Der HERR gebrauchte immer mal wieder den Spruch, dass wir uns nicht fürchten sollten. Das wir IHM vertrauen sollen. Das wir IHM folgen sollen, und das alles seinen Zweck hat.
Die Menschen fürchten sich aber vor Neuem. Sie haben Angst, wenn etwas Neues auf sie zu kommt. Wenn es etwas ist, das sie nicht verstehen. Noch nicht. Sie bekämpfen es dann. Sie wenden Gewalt an. Sei es mit Armeen oder einfach durch Mobbing. Sie reagieren nicht so, wie der HERR es will. Sie reagieren nach menschlichem Verhalten. Sie reagieren primitiv.
Nun, die Angst muss nicht sein. Denn der HERR ist immer mit uns. Alles hat seinen Sinn. Der HERR gibt uns nur das, was wir brauchen. Was wir verkraften können. Dazu gehören nun mal auch Veränderungen. Neues. Dazu gehört, dass wir uns als Menschheit weiterentwickeln. Viele wollen immer was Neues, solange es das Alte ist, das neu ist. Sie wollen nicht wirklich was Neues.
GOTT gibt uns aber immer mal wieder was Neues. Wir sollen einfach IHM vertrauen, statt uns zu bekämpfen.
Das Selbe ist doch mit den Meinungen. Jeder hat seine eigene. Hat aber jemand eine andere, so wird dieser niedergemacht. GOTT will das aber nicht. Wir sollen einander lieben aber auch respektieren. Es geht doch nicht darum, dass wir gegeneinander sind, sondern miteinander. Das haben die Menschen aber nicht begriffen. Zumindest nicht alle. Viele bekämpfen sich. Sei es auf Arbeit, im Privaten oder der Politik. Immer geht es nur um die Meinung des Einzelnen. Dieser versucht eine Mehrheit zu kriegen um so gegen andere vorzugehen. Wir nennen das Demokratie. Wir nennen das Konsens. Dabei geht es doch nur darum, recht zu haben. Es geht darum das durchzusetzen, was man selber begreift, sich selber vorstellen kann.
Die Menschen, so kommt es mir manchmal vor, denken nicht. Sie lassen denken. Sie wollen nicht denken, oder sie können es nicht. Ich weiss es nicht. Aber sie gebrauchen ihr Gehirn nicht. Sie gebrauchen auch den Glauben nicht. Sie fragen nicht GOTT um Hilfe um Rat. Nein, sie wollen ihr Ding durchziehen. Wollen das umsetzen, was sie kennen. Was sie begreifen. GOTT wird auch bekämpft. Wieso? Nun, ER ist nicht fassbar. Ist zu gross. ER ist nicht sichtbar. ER ist sichtbar. Schaut nur die Welt und all ihre Geschöpfe an. Schaut nur alles genau an. GOTT ist in allem. GOTT ist sogar in uns. Nur wollen das viele nicht begreifen. Sie wollen GOTT nicht. Sie sind gegen IHN. Verbreiten die Lüge, das GOTT nicht existiert. Das alles nur eine Erfindung unseres Geistes sei. Nun, das stimmt nicht. Viele von uns können beweisen, dass es GOTT gibt. Sie können berichten, wie sie GOTT gefunden haben. Wie GOTT ihr Leben verändert hat. Sie können alles bezeugen. Es gibt viele von uns. Aber die anderen wollen nicht hören. Weil sie wie Thomas sind. Sie wollen berühren. Wollen sehen. JESUS sagte zu Thomas, das diejenigen welche Glauben ohne zu sehen, die wahren Gläubigen sind. Das ist aber genau das, was die Menschen nicht verstehen. Glauben hat nichts mit sehen oder berühren zutun. Glauben hat, wie das Wort schon sagt, mit GLAUBEN zu tun.
Menschen lachen Gläubige aus. Sie wollen uns weiss machen, dass die Bibel nur ein Buch sei. Das darin einfach nur Geschichten sind. Aber sie begreifen die Botschaft nicht. Sie begreifen nicht, dass es nicht um die Geschichten geht, sondern um die Lehren, welche damit verbunden sind. Sie bekämpfen also auch die Bibel. Sie wollen, dass wir das Glauben was sie glauben oder denken. Sie wollen recht haben. Sie können aber ihres nicht beweisen. Wir schon. JESUS ist mit uns. Und ER hilft uns durch dieses Tal der Dunkelheit. Wir vertrauen dem HERRN und nicht den Menschen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
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