Translate

Dienstag, 16. September 2014

Disziplin durch den Glauben

Der Weg des Glaubens ist einer, der sich nicht in Tagen oder Wochen messen lässt. Der Glaube ist etwas das wachsen muss. Das reifen muss. Immer wieder kommt man an den Punkt wo man nicht mehr weiter weiss. Wo man sich fragt, was das alles soll. Die Menschen um einem herum leben. Haben alles und selbst hat man nicht viel. Ausser den Glauben. Mehr nicht. Doch mit der Zeit erkennt man, dass der Glaube mehr ist, als alles was die Menschen besitzen. Denn das ist vergänglich. Das hat alles keinen Bestand. Nur GOTT hat Bestand. ER verlässt einem nicht. ER ist die Hoffnung. ER ist die Liebe.
Die Menschen haben keine Disziplin mehr. Wieso? Weil sie keinen Glauben mehr haben. Weil sie meinen, das sie durch das was sie haben, sind. Nein, sie wären, wenn sie glauben würden. Wenn sie mit GOTT leben würden. Doch das tun sie nicht. Sie wollen nicht. Sie wollen prassen und verschwenden.
GOTT lehrte mich, das es nicht wichtig ist, was ich habe oder verdiene. ER schaut für das, was ich brauche, das ich keine Not leiden muss. Das ist nicht immer einfach. Doch mit dem Glauben ist es bei mir so, das er immer fester wird. War er zu Beginn noch lose und ohne Struktur. So ist er heute nach vielen Jahren viel fester und klarer. Ich weiss heute wie ich meinen Alltag mit dem und durch den Glauben leben kann. Wie ich meinen Alltag erleben kann.
Der Glaube lehrt Disziplin. Ich habe viel an Disziplin durch das Lesen des Koran gewonnen. Denn seine Sprache ist deutlich. Mir ist das, was ich dort lese eingefahren. Es hat mich berührt, und auch zum nachdenken angeregt. Mein Glaubensleben zu überdenken. Die Frage die sich mir stellte, ist, wie kann ich GOTT noch besser dienen? Wie kann ein besserer Gläubiger werden? Die Antworten stehen noch aus. Aber ich weiss, das GOTT sie mir geben wird. ER wird mich führen auf meinem Pfad GOTTES. ER wir mich lehren, wie ER es immer tat.
Die Menschen aber die lassen sich nicht belehren. Sie meinen alles zu wissen. Dabei wissen sie nichts. Sie wissen nichts von GOTT. Sie wissen nicht, das die Schrift nicht einfach dem Verfall hergeben werden soll, sondern gelesen und gelebt. GOTT lehrt uns spricht durch die Schrift. ER lehrt uns den Umgang mit anderen Menschen. ER lehrt und SEINEN Weg.
Aber ER lehrt und auch wie wir besser leben können. Wie wir gottesfürchtig werden. Denn das ist das was wir sein sollen, gottesfürchtig. Wer GOTT fürchtet, der wird sein Leben GOTT unterordnen. Alles was er tut, tut er um GOTT zu gefallen. Kein Gefallen ist bei den Menschen. Die sind Frevler. Die sind Sünder und Gottlose. Sie haben ihre eigenen Götzen gemacht. Sie beten nicht GOTT an. Sie beten Technik an. Tote Materie. Geschaffen aber sie kann nicht schaffen.
Darin sind die Menschen gut. Sie haben Disziplin im verschwenden un immer mehr wollen. Sie sind nicht aufzuhalten. Würden sie aber ihre Energie in den Glauben setzen und würden sie mit gleichen Gedanken GOTT ehren, sie wären die Geretteten. Sie wollen aber nicht gerettet werden. Sie wollen Ansehen bei den Menschen, nicht bei GOTT. Sie sind die Verdammten einer. Sie sind nicht für den HERRN. Sie haben keine Disziplin für und vor GOTT. Sie sind Ungläubige die nicht verstehen. Die nicht verstehen wollen. Die diejenigen welche ihren Glauben leben, bekämpfen. Dies weil sie Ungläubige sind, aber meinen sie seinen im Recht. Sie irren. Nur GOTT ist im Recht. ER ist der Richter einer. ER ist der Allmächtige. IHM vertrauet. IHM gehorchet. IHN betet an. Die Ehre gebührt nur GOTT alleine. ER ist der Schöpfer und für alle da die glauben wollen. Die gerettet werden wollen. Amen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen