Translate

Montag, 29. September 2014

Vorurteile über den Islam

Die Menschen fürchten das was sie nicht kennen. Sie meiden diejenigen die anders denken als sie. Bei der Religion ist es doch so, dass nur die eigene die Richtige ist. In der Schweiz ist zu beobachten, das immer mehr Menschen gegen den den Islam sind. Sie sind gegen ihn, weil sie Angst haben, das er irgendwann bestimmend sein wird. Sie begreifen nicht, was der Islam ist. Sie verstehen nicht.
Früher konnte ich das nachvollziehen. Ich hatte nur die Infos aus den Medien. Nur das, was ich hörte. Aber nicht das was ich selber erfahre. Was ich selber glaube.
Der Glaube ist eine persönliche Sache. Ja schon, aber er ist auch wichtig für das Zusammenleben von Menschen. Sie definieren sich über den Glauben. Nicht viele. Aber wenn es hart auf hart kommt, sind plötzlich alle Christen. Zumindest bei uns. Obwohl sie nicht wissen was ein Christ ist. An GOTT glauben die wenigste wirklich.
Da sie in Sachen Religion keine Ahnung haben. Keine Erfahrung, haben sie einfach nur Vorurteile. Diese sind für ich Ausdruck von Unwissen. Wie es im Koran so schön heisst, sie wissen nichts. Sie sind die Ungläubigen. Das Wort beziehe ich nicht auf den Islam, sondern auf die Religion im allgemeinen.
Die Menschen befassen sich mit allem. Nur nicht mit der Religion. Sie behaupten dann einfach Dinge die nicht stimmen. Sie sind gegen etwas, das sie nicht kennen, nicht verstehen. Ich weiss, das ich auch mal so dachte. Aber seit ich den Koran gelesen habe nicht mehr. Seit ich den Islam angenommen habe schon gar nicht mehr. Das ist vielleicht auch etwas von sich viele fürchten. Sie könnten durch das Lesen des Koran plötzlich erkennen was ihnen gefehlt hat. Was sie immer schon gesucht haben, aber nie gefunden haben. Sie könnten erkennen, das der Islam gut ist. Das die Gläubigen gut sind. Das sie auch Menschen sind, wie du und ich. Ich denke, das wollen sie nicht wahrhaben. Sie wollen nicht sehen, das es Menschen gibt, die GOTT alles unterordnen. Die ihr Leben mit und für GOTT leben. Das verstehen Christen nicht. Obwohl es auch in der Bibel heisst, das GOTT an erster Stelle kommen soll. So wie im Koran auch. Doch das überlesen die meisten Christen. Sie stellen sich und ihre eigenen Interessen in den Vordergrund. Wenn dann noch Zeit zum beten ist, dann, ja dann hat man auch noch Zeit für GOTT.
Der Islam ist da deutlicher. 5 Gebete am Tag. Die Gedanken bei Allah! Gepriesen sei SEIN Name! Die Regeln des Islam sind nicht dafür das wir eingeschränkt werden, sondern befreit. Das verstehen die Christen nicht. Es ist ein Dienst an Allah. Ein GOTTESDIENST! Jede Handlung ist ein solcher. Das ist nicht im christlichen Glauben drin. Das musste ich neu lernen. Allah hat mir dies gezeigt! Allah sei gepriesen!
Ich lebte in der christlichen Welt. Ich lebe heute nach dem Koran. Für mich ist der Islam die logische Fortsetzung des Christentums. So habe ich es jedenfalls erlebt. ich fühle mich heute frei. Fühle mich mit Allah verbunden. Und nicht, wie viele behaupten eingeengt. Sie verstehen nicht weil sie nicht wissen. Weil sie Vorurteile haben, statt Erkenntnis.
Gepriesen sei der Name Allahs!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen