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Sonntag, 19. Mai 2013

Das Wort zum Sonntag

Pfingstsonntag. An diesem Tag wurde der Heilige Geist geschickt. Die Jünger Jesu erhielten ihn damit sie den HERRN auf Erden vertreten konnten. Der Heilige Geist ist das, was wir brauchen, damit wir dem HERRN dienen können. Damit wir SEINE Jünger sein können. Pfingsten ist ein wichtiges Ereignis. Auch stellt dieser Tag die eigentliche Gründung der Kirche dar. Pfingsten ist eine Wendepunkt in der Geschichte. Heute weiss sicher kaum einer mehr, was Pfingsten bedeutet. Das ist schade.
Für viele ist es einfach mal wieder ein Tag mehr frei. Dies haben die Staukilometer am Gotthard gezeigt. Viele sind in den Süden gefahren, einfach weil man an solchen Tagen in den Süden fährt. Dabei ist es doch nur Stress. Letztes Wochenende war das Selbe. Dieses schon wieder. Stau statt Glauben. Das ist es doch, was heute angesagt ist. Nicht dem HERRN gedenken und eine schöne Zeit mit der Familie verbringen. Sonder sich nerven und stauen. Das muss nicht sein.
Ich verbringe diese Tag wieder mit meiner Frau und meinen Eltern. Dies bringt mir viel mehr, als einfach nur im Stau zu stehen. Zudem habe ich auch noch Zeit für mich. Stress habe ich während der Woche genug. Da muss ich nicht auch noch in den Süden.
Pfingsten ist auch darum wichtig, weil auch die Gläubigen den Heiligen Geist empfangen haben. Genau wie die Jünger damals. Wir sind ihre Erben. Wir müssen dafür sorgen, dass das Wort des HERRN auch weiterhin verkündet wird. Aber auch, dass wir vorleben, wie es ist, mit dem HERRN zu leben. Wie es ist, wenn der HERR auf unserer Seite ist. Das das ein ganz anderes Leben ist. Ein Leben, dass sich viele nicht vorstellen können. Ein Leben das viel mehr zu bieten hat, als einfach nur immer Ferien und Stau. Es bietet Freude und Liebe. Es bietet Chancen und Möglichkeiten. Der HERR gibt uns diese einfach so. Wir müssen keine Opfer bringen oder weiss nicht was tun. Dies stellen sich viele immer vor, dass man weiss nicht was alles machen muss. Nein, es ist einfach das anerkennen des HERRN. Das Beten und das in der Bibel lesen. Wer immer mit dem HERRN spricht, sei es in Worten oder Gedanken, ist immer beim HERRN. Der HERR selber aber ist immer mit uns. Egal, was wir tun. ER ist unsere Hirte. ER ist unser Erlöser. Wir sind auf IHN angewiesen. Doch leider ist es so, dass das viele nicht mehr wollen. Ich schreibe das immer und immer wieder, weil ich es traurig finde, dass es Menschen gibt, die mit dem HERRN nichts zu tun haben wollen. Sie meinen, dass das was sie in der Schule gelernt haben, die Wahrheit ist. Dabei ist die Wahrheit nur dann sichtbar, wann man sich so wie man ist, dem HERRN offenbart. So wie man ist, dem HERRN gegenüber tritt. In der Schule wird einfach ein bisschen Theorie erzählt, aber nicht, wie es ist mit dem HERRN zu leben. Es geht beim Glauben nicht um Theorien, sondern um das Leben selbst. Es geht darum, wie man GOTT gefallen kann. Aber auch, wie man ein bessere Mensch werden kann. Einer der auch anderen etwas bringt.
Für mich als Autist, war und ist es eine gute Lehre. Denn ich habe so meine Probleme mit anderen Menschen. Doch dank der Bibel und dem HERRN kann ich heute ein bisschen besser mit Menschen umgehen. Besonders das Verständnis für andere hatte mir gefehlt. Ich hatte das nicht. Heute ein wenig. Aber immerhin. Es ist für mich ein riesen Fortschritt. Ich kann nur empfehlen, die Bibel auf das eigene Leben anzuwenden. Sein eigenes Leben mit der Bibel zu vergleichen. Was man dann lernt ist enorm. Es ist nicht einfach nur Theorie sondern das wahre Leben. Die Bibel beinhaltet alles, was man zum Leben braucht. Sie ist auch so geschrieben, dass man nicht nur für sich lebt, sonder es geht immer um Gemeinschaft. Diese muss nicht gross sein. Es reicht, eine weitere Person. Immer nur an sich zu denken ist auf die Dauer nicht gesund. Besonders bringt es niemandem etwas. Es geht um viel mehr, als den eigenen Egoismus. Es geht um uns alle. Der HERR will, dass wir SEINEN Worte glauben schenken. Das wir das tun, was ER vorgelebt hatte. Also sollen wir IHM nachfolgen.

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