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Sonntag, 30. März 2014

Das Wort zum Sonntag

Dank der Gande GOTTES habe ich es nun endlich geschafft. Ich habe eine neue Wohnung gefunden und bezogen. Diese befindet sich ganz in der Nähe meiner Frau. GOTT hatte uns lange Zeit, fast 2 Jahre Zeit gegeben, dass wir uns aneinander gewöhnen können. Nun endlich haben wir das mit dem weiten Weg nicht mehr. Nur Dank dem HERRN ist alles so gut gelaufen. Alles hatte geklappt.
Ich denke, dass das mal wieder zeigt, wie wichtig es ist, JESUS zu vertrauen. Wie wichtig es ist, dass der HERR mit einem ist. Ich selber war mal wieder erstaunt, wie alles gepasst hatte. Die Planung für den Umzug begann letzten Herbst. Bis vor wenigen Tagen hatte alles so perfekt gepasst, dass ich GOTT nur dafür danken kann.
Was ich aber nicht verstehe ist, dass viele Menschen die Hilfe von GOTT nicht wollen. Wieso wollen sie sie nicht? Wieso wollen sie immer alles alleine machen. Ich habe ja schon viele Male darüber geschrieben, dass sie lieber selber bestimmen wollen. Die Selbstbestimmung ist für den modernen Menschen wichtiger den je. Er ist es gewohnt, alles selber zu machen. Und wenn er etwas nicht kann oder weiss, so gibt es sicher eine App dafür. Die Menschen machen sich von Apps abhängig. Sie vertrauen dem, was sie auf dem Handy sehen. Im Internet lesen. Sie vertrauen nicht mehr JESUS. Sie geben vor, Christen zu sein. Wissen aber nicht, was das ist. JESUS hat keine App. Hat keine Homepage. IHN kann man nicht herunterladen.
Die App des HERRN ist die Bibel. Sie stürzt nicht ab. Muss nicht geupdatet werden. Nichts. Sie ist, so wie sie ist, perfekt. Das kann kein Entwickler von seinem Produkt behaupten. Niemand kann behaupten, dass er perfekt ist. Nur GOTT alleine ist perfekt. ER ist das Perfekte. ER ist für uns die einzige Rettung die wir haben. Klar, ER ist ja auch der Schöpfer von allem. Es gibt niemanden der IHM gleich ist. Es gibt nichts, dass sich mit IHM messen könnte. Wie auch? ER ist der Ewige und Unendliche. Das ist für unsere Vorstellung zu gross. Zu lang. Wir müssen uns das auch gar nicht vorstellen können. Sondern, wir müssen JESUS einfach vertrauen können. Einfach mit IHM, durch IHN leben lernen. Wir müssen uns IHM hingeben. ER ist der beste Freund, Lehrer und Beschützer. Wir brauchen nicht mehr. Wer GOTT hat, der hat alles.
Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich die Nachrichten sehe, wie die Menschen miteinander umgehen. Wie sie sich gegenseitig Leid zufügen. Wieso machen die das? Ich meine, ist das wirklich menschlich? Muss das sein? Ich denke ja. Ich denke, das die Menschen so sind. Sie sind nicht schlecht. Aber sie begreifen nicht, das Gewalt keine Lösung ist. Das es nicht darum geht, seine eigene Meinung anderen einzuprügeln. Das es nicht darum geht, andere einfach so zu töten, weil man einen schlechten Tag hat.
Die Menschen müssten wieder lernen, das die Nächstenliebe das grösste aller Gebote ist. Das Gewalt und Tod keine Lösung sind. Denn, Hass und Zorn, sind nicht das, was die Welt braucht. Sie braucht, Frieden und Liebe. Kling romantisch? Kling verklärt? Nun, dass ist es nicht. Es ist einfach das, was mir immer wieder in den Sinn kommt, wenn ich die Nachrichten sehe. Ich weiss auch, dass das nie erreichbar sein wird. Das die Gewalt zu den Menschen gehört. Sie brauchen das Chaos, das sie selber verursachen. Doch sollten sie lernen, die Bibel zu lesen. JESUS zu akzeptieren. JESUS als DAS Vorbild zu nehmen. JESUS ist unser aller HERR. Wir brauchen IHN nur zu bitten. ER wird kommen und geben. So was kommt nie in den Nachrichten. So was ist für Spinner. Nun, das ist überhaupt nicht so. Für mich sind diejenigen, welche nicht mit dem HERRN sind, Spinner. Sie erkennen den Wert des Lebens nicht. Sie erkennen nicht, was JESUS ihnen bieten könnte. Welche Chancen. Welche Möglichkeiten. Jeder der sie will, sei gepriesen. Der HERR wird für all diejenigen sorgen, die die seinigen sind.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 23. März 2014

Das Wort zum Sonntag

Unsere Gesellschaft ist voller Verführungen. Überall ist Werbung angebracht. Überall lächeln uns fröhliche Menschen entgegen. Will ich TV schauen, so wird nur Werbung gezeigt. Filme oder Serien spielen eine Nebenrolle. Wir sollen verführt werden Produkte zu kaufen, die wir nicht brauchen.
Die Werbung will uns weis machen, dass wir mit ihren Produkten glücklichere Menschen werden. Das ihr Produkt genau das Richtige für uns ist. Wie wenn die wissen, was wir brauchen. Aber wie es scheint, scheint das Ganze zu funktionieren, sonst würde die Industrie keine Werbung machen. Sie würde sich das Geld sparen. Aber stattdessen geben sie Milliarden aus, nur um uns zu verführen. Die Menschen fallen sogar darauf herein. Wieso sie das tun, weiss ich nicht. Bei mir funktioniert das Ganze jedenfalls nicht. Vielleicht bin ich auch einfach Werbeblind. Ich zappe weiter. Nehme die Filme auf und spule die Werbung. Wieso soll ich mir DAS anschauen? Was bringt es mir? Ausser, dass ich wertvolle Zeit meines Lebens für etwas verloren hätte, die ich für anderes sinnvoller nutzen kann.
JESUS hatte uns damals schon vor Verführungen gewarnt. ER sagte, dass wir versucht werden. Das traf nicht nur auf SEINE Zeit zu, sondern auch auf unsere. Heute ist es dank den modernen Medien noch viel schlimmer geworden. Im Internet zu surfen bedeutet, dass man nur noch Werbung sieht. Plattformen machen ihre Seiten unbrauchbar, weil sie überall Werbung haben. Sie alle wollen etwas vom Gewinn. Ihnen ist es egal, ob wir das ganze ansehen oder nicht. Hauptsache sie sind präsent.
Dabei ist der Einzige, welche präsent sein muss, der HERR. Nur ER ist wichtig. Nur ER muss bei uns sein. Nicht die Werbung. Diese gehört verdammt. Diese gehört dahin zurückgeschickt, wo sie herkommt. In die Hölle. GOTT braucht keine Werbung. GOTT braucht das alles nicht. ER ist der, der ER ist. SEINE Wunder können viele bezeugen. SEINE Herrlichkeit haben viele erlebt. Sie alle geben Zeugnis davon ab. Doch die Menschen wollen nicht hören. Sie wollen nicht glauben. Sie glauben nur, was sie sehen. Daher funktioniert die Werbung doch auch. Die Menschen sehen etwas. Sie hören etwas. Das verführt sie doch.
Wieso GOTT das nicht tut? Ganz einfach. ER ist kein Verführer. ER ist der HERR. ER hat es nicht nötig, billige Tricks anzuwenden. ER errettet Menschen aus ihrer Not. ER zeigt denen den Weg die WOLLEN. ER weisst uns die Richtung. Wir müssen nur glauben. Glauben, dass JESUS für uns am Kreuz gestorben ist. Das ist alles. Wozu also Verführung? Eben, die braucht GOTT nicht. ER ist die Herrlichkeit. Der Ewige. Die Werbung hingegen zielt auf kurzfristigen Gewinn. Sie will  und zu sofort Käufen animieren. Will, das wir unser Geld ihr geben. Davon haben, tun wir nichts. Ausser, dass wir ärmer sind. GOTT denkt nicht kurzfristig. SEIN Gewinn besteht in der Rettung der Menschen die gerettet werden wollen. ER bietet ihnen Hilfe und Liebe für ihr ganzes Leben an. Dies ohne das wir ärmer würden, sondern im Gegenteil, reicher. Wir gewinnen mit GOTT alles. Wir erhalten alles neu. Wir erhalten Liebe und Vertrauen. Aber auch Barmherzigkeit und Güte.
Das ist aber genau das, was die Werbung nicht kann. Sie verführt. Sie will was von uns. Gibt aber nichts zurück. Sie zeigt uns eine Welt, die es nicht gibt. Sie baut eine Illusion auf. Die Menschen fallen auf sie herein. JESUS baut keine Illusion auf. ER ist das Leben. Die Quellen von allem. ER bracht keine Verführung. GOTT will, das wir IHM folgen. Das wir uns nicht verführen lassen von der Welt. Das wir IHN an erster Stelle setzen. Nun, die Menschen setzten aber den Mammon an erster Stelle. Ihre eigene Gier nach mehr. Sie sind gierig nach Ansehen. Nach Geld. Nach Sex. Nach Geld. Sie wollen immer mehr. Daher lassen sie sich gerne verführen. Sie denken nicht nach. Sie lassen sich wie Maschinen manipulieren. Sie haben das Evangelium nicht. Das jedoch benötigen sie aber, damit sie verstehen würden, was um sie herum geschieht. Sie würden erkennen, dass die Welt in der sie Leben, nicht so ist, wie sie sich gibt. Das sie nicht bunt und fröhlich ist. Das wir umgeben sind von Verführung und Verrat. Von Lügen und Betrug.
JESUS würde sie alle retten, wenn sie wollten. ER würde ihnen alle Sünden vergeben. ER würde sie reinigen. Sie behüten. Aber sie wollen nicht. Sie hören die Stimme des HERRN nicht.
GOTT liebt uns alle. ER ist der Vater von uns allen. ER ist der Retter und Heilsbringer. Die die zu IHM gefunden haben, wissen, das SEINE Worte wahr sind.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 22. März 2014

GOTT und Geduld

Geduld ist etwas, was die Menschen nicht mehr kennen. Sie sind ungeduldig geworden. Ständig müssen sie etwas neues haben. Sie brauchen dies, damit sie sich besser fühlen. Sie warten nicht mehr. Sie hetzen. Hetzen zu Terminen. Hetzen zu Neuerscheinungen. Hetzen. Wohin und wofür? Ich verstehe die Menschen nicht, wieso sie keine Geduld mehr haben können.
GOTT hat gesagt, das alles seinen Zeit hat. Alles geschieht zum rechten Zeitpunkt. ER bestimmt, nicht wir. Doch die Menschen wollen nicht hören. Sie rennen anderen Menschen nach. Sie übernehmen deren Meinung. Sie tun, was andere wollen. Nicht aber, was sie wollen. Nicht, was GOTT will.
Sie renen Predigern nach. Sie rennen dem Konsum nach. Sie rennen und rennen. Sie sind immer damit beschäftigt, dazu zu gehören. Doch wo gehören sie dazu? Was wollen die Menschen damit erreichen?
Ich denke, dass sie es selber nicht wissen. Sie handeln ohne zu denken. Sie handeln, ohne dass sie sich vom HERRN leiten lassen. Sie handeln, weil sie handeln müssen. Nicht weil sie wollen.
GOTT hat Geduld. Unendliche Geduld. ER kann warten und warten. Damit zeigt ER uns auch, wie wir uns verhalten sollen. Wir sollen GOTT vertrauen und warten. Geduld haben. Nicht hetzen. Nicht immer alles sofort wollen. GOTT zeigt uns, wie wir leben sollen. Nicht, wie wir nicht leben sollen. Die Bibel gibt uns dafür sehr viele Beispiele, was passieren kann wenn wir nicht GOTT vertauen. Wenn wir einfach unser Ding machen wollen. Aber sie gibt auch schöne Beispiele, wie es ist, GOTT zu vertrauen. JESUS hat uns das alles gelehrt. Wir müssen nur lesen und gehorchen. Wobei, gehorchen nicht das ist, was ein normaler Mensch will. Er will frei sein. Dabei gehorcht er so vielen. Er gehorcht seinen Vorgesetzten, der Werbung, der Familie, und weiss nicht wem alles sonst noch. Nur GOTT und sich selber gehorcht er nicht. Er meint, dass er frei ist. Nein, ist er nicht.
Die wahre Freiheit ist die, die mit GOTT ist. Die welche dem Willen des HERRN unterworfen ist. Die welche das tut, was GOTT will. Das ist die wahre Freiheit. Nicht die der Menschen und ihren schlechten Gedanken. Nicht die bösen Absichten. Die Verführung. Das was die Menschen als normal betrachten. Sie betrachten das Böse als normal, nicht das Gute. Sie wollen verführt werden. So müssen sie keine Geduld haben. So können sie sich einfach ihrer Lust zu konsumieren hingeben. Sie müssen nicht denken. Das tun ja andere für sie.
Der Weg des HERRN ist nicht einfach. Er ist steinig. Hart, Steil. Aber es ist der einzige Weg, welches es sich lohnt zu gehen. Der einzige Weg, zum HERRN. Wir alles sollten ihn gehen. Wir sollten nicht den Verführungen erliegen, die in der Welt da dadraussen auf uns warten. Klar, wir alle werden immer und immer wieder verführt, oder zumindest versucht. Ich weiss, was ich will. Ich weiss was ich brauche. Das wird sicher so mancher denken. Wozu brauche ich GOTT? Nun, ER ist derjenige, welche sie erretten kann und wird, wenn sie wollen. ER ist derjenige, welche zeigt, was für Verführungen auf uns lauern. Die Ungeduld ist für mich eine der grössten. Sie sorgt dafür, dass der Mensch immer alles sofort haben muss. Nie warten kann. Und so, GOTT nicht vertraut. GOTT nicht ehrt. GOTT verachtet. Die Ungeduld ist nicht von GOTT. Sie ist vom Widersacher.
Die Geduld hingegen ist von GOTT. Wer mit ihr lebt, der lebt mit GOTT. Der vertraut GOTT, dass alles richtig kommt. Das der HERR für die SEINEN schaut. Das der HERR weiss, was ER tut. Für mich ist es wichtig, dass ich weiss, das der HERR immer für mich da ist. Das ER zu mir schaut. Mir hilft. Denn ohne IHN könnte ich nichts tun. Wüsste bei vielem nicht wie. ER hat mich Geduld gelehrt. Hat mir gezeigt, was es heisst zu warten. Geduld zu haben.

Donnerstag, 20. März 2014

GOTT und die Korruption

Korruption gibt es sicher schon so lange, wie es Menschen gibt. Das Gesetz der Menschen schütz vor Korruption nicht. Im Gegenteil, die Menschen versuchen die Gesetze immer und immer wieder zu umgehen. Da für sind diese ja da. Gesetze sind für andere, nicht für einem selbst. Korruption muss sein, denn sonst würde nichts funktionieren. Korruption muss sein, nur so können sich die die wollen heimlich bereichern. Korruption muss sein, nur so kann der Mensch mehr bekommen, als er im Normalfall könnte.
Das alles ist zu verdammen. Das alles steht im krassen Widerspruch zu dem, was GOTT will. Korruption ist zu verachten. Zu verdammen. GOTT vergibt die Sünden. "Sündigen ja, Korruption nein "(Papst Franziskus). Das sehe ich auch so. Ich sehe nicht ein, wieso es Menschen gibt, die immer mehr und mehr haben wollen. Die immer besser sein wollen als andere. Dies aber auf Kosten der Armen und Schwachen. Sie verachten GOTT. Sie spotten GOTT. Sie wissen nicht, wer GOTT ist. Diese Menschen sind nicht besser als die, die im Tempel Handel betrieben haben. Sie sind wie diejenigen, welche JESUS raus geworfen hatte. Das JESUS die Händler aus dem Haus seines Vaters geworfen hatte, zeigt doch, dass ER die Korruption nicht duldet. Das der Wucher nicht im Sinne GOTTES ist. Die Menschen heute sind nicht besser. Sie sind, im Gegenteil, noch viel schlimmer als die damals. Heute kann noch viel mehr betrogen werden. Dies dank dem Internet. Dank der Technik. Der Mensch will sich auf Kosten der anderen bereichern. Ihm ist es egal, wenn die anderen zugrunde gehen. Hauptsache er hat was er will.
JESUS hingegen predigt den sanften Weg. Wir sollen miteinander, nicht gegeneinander leben und arbeiten. Das ist aber heute nicht mehr IN. Heute geht es nur noch um Forderungen nach mehr Geld, mehr Macht, mehr Einfluss. Jeder schaut für sich. Jeder will nur noch das, was er will. JESUS sagt aber, das wir für die anderen schauen sollen. Dann für uns. ER sagt auch, das wir den Nächsten lieben sollen. Ist Gier und Korruption Nächstenliebe? Nein, sind sie nicht. Sie sind des Teufels. Sie sind für die Verdammten. Sie sind eine Ausgeburt der Hölle. Es ist der Pfad der Verführung. Der Pfad des ewigen Schmerzes. Diesen Weg wollen viele gehen, weil sie denken, dass sie für den kurzen Augenblick in dieser Welt Reichtum haben können. Der wahre Reichtum ist aber nicht der den man zeigen kann. Nein, es ist derjenige im Himmel. Es ist die Beziehung zu JESUS. Das ist der wahre Reichtum. Diesen Schatz kann niemand nehmen. Dieses Schatz kann man immer und jederzeit gebrauchen. JESUS ist immer für einem da. Das Geld nicht. Die Menschen lieben Menschen die viel Macht und Geld haben. Sie werden von ihnen angezogen. JESUS hat unendliche Macht. Ist unendlich reich. IHM gehört alles. Die Welt, das Universum und die Unendlichkeit. Wieso wollen die Menschen also JESUS nicht? Wieso? Ich meine, mehr als die Unendlichkeit geht nicht. Aber ich denke, das hat damit zu tun, dass die Menschen diese nicht verstehen. Nicht sehen können. Nicht besitzen können. Es ist ja nicht so, das WIR JESUS besitzen, sondern umgekehrt. Wir sind SEINE Kinder. Also sollen wir auf IHN hören und nicht umgekehrt. Dies ist es doch, wieso viele nichts mit GOTT zutun haben wollen. Sie bereichern sich an anderen. Sie betrügen und lügen. Sie sehen aber nicht, das auch sie GOTTES Liebe brauchen. Sie suchen und suchen. Finden aber nie. Niemals. Wie auch? Sie sind verblendet und korrupt. Ihre Seele schreit zum Himmel. Aber sie hören sie nicht. Sie wollen sie nicht hören. Sie wollen nur die Stimme des Verführers hören. Seine süssen Worte. Seine Versprechen, die Lügen sind. Die Menschen wollen belogen werden. Wollen betrogen werden. Wieso? Keine Ahnung. Für mich ergibt das keinen Sinn. Die Menschen, so sage ich mir, sind so. Sie anerkennen die Bibel nicht, als das einzig wahre Buch. Als das Wort GOTTES. Sie ist es, welche uns frei macht. Sie ist es, welche uns den Weg zu JESUS weist. Durch unser Leben. Und nicht die Korruption, die Lügen, der Hass, die Verblendung.

Sonntag, 16. März 2014

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen wollen und wollen. Sie sind darauf bedacht, dass sie das kriegen, was sie sich in den Kopf gesetzt haben. Sie denken an sich. Sie denken nur an sich. So kommt mir diese Welt jedenfalls vor. Sie sagen, dass sie Empathie haben. Sie sagen sie können sich in jemand anderes hineinversetzen. Das ist für mich alles Lüge. Sie können es nicht. Würde sie es können, dass gäbe es keinen Krieg. Keinen Terror. Sie würden das gar nicht aushalten. Von Gewalt als solches ganz zu schweigen. Sie könnten das nicht. Aber sie können es. Die Nachrichten sind voll von Terror und Tod. Sie sind voll von Lüge und Betrug.
Dies alles ist für mich ein Zeichen, dass sie GOTT nicht gefunden haben. Das sie nicht nach den Geboten des HERRN leben. Ja, sie haben ihre eigenen Regeln. Ihre eigenen Gesetze. Damit meine ich nicht, die der Staaten, sondern die des einzelnen. Sie machen sich ihre Regeln selber. Wie soll da jemand wissen, was deren Regeln sind? Es geht nicht. Das führt dann wieder zu Spannungen und Tod.
Auch kommt es auf den Standpunkt an, was Gut und was Böse ist. Was Schlecht und was das Gute ist. So die Menschen. Nun, es kommt nicht auf den Standpunkt an. Es gibt nur einen einzigen Standpunkt. Den des HERRN. ER ist über uns allen. Und, ER hat uns ganz klar gesagt, was wir tun dürfen und was eben nicht. Da gibt es nichts zu interpretieren. "Du sollst nicht töten" ist doch einer der Regeln. Nun, wieso halten sich die Menschen nicht daran. Sie töten, was das Zeug hält. Sie Lügen und hintergehen. Sie betrügen. Sie tun all das, was GOTT nicht will.
Die 10 Gebote sind uralt. Sie stammen aus einer Zeit, die tausende von Jahren zurückliegt. Doch, sie gelten heute noch genau so wie damals. Was macht uns also zu besseren Menschen? Die Technik? Unser Lebensstil? Ich denke, die Menschen sehen die Technik als das, was uns von den damaligen Menschen unterscheidet. Doch sie irren. Wir sind nicht anders als die damals. Wir leben nur in einer anderen Zeit.
Die Menschen wollen wenn es geht immer das Neuste haben. Sie wollen es immer sofort. Wieso wollen sie nicht die Bibel? Wieso wollen sie nicht JESUS. Das wäre doch mal was. Doch sie stürmen lieber die Läden, wenn Apple oder sonst wer, was Neues raus bringt. Das können sie zeigen. Das gibt ihnen das Gefühl, besser zu sein. Nun, ich denke, sie würden lieber JESUS finden. Das würde ihnen ein ganz anderes Gefühl geben. Eines der Ruhe und Kraft. Aber auch der Hoffnung. Der Liebe. Das ist doch das, was die meisten suchen. Liebe. Deshalb gibt es doch auch so viele Dating-Seiten. Dating-Shows. JESUS würde für sie den passenden Partner finden. So wie mir das auch passiert ist. Ich habe meine Frau dank JESUS. Nur IHM habe ich sie zu verdanken. Sie ist ein wichtiger Teil meines neuen Lebens. Sie ist der Teil, welcher mir immer wieder Kraft und Mut gibt. Dies Dank dem HERRN. ich sehe nicht ein, wieso die Menschen sich lieber auf sich als auf den HERRN verlassen. Sie brauchen mit dem HERRN nichts zu befürchten. Brauchen zu bitten, und es wird ihnen gegeben. Aber nein, sie wollen alles lieber allein machen. Denken, dass ein neues Handy sie erlösen wird. Das Ablenkung das ist, was sie brauchen. Nein, sie brauchen den HERRN. Jeder braucht den HERRN. So steht es in der Bibel geschrieben. Wieso sollen wir an den Worten GOTTES zweifeln? Ich jedenfalls zu es nicht.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.

Donnerstag, 13. März 2014

GOTT und Autismus

Für viele sind Autisten Menschen, die keinen Bezug zur Aussenwelt herstellen können. Sie denken, dass diese nicht kommunizieren können. Doch dem ist nicht so. Wir sind wie alle anderen auch. Haben genau so unsere Wünsche, Träume und Ziele. Nur, dass wir nicht so gut kommunizieren können, oder einfach immer alles auf uns beziehen.
Für Autisten gibt es sehr viele Angebote, die ihnen beibringen sollten, wie wir mit anderen Menschen umzugehen haben. Was für Regeln gelten. Was wir alles berücksichtigen sollten, damit wir die normale Menschen funktionieren. Nun, das ist für mich ein Hohn. Ich halte nichts davon. Wieso wollen uns die Muggel immer ändern? Mir hat das ganze Psychozeugs nicht geholfen. Gut, es hat mir gezeigt, wie die Welt und deren Bewohner funktionieren. Doch gelernt habe ich nichts.
Was mir aber geholfen hatte und immer noch tut, ist die Bibel. Ist JESUS. Beide helfen mir, meinen Alltag zu meistern. Beide helfen mir, die Menschen zu verstehen. Ich lernte mehr aus der Bibel, als aus allen Psychologiebücher zusammen. Ich lernte auf mich zu hören. Lernte, das GOTT für mich da ist. Lernte zu leben. Dies konnte und kann mir niemand sonst beibringen. Ich bin heute sehr glücklich, hat GOTT mich gefunden. Hat GOTT mich gerettet. So sehe ich in meinem Leben einen Sinn.
In der modernen Psychologie hat GOTT keinen Platz. Sie kommen nicht einmal auf die Idee, die Bibel zur Hand zu nehmen. Kommen nicht auf die Idee, dass GOTT helfen könnte. Nein, kann. GOTT kann! Und wird auch, wenn ER gebeten wird. Ich kann nur schrieben, dass GOTT mir mehr hilft, als alle Menschen zusammen, mit denen ich in Kontakt bin.
Autisten so denken viele, haben mit Religion nichts zu tun. Wieso nicht? Ist die Religion nicht das, was einem Autisten am nächsten ist? Sie findet in einem selber statt. Sie ist ein Teil der inneren Welt. Sie ist die innere Welt. Was spricht also dagegen, das GOTT nicht für Autisten gut sein sollte?, sondern nur für Muggel. Ich als Gläubiger sehe dem mit Bedauern entgegen. Denn ich würde gerne den Menschen hier verraten, was mich wirklich gerettet hatte. Was mir wirklich gelehrt hat, was und wer ich bin. GOTT. Nun, das gehört in unserer Gesellschaft leider nicht dazu, dass man über GOTT spricht. Und wenn, dann nur sehr allgemein. Nur an der Oberfläche. Wieso lassen sich die Menschen nicht auf eine Diskussion mit und um GOTT ein? Nun, ich denke, dass sie sich vor sich selber fürchten. Dass sie erkennen, das genau das der Schlüssle währe. Das genau das das ist, was sie suchen. Doch sie getrauen sich nicht. Sie wollen nicht ausgelacht werden.
Werde ich ausgelacht? Nein. GOTT schaut für mich. Ich lebe mit GOTT. JESUS ist immer bei mir. Wieso sollte jemand lachen? Ich fürchte mich auch nicht vor der anderen. JESUS ist bei mir, was sollte ich also fürchten?
Autisten können von der Bibel sehr viel lernen. Sie können durch sie erkennen, was die Mensche bewegt. Wie sie denken und handeln. Aber auch, wie sie selber handeln können und sollen. Sie ist ein Leitfaden für das Leben. Sie ist aber auch ein Ratgeber und das beste Nachschlagewerk, das es gibt.
Immer mal wieder, wir man doch gefragt, welches Buch man auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Nun, ich würde die Bibel mitnehmen. Das Wort GOTTES. Mehr braucht der Mensch nicht. Mal abgesehen davon, besteht die Bibel aus 66 Bücher. Ich finde, dass die Bibel den Autisten aber auch Muggel nur helfen kann. Sie kann mehr bewirken, als alle Therapien. Als alles zusammen. Schliesslich ist sie das Wort GOTTES. Aber nicht nur das. Sie ist auch die Kraft GOTTES. Das Wort ist der Anfang von allem. So steht es in der Genesis. Also ist auch die Bibel der Anfang von allem. Sie ist der Anfang von einem neunen Leben. Der Anfang vom lernen, was es heisst, mit JESUS zu sein. Der Anfang von der Liebe GOTTES zu uns. Das Wort war zuerst. GOTT war vor dem Wort.
Autisten haben es in der Gesellschaft nicht einfach. Umso mehr ist es wichtig, dass auch sie jemanden haben, der immer für sie da ist. Der sie so liebt, wie sie sind. Wer kann das besser, als JESUS? Niemand. Ich denke, dass es für Autisten wichtig ist, das sie mit JESUS sind. ER kann ihnen, uns, helfen, das Leben zu meistern. ER hilft allen die wollen. Gelobt sei der HERR!

Montag, 10. März 2014

Für die anderen da sein

Die Menschen schauen für sich. Sie wollen nur das, was sie wollen. Doch sie behaupten, dass sie auch für andere schauen können. Sich um andere kümmern. Nun, dass machen sie. Aber nur dann, wenn sie einen Gewinn davon haben. Einfach so, machen sie das nicht. Wieso sollten sie? Altruismus ist nicht des Menschen Ding. Im Gegenteil, es werden die Menschen, welche sich altruistisch verhalten, ausgenutzt. Sie werden nur für die eigenen Interessen gebraucht. Haben sie ihren Zweck erfüllt, so können sie gehen. Sie werden verlassen. Sie sind nichts mehr wert.
JESUS lehrt uns was ganz anderes. Wir sollen zuerst für die anderen schauen. Nicht für uns. Diese Lehre ist hart. Da wir doch alle nur Menschen sind. Da wir alle nicht immer nur geben können. Doch GOTT selbst gibt uns die Kraft dazu. Auch wenn es nicht immer einfach ist, sich daran fest zu halten. Wie sollten es dennoch versuchen. GOTT gibt uns ja auch, ohne dass wir wirklich etwas IHM geben können. Wir können IHM nur unser Leben geben. Das Leben, welches von Sünde bestimmt ist. Wir alle könnten vor GOTT nicht bestehen, hätten wir nicht JESUS der sich für uns einsetzt. Der sich für uns geopfert hat, dass wir leben können.
Ich erlebe immer wieder, dass wenn es hart auf hart kommt, die Menschen nur für sich schauen. Die Frage die ich mir dann jeweils stelle ist, wieso tue ich das alles für sie? Wieso schaue ich, dass es für sie stimmt? Wieso schaue ich nicht, dass es mal für mich stimmt? Nun, ich kann alle drei Fragen nicht beantworten. Ich weiss auch nicht wieso ich das nicht kann. Ich handle einfach so, wie ich handle.
GOTT gibt mir die Kraft dafür. Auch dann, wenn ich nicht mehr kann. In all dem keinen Sinn mehr sehe. Wieso sollte ich immer für die andren da sein, und sie nie für mich? Wenn ich was brauche, hat nie jemand Zeit. Immer ist alles andere wichtiger. Meine Frau und Familie sind da ausgeschlossen. Sie haben immer Zeit für mich. Aber, das sind auch die Einzigen. Nun, werden vielleicht einigen denken, immerhin. Ja sicher, aber, ich verbringe mehr Zeit auf Arbeit, als mit meinen Liebsten. Daher frage ich mich, wieso sie alles dürfen und ich nicht. Wieso ich mich nie wehren kann?
Ehrlich geschrieben, weiss ich das nicht. Aber mir ist es auch egal. Denn ich weiss, dass ich JESUS den HERRN habe. Ich weiss, dass ER mir Trost spendet. Mir die Hoffnung auf ein Leben mit IHM gibt. Das ER immer da ist. Egal, was passiert. Der HERR verlässt mich nicht. Ich denke, dass ist auch mein Antrieb. Das ist auch der Grund, wieso ich all das, was ich mache, mache. Wieso ich nicht schon längst aufgegeben habe. So wie früher. Da war ich auch immer für alle da. Aber ich wurde immer und immer wieder verlassen. Heute weiss ich, dass ich den HERRN habe. ER verlässt mich niemals. Das ist mein Trost. DAS ist mein Glaube und meine Hoffnung. SEINE Liebe ist es die mir die Kraft gibt, mein Leben zu leben. Dies drückt ER auch durch meine geliebte Frau aus. Sie ist es, welche mir jeden Tag zeigt und sagt, was ich ihr bedeute. Aber auch, das ich ihr sagen und zeigen kann, was sie für mich bedeutet. Denn, wer die Liebe kennt, der kennt GOTT. Dies stammt nicht von mir, sondern von GOTT selber. ER ist die Liebe und die Hoffnung. Nur auf IHN sollen wir bauen. Nur ER soll die Grundlage unseres Lebens sein.

Sonntag, 9. März 2014

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen reisen gerne. Sind sind nicht gerne an einem Ort. Dies sehe ich jedes Wochenende auf der Autobahn. Stau, Stau und nochmals Stau. Alle fahren immer in die Ferien. Fast so, als ob sie vor etwas flüchten würden. Fast so als ab sie nicht wüssten, dass sie mal ruhen sollten. Das sie das Leben so geniessen sollten, wie es ist.
Die Menschen sind für alles aber auch gegen alles. Sie wollen alles jetzt und doch nichts. Sie wissen nicht, was sie wollen. Sie suchen und suchen, finden aber trotzdem nicht. Sie sind rastlos. Sie sind ewige Sucher. Das müsste nicht sein. Es gibt eine Lösung. Das schreibe ich immer und immer wieder. Die Lösung heisst JESUS. ER würde ihnen zu gerne geben, was sie suchen. Zu gerne würde ER in ihr Leben kommen. Es neu ordnen. Ihnen den Durst nach immer mehr und mehr stillen.
Doch sie wollen nicht. Sie wollen selber bestimmen. Wollen nicht zu der Gruppe der Religiösen gehören. Wollen nicht verspottet werden. Wollen nicht ausgelacht werden. Mir ist das egal, wenn jemand über mich lacht. Ich weiss, was ich erlebt habe. Ich weiss, was ich gesehen habe.
Der HERR selber hatte mich berührt. Mit SEINER Hand. ER selber hatte mich vor dem Tod bewahrt. Mich getötet. Mir einen Neues Leben gegeben. Der HERR selbst ist gekommen um mich zu erretten. Wie sollte ich nicht dazu stehen? Wieso sollte ich nicht eher dem HERRN vertrauen, als den Menschen? Haben sie mich gerettet. Haben sie das Verständnis, welches ich brauche? Sind sie diejenigen, welche immer bei mir sind? Nein. Das sind sie nicht. Nur der HERR ist immer bei mir. ER ist derjenige, welche zu mir schaut. Das zeigt ER mir immer und immer wieder. Ich muss nicht mehr suchen. Muss nicht mehr finden. Ich wurde gefunden. Wurde aufgenommen. So wie viele da draussen auch. Sie haben sicher ähnliches erlebt. Haben aber nie mit jemandem darüber gesprochen. Es ist ein Geheimnis, wie jemand zu GOTT gekommen ist. Das Umfeld versteht den Wandel nicht. Gestern noch ungläubig und heute gläubig. Das ist die Kraft GOTTES. ER vermag einem in einer Nacht zu ändern. Vermag einem in einer Nacht alles zu nehmen und Neues zu geben. Das beweist, das ER der Allmächtige ist. Das GOTT sehr wohl in das Weltgeschehen eingreifen kann. Entgegen der Behauptung von Wissenschaftler, die meinen, dass alles einfach gegeben ist. Das GOTT das alles nicht vermag. Das wäre ein Paradox. GOTT ist allmächtig. Also kann er alles. Wirklich alles. Nur weil wir Menschen es uns nicht vorstellen können, heisst das noch lange nicht, das es nicht geht. Keiner von uns hat je ein Universum erschaffen. Keiner von uns hat je Gesetze erschaffen, welche es bestimmen. Niemand. Wie können wir also an GOTT zweifeln? Wie können wir IHN in Frage stellen? Gar nicht.
GOTT vermag alles. Das ist mein Trost. Nur IHM vertraue ich. Denn ich weiss und ich merke, dass ER Dinge vermag, die ich nicht nicht kann. Nicht alleine. GOTT sagt auch, wir sollen nicht unseren Verstand gebrauchen, sondern IHN machen lassen. Sprich, unser Herz machen lassen. ER entscheidet für uns. ER regelt alles. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Schliesslich haben wir alle unseren Willen. Aber ist der Wille der Verstand? Ich denke nicht. Der Verstand ist abstrakt und logisch. Er kennt nichts. Der Wille ist dafür da, das wir uns Ziel setzten und auch erreichen. Er ist eines der Bindeglieder zu GOTT. Durch den Willen können wir GOTT mitteilen, was wir wollen. Was wir brauchen. Dabei geht es nicht um Güter oder Geld. Nicht um Macht oder Ansehen. Es geht um Liebe, um Kraft für den Tag oder einfach um eine schöne Zeit mit einem geliebten Menschen. Es geht um geistige Dinge. Nicht um materielle. Das ist der Unterschied. GOTT ist Geist. Also sollte wir geistiges verlangen. GOTT gibt uns dies. So viel wir brauchen und noch mehr. Allen die bitten, gibt ER.
In diesem Sinne auch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Mittwoch, 5. März 2014

GOTT und die Normalität

Die Gesellschaft ist einen steten Wandel unterzogen. Was heute als normal gilt, galt vor einpaar Jahren als aussergewöhnlich oder speziell. Jede Zeit hat ihr Spezielles und ihr Normales. Ich denke, es kommt drauf an, wie man das für sich selber definiert. Wie man den steten Wandel sieht. Wirklich Bestand hat ja nichts. Alles ist immer in Bewegung. Was heute gilt, ist morgen veraltet. Da Schritt zu halten, ist fast nicht mehr möglich. Das ist sicher auch einer der Gründe, wieso immer mehr Menschen ein Burn-out haben. Wieso sie nicht mehr können. Die Anforderungen steigen und steigen. Immer mehr mit immer weniger Menschen. Das kann auf Dauer nicht gut kommen.
Normalität gibt es nicht mehr. Auf was kann man sich heute noch verlassen? Auf wen? Nun, ich denke, dass man sich einerseits auf den Wandel verlassen kann aber sicher auch auf die Familie. Doch auch sie sind der Zeit unterworfen. Auch sie sind Teil des Ganzen, so wie wir auch.
Nur einer ist dem allem nicht unterworfen. Nur einer kennt keine Zeit. GOTT. ER ist das oder besser geschrieben, DER Einzige, der die Normalität verkörpert. Nur bei IHM finden wir das, was ewig Bestand hat. Nur ER ist nicht vergänglich. Der Rest schon. Die Bibel beschreibt vieles. Sie beschreibt ewige Gesetzte. Diese müssen sich nicht ändern. Diese haben sich auch nicht geändert, und werden sich nicht ändern. Sie sind die Gesetze GOTTES. So haben wir wenigsten etwas, das Normal ist. Etwas, worauf wir uns verlassen können und sollen. Etwas das uns den Weg weisst.
Die Normalität ist etwas, was ich nicht kennen. Ich lebe mein Leben nach den Gesetzen GOTTES. Ich versuche sie so gut ich kann, einzuhalten. Versuche IHM zu gefallen. Das, gelingt mir auch nicht immer. Aber ich versuche es. Ich will es jeden Tag von neuem versuchen. Manchmal gelingt es mir, und manchmal eben nicht.
Normal ist für mich auch, dass ich jeden Tag bete. Dass ich dem HERRN danke. Danke für den Tag, für meine Frau, dafür dass ER mich gerettet hat. Das ist für mich Normalität. Das ist für mich etwas, was sich in all den Jahren nicht geändert hat. Für mich ist das sehr wichtig. Ich kann nicht damit leben, dass sich immer alles ständig ändert. Irgend etwas brauche ich, das sich nicht ändert. Dies ist GOTT. ER ist für mich die Ruhe. ER ist für mich der Rückzugsort. Da kann ich wieder neue Energie tanken. Kann so sein, wie ich bin. Kann normal sein. Muss nicht müssen. Muss keinen Ansprüchen genügen. Kann so sprechen, wie ich will. Muss auf nichts achten. Der HERR hört mir immer zu. ER ist immer an meiner Seite. Das ist auch etwas Normales.
GOTT ist und sollte für den Menschen normal werden. Es sollte normal sein, dass wir mit GOTT leben. Das wir erkennen, dass wir durch GOTT leben dürfen und können. Es sollte normal sein, dass wir die Liebe GOTTES erfahren dürfen. Aber leider ist das nicht normal. Für viele ist es normal, nicht zu wissen, wer sie sind. Es ist normal, das sie sich immer ablenken müssen. Dass sie immer MÜSSEN. Nun, sie würden erkennen, das wenn sie mit GOTT wären, dies alles nicht mehr müssten. Das MÜSSEN würde verschwinden. Das Normal würde einkehren. GOTT.
Die heutige Welt ist für mich sehr schwierig geworden. Alles ist laut, schnell und hektisch. Alle stressen immer. Sind nur noch an sich interessiert. Wollen alles jetzt und gleich. Sie können nicht ruhen. Sie können nicht mal anhalten. Immer geht es vorwärts. Nichts wird mehr normal. Normal ist nur noch die stetige Veränderung. Und genau darum ist der Glaube wichtiger den je. Er gibt uns den Halt und die Ruhe. Er gibt uns neue Gedanken und auch einen Sinn.

Sonntag, 2. März 2014

Das Wort zum Sonntag

In der Ukraine hat sich die Lage zuerst beruhigt und dann wieder verschärft. Diesmal geht es um die Krim. Es geht aber auch darum, dass die Menschen nicht zufrieden sind. Die einen wollen sich nach Europa orientieren, die andern nach Russland. Das Land droht auseinander zu brechen. Andere Staaten verurteilen das. Sie mischen sich in einen Konflikt ein, der sie nichts angeht. Rein rechtlich gesehen. Jeder Staat ist ja suverän. Das heisst, er bestimmt selber, was in ihm abgeht.
Der Ukraine-Konflikt ist für mich ein gutes Symbol dafür, dass sich Menschen gerne in Angelegenheiten anderer einmischen. Sie wollen, dass ihr Wille geschieht. Sie wollen, das alles so geschieht, wie sie wollen. Sie nehmen dabei keine Rücksicht auf nichts. Sie wollen und wollen. An andere denken, ist nicht ihres.
Ich musste lernen, dass das normal ist. Nicht normal ist es, wenn man an andere denkt. Wenn man seine eigenen Bedürfnisse zugunsten anderer zurücksteckt. Wenn man zuerst für die anderen schaut. Das hat scheinbar nichts mit Egoismus zutun. Nur, wo der Unterschied genau ist, weiss ich auch nicht. Ich verstehe es nicht.
GOTT hat gesagt, das wie dienen sollen. Das wir für die anderen da sein sollen und uns nicht selber erhöhen sollen. Das ER uns erhöhen wird, wenn die Zeit reif dafür ist. Nun, das haben die meisten sicher vergessen. Sie kennen diese Worte nicht. Sie wollen sie auch nicht beachten. Wieso auch? Ich meine, GOTT schaut für die, die mit IHM sind. ER schaut, dass alles gut kommt. Nicht wir. Doch die Menschen meinen, dass nur sie für sich schauen können. Das nur sie wissen, was sie wollen und brauchen. Dabei wäre das Leben viel einfacher, würden die Meschen GOTT vertrauen und nicht nur so tun als ob sie glauben würden.
Viele sehen sich als Christen, wissen aber gar nicht, was das heisst. Was das bedeutet. Christ sein, ist eine Verpflichtung. Eine Verpflichtung GOTT gegenüber, den Menschen gegenüber. Wir geben unser Leben für GOTT. Wir erhalten ein Neues von GOTT. Wir erhalten dies alles kostenlos. Also sollen wir das alles kostenlos weitergeben. Durch unser Handeln unsere Worte unser Leben. Wir sollen nicht Geld oder weiss was annehmen. So steht es in der Bibel geschrieben. Diese Wort sind sind die Worte des HERRN und nicht der Menschen. Doch viele versuchen wie die Menschen in der Ukraine eine neue Regierung zu bekommen. Sie vergessen GOTT und schaffen sich ihre eigenen Götter. Sie schaffen ihre eigenen Tempel. Diese Tempel gibt es überall. Sie glitzern und glänzen. Sie sind laut und hell. Doch sie dienen nur einem einzigen Zweck. Dem Geld. Nur dem dem dienen sie. Doch diese Tempel ziehen die Menschen magisch an. Sie wissen nicht was mit ihrer Zeit anfangen, also fahren sie da hin. Sie stehen dafür sogar gerne im Stau. Hauptsache Verführung und diese noch mit andern teilen.
Mit GOTT etwas teilen, das kennen sie nicht. Sie kennen GOTT uns SEINE Liebe nicht. Sie kennen SEINE Macht nicht. Sie wollen sie auch nicht kennen. Sie wollen alle selber erschaffen. Gottgleich wollen sie sein. So wie die alten Ägypter oder Römer. Sie meinen, sie können alles erreichen. Alles bekommen. Doch so bekommen sie die Liebe GOTTES nicht. Sie bekommen die Verdammnis. Den ewigen Tod. Sie bekommen so nichts.
Wer JESUS liebt und akzeptiert hat, der merkt, was es heisst, mit IHM zu leben. Der merkt SEINE Liebe. SEINE Gnade. Der merkt all das, was ER für einem tut. Das ist das wahre Leben. Ein Leben, welches nicht von Hass und Wut getrieben ist. Eines das nicht von Gier nach mehr getrieben ist. Nein, eines das nach dem Streben GOTTES getrieben ist. Eines das nach Frieden strebt und nicht nach Terror. Eines das sich lohnt zu leben und nicht bloss zu existieren.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.