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Freitag, 30. Mai 2014

Die gottlose Welt

Die Menschen erschaffen sich Tempel. Die Menschen erschaffen sich neue Götter. Dies taten sie schon immer. Sie brauchen etwas, an das sie glauben können. Das sie sehen können. Das sie berühren können. Sie können nichts mit um Unsichtbaren anfangen. So wie Thomas gesagt hatte, das er nur glaubt, wenn er den HERRN mit eigenen Augen gesehen hat. JESUS antworte dann, dass diejenigen die wahren Gläubigen seien, welche glauben, ohne das sie sehen. Dies ist auch heute noch gültig. Wir sind nicht anders, als die Menschen damals. Viele unter uns sind so, wie Thomas. Aber der Unterschied ist, das Thomas begründen konnte, wann er glauben kann. Die meisten Menschen können nicht einmal das. Sie leben einfach in den Tag hinein. Tut das, was sie meine, es sei das Richtige. Leben und lügen, betrügen und hintergehen. Sie glauben nicht an den Erlöser. Glauben nicht, dass auch sie gerettet werden können. Sie wollen es auch nicht. Wozu auch? Sie haben ja alles was sie brauchen. Sie brauchen GOTT nicht. Sie wollen GOTT nicht.
Für mich ist diese Welt, eine Welt von Gottlosen. Sie leben ohne GOTT. Sie leben einfach. Wenn ich die Nachrichten anschaue, so sehe ich jeden Tag den Beweis dafür. Die Menschen gehe aufeinander los. Sie beginnen Kriege. Wofür? Wieso? Sie wollen recht haben. Sie wollen, das ihre Meinung zähl. Wer sich dem widersetzt der wird bekämpft. Gottlose eben. Sie würden das alles nicht tun, wenn sie mit GOTT wären. Wenn GOTT mit ihnen wäre. Aber das ist nicht der Fall.
Die Welt ist für mich auch deshalb gottlos, weil die Menschen diejenigen bekämpfen, welche an GOTT glauben. Welche dazu stehen. Sie werden belächelt. Sie werden als Spinner abgetan. Klar, wenn der Papst in ein Land kommt, sind viele da, die mit ihm feiern. Sind viele da die ihn sehen wollen. Aber bezogen auf das Land, sind es Wenige. Bezogen auf den Kontinent, nichts.
Es ist mir auch klar, dass es nicht nur den Papst gibt. Dieser ist für die Katholiken. Aber ist der Papst nicht auch der Papst für alle? Kommt es wirklich auf die Zugehörigkeit an? Gibt es nicht nur einen GOTT? Ich könnte es nicht meinen. Denn so wie es gegen Aussen wirkt, gibt es mehrere Götter. Jede Religion scheint ihren eigenen Gott zu haben. Obwohl alle vom Selben sprechen. Ich verstehe das nicht. Wieso können wir nicht einfach alle Eins sein? Wieso braucht es so viele Religionen? Es gibt nur eine Religion. Die steht in der Bibel. Dazu braucht es keine riesigen Kirchen und einen gewaltigen Machtapparat. Nein, es braucht nur den Glauben. Es braucht nur das Leben mit JESUS. Mehr nicht.
Die Menschen wollen das aber nicht. Sie wollen andere Menschen die ihnen sagen was und wie sie glauben müssen. Verstehe ich nicht. Aber scheinbar ist es so.
Die Welt ist gottlos weil sie von der Technik und Marken beherrscht wird. Man ist nur jemand, wen man eine bestimmte Marke trägt. Wenn man das neuste Handy hat. Wenn man angeben kann, mit dem was man hat. Das ist für mich krank. Aber die Menschen sind so. Sie brauchen das scheinbar. Sie wollen sich ihr Glück kaufen. Obwohl es Glück nicht gibt. Es gibt nur GOTT. GOTT uns SEIN Wille. Mehr nicht. Wer diesen Willen und diese Liebe nicht will, der ist Verdammt. Dies ohne das er es weiss. GOTT aber, ja, ER hat es gesagt. ER hat es uns in Form der Bibel gegeben. Lesen, das müssen die Menschen selber. Sie müssen die Bibel lesen. Lesen sie aber nicht. Sie lesen lieber im Internet, was sie als nächstes kaufen können. Wohin sie als nächstes in die Ferien können. Sie vergessen GOTT. Wollen GOTT nicht. Sie wollen nur sich sich und nochmals sich.

Sonntag, 25. Mai 2014

Das Wort zum Sonntag

Wieso wollen die Menschen nicht, dass GOTT sie rettet? GOTT ist für alle da. Aber wie es scheint, haben die Atheisten und die Wissenschaftler ihren Beitrag geleistet. Sie können den Menschen weiss machen, dass es GOTT nicht gibt. Dabei müsste sie nur in sich hören. Müssten GOTT nur bitten. Und sie würden sehen, das ER in ihr Leben kommt.
Für mich ist Papst Franziskus ein Vorbild. Wie er den Glauben lebt. DAS ist genau so, wie es heute möglich kein kann. Er lebt die Armut. Auch wenn er der Papst ist. Er hat sich über das Buffet aufgeregt, welches zu Seeligsprechung veranstaltet wurde. Er ist der Meinung, dass das nicht geht. Da gebe ich ihm Recht. Den das ist nicht Armut leben, sondern protzen. Natürlich ist es niemand gewesen. Für mich ist das ein gutes Beispiel, das wenn die Menschen etwas tun, das sie nicht sollten, sie es nicht gewesen sind. Verantwortung übernehmen, das können sie nicht. Der Papst verlangt aber genau das von seinen Kardinälen und Mitarbeiter. Damit zeigt er aber auch schön, dass das nicht nur für dich Kirche ist, sondern auch für unser Leben. Wie oft hören wir, dass wenn etwas nicht in Ordnung ist, es niemand gewesen sein will. Ich finde, dass wir nicht nur für unser Leben, sondern auch für unser Handeln Verantwortung übernehmen sollten. Das können nicht alle. Wenn ich mir die Welt ansehe, so sehe ich, dass sie aus lauter Profitgier zerstört wird. Das Menschen wie Sklaven gehalten werden. Amazon ist dafür ein gutes Beispiel. Da werden die Mitarbeiter überwacht. Sie haben kaum Zeit für Pausen. Sie rebellieren aber nicht. Amazon weiss, dass sie den Job brauchen. Das nutzen sie aus.
Das ist nicht im Sinne des HERRN. Wir sollen anderen Menschen nicht so behandeln, wie wir auch nicht behandelt werden wollen. Würde Amazon die Bibel als Grundlage nehmen, wäre es nicht der schlechteste Arbeitgeber, sondern der beste. Aber sie machen alles, damit sie noch mehr Profit machen können.
GOTT würde uns alle retten. ER könnte auch. Jedoch will ER, dass wir zu IHM kommen. Frei entscheiden, ob für oder gegen IHN. Ich finde, dass das die wahre Grösse GOTTES zeigt. Er macht uns nicht einfach zu SEINEN Sklaven. ER lässt uns die freie Wahl. So ist es doch auch mit der Arbeit. Wir können frei entscheiden. Doch wenn sie nicht passt, bleiben viele gleichwohl, oder sie brechen irgendwann zusammen. So ist es doch auch im Leben. Wir brechen irgendwann zusammen, wenn wir nicht mit GOTT sind. Oder aber, die Menschen wechseln immer mal wieder ihre Religion. Suchen ihr Heil in weiss nicht was allem. Aber sicher nicht bei GOTT. Dafür braucht es dann doch viel mehr. Es braucht ein Ereignis, dass sie fast zerstört. Erst dann finden sie zu GOTT. Bei mir was das auch so. Ich suchte und suchte. Gefunden habe ich nichts. Ausser Leere war da nichts. Erst als ich zu GOTT fand, bekam mein Leben eine Sinn. Es bekam nicht nur einen Sinn, sondern auch eine Struktur. Heute lebe ich ein ganz anderes Leben, als vor GOTT. JESUS hatte mich gerettet. Hatte mich aus dem Tal der Finsternis geholt.
Könnte ich ich zurück, würde ich mein Leben viel früher GOTT anvertrauen. Würde mein Leben nach JESUS ausrichten, so wie ich es heute tue. Aber, mein Leben kann ich nicht zurückdrehen. Also lebe ich in die Zukunft. Lebe meine Gegenwart und Zukunft mit JESUS. Darüber bin ich jeden Tag froh. Denn es JESUS zeigt mir jeden Tag, dass ER mit mir ist. Ich verstehe heute die Menschen nicht mehr, die nicht mit JESUS leben wollen. Die nicht verstehen, was wir Gläubigen bezeugen. Sie wollen es auch nicht versuchen. Wollen nicht das haben was wir haben. Sie wollen selber bestimmen, aber die Verantwortung dann nicht dafür übernehmen. Sie wollen einfach leben, ohne zu denken. Wer mit JESUS ist, der denkt öfter mal nach. Der weiss, dass der HERR neben ihm ist. In ihm ist. Der HERR ist immer da. Dieses Bewusstsein bringt mit der Zeit eine andere Sichtweise auf das Leben. Aber auch auf das eigene Handeln. Es wird nicht mehr egoistisch, sondern es geht um die Nächstenliebe. Es geht darum, das zu tun, was der HERR einem aufgetragen hat. Dies ist aber nicht für alle gleich, sondern für jeden Menschen verschieden. Niemand hat den selben Auftrag. Auch das zeigt die Grösse und Allmacht GOTTES.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Donnerstag, 22. Mai 2014

Das falsche Bildnis

Menschen müssen sich von allem ein Bild machen können. Sie müssen etwas erst sehen, damit sie glauben können. Egal was es ist, der Mensch muss alles zuerst mit eigenen Augen sehen. Damit er dies erreichen kann, kann er sich auch Bildnisse machen. Das sehen wir in vielen Kulturen, die Bilder von ihren Göttern gemacht hatten. Nur, damit sie sie sehen können. Damit sie ein Stück Stein oder Holz anbeten können.
Der Mensch begreift nicht, das der Glaube nichts mit Bildern zutun hat. GOTT hat uns gesagt, das wir uns kein Bildnis von IHM machen sollen. Dafür hat ER SEINE Gründe. Ich denke, dass es IHM wichtig ist, dass wir Glauben. Denn sehen ist nicht gleich glauben. Die Menschen verwechseln das immer wieder. Sie erschaffen sich falsche Bildnisse, die sie anbeten. Die ihnen das Gefühl geben, dass sie jemand sind. Dass sie mehr sind, als andere.
Diese Bildnisse heute sind sicher grosse Einkaufstempel. Apple-Produkte. Technologie, Autos. Daran glauben die Menschen. Sie können sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen. Aber es sind auch Produkte über die sie ihren Lebensstil ausdrücken. Über die sie den anderen zeigen, was sie haben. Wer sie denken, dass sie sind. Sie sehen aber nicht, dass das alles nur Schein ist. Das das alles vergänglich ist.
GOTT ist nicht vergänglich. GOTT ist der Ewige. Wieso also nicht zu GOTT wechseln, statt sich immer nur auf das Materielle beziehen? Wieso GOTT nicht annehmen? GOTT gibt uns mehr, als alles was die Menschen uns geben können. ER gibt uns mehr, als wir uns erträumen können.
Doch die Menschen glauben nur wenn sie sehen. Sie machen sich Bilder. Sie lieben es, wenn sie etwas berühren können. Ich verstehe das nicht. Denn GOTT, kann berührt werden. GOTT kann gesehen werden. Die Frage ist nur, ob man das zulassen will. Viele fürchten sich vor GOTT. Fürchten sich vor der anderen. Menschen fürchten sich ständig. GOTT sagt aber, das wir uns nicht fürchten sollen. GOTT meint damit, dass wer mit IHM ist, sich nicht zu fürchten braucht. Doch die Menschen wollen nicht mit GOTT sein. Sie wollen mit sich sein.
Heutzutage gibt es ja diese Selfies. Sie fotografieren sich selber. Sie feiern sich selber. Sie und nur sie. Für mich ist das der perfekte Ausdruck vom falschen Bildnis. Die Menschen glauben nur an sich. Sie glauben aber nur dann an sich, wenn sie sich im Spiegel sehen oder fotografieren. Sie glauben nur dann an sich, wenn sie diese Bilder auch veröffentlichen können. Wenn sie kommentiert werden. Für mich ist das einfach nur noch krank. Das sind für mich Menschen, die nicht begriffen haben, dass unsere Welt andere Probleme hat, als sich selber zu feiern. Aber es ist auch ein Ausdruck dafür, dass unsere Welt dekadent ist. Dass wir nicht mehr wissen, was zu tun ist. Dass wir uns nur noch selbst verwirklichen können. Nicht alle klar. Aber der Trend geht schon in Richtung ich ich ich. Mir macht das Sorgen. Denn ich sehe, dass die Menschen von GOTT abfallen. Dass sie keinen Sinn mehr in GOTT sehen. Ja, sie meinen, dass sie GOTT nicht gebrauchen oder sie erzählen die grösste Lüge überhaupt, dass GOTT nicht existiert. Das ist für mich Blasphemie.
Doch heute spielt das alles keine Rolle mehr. Jeder darf sagen und denken was er will. Daran gibt es auch nichts auszusetzen. Doch wie kann jemand behaupten, dass es GOTT nicht gibt, wenn er nicht überprüft hat, ob es GOTT gibt?
Die Menschen suchen den Himmel ab. Behaupten, sie sehen GOTT nicht. Das heisst also, dass es ihn nicht gibt. Nun, sie begreifen nicht, dass GOTT in uns ist. In allem ist. GOTT ist nicht so sichtbar wie die Menschen denken. GOTT ist in allen Lebewesen und aller Materie sichtbar. Aber ER ist auch durch unser Handeln und tun sichtbar.

Sonntag, 18. Mai 2014

Das Wort zum Sonntag

Es gibt ein geheimes Wort, das besagt, dass wenn Russland die Krim einnimmt, die Zeit des HERRN kommt. Dieses Wort stammt aus dem 18. Jahrhundert. Nun, das kann was haben. Doch über das Kommen des HERRN wurde schon viele gesagt. Viel geschrieben. Niemand weiss, wann diese Zeit kommt, ausser der HERR selber. Dies hat ER selbst gesagt. Wieso sich die Menschen diese Anmassung erlauben, weiss ich nicht. Wie haben mit der Erschaffung des Universums, ja mit der Schöpfung nichts zu tun. Wir sind ein Produkt von ihr. Mehr aber auch nicht. 
Ich denke, das es auch damit zu tun hat, den Menschen Angst zu machen. Dabei sagt GOTT ganz klar, dass, wer mit IHM ist, niemand etwas zu befürchten hat. Wieso also Angst haben? Wieso auf Worte von Menschen hören? Nun, die Menschen hören lieber auf Menschen. Sie sie die einzigen, die sie verstehen. Sie sind das Einzige, das sie kennen. Sie haben Mühe mit etwas, das sie weder sehen noch hören können. 
Doch sehen und hören können wir GOTT. Wir brauchen nur nach Draussen zu sehen, und wir sehen GOTT. Wir brauchen nur in uns zu hören, und wir hören GOTT. Was ist daran so schwierig? Wieso wollen die Menschen das nicht verstehen? Viele geben vor, sie glauben. Sie glauben an GOTT. Nun, glauben sie?, oder tun sie nur so? Leben sie den Glauben, oder ist es vielmehr ein Glaube um das Gewissen und die anderen zu beruhigen? Ich weiss es nicht. Es gibt aber Menschen, die glauben an den HERRN. Die leben nach den Regeln des HERRN. Die verkünden die Worte des HERRN. Viele sind es nicht, gemessen an der Zahl derer, die nicht glauben. Die nichts mit dem HERRN zutun haben wollen. 
Die Endzeit ist die Zeit, welche den Menschen Angst macht. Sie macht ihnen darum Angst, weil sie nicht wissen, was kommen wird. Dabei steht alles in der Bibel. Auch macht es den Menschen darum Angst, weil sie sie kontrollieren können. Weil GOTT dann SEINE absolute Macht zeigen wird. ER wird sich dann zeigen. Die Menschen fürchten sich, weil sie nicht glauben. Sie werden sich von GOTT abwenden. Sie werden zum Fürsten der Welt rennen. Sie werden diejenigen unterjochen, welche an GOTT glauben. So steht es in der Bibel. Wir werden diejenigen sein, welche eine schwere Zeit haben werden. Doch wer fest im Glauben steht, den wird der HERR erretten. Dies muss nicht aus unsere Generation unsere Zeit zutreffen. Aber, es wir die Zeit kommen, da wir der HERR kommen. GOTT sagt, das wir jederzeit bereit sein müssen. Damit will ER uns keine Angst machen. Sondern uns einfach darauf vorbereiten. ER will nicht, dass eine Seele verloren geht. ER will alle retten. Doch werden sich nicht alle retten lassen. Sie werden nicht glauben. Sie werden nach ihrem Instinkt handeln. Wie die Menschen halt sind. Sie meinen immer, dass sie alles unter Kontrolle haben können. Sie meinen immer, dass sie alles besser wissen. Dabei wissen wir gegen GOTT nichts. Wer von uns kennt GOTT? Wer weiss, was ER ist. Wer weiss überhaupt etwas? Wir wissen nur das, was in der Bibel steht. Wir wissen nur das, was wir selber erleben. Das sollte und muss uns genügen. Es ist vom HERRN so bestimmt worden. Wir wissen und erleben nur genau das, was der HERR will. Wir sollten das nicht in Frage stellen. Denn der HERR alleine weiss, was wir brauchen und was nicht. Nur ER alleine kann uns helfen. Nur ER alleine kann uns retten. Wir sollten IHM jeden Tag dankbar dafür sein. Sollten beten, dass ER immer mit uns uns. 
Dafür braucht es keinen Weltuntergang. Dafür braucht es nur das eigene Leben und die Erkenntnis, dass der HERR der HERR ist. Das wir nach seinen Lehren leben sollen. Dass wir das Evangelium verkünden sollen. Das wir anderen den Weg des HERRN zeigen sollen. Das ist unser Aufgabe. Nicht die, das Ende zu verkünden. Sondern den Anfang. Den Anfang eines neuen Lebens. Des eigenen neuen Lebens. Das, welches GOTT jedem schenkt, wenn er zu IHM kommt. 
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen. 

Samstag, 17. Mai 2014

Alternativen zu JESUS

Heute gibt es für alles Mögliche Alternativen. Wir müssen uns ständig Entscheiden. Egal was wir wollen, es gibt immer mindestens zwei Möglichkeiten. Wenn nicht sogar viel mehr. Das Aussuchen ist da nicht einfach. Denn alle behaupten, dass sie das beste Produkt haben. Die beste Lösung. 
Bei den Religionen ist es aber nicht so. Sie buhlen nicht. Sie drängen sich nicht auf. Es sind die Menschen, welche andere zwingen wollen ihren Glauben anzunehmen. Sie zwingen wollen, das System zu übernehmen, dass sie geschaffen haben. 
Die Frage ist doch, gibt es eine Alternative zu JESUS. Gibt es eine andere Lösung. Nun, ich denke, dass einige sagen werden, dass es diese durchaus gibt. den Buddhismus, die Tora, den Islam plus Geisterlehren und wein weiss nicht was alles sonst noch. Die Esoterik will uns ja lehren, dass wir keinen GOTT brauchen. Das wir alles aus der Natur beziehen können. Solange wir dafür bezahlen. Also ist das ein von Menschenhand gemachtes System. Bei den grossen Weltreligionen sehe ich das anders. Sie sind in den jeweiligen Kulturen verankert. Die Menschen kennen meistens nichts anderes. Dagegen gibt es auch nichts einzuwenden. Denn, wer innerhalb seiner Religion die Regeln einhält und glaubt, den wird GOTT retten. Das stammt nicht von mir, sondern aus der Bibel. 
Alternativen zu JESUS gibt es meiner Meinung nach nicht. Es ist meine persönliche Erfahrung. Ich habe so einiges ausprobiert. Bin aber immer wieder bei der Bibel und JESUS gelandet. Bis er mich errettet hatte. Meiner Ansicht nach führen alle Wege wieder zu JESUS. Egal, woran man glaubt. Früher oder später kommt der Suchende zu JESUS. Das zeigen all die Berichte die es im Internet gibt. Dabei spielt es keine Rolle, was sie geglaubt haben. Koran, Buddhismus oder einfach an nichts. Sie alle finden GOTT. Sie alle erkennen, dass nur ER alleine erlösen kann. Das nur ER alleine helfen kann. 
Ich sehe es aber auch mit Sorgen, dass die Menschen GOTT nutzen, damit sie ihre Machsysteme einrichten können. Gemeinschaften, welche von der Aussenwelt abgeschottet sind. Die sich dem Glauben verpflichten. Dabei haben deren Führer nur die Kontrolle und die Macht im Sinn. Die anderen rennen denen einfach nach. Das hat für mich, nichts mit Glauben und GOTT zu tun. Er dient einfach als Maske für etwas das nicht sein soll. 
GOTT will, dass wir unter die Meschen gehen. Dass wir leben. Nicht, dass wir zurückgezogen irgendwo dahinvegetieren. Nein, dass will ER nicht. Wie sollen wir IHN bezeugen, wenn wir alleine sind? Wie sollen wir zeigen, wie es ist, mit GOTT zu leben? Wie? Es geht in der Einsamkeit nicht. Es geht nicht, dass System aufgebaut werden, die anderen nicht zugänglich sind. Es gibt nur ein System, das von GOTT. Dieses steht in der Bibel. Dieses kann von jedermann überprüft werden. Nur wer es selber ausprobiert, wird erkennen, das alles stimmt. Diejenigen welche einfach behaupten, dass es nicht stimmt, haben es nicht ausprobiert. Sie wollen nur, dass man ihre Gedanken und Ideen übernimmt. 
Ich halte mich an die Bibel und an das was GOTT mir gibt. Ich halte mich nicht an Systeme, welche von Menschen geschaffen wurden, damit sie uns sagen können, was wir glauben sollen und was nicht. Wieso sollte ich? Ich meine JESUS ist für mich da. Nicht die Menschen. JESUS zeigt, wie es geht. Nicht die Menschen. Nur der Schöpfer alleine weiss, was richtig und falsch ist. Denn, ER hat alles geschaffen. Wer weiss es besser. Der der keinen Vater und keine Mutter hat. Der der einfach ist. Das ist für viele zu viel. Sie können nicht mit dem Gedanken leben, dass es jemanden gibt, der einfach ist. Der alles ist. Sie wollen sehen und berühren können. Daher schaffen sie sich Alternativen. Sie wollen, wie unsere Vorfahren, eigene Götter erschaffen. Diese sind sicher die Technik und der Glaube an sich selber. Das ist einfach. Doch GOTTES Regeln sind einfacher. Sie bringen das Heil. Sie bringen einem JESUS. Sie bringen einem ein neues Leben. Wieso also eine Alternative suchen? 

Sonntag, 11. Mai 2014

Das Wort zum Sonntag

Der aktuelle Trend ist, das man sich selber fotografiert. Die Menschen die das machen, werden Selfies genannt. Sie sind selbstverliebt. Früher nannte man sie einfach Narzissten. Das Prinzip aber, ist das Selbe. Es geht nur um einem selber. Nur ich, ich und nochmals ich. Die Menschen wissen nichts mehr mit anderen anzufangen. Sie feiern sich selber. Sie verkennen, dass sie sich in einer Gesellschaft befinden. Das sie nicht die Einzigen sind. Das es da noch andere Menschen hat. Aber das scheint sie nicht zu interessieren. Sie wollen, dass sie gesehen werden.
Nun, ich halte nichts davon. Die Menschen müssen wieder lernen, dass sie nicht die einzigen sind. Sie müssen wieder lernen, was es heisst, Rücksicht zu nehmen. Für andere zu schauen. Dies aber nicht um des Profit Willen, sondern um des HERRN Willen. Sie müssen wieder lernen, auf den HERR zu hören. Nur leider wollen sie das nicht. Ein Narzisst braucht das alles nicht. Er alleine genügt sich. Sollen die anderen tun und lassen was sie wollen. Solange es führ ihn stimmt, stimmt alles.
Ich finde diese Art von Lebenseinstellung arrogant. Denn es kann doch nicht sein, das man nur an sich selber denkt. JESUS hat uns vorgemacht, was es heisst, für andere da zu sein. Für andere zu schauen. Der Rest tut der HERR dazu. Der HERR gibt denen die geben. Der HERR nimmt aber auch denen, die nehmen.
Für mich ist das ein Grund, wieso viele Menschen immer mehr wollen. Sie sind ständig damit beschäftigt das Neuste zu haben. Sie füllen damit eine innere Leere. Nur, das diese Leere unendlich gross ist. Egal wie viel sie kaufen. Egal, was sie unternehmen. Immer wird diese Leere bleiben. Nur der Unendliche kann das Unendliche füllen. Das ist einfache Logik. Aber die Menschen scheinen das nicht zu verstehen. Sie begreifen nicht, wieso sie GOTT finden sollen, wenn sie sich doch alles leisten können. Sei es bar oder auf Kredit. Hauptsache sie haben das Neuste. Sind IN.
Das ist für mich der falsche Weg. Ich sage nichts dagegen, dass man sich auch mal was gönnen soll. Wieso auch nicht? Aber sicher nicht, damit man sich selber feiern kann und bei anderen angeben kann. Das ist für mich der falsche Weg. Das ist der Weg, welcher in die Verdammnis führt. Der Weg, welcher Weg von GOTT führt.
Schaue ich mir die Welt an, wie sie heute ist, so frage ich mich, was das alles soll. Müssen die Menschen immer Stress machen? Müssen sie sich immer bekämpfen, nur damit ihre Meinung gültig ist? Wieso können sie nicht einfach mal zufrieden sein? Diese Fragen, frage ich mich oft. Eine Lösung habe ich nicht gefunden. Denn ich kann mir nicht erklären, wieso die Menschen das tun. Das ist für mich nicht logisch. Es ergibt keinen Sinn. Aber für die Menschen scheinbar schon. Sie scheint es auch nicht zu stören, das das so ist. Klar, sie wollen das auch nicht, aber sie tragen dazu bei. Sie wollen keinen Terror, machen aber selber welchen. Das ist für mich paradox.
Aber das muss ich nicht verstehen. Ich denke, dass mich der Glaube davor bewahrt hat, das ich wahnsinnig werde. Dass ich die Welt nicht aushalten könnte, ohne den HERRN. Nur dank IHM, kann ich mein Leben leben. Sonst würde ich weiss nicht was tun. Denn ein Leben auf einem Planeten, der sich selber vernichtet, macht für mich keinen Sinn. Aber ich haben den HERR gefunden, und kann in meiner kleinen Welt dafür sorgen, dass sich die Menschen wohlfühlen. Ich versuche das zu geben, was der HERR mit gibt. Ich denke, wenn das alle tun würden, wäre die Welt ruhiger und friedlicher. Sie wäre nicht so voller Gewalt und Tod.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Der rechte Glaube

Moderne Menschen glauben an so vieles. Sie glauben an den Fortschritt, die Technik oder einfach an das, was ihnen die Werbung sagt. Sie glauben, aber ohne, dass sie wissen, dass sie glauben. Sie meinen, sie seinen frei von jeder Art von Glauben. Aber sie irren. Jeder Mensch glaubt etwas. Die Frage ist nur, an was.
Ich denke, dass viele vorgeben, dass sie nicht an GOTT glauben. Sie wollen damit nur eines. Sich vor dem Gelächter der anderen schützen. Sie wollen nicht zugeben, dass sie ab und zu beten. Sie wollen nicht diejenigen sein, die als Schwache dastehen.
Nun, ich weiss auch nicht. Ich finde, das man zu seinem Glauben stehen kann. GOTT gab uns diesen ja. Wieso sollen wir ihn verheimlichen? Das ergibt für mich keinen Sinn. Die Menschen sollen durch uns Gläubige erfahren, was es heisst, das wir mit GOTT sind. Das GOTT mit uns ist. Sie sollen sehen, was GOTT alles kann. ER kann alles. Doch doch leider wollen die Menschen nicht sehen. Sie halten das, was sie glauben, für den rechten Glauben. Dabei ist in der Bibel klar geschrieben, was wir zu glauben haben. Das es keinen anderen GOTT gibt, ausser dem HERRN unserm GOTT. Den EINEN.
Es steht auch nicht zur Debatte, was richtig oder was falsch ist. GOTT hat uns gesagt, was das Richtige ist. Das nur ER alleine der HERR ist, und sonst niemand.
Doch die Mensche wollen nicht hören. Sie wollen nicht lesen. Sie suchen ihr Heil immer in anderen Dingen. Sie kaufen Bücher von Menschen, die meinen das sie wissen, wie man seinen Frieden findet. Sie geben Tipps, die nichts wert sind. Sie meinen, sie wissen, was man alles braucht. Nur der HERR alleine weiss, was wir brauchen. ER weiss es, bevor wir es wissen. Es braucht keine Bücher, die uns sagen wollen, was wir tun müssen. Was wir denken müssen. Wir brauchen nur ein einziges Buch. Die Bibel. Da steht alles drin, was wir brauchen. Was wir wissen müssen. Mehr gibt es über GOTT nicht zu berichten. Gäbe es mehr, so wäre die Bibel dicker. Sie würde ständig erneuert werden. Wird sie aber nicht.
Wir die wir mit GOTT leben, sind die lebenden Zeugen. Wir sind das lebende Evangelium. Wir sind die Kinder des HERRN. Wieso also braucht GOTT noch mehr zu sagen? ER kann durch uns wirken. Kann durch uns SEINE Grösse zeigen. Wir sind für IHN da. Nicht ER für uns. ER hatte uns geschaffen. Damit wir IHN verehren. Lobpreisen und nicht leugnen. Nicht behaupten, es gäbe IHN nicht. Wir wissen alle, dass es GOTT gibt. Nur zugeben, das wollen die Menschen dann doch nicht. Sie glauben lieber an alles andere. Glauben, dass sie einzigartig sind. Glauben, dass sie mit ihren Technikdingern mehr wert sind, als die anderen. Denken, dass Güter zeigen wie reich man ist.
Man ist nur dann reicht, wenn man GOTT gefunden hat. Wenn man im Dienst des HERRN steht. Nur Er alleine kann uns reich machen. Nicht an Geld. Nicht an Macht oder Ansehen. Sondern an Liebe, Ruhe und Kraft. Dies drei Dinge sollen wir den anderen, den Nächsten geben. So viel wir wollen. GOTT gibt uns immer neue Kraft und Liebe. Wir müssen nur auf IHN vertrauen. Müssen mit IHM sein.
Für mich steht ausser Frage, was der rechte Glaube ist. Für mich ist es der Glaube an GOTT. Daran, das JESUS für uns alle am Kreuz gestorben ist.
Wir alle sind Sünder. Wir alle brauchen Erlösung. Wir alle brauchen jemanden, der uns vergibt. Nur JESUS alleine hat diese Macht dazu. Nur ER kann uns vergeben. Niemand sonst. So hat es der HERR JESUS selber gesagt. So ist es auch. Dies kann ich durch meine eigenen Erfahrungen bezeugen. Für mich gibt es da nichts daran zu rütteln. Was ich erlebt habe und auch noch erlebe, beweisst mir die Grösse und Macht GOTTES.

Sonntag, 4. Mai 2014

Das Wort zum Sonntag

Der HERR gebrauchte immer mal wieder den Spruch, dass wir uns nicht fürchten sollten. Das wir IHM vertrauen sollen. Das wir IHM folgen sollen, und das alles seinen Zweck hat.
Die Menschen fürchten sich aber vor Neuem. Sie haben Angst, wenn etwas Neues auf sie zu kommt. Wenn es etwas ist, das sie nicht verstehen. Noch nicht. Sie bekämpfen es dann. Sie wenden Gewalt an. Sei es mit Armeen oder einfach durch Mobbing. Sie reagieren nicht so, wie der HERR es will. Sie reagieren nach menschlichem Verhalten. Sie reagieren primitiv.
Nun, die Angst muss nicht sein. Denn der HERR ist immer mit uns. Alles hat seinen Sinn. Der HERR gibt uns nur das, was wir brauchen. Was wir verkraften können. Dazu gehören nun mal auch Veränderungen. Neues. Dazu gehört, dass wir uns als Menschheit weiterentwickeln. Viele wollen immer was Neues, solange es das Alte ist, das neu ist. Sie wollen nicht wirklich was Neues.
GOTT gibt uns aber immer mal wieder was Neues. Wir sollen einfach IHM vertrauen, statt uns zu bekämpfen.
Das Selbe ist doch mit den Meinungen. Jeder hat seine eigene. Hat aber jemand eine andere, so wird dieser niedergemacht. GOTT will das aber nicht. Wir sollen einander lieben aber auch respektieren. Es geht doch nicht darum, dass wir gegeneinander sind, sondern miteinander. Das haben die Menschen aber nicht begriffen. Zumindest nicht alle. Viele bekämpfen sich. Sei es auf Arbeit, im Privaten oder der Politik. Immer geht es nur um die Meinung des Einzelnen. Dieser versucht eine Mehrheit zu kriegen um so gegen andere vorzugehen. Wir nennen das Demokratie. Wir nennen das Konsens. Dabei geht es doch nur darum, recht zu haben. Es geht darum das durchzusetzen, was man selber begreift, sich selber vorstellen kann.
Die Menschen, so kommt es mir manchmal vor, denken nicht. Sie lassen denken. Sie wollen nicht denken, oder sie können es nicht. Ich weiss es nicht. Aber sie gebrauchen ihr Gehirn nicht. Sie gebrauchen auch den Glauben nicht. Sie fragen nicht GOTT um Hilfe um Rat. Nein, sie wollen ihr Ding durchziehen. Wollen das umsetzen, was sie kennen. Was sie begreifen. GOTT wird auch bekämpft. Wieso? Nun, ER ist nicht fassbar. Ist zu gross. ER ist nicht sichtbar. ER ist sichtbar. Schaut nur die Welt und all ihre Geschöpfe an. Schaut nur alles genau an. GOTT ist in allem. GOTT ist sogar in uns. Nur wollen das viele nicht begreifen. Sie wollen GOTT nicht. Sie sind gegen IHN. Verbreiten die Lüge, das GOTT nicht existiert. Das alles nur eine Erfindung unseres Geistes sei. Nun, das stimmt nicht. Viele von uns können beweisen, dass es GOTT gibt. Sie können berichten, wie sie GOTT gefunden haben. Wie GOTT ihr Leben verändert hat. Sie können alles bezeugen. Es gibt viele von uns. Aber die anderen wollen nicht hören. Weil sie wie Thomas sind. Sie wollen berühren. Wollen sehen. JESUS sagte zu Thomas, das diejenigen welche Glauben ohne zu sehen, die wahren Gläubigen sind. Das ist aber genau das, was die Menschen nicht verstehen. Glauben hat nichts mit sehen oder berühren zutun. Glauben hat, wie das Wort schon sagt, mit GLAUBEN zu tun.
Menschen lachen Gläubige aus. Sie wollen uns weiss machen, dass die Bibel nur ein Buch sei. Das darin einfach nur Geschichten sind. Aber sie begreifen die Botschaft nicht. Sie begreifen nicht, dass es nicht um die Geschichten geht, sondern um die Lehren, welche damit verbunden sind. Sie bekämpfen also auch die Bibel. Sie wollen, dass wir das Glauben was sie glauben oder denken. Sie wollen recht haben. Sie können aber ihres nicht beweisen. Wir schon. JESUS ist mit uns. Und ER hilft uns durch dieses Tal der Dunkelheit. Wir vertrauen dem HERRN und nicht den Menschen.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.