Ich lebe in einer Welt, die ich nicht verstehe. Die mir fremd ist. Ich verstehe nur meine eigene Welt. So dachte ich viele Jahre. Ich kam nicht auf die Idee, das auch ich mich in dieser Welt ein wenig zurecht finden könnte. Das auch ich etwas tun kann, das einen Sinn ergibt. Nicht nur für mich, sondern auch für andere.
Dies habe ich dank der Bibel erreicht. Aber nicht nur. Sondern vor allem dank des Glaubens. Dieser hilft mir, mich in der Welt zurechtzufinden. Auch Schwierigkeiten zu überwinden. Kraft zu haben für den Tag. Im Kern des Glaubens ist das Vertrauen. Das Vertrauen in GOTT. Das Vertrauen, das GOTT hilft, wenn wir IHN brauchen. Das ER auch für uns da ist, wenn alles rund läuft. Auch das ist von GOTT. Gutes und Schlechtes gibt es bei GOTT nicht. Nur Gutes. ER ist das GUTE. Alles was wir tun und sind, sind wir von GOTTES Gnade her. Wir können ohne den HERRN nichts erreichen.
Glauben heisst auch, nicht alles annehmen, was die Welt mein, das wir es haben müssen. Wie wir sein sollten. Glauben heisst, in sich zu sein. Mit sich zufrieden zu sein. Nicht immer denken, dass man nichts wert sei. JEDER ist von GOTT. Also Wertvoll. Denn, was für GOTT wertvoll ist, das sollte es auch für den Menschen sein. Wer kann von sich behaupten, so zu sein wie GOTT. Niemand.
Glauben befreit auch. Befreit von der Hektik des Tages. Er hilft mir, das ich das Leben positiv sehe. Das ich ein Leben führen kann, das den Namen Leben verdient.
Viele aber wollen nicht an GOTT glauben. Sie wollen nicht die sein, die schwach sind. Die Hilfe brauchen. Die meinen, das sie alles alleine tun können. Das ist nicht die Idee von GOTT. GOTT sagt, das er für den Menschen da ist. Das ER SEINEN einzigen Sohn gesandt hat, damit wir leben können. Wir haben einen Neuen Bund mit GOTT. Wieso also wollen die Menschen diesen auch nach 2000 Jahren nicht annehmen. Haben sie immer noch nicht begriffen. Es geht nicht darum, wer der rechten Glauben hat. Sondern darum, DAS man einen Glauben hat. Nicht den Glauben an die Apfelmarke aus USA mit ihren kleinen Handys. Nicht die Werbung. Nicht das grosse Auto. Daran glauben viele. Sie glauben das was die andern glauben. Sie rennen Idioten nach die meinen alles besser zu wissen. Sie befinden sich auf dem Weg in die Verdammnis. Retten aber kann sie der HERR jederzeit. Denn bei GOTT ist nichts unmöglich. ER vermag alles. Aber die Menschen wollen nicht hören. Sie wollen nicht sehen. Sie wollen nicht lernen. Sie wollen nur eines. Mehr. Mehr von allem.
GOTT kann ihnen mehr als mehr geben. Mehr als ein neues Leben geht nicht. Das ist das Maximum. DAS ist aber das, was GOTT jedem gerne gibt, der mit IHM ist. Der an IHN glaubt. Es gibt keinen anderen Weg zu GOTT als den des Glaubens. Dies hat der HERR selbst gesagt. ER kennt den Weg zu SICH. Wir Menschen müssen ihn nur gehen.
Doch die Menschen wählen den Pfad der Verdammnis. Den breiten Weg in die Hölle. Sie wollen nicht sehen, das nicht der breite Weg der richtige ist, sondern der schmale. Der Steile. Der steinige. Dieser Weg müssen sie gehen. Nicht der Weg der Verdammten.
Die Menschen glauben nicht, weil sie nicht sehen können. Weil sie nicht hören können. Sie sehen nur das, was ihnen gezeigt wird. Sie hören nur das was ihnen gesagt wird. Aber sie hören die Stimme GOTTES nicht. Sie sehen GOTT nicht. Sie sehen nur sich sich sich.
Verdammte sie sind. Denn sie können und sollen gerettet werden. GOTT will das alle gerettet werden. Doch dies können sie nur tun, wenn sie ihren freien Willen für GOTT gebrauchen. Nicht gegen GOTT. Dieser Weg ist der Verdammte. GOTT ist die Liebe. GOTT ist die Kraft. GOTT ist alles. ER ist der Allwissende. Der Allsehende. Wir müssen und vor der Allmacht GOTTES verneigen.
Danket dem HERRN dafür, dass ER uns aufgenommen hat. Das ER für uns da ist. Uns beschützt und unser HERR ist. Wir danken dem HERRN für all SEINE Liebe. Für all das, was ER uns jeden Tag gibt. Wir danken dem HERRN für JESUS dem HERRN. Amen.
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