Translate

Dienstag, 9. Juni 2015

Asperger und der Islam

Jede Religion hat ihre Vorzüge. Auch der Islam. Er ist in der heutigen Zeit einfach in Verruf geraten. Dabei ist er die Fortsetzung der Bibel. Ja nicht einmal das. Islam bedeutet, sich ganz GOTT ergeben. Also ist im Grunde genommen jeder der an GOTT glaubt Islam. Nur, aus dem Wort wurde ein Religion gemacht die wie das Christentum auch, die Menschen beherrscht, anstatt sie frei zu machen. Weder der Islam noch das Christentum sind herrschende Religionen. Sie sind dienende Religionen. Bei beiden geht es nur um den Glauben. Den Glauben an GOTT. Mehr nicht.
Es ist aber so, das beide Religionen den Menschen wenn er denn will, und mit GOTTES Erlaubnis, frei sein wird. Nur, das sehen nicht mehr viele so. Es geht nicht darum, was andere denken. Es geht auch nicht darum was Traditionen sagen und vorschreiben. Es geht darum wie man sich GOTT hingibt. Ob man gewillt ist, sein Diener zu sein. SEINE Barmherzigkeit und Liebe dafür zu bekommen. Wer nicht nie erlebt hat, wie sich das anfühlt, der sollte s probieren. Nur, wer dann erfährt, was GOTT kann, das GOTT ist, der wird nie mehr von GOTT lassen. Er wird lernen den Glauben anzunehmen. Den Glauben den GOTT für ihn vorschreibt. Das ist eine Reise die Jahre dauern kann. Die nie zu Ende ist. Denn der Glaube ist nichts Totes. Er ist das Leben. Jeden Tag von neuem bekennen das GOTT der EINE GOTT ist.
Der Islam ist heute wegen der schlechten Presse und dem ganzen Terror in Verruf gekommen. Dabei sollte jeder mal den Koran lesen. Solle mal nach den Regeln des Koran leben. Erfahren das GOTT die Wahrheit spricht.
Der Islam ist für Autisten, so denke ich besonders geeignet. Wieso? Nun, er ist klar formuliert. Der Koran. Er ist nicht zweideutig. Alles ist klar aufgeschrieben. Die vielen Regeln die der Islam hat die sind Tradition. Nur ich habe sie im Koran nicht gefunden. Wenn der Koran die Grundlage des Islam ist, dann halten sich aber nicht viele daran. Sie dichten vieles dazu. Macht. Kontrolle. Das ist es doch. Entstanden in einer anderen Zeit. Die nicht wie heute ist.
Der Islam wie das Christentum auch rufen zur Toleranz auf. Sie sind sich nicht unähnlich. Sie verehren beiden den Einen GOTT. Sie beide zeigen uns den selben Weg zu GOTT.
Das Gebet ist das Zentrale. Es ist die Möglichkeit die wir haben mit GOTT in direktem Kontakt zu stehen. Beten hält auch von so vielem ab. Aber es stärkt einem auch.
Der Islam so erlebe ich ihn, ist eine gute Religion. Von GOTT gewollt und befohlen. Islam im wörtlichen Sinne. Nur, das verstehen heute die wenigsten. Sie meinen das sei einfach nur 5 mal beten und fasten. Nein es ist das Bekenntnis zu GOTT. Das nur GOTT einem gnädig sein kann. Verzeihen kann. Vergeben kann. Einem auch stärken kann. Darum geht es in der Religion. Es geht nicht um die Macht die andere Menschen über andere Menschen ausüben. Es geht um den Willen sich GOTT hinzugeben. Nicht einfach immer nur zu handeln wie man will. Sondern sich auch mal überlegen was GOTT dienen kann. Denn alles was wir tun, soll ein Gottesdienst sein. So spielt es keine Rolle welcher Religion man angehört, solange man seinen Islam gefunden hat. Solange man den Weg des HERRN geht und auch gehen will. Mit SEINER Erlaubnis.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen