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Sonntag, 22. Februar 2015

Das Wort zum Sonntag

Fast überall auf der Welt werden Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt. Die die nicht glauben wollen diejenigen die glauben dazu bringen, nicht zu glauben. Früher ging es um den sogenannten richtigen Glauben. Heute um das nicht glauben. Dabei ist der Glaube das, was uns GOTT auferlegt hat. GOTT gab uns die Bibel, den Koran, das wir von IHM wissen. Das wir den Glauben finden können. Gerettet werden.
Wollen diejenigen die nicht glauben, nicht gerettet werden? Wollen sie JESUS nicht. Wollen sie nicht erkennen, das JESUS der HERR ist? Nein, sie wollen das nicht. Sie wollen nur den sogennanten Frieden. Ihren Frieden. Also Terror und Tod. Verfolgung und Ächtung. Das wollen sie.
Manchmal komme ich mir komisch vor. Komisch im Sinne von, ich glaube und bin deshalb wieder anders. Als Autist bin ich so schon der Komische. Der Andere. Der Glaube macht mich noch komischer. Dabei ist es so, das mich der Glaube an unseren HERRN JESUS gerettet hatte. Wenn ich das erzähle, glaubt mir kaum einer. Wie auch? Wer die Rettung durch JESUS nicht selber erlebt hat, der versteht das nicht. Der versteht nicht, wieso Menschen glauben. Wieso ihnen die Schrift wichtiger ist als das was die Menschen geschrieben haben.
GOTT gibt denen die wollen. GOTT verzeiht denen die glauben. GOTT spricht die Wahrheit. GOTT ist die Wahrheit. Die Menschen suchen schon sehr lange die Wahrheit. Nur, sie fragen nicht nach GOTT. Sie fragen nicht, wieso Menschen glauben. Was sie dazu bewegt. Die Wissenschaft versucht es immer wieder mit Erklärungen. Doch die sind nichtig. GOTT lässt sich nicht beweisen, nur erleben. Erleben im eigenen Leben. Im eigenen Handeln. Das sehen sie nicht.
GOTT ist aller Dinge mächtig. GOTT weiss alles. GOTT sieht alles. Meinen die Menschen wirklich sie könnten GOTT hintergehen? Sie können GOTT einfach weg reden? Nein, GOTT war, ist und wird immer sein. Der Mensch nicht.
Wieso denken die Menschen sie könnten ohne GOTT sein. Wollen JESUS nicht. Wollen den wahren Frieden nicht. Der Friede der in einem sein kann. Das Licht des HERRN. Friede und Liebe kommen aus uns. Mit der Erlaubnis des HERRN. Wer im Licht lebt, der wird gesehen. Der wird beachtet. Nun, heutzutage, verachtet. Denn glauben ist nicht mehr angesagt. Der wahre Glaube. Das beten im Stillen. Das demütig sein. Nicht diese grossen Shows der Freikirchen. Der Zwang immer fröhlich zu sein. Nein, glauben im Sinne der Schrift. Im Sinne GOTTES.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

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