Translate

Sonntag, 10. August 2014

Das Wort zum Sonntag

Die Ferien sind für die meisten vorbei. Sie sind ausgeruht. Sie sind gestresst. Sie sind ohne GOTT. Sie wissen nicht, dass es keinen Sinn macht, ohne GOTT zu leben. JESUS ist der Bewahrer und Retter. Doch die Menschen wollen nicht hören. Sie tun das, was sie wollen. Stauen und anstehen. Hauptsache zusammen was erleben. Sie erleben gerne etwas mit anderen. Sie wollen das Gefühl haben, das sie dazu gehören. Sie wollen so sein wie die anderen.
Ich bin nicht so wie die anderen. Meine Diagnose hat mich zu einem Menschen gemacht, der nicht mehr dazu gehört. Doch für mich ist das nicht schlimm. Ich gehöre zu der Gemeinschaft des HERRN JESUS. Das ist mir das Wichtigste. Die Diagnose Autismus war für mich eine Befreiung. Sie war die Antwort auf viele Fragen. Der HERR hatte mich erhört und mir gezeigt, das ER mit mir ist. Seither habe ich meinen Frieden gefunden. Ich muss nicht mehr so sein, wie die andern. Darf so sein, wie ich bin.
Doch zu wissen er oder was ich bin, war nicht einfach. Ich musste vieles lernen. Besonders musste ich lernen, dem HERRN zu vertrauen. Dafür habe ich die Bibel sehr genau studiert. Dafür habe ich viel gebetet. Nur so konnte ich mein Leben neu ordnen. Der HERR hatte mir alles gegeben was ich für das neue Leben brauchte und brauche. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die das nicht wollen. Die nicht wollen, das der HERR mit ihnen ist. Ich verstehe auch nicht, wieso die Menschen die Bibel haben, sie aber nicht lesen. Nicht befolgen. Sie ist die Grundlage für ein Leben das Sinn ergibt. Aber auch für das Zusammenleben zwischen den Menschen. Sie regelt alles.
Ich habe der Bibel mein Leben zu verdanken. Sie hatte mich von meinem alten Leben befreit. Hatte mir gezeigt, dass ich nicht alleine bin. Das die Menschen Hilfe brauchen. Aber auch, das der HERR Wahrheit ist. ER ist der Allerbarmer und Allwissende. Dies ist für mich immer noch ein Wunder. Denn ich wurde vom HERRN ausgesucht. Der HERR gab mir SEINE Liebe. Gab mir ein neues Leben. Ich der am Boden war. Der nichts mehr konnte. Der nichts mehr wusste. Der keine Kraft mehr hatte. Der HERR sagt, dass ER mit den Schwache und Kranken sei. Das stimmt. ER ist mit denen die SEINE Hilfe brauche und auch annehmen.
JESUS ist für die Menschheit die Rettung. ER ist für uns da. Aber sind wir für IHN da? Viele sind es nicht. Sie wollen nicht einsehen, das nur GOTT sie retten kann. Was sie im Leben haben, ist nichts, gegen das, was die Gläubigen im Jenseits erwartet. GOTT hat für uns eine Wohnung im Himmel bereitet. ER ist für uns in alle Ewigkeit der HERR. Wieso wollen die Menschen die Ewigkeit nicht? Sie wollen alles jetzt. Sie wollen und wollen. Doch sie geben nicht. JESUS lehrte das es seliger ist zu geben als zu nehmen. ER gab alles was ER hatte. Sogar SEIN Leben. SEIN Leben, das wir leben können. Wir können nicht viel geben. Nur uns Glaube an den HERRN. IHN bitten, das ER in unser Leben kommt. Mehr können wir nicht geben. Doch das ist das, was der HERR will. Geben wir dies, so gibt ER uns SEINES. Wir müssen dem HERRN vertrauen. Ich schreibe das immer und immer wieder. Dies, weil es nicht so einfach ist. Wir sind Menschen. Menschen wollen das tun, was sie tun wollen. Sie vertrauen sich. Aber vertrauen sie GOTT? Nein, sie vertrauen GOTT nicht. Sie finden GOTT nicht. Sie wollen GOTT nicht finden.
Mit GOTT kann der Mensch nicht angeben. Kann nichts zeigen. Dabei geht es nicht um das Äussere sondern um die Seele. Es geht darum, dass der Mensch frei wird. Das er ein erfülltes Leben leben kann. Ohne JESUS kann das nicht sein. Nur JESUS gibt uns das, was wir brauchen. Denn nur ER weiss, wessen wir bedürfen. ER ist der Allwissende und Allsehende. Wir sollte GOTT jeden Tag dafür danken, das ER uns erhört hat und aufgenommen hat.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen