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Sonntag, 8. Februar 2015

Das Wort zum Sonntag

Es gibt keinen GOTT ausser den einen GOTT. Dies liest sich sehr bestimmt. Aber wollen wir wirklich behaupten, wir Menschen wissen es besser? Wir glauben an das was GOTT uns sagt. Wir glauben an das was wir in der Schrift lesen. Nur, wir sind deren wenige. Verglichen mit denen, die nicht glauben. Die den Weg zu GOTT nicht gefunden haben. Sie wissen nicht, wie es ist, mit dem HERRN zu leben. Wie es ist zu erfahren, was es heisst, nicht mehr alleine zu sein. Alles alleine tun zu müssen.
Sie verlassen sich nur auf sich. Der Mensch geht davon aus, das er alles tun kann was er will. Das es für ihn keine Regeln gibt. Er irrt. Die Regeln sind klar aufgeschrieben. Sie stehen in der Schrift. Nur mahnen lassen sie sich nicht.
GOTT sagt von sich: "Ich bin der, ich bin". Entscheidend ist "ich bin". Nur GOTT kann das von sich sagen. ER weiss das ER ist. Wir aber nicht. Wir können das nicht von uns sagen. Auch können wir es nicht beweisen. GOTT schon. Der Mensch meint das er ist, weil er was tun kann. Weil er sprechen kann. Etwas wahrnehmen. Aber ist das der Beweis für "ich bin". Nein. Nur GOTT alleine ist das vorbehalten. Ebenso das Wort HEILIG. Nur GOTT alleine ist HEILIG. Niemand sonst. Es ist für den Höchsten reserviert. Wie wenig die Menschen doch wissen. Sie heiligen andere Menschen. Sie heiligen Gegenstände. Sie sind gottlos. Sie verstehen nicht, das nur GOTT alleine die Ehre gebührt. Nur ER ist der Heilige. ER ist das Heilige. Nicht wir Menschen. Wir haben nicht das Recht uns selber zu Götter zu machen. Aber das ist doch genau das, was die Menschen tun. Sie erheben sich zu Götter. Sie verehren sich selber. Denken nur an sich. Nicht an das, was der HERR will. Sie Leben so, wie sie wollen. Beachten die Mahnung nicht. Beten nicht. Nur dann, wenn es ihnen schlecht geht. Dann schon.
GOTT ist. GOTT ist heilig. GOTT ist gut. GOTT ist GOTT. Ich denke, das ist das was mit dem Wort IST beschrieben werden kann. Wer oder was GOTT ist, das dürfen wir nicht wissen. Müssen wir nicht. Es würde unsere Vorstellung bei weitem sprechen. Wir haben die Schrift. Wir haben den Glauben. Die Liebe GOTTES. Wir sollen mit dem zufrieden sein, was GOTT uns sagt und gibt. Und nicht immer mehr wollen. Alle Versorgung in unserem Leben kommt von GOTT. Seit dankbar! Aber wie wenig sind die Menschen dankbar. Sie wollen immer nur. GOTT ist nicht auf uns angewiesen. Wir aber auf IHN. GOTT muss nicht versorgt werden. Aber wir. GOTT darf nichts beigesellt werden. Aber die Menschen tun genau das. Sie erfinden Dinge über GOTT von denen sie keine Ahnung haben. Sie sind nicht gottesfürchtig. Sie sind Beigeseller.
Das Leben mit GOTT ist ein Leben, das anders ist, als das Leben nach der Weise der Menschen. Es hat Bestand. Das was die Menschen erschaffen, nicht. Das Wort des HERRN ist unzerstörbar. Nicht vergänglich. Das der Menschen schon. Wieso also nicht mit GOTT sein? Wieso sich nicht IHM hingeben? Was hält die Menschen davon ab?
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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