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Dienstag, 20. Januar 2015

Autismus und was der Glaube bringt

Glauben ist so eine Sache. Die einen tun es, die anderen nicht. Die die nicht glauben, verstehen die die glauben nicht. Sie verstehen nicht, das der Glaube mehr ist, als einfach nur fromm zu tun oder in die Kirche zu gehen. Glauben ist etwas, das aus dem Herzen kommt. Aus tiefster Überzeugung. Aus der Seele. Mit der Erlaubnis GOTTES.
Für mich als Autisten ist der Glaube mehr als einfach nur beten und hoffen. Er ist für mich der Halt in meinem Leben. Er gibt mir die Richtung vor. Aber auch, wie ich mich anderen gegenüber verhalten soll. Das mir das nicht immer so gelingt, wie gewünscht, ist mir klar. Denn als Mensch ist man ja nicht perfekt. Dies ist nur GOTT.
Der Glaube bringt mir aber auch Ruhe. Ich bin immer am denken. Komme geistig nie zur Ruhe. Durch den Glauben aber schon. Seit Jahren nimmt die innere Ruhe immer mehr zu. Ich bin nicht mehr so, wie ich mal war. Unruhig. Sondern werde gelassener. Langsam Mit der Erlaubnis GOTTES.
Das ist auch so eine Sache. Glauben kann ich nicht aus mir heraus. Weil ich es will, sondern weil GOTT es will. Nur durch IHN kann ich glauben. Kann erkennen, das es mehr gibt, als einfach nur zu leben. Das es wichtigere Dinge gibt, als das was die meisten Menschen meinen, das es wichtig sei.
Sie zeigen gerne was sie haben uns sind. Doch meistens ist es eine Illusion. Sie geben vor, mehr zu sein als sie sind. GOTT lehrt das wir nur IHM vertrauen sollen. Nur ER ist der Versorger. Nur ER weiss wessen wir bedürfen. Nicht wir. Wir können nur bitten. Beten. Wir sind IHM ergeben. ER ist der HERR.
Damit haben viele so ihre Mühen. Sie wollen sich nicht unterordnen. Wollen ihr Ding tun. Sie verstehen nicht, das der Glaube eine bessere Welt schaffen kann. Aber die Menschen scheinen das nicht zu wollen. Sie wollen nicht, das ihnen jemand sagt, was sie glauben sollen. Was sie tun sollen und was nicht. Dabei aber, wollen sie nicht denken. Sie brauchen andere die denken. Für sie. Paradox.
Der Glaube hilft aber auch zu verstehen, dass sie Menschen Ängste haben. Sorgen. Nöte. Das alles habe ich durch die Bibel gelernt. Die Bibel gab und gibt mir Auskunft wie ich mich GOTT gegenüber, aber auch den Menschen gegenüber verhalten soll. Sie bringt mehr als irgendwelche Bücher von Menschen. Den die ist das Wort GOTTES. Mehr geht nicht. ER ist der Erhabene. Der Höchste.
Wieso also nicht IHM vertrauen. Wieso nicht so leben, wie ER es will? Für mich jedenfalls ist es ein Segen, dass ich GOTT gefunden hatte. Das ich nach SEINEM Wort leben darf. Denn so habe ich Orientierung. Habe mehr vom Leben. Weiss, dass ich nie alleine bin. Das der HERR über mich wacht. Das der HERR für mich da ist.
Die Menschen sind wenig dankbar. Geschieht ihnen Gutes, so gedenken sie GOTT nicht. Aber geschieht ihnen Übel, so schreien sie nach GOTT. Wie wenig sie doch verstehen. GOTT ist nicht nur für die schlechten Zeiten da, sondern für alle Zeiten. Für alle Zeit. GOTT ist die Liebe und Barmherzigkeit. Absolut.
Gepriesen sei GOTT der HERR! Gepriesen sei SEIN Name! Amen.

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