Wem kann man heute noch trauen? Ist es nicht so, dass die meisten Menschen nur für sich schauen? Wenn es für sie stimmt, dann ist alles in Ordnung.
Nun, als Autist es nicht einfach sich in so einer Welt zu behaupten. Denn einfach nur das tun was ich will und mir gefällt, ist nicht mein Ding. Aber so kann es leicht passieren, dass ich übersehen übergangen werde.
GOTT hingegen sieht alles. ER ist es der mit immer wieder die Kraft gibt. Aber auch das Vertrauen, dass ich brauche. Ohne den HERRN wüsste ich nicht wie ich in dieser Welt zurecht kommen würde. Nur, das ist etwas das nicht mehr angesagt ist. In einer Zeit in der sich jeder nur noch auf sich verlässt, hat GOTT keinen Platz mehr. Jeder denkt er wisse alles besser. Nur, das kann nur GOTT von sich behaupten. Wir wissen gegen IHN nichts. Wieso sich also nicht auf IHN verlassen. Nur IHM endgültig trauen? Wieso nicht?
Ich denke, dass die meisten Menschen nicht zugeben wollen, dass sie nicht alles können. Das sie nicht in der Lage sind zu vertrauen. Besonders GOTT nicht. Sie sehen IHN ja nicht. Meinen sie. GOTT ist in allem um uns sichtbar. Nur wenige wissen das. Sehen das. Die aber die es sehen, die wissen auch, dass GOTT immer für sie da ist.
Ich vertrauen GOTT und meiner geliebten Frau. GOTT aber zuerst. Denn nichts ist über GOTT. GOTT ist alles. Wir sind ein Teil von IHM. Wollen die Menschen das nicht verstehen. Sie gehen davon aus, das GOTT irgendwo im Himmel ist. Oben. Nein, GOTT ist in uns. Der HERR ist um uns. Wieso wollen die Menschen das nicht verstehen und glauben? Nun, der Glaube gibt es nur mit der Erlaubnis GOTTES. Nichts gibt oder geschieht ohne SEINE Erlaubnis. Wir müssen nur glauben und vertrauen. Wie schwer das doch vielen fällt. Sie sehen nicht ein, wieso sie ihr Leben GOTT widmen sollen. Etwas von ihrem Leben aufgeben. Ist es wirklich ein aufgeben?, oder vielmehr ein etwas dazu gewinnen. Ich denke, dass es das Zweite ist.
GOTT gibt den SEINEN. GOTT schaut für die SEINEN. Es gibt nur den EINEN GOTT. Kein GOTT ist ausser GOTT. Wollen die Menschen das nicht verstehen?
Sie vertrauen ihren Handys. Sie vertrauen Technik. Nicht aber GOTT. Sie meinen, dass das was der Mensch geschaffen hat, besser sei, als das was GOTT schuf. Sie denken sie seinen besser als GOTT. Wie wenig sie doch wissen.
GOTT ist die Liebe. GOTT ist die Barmherzigkeit. GOTT ist der ER ist. Nun, ich vertraue GOTT ganz. Denn ich erlebe es jeden Tag das GOTT mir hilft. Erlebe seine Barmherzigkeit. SEINE Liebe. Darauf will und kann ich nicht mehr verzichten. Auch ist mein Leben viel besser als es je wahr. GOTT alleine ist mein Zeuge. Nur, die die nicht glauben die glauben denen die glauben nicht. Sie meinen wir erzählen Fabeln. Erzählen Lügen. Dabei sind sie es die Lügen erdichten. Sie beigesellen GOTT Dinge von denen sie kein Wissen haben. Sie dichten Lügen. GOTT existiere nicht. Sie sollen ihre klaren Beweise bringen. Nun, das werden sie nicht. Denn es gibt nur den EINEN GOTT.
Gepriesen sei SEIN Name in alle Ewigkeit. Amen.
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Freitag, 30. Januar 2015
Montag, 26. Januar 2015
Autismus und Jesus
Autisten wollen nur für sich sein. Dies lese ich immer wieder. Aber das stimmt nicht. Auch wir wollen mit anderen zusammen sein. Nicht alle, aber doch sicher einige. Ich jedenfalls kann nicht immer nur alleine sein. Nur, welcher Menschen ist immer an der Seite eines anderen? Keiner.
Nur, was tun, wenn man viel alleine ist? Ich meine, das mag ja mal gut sein, aber auf Dauer?
Da ist es wichtig einen wahren Freund zu haben. Jesus. ER ist immer bei einem. Egal wo man ist. Egal was man tut. ER verlässt einem niemals.
Für mich ist JESUS auch die Kraft welche ich brauche, damit ich den Tag überstehe. Denn oft ist es ein Kampf. Einer der nicht einfach ist. Ich wüsste nicht, wie ich das alles ohne den HERRN schaffen würde. Wüsste nicht, wie ich leben sollte. Nur der HERR gibt mir die Zuversicht und Hoffnung.
Die die Meinen sie können alles alleine, die irren. Denn nur der HERR JESUS macht frei. Wirklich frei. Wenn ich dürfte, so würde ich den Autisten eine Bibel in die Hand geben und sie auffordern zu lesen. Zu lernen. Zu sehen, dass es Hoffnung gibt. Autismus ist nicht heilbar. Ja. Aber er wurde uns als Eigenschaft von GOTT gegeben. Also ist er gut. Denn von GOTT kommt nichts Schlechtes. GOTT alleine weiss, wieso ER uns den Autismus gegeben hat. Wieso wir so sind wie wir sind. Die Menschen versuchen uns zu sagen, dass wir anders sind. Ja sicher. Aber wir sind auch Menschen vor GOTT. Das sehen sie nicht. Sie meinen immer, das alle so sein müssen wie sie. Dabei spielt es keine Rolle wie wir vor den Menschen sind. Sonder nur, wie wir vor GOTT sind. Dafür brauchen wir JESUS. Denn ER ist der Fürsprecher. Die Brücke zu GOTT. Ohne IHN können wir nichts tun.
JESUS nimmt alle auf. Auch Autisten. Tja, mir scheint es, als ob das noch nicht viele begriffen haben. Denn sie kommen nicht auf die Idee den Autisten durch den Glauben zu helfen. Ihnen eine Perspektive zu geben, die Therapien nicht geben können. Sie meinen immer, das nur das was sie sich ausdenken passt. Dabei passt nur das von GOTT.
Ich jedenfalls kann sagen, dass mich der Glaube frei gemacht hat. Klar habe auch ich meine Probleme. Aber im Innersten weiss ich, dass der HERR für mich sorgt. Das ER zu mir schaut. Diese Gewissheit kann einem kein Mensch geben. Sie richten sich nach dem was sie wollen. Was ihnen nützt und nicht was anderen helfen kann. JESUS nicht. ER hilft denen die Hilfe brauchen. ER ist bei den Schwachen. Autisten sind die Schwachen. In einer Welt zurecht zu kommen, die nicht logisch ist, ist nicht einfach. Denn wie soll ich mich zurecht finden, wenn ich sie nicht verstehe. Die Menschen. Sie reagieren komisch. Sie sprechen komisch. Sie sind komisch. Nur, sind sie es, oder eben ich. Ich weiss es nicht. Aus meiner Sicht sind sie es. JESUS aber gibt mir immer mal wieder die Möglichkeit zu verstehen wie die Menschen sind. Was es braucht, damit ich von ihnen besser verstanden werde. Das kann der Mensch nicht. JESUS führt mich durch mein Leben. Ein Leben das bestimmt ist vom Glauben. Das bestimmt ist von der Hoffnung, das der HERR Barmherzig ist.
JESUS ist mehr als ein Freund für mich. ER ist die Hoffnung. Die Erlösung. Die Ruhe und Kraft. Die Liebe.
Ich sehe das ich ein anderes Leben habe als vor JESUS. ER hat mein ganzes Leben so verändert, dass ich leben kann. Genau so,wie es in der Bibel versprochen wurde. Der HERR hält sein Wort. GOTT spricht die Wahrheit.
Nur, was tun, wenn man viel alleine ist? Ich meine, das mag ja mal gut sein, aber auf Dauer?
Da ist es wichtig einen wahren Freund zu haben. Jesus. ER ist immer bei einem. Egal wo man ist. Egal was man tut. ER verlässt einem niemals.
Für mich ist JESUS auch die Kraft welche ich brauche, damit ich den Tag überstehe. Denn oft ist es ein Kampf. Einer der nicht einfach ist. Ich wüsste nicht, wie ich das alles ohne den HERRN schaffen würde. Wüsste nicht, wie ich leben sollte. Nur der HERR gibt mir die Zuversicht und Hoffnung.
Die die Meinen sie können alles alleine, die irren. Denn nur der HERR JESUS macht frei. Wirklich frei. Wenn ich dürfte, so würde ich den Autisten eine Bibel in die Hand geben und sie auffordern zu lesen. Zu lernen. Zu sehen, dass es Hoffnung gibt. Autismus ist nicht heilbar. Ja. Aber er wurde uns als Eigenschaft von GOTT gegeben. Also ist er gut. Denn von GOTT kommt nichts Schlechtes. GOTT alleine weiss, wieso ER uns den Autismus gegeben hat. Wieso wir so sind wie wir sind. Die Menschen versuchen uns zu sagen, dass wir anders sind. Ja sicher. Aber wir sind auch Menschen vor GOTT. Das sehen sie nicht. Sie meinen immer, das alle so sein müssen wie sie. Dabei spielt es keine Rolle wie wir vor den Menschen sind. Sonder nur, wie wir vor GOTT sind. Dafür brauchen wir JESUS. Denn ER ist der Fürsprecher. Die Brücke zu GOTT. Ohne IHN können wir nichts tun.
JESUS nimmt alle auf. Auch Autisten. Tja, mir scheint es, als ob das noch nicht viele begriffen haben. Denn sie kommen nicht auf die Idee den Autisten durch den Glauben zu helfen. Ihnen eine Perspektive zu geben, die Therapien nicht geben können. Sie meinen immer, das nur das was sie sich ausdenken passt. Dabei passt nur das von GOTT.
Ich jedenfalls kann sagen, dass mich der Glaube frei gemacht hat. Klar habe auch ich meine Probleme. Aber im Innersten weiss ich, dass der HERR für mich sorgt. Das ER zu mir schaut. Diese Gewissheit kann einem kein Mensch geben. Sie richten sich nach dem was sie wollen. Was ihnen nützt und nicht was anderen helfen kann. JESUS nicht. ER hilft denen die Hilfe brauchen. ER ist bei den Schwachen. Autisten sind die Schwachen. In einer Welt zurecht zu kommen, die nicht logisch ist, ist nicht einfach. Denn wie soll ich mich zurecht finden, wenn ich sie nicht verstehe. Die Menschen. Sie reagieren komisch. Sie sprechen komisch. Sie sind komisch. Nur, sind sie es, oder eben ich. Ich weiss es nicht. Aus meiner Sicht sind sie es. JESUS aber gibt mir immer mal wieder die Möglichkeit zu verstehen wie die Menschen sind. Was es braucht, damit ich von ihnen besser verstanden werde. Das kann der Mensch nicht. JESUS führt mich durch mein Leben. Ein Leben das bestimmt ist vom Glauben. Das bestimmt ist von der Hoffnung, das der HERR Barmherzig ist.
JESUS ist mehr als ein Freund für mich. ER ist die Hoffnung. Die Erlösung. Die Ruhe und Kraft. Die Liebe.
Ich sehe das ich ein anderes Leben habe als vor JESUS. ER hat mein ganzes Leben so verändert, dass ich leben kann. Genau so,wie es in der Bibel versprochen wurde. Der HERR hält sein Wort. GOTT spricht die Wahrheit.
Sonntag, 25. Januar 2015
Das Wort zum Sonntag
Was ist den Menschen wichtiger? Ansehen oder der Glaube? Macht oder der Seelenfrieden? Ich denke jeweils das Erstere. Denn Glauben ist etwas, das nicht mehr angesagt ist. Der Mensch denkt nur noch an sich. Da er nur an sich denkt, denkt er nicht mehr an GOTT. GOTT ist veraltet. Nicht mehr IN. Ist ER das? Nein. Denn ER ist der Schöpfer von allem. GOTT kann nie nicht IN sein. Aber die wenigsten sehen das. Sie wissen aber in ihrem Innersten, das es GOTT gibt. Nur geben sie IHM die Möglichkeit nicht in ihr Leben zu treten. Sie lehnen alles ab. Schaffen sich neue Götter. Schaffen sich einen Glauben der keinen Bestand hat. Sie erheben Dinge und Firmen auf das Niveau GOTTES. Sie sind Ketzer. Blasphemie. Das wissen sie nur nicht. Wenn es ihnen gesagt wird, das streiten sie es ab. Aber Lügner sind sie. Sie beten nicht zu GOTT. JESUS ist ihnen egal. Die Bibel? Fehlanzeige. Sie demonstrieren gegen den Islam. Haben aber keine Ahnung von ihm.
Der Islam ist keine schlechte Religion. Er ist die Religion GOTTES, wie das Christen- oder Judentum auch. Wieso wollen die Menschen das nicht sehen? Sie verdammen anders denkende. Anders gläubige. Wieso? Weil sie Angst haben. Weil sie nichts wissen. Sie interessieren sich für die neusten Dinge. Elektronik. Damit können sie angeben. Dann fühlen sie sich gut. Ich fühle mich nur gut, wenn ich an GOTT denke. Wenn ich mit IHM bin. Wenn ich bete. Das sieht niemand. Damit kann ich nicht angeben. Will ich auch nicht. Ich will vor GOTT bestehen können. Nicht vor den Menschen. GOTT ist an erster Stelle. Damit haben viele Mühe. Sie sehen nicht ein wieso sie sich unterwerfen sollen. Wieso so ihre sogenannte Freiheit aufgeben sollen. Nur, ist es eine Freiheit? Nein, es ist der Zwang alles zu haben. Alles zu sein. Anzugeben. Sich verführen zu lassen. Das nennen die Menschen frei sein. Ich nenne es verdammt sein.
Wer mit dem HERRN ist, der ist frei. Der wird erkennen, das nur ER einem frei machen kann. ER lehrt einem den wahren Glauben. GOTT spricht die Wahrheit. GOTT ist die Wahrheit. Wieso wollen viele das nicht sehen? Nicht annehmen? Ertragen sie die Wahrheit nicht? Wollen sie sie nicht annehmen weil sie dann nicht mehr zu einer Welt gehören die sie scheinbar lieben? Sie betrügen sich selbst indem sie sich vormachen das immer das Neuste zu besitzen glücklich macht. Das immer mehr zu besitzen glücklich macht. Sie füllen eine innere Leere, die nicht gefüllt werden kann. Diese kann nur mit der unendlichen Liebe GOTTES gefüllt werden. Wollen sie nicht verstehen?
Der Glaube ist nicht dafür da den Menschen zu knechten. Sondern ihn frei zu machen. Ihm den Weg zu GOTT zu zeigen. So wie es in der Bergpredigt steht. So wie es in den Briefen steht. Im Koran. GOTT sandte uns die Schrift nicht einfach so. Sie ist nicht für das Bücherregal, sondern für das tägliche Leben. Sie ist das Wort GOTTES und nicht einfach ein Buch. Es sieht nur so aus. Nur so verstehen wir. Nur so können wir immer wieder darauf zurückgreifen.
Glauben ist nichts anderes als das Vertrauen in GOTT. Das Vertrauen auf die Wahrheit und Liebe. Auf die Barmherzigkeit. Das sehen die Menschen nicht. Sie sehen die Wahrheit nicht. Denken, das wir Spinner sind. Nun, sicher gibt es die. Aber die die wirklich mit GOTT sind, die zeigen es nicht. Die leben. Die wissen um das Geheimnis. Die wissen, das nur GOTT sie führen kann. Darauf vertrauen sie. Daran glauben sie.
Wer den Weg des HERRN geht, der weiss, das GOTT immer für einem da ist. Das GOTT niemals aufgibt. Alles was geschieht, geschieht mit der Erlaubnis GOTTES.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Der Islam ist keine schlechte Religion. Er ist die Religion GOTTES, wie das Christen- oder Judentum auch. Wieso wollen die Menschen das nicht sehen? Sie verdammen anders denkende. Anders gläubige. Wieso? Weil sie Angst haben. Weil sie nichts wissen. Sie interessieren sich für die neusten Dinge. Elektronik. Damit können sie angeben. Dann fühlen sie sich gut. Ich fühle mich nur gut, wenn ich an GOTT denke. Wenn ich mit IHM bin. Wenn ich bete. Das sieht niemand. Damit kann ich nicht angeben. Will ich auch nicht. Ich will vor GOTT bestehen können. Nicht vor den Menschen. GOTT ist an erster Stelle. Damit haben viele Mühe. Sie sehen nicht ein wieso sie sich unterwerfen sollen. Wieso so ihre sogenannte Freiheit aufgeben sollen. Nur, ist es eine Freiheit? Nein, es ist der Zwang alles zu haben. Alles zu sein. Anzugeben. Sich verführen zu lassen. Das nennen die Menschen frei sein. Ich nenne es verdammt sein.
Wer mit dem HERRN ist, der ist frei. Der wird erkennen, das nur ER einem frei machen kann. ER lehrt einem den wahren Glauben. GOTT spricht die Wahrheit. GOTT ist die Wahrheit. Wieso wollen viele das nicht sehen? Nicht annehmen? Ertragen sie die Wahrheit nicht? Wollen sie sie nicht annehmen weil sie dann nicht mehr zu einer Welt gehören die sie scheinbar lieben? Sie betrügen sich selbst indem sie sich vormachen das immer das Neuste zu besitzen glücklich macht. Das immer mehr zu besitzen glücklich macht. Sie füllen eine innere Leere, die nicht gefüllt werden kann. Diese kann nur mit der unendlichen Liebe GOTTES gefüllt werden. Wollen sie nicht verstehen?
Der Glaube ist nicht dafür da den Menschen zu knechten. Sondern ihn frei zu machen. Ihm den Weg zu GOTT zu zeigen. So wie es in der Bergpredigt steht. So wie es in den Briefen steht. Im Koran. GOTT sandte uns die Schrift nicht einfach so. Sie ist nicht für das Bücherregal, sondern für das tägliche Leben. Sie ist das Wort GOTTES und nicht einfach ein Buch. Es sieht nur so aus. Nur so verstehen wir. Nur so können wir immer wieder darauf zurückgreifen.
Glauben ist nichts anderes als das Vertrauen in GOTT. Das Vertrauen auf die Wahrheit und Liebe. Auf die Barmherzigkeit. Das sehen die Menschen nicht. Sie sehen die Wahrheit nicht. Denken, das wir Spinner sind. Nun, sicher gibt es die. Aber die die wirklich mit GOTT sind, die zeigen es nicht. Die leben. Die wissen um das Geheimnis. Die wissen, das nur GOTT sie führen kann. Darauf vertrauen sie. Daran glauben sie.
Wer den Weg des HERRN geht, der weiss, das GOTT immer für einem da ist. Das GOTT niemals aufgibt. Alles was geschieht, geschieht mit der Erlaubnis GOTTES.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Donnerstag, 22. Januar 2015
Den richtigen Glauben finden
Was ist der richtige Glaube? Hat der Glaube etwas mit der Religion zu tun die man hat? Oder ist der Glaube etwas anderes?
Der Glaube egal ob Thora, Evangelium oder Koran hat eine einzige Sache als Kern. GOTT alleine ist der HERR. Nur IHN soll der Mensch verehren. Anbeten.
Nun, da stellt sich doch die Frage, wieso es mehrere Religionen gibt. GOTT selbst sagt, das er den jeweiligen Kulturen jeweils einen eigene Kultus gibt. Das jede Kultur ihre Religion hat.
Welche der Religion nun die Richtige sei, ist nicht abschliessen zu sagen. Da jede für sich dieses Recht beansprucht. Wobei es nicht die Religion ist, sondern der Mensch. Nur was er kennt akzeptiert er. Alles was er nicht kennt bekämpft er. Angst. Nun, ich sehe die Sache grösser. Wichtig ist mir meine Beziehung zu GOTT. GOTT alleine ist der HERR.
Als Grundlange verwende ich die letzte Mahnung GOTTES. Den Koran. Die Bibel ist mir ebenfalls ein wichtiger Begleiter. Denn alle Bücher zusammen ergeben erst das vollständige Wort GOTTES.
Der richtige Glaube wir einem von GOTT gegeben. Nur mit seiner Erlaubnis können wir glauben. Es ist für anmassend, das ein Mensch einem anderen Menschen sagt was der richtige Glaube für ihn sei. Der Mensch kennt die Gedanken GOTTES nicht. Der Mensch würde sich so selbst zu einem GOTT erheben. Nur GOTT alleine kann einem Menschen DIE Religion und DEN Glauben geben, den ER für einem will. SEIN Wille geschehe und nicht der des Menschen.
Die Menschen behaupte zu wissen was der richtige Glaube ist. Woher? GOTT selbst leitet. GOTT selbst gibt uns. Ich bekehre niemanden. Ich sage auch niemand was und wie er/sie glauben soll. Der Glaube ist eine private Angelegenheit. GOTT sagt, wir sollen im Stillen beten. Nicht laut. GOTT hat eine individuelle Beziehung zu und. Der Mensch ist alleine für sein Handeln vor GOTT verantwortlich. Kein Mensch kann die Verantwortung für einen anderen vor GOTT übernehmen. GOTT sagt im Koran klar, das keine Seele mit einer anderen Seele belastet wird. GOTT sagt, das die wahre Religion und der wahre Glaube der ist, der anerkennt, dass es nur den EINEN GOTT gibt. GOTT alleine ist anzubeten. GOTT alleine ist der HERR.
Doch die Menschen nehmen sich gemäss den Schriften Götter. Sie erschaffen sie sich selbst. Sie beten sie an, indem sie immer neue brauchen. Indem wer ein bestimmtes Produkt nicht besitzt, nicht dazu gehört. Gruppendruck. Ungläubige. Werbung ist für mich einer der falschen Propheten. Die Menschen fall auf sie herein. So wie in den Schriften beschrieben. Alles was in der Bibel oder dem Koran gesagt wir, stimmt. Wir werden in ihnen gewarnt. Der Koran ist die letzte und endgültige Warnung. Die Bibel ebnet den Weg zu GOTT. Der Koran ist die Bestätigung dafür das es nur den einen GOTT gibt.
Die Menschen sind rastlos in ihrem Herzen. Sie sind immer auf der Suche nach Neuem. Sie wollen immer was anders. Nun, die Schriften haben bestand. Sie geben einem die Ruhe ins Herzen, welches der Mensch sucht. ER gibt uns das was wir brauchen. Nur, wer ist dankbar dafür. Wer ist breit anzunehmen was der HERR für einem bereit hält?
Gepriesen sei der Name des HERRN!
Der Glaube egal ob Thora, Evangelium oder Koran hat eine einzige Sache als Kern. GOTT alleine ist der HERR. Nur IHN soll der Mensch verehren. Anbeten.
Nun, da stellt sich doch die Frage, wieso es mehrere Religionen gibt. GOTT selbst sagt, das er den jeweiligen Kulturen jeweils einen eigene Kultus gibt. Das jede Kultur ihre Religion hat.
Welche der Religion nun die Richtige sei, ist nicht abschliessen zu sagen. Da jede für sich dieses Recht beansprucht. Wobei es nicht die Religion ist, sondern der Mensch. Nur was er kennt akzeptiert er. Alles was er nicht kennt bekämpft er. Angst. Nun, ich sehe die Sache grösser. Wichtig ist mir meine Beziehung zu GOTT. GOTT alleine ist der HERR.
Als Grundlange verwende ich die letzte Mahnung GOTTES. Den Koran. Die Bibel ist mir ebenfalls ein wichtiger Begleiter. Denn alle Bücher zusammen ergeben erst das vollständige Wort GOTTES.
Der richtige Glaube wir einem von GOTT gegeben. Nur mit seiner Erlaubnis können wir glauben. Es ist für anmassend, das ein Mensch einem anderen Menschen sagt was der richtige Glaube für ihn sei. Der Mensch kennt die Gedanken GOTTES nicht. Der Mensch würde sich so selbst zu einem GOTT erheben. Nur GOTT alleine kann einem Menschen DIE Religion und DEN Glauben geben, den ER für einem will. SEIN Wille geschehe und nicht der des Menschen.
Die Menschen behaupte zu wissen was der richtige Glaube ist. Woher? GOTT selbst leitet. GOTT selbst gibt uns. Ich bekehre niemanden. Ich sage auch niemand was und wie er/sie glauben soll. Der Glaube ist eine private Angelegenheit. GOTT sagt, wir sollen im Stillen beten. Nicht laut. GOTT hat eine individuelle Beziehung zu und. Der Mensch ist alleine für sein Handeln vor GOTT verantwortlich. Kein Mensch kann die Verantwortung für einen anderen vor GOTT übernehmen. GOTT sagt im Koran klar, das keine Seele mit einer anderen Seele belastet wird. GOTT sagt, das die wahre Religion und der wahre Glaube der ist, der anerkennt, dass es nur den EINEN GOTT gibt. GOTT alleine ist anzubeten. GOTT alleine ist der HERR.
Doch die Menschen nehmen sich gemäss den Schriften Götter. Sie erschaffen sie sich selbst. Sie beten sie an, indem sie immer neue brauchen. Indem wer ein bestimmtes Produkt nicht besitzt, nicht dazu gehört. Gruppendruck. Ungläubige. Werbung ist für mich einer der falschen Propheten. Die Menschen fall auf sie herein. So wie in den Schriften beschrieben. Alles was in der Bibel oder dem Koran gesagt wir, stimmt. Wir werden in ihnen gewarnt. Der Koran ist die letzte und endgültige Warnung. Die Bibel ebnet den Weg zu GOTT. Der Koran ist die Bestätigung dafür das es nur den einen GOTT gibt.
Die Menschen sind rastlos in ihrem Herzen. Sie sind immer auf der Suche nach Neuem. Sie wollen immer was anders. Nun, die Schriften haben bestand. Sie geben einem die Ruhe ins Herzen, welches der Mensch sucht. ER gibt uns das was wir brauchen. Nur, wer ist dankbar dafür. Wer ist breit anzunehmen was der HERR für einem bereit hält?
Gepriesen sei der Name des HERRN!
Dienstag, 20. Januar 2015
Autismus und was der Glaube bringt
Glauben ist so eine Sache. Die einen tun es, die anderen nicht. Die die nicht glauben, verstehen die die glauben nicht. Sie verstehen nicht, das der Glaube mehr ist, als einfach nur fromm zu tun oder in die Kirche zu gehen. Glauben ist etwas, das aus dem Herzen kommt. Aus tiefster Überzeugung. Aus der Seele. Mit der Erlaubnis GOTTES.
Für mich als Autisten ist der Glaube mehr als einfach nur beten und hoffen. Er ist für mich der Halt in meinem Leben. Er gibt mir die Richtung vor. Aber auch, wie ich mich anderen gegenüber verhalten soll. Das mir das nicht immer so gelingt, wie gewünscht, ist mir klar. Denn als Mensch ist man ja nicht perfekt. Dies ist nur GOTT.
Der Glaube bringt mir aber auch Ruhe. Ich bin immer am denken. Komme geistig nie zur Ruhe. Durch den Glauben aber schon. Seit Jahren nimmt die innere Ruhe immer mehr zu. Ich bin nicht mehr so, wie ich mal war. Unruhig. Sondern werde gelassener. Langsam Mit der Erlaubnis GOTTES.
Das ist auch so eine Sache. Glauben kann ich nicht aus mir heraus. Weil ich es will, sondern weil GOTT es will. Nur durch IHN kann ich glauben. Kann erkennen, das es mehr gibt, als einfach nur zu leben. Das es wichtigere Dinge gibt, als das was die meisten Menschen meinen, das es wichtig sei.
Sie zeigen gerne was sie haben uns sind. Doch meistens ist es eine Illusion. Sie geben vor, mehr zu sein als sie sind. GOTT lehrt das wir nur IHM vertrauen sollen. Nur ER ist der Versorger. Nur ER weiss wessen wir bedürfen. Nicht wir. Wir können nur bitten. Beten. Wir sind IHM ergeben. ER ist der HERR.
Damit haben viele so ihre Mühen. Sie wollen sich nicht unterordnen. Wollen ihr Ding tun. Sie verstehen nicht, das der Glaube eine bessere Welt schaffen kann. Aber die Menschen scheinen das nicht zu wollen. Sie wollen nicht, das ihnen jemand sagt, was sie glauben sollen. Was sie tun sollen und was nicht. Dabei aber, wollen sie nicht denken. Sie brauchen andere die denken. Für sie. Paradox.
Der Glaube hilft aber auch zu verstehen, dass sie Menschen Ängste haben. Sorgen. Nöte. Das alles habe ich durch die Bibel gelernt. Die Bibel gab und gibt mir Auskunft wie ich mich GOTT gegenüber, aber auch den Menschen gegenüber verhalten soll. Sie bringt mehr als irgendwelche Bücher von Menschen. Den die ist das Wort GOTTES. Mehr geht nicht. ER ist der Erhabene. Der Höchste.
Wieso also nicht IHM vertrauen. Wieso nicht so leben, wie ER es will? Für mich jedenfalls ist es ein Segen, dass ich GOTT gefunden hatte. Das ich nach SEINEM Wort leben darf. Denn so habe ich Orientierung. Habe mehr vom Leben. Weiss, dass ich nie alleine bin. Das der HERR über mich wacht. Das der HERR für mich da ist.
Die Menschen sind wenig dankbar. Geschieht ihnen Gutes, so gedenken sie GOTT nicht. Aber geschieht ihnen Übel, so schreien sie nach GOTT. Wie wenig sie doch verstehen. GOTT ist nicht nur für die schlechten Zeiten da, sondern für alle Zeiten. Für alle Zeit. GOTT ist die Liebe und Barmherzigkeit. Absolut.
Gepriesen sei GOTT der HERR! Gepriesen sei SEIN Name! Amen.
Für mich als Autisten ist der Glaube mehr als einfach nur beten und hoffen. Er ist für mich der Halt in meinem Leben. Er gibt mir die Richtung vor. Aber auch, wie ich mich anderen gegenüber verhalten soll. Das mir das nicht immer so gelingt, wie gewünscht, ist mir klar. Denn als Mensch ist man ja nicht perfekt. Dies ist nur GOTT.
Der Glaube bringt mir aber auch Ruhe. Ich bin immer am denken. Komme geistig nie zur Ruhe. Durch den Glauben aber schon. Seit Jahren nimmt die innere Ruhe immer mehr zu. Ich bin nicht mehr so, wie ich mal war. Unruhig. Sondern werde gelassener. Langsam Mit der Erlaubnis GOTTES.
Das ist auch so eine Sache. Glauben kann ich nicht aus mir heraus. Weil ich es will, sondern weil GOTT es will. Nur durch IHN kann ich glauben. Kann erkennen, das es mehr gibt, als einfach nur zu leben. Das es wichtigere Dinge gibt, als das was die meisten Menschen meinen, das es wichtig sei.
Sie zeigen gerne was sie haben uns sind. Doch meistens ist es eine Illusion. Sie geben vor, mehr zu sein als sie sind. GOTT lehrt das wir nur IHM vertrauen sollen. Nur ER ist der Versorger. Nur ER weiss wessen wir bedürfen. Nicht wir. Wir können nur bitten. Beten. Wir sind IHM ergeben. ER ist der HERR.
Damit haben viele so ihre Mühen. Sie wollen sich nicht unterordnen. Wollen ihr Ding tun. Sie verstehen nicht, das der Glaube eine bessere Welt schaffen kann. Aber die Menschen scheinen das nicht zu wollen. Sie wollen nicht, das ihnen jemand sagt, was sie glauben sollen. Was sie tun sollen und was nicht. Dabei aber, wollen sie nicht denken. Sie brauchen andere die denken. Für sie. Paradox.
Der Glaube hilft aber auch zu verstehen, dass sie Menschen Ängste haben. Sorgen. Nöte. Das alles habe ich durch die Bibel gelernt. Die Bibel gab und gibt mir Auskunft wie ich mich GOTT gegenüber, aber auch den Menschen gegenüber verhalten soll. Sie bringt mehr als irgendwelche Bücher von Menschen. Den die ist das Wort GOTTES. Mehr geht nicht. ER ist der Erhabene. Der Höchste.
Wieso also nicht IHM vertrauen. Wieso nicht so leben, wie ER es will? Für mich jedenfalls ist es ein Segen, dass ich GOTT gefunden hatte. Das ich nach SEINEM Wort leben darf. Denn so habe ich Orientierung. Habe mehr vom Leben. Weiss, dass ich nie alleine bin. Das der HERR über mich wacht. Das der HERR für mich da ist.
Die Menschen sind wenig dankbar. Geschieht ihnen Gutes, so gedenken sie GOTT nicht. Aber geschieht ihnen Übel, so schreien sie nach GOTT. Wie wenig sie doch verstehen. GOTT ist nicht nur für die schlechten Zeiten da, sondern für alle Zeiten. Für alle Zeit. GOTT ist die Liebe und Barmherzigkeit. Absolut.
Gepriesen sei GOTT der HERR! Gepriesen sei SEIN Name! Amen.
Sonntag, 18. Januar 2015
Das Wort zum Sonntag
Städte sind unter Polizeischutz. Militär. Auf Gewalt wird mit Gegengewalt reagiert. Das schürt noch mehr Gewalt. Der Dialog und das Verständnis wären sicher der richtigere Weg. Aber auch der Respekt. Der Respekt vor dem Glauben. Der fehlt ganz. Denn die die Religion Islam so verunglimpfen glauben nicht. Wenn sie es tun würden, dann würden sie verstehen, wieso die Menschen so aufgebracht sind. Sie würden verstehen wieso die Menschen demonstrieren. Aber sie tun es nicht. Sie meinen sie seinen im Recht. Sie dürfen alles.
In unseren Tagen ist es nicht mehr einfach zu glauben. Gläubiger zu sein. Denn wer dies zugibt, der kann leicht Probleme bekommen. Kann leicht durch den Staat verfolgt werden. Den man gilt leicht als Radikaler. Die Menschen verstehen den Glauben nicht mehr. Sie verstehen das Wort GOTTES nicht mehr. Sie glauben nur noch an sich. Erheben sich selbst zu Götter.
Sie können nicht anderes. Denn sie verstehen nicht, das das Wort GOTTES über allem steht. ER ist der Anfang. Von IHM kommt alles. Der Mensch aber will sich nicht mehr unterwerfen. Unterwirft aber andere Menschen. Das ist ein Paradox. Aber so sind sie nun mal.
Sie wollen andere kontrollieren. Macht ausüben. Wollen alles im Griff haben. Die Staaten. Sie diskutieren, wie sie die Menschen besser unter Kontrolle halten können. Statt zu denken, was die wollen. Was das mit dem Glauben auf sich hat. Sie sollten besser mal die Bibel oder den Koran lesen. Sollten sich mal darüber Gedanken machen. Aber das wäre zu viel verlangt. Denn selber denken, ist nicht angesagt.
Nun, ich sehe das alles mit Besorgnis. Denn es ist der falsche Weg, den die Menschen einschlagen. Sie verursachen immer mehr Gewalt. Immer mehr Chaos. Indem sie versuchen dieses zu kontrollieren verursachen sie noch mehr. Sie verstehen es nicht. Sie wollen es auch nicht. Wieso? Weil sie Angst haben. Angst lähmt. GOTT sagt, das wir nur IHN fürchten müssen. Fürchten. Nicht Angst haben. Aber die Menschen fürchten GOTT nicht. Sie haben Angst. Sind gelähmt. Sie wollen Sicherheit. Die soll ihnen die Polizei und Armee geben. Nun, das ist nicht das was GOTT gesagt hat. ER sagt, das wir nur IHM vertrauen sollen. Das wir nur auf IHN hören sollen. Das nur ER uns befreien kann. Befreien vom Joch der Verführung. Des Bösen. Die Menschen aber tun genau das Gegenteil. Sie gehen den breiten Pfad der Verdammnis. Sie gehen nicht den Weg des HERRN. Nicht alle, aber die meisten. Seelig sind die die glauben. Die auf den HERRN vertrauen. Die nicht abweichen vom Wort des HERRN. Das ist der Auftrag.
Wieso die Kirche sich nicht geäussert hat, ist mir schleierhaft. Sie hat sicher auch eine Meinung. Schweigt aber. Ich denke, sie will nicht noch mehr Hass erzeugen. Will nicht auch noch Ziel von Gewalt werden.
Einen friedlichen Weg, eine friedliche Lösung wird es nie geben. Denn die Menschen sind immer auf Zerstörung aus. Nur ihre Meinung zählt. Sie hören nicht mehr, was andere zu sagen haben. Was die Gefühle anderer verletzt. Es ist ihnen egal. Wenn aber was passiert, dann ist das Geschrei gross. Sie verstehen nicht.
Gepriesen sei der Name des HERRN! Euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
In unseren Tagen ist es nicht mehr einfach zu glauben. Gläubiger zu sein. Denn wer dies zugibt, der kann leicht Probleme bekommen. Kann leicht durch den Staat verfolgt werden. Den man gilt leicht als Radikaler. Die Menschen verstehen den Glauben nicht mehr. Sie verstehen das Wort GOTTES nicht mehr. Sie glauben nur noch an sich. Erheben sich selbst zu Götter.
Sie können nicht anderes. Denn sie verstehen nicht, das das Wort GOTTES über allem steht. ER ist der Anfang. Von IHM kommt alles. Der Mensch aber will sich nicht mehr unterwerfen. Unterwirft aber andere Menschen. Das ist ein Paradox. Aber so sind sie nun mal.
Sie wollen andere kontrollieren. Macht ausüben. Wollen alles im Griff haben. Die Staaten. Sie diskutieren, wie sie die Menschen besser unter Kontrolle halten können. Statt zu denken, was die wollen. Was das mit dem Glauben auf sich hat. Sie sollten besser mal die Bibel oder den Koran lesen. Sollten sich mal darüber Gedanken machen. Aber das wäre zu viel verlangt. Denn selber denken, ist nicht angesagt.
Nun, ich sehe das alles mit Besorgnis. Denn es ist der falsche Weg, den die Menschen einschlagen. Sie verursachen immer mehr Gewalt. Immer mehr Chaos. Indem sie versuchen dieses zu kontrollieren verursachen sie noch mehr. Sie verstehen es nicht. Sie wollen es auch nicht. Wieso? Weil sie Angst haben. Angst lähmt. GOTT sagt, das wir nur IHN fürchten müssen. Fürchten. Nicht Angst haben. Aber die Menschen fürchten GOTT nicht. Sie haben Angst. Sind gelähmt. Sie wollen Sicherheit. Die soll ihnen die Polizei und Armee geben. Nun, das ist nicht das was GOTT gesagt hat. ER sagt, das wir nur IHM vertrauen sollen. Das wir nur auf IHN hören sollen. Das nur ER uns befreien kann. Befreien vom Joch der Verführung. Des Bösen. Die Menschen aber tun genau das Gegenteil. Sie gehen den breiten Pfad der Verdammnis. Sie gehen nicht den Weg des HERRN. Nicht alle, aber die meisten. Seelig sind die die glauben. Die auf den HERRN vertrauen. Die nicht abweichen vom Wort des HERRN. Das ist der Auftrag.
Wieso die Kirche sich nicht geäussert hat, ist mir schleierhaft. Sie hat sicher auch eine Meinung. Schweigt aber. Ich denke, sie will nicht noch mehr Hass erzeugen. Will nicht auch noch Ziel von Gewalt werden.
Einen friedlichen Weg, eine friedliche Lösung wird es nie geben. Denn die Menschen sind immer auf Zerstörung aus. Nur ihre Meinung zählt. Sie hören nicht mehr, was andere zu sagen haben. Was die Gefühle anderer verletzt. Es ist ihnen egal. Wenn aber was passiert, dann ist das Geschrei gross. Sie verstehen nicht.
Gepriesen sei der Name des HERRN! Euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Samstag, 17. Januar 2015
Autismus und die Sichtweise auf den Koran
In Europa demonstrieren die Menschen gegen den Islam. Sie wissen aber nichts vom Koran. Haben ihn sicher nicht gelesen. Wie die Bibel auch. Beides sind heilige Bücher. Beide Bücher sollen den Menschen durch sein Leben leiten. Sollen ihm zeigen mit anderen Menschen zu leben. Es geht im Koran nie um Terror. Es geht nie um Vernichtung. Im Gegenteil. Doch die wenigsten wissen das. Ich verstehe nicht wie gegen etwas demonstriert werden kann, wovon man keine Ahnung hat.
Muss ich es verstehen? Nein. Denn ich kann es nicht. Mein Motto ist, dass ich mir immer selber ein Bild machen will. Meine eigene Gedanken. Ich renne nicht einfach anderen Meinungen hinterher. Wieso sollte ich?
Der Koran ist ein Buch, das vieles enthält, was die Bibel auch enthält Abgeschrieben! Nein! Er sagt, das er nur bestätigt, was vor ihm war. Wer liest das schon? Wer weiss das schon. Die die gegen den Islam sind, die wissen nichts von ihm. Ja, ich behaupte, die sind nicht mal Christen. Sie sind es auf dem Papier, aber sicher nicht im Herzen. Sonst würden sie nicht so viel Stress machen. Ihnen das zu sagen, ergibt keinen Sinn. Wer nicht glaubt, der glaubt nicht. Der wird es auch nie. Es sei denn, mit der Erlaubnis GOTTES. Und genau das ist das Problem. Die sogenannten Christen fragen nicht nach GOTT. Sie fragen nicht nach dem Glauben. Die Muslime schon. Nicht alle. Klar. Aber der Islam sieht vor, das es nur EINEN GOTT gibt. Den EINEN. Nur IHN soll man verehren. Das ist die Message vom Koran. GOTT spricht die Wahrheit. Der letzte Satz des Koran. Wer hat ihn gelesen und verstanden?
Das ist in den heutigen Tagen auch nicht mehr angesagt, sich jemanden oder etwas zu unterwerfen. Der Mensch selbst, erhebt sich zu einem Gott. Er selbst stellt sich über die anderen. Davor wird schon im Koran gewarnt. Wovor er uns warnt, das erleben wir heute jeden Tag. Die die nicht glauben, wollen die die glauben dazu bringen, nicht zu glauben. Sie meinen sie seinen im Recht. Alles Recht ist bei GOTT. Das aber wollen die nicht sehen. Sie verdammen alle die nicht so sind wie sie. Dabei sind sie die Verdammten. Sie wissen es nur nicht.
Der Koran gibt Halt und Ruhe. Er gibt die Rechtleitung für das eigenen Leben. Ich als Autist bin auf so was angewiesen. Brauche verbindliche Regeln. Ordnung. Und nicht einfach die Aussage, das jeder tun und lassen kann, was er will. JEKAMI. Jeder kann mich. Nein, es geht um mehr. Es geht um den Seelenfrieden. Aber auch darum, seinen Beitrag zu leisten. Sich GOTt unter zu ordnen. Zu lernen, das nicht wir etwas sind, sondern nur GOTT. Das aber ist Old School. Das will heute niemand mehr hören. Niemand? Nein, viele junge Muslime wollen genau das wieder hören. Sie wollen Regeln. Sie wollend das Gefühl zu einer Gruppe dazu zu gehören. Nicht auf Facebook. Sondern im echten Leben. Das alles bietet der Koran. Wer ihn nicht selbst gelesen hat und gespürt hat, was er bewirkt, der wird es nie verstehen.
Den Koran sollte jeder mal lesen. Merken, was es heisst, dieses heilige Buch zu lesen. Zu fühlen. Aber auch zu verstehen. Sich selbst neu zu entdecken. GOTT zu erkennen. Zu erkennen das nicht ohne seine Erlaubnis geschehen kann. Das es nur den EINEN GOTT gibt. Aber auch zu erkennen, das es andere Sichtweisen gibt. Andere Lebensweisen. Andere Denkweisen.
Für mich ist der Koran nicht einfach da um mal in ihm zu lesen. Nein, ich brauche ihn als Grundlage für mein Leben. So wie die Bibel auch. Beide Bücher geben mir den Halt und die Kraft, die ich für meinen Alltag brauche. Aber auch die Ordnung welche ich in meinem Kopf brauche. Denn sie helfen mir, wieder geistig zur Ruhe zu kommen.
Gepriesen sei GOTT! Gepriesen sei SEIN Name!
Muss ich es verstehen? Nein. Denn ich kann es nicht. Mein Motto ist, dass ich mir immer selber ein Bild machen will. Meine eigene Gedanken. Ich renne nicht einfach anderen Meinungen hinterher. Wieso sollte ich?
Der Koran ist ein Buch, das vieles enthält, was die Bibel auch enthält Abgeschrieben! Nein! Er sagt, das er nur bestätigt, was vor ihm war. Wer liest das schon? Wer weiss das schon. Die die gegen den Islam sind, die wissen nichts von ihm. Ja, ich behaupte, die sind nicht mal Christen. Sie sind es auf dem Papier, aber sicher nicht im Herzen. Sonst würden sie nicht so viel Stress machen. Ihnen das zu sagen, ergibt keinen Sinn. Wer nicht glaubt, der glaubt nicht. Der wird es auch nie. Es sei denn, mit der Erlaubnis GOTTES. Und genau das ist das Problem. Die sogenannten Christen fragen nicht nach GOTT. Sie fragen nicht nach dem Glauben. Die Muslime schon. Nicht alle. Klar. Aber der Islam sieht vor, das es nur EINEN GOTT gibt. Den EINEN. Nur IHN soll man verehren. Das ist die Message vom Koran. GOTT spricht die Wahrheit. Der letzte Satz des Koran. Wer hat ihn gelesen und verstanden?
Das ist in den heutigen Tagen auch nicht mehr angesagt, sich jemanden oder etwas zu unterwerfen. Der Mensch selbst, erhebt sich zu einem Gott. Er selbst stellt sich über die anderen. Davor wird schon im Koran gewarnt. Wovor er uns warnt, das erleben wir heute jeden Tag. Die die nicht glauben, wollen die die glauben dazu bringen, nicht zu glauben. Sie meinen sie seinen im Recht. Alles Recht ist bei GOTT. Das aber wollen die nicht sehen. Sie verdammen alle die nicht so sind wie sie. Dabei sind sie die Verdammten. Sie wissen es nur nicht.
Der Koran gibt Halt und Ruhe. Er gibt die Rechtleitung für das eigenen Leben. Ich als Autist bin auf so was angewiesen. Brauche verbindliche Regeln. Ordnung. Und nicht einfach die Aussage, das jeder tun und lassen kann, was er will. JEKAMI. Jeder kann mich. Nein, es geht um mehr. Es geht um den Seelenfrieden. Aber auch darum, seinen Beitrag zu leisten. Sich GOTt unter zu ordnen. Zu lernen, das nicht wir etwas sind, sondern nur GOTT. Das aber ist Old School. Das will heute niemand mehr hören. Niemand? Nein, viele junge Muslime wollen genau das wieder hören. Sie wollen Regeln. Sie wollend das Gefühl zu einer Gruppe dazu zu gehören. Nicht auf Facebook. Sondern im echten Leben. Das alles bietet der Koran. Wer ihn nicht selbst gelesen hat und gespürt hat, was er bewirkt, der wird es nie verstehen.
Den Koran sollte jeder mal lesen. Merken, was es heisst, dieses heilige Buch zu lesen. Zu fühlen. Aber auch zu verstehen. Sich selbst neu zu entdecken. GOTT zu erkennen. Zu erkennen das nicht ohne seine Erlaubnis geschehen kann. Das es nur den EINEN GOTT gibt. Aber auch zu erkennen, das es andere Sichtweisen gibt. Andere Lebensweisen. Andere Denkweisen.
Für mich ist der Koran nicht einfach da um mal in ihm zu lesen. Nein, ich brauche ihn als Grundlage für mein Leben. So wie die Bibel auch. Beide Bücher geben mir den Halt und die Kraft, die ich für meinen Alltag brauche. Aber auch die Ordnung welche ich in meinem Kopf brauche. Denn sie helfen mir, wieder geistig zur Ruhe zu kommen.
Gepriesen sei GOTT! Gepriesen sei SEIN Name!
Freitag, 16. Januar 2015
Autismus und eine Sichtweise auf die heilige Schrift
Wozu braucht der Mensch die heilige Schrift? Ist sie von Spinner geschrieben worden? Ich denke, dass der Mensch die heilige Schrift braucht, damit er sich in seinem Leben orientieren kann. Das ER lernt, was GOTT will. Aber auch, wie ein friedliches Zusammenleben möglich sein kann.
Wer behauptet das die Bibel oder der Koran von Spinner geschrieben worden ist, der begeht GOTTESLästerung. Diese werden Brennstoff für die Hölle sein.
Die Bibel oder der Koran helfen mir, dass ich neue Kraft sammeln kann. Ich kann Fragen an sie stellen und GOTT gibt mir immer Antwort.
Der Koran hilft mir das ich besser mit anderen Menschen umgehen kann. Ich habe so meine Probleme damit. Den als Autist ist ja die Kommunikation genau das, was problematisch ist. Durch den Koran lerne ich aber noch mehr. Ich lernte und lerne, das der Islam nicht schlecht ist. Das er nur schlecht gemacht wird. Das Selbe kann ja auch vom Christentum behauptet werden. Denn was ist der Unterschied zwischen der Bibel und dem Koran? Beides sind heilige Bücher. Für beide starben und sterben Menschen. GOTT aber will, dass wir Friede haben. Das wir uns nicht gegenseitig töten. Aber es wird gemacht. Die Menschen missbrauchen die heilige Schrift für die eigenen Machtansprüche. Für die eigenen Interessen.
Ich verstehe nicht, wie man scheinbar gläubig sein kann und doch all das tun kann, was die Schriften verbieten. Das muss ich auch nicht. GOTT sagt ja, das wir uns genau um das nicht kümmern müssen. ER wird am Ende abrechnen. Wir müssen das nicht tun.
Die Schrift ist auch eine Anleitung für uns Leben. Ich denke, es spielt keine Rolle ob die Bibel oder der Koran verwendet wird. Entscheidend ist der Glaube an GOTT. Das man sich dazu bekennt, das es nur den EINEN GOTT gibt. Somit ist es nur wichtig das man glaubt. Welche Schrift man verwendet spielt keine Rolle. Der Koran ist nach der Bibel geschrieben. Um ihn zu verstehen, denke ich, dass man die Bibel auch gelesen haben muss. Denn vieles aus der Bibel kommt im Koran vor. Für ein tieferes Verständnis braucht es alle Schriften. Es gibt drei Schriften: Tora, Evangelium, Koran. Sie zusammen ergeben das gesamte Wort GOTTES.
Der Glaube ist das durch die drei Bücher definiert. Für mich. Als Grundlage und Rechtleitung für mein Leben verwende ich den Koran. Er gibt mir den Halt für mein Leben. Aber auch einen anderen Blick auf die Religionen. Ich sehe heute die Sache mit der Schrift anders als noch vor einem Jahr. Denn ich habe mich sehr intensiv mit den Schriften befasst. Ich kann heute sagen, dass die Schriften das Einzige sind, welche dem Menschen helfen können, frei zu werden. Den wer GOTT gefunden hat, der ist frei. Der erfährt Barmherzigkeit. Der erfährt was es heisst ein neues Leben zu bekommen. So wie es in den Schriften beschrieben wird. Die heiligen Schriften sind für mich die Fundamente auf welchen die Welt steht. Das sieht man ja in diesen Tag. Die Religion ist immer noch nicht das, was sie sein sollte. Friedensbringer. Sie bringt immer noch Tod und Terror. Jedoch ich die Religion selbst, sondern die Menschen die sie für sich missbrauchen.
Gepriesen sei GOTT! IHM alleine gebührt unsere Verehrung!
Wer behauptet das die Bibel oder der Koran von Spinner geschrieben worden ist, der begeht GOTTESLästerung. Diese werden Brennstoff für die Hölle sein.
Die Bibel oder der Koran helfen mir, dass ich neue Kraft sammeln kann. Ich kann Fragen an sie stellen und GOTT gibt mir immer Antwort.
Der Koran hilft mir das ich besser mit anderen Menschen umgehen kann. Ich habe so meine Probleme damit. Den als Autist ist ja die Kommunikation genau das, was problematisch ist. Durch den Koran lerne ich aber noch mehr. Ich lernte und lerne, das der Islam nicht schlecht ist. Das er nur schlecht gemacht wird. Das Selbe kann ja auch vom Christentum behauptet werden. Denn was ist der Unterschied zwischen der Bibel und dem Koran? Beides sind heilige Bücher. Für beide starben und sterben Menschen. GOTT aber will, dass wir Friede haben. Das wir uns nicht gegenseitig töten. Aber es wird gemacht. Die Menschen missbrauchen die heilige Schrift für die eigenen Machtansprüche. Für die eigenen Interessen.
Ich verstehe nicht, wie man scheinbar gläubig sein kann und doch all das tun kann, was die Schriften verbieten. Das muss ich auch nicht. GOTT sagt ja, das wir uns genau um das nicht kümmern müssen. ER wird am Ende abrechnen. Wir müssen das nicht tun.
Die Schrift ist auch eine Anleitung für uns Leben. Ich denke, es spielt keine Rolle ob die Bibel oder der Koran verwendet wird. Entscheidend ist der Glaube an GOTT. Das man sich dazu bekennt, das es nur den EINEN GOTT gibt. Somit ist es nur wichtig das man glaubt. Welche Schrift man verwendet spielt keine Rolle. Der Koran ist nach der Bibel geschrieben. Um ihn zu verstehen, denke ich, dass man die Bibel auch gelesen haben muss. Denn vieles aus der Bibel kommt im Koran vor. Für ein tieferes Verständnis braucht es alle Schriften. Es gibt drei Schriften: Tora, Evangelium, Koran. Sie zusammen ergeben das gesamte Wort GOTTES.
Der Glaube ist das durch die drei Bücher definiert. Für mich. Als Grundlage und Rechtleitung für mein Leben verwende ich den Koran. Er gibt mir den Halt für mein Leben. Aber auch einen anderen Blick auf die Religionen. Ich sehe heute die Sache mit der Schrift anders als noch vor einem Jahr. Denn ich habe mich sehr intensiv mit den Schriften befasst. Ich kann heute sagen, dass die Schriften das Einzige sind, welche dem Menschen helfen können, frei zu werden. Den wer GOTT gefunden hat, der ist frei. Der erfährt Barmherzigkeit. Der erfährt was es heisst ein neues Leben zu bekommen. So wie es in den Schriften beschrieben wird. Die heiligen Schriften sind für mich die Fundamente auf welchen die Welt steht. Das sieht man ja in diesen Tag. Die Religion ist immer noch nicht das, was sie sein sollte. Friedensbringer. Sie bringt immer noch Tod und Terror. Jedoch ich die Religion selbst, sondern die Menschen die sie für sich missbrauchen.
Gepriesen sei GOTT! IHM alleine gebührt unsere Verehrung!
Mittwoch, 14. Januar 2015
Autismus und eine Sichtweise auf den Islam
Das bringt der Islam? Ich meine, in diesen Zeiten ist es komisch, sich mit dem Islam auseinander zu setzen. Wieso? Weil überall gegen ihn gehetzt wird. Die die gegen ihn sind, die sind nicht mal religiös. Sie wissen also gar nicht, wie es sich anfühlt zu glauben. Mit GOTT zu leben. Nach den Worten des HERRN zu leben. Sie sind gegen etwas das sie nicht verstehen. Und weil sie es nicht verstehen, dürfen sie sich auch darüber lustig machen. Das ist respektlos gegenüber denen die glauben.
Der Islam ist nicht anders als die anderen Religionen. Nur dass ihn viele hier nicht verstehen. Sie haben den Koran nicht gelesen. Wissen also nicht, was in ihm steht. Ja, sie wissen nicht einmal was in der Bibel steht. Wüssten sie es, so würden sie die Religionen mit Respekt behandeln. Dass sich Menschen verletzt fühlen, wenn ihre Religion beleidigt wird, kann ich verstehen. Denn es darf nicht sein, dass die Presse alles schreiben darf, aber die Religion nicht. Toleranz wäre da angebracht. Es geht nicht um die Redefreiheit, sondern um die Religionsfreiheit. Beide stehen sich gegenüber. Denn die Redefreiheit ist wichtiger als die Religionsfreiheit. Nun, ich sehe das nicht so. Denn die Religion ist Glaube. Glaube ist die Beziehung zu GOTT. Was ist wichtiger? Dem Menschen zu gefallen oder GOTT. Nun, die die nicht glauben, die sagen den Menschen. Die aber die glauben, GOTT. Jetzt haben wir ein Problem. Dieses Problem sehe ich jeden Tag in den News. Sie sind sind voll von Menschen die Angst haben. Die einfach gegen alles was den Islam betrifft sind. Sie fragen nicht nach. Sie denken nicht. Sie handeln aus Angst. Nun, ich denke der Islam ist eine Religion, vor der sich niemand fürchten muss. Er ist wie das Christentum auch. Friedlich. Die Frage ist, was die Menschen aus der Religion machen. Was sie wollen. Sie missbrauchen die Religionen für ihre Machtansprüche. Das ist nicht der Sinn der Sache.
Die meisten derer die religiös sind, die sind friedlich. Nur weil einpaar Spinner meinen sie müssen alles wörtlich nehmen entsteht genau das, was sich in diesen Tag abspielt. Hass, Angst, Wut. Dieses Problem kann aber nicht mit noch mehr Kontrolle, Verboten und Restriktionen gelöst werden. Aber die Menschen schreien nach Sicherheit. Sie haben Angst. Also ist dem Staat alles erlaubt. Hauptsache die Menschen haben keine Angst mehr. Dabei müssten sie sich nur bilden. Müssten verstehen was es heisst zu glauben. Denn nur so könnten Ängste abgebaut werden. Verständnis aufgebracht werden. Aber wie es scheint wollen das die Menschen gar nicht. Sie brauchen ein Feindbild. In diesem Fall, den Islam. Sie fürchten das Unbekannte. Wieso fürchten sie sich nicht vor sich selbst?
Der Islam ist nicht böse. Es geht bei ihm um eine Sache. Es gibt nur GOTT. Nur IHN sollen wir anbeten. Nur ER ist der Einzige. Mehr nicht. Das haben die wenigsten begriffen. Es geht nicht um Terror. Es geht nicht um Tod. Das was diese Terroristen tun, ist wider des Koran. Wider des Islam. Die haben es auch nicht begriffen.
Schlussendlich geht es darum, dass die Menschen friedlich miteinander leben. Das ist das was alle Religionen wollen. Nur, die Menschen nicht. Sie wollen keine Religion. Sie wollen Probleme.
Der Islam ist nicht anders als die anderen Religionen. Nur dass ihn viele hier nicht verstehen. Sie haben den Koran nicht gelesen. Wissen also nicht, was in ihm steht. Ja, sie wissen nicht einmal was in der Bibel steht. Wüssten sie es, so würden sie die Religionen mit Respekt behandeln. Dass sich Menschen verletzt fühlen, wenn ihre Religion beleidigt wird, kann ich verstehen. Denn es darf nicht sein, dass die Presse alles schreiben darf, aber die Religion nicht. Toleranz wäre da angebracht. Es geht nicht um die Redefreiheit, sondern um die Religionsfreiheit. Beide stehen sich gegenüber. Denn die Redefreiheit ist wichtiger als die Religionsfreiheit. Nun, ich sehe das nicht so. Denn die Religion ist Glaube. Glaube ist die Beziehung zu GOTT. Was ist wichtiger? Dem Menschen zu gefallen oder GOTT. Nun, die die nicht glauben, die sagen den Menschen. Die aber die glauben, GOTT. Jetzt haben wir ein Problem. Dieses Problem sehe ich jeden Tag in den News. Sie sind sind voll von Menschen die Angst haben. Die einfach gegen alles was den Islam betrifft sind. Sie fragen nicht nach. Sie denken nicht. Sie handeln aus Angst. Nun, ich denke der Islam ist eine Religion, vor der sich niemand fürchten muss. Er ist wie das Christentum auch. Friedlich. Die Frage ist, was die Menschen aus der Religion machen. Was sie wollen. Sie missbrauchen die Religionen für ihre Machtansprüche. Das ist nicht der Sinn der Sache.
Die meisten derer die religiös sind, die sind friedlich. Nur weil einpaar Spinner meinen sie müssen alles wörtlich nehmen entsteht genau das, was sich in diesen Tag abspielt. Hass, Angst, Wut. Dieses Problem kann aber nicht mit noch mehr Kontrolle, Verboten und Restriktionen gelöst werden. Aber die Menschen schreien nach Sicherheit. Sie haben Angst. Also ist dem Staat alles erlaubt. Hauptsache die Menschen haben keine Angst mehr. Dabei müssten sie sich nur bilden. Müssten verstehen was es heisst zu glauben. Denn nur so könnten Ängste abgebaut werden. Verständnis aufgebracht werden. Aber wie es scheint wollen das die Menschen gar nicht. Sie brauchen ein Feindbild. In diesem Fall, den Islam. Sie fürchten das Unbekannte. Wieso fürchten sie sich nicht vor sich selbst?
Der Islam ist nicht böse. Es geht bei ihm um eine Sache. Es gibt nur GOTT. Nur IHN sollen wir anbeten. Nur ER ist der Einzige. Mehr nicht. Das haben die wenigsten begriffen. Es geht nicht um Terror. Es geht nicht um Tod. Das was diese Terroristen tun, ist wider des Koran. Wider des Islam. Die haben es auch nicht begriffen.
Schlussendlich geht es darum, dass die Menschen friedlich miteinander leben. Das ist das was alle Religionen wollen. Nur, die Menschen nicht. Sie wollen keine Religion. Sie wollen Probleme.
Dienstag, 13. Januar 2015
Die Angst vor dem Islam
Fast jeden Tag lese ich, das die Angst um die Islamisierung zunimmt. Die Menschen gehen gegen den Islam auf die Strasse. Mein Frage ist, ist das christlich? Ist es unserer Gesellschaft würdig, das sie anders glaubende als Terroristen darstellt? Ich denke, nein. Unsere Gesellschaft ist tolerant. Aber eben, die Frage, wie weit. Ich denke, das viele Angst haben, weil sie nichts über den Islam wissen. Weil sie den Koran nicht gelesen haben. Sie sehen immer nur die Terrorbilder im TV. Sie denken gar nicht darüber nach. Sie haben einfach Angst. Angst die lähmt. Die die Menschen in eine Art geistige Starre versetzt. Nur so kann ich mir das erklären, dass die Menschen jeden Tag auf die Strasse demonstrieren gehen.
Ich sehe den Islam nicht als Bedrohung an. Wieso nicht? Weil ich mich mit ihm befasst habe. Den Koran gelesen habe. Weil ich Wissen habe. Und nicht einfach nur das glaube, was andere sagen. Besonders die Medien. Die bauschen jedes noch so kleine Ereignis auf, wenn es um den Islam geht. So schüren sie unbewusst den Hass auf ihn.
Nun, ich verstehe nicht, wieso die Menschen sich nicht ein eigenes Bild von ihm machen. Wieso sie sich nicht selber informieren. Selber denken. Ich denke, dass es eben einfach ist anderen nachzurennen und das sagen was dieses sagen, als selber eine Meinung zu haben. Mir kommt es jedenfalls so vor.
Klar muss aber auch sein, dass ich den Terror nicht gutheisse. Dass ich es aufs schärfste verurteile das Menschen im Namen des Islam oder sonst einer Religion getötet werden oder sonst irgendwie zu Schaden kommen. Denn Terror hat mit Religion nichts zu tun. Nur, die Menschen setzten diese beiden Worte allmählich gleich. Für sie ist ISLAM = TERROR. Nun, diese Gleichung ist FALSCH. So einfach ist es nicht. Denn die wenigsten wissen, was Islam bedeutet. Wenn sie seine Bedeutung kennen würden, würden sie anders sprechen. Sie würden sehen, dass sie nicht an GOTT glauben. Dass sie nicht die Gebote halten. Dass sie nicht religiös sind. Das ist doch auch was. Die Menschen haben Angst, weil sie Religion als solches nicht mehr leben. Nicht mehr verstehen. Keiner der auf der Strasse gegen den Islam demonstriert tut dies im Namen des Christentums. Wieso nicht? Weil sie nicht mehr wissen was es heisst, Christ zu sein. Weil sie nicht mehr wissen was es heisst im Glauben zu leben. Die Moslems tun dies. Und ich denke, das ist auch einer der Punkte wieso die Menschen vor dem Islam Angst haben. Sie kenne den Glauben nicht mehr. Alles was sie nicht kennen, macht ihnen Angst.
Nun, für mich war klar, dass ich mir selbst ein Bild vom Islam mache. Das ich mich informiere. Ich denke, für mich hat es sich gelohnt. Denn ich habe keine Angst vor dem Islam. Im Gegenteil.
Ich sehe den Islam nicht als Bedrohung an. Wieso nicht? Weil ich mich mit ihm befasst habe. Den Koran gelesen habe. Weil ich Wissen habe. Und nicht einfach nur das glaube, was andere sagen. Besonders die Medien. Die bauschen jedes noch so kleine Ereignis auf, wenn es um den Islam geht. So schüren sie unbewusst den Hass auf ihn.
Nun, ich verstehe nicht, wieso die Menschen sich nicht ein eigenes Bild von ihm machen. Wieso sie sich nicht selber informieren. Selber denken. Ich denke, dass es eben einfach ist anderen nachzurennen und das sagen was dieses sagen, als selber eine Meinung zu haben. Mir kommt es jedenfalls so vor.
Klar muss aber auch sein, dass ich den Terror nicht gutheisse. Dass ich es aufs schärfste verurteile das Menschen im Namen des Islam oder sonst einer Religion getötet werden oder sonst irgendwie zu Schaden kommen. Denn Terror hat mit Religion nichts zu tun. Nur, die Menschen setzten diese beiden Worte allmählich gleich. Für sie ist ISLAM = TERROR. Nun, diese Gleichung ist FALSCH. So einfach ist es nicht. Denn die wenigsten wissen, was Islam bedeutet. Wenn sie seine Bedeutung kennen würden, würden sie anders sprechen. Sie würden sehen, dass sie nicht an GOTT glauben. Dass sie nicht die Gebote halten. Dass sie nicht religiös sind. Das ist doch auch was. Die Menschen haben Angst, weil sie Religion als solches nicht mehr leben. Nicht mehr verstehen. Keiner der auf der Strasse gegen den Islam demonstriert tut dies im Namen des Christentums. Wieso nicht? Weil sie nicht mehr wissen was es heisst, Christ zu sein. Weil sie nicht mehr wissen was es heisst im Glauben zu leben. Die Moslems tun dies. Und ich denke, das ist auch einer der Punkte wieso die Menschen vor dem Islam Angst haben. Sie kenne den Glauben nicht mehr. Alles was sie nicht kennen, macht ihnen Angst.
Nun, für mich war klar, dass ich mir selbst ein Bild vom Islam mache. Das ich mich informiere. Ich denke, für mich hat es sich gelohnt. Denn ich habe keine Angst vor dem Islam. Im Gegenteil.
Sonntag, 11. Januar 2015
Das Wort zum Sonntag
Wieso haben die Menschen keinen Respekt mehr vor der Religion? Sie meinen, sie sei ein Zeitvertrieb. Sie sei für Spinner. Dabei ist sie die Lehre GOTTES. Die Menschen achten sie nicht mehr. Sie achten das, was sie wollen mehr, als das was GOTT will und lehrt.
Scheinbar gibt es eine Gruppe von Menschen die es sich herausnimmt, alles zu tun und lassen was sie will. Dabei beruft sie sich auf die Meinungsfreiheit. Ist das nicht heuchlerisch? Ich denke schon. Würde das selbe mit ihnen passieren, würde sie ein riesen Geschrei veranstalten. Nun, ich heisse den Tod von den vielen Menschen nicht gut. Es ist eine abscheuliche Tat gewesen. Das in Paris. Aber ich finde, das es auch nicht richtig ist, einfach alles tun und lasen zu dürfen, was man will. Nur weil man Satire macht. GOTT habe die Seelen der Toten selig. Ich bedaure auf tiefste, dass mal wieder eine Religion dafür hinhalten muss. Wenn ich das richtig verstehe, so haben wir mal wieder einen Religionskrieg. Die die den Islam nicht verstehen haben Angst. Sie gehen gegen ihn auf die Strasse. Gehen sie so nicht gegen GOTT auf die Strasse?
Es geht doch im Grunde genommen nicht um den Islam. Nicht um die Christen oder Juden. Sondern es geht immer nur um das Wort GOTTES. JESUS lehrte uns den Weg. Nur, wer beachtet ihn? Wer folgt dem Weg des HERRN? Die die meinen, das sie alles dürfen, oder die die das Wort GOTTES ernst nehmen? Damit meine ich nicht Terroristen. Egal welcher Religion sie meinen anzugehören, sie handeln immer wider GOTT. Nein ich meine die normalen Bürger. Sie demonstrieren. Sie gehen auf die Strasse. Aber ich höre nie, das sie für GOTT eintreten. Das sie das Wort GOTTES verteidigen. Sie verteidigen nur immer das, wovor sie Angst haben.
Fürchtet nur GOTT! Das sagt GOTT von sich. Nur IHN betet an! Das sagt JESUS. Also? Wieso sollen wir andere Götter haben? Wieso sollen wir GOTT beigesellen, was sich nicht gehört? Nun, die Menschen sind so. Sie verstehen die die glauben nicht. Sie meinen, das wir Spinner sind. Dabei kann ich nicht verstehen, wieso sie GOTT nicht wollen.
Meine Sichtweise auf die Welt hat sich seit ich mit JESUS bin, massiv verändert. Aber nicht nur sie, sondern auch die Art wie ich lebe. Es ist nicht mehr das selbe Leben, das es mal war. Wieso wollen die Menschen kein Leben, das auf GOTT ausgerichtet ist? Wieso wollen sie immer nur das was sie wollen.
Strebet nach GOTT! SEIN Weg ist der gerade Weg! Nun ich denke aber auch, dass das alles eine Prüfung ist. GOTT lässt dem Menschen die Freiheit sich für oder wider IHN zu entscheiden. Wer sich für IHN entscheidet, der hat gewonnen, alle anderen sind Brennmaterial für die Hölle. Sie wissen es nur nur. Die die JESUS angenommen haben, die merken den Unterschied. Die wollen nie mehr was anders. Kein anders Leben, als das was GOTT ihnen gibt.
Nun, ich denke auch, dass die Menschen nicht verstehen. Sie bekämpfen sich im Namen der Religion. Dabei ruft keine Religion zu Hass und Tod auf. Sondern alle wollen das der Mensch sich nach GOTT richtet. Kommt von GOTT Schlechtes? Nein. ER ist das Reine. Das Gute. Alles was von GOTT kommt, ist gut.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen!
Donnerstag, 8. Januar 2015
Wieso sich auf Jesus verlassen
Das mit dem sich auf jemanden verlassen können, ist so denke ich ein grosses Thema. Denn wenn man sich auf niemanden verlassen kann, was macht das Leben dann für einen Sinn? Nun, einen grossen. Denn JESUS alleine ist derjenige auf welchen ich mich verlasse. Nur ER ist immer bei mir. ER ist nicht ein Ego. ER ist nicht wie die meisten Menschen. Immer nur auf die eigenen Vorteile bedacht.
Das Leben ist nicht immer einfach. Vieles ist komisch oder absurd. Aber es ergibt dann einen Sinn, wenn ich mich auf den HERRN besinne. Wen ich erkennen kann, dass alles SEINEM Sinne und Willen folgt. Auch wenn ich vieles nicht gleich verstehe, so wird mir jeweils nach einiger Zeit klar was was zu bedeuten hatte oder hat. Ich vertraue nur wenigen Menschen. Sicher meiner Frau. Meiner Familie. Aber das war es dann auch schon.
Meine Erfahrung mit den Menschen ist die, das ich mich nicht auf sie verlassen kann. Das klingt fatalistisch, ist es aber nicht. Es it nur meine Erfahrung.
JESUS ist für mich der Ort wo ich mich innerlich zurückziehen kann, wenn ich nicht mehr kann. Wenn ich nichts mehr vermag. Wen ich keinen Ausweg mehr sehe. Aber auch, wenn es mir gut geht. Im Grunde genommen spielt es keine Rolle. Denn ich lebe immer durch den HERRN. Das ist etwas anders, als einfach so zu sein. Einfach nur zu leben. Vieles wurde mir in den letzten Jahren bewusster. Ich musst erkennen, dass ich mich nur auf den HERRN wirklich verlassen kann. Denn mein Leben wäre ohne den HERRN nicht so, wie es heute ist. Hätte ich immer nur auf die Menschen gehört, dann wäre ich wahrscheinlich nicht mehr. Denn sie stellen immer nur Forderungen. Wollen immer nur. Geben aber nie. JESUS gibt. Von IHM erhalte ich das was ich brauche. Von den Menschen nicht.
Autismus bedeutet für mich dass ich geistig bin. Nicht auf die Aussenwelt fixiert. Alles spielt sich in meinen Kopf ab. Der HERR ist geistig. ER ist im Innern des Menschen. Also ist es für mich perfekt, dass ich mit dem HERRN sein darf. Dass ich SEINE Gnade bekomme. Da ich nur denken, aber nicht handeln kann, bin ich auf SEINE Hilfe angewiesen. ER führt mich durch den Tag. Leitet mich. Gibt mir Kraft. Welche Mensch kann das von sich behaupten, das er das vermag? Keiner.
Ich verstehe nicht, dass die Menschen die nicht glauben, die nicht verstehen, die glauben. Denn sie zeugen von der Allmacht GOTTES. Von den Wundern. Aber ich denke, dass viele einfach blind sind. Nicht hören. Genau so, wie JESUS es gesagt hat. Die die glauben sind nicht blind und taub. Sie lernen zu verstehen, was es heisst mit dem HERRN zu leben. Nach SEINEM Wort zu leben.
JESUS ist der HERR der Welt. In höret und IHM folget nach!
Das Leben ist nicht immer einfach. Vieles ist komisch oder absurd. Aber es ergibt dann einen Sinn, wenn ich mich auf den HERRN besinne. Wen ich erkennen kann, dass alles SEINEM Sinne und Willen folgt. Auch wenn ich vieles nicht gleich verstehe, so wird mir jeweils nach einiger Zeit klar was was zu bedeuten hatte oder hat. Ich vertraue nur wenigen Menschen. Sicher meiner Frau. Meiner Familie. Aber das war es dann auch schon.
Meine Erfahrung mit den Menschen ist die, das ich mich nicht auf sie verlassen kann. Das klingt fatalistisch, ist es aber nicht. Es it nur meine Erfahrung.
JESUS ist für mich der Ort wo ich mich innerlich zurückziehen kann, wenn ich nicht mehr kann. Wenn ich nichts mehr vermag. Wen ich keinen Ausweg mehr sehe. Aber auch, wenn es mir gut geht. Im Grunde genommen spielt es keine Rolle. Denn ich lebe immer durch den HERRN. Das ist etwas anders, als einfach so zu sein. Einfach nur zu leben. Vieles wurde mir in den letzten Jahren bewusster. Ich musst erkennen, dass ich mich nur auf den HERRN wirklich verlassen kann. Denn mein Leben wäre ohne den HERRN nicht so, wie es heute ist. Hätte ich immer nur auf die Menschen gehört, dann wäre ich wahrscheinlich nicht mehr. Denn sie stellen immer nur Forderungen. Wollen immer nur. Geben aber nie. JESUS gibt. Von IHM erhalte ich das was ich brauche. Von den Menschen nicht.
Autismus bedeutet für mich dass ich geistig bin. Nicht auf die Aussenwelt fixiert. Alles spielt sich in meinen Kopf ab. Der HERR ist geistig. ER ist im Innern des Menschen. Also ist es für mich perfekt, dass ich mit dem HERRN sein darf. Dass ich SEINE Gnade bekomme. Da ich nur denken, aber nicht handeln kann, bin ich auf SEINE Hilfe angewiesen. ER führt mich durch den Tag. Leitet mich. Gibt mir Kraft. Welche Mensch kann das von sich behaupten, das er das vermag? Keiner.
Ich verstehe nicht, dass die Menschen die nicht glauben, die nicht verstehen, die glauben. Denn sie zeugen von der Allmacht GOTTES. Von den Wundern. Aber ich denke, dass viele einfach blind sind. Nicht hören. Genau so, wie JESUS es gesagt hat. Die die glauben sind nicht blind und taub. Sie lernen zu verstehen, was es heisst mit dem HERRN zu leben. Nach SEINEM Wort zu leben.
JESUS ist der HERR der Welt. In höret und IHM folget nach!
Dienstag, 6. Januar 2015
Jesus und die Hilfe
Hilfe. Jeder Mensch braucht irgendwann Hilfe. Die einen mehr, die anderen weniger. Aber jeder braucht sie. Nur, sie annehmen, dass ist nicht immer so einfach. Viele haben damit ihre Mühe. Sie nehmen die Hilfe erst dann an, wenn sie nicht mehr können.
Das muss nicht sein. Hilfe kann jederzeit von JESUS erbeten werden. JESUS erhört uns. ER kennt unsere Probleme. Weiss, bevor wir es wissen, was wir brauchen. Nur, bitten und beten müssen wir selber.
Ich denke das ist ein Problem für viele. Denn sie wollen nicht einsehen, dass sie nicht alles können. Das auch sie Hilfe benötigen. Das sie nicht alles wissen. Nur, was passiert, wen sie Hilfe holen? Nichts. Meistens ist es doch so, das einem geholfen wird. Nicht immer und nicht immer sofort. Aber dennoch.
Nur, die Menschen sind immer auf sich bedacht. Wenn sie keinen Vorteil aus der Hilfeleistung ziehen können, dann helfen sie nicht. Hilfe ist bei den Menschen also nicht ein Geben sondern immer auch ein Nehmen. Im Unterschied zum HERRN. ER gibt und nimmt nicht. Denn was könnten wir GOTT geben? Wir sind nicht in der Lage IHM etwas zu geben. Aber wir können an IHN glauben. Anbeten. Nur das können wir. Mehr verlangt der HERR auch nicht. Wie wenig ER doch will! Und selbst das können nicht sehr viele. Denn sie schämen sich. Sind sich zu gut. Oder haben sonst eine Ausrede. Dabei gibt es keine Ausrede nicht die Hilfe GOTTES zu erbeten. Nicht in SEINER Barmherzigkeit zu leben.
Ich jedenfalls brauche die Hilfe von JESUS jeden Tag. Denn ich wüsste nicht wie ich sonst alles erledigen könnte. Die Kraft die ich habe kommt vom HERRN. Aber auch meine Einfälle. Der Mensch kann nichts alleine. Es sei denn, mit der Erlaubnis GOTTES. Ich denke, das haben viele noch nicht begriffen. Selbst die Kirche äussert sich nie so. Der Mensch ist frei. Ja, aber nur mit der Erlaubnis GOTTES. Denn alles ist GOTT. GOTT ist alles.
Also ist es doch einfach GOTT um Hilfe zu bitten. Denn wer weiss es besser als der Schöpfer selbst? JESUS wurde uns zur Erlösung gesandt. Aber nicht nur das, sondern auch um uns zu zeigen, wo wir jederzeit Hilfe bekommen. Wer uns niemals verlässt. Denn ER ist für uns alle am Kreuz gestorben. Wurde erhöht durch das Kreuz. Somit haben wir ein starkes Zeichen erhalten wohin wir uns wenden können. Aber auch auf wen wir uns verlassen können uns sollen. Der HERR hat den Tod überwunden. GOTT hat IHN erhöht. Hat IHN zum HERR der Welt gemacht. Also folgen wir IHM nach und nur IHM. JESUS ist ein Mensch gewesen. Nur so konnte GOTT uns seine absolute Liebe zeigen. Nur so können wir begreifen. Nur so können wir Hilfe erbeten. GOTT ist Mensch geworden, damit wir leben können. ER hat uns gezeigt das ER der Allmächtige und Allerbarmer ist. Wieso aber wollen die Menschen, viele, bis heute nicht verstehen und glauben? Sie versuchen alles Mögliche, damit ihnen geholfen wird. Damit es ihnen besser geht. Nun, sie müssten nur JESUS bitten.
Das muss nicht sein. Hilfe kann jederzeit von JESUS erbeten werden. JESUS erhört uns. ER kennt unsere Probleme. Weiss, bevor wir es wissen, was wir brauchen. Nur, bitten und beten müssen wir selber.
Ich denke das ist ein Problem für viele. Denn sie wollen nicht einsehen, dass sie nicht alles können. Das auch sie Hilfe benötigen. Das sie nicht alles wissen. Nur, was passiert, wen sie Hilfe holen? Nichts. Meistens ist es doch so, das einem geholfen wird. Nicht immer und nicht immer sofort. Aber dennoch.
Nur, die Menschen sind immer auf sich bedacht. Wenn sie keinen Vorteil aus der Hilfeleistung ziehen können, dann helfen sie nicht. Hilfe ist bei den Menschen also nicht ein Geben sondern immer auch ein Nehmen. Im Unterschied zum HERRN. ER gibt und nimmt nicht. Denn was könnten wir GOTT geben? Wir sind nicht in der Lage IHM etwas zu geben. Aber wir können an IHN glauben. Anbeten. Nur das können wir. Mehr verlangt der HERR auch nicht. Wie wenig ER doch will! Und selbst das können nicht sehr viele. Denn sie schämen sich. Sind sich zu gut. Oder haben sonst eine Ausrede. Dabei gibt es keine Ausrede nicht die Hilfe GOTTES zu erbeten. Nicht in SEINER Barmherzigkeit zu leben.
Ich jedenfalls brauche die Hilfe von JESUS jeden Tag. Denn ich wüsste nicht wie ich sonst alles erledigen könnte. Die Kraft die ich habe kommt vom HERRN. Aber auch meine Einfälle. Der Mensch kann nichts alleine. Es sei denn, mit der Erlaubnis GOTTES. Ich denke, das haben viele noch nicht begriffen. Selbst die Kirche äussert sich nie so. Der Mensch ist frei. Ja, aber nur mit der Erlaubnis GOTTES. Denn alles ist GOTT. GOTT ist alles.
Also ist es doch einfach GOTT um Hilfe zu bitten. Denn wer weiss es besser als der Schöpfer selbst? JESUS wurde uns zur Erlösung gesandt. Aber nicht nur das, sondern auch um uns zu zeigen, wo wir jederzeit Hilfe bekommen. Wer uns niemals verlässt. Denn ER ist für uns alle am Kreuz gestorben. Wurde erhöht durch das Kreuz. Somit haben wir ein starkes Zeichen erhalten wohin wir uns wenden können. Aber auch auf wen wir uns verlassen können uns sollen. Der HERR hat den Tod überwunden. GOTT hat IHN erhöht. Hat IHN zum HERR der Welt gemacht. Also folgen wir IHM nach und nur IHM. JESUS ist ein Mensch gewesen. Nur so konnte GOTT uns seine absolute Liebe zeigen. Nur so können wir begreifen. Nur so können wir Hilfe erbeten. GOTT ist Mensch geworden, damit wir leben können. ER hat uns gezeigt das ER der Allmächtige und Allerbarmer ist. Wieso aber wollen die Menschen, viele, bis heute nicht verstehen und glauben? Sie versuchen alles Mögliche, damit ihnen geholfen wird. Damit es ihnen besser geht. Nun, sie müssten nur JESUS bitten.
Sonntag, 4. Januar 2015
Das Wort zum Sonntag
Die Feiertage sind vorbei. Morgen beginnt wieder der Alltag. Alles bleibt beim Alten. Gute Vorsätze werden nicht eingehalten. Wieso auch? Es hat sich ja nichts geändert.
Nein? Ich denke schon. Denn JESUS ist auch im neuen Jahr mit denen die IHN gefunden haben. Die IHN über die Feiertage gefunden haben. Es gibt sicher solche. Denen sei gesagt, dass sie sich für das Richtige entschieden haben. Denn was ist ein Leben ohne den HERRN? Ich kann es mir nicht vorstellen.
GOTT ist nicht einfach eine Idee. So wie immer wieder mal behauptet wird. Die Kirche ist nicht einfach da, weil sie da ist. Alles hat seinen Grund. GOTT sagt von sich selbst - Ich bin. Wer kann das von sich behaupten. Ich bin. Wir wissen das wir sind. Doch können wir es auch beweisen? Sind wir nicht vielmehr Gedanken GOTTES? Sind wir nicht um SEINER Willen erschaffen worden? Ich denke schon. Denn niemand kennt die Gedanken GOTTES. Ausser GOTT.
Für mich ist es jeden Tag einen Segen mit dem HERRN zu sein. Nicht einfach bloss zu existieren, sondern zu leben. Ich finde, das tun zu viele Menschen. Sie leben nicht. Sind sind nicht einmal. Sie wissen nicht was sie verpassen, weil sie den HERRN nicht haben.
Ich suchte lange nach Erlösung. Gefunden habe ich sie vor Jahren an einem einsamen Ort. Nun, ich denke, dass zeigt die Grösse GOTTES. ER kommt im Stillen. Niemand kann Glauben. Es sei denn, mit der Erlaubnis GOTTES. Nun, dann kann der Ungläubige ja sagen, dass er nicht glaubt, weil GOTT es nicht will. Das ist aber zu kurz gegriffen. Denn wer will, der wird gefunden. Der freie Wille ist nur für eine Sache. Sich für oder gegen GOTT zu entscheiden. Nur dafür haben wir ihn erhalten. Wer sich gegen GOTT entscheidet, der hat verloren. Der weiss nicht, was er verpasst. Nun, den Menschen ist das Ansehen bei den Menschen lieber. Sie wollen gesehen werden. Beachtet werden. Ich werde lieber von GOTT beachtet. Mir ist mein Ansehen bei GOTT lieber. Denn auf den Menschen ist keinen Verlass. Sie tun was sie wollen. GOTT aber, ist immer treu. GOTT gibt uns SEINE Liebe. Wieso also darauf verzichten?
JESUS ist unser Erlöser. Das kann ich bezeugen. Denn ich weiss, wie es ist, ohne den HERRN JESUS zu sein. Wie es ist, sich einfach nur auf sich zu verlassen. Nein, das kommt nicht gut. Das kann es nicht sein.
Seit ich JESUS gefunden habe, hat sich mein Leben radikal geändert. So wie es in der Bibel beschrieben wird. Viele halten das für Einbildung. Nun, sie leben ja nicht mit JESUS. Sie wissen nichts. Behaupten Dinge über GOTT die nicht stimmen. Sie meine, sie haben eine Ahnung. Sie haben sie nicht. Die Menschen die keinen Glauben haben, versuchen diejenigen vom Glauben abzubringen die glauben. Sie sind Verführer. Wollen das wir vom geraden Weg abweichen. So werden wie sie. Wie wenig sie doch wissen. Wer von JESUS gerettet wurde, der weiss um das was einem der HERR gibt. Der weiss, was es heisst ein Leben mit GOTT zu verbringen. Der weiss auch, dass die die nicht glauben, irren. Lasst euch nicht vom geraden Weg abbringen. Wie JESUS mal sagte - Wachet. Denn ihr wisset nicht wann ich kommen werde.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Nein? Ich denke schon. Denn JESUS ist auch im neuen Jahr mit denen die IHN gefunden haben. Die IHN über die Feiertage gefunden haben. Es gibt sicher solche. Denen sei gesagt, dass sie sich für das Richtige entschieden haben. Denn was ist ein Leben ohne den HERRN? Ich kann es mir nicht vorstellen.
GOTT ist nicht einfach eine Idee. So wie immer wieder mal behauptet wird. Die Kirche ist nicht einfach da, weil sie da ist. Alles hat seinen Grund. GOTT sagt von sich selbst - Ich bin. Wer kann das von sich behaupten. Ich bin. Wir wissen das wir sind. Doch können wir es auch beweisen? Sind wir nicht vielmehr Gedanken GOTTES? Sind wir nicht um SEINER Willen erschaffen worden? Ich denke schon. Denn niemand kennt die Gedanken GOTTES. Ausser GOTT.
Für mich ist es jeden Tag einen Segen mit dem HERRN zu sein. Nicht einfach bloss zu existieren, sondern zu leben. Ich finde, das tun zu viele Menschen. Sie leben nicht. Sind sind nicht einmal. Sie wissen nicht was sie verpassen, weil sie den HERRN nicht haben.
Ich suchte lange nach Erlösung. Gefunden habe ich sie vor Jahren an einem einsamen Ort. Nun, ich denke, dass zeigt die Grösse GOTTES. ER kommt im Stillen. Niemand kann Glauben. Es sei denn, mit der Erlaubnis GOTTES. Nun, dann kann der Ungläubige ja sagen, dass er nicht glaubt, weil GOTT es nicht will. Das ist aber zu kurz gegriffen. Denn wer will, der wird gefunden. Der freie Wille ist nur für eine Sache. Sich für oder gegen GOTT zu entscheiden. Nur dafür haben wir ihn erhalten. Wer sich gegen GOTT entscheidet, der hat verloren. Der weiss nicht, was er verpasst. Nun, den Menschen ist das Ansehen bei den Menschen lieber. Sie wollen gesehen werden. Beachtet werden. Ich werde lieber von GOTT beachtet. Mir ist mein Ansehen bei GOTT lieber. Denn auf den Menschen ist keinen Verlass. Sie tun was sie wollen. GOTT aber, ist immer treu. GOTT gibt uns SEINE Liebe. Wieso also darauf verzichten?
JESUS ist unser Erlöser. Das kann ich bezeugen. Denn ich weiss, wie es ist, ohne den HERRN JESUS zu sein. Wie es ist, sich einfach nur auf sich zu verlassen. Nein, das kommt nicht gut. Das kann es nicht sein.
Seit ich JESUS gefunden habe, hat sich mein Leben radikal geändert. So wie es in der Bibel beschrieben wird. Viele halten das für Einbildung. Nun, sie leben ja nicht mit JESUS. Sie wissen nichts. Behaupten Dinge über GOTT die nicht stimmen. Sie meine, sie haben eine Ahnung. Sie haben sie nicht. Die Menschen die keinen Glauben haben, versuchen diejenigen vom Glauben abzubringen die glauben. Sie sind Verführer. Wollen das wir vom geraden Weg abweichen. So werden wie sie. Wie wenig sie doch wissen. Wer von JESUS gerettet wurde, der weiss um das was einem der HERR gibt. Der weiss, was es heisst ein Leben mit GOTT zu verbringen. Der weiss auch, dass die die nicht glauben, irren. Lasst euch nicht vom geraden Weg abbringen. Wie JESUS mal sagte - Wachet. Denn ihr wisset nicht wann ich kommen werde.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Samstag, 3. Januar 2015
Autismus und die Kirche
Die Kirche verliert immer mehr an Stellenwert. An ihrer Statt sind heute Konsumtempel getreten. Die Menschen wollen wie früher zusammen sein. Aber nicht mehr unter dem Dach GOTTES sondern unter dem Dach des Kommerz.
Ich selbst gehe nie zur Kirche. Da es für mich nicht einfach ist alleine unter Menschen zu gehen. Aber dennoch schätze ich die Kirche und ihre Arbeit sehr. Die Menschen hören nur nicht mehr auf das was sie sagt. Besonders hören sie den Papst nicht mehr. Sie trauen der Kirche nicht mehr.
Dabei ist es doch so, dass sie die Hüterin des Glaubens ist. Sie vertritt JESUS. Sie vertritt das Evangelium. Wieso also sollen wir sie nicht hören. Nun, es geht nicht im blinden Gehorsam. Es geht doch darum, mal über sein eigenes Handeln nachzudenken. Und nicht immer nur das zu glauben, was andere sagen. Der Werbung und ihren Lügen glauben die Menschen ja auch. Wieso also nicht auch der Kirche glauben?
Mir als Autist bringt die Kirche mehr, als ich je gedacht habe. Auch wenn ich nie hingehe, so bin ich doch mit ihr geistig verbunden. Ich lese auch Bücher von Päpsten. Wieso auch nicht? Sie eröffnen mir eine andere Sichtweise auf den Glauben, auf JESUS.
Menschen bilden sich in allem Möglichen. Aber ihren Glauben bilden sie nicht. Wieso nicht? Ist er ihnen nicht wichtig? Verstehen sie nicht, was der Glaube ist? Ich denke ja. Sie verstehen es nicht. Sie glauben an das, was ihnen gesagt wird, denken aber nicht selbst.
Die Bibel und die Kirche lehren uns, das wir selbst denken sollen. Selbst den Glauben finden sollen. Und nicht einfach alles mitmachen, was irgendwer sagt. Das ist nicht im Sinne des HERRN.
Nun, die Kirche bietet aber noch mehr. Sie wird immer als die Kirche von Männer gesehen. Dabei ist die Begründerin der Kirche nicht ein Mann, sondern Maria Magdalena. Sie ist diejenige welche die Kirche ist. Nur, das wird seit 325 n.Chr. totgeschwiegen. Die Kirche ist also universal. Sie ist für alle da. Es geht nur darum eine andere Sichtweise zu bekommen. Und nicht immer das zu glauben, was man sehen will, oder was einem gesagt wird.
Ich interessiere mich sehr für die Kirche und ihrer Geschichte. Aber auch für die anderen Evangelien. Denn es gibt ja mehr als nur die 4 in der Bibel. Sie sind die Wichtigsten. Aber auch das Evangelium des Petrus oder von Maria Magdalena sind sehr wichtig. Es ist doch so, das wir nur das zu hören bekommen, was wir hören wollen.
Die Kirche ist ein Bollwerk der Macht. Aber sie ist auch die Hüterin des Friedens und des Glaubens.
Mir bringt es viel zu wissen, dass ich der Kirche angehöre. Dass ich nicht alleine bin. Nun klar, ich habe den HERRN JESUS an meiner Seite. Aber hier auf Erden brauche ich auch was, womit ich mich verbunden fühle. Wo ich hin kann wenn ich Ruhe brauche. Die Kirche sind immer offen. Sie werden unterhalten. Nun, das ist nicht gratis. Steuern müssen bezahlt werden. Ich denke, viele treten auch aus der Kirche aus, weil sie die Steuern nicht mehr bezahlen wollen. Nun, aber ist mal was, dann rennen sie gleich in die Kirche. Das verstehe ich nicht. Ich stehe zur Kirche.
Ich selbst gehe nie zur Kirche. Da es für mich nicht einfach ist alleine unter Menschen zu gehen. Aber dennoch schätze ich die Kirche und ihre Arbeit sehr. Die Menschen hören nur nicht mehr auf das was sie sagt. Besonders hören sie den Papst nicht mehr. Sie trauen der Kirche nicht mehr.
Dabei ist es doch so, dass sie die Hüterin des Glaubens ist. Sie vertritt JESUS. Sie vertritt das Evangelium. Wieso also sollen wir sie nicht hören. Nun, es geht nicht im blinden Gehorsam. Es geht doch darum, mal über sein eigenes Handeln nachzudenken. Und nicht immer nur das zu glauben, was andere sagen. Der Werbung und ihren Lügen glauben die Menschen ja auch. Wieso also nicht auch der Kirche glauben?
Mir als Autist bringt die Kirche mehr, als ich je gedacht habe. Auch wenn ich nie hingehe, so bin ich doch mit ihr geistig verbunden. Ich lese auch Bücher von Päpsten. Wieso auch nicht? Sie eröffnen mir eine andere Sichtweise auf den Glauben, auf JESUS.
Menschen bilden sich in allem Möglichen. Aber ihren Glauben bilden sie nicht. Wieso nicht? Ist er ihnen nicht wichtig? Verstehen sie nicht, was der Glaube ist? Ich denke ja. Sie verstehen es nicht. Sie glauben an das, was ihnen gesagt wird, denken aber nicht selbst.
Die Bibel und die Kirche lehren uns, das wir selbst denken sollen. Selbst den Glauben finden sollen. Und nicht einfach alles mitmachen, was irgendwer sagt. Das ist nicht im Sinne des HERRN.
Nun, die Kirche bietet aber noch mehr. Sie wird immer als die Kirche von Männer gesehen. Dabei ist die Begründerin der Kirche nicht ein Mann, sondern Maria Magdalena. Sie ist diejenige welche die Kirche ist. Nur, das wird seit 325 n.Chr. totgeschwiegen. Die Kirche ist also universal. Sie ist für alle da. Es geht nur darum eine andere Sichtweise zu bekommen. Und nicht immer das zu glauben, was man sehen will, oder was einem gesagt wird.
Ich interessiere mich sehr für die Kirche und ihrer Geschichte. Aber auch für die anderen Evangelien. Denn es gibt ja mehr als nur die 4 in der Bibel. Sie sind die Wichtigsten. Aber auch das Evangelium des Petrus oder von Maria Magdalena sind sehr wichtig. Es ist doch so, das wir nur das zu hören bekommen, was wir hören wollen.
Die Kirche ist ein Bollwerk der Macht. Aber sie ist auch die Hüterin des Friedens und des Glaubens.
Mir bringt es viel zu wissen, dass ich der Kirche angehöre. Dass ich nicht alleine bin. Nun klar, ich habe den HERRN JESUS an meiner Seite. Aber hier auf Erden brauche ich auch was, womit ich mich verbunden fühle. Wo ich hin kann wenn ich Ruhe brauche. Die Kirche sind immer offen. Sie werden unterhalten. Nun, das ist nicht gratis. Steuern müssen bezahlt werden. Ich denke, viele treten auch aus der Kirche aus, weil sie die Steuern nicht mehr bezahlen wollen. Nun, aber ist mal was, dann rennen sie gleich in die Kirche. Das verstehe ich nicht. Ich stehe zur Kirche.
Freitag, 2. Januar 2015
Autismus und Jesus
Wie passen die beiden zusammen? Auf den ersten Blick gar nicht. Allgemein wird angenommen, dass Autisten nur an sich denken. Aber das tun die NT's auch. Sie denken nur an sich.
Was JESUS mir bringt? Nun, ich lerne, das es nicht nur mich gibt. Sondern noch andere Menschen. Nur, wie mit ihnen umgehen? Das steht in vielen Fachbücher. Aber steht es da wirklich drin? Nein, denn ich musste lernen, dass der Mensch den Menschen nicht kennt. Er will nur, dass die anderen so denken und handeln, wie andere es für richtig halten.
GOTT hat uns geschaffen. Also ist ER der einzige der uns kennt. Wieso also nicht die Bibel lesen und lernen? Für mich als Autisten eröffnete sich einen völlig neue Welt. Ich lernte was es heisst zu leben, Aber auch was es heisst zu vertrauen. Denn ich vertraute immer nur mir. Das war für mich neu, dass ich nicht alles alleine tun muss. Das ich jemand, den HERRN, habe der mir hilft. Der mich lehrt. Aber auch der mich leitet.
Ich denke das JESUS für jeden Menschen eine Bereicherung ist. Aber die Menschen wollen IHN nicht. Sie meinen, dass sie alles alleine tun können. Das sie IHN nicht brauchen.
Ich brauche den HERRN. Denn ich weiss, dass ich ohne IHN nichts tun kann. Dass ich nicht der bin, der ich heute bin. Alles was ich habe und bin, das verdanke ich dem HERRN.
Nun, das mag für einen Autisten komisch klingen. Ist es aber nicht. Denn was unterscheidet und von den NT's? Auch wir sind genau so Menschen wie sie. Nur, dass wir einiges nicht können was sie können. Aber ich wir können Dinge die sie nicht können. Insofern gleicht es sich wieder aus.
Basis von allem soll der Glaube sein. Ihn als Grundlage zu haben, macht die Menschen gleich. Es spielt dann keine Rolle mehr, ob jemand Autist ist oder nicht. GOTT hat uns alle geschaffen. Wir sind alle gleich. Vor GOTT. ER schaut auf unsere Herzen nicht auf das was uns andere sagen, das wir sind.
JESUS nimmt alle Menschen die zu IHM kommen auf. Egal wie oder was er ist. Das ist die absolute Liebe GOTTES. Die Menschen kennen das nicht. Sie unterscheiden. Wer nicht so ist wie sie, der wird ausgestossen. Kriegt eine Diagnose. In meinem Fall - Autismus. Naja, ich gehöre also nicht mehr zur Mehrheit. Mir soll es recht sein. Aber ich gehöre zu der Gemeinschaft unsers HERRN JESUS. Was will ich mehr? Denn Menschen gefallen oder GOTT? GOTT.
SEIN Weg ist der gerade Weg. Nicht wie der der Menschen der krumm ist. Der nur von Egoismus gesäumt ist. Bei dem es nur darum geht, was das eigene Ego will und was nicht.
Würden die Menschen glauben. Mit GOTT leben, dann wären sie nicht so. Sie wären wirklich tolerant. Und würden nicht nur so tun als ob. Sie sind es nicht. Nächstenliebe? Nun, das Wort kennen die wenigsten heute. Sie kennen nur die Liebe zu sich selbst. Alles andere ist ihnen egal.
JESUS lehrt und, das dies der falsche Weg ist. Das es nicht um uns geht, sonder darum wie wir mit anderen umgehen. Dabei ist ER das grosse Vorbild. Erreichen werden wir das nie. Aber versuchen, das können wir ja.
Was JESUS mir bringt? Nun, ich lerne, das es nicht nur mich gibt. Sondern noch andere Menschen. Nur, wie mit ihnen umgehen? Das steht in vielen Fachbücher. Aber steht es da wirklich drin? Nein, denn ich musste lernen, dass der Mensch den Menschen nicht kennt. Er will nur, dass die anderen so denken und handeln, wie andere es für richtig halten.
GOTT hat uns geschaffen. Also ist ER der einzige der uns kennt. Wieso also nicht die Bibel lesen und lernen? Für mich als Autisten eröffnete sich einen völlig neue Welt. Ich lernte was es heisst zu leben, Aber auch was es heisst zu vertrauen. Denn ich vertraute immer nur mir. Das war für mich neu, dass ich nicht alles alleine tun muss. Das ich jemand, den HERRN, habe der mir hilft. Der mich lehrt. Aber auch der mich leitet.
Ich denke das JESUS für jeden Menschen eine Bereicherung ist. Aber die Menschen wollen IHN nicht. Sie meinen, dass sie alles alleine tun können. Das sie IHN nicht brauchen.
Ich brauche den HERRN. Denn ich weiss, dass ich ohne IHN nichts tun kann. Dass ich nicht der bin, der ich heute bin. Alles was ich habe und bin, das verdanke ich dem HERRN.
Nun, das mag für einen Autisten komisch klingen. Ist es aber nicht. Denn was unterscheidet und von den NT's? Auch wir sind genau so Menschen wie sie. Nur, dass wir einiges nicht können was sie können. Aber ich wir können Dinge die sie nicht können. Insofern gleicht es sich wieder aus.
Basis von allem soll der Glaube sein. Ihn als Grundlage zu haben, macht die Menschen gleich. Es spielt dann keine Rolle mehr, ob jemand Autist ist oder nicht. GOTT hat uns alle geschaffen. Wir sind alle gleich. Vor GOTT. ER schaut auf unsere Herzen nicht auf das was uns andere sagen, das wir sind.
JESUS nimmt alle Menschen die zu IHM kommen auf. Egal wie oder was er ist. Das ist die absolute Liebe GOTTES. Die Menschen kennen das nicht. Sie unterscheiden. Wer nicht so ist wie sie, der wird ausgestossen. Kriegt eine Diagnose. In meinem Fall - Autismus. Naja, ich gehöre also nicht mehr zur Mehrheit. Mir soll es recht sein. Aber ich gehöre zu der Gemeinschaft unsers HERRN JESUS. Was will ich mehr? Denn Menschen gefallen oder GOTT? GOTT.
SEIN Weg ist der gerade Weg. Nicht wie der der Menschen der krumm ist. Der nur von Egoismus gesäumt ist. Bei dem es nur darum geht, was das eigene Ego will und was nicht.
Würden die Menschen glauben. Mit GOTT leben, dann wären sie nicht so. Sie wären wirklich tolerant. Und würden nicht nur so tun als ob. Sie sind es nicht. Nächstenliebe? Nun, das Wort kennen die wenigsten heute. Sie kennen nur die Liebe zu sich selbst. Alles andere ist ihnen egal.
JESUS lehrt und, das dies der falsche Weg ist. Das es nicht um uns geht, sonder darum wie wir mit anderen umgehen. Dabei ist ER das grosse Vorbild. Erreichen werden wir das nie. Aber versuchen, das können wir ja.
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