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Sonntag, 30. Juni 2013

Das Wort zum Sonntag

Wieder ist ein Jahr um. Wieder sind Sommerferien. Wieder zieht es viele in den Süden. Wieder sind die Autobahnen verstopft. Wieder gibt es Stau. Die Menschen scheinen nichts dazu zu lernen. Sie machen immer das Selbe. Sie folgen einem inneren Drang. Dieser ist der Selber, welche Millionen andere auch haben. Sie meinen aber sicher, dass sie die Einzigen sind.
Wieder sehe ich, dass sich auf der Welt nichts geändert hat. Das die Menschen immer noch so sind, wie sie sind. Das sie nichts gelernt haben. Das sie immer noch denken, das nur sie ihr Leben bestimmen. Sie meinen nun endlich wieder machen zu können, was sie wollen. Es sind ja Ferien. Doch sie machen genau das, was sie machen müssen. Das hat nichts mit dem Freien Willen zutun. Die Menschen sehen im Jahr immer nur die Feiertage, die Ferien. Sie sehen nicht, dass das Jahr noch viel mehr zu bieten hat. Nämlich jeden einzelnen Tag. Jeder Tag ist ein Geschenk des HERRN. Jeder Tag ist von IHM gewollt. Jeder Tag ist so, wie ER ihn will.
Ich denke, das viele nicht wissen, was der Sinn des Lebens ist. Dabei ist es ganz einfach. So einfach, dass sie ihn nicht sehen. Nicht sehen, dass es nur darum geht, den Willen des HERRN zu leben. Den Worten des HERRN zu gehorchen. SEINE Lehren zu verbreiten. So zu leben, wie ER es will. Das ist der Sinn des Lebens. Mehr gibt es nicht. Mehr ist nicht. GOTT hat es uns selber gesagt. ER hat uns im Evangelium erklärt, was wir machen sollen, und was nicht. Wir haben mit Jesus den neuen Bund erhalten. Die neuen Lehren. Sie haben nur schon seit 2000 Jahren Bestand. So falsch können sie nicht sein. Das Problem ist aber, dass die Menschen sie so ausgelegt haben, dass es für ihre Bedürfnisse stimmt. Dass sie damit Macht ausüben können. Dies ist nicht der Sinn der Sache. Nein. Es geht darum, das der HERR Macht ausübt. Nicht wir. Wir haben zu gehorchen. Doch die Menschen wollen nicht. Sie wollen selber bestimmen. Sie meinen, sie wissen alles. Sie meinen, sie können ihr Schicksal selber bestimmen. Das können sie auch. Sie haben nur eine Entscheidung frei. Für oder gegen GOTT. Mehr nicht. Ist diese gefällt. So ist es so. Doch sie können jederzeit zu GOTT wechseln. ER nimmt alle auf. Verstösst niemanden.
Für mich ist es immer wieder erstaunlich, wie die Menschen ohne GOTT leben können. In der Bibel sehe ich das sie es können. Die Bibel beschreibt alles sehr genau. Da sehe ich, dass es so sein muss. Es braucht diejenigen, welche nicht an GOTT glauben und diejenigen, welche an GOTT glauben. Nur so kann die Schrift erfüllt werden. Den wir müssen verfolgt werden. Unterdrückt werden. Doch der HERR wird uns erhören. ER wird uns frei machen. Am Ende der Tage. Wer durchhält, wird gerettet werden. GOTT hat es versprochen. Und GOTT hält immer, was ER verspricht.

Freitag, 28. Juni 2013

Gott und der Krieg

Kriege gibt es seit es Menschen gibt. Immer ist da eine Gruppe, die etwas anders will. Sie beginnt, die andere zu bekämpfen. Die Kriege und deren Waffen wurden und werden immer besser und schlimmer. Wir die in Europa wohnen, haben zum Glück keine Kriege mehr. Wir haben den täglichen Kampf aber keinen Krieg.
Viele Fragen, wie Gott das zulassen kann. Wie kann ER das wollen. ER der die Liebe ist. ER der alles gemacht hat. Wie kann GOTT Krieg zulassen? Nun, Markus 13,7-8 sagt ganz klar, dass das geschehen wird. Es wird beschreiben, dass sich Volk gegen Volk erhebt, dass es Unruhen und Hungersnöte geben wird. Dies gab es schon immer. Doch in letzter Zeit häufen sie sich. Es werden immer mehr und mehr. Auch die Konflikte und Kriege nehmen zu. GOTT hat es gesagt, dass es passieren wird. ER will uns damit zeigen, dass ER da ist, und hält, was ER sagt. ER will uns zeigen, dass wir auf IHN hören sollen, denn nur so werden wir gerettet werden. Das Ende ist nahe. Nun, wann das sein wird, weiss nur der Vater. Aber wir nicht. Daher machen solche Enzeitaussagen keinen Sinn. Wir leben in einer unruhigen Zeit. In einer Zeit des Wandels. In einer Zeit der Waffen un Gier.
Doch GOTT verspricht, dass diejenigen, welche bis zum Schluss durchhalten, gerettet werden. Dass sie den Himmel sehen werden. Doch dies nur dann, wenn sie wachen. Wenn sie immer bereit sind, wenn der HERR kommen sollte. ER kommt immer. Jederzeit. ER ist schon da. Nur sehen viele IHN nicht. Sie sehen nur das, was sie sehen wollen. Sie sehen die Welt. Aber sie sehen GOTT nicht. Denn nur mit Riten und Lippengebeten, ist man kein Jünger GOTTES. Dies ist es aber, was viele machen. Sie meinen, dass wenn sie mal zu GOTT beten, sie auch erhört werden. Es spielt keine Rolle, was sie sagen. Wichtig ist nur die Einstellung des Herzens gegenüber GOTT.
Doch leider gehört das Herz von vielen der Gier, dem Hass oder dem Egoismus. Sie wollen immer mehr. Sie meinen, dass sie das Recht haben, andere zu beherrschen. Dass sie andere besitzen können. Das sie deren Bodenschätze besitzen können, um sich selber zu bereichern. Sie meinen, dass sie die Herren der Welt sind. Das alles führt zu Krieg. Das alles führt zum Tod. Das alles führt weg von GOTT. Die Grossmächte machen aber genau das alles. Sie reissen ihr Volk in den Abgrund. Sie reissen sie in den Tod. Dabei sind diejenigen, welche das alles entscheiden gar nicht im Krieg. Sie sitzen in ihren Büros und beraten sich. Sie geben den Bürgern aber das Gefühl, dass sie was Wichtiges machen. Dies ist nicht im Sinne des HERRN. Es ist der Weg in die Verdammnis. Es ist der Weg in die Hölle.
GOTT will nicht, dass wir Kriege führen, und doch lässt er ihn zu. Er zeigt uns einfach, was wir sind und was wir eben nicht sind. ER zeigt uns, dass ER alleine der HERR ist. Das nur, wer an IHN glaubt, gerettet wird. Der Krieg ist nur Mittel zum Zweck. Er muss sein, damit die Schrift erfüllt wird.
In Markus 13,31 sagt GOTT: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.". Das ist eine klare Ansage. GOTTES Wort hält ewig bestand. Wir sollten als auf IHN hören. Hören, was er zu sagen hat. Hören, was ER will.

Sonntag, 23. Juni 2013

GOTT und der freie Wille

Entscheidungen sind nicht immer einfach zu fällen. Wir müssen das immer und immer wieder tun,. Egal wo. Sei es auf Arbeit, sei es beim einkaufen oder im Privaten. Immer braucht es eine Entscheidung. Diese so meinen wir, geschieht aus freiem Willen. Dabei spielt doch häufig der äussere Umstand mit. Wir entscheiden uns aufgrund unserer Erfahrung, aufgrund der Umstände, aufgrund dessen was wir denken, was die anderen wollen. Doch nie ist der Entscheid frei. Immer wird er von irgendetwas gelenkt. Die Aussage, dass wir einen freien Willen haben, ist so sicher nicht ganz richtig. Wir meinen es nur.
Doch wenn es um GOTT geht, so sieht alles plötzlich ganz anders aus. DANN haben wir einen freien Wille. Dieser sieht bei vielen so aus, dass sie sich gegen oder zumindest nicht für GOTT entscheiden. Sie meinen, dass sie damit ihre Freiheit haben. Sie meinen, sie können tun und lassen, was sie wollen. Sie mussen ja keinem Gott Rechenschaft ablegen. Kein schlechtes Gewissen haben. Doch im Innersten wissen sie, dass sie falsch liegen. Sie wissen, dass ihnen etwas Wichtiges fehlt. Sie wissen, dass sie einfach falsch handeln. Und doch machen sie es. Einfach darum, weil sie können. GOTT weiss das. ER hatte sich so entschieden, dass wir das können. Aber der freie Wille gibt uns auch ein Möglichkeit, die enorm ist. Wir können GOTT finden. ER kann zu uns kommen. Wir haben die Möglichkeit, direkt mit GOTT zu sprechen. Wir können dies, weil wir wollen. Dies aus freiem Willen.
Dies ist ein Geschenk des HERRN. ER gab uns einen freien Willen. Dieser besteht nur darin, dass wir uns gegen oder für GOTT entscheiden. Mehr nicht. Mehr können wir mit dem freien Willen nicht tun.
Wir sind umgegeben von Verführungen aller Art. Denken wir nur mal an die Werbung. Sie ist die Verführung Nummer eins. Sie will uns weiss machen, dass wir das Produkt unbedingt brauchen. Viele fallen darauf rein. Dies hat nichts mehr mit freiem Willen zu tun. Auch der gesellschaftliche Druck, immer das Neuste und Beste zu haben, hat nichts mit dem freien Willen zu tun. Wir entscheiden uns, weil wir müssen, nichts dürfen. Gläubige Christen sind dagegen besser geschützt. Sie wissen, was der wahre Wert des Lebens ist. Das es nur etwas braucht, um dem Leben DEN Sinn zu geben. Das ist JESUS. Nur IHN brauchen wir. Nur IHN müssen wir haben. Alles andere ergibt sich, und hat weniger Bedeutung.
Der freie Wille ist also von GOTT das wir IHN finden oder eben nicht. Wer GOTT gefunden hat, der kriegt ein neues Leben. Eines das nicht mehr davon lebt, immer alles zu haben. Immer nur den anderen zu zeigen, was man hat und was nicht. Wer sagt schon:"Ich habe eine neue Bibel" oder "Ich habe GOTT gefunden."Niemand. Es ist einfach so. GOTT kann man nicht kaufen. Nicht zeigen. Und doch, man kann IHN zeigen. Sehr wohl. Durch die Art wie man lebt, wird GOTT sichtbar. Wie man sich gibt, wird GOTT sichtbar. Wie man spricht.
Dies ist es, was uns stark macht. Das Leben in und mit GOTT. GOTT führt unser Leben. GOTT gibt ihm einen Sinn. Wie tun SEINEN Willen. Das ist der wahre freie Will. Der Wille GOTTES.

Das Wort zum Sonntag

Etwas über 100 Tage ist Papst Franziskus im Amt. Er der aus Lateinamerika kommt. Ein Novum in der Kirchengeschichte. Und er hat gleich Akzente gesetzt. Er wohnt nicht in der päpstlichen Wohnung. Er zeigt Demut. Er zeigt sich als Diener Gottes. Er zeigt der Welt, das auch ein Papst arm leben kann. So gut es ein Papst eben kann. Doch auch er hat einen Makel. Dieser ist aber auf die Kurie zurückzuführen. Es ist das Thema der Frauen in der Kirche. Auch er will nicht, dass sie Priester werden können. Er will nicht dass sie sich weihen lassen können. Wieso nicht? Was spricht dagegen? Nichts. Die Frauen sind genau so von GOTT, wie die Männer. Niemand kann den Anspruch erheben, dass nur er das alleinige Recht hat, GOTT zu dienen. Frauen wie Männer haben das gleiche Recht vor GOTT.
Frauen spielen in der Bibel eine sehr wichtige Rolle. Auch wenn diese von Männern geschrieben wurde. So ist dich klar sichtbar, welche Bedeutung sie haben. Da ist sicher die Maria von Magdala. Sie ist der 13. Jünger gewesen. Weder Hure noch sonst was. Die Kirche hatte sie zu dem gemacht. Sie war die wichtigste Verbündete von Jesus. Dies zeigt, das Jesus keinen Unterschied machte. ER akzeptierte alle Menschen. Ich denke, dass ist das wichtigste Wort: "Menschen". Wir alle sind Menschen. Es kommt nicht auf das Geschlecht an, sondern auf die Einstellung zu GOTT. Das ist das Wichtigste. Das sehen die Kirchenobersten aber leider nicht. Sie denken, dass ihre Macht eingeschränkt würde. Dass sie nicht mehr die Kontrolle haben. Aber darum geht es gar nicht. Die Kirche hat den Auftrag, dem HERRN zu dienen, nicht zu herrschen. Sie muss die Menschen so nehmen wie sie sind, und keine 2 Klassen Gesellschaft bilden.
Aber es sind nicht nur die Frauen. Es sind auch die Geschiedenen, die nicht verheirateten. Diese werden von der Kirche immer noch wie Aussatz behandelt. Dabei geht auch das ohne Probleme. Die Bibel nimmt dazu klar Stellung. Es kann nicht sein, dass die Obersten der Kirche das nicht sehen wollen. Ich denke, sie sehen es, benutzen ihr Wissen um Macht auszuüben. Kontrolle. Sie wollen bestimmen. Dabei ist es das Evangelium welches bestimmen soll. Es ist die Basis von allem. Es ist das Fundament.
Dank dem Evangelium wissen wir, was wir tun sollen und was nicht. Auch, was uns frei macht, und was nicht. Da steht nichts von Macht und Kontrolle. Da steht nichts, das Frauen keine Priester werden können. GOTT ist weder Mann noch Frau. Er hat kein Geschlecht. ER hat dies erschaffen, dass Mann und Frau Eins werden können. Sie gehören zusammen. Nur zusammen sind sie stark. Beide Geschlechter brauchen einander. Beide Geschlechter sind gleichgestellt vor GOTT.
Wieso das GOTT so gemacht hat, wissen wir nicht. Das spielt auch keine Rolle. Es ist so, und wir haben uns dem zu fügen. Wir sind damit aufgewachsen, dass es zwei Geschlechter gibt. Und ich denke, es ist gut so. Denn alles was GOTT erschaffen hat, ist gut. ER kann nichts schlechtes erschaffen. Auch wen wir denken, dass ER das macht. All die Kriege, die Seuchen, die Krisen. All das gehört zum göttlichen Plan. ER hat uns eines freien Willen gegeben. Diesen nutzen wir auch. So sehr, dass wir uns selber zerstören. Dabei haben wir den freien Willen bekommen, dass wir uns für GOTT oder gegen IHN entscheiden können. ER will ja keine Marionetten. ER will das wir uns entscheiden. Dies sollten wir auch tun. Nicht gegen GOTT, sondern für GOTT.

Sonntag, 16. Juni 2013

Das Wort zum Sonntag

Es gibt Menschen die brauchen Führung und solche die gerne führen. Dies ist besonders auf Arbeit sichtbar. Viele Menschen werden von wenigen geführt. Doch wer Menschen führt muss immer auch Kompromisse eingehen. Zum einen ist da das Interesse der Firma und anderen ist da die persönlich Einstellung und Sichtweise. Kann aber ein Christ überhaupt eine leitende Position haben? Kann er dies mir seinem Glauben vereinbaren?
All die grossen Personen in der Bibel, wie Mose, Elia oder auch Jesus, führten Menschen. Sie waren wie man heute sagt, Leader. Sie waren diejenigen, welche den Menschen das Wort Gottes näher brachten. In einem Betrieb geht das aber nicht. Christen können nicht einfach anderen das Wort Gottes näher bringen. Besonders dann nicht, wenn die Leiter sind. Sie können nicht einfach immer alles mit der Bibel begründen. Sie wären nicht lange an dieser Stelle.
Was können sie aber gleichwohl tun? Der Glaube ist ja nicht einfach abschaltbar. Sie können durch ihre Art und Weise zeigen, dass sie mit dem HERRN sind. Sie können dies zeigen indem sie nicht immer auf alles beharren. Sie zeigen dies, indem sie auch mal nachsichtig und verständnisvoll sind.
Doch gehört leider auch das künden von Mitarbeitern dazu. Dies ist hat erster Linie mit dem Interesse der Firma zu tun. Doch auf den zweiten Blick steht es nicht einmal im Widerspruch mit der Bibel. Sie sagt ja auch, dass das was schlecht ist, ausgemerzt werden soll. Nun, ein Mitarbeiter der macht was er will oder faul ist, dem kann auch aus christlicher Sicht gekündigt werden. Es spricht nichts dagegen.
Christen die Leiter sind, sollte aber immer die Bibel vor Augen haben. Das was GOTT will und nicht der Mensch.
Muss ein Christ für sein Unternehmen da sein? Muss er ihm gegen, was dieses fordert? Nun, in Markus  12, 17 steht geschrieben: "Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und Gott, was Gott gehört". Dies ist auf die heutige Geschäftswelt übertragbar. Wir sollen der Firma das geben was ihr gehört und GOTT was IHM gehört. Die Bibel nimmt also zu allem Stellung. Sie ist auch auf unsere moderne Welt locker übertragbar. Denn wir sind immer noch Meschen, genau wie die Menschen damals. Wir können nicht denke, das wir besser sind, nur weil wir mehr Technik haben. Im Grunde genommen sind wir genau so wie unsere Vorfahren. Mit den selben Wünschen, Ängsten und Träumen. Auch handeln wir immer noch gleich. Daher ist die Bibel niemals veraltet. Sie stimmt immer.
Für mich ist sie die Richtschnur in meinem Leben. Ich versuche so gut ich kann, nach ihr zu leben. Ich selber habe eine leitende Position inne. Daher weiss ich, wie schwer es manchmal ist, nach den Grundsätzen der Bibel Menschen zu führen. Menschen Verständnis entgegen zu bringen. Das ist nicht immer einfach. Das ist nicht immer leicht. Denn auch ich bin nur ein Mensch. Doch ich versuche es. Manchmal gelingt es mir, und manchmal eben nicht. Doch am Ende der Woche will ich zurückblicken können und zu mir sagen, dass ich doch mehr richtig als falsch gemacht habe. Dies ist mein Ziel.
GOTT hilft mir dabei. ER ist immer für mich da. Besonders in schwierigen Situationen. Da muss ich IHN immer wieder um Rat fragen. ER antwortet mir dann jeweils sofort. GOTT will, dass wir IHN um Rat fragen. ER will zu uns schauen. Denn ER ist die unendliche Liebe. ER ist das Absolute.

Sonntag, 9. Juni 2013

Das Wort zum Sonntag

Der Mensch denkt immer, dass er die Krönung ist. Das das, was er macht immer stimmt. Doch die Geschichte hat gezeigt, dass er sein Wissen immer und immer wieder revidieren musste und immer noch muss. Er ist nicht unfehlbar. Er weiss nicht alles. Er kann nicht alles. Dies ist für viele sicher schwierig. Sie müssen eingestehen, dass sie nicht alles können und auch nicht alles wissen. Niemand ist perfekt.
Schaue ich mir die Bilder vom Weltall an, so erkenne ich GOTT in jedem Stern, Objekt. In allem. GOTT hat alles so geschaffen, wie ER es für richtig hielt. Das Universum folgt exakten Gesetzten. Es folgt genauen Regeln. Diese sind so präzise, dass die Wissenschaft erst heute langsam dahinter kommt. Sie können sich auch vieles noch nicht erklären. Sie suchen GOTT da oben. Sie meinen, dass sie GOTT mit ihren Geräten finden können. Das sie IHN eines Tages sehen können. Doch GOTT ist nicht sichtbar. Und doch ist ER sichtbar. Wir sehen IHN in allem. Egal, was wir betrachten. Alles wurde durch IHN geschaffen. Egal welches Objekt wir betrachten. Sei es ein Baum oder eine Galaxie. Es spielt keine Rolle. GOTT ist überall. ER ist immer da, niemals abwesend. Es gibt keine Abwesenheit GOTTES.
Schaue ich die Nachrichten, so frage ich mich manchmal, was passieren würde, wenn die Staatsoberhäupter wirklich an GOTT glauben würden. Wenn sie wirklich das tun würden, was GOTT will. Ich denke, die Welt wäre friedlicher. Sie wäre ruhiger. Weniger von Krieg und Tod betroffen. Kriege und Tod gab es schon immer. Das steht auch in der Bibel. GOTT braucht diese Mittel, um uns zu zeigen, dass ER der HERR ist. Wieso das so ist? Nun, GOTT hat sicher SEINE Gründe. Wir können diese nicht ergründen. Müssen sie einfach akzeptieren. GOTT steht mit SEINEN Gedanken weit über den unsrigen. Wir sind SEINE Werkzeuge. Aber auch SEINE Kinder. Wer sein Leben Jesus anvertraut, der wird gerettet werden. Auf die Art, wie GOTT es vorgesehen hat, und nicht so, wie es der Mensch will. GOTT ist kein Diener, sondern der König. GOTT macht das, was ER für richtig hält. ER weiss alles. ER fordert von uns nichts, gibt uns aber alles. Welcher König macht das schon? GOTT ist die Liebe. Die Liebe verzeiht. Die Liebe liebt und die Liebe gibt ohne zu fragen. GOTT ist genau so. Wir sind seine geliebten Kinder. ER will nicht, dass es uns schlecht geht. ER mutet uns nur das zu, was wir ertragen können. ER gibt uns das was wir brauchen und noch mehr.
Ich bin GOTT jeden Tag dankbar, dass ER mit mir ist. Das ER für mich sorgt. Keine Mensch kann da leisten. Kein Mensch hat diese Kraft. Nur GOTT hat sie. Keiner ist so wie ER. Wenn ich lese, dass es Menschen gibt, die GOTT fluchen oder verachten, tut es mir weh. Denn sie haben nicht erkannt, wer GOTT ist. Was ER kann. Sie sehen nicht, das es GOTT gibt. Das ER für alle, wirklich alle Menschen da ist. Das er jeden aufnimmt. Dass Er für alle immer da ist. Wer dies erkennt, der findet den Weg zu GOTT. Der Weg zum HERRN ist schmal. Der Weg in die Verdammnis ist breit. Doch der Weg zu GOTT ist hell, der Weg in die Verdammnis ist dunkel. Der Weg zu GOTT kann leicht gefunden werden, besonders dann, wenn man in der Dunkelheit ist. Besonders dann wenn man schwach ist. Besonders dann, wenn man nicht mehr kann. GOTT ist für die Armen und Schwachen da. ER heilt jeden. GOTT ist der HERR.

Samstag, 8. Juni 2013

GOTT ist alles

Die Wissenschaft ist immer noch mit der Frage nach dem : "Was ist vor dem Universum gewesen?" beschäftigt. Sie findet keine Antwort. Und meiner Meinung nach, wird sie diese Frage niemals beantworten können. Um zu wissen, was vor dem Universum war, müsste man wissen, was ausserhalb ist. Das hingegen, werden wir nie können. Die Grenzen des Universums können mit nichts überschritten werden.
GOTT hingegen ist von ausserhalb. ER ist das Universum. ER ist das Ausserhalb. ER ist alles. Die Wissenschaft versucht, Religion und Wissenschaft zu vereinen. Sie versuchen GOTT in ihr Weltbild zu integrieren. Dies ist für mich richtig. GOTT steht über allem. Auch über der Wissenschaft. Obwohl ER uns immer nur das herausfinden lässt, was für uns gerade richtig ist. Die Wissenschaft ist nicht von GOTT und er Religion abgekoppelt. Nein, sie ist einfach ein anderer Teil von ihr. Die Religion ist die höchste Form. Danach kommt erst die Wissenschaft. Sie versucht alles zu erklären. Sie versucht für alles Modelle und Formeln zu entwickeln. Doch dies wird nicht gelingen, GOTT lässt sich nicht in einer Formel erklären. ER ist dafür viel zu gross. Genau genommen, unendlich. Damit hat die Wissenschaft eh so ihre Mühen. Unendlich ist einfach zu gross. Da versagen alle Formeln.
GOTT gab uns die Bibel. Sie ist die Grundlage des Lebens. Sie ist das, woran wir uns halten sollten. Nicht die Formeln der Wissenschaft. Die Bibel liefert uns alles, was wir brauchen, damit wir GOTT gefallen. Es geht nicht darum, dass wir den Menschen gefallen. GOTT steht über den Menschen. Zuerst kommt ER, dann der Mensch. So steht es in der Bibel.
Die Bibel beschreibt auch sehr genau, wie GOTT zu Anbeginn der Zeit vorgegangen ist. Sie beschreibt sehr genau, was GOTT getan hat. Die 6 Tage, welche ER gebraucht hatte, sind nicht wörtlich zu nehmen. Es ist mehr ein Symbol. Aber auch ein Hinweis, dass wir die Woche in 7 Tage einzuteilen haben. Dass wir 6 Tage arbeiten sollen, und am 7. ruhen.
Wie genau das Universum entstanden ist, wissen wir nicht. Wir gehen von der Evolution aus. Sie ist belegbar. Doch nicht in allen Punkten. Es gibt immer noch sehr viele Lücken. Die Evolution ist eine gute Erklärung, wie das Leben auf der Welt entstanden ist. GOTT selbst hat ja mal gesagt, das ER für das Wachstum von allem zuständig ist. ER hat gesät und wird auch ernten. Wir sind auf GOTT angewiesen. Ohne IHN wären wir nicht. Wir sind keine Produkt des Zufalls. Den gibt es nicht. Einstein hatte mal gesagt: "Gott würfelt nicht." Dieser Satz sagt alles. GOTT ist die Liebe, der Schöpfer von allem und er Ewige. Wir sollten uns klar machen, dass GOTT alles geschaffen hat. Wir nur hier sind, weil ER es so will. Dies können viele nicht akzeptieren. Sie meinen, alles sei ein Produkt des Zufalls. Alles sei einfach entstanden. Einfach so. Sie suchen jetzt die Formeln dafür. Sie sehen nicht ein, dass nicht wir die höchsten sind, sondern GOTT. Viele denken, das nichts über dem Menschen steht. Doch, GOTT und all seine Engel. Der niedrigste im Himmel steht über dem Grössten der Erde. Dies ist für viele nicht vorstellbar. Doch GOTT sagte es uns. Also ist es auch so. Ich weiss, dass GOTT existiert. Deshalb finde ich die Frage ob es IHN gibt oder nicht, sinnlos. Die Forscher haben einfach noch nie versucht, GOTT zu finden. ER ist bereits bei IHNEN. In Ihrem Herzen. Sie müssen da forschen. Nicht im Weltall. Sie brauchen dafür keine Sonden und Teleskope. Sie brauchen nur Ruhe, die Bibel und das Gebet. Mehr nicht. Ich hoffe, dass sie eines Tages darauf kommen werden. Das Geld, welche sie für die Forschung nach GOTT aufwenden, würden sie lieber den Armen zu kommen lassen. Auch die ganze Intelligenz könnte dafür aufgewendet werden, wie man die Welt gerechter gestalten könnte. Und nicht, ob die String-Theorie stimmt. Davon kann man nicht essen und hat auch kein sauberes Trinkwasser.

Sonntag, 2. Juni 2013

Das Wort zum Sonntag

Es regnet und regnet. Die Sonne scheint nicht. Es ist kalt und nass. Zum Teil herrscht Überschwemmungssalarm. Früher meinten die Menschen das dies ein Zeichen der Götter oder Gottes ist. Das sie ihnen nicht wohlgesonnen sind. Das sie sie bestrafen wollen. Heute denkt niemand mehr daran. Niemand gibt Gott die Schuld. Doch ist es nicht so, dass GOTT für alles zuständig ist. Auch für das Wetter? Ist nicht GOTT für alles verantwortlich? Nun, in einem gewissen Sinn sicher. Denn alles ist GOTT. Alles ist ER. Wir gehen mit der Erde nicht gerade zimperlich um. Sie wird ausgebeutet, zerstört. Die Antwort folgt also nicht prompt, sondern verzögert, aber sie folgt. Wir kriegen langsam die Rechnung für unser Tun präsentiert. Es ist aber zu einfach, die Schuld einfach GOTT zu geben und zu denken, wir sind nicht schuld. GOTT will uns zeigen, dass wir endlich aufhören sollen, die Welt, SEINE Welt zu zerstören. Wir sollen endlich wieder zur Vernunft kommen. Wir sollen endlich wieder SEINEN Worten trauen. Wir sollen endlich wieder auf IHN hören. 
Dies ist aber nicht angesagt. Wichtiger ist, was die neunen Technologien bieten. Was gerade angesagt ist. Man will ja angeben können. Immer Uptodate sein. Immer das Neuste haben. Das dafür aber Unmengen an Rohstoffen gebraucht werden, scheint kaum jemanden zu interessieren. Hauptsache das Neuste. Auch wollen die Menschen immer länger und weiter weg in den Urlaub. Am besten mit dem Flieger. Dass die Umwelt dabei zerstört wird, ist egal. Hauptsache weg. 
GOTT lehrt uns den Verzicht. ER lehrt uns Demut. ER lehrt und Liebe. Wir leben in Verschwendung, in Übermut und Hass. Wir machen das Gegenteil von dem, was GOTT uns lehrt oder lehren will. Wir leben so, wie wir wollen, und nicht wie GOTT will. Das ist für mich ein riesen Unterschied. Ich selber nehme mich da nicht raus. Jeder von uns lebt nicht genau so, wie GOTT es will. Doch er weiss das und hat Geduld mit uns. Wichtig ist doch der Wille, nach SEINEN Worten zu leben. Es wenigstens zu versuchen und sich darin zu üben. Auch wenn es nicht vollständig gelingen mag, so ist es sicher besser, als einfach drauflos zu leben. Einfach zu machen was man will. Einfach alles unbeachtet lassen. 
Die Bibel lehrt uns viel. Sehr viel sogar. Die Lehren reichen für ein ganzes Leben. Ich denke, das es wichtig ist, mit GOTT im Reinen zu sein. Mit GOTT versöhnt zu sein. ER wird einem die Kraft geben, welche wir brauchen, damit wir SEINE Werke tun können. Damit wir ein anständiges Leben führen können. Damit wir SEINEN Worten folgen können. Denn sie sind nicht einfach. Besonders in der heutigen Zeit, wo alles immer schneller wird. Besonders wegen den IT-Technologien. Wir vertrauen zu sehr auf diese. Wir sollten das gleiche Vertrauen GOTT geben. Nicht nur der IT. Sie ist nur eine Krücke. Doch GOTT ist das wahre Leben. Die Bibel zu haben ist wichtiger, als das neuste Handy oder Tablet. Die Bibel veraltet nicht. Sie muss nicht aktualisiert werden und ist frei von Viren und Spam. Sie ist der Führer durch unser Leben und nicht Google. Wir sollten uns mehr auf sie verlassen statt auf die Cloud. 
GOTT ist die Liebe und das Leben. IHM sollen wir nacheifern. IHM sollen wir vertrauen. IHN sollen wir lieben. ER ist unsere einzige Hoffnung. ER ist unsere einzige Rettung. Nur durch IHN können wir sein, wer wir sind. Nur durch IHN erhalten wir Liebe und Kraft.