere. Aber das wird heute alles nicht mehr respektiert. Würden die Menschen das Wort GOTTES befolgen so bräuchten wir weniger Gesetzte und Verbote. Hätten weniger Gewalt und Krieg. Aber so ist unsere Welt nun mal nicht. Wir müssen mit dem auskommen was wir haben. Nicht mit dem was nie sein wird.
GOTT leitet die recht die glauben. Wer JESUS nicht hat, der hat nichts. Das sagt der HERR in der Bibel. Die Bibel aber ist sie das Wort GOTTES? Sicher ist sie das. Sie ist die gesamte Sicht auf unser Leben. Aber sie ist keine Mahnung im engeren Sinne. Das ist der Koran. GOTT sandte ihn damit wir umkehren. Damit wir die Schrift als ganzes annehmen. Erkennen, das es nur EINEN GOTT gibt. Das ist auch das was JESUS immer und immer wieder sagte. Niemand hat GOTT je gesehen ausser der, der Kunde gebracht hatte. Nur ER hat sich gesehen. JESUS. In IHM bekommt der HERR ein Gesicht. Einen Namen. Aber auch die Liebe wird durch das Kreuz sichtbar. Wir Menschen brauchen Symbole. Brauchen andere als Vorbild. Dieses Vorbild kam in JESUS zu uns. GOTT sandte SICH um uns zu zeigen wie wir leben sollen. Aber auch um uns mit IHM zu versöhnen. Denn die Vergebung ist das Geheimnis GOTTES. Wir können nur IHN um Vergebung bitten. Kein Mensch kann uns unsere Sünden vergeben. GOTT ist allmächtig! Wir sind SEINE Kinder. JESUS nannte auch die Jünger ab und zu Kinder. Denn wenn wir das Reich GOTTES nicht wie die Kinder annehmen, erhalten wird das Reich GOTTES nicht. Das lehrt uns der HERR.
Doch die Menschen wollen nicht wie die Kinder sein. Sie wollen Erwachsen sein. Dabei zerstören sie alles was sie finden. GOTT aber vernichtet nicht, sondern erschafft. ER ist der SCHÖPFER! ER ist das LEBEN. Wir können uns nur jeden Tag an den HERRN wenden und um Gnade und Barmherzigkeit bitten. Der HERR aber gewährt sie all denn die darum bitten. DAS ist SEIN Versprechen. Der HERR bricht SEIN Wort nie. Denn, ER ist das WORT.
Beten und versuchen ein Leben im Sinne des HERRN zu leben. Mehr können wir nicht tun. Mehr müssen wir auch nicht tun. Denn nur so werden wir frei sein. Wen der HERR frei macht, der ist wirklich frei. Denn wird es nie mehr dürsten. Der wird Ruhe und Frieden finden. Deshalb ist es wichtig alles was wir tun, im Sinne des HERRN zu tun. Auch wenn es nicht immer einfach ist. Denn wir sind Menschen. Menschen die schwach sind. Aber stark mit dem HERRN.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Wenn ich mir so die Menschen ansehe, denke ich oft, wieso sie vom Glauben abgefallen sind, obwohl sie darum wissen. Wieso sie nicht die Schrift befolgen, sondern dem was sie wollen. Was sie erschaffen haben. Was ist GOTT in unserer Welt noch wert? Nicht mehr viel. Der Glaube wurde verbannt. GOTT wurde verbannt. Ich denke es wäre einfacher in einer Welt die wieder mit GOTT ist.
Ein GOTTESSTAAT bedeutet für mich nicht, die Scharia einzuführen, sondern die Gesetzte des Staates zu respektieren. Aber nicht nur diese, sondern auch die Menschen. Die Umwelt. Die Tiere. Aber das wird heute alles nicht mehr respektiert. Würden die Menschen das Wort GOTTES befolgen so bräuchten wir weniger Gesetzte und Verbote. Hätten weniger Gewalt und Krieg. Aber so ist unsere Welt nun mal nicht. Wir müssen mit dem auskommen was wir haben. Nicht mit dem was nie sein wird.
GOTT leitet die recht die glauben. Wer JESUS nicht hat, der hat nichts. Das sagt der HERR in der Bibel. Die Bibel aber ist sie das Wort GOTTES? Sicher ist sie das. Sie ist die gesamte Sicht auf unser Leben. Aber sie ist keine Mahnung im engeren Sinne. Das ist der Koran. GOTT sandte ihn damit wir umkehren. Damit wir die Schrift als ganzes annehmen. Erkennen, das es nur EINEN GOTT gibt. Das ist auch das was JESUS immer und immer wieder sagte. Niemand hat GOTT je gesehen ausser der, der Kunde gebracht hatte. Nur ER hat sich gesehen. JESUS. In IHM bekommt der HERR ein Gesicht. Einen Namen. Aber auch die Liebe wird durch das Kreuz sichtbar. Wir Menschen brauchen Symbole. Brauchen andere als Vorbild. Dieses Vorbild kam in JESUS zu uns. GOTT sandte SICH um uns zu zeigen wie wir leben sollen. Aber auch um uns mit IHM zu versöhnen. Denn die Vergebung ist das Geheimnis GOTTES. Wir können nur IHN um Vergebung bitten. Kein Mensch kann uns unsere Sünden vergeben. GOTT ist allmächtig! Wir sind SEINE Kinder. JESUS nannte auch die Jünger ab und zu Kinder. Denn wenn wir das Reich GOTTES nicht wie die Kinder annehmen, erhalten wird das Reich GOTTES nicht. Das lehrt uns der HERR.
Doch die Menschen wollen nicht wie die Kinder sein. Sie wollen Erwachsen sein. Dabei zerstören sie alles was sie finden. GOTT aber vernichtet nicht, sondern erschafft. ER ist der SCHÖPFER! ER ist das LEBEN. Wir können uns nur jeden Tag an den HERRN wenden und um Gnade und Barmherzigkeit bitten. Der HERR aber gewährt sie all denn die darum bitten. DAS ist SEIN Versprechen. Der HERR bricht SEIN Wort nie. Denn, ER ist das WORT.
Beten und versuchen ein Leben im Sinne des HERRN zu leben. Mehr können wir nicht tun. Mehr müssen wir auch nicht tun. Denn nur so werden wir frei sein. Wen der HERR frei macht, der ist wirklich frei. Denn wird es nie mehr dürsten. Der wird Ruhe und Frieden finden. Deshalb ist es wichtig alles was wir tun, im Sinne des HERRN zu tun. Auch wenn es nicht immer einfach ist. Denn wir sind Menschen. Menschen die schwach sind. Aber stark mit dem HERRN.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
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