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Mittwoch, 17. Juni 2015

Asperger und der Glaube in der Arbeitswelt

Wieso ist es nicht erlaubt, am Arbeitsplatz über den Glauben zu sprechen. Wieso ist der Glaube etwas das tabu ist? Ich verstehe das nicht. Denn der Glaube gehört zu einer Gesellschaft wie alles andere auch. Er ist nichts was beschwiegen  werden muss. Die Menschen aber sie machen genau das. Sie entfernen den Glauben aus der Arbeitswelt. Sie entfernen GOTT aus der Arbeitswelt. Wieso? Weil sie sich neue Götzen geschaffen haben. Sie wollen das die Mitarbeiter dies anbeten. Profit und Karriere sind einige dieser Götzen. Dafür opfern die Menschen so manches. Egal, Hauptsache sie haben Ansehen bei den Menschen. Sie verdienen viel. Sie sind erfolgreich.
Nur, ohne GOTT ergibt alles keinen Sinn. Arbeiten ohne an GOTT zu denken ist für mich nicht sinnvoll. Denn alles soll ein Gottesdienst sein. Nur, die Arbeitgeber erwarten das man nur an die Arbeit denkt. Sicher nicht an GOTT. Was sie nicht wissen ist, dass die Arbeit besser und schneller erledigt wird, wenn man an GOTT denkt. Im Bewusstsein an GOTT arbeitet. Auch wird man ausgeglichener. Ruhiger. Gelassener.
Nur, das ist nicht das was gerne gesehen wird. Das es jemandem gut geht. Arbeit ist nicht für das Wohlbefinden des Menschen. Doch, ich denke eben schon. Aber das sehen sicher viele nicht so. Ich sehe die Arbeit als das was mir GOTT als Auftrag für den jeweiligen Tag gibt. So bekommt das Leben eine andere Dimension. So wird das Leben lebenswert. Nicht zu blossen Existenz degradiert. Ich denke, dass viele Menschen einfach nur warten bis sie Wochenende haben. Endlich frei. Ich nicht. Jeder Tag ist ein Geschenk des HERRN. Jeder Tag ist für mich auch Zeit die ich in Gedanken an den HERRN verbringen kann. Mich im Glauben üben.
Aber eben, ich sehe es immer wieder, das die Menschen gerne glauben würden, aber sich nihcht getrauen. Sie sprechen auch nicht über ihren Glauben weil sie Angst haben. Angst, ausgelacht zu werden. Gläubige sind komische Menschen. Nein, sind sie eben nicht. Sie sind nur diejenigen, welche die Wahrheit gefunden haben. GOTT ist die Wahrheit. GOTT spricht die Wahrheit. Nur, die Menschen suchen und erschaffen sich ihre eigene Wahrheit. Das Handbuch im Betrieb ist die Wahrheit. Wer sich unterordnet dem wird es gut ergehen. Wer die Meinung der anderen übernimmt, der wird befördert. Nun, Karriere ist ein Götze. Aber die Menschen wollen lieber bei den Menschen Karriere machen, als bei GOTT. Ich arbeite für Menschen. Ja. Aber ich arbeite für GOTT. Ich sehe mich als Diener GOTTES. Nicht mehr und nicht weniger. SEIN Diener zu sein, ist  für mich mein Leben. Denn, das bringt Segen und Frieden. Frieden in der Seele. Frieden in Geist. Denn, wer für mit GOTT arbeitet der tut Gutes. GOTT ist das Gute. Nur, viele wollen das nicht sehen. Sie halten die Schrift für alte Geschichten. Sie meinen das stimmt alles nicht. Sie behaupten sie wissen das GOTT nicht existiert. Nun, sie können aber nicht ihre Beweise herbeischaffen. Ich kann es. GOTT ist nicht einfach nicht zu beachten. Wegzulassen. Nein, ich arbeite im Bewusstsein an GOTT. Das kann mir niemand verbieten. Denn die Abwesenheit der Gedanken an GOTT bringt nur Übles hervor. Wollen die Menschen das nicht sehen? Wollen sie nicht verstehen, dass der Glaube auch an den Arbeitsplatz gehört. Die Religion des einzelnen respektiert wird. Das die mein Wunsch. Denn für mich ist es wichtig auch über Religion und den Glauben zu sprechen. Nicht nur über das Wetter oder wer was wann wie gemacht hat. GOTT ist das Wichtigste. Kein GOTT ist aussser dem EINEN GOTT!

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