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Mittwoch, 14. Januar 2015

Autismus und eine Sichtweise auf den Islam

Das bringt der Islam? Ich meine, in diesen Zeiten ist es komisch, sich mit dem Islam auseinander zu setzen. Wieso? Weil überall gegen ihn gehetzt wird. Die die gegen ihn sind, die sind nicht mal religiös. Sie wissen also gar nicht, wie es sich anfühlt zu glauben. Mit GOTT zu leben. Nach den Worten des HERRN zu leben. Sie sind gegen etwas das sie nicht verstehen. Und weil sie es nicht verstehen, dürfen sie sich auch darüber lustig machen. Das ist respektlos gegenüber denen die glauben.
Der Islam ist nicht anders als die anderen Religionen. Nur dass ihn viele hier nicht verstehen. Sie haben den Koran nicht gelesen. Wissen also nicht, was in ihm steht. Ja, sie wissen nicht einmal was in der Bibel steht. Wüssten sie es, so würden sie die Religionen mit Respekt behandeln. Dass sich Menschen verletzt fühlen, wenn ihre Religion beleidigt wird, kann ich verstehen. Denn es darf nicht sein, dass die Presse alles schreiben darf, aber die Religion nicht. Toleranz wäre da angebracht. Es geht nicht um die Redefreiheit, sondern um die Religionsfreiheit. Beide stehen sich gegenüber. Denn die Redefreiheit ist wichtiger als die Religionsfreiheit. Nun, ich sehe das nicht so. Denn die Religion ist Glaube. Glaube ist die Beziehung zu GOTT. Was ist wichtiger? Dem Menschen zu gefallen oder GOTT. Nun, die die nicht glauben, die sagen den Menschen. Die aber die glauben, GOTT. Jetzt haben wir ein Problem. Dieses Problem sehe ich jeden Tag in den News. Sie sind sind voll von Menschen die Angst haben. Die einfach gegen alles was den Islam betrifft sind. Sie fragen nicht nach. Sie denken nicht. Sie handeln aus Angst. Nun, ich denke der Islam ist eine Religion, vor der sich niemand fürchten muss. Er ist wie das Christentum auch. Friedlich. Die Frage ist, was die Menschen aus der Religion machen. Was sie wollen. Sie missbrauchen die Religionen für ihre Machtansprüche. Das ist nicht der Sinn der Sache.
Die meisten derer die religiös sind, die sind friedlich. Nur weil einpaar Spinner meinen sie müssen alles wörtlich nehmen entsteht genau das, was sich in diesen Tag abspielt. Hass, Angst, Wut. Dieses Problem kann aber nicht mit noch mehr Kontrolle, Verboten und Restriktionen gelöst werden. Aber die Menschen schreien nach Sicherheit. Sie haben Angst. Also ist dem Staat alles erlaubt. Hauptsache die Menschen haben keine Angst mehr. Dabei müssten sie sich nur bilden. Müssten verstehen was es heisst zu glauben. Denn nur so könnten Ängste abgebaut werden. Verständnis aufgebracht werden. Aber wie es scheint wollen das die Menschen gar nicht. Sie brauchen ein Feindbild. In diesem Fall, den Islam. Sie fürchten das Unbekannte. Wieso fürchten sie sich nicht vor sich selbst?
Der Islam ist nicht böse. Es geht bei ihm um eine Sache. Es gibt nur GOTT. Nur IHN sollen wir anbeten. Nur ER ist der Einzige. Mehr nicht. Das haben die wenigsten begriffen. Es geht nicht um Terror. Es geht nicht um Tod. Das was diese Terroristen tun, ist wider des Koran. Wider des Islam. Die haben es auch nicht begriffen.
Schlussendlich geht es darum, dass die Menschen friedlich miteinander leben. Das ist das was alle Religionen wollen. Nur, die Menschen nicht. Sie wollen keine Religion. Sie wollen Probleme.

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