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Sonntag, 16. Juni 2013

Das Wort zum Sonntag

Es gibt Menschen die brauchen Führung und solche die gerne führen. Dies ist besonders auf Arbeit sichtbar. Viele Menschen werden von wenigen geführt. Doch wer Menschen führt muss immer auch Kompromisse eingehen. Zum einen ist da das Interesse der Firma und anderen ist da die persönlich Einstellung und Sichtweise. Kann aber ein Christ überhaupt eine leitende Position haben? Kann er dies mir seinem Glauben vereinbaren?
All die grossen Personen in der Bibel, wie Mose, Elia oder auch Jesus, führten Menschen. Sie waren wie man heute sagt, Leader. Sie waren diejenigen, welche den Menschen das Wort Gottes näher brachten. In einem Betrieb geht das aber nicht. Christen können nicht einfach anderen das Wort Gottes näher bringen. Besonders dann nicht, wenn die Leiter sind. Sie können nicht einfach immer alles mit der Bibel begründen. Sie wären nicht lange an dieser Stelle.
Was können sie aber gleichwohl tun? Der Glaube ist ja nicht einfach abschaltbar. Sie können durch ihre Art und Weise zeigen, dass sie mit dem HERRN sind. Sie können dies zeigen indem sie nicht immer auf alles beharren. Sie zeigen dies, indem sie auch mal nachsichtig und verständnisvoll sind.
Doch gehört leider auch das künden von Mitarbeitern dazu. Dies ist hat erster Linie mit dem Interesse der Firma zu tun. Doch auf den zweiten Blick steht es nicht einmal im Widerspruch mit der Bibel. Sie sagt ja auch, dass das was schlecht ist, ausgemerzt werden soll. Nun, ein Mitarbeiter der macht was er will oder faul ist, dem kann auch aus christlicher Sicht gekündigt werden. Es spricht nichts dagegen.
Christen die Leiter sind, sollte aber immer die Bibel vor Augen haben. Das was GOTT will und nicht der Mensch.
Muss ein Christ für sein Unternehmen da sein? Muss er ihm gegen, was dieses fordert? Nun, in Markus  12, 17 steht geschrieben: "Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und Gott, was Gott gehört". Dies ist auf die heutige Geschäftswelt übertragbar. Wir sollen der Firma das geben was ihr gehört und GOTT was IHM gehört. Die Bibel nimmt also zu allem Stellung. Sie ist auch auf unsere moderne Welt locker übertragbar. Denn wir sind immer noch Meschen, genau wie die Menschen damals. Wir können nicht denke, das wir besser sind, nur weil wir mehr Technik haben. Im Grunde genommen sind wir genau so wie unsere Vorfahren. Mit den selben Wünschen, Ängsten und Träumen. Auch handeln wir immer noch gleich. Daher ist die Bibel niemals veraltet. Sie stimmt immer.
Für mich ist sie die Richtschnur in meinem Leben. Ich versuche so gut ich kann, nach ihr zu leben. Ich selber habe eine leitende Position inne. Daher weiss ich, wie schwer es manchmal ist, nach den Grundsätzen der Bibel Menschen zu führen. Menschen Verständnis entgegen zu bringen. Das ist nicht immer einfach. Das ist nicht immer leicht. Denn auch ich bin nur ein Mensch. Doch ich versuche es. Manchmal gelingt es mir, und manchmal eben nicht. Doch am Ende der Woche will ich zurückblicken können und zu mir sagen, dass ich doch mehr richtig als falsch gemacht habe. Dies ist mein Ziel.
GOTT hilft mir dabei. ER ist immer für mich da. Besonders in schwierigen Situationen. Da muss ich IHN immer wieder um Rat fragen. ER antwortet mir dann jeweils sofort. GOTT will, dass wir IHN um Rat fragen. ER will zu uns schauen. Denn ER ist die unendliche Liebe. ER ist das Absolute.

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