In der Ukraine hat sich die Lage zuerst beruhigt und dann wieder verschärft. Diesmal geht es um die Krim. Es geht aber auch darum, dass die Menschen nicht zufrieden sind. Die einen wollen sich nach Europa orientieren, die andern nach Russland. Das Land droht auseinander zu brechen. Andere Staaten verurteilen das. Sie mischen sich in einen Konflikt ein, der sie nichts angeht. Rein rechtlich gesehen. Jeder Staat ist ja suverän. Das heisst, er bestimmt selber, was in ihm abgeht.
Der Ukraine-Konflikt ist für mich ein gutes Symbol dafür, dass sich Menschen gerne in Angelegenheiten anderer einmischen. Sie wollen, dass ihr Wille geschieht. Sie wollen, das alles so geschieht, wie sie wollen. Sie nehmen dabei keine Rücksicht auf nichts. Sie wollen und wollen. An andere denken, ist nicht ihres.
Ich musste lernen, dass das normal ist. Nicht normal ist es, wenn man an andere denkt. Wenn man seine eigenen Bedürfnisse zugunsten anderer zurücksteckt. Wenn man zuerst für die anderen schaut. Das hat scheinbar nichts mit Egoismus zutun. Nur, wo der Unterschied genau ist, weiss ich auch nicht. Ich verstehe es nicht.
GOTT hat gesagt, das wie dienen sollen. Das wir für die anderen da sein sollen und uns nicht selber erhöhen sollen. Das ER uns erhöhen wird, wenn die Zeit reif dafür ist. Nun, das haben die meisten sicher vergessen. Sie kennen diese Worte nicht. Sie wollen sie auch nicht beachten. Wieso auch? Ich meine, GOTT schaut für die, die mit IHM sind. ER schaut, dass alles gut kommt. Nicht wir. Doch die Menschen meinen, dass nur sie für sich schauen können. Das nur sie wissen, was sie wollen und brauchen. Dabei wäre das Leben viel einfacher, würden die Meschen GOTT vertrauen und nicht nur so tun als ob sie glauben würden.
Viele sehen sich als Christen, wissen aber gar nicht, was das heisst. Was das bedeutet. Christ sein, ist eine Verpflichtung. Eine Verpflichtung GOTT gegenüber, den Menschen gegenüber. Wir geben unser Leben für GOTT. Wir erhalten ein Neues von GOTT. Wir erhalten dies alles kostenlos. Also sollen wir das alles kostenlos weitergeben. Durch unser Handeln unsere Worte unser Leben. Wir sollen nicht Geld oder weiss was annehmen. So steht es in der Bibel geschrieben. Diese Wort sind sind die Worte des HERRN und nicht der Menschen. Doch viele versuchen wie die Menschen in der Ukraine eine neue Regierung zu bekommen. Sie vergessen GOTT und schaffen sich ihre eigenen Götter. Sie schaffen ihre eigenen Tempel. Diese Tempel gibt es überall. Sie glitzern und glänzen. Sie sind laut und hell. Doch sie dienen nur einem einzigen Zweck. Dem Geld. Nur dem dem dienen sie. Doch diese Tempel ziehen die Menschen magisch an. Sie wissen nicht was mit ihrer Zeit anfangen, also fahren sie da hin. Sie stehen dafür sogar gerne im Stau. Hauptsache Verführung und diese noch mit andern teilen.
Mit GOTT etwas teilen, das kennen sie nicht. Sie kennen GOTT uns SEINE Liebe nicht. Sie kennen SEINE Macht nicht. Sie wollen sie auch nicht kennen. Sie wollen alle selber erschaffen. Gottgleich wollen sie sein. So wie die alten Ägypter oder Römer. Sie meinen, sie können alles erreichen. Alles bekommen. Doch so bekommen sie die Liebe GOTTES nicht. Sie bekommen die Verdammnis. Den ewigen Tod. Sie bekommen so nichts.
Wer JESUS liebt und akzeptiert hat, der merkt, was es heisst, mit IHM zu leben. Der merkt SEINE Liebe. SEINE Gnade. Der merkt all das, was ER für einem tut. Das ist das wahre Leben. Ein Leben, welches nicht von Hass und Wut getrieben ist. Eines das nicht von Gier nach mehr getrieben ist. Nein, eines das nach dem Streben GOTTES getrieben ist. Eines das nach Frieden strebt und nicht nach Terror. Eines das sich lohnt zu leben und nicht bloss zu existieren.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
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