Früher war es einfach. GOTT existierte einfach. Einfach, weil es in der Bibel stand. Es wurde nicht gefragt, ob das, was in der Bibel steht stimmt oder nicht. Heute jedoch wird gefragt. Es werden auch enorme Anstrengungen unternommen, um GOTT zu beweisen. Es reicht nicht mehr, dass das was in der Bibel steht, als wahr angenommen wird. Die Wunder welche in der Bibel stehen werden heute mittel Supercomputer überprüft. Dagegen ist nichts einzuwenden. Sollen sie ruhig all das überprüfen. Sie werden zum Schluss kommen, dass das was in der Bibel steht, stimmt.
Selbst wenn alles bewiesen ist, fehlt den Wissenschaftler immer noch eine einzige Sache. Sie können GOTT nicht sehen. Sie werden niemals herausfinden was oder wo GOTT ist. Sie werden SEINE Geheimnisse niemals lüften können. GOTT setzt nur eines voraus. Dass man an IHN glaubt. Dass man mit IHM spricht. ER wird reagieren. DAS ist für mich der GOTTESBEWEIS. Es braucht dafür keine Supercomputer. Keine Theorien. Es braucht nur den Glauben. Mehr nicht. GOTT existiert, weil ER existiert. Wir können dies nicht mit unserem Verstand fassen. Denn etwas was einfach ist, gibt es nicht. Alles muss einen Anfang haben. GOTT jedoch hat keinen. ER ist der Ewige. Der der war, der der ist und der der sein wird. GOTT ist grösser und kleiner als wir uns vorstellen können. ER ist das Universum. ER ist das was um das Universum ist. ER ist alles. Wir selbst, sind ein Teil von GOTT. Jeder von uns. Alles auf Erden. Nichts ist nicht GOTT.
Dies ist es aber, was den Wissenschaftlern und den Ungläubigen Probleme bereitet. Sie wollen nicht sehen, dass man GOTT nicht einfach wie eine Gleichung beweisen kann. Es braucht dafür mehr als Mathematik oder die Physik. Es braucht den Glauben und das Gebet. Das was in der Bibel steht, mögen Geschichten sein. Aber diese Geschichten wurden so aufgeschrieben, wie GOTT es wollte. Der Mensch ist einfach SEIN Werkzeug. Wir haben mit der Bibel das Wort GOTTES erhalten. Alles, was wir wissen müssen. Es gibt nicht mehr. Alle die meinen, dass noch geheimeres und mehr gibt, die irren. GOTTES Wort ist die Bibel. Sie ist das Werk, an welches wir uns halten sollen. Sie gibt uns auch sehr viele gute Ratschläge. Sie gibt uns all das, was wir für den Alltag brauchen. Kein Regelwerk der Welt kann das. Im Grunde genommen, müsste die Bibel ja viel dicker sein. Aber GOTT hatte es geschafft, sie sehr kompakt zu halten. So das sie jeder lesen kann, ohne dafür Jahre zu gebrauchen. Auch ist sie sehr einfach geschrieben. Nichts ist komplex und kompliziert. Alles ist leicht verständlich. Man muss nur lesen und verstehen. GOTT selbst gibt einem das Verständnis, dass SEINE Worte so verstanden werden, wie sie gemeint sind. Nämlich so, wie sie dastehen. Es gibt da nichts zu interpretieren.
Viel meinen, dass man die Bibel auch in den Kontext zu der Zeit setzten muss, in der sie geschrieben wurde. Nun, wie würde die Bibel heute aussehen? Sicher nicht viel anders. Denn die Grundzüge des Menschen sind immer gleich. Nur die Geschichten und Orte wären sicher ein wenig anders. Der Kern der Bibel würde aber gleich bleiben. Und genau darauf kommt es an. Nicht der Ort und nicht die Zeit, sondern die Aussage ist wichtig.
Für mich ist die Bibel DER Beweis, das GOTT existiert. Aber auch das, was ich täglich erlebe. Denn ich spüre, das GOTT immer mit mir ist. Das ER mein Leben lenkt. Das ER für mich schaut. Das kann ich nicht erklären, wie das ist. Es ist einfach. Wissenschaftler würden das als absurd oder als Spinnerei bezeichnen. Doch das ist es nicht. Es ist einfach nur das leben mit GOTT. Mehr nicht.
Wer GOTT gefunden hat, der weiss und merkt, dass ER existiert. Der weiss, das ER real ist. Er braucht dafür keinen weiteren Beweis mehr.
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Sonntag, 26. Mai 2013
Sonntag, 19. Mai 2013
Das Wort zum Sonntag
Pfingstsonntag. An diesem Tag wurde der Heilige Geist geschickt. Die Jünger Jesu erhielten ihn damit sie den HERRN auf Erden vertreten konnten. Der Heilige Geist ist das, was wir brauchen, damit wir dem HERRN dienen können. Damit wir SEINE Jünger sein können. Pfingsten ist ein wichtiges Ereignis. Auch stellt dieser Tag die eigentliche Gründung der Kirche dar. Pfingsten ist eine Wendepunkt in der Geschichte. Heute weiss sicher kaum einer mehr, was Pfingsten bedeutet. Das ist schade.
Für viele ist es einfach mal wieder ein Tag mehr frei. Dies haben die Staukilometer am Gotthard gezeigt. Viele sind in den Süden gefahren, einfach weil man an solchen Tagen in den Süden fährt. Dabei ist es doch nur Stress. Letztes Wochenende war das Selbe. Dieses schon wieder. Stau statt Glauben. Das ist es doch, was heute angesagt ist. Nicht dem HERRN gedenken und eine schöne Zeit mit der Familie verbringen. Sonder sich nerven und stauen. Das muss nicht sein.
Ich verbringe diese Tag wieder mit meiner Frau und meinen Eltern. Dies bringt mir viel mehr, als einfach nur im Stau zu stehen. Zudem habe ich auch noch Zeit für mich. Stress habe ich während der Woche genug. Da muss ich nicht auch noch in den Süden.
Pfingsten ist auch darum wichtig, weil auch die Gläubigen den Heiligen Geist empfangen haben. Genau wie die Jünger damals. Wir sind ihre Erben. Wir müssen dafür sorgen, dass das Wort des HERRN auch weiterhin verkündet wird. Aber auch, dass wir vorleben, wie es ist, mit dem HERRN zu leben. Wie es ist, wenn der HERR auf unserer Seite ist. Das das ein ganz anderes Leben ist. Ein Leben, dass sich viele nicht vorstellen können. Ein Leben das viel mehr zu bieten hat, als einfach nur immer Ferien und Stau. Es bietet Freude und Liebe. Es bietet Chancen und Möglichkeiten. Der HERR gibt uns diese einfach so. Wir müssen keine Opfer bringen oder weiss nicht was tun. Dies stellen sich viele immer vor, dass man weiss nicht was alles machen muss. Nein, es ist einfach das anerkennen des HERRN. Das Beten und das in der Bibel lesen. Wer immer mit dem HERRN spricht, sei es in Worten oder Gedanken, ist immer beim HERRN. Der HERR selber aber ist immer mit uns. Egal, was wir tun. ER ist unsere Hirte. ER ist unser Erlöser. Wir sind auf IHN angewiesen. Doch leider ist es so, dass das viele nicht mehr wollen. Ich schreibe das immer und immer wieder, weil ich es traurig finde, dass es Menschen gibt, die mit dem HERRN nichts zu tun haben wollen. Sie meinen, dass das was sie in der Schule gelernt haben, die Wahrheit ist. Dabei ist die Wahrheit nur dann sichtbar, wann man sich so wie man ist, dem HERRN offenbart. So wie man ist, dem HERRN gegenüber tritt. In der Schule wird einfach ein bisschen Theorie erzählt, aber nicht, wie es ist mit dem HERRN zu leben. Es geht beim Glauben nicht um Theorien, sondern um das Leben selbst. Es geht darum, wie man GOTT gefallen kann. Aber auch, wie man ein bessere Mensch werden kann. Einer der auch anderen etwas bringt.
Für mich als Autist, war und ist es eine gute Lehre. Denn ich habe so meine Probleme mit anderen Menschen. Doch dank der Bibel und dem HERRN kann ich heute ein bisschen besser mit Menschen umgehen. Besonders das Verständnis für andere hatte mir gefehlt. Ich hatte das nicht. Heute ein wenig. Aber immerhin. Es ist für mich ein riesen Fortschritt. Ich kann nur empfehlen, die Bibel auf das eigene Leben anzuwenden. Sein eigenes Leben mit der Bibel zu vergleichen. Was man dann lernt ist enorm. Es ist nicht einfach nur Theorie sondern das wahre Leben. Die Bibel beinhaltet alles, was man zum Leben braucht. Sie ist auch so geschrieben, dass man nicht nur für sich lebt, sonder es geht immer um Gemeinschaft. Diese muss nicht gross sein. Es reicht, eine weitere Person. Immer nur an sich zu denken ist auf die Dauer nicht gesund. Besonders bringt es niemandem etwas. Es geht um viel mehr, als den eigenen Egoismus. Es geht um uns alle. Der HERR will, dass wir SEINEN Worte glauben schenken. Das wir das tun, was ER vorgelebt hatte. Also sollen wir IHM nachfolgen.
Für viele ist es einfach mal wieder ein Tag mehr frei. Dies haben die Staukilometer am Gotthard gezeigt. Viele sind in den Süden gefahren, einfach weil man an solchen Tagen in den Süden fährt. Dabei ist es doch nur Stress. Letztes Wochenende war das Selbe. Dieses schon wieder. Stau statt Glauben. Das ist es doch, was heute angesagt ist. Nicht dem HERRN gedenken und eine schöne Zeit mit der Familie verbringen. Sonder sich nerven und stauen. Das muss nicht sein.
Ich verbringe diese Tag wieder mit meiner Frau und meinen Eltern. Dies bringt mir viel mehr, als einfach nur im Stau zu stehen. Zudem habe ich auch noch Zeit für mich. Stress habe ich während der Woche genug. Da muss ich nicht auch noch in den Süden.
Pfingsten ist auch darum wichtig, weil auch die Gläubigen den Heiligen Geist empfangen haben. Genau wie die Jünger damals. Wir sind ihre Erben. Wir müssen dafür sorgen, dass das Wort des HERRN auch weiterhin verkündet wird. Aber auch, dass wir vorleben, wie es ist, mit dem HERRN zu leben. Wie es ist, wenn der HERR auf unserer Seite ist. Das das ein ganz anderes Leben ist. Ein Leben, dass sich viele nicht vorstellen können. Ein Leben das viel mehr zu bieten hat, als einfach nur immer Ferien und Stau. Es bietet Freude und Liebe. Es bietet Chancen und Möglichkeiten. Der HERR gibt uns diese einfach so. Wir müssen keine Opfer bringen oder weiss nicht was tun. Dies stellen sich viele immer vor, dass man weiss nicht was alles machen muss. Nein, es ist einfach das anerkennen des HERRN. Das Beten und das in der Bibel lesen. Wer immer mit dem HERRN spricht, sei es in Worten oder Gedanken, ist immer beim HERRN. Der HERR selber aber ist immer mit uns. Egal, was wir tun. ER ist unsere Hirte. ER ist unser Erlöser. Wir sind auf IHN angewiesen. Doch leider ist es so, dass das viele nicht mehr wollen. Ich schreibe das immer und immer wieder, weil ich es traurig finde, dass es Menschen gibt, die mit dem HERRN nichts zu tun haben wollen. Sie meinen, dass das was sie in der Schule gelernt haben, die Wahrheit ist. Dabei ist die Wahrheit nur dann sichtbar, wann man sich so wie man ist, dem HERRN offenbart. So wie man ist, dem HERRN gegenüber tritt. In der Schule wird einfach ein bisschen Theorie erzählt, aber nicht, wie es ist mit dem HERRN zu leben. Es geht beim Glauben nicht um Theorien, sondern um das Leben selbst. Es geht darum, wie man GOTT gefallen kann. Aber auch, wie man ein bessere Mensch werden kann. Einer der auch anderen etwas bringt.
Für mich als Autist, war und ist es eine gute Lehre. Denn ich habe so meine Probleme mit anderen Menschen. Doch dank der Bibel und dem HERRN kann ich heute ein bisschen besser mit Menschen umgehen. Besonders das Verständnis für andere hatte mir gefehlt. Ich hatte das nicht. Heute ein wenig. Aber immerhin. Es ist für mich ein riesen Fortschritt. Ich kann nur empfehlen, die Bibel auf das eigene Leben anzuwenden. Sein eigenes Leben mit der Bibel zu vergleichen. Was man dann lernt ist enorm. Es ist nicht einfach nur Theorie sondern das wahre Leben. Die Bibel beinhaltet alles, was man zum Leben braucht. Sie ist auch so geschrieben, dass man nicht nur für sich lebt, sonder es geht immer um Gemeinschaft. Diese muss nicht gross sein. Es reicht, eine weitere Person. Immer nur an sich zu denken ist auf die Dauer nicht gesund. Besonders bringt es niemandem etwas. Es geht um viel mehr, als den eigenen Egoismus. Es geht um uns alle. Der HERR will, dass wir SEINEN Worte glauben schenken. Das wir das tun, was ER vorgelebt hatte. Also sollen wir IHM nachfolgen.
Freitag, 17. Mai 2013
Die Kraft des HERRN
Das Leben ist ein täglicher Kampf. Immer muss man etwas machen oder es gibt Probleme. Manchmal verläuft der Tag oder die Woche auch ruhig. Doch egal wie der Tag verläuft, er braucht Kraft. Man muss am Morgen aufstehen und sich den Herausforderungen des Tages stellen.
Damit man den Tag gut übersteht, will uns die Industrie weis machen, dass wir ihre Produkte brauchen. Mögen es Pillen oder Energy-Drinks sein. Es spielt kein Rolle. Wichtig ist ihr nur, das wir ihre Produkte kaufen. Wir sollen von ihnen abhängig sein. Uns nur auf sie verlassen.
Dabei gibt es eine viel bessere Lösung. Ich bitte den HERRN jeden Abend um die Kraft für den nächsten Tag. ER ist mein Energiespender, und nicht das, was die Industrie verkauft. ER gibt mir die Kraft, welche ich für den Tag brauche. Zudem hat er mir auch die Kraft gegeben, dass ich wieder regelmässig Sport treibe. Das stärkt meinen Körper und gibt mir auch mehr Selbstvertrauen. Doch ohne den HERRN, wäre das alles nicht möglich. Ich würde sicher auch Produkte kaufen, welche mir suggerieren, dass ich sie brauche, damit ich den Tag gut überstehe. Doch zum Glück habe ich den HERRN.
IHM habe ich auch alles zu verdanken. Ohne IHN wäre ich nicht das, was ich heute bin. Der HERR gibt jedem der will, die Kraft SEINER Liebe. ER gibt sie gratis und ohne etwas zu fordern. ER macht auch keine Werbung und ist nicht aufdringlich. Wieso sehen das viele nicht ein? Scheinbar ist es doch so, das das, was nichts kostet, auch nichts wert ist. Doch dies trift auf den HERRN nicht zu. ER hält SEINE Versprechen. ER ist nicht wie die Werbung. Schrill und bunt. Sondern ruhig und voller Liebe. ER ist nicht laut und hektisch. Sondern besonnen und ehrlich. Nur dadurch können wir leben, wie es dem HERRN gefällt.
Ich kann meine Arbeit nur dank SEINER Kraft erledigen. Da ich auch viel mit Menschen zu tun habe, ist ER mir immer wieder ein sehr guter Ratgeber. ER zeigt mir immer wieder Möglichkeiten auf, an welche ich nicht gedacht habe. Der Umgang mit Menschen, besonders mit Autisten, ist nicht so einfach. Zumal ich selber Autist bin. Doch ich kann mich auf den HERRN verlassen. ER hatte mir diese Arbeit besorgt. ER hatte dafür gesorgt, dass ich das mache kann. Also kann ich IHM vertrauen. Denn er WILL, dass ich das mache.
SEINE Kraft ist grenzenlos. Sie versiegt niemals. Dies ist für mich jeden Tag wieder ein Wunder. Ich kann mich dem widmen, was ansteht, und muss mich nicht immer sorgen, ob alles richtig ist oder nicht. Fehler gehören dazu. Aus diesen lernt man. Der HERR lehr mich, dass ich darauf achte. Das ich lerne, was ich besser oder anders machen kann. ER ist für mich DER Lehrmeister schlechthin.
Ich gebe meine Erfahrungen und mein Wissen gerne an andere weiter. Dafür bin ich da. Ich mache das im Auftrag des HERRN. Es ist das was er für mich ausgesucht hatte. Eine Möglichkeit, welche ich mir niemals zugetraut hätte. ER wusste und weiss es besser. Also nehme ich SEINE Krafte gerne an und gebe sie auch weiter. Nicht nur ich sollte davon profitieren, sondern auch andere.
Damit man den Tag gut übersteht, will uns die Industrie weis machen, dass wir ihre Produkte brauchen. Mögen es Pillen oder Energy-Drinks sein. Es spielt kein Rolle. Wichtig ist ihr nur, das wir ihre Produkte kaufen. Wir sollen von ihnen abhängig sein. Uns nur auf sie verlassen.
Dabei gibt es eine viel bessere Lösung. Ich bitte den HERRN jeden Abend um die Kraft für den nächsten Tag. ER ist mein Energiespender, und nicht das, was die Industrie verkauft. ER gibt mir die Kraft, welche ich für den Tag brauche. Zudem hat er mir auch die Kraft gegeben, dass ich wieder regelmässig Sport treibe. Das stärkt meinen Körper und gibt mir auch mehr Selbstvertrauen. Doch ohne den HERRN, wäre das alles nicht möglich. Ich würde sicher auch Produkte kaufen, welche mir suggerieren, dass ich sie brauche, damit ich den Tag gut überstehe. Doch zum Glück habe ich den HERRN.
IHM habe ich auch alles zu verdanken. Ohne IHN wäre ich nicht das, was ich heute bin. Der HERR gibt jedem der will, die Kraft SEINER Liebe. ER gibt sie gratis und ohne etwas zu fordern. ER macht auch keine Werbung und ist nicht aufdringlich. Wieso sehen das viele nicht ein? Scheinbar ist es doch so, das das, was nichts kostet, auch nichts wert ist. Doch dies trift auf den HERRN nicht zu. ER hält SEINE Versprechen. ER ist nicht wie die Werbung. Schrill und bunt. Sondern ruhig und voller Liebe. ER ist nicht laut und hektisch. Sondern besonnen und ehrlich. Nur dadurch können wir leben, wie es dem HERRN gefällt.
Ich kann meine Arbeit nur dank SEINER Kraft erledigen. Da ich auch viel mit Menschen zu tun habe, ist ER mir immer wieder ein sehr guter Ratgeber. ER zeigt mir immer wieder Möglichkeiten auf, an welche ich nicht gedacht habe. Der Umgang mit Menschen, besonders mit Autisten, ist nicht so einfach. Zumal ich selber Autist bin. Doch ich kann mich auf den HERRN verlassen. ER hatte mir diese Arbeit besorgt. ER hatte dafür gesorgt, dass ich das mache kann. Also kann ich IHM vertrauen. Denn er WILL, dass ich das mache.
SEINE Kraft ist grenzenlos. Sie versiegt niemals. Dies ist für mich jeden Tag wieder ein Wunder. Ich kann mich dem widmen, was ansteht, und muss mich nicht immer sorgen, ob alles richtig ist oder nicht. Fehler gehören dazu. Aus diesen lernt man. Der HERR lehr mich, dass ich darauf achte. Das ich lerne, was ich besser oder anders machen kann. ER ist für mich DER Lehrmeister schlechthin.
Ich gebe meine Erfahrungen und mein Wissen gerne an andere weiter. Dafür bin ich da. Ich mache das im Auftrag des HERRN. Es ist das was er für mich ausgesucht hatte. Eine Möglichkeit, welche ich mir niemals zugetraut hätte. ER wusste und weiss es besser. Also nehme ich SEINE Krafte gerne an und gebe sie auch weiter. Nicht nur ich sollte davon profitieren, sondern auch andere.
Sonntag, 12. Mai 2013
Das Wort zum Sonntag
Am letzten Donnerstag war Auffahrt. Wieder einmal ein freier Tag welcher von der katholischen Kirche kommt. Die Leute haben dies genutzt, um in den Süden zu stehen. Fahren war ja nicht. Denn es herrschte Stau vor den Gotthard. Wie jedes Jahr. Die Leute wissen einfach nicht mehr, was sie mit der freien Zeit anfangen sollen. Statt ruhige Tage zu verbringen, stehen sie im Stau. Statt sich zu erholen stehen sie Schlange. Statt dem HERRN zu gedenken, denken sie nur an sich.
Ich habe die freien Tage genutzt, um diese mit mit meiner Frau zu verbringen. Wir waren nirgends. Haben die Zeit zu zweit genossen. Für mich war das mehr als Ferien. Ich konnte mich so besser erholen, als wenn ich im Stau gestanden hätte.
GOTT liebt uns. ER will, dass wir es gut haben. Ich bitte den HERRN jeden Abend um Kraft und Ruhe für den nächsten Tag. Das Leben mit dem HERRN ist für mich das Wichtigste. ER schaut zu mir. ER ist immer bei mir. Mein Leben bestimme nicht ich, sondern der HERR. Dies ist, wie ich schon so viele Male geschrieben haben, nicht mehr "in". Die Leute wollen selber bestimmen. Sie meinen, dass GOTT nicht weiss, was sie brauchen. Sie wissen es besser. Doch da irren sie. Denn niemand kennt uns besser, als der HERR. ER wird ja auch der Schöpfer genannt. Diese Bezeichnung ist wörtlich zu nehmen.
Ich bin auch gegen den Sonntags-Glauben. Man geht zur Kirche, nur weil es Sonntag ist. Ich gehe nie zur Kirche. Meine Kirche ist mein Körper. GOTT hat selber gesagt, das unsere Körper SEIN Tempel ist. Wieso also nicht zur Kirche gehen? Kirchen braucht es. Doch sicher. Aber für mich ist das nichts. Denn ich kann nicht mit vielen Menschen zusammen sein. Viele Menschen bringen mich aus dem Konzept. Ich sehe nicht mehr klar. Also lasse ich es bleiben. Ich lebe also ohne Kirche mit GOTT. Obwohl ich mich als sehr gläubigen Katholiken bezeichne. Ich lebe meinen Glauben auch nicht so, wie es die Kirchenväter wollen, sondern so, wie es in der Bibel steht. Und zwar im NT und nicht im AT. Ich versuche so zu leben, wie es Jesus gelehrt hatte. ER hatte uns ja Grundsätze und Regeln gegeben. Diese versuche ich einzuhalten so gut ich eben kann. Doch ich beharre nicht stur darauf, wie die Fanatiker, die meinen, nur sie haben das absolute Wissen. Dies würde ich mir nie anmassen. Doch ab und zu eine Weisheit aus der Bibel bringt auch anderen Menschen etwas. Nur sagen, woher ich es habe, zu ich nie. Wenn es sie interessieren würde, so würden sie fragen. Solange aber niemand fragt, lasse ich es bleiben. Ich will niemanden meinen Glauben aufzwingen. Das bringt nichts. Der Glaube findet einem und nicht wir den Glauben. Wenn wir reif sind für den HERRN, gibt ER sich zu erkennen, das wir erleben, das ER der HERR ist. Daher missioniere ich auch nicht. Menschen können nicht zu einem Glauben gezwungen werden. Den glauben tut man nicht mit dem Mund, sondern mit dem Herzen. Gebete nachsprechen kann jeder, doch sie auch so meinen, ist eine andere Sache. Zudem halte ich mich nicht mit Gebetsformeln auf, sondern bete in meiner Sprache, in meinen Worten. Der HERR versteht mich sehr gut. Es gibt keine Probleme. Schliesslich, hatte ER mich ja geschaffen. Also kann ich vor dem HERRN so sein wie ich bin. Die Priester meinen immer, das wir GOTT nur gefallen, wenn wir so sind, wie sie es sagen. Wenn wir genau das machen, was sie sagen. Das ist falsch. In der Bibel steht alles, was wir wissen müssen. Wir sollen uns auf sie verlassen. Und auf GOTT. ER lehrt uns alles, was wir brauche. So war und ist es bei mir. GOTT ist meine Lehrer und Lehrmeister. Dank IHM habe ich erkannt, was für mein Leben wichtig ist und was nicht. Was ich will und was nicht.
Dies ist für mich das, was das Leben ausmacht. Das Wissen um GOTT aber auch das Wissen um sich selber.
Ich habe die freien Tage genutzt, um diese mit mit meiner Frau zu verbringen. Wir waren nirgends. Haben die Zeit zu zweit genossen. Für mich war das mehr als Ferien. Ich konnte mich so besser erholen, als wenn ich im Stau gestanden hätte.
GOTT liebt uns. ER will, dass wir es gut haben. Ich bitte den HERRN jeden Abend um Kraft und Ruhe für den nächsten Tag. Das Leben mit dem HERRN ist für mich das Wichtigste. ER schaut zu mir. ER ist immer bei mir. Mein Leben bestimme nicht ich, sondern der HERR. Dies ist, wie ich schon so viele Male geschrieben haben, nicht mehr "in". Die Leute wollen selber bestimmen. Sie meinen, dass GOTT nicht weiss, was sie brauchen. Sie wissen es besser. Doch da irren sie. Denn niemand kennt uns besser, als der HERR. ER wird ja auch der Schöpfer genannt. Diese Bezeichnung ist wörtlich zu nehmen.
Ich bin auch gegen den Sonntags-Glauben. Man geht zur Kirche, nur weil es Sonntag ist. Ich gehe nie zur Kirche. Meine Kirche ist mein Körper. GOTT hat selber gesagt, das unsere Körper SEIN Tempel ist. Wieso also nicht zur Kirche gehen? Kirchen braucht es. Doch sicher. Aber für mich ist das nichts. Denn ich kann nicht mit vielen Menschen zusammen sein. Viele Menschen bringen mich aus dem Konzept. Ich sehe nicht mehr klar. Also lasse ich es bleiben. Ich lebe also ohne Kirche mit GOTT. Obwohl ich mich als sehr gläubigen Katholiken bezeichne. Ich lebe meinen Glauben auch nicht so, wie es die Kirchenväter wollen, sondern so, wie es in der Bibel steht. Und zwar im NT und nicht im AT. Ich versuche so zu leben, wie es Jesus gelehrt hatte. ER hatte uns ja Grundsätze und Regeln gegeben. Diese versuche ich einzuhalten so gut ich eben kann. Doch ich beharre nicht stur darauf, wie die Fanatiker, die meinen, nur sie haben das absolute Wissen. Dies würde ich mir nie anmassen. Doch ab und zu eine Weisheit aus der Bibel bringt auch anderen Menschen etwas. Nur sagen, woher ich es habe, zu ich nie. Wenn es sie interessieren würde, so würden sie fragen. Solange aber niemand fragt, lasse ich es bleiben. Ich will niemanden meinen Glauben aufzwingen. Das bringt nichts. Der Glaube findet einem und nicht wir den Glauben. Wenn wir reif sind für den HERRN, gibt ER sich zu erkennen, das wir erleben, das ER der HERR ist. Daher missioniere ich auch nicht. Menschen können nicht zu einem Glauben gezwungen werden. Den glauben tut man nicht mit dem Mund, sondern mit dem Herzen. Gebete nachsprechen kann jeder, doch sie auch so meinen, ist eine andere Sache. Zudem halte ich mich nicht mit Gebetsformeln auf, sondern bete in meiner Sprache, in meinen Worten. Der HERR versteht mich sehr gut. Es gibt keine Probleme. Schliesslich, hatte ER mich ja geschaffen. Also kann ich vor dem HERRN so sein wie ich bin. Die Priester meinen immer, das wir GOTT nur gefallen, wenn wir so sind, wie sie es sagen. Wenn wir genau das machen, was sie sagen. Das ist falsch. In der Bibel steht alles, was wir wissen müssen. Wir sollen uns auf sie verlassen. Und auf GOTT. ER lehrt uns alles, was wir brauche. So war und ist es bei mir. GOTT ist meine Lehrer und Lehrmeister. Dank IHM habe ich erkannt, was für mein Leben wichtig ist und was nicht. Was ich will und was nicht.
Dies ist für mich das, was das Leben ausmacht. Das Wissen um GOTT aber auch das Wissen um sich selber.
Sonntag, 5. Mai 2013
Das Wort zum Sonntag
Endlich wird es wärmer. Der Winter ist vorbei. Dies ist nicht nur für die Seele eine Wohltat sondern auch für den Körper. Der Winter war lange und auch sehr kalt. Nun kann man wieder raus, die Sonne geniessen. Die Sonne war in alten Religionen der oberste Gott. Sie verehrten sie als Bringer des Lichtes und der Wärme. Sie wurde in vielen Religionen über Jahrtausende verehrt. Heute haben wir keinen Sonnengott mehr. Wir haben aber GOTT. ER ist der Schöpfer von allem. Auch von der Sonne. Wir haben den wahren HERRN gefunden. Oder besser gesagt, ER uns.
Wir können und sollen uns nicht nur an der Wärme der Sonne erfreuen, sondern besonders an der Wärme des HERRN. Wer mit IHM ist, der hat niemals Winter. Damit meine ich nicht den Winter den wir kennen, sondern den Inneren. Unsere Seele braucht niemals zu frieren. Sie wird immer gewärmt. Sie wird immer am Leben gehalten. Dies dank der unendlichen Kraft des HERRN.
Die Religion bietet aber noch mehr als das. Sie bietet dem Gläubigen einen Sinn. Nicht einen Sinn, sondern DEN Sinn. Für mich ergibt das Leben ohne den HERR keinen Sinn. ER ist für mich der Sinn des Lebens. Dank IHM weiss ich immer, was ich machen soll. Nicht nur, was ich machen soll, sondern auch wofür. Dies ist für mich wichtig. Denn einfach machen, das gemacht ist, ist nicht mein Ding. Es muss schon einen Sinn ergeben. GOTT gibt mir genau diesen Sinn. ER gibt mir auch den Willen, dass ich etwas machen kann.
Es gab eine Zeit, da konnte ich nichts mehr tun. Nichts mehr erledigen. Sah keinen Sinn mehr in nichts. Doch der HERR hatte mich gerettet. Gab mir die Kraft, dass ich wieder leben konnte. Gab mir die Kraft, dass ich mich den täglichen Herausforderungen stellen konnte. So halte ich es bis heute. Ich bitte den HERRN jeden Abend darum. Nur so kann ich am nächsten Morgen beruhigt aufstehen. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob es Draussen schön ist oder nicht. Ich habe in mir immer Sommer. Dies ist sehr beruhigend, aber auch schön. Ich weiss, dass der HERR immer mit mir ist. Egal, was ich mache.
Die Menschen sehen in GOTT einfach eine Person, eine Geschichte oder eine Erfindung der Menschen. Doch ihnen sei gesagt, dass ER das nicht ist. ER hat uns in Form der Bibel Seine Worte gegeben. SEINE Gesetze und auch wer ER ist. Wir wissen über GOTT genau das, was wir wissen sollen. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist, wie die Geschichte zeigt, auch nicht notwendig, dass wir mehr wissen müssen. Die Bibel ist ja auch schon sehr alt. Wichtiger ist, das persönliche Erlebte mit GOTT. Das ist der wahre Schatz. Wir leben und arbeiten mit GOTT. Dies ist unsere Geschichte. Sie wird für jeden Menschen neu geschrieben. Keine gleicht der anderen. Dies zeigt die unendliche Vielfalt des HERRN. Die Bibel ist das, was uns verbindet. Das Wissen um die Geheimnisse des HERRN. Wer die Bibel aufmerksam liest, der wird alles erfahren, was er muss.
Wir können und sollen uns nicht nur an der Wärme der Sonne erfreuen, sondern besonders an der Wärme des HERRN. Wer mit IHM ist, der hat niemals Winter. Damit meine ich nicht den Winter den wir kennen, sondern den Inneren. Unsere Seele braucht niemals zu frieren. Sie wird immer gewärmt. Sie wird immer am Leben gehalten. Dies dank der unendlichen Kraft des HERRN.
Die Religion bietet aber noch mehr als das. Sie bietet dem Gläubigen einen Sinn. Nicht einen Sinn, sondern DEN Sinn. Für mich ergibt das Leben ohne den HERR keinen Sinn. ER ist für mich der Sinn des Lebens. Dank IHM weiss ich immer, was ich machen soll. Nicht nur, was ich machen soll, sondern auch wofür. Dies ist für mich wichtig. Denn einfach machen, das gemacht ist, ist nicht mein Ding. Es muss schon einen Sinn ergeben. GOTT gibt mir genau diesen Sinn. ER gibt mir auch den Willen, dass ich etwas machen kann.
Es gab eine Zeit, da konnte ich nichts mehr tun. Nichts mehr erledigen. Sah keinen Sinn mehr in nichts. Doch der HERR hatte mich gerettet. Gab mir die Kraft, dass ich wieder leben konnte. Gab mir die Kraft, dass ich mich den täglichen Herausforderungen stellen konnte. So halte ich es bis heute. Ich bitte den HERRN jeden Abend darum. Nur so kann ich am nächsten Morgen beruhigt aufstehen. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob es Draussen schön ist oder nicht. Ich habe in mir immer Sommer. Dies ist sehr beruhigend, aber auch schön. Ich weiss, dass der HERR immer mit mir ist. Egal, was ich mache.
Die Menschen sehen in GOTT einfach eine Person, eine Geschichte oder eine Erfindung der Menschen. Doch ihnen sei gesagt, dass ER das nicht ist. ER hat uns in Form der Bibel Seine Worte gegeben. SEINE Gesetze und auch wer ER ist. Wir wissen über GOTT genau das, was wir wissen sollen. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist, wie die Geschichte zeigt, auch nicht notwendig, dass wir mehr wissen müssen. Die Bibel ist ja auch schon sehr alt. Wichtiger ist, das persönliche Erlebte mit GOTT. Das ist der wahre Schatz. Wir leben und arbeiten mit GOTT. Dies ist unsere Geschichte. Sie wird für jeden Menschen neu geschrieben. Keine gleicht der anderen. Dies zeigt die unendliche Vielfalt des HERRN. Die Bibel ist das, was uns verbindet. Das Wissen um die Geheimnisse des HERRN. Wer die Bibel aufmerksam liest, der wird alles erfahren, was er muss.
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