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Mittwoch, 27. Februar 2013

Das Konto ausgleichen

Jeder Mensch ist nach den Worten GOTTES ein Sünder. Niemand ist ohne sie. Das Sündenkonto nimmt jeden Tag zu und zu. Abbauen können wir dieses Konto nicht. Egal was wir auch unternehmen, wir beleiben Sünder. Das Konto wächst und wächst.
Alleine schaffen wir es nicht, dass das Konto wieder ausgeglichen ist. Nur einer kann uns helfen. Jesus ist für uns am Kreuz gestorben. ER ist es, welcher das Konto ausgleichen kann. Doch dazu ist es notwendig, dass man sich zu IHM bekennt. Man muss mit ganzen Herzen dem HERRN gehören. Dann wird das Konto mit einem Schlag ausgeglichen. Das heisst aber nicht, dass wir danach keine Sünder mehr sind. Es bedeutet, das uns vor dem Vater vergeben wird. Unsere Sünden werden rein gewaschen. Wir sind also jedes mal wieder sündenfrei, wenn wir den HERRN um Vergebung bitten. Das heisst aber nicht, dass wir einfach sündigen können, und dann wieder um Verzeigung bitten.  Theoretisch könnten wir das. Die Frage ist nur, wie lange GOTT zuschaut, bevor er eingreift.
GOTT vergibt uns unsere Sünden gerne. Jedoch haben wir auch den Hinweis bekommen, danach nicht mehr zu sündigen. Das ist seine Regel von den Sünden. Wir sollen nicht mehr sündigen. Denn wir sind Kinder GOTTES. Also auch Vorbilder für andere, welche den Weg zum HERRN noch nicht gefunden haben. Wir sollen so leben, wie es der HERR will, und nicht wir.
Mit einem ausgeglichenen Konto lebt sich besser. Es befreit einem von seelischen Qualen und Gewissensbissen. Wir können ja beim HERRN alles abladen. Egal, was uns bedrückt, Sorgen macht oder uns ängstigt. ER hat immer ein offene Ohr für uns. ER hört uns immer und jederzeit. Dies ist es, was ich auch jeden Tag mehrmals gebrauche. Ich spreche viel mit dem HERRN. Vor dem Schlafen gehen, bete ich immer. Darin sind alle meine Sorgen, Freuden und Bitten enthalten. Der HERR gibt mir immer das Gefühl, dass ER bei mir ist. Ich nehme IHN wahr. Dieses Gefühl ist einzigartig. Ich selbst kann nicht viele Gefühle wahrnehmen. Dieses jedoch ist jedesmal wieder schön und auch beruhigend. GOTT zu fühlen ist sehr schön. Es ist für mich auch der körperliche Beweis, dass der HERR wirklich ist.
Die Sünden kann nur der HERR vergeben. Nur ER kann uns helfen. Kein Buch oder Psychologe ist so gut wie GOTT. Ich habe viele Stunden bei Psychologen verbracht. Viel gelernt. Jedoch hat mir GOTT und die Bibel am meisten geholfen. Dank ihnen habe ich meine Depression und mein Seelentief überwunden.
Mein Konto wurde mit einem Schlag ausgeglichen. Das hat mich wieder befreit, und mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Ein neuer Mensch. Ich bin nicht mehr so, wie noch vor 2 Jahren.
Es lohnt sich also, mit dem HERRN zu sein. IHN um Vergebung und ein neues Leben zu bitten. ER gleicht alles Schlechte mit Gutem aus. ER ist der Erretter und Erlöser.

Sonntag, 24. Februar 2013

Das Wort zum Sonntag

In Europa ist ein Skandal um Lebensmittel, welche Pferdefleisch beinhalten, ausgebrochen. Die Politiker und Medien diskutieren ohne, dass sie eine Lösung finden. Das Problem ist scheinbar wirklich gross.
Ende dieser Woche wurde vorgeschlagen, dass diese Lebensmittel an Bedürftige verteilt werden sollen. Dies hat die Meinung der Öffentlichkeit gespalten. Aber auch die der Hilfswerke und Kirchen. Die Politik ebenfalls. Dürfen Lebensmittel, bei welchen der Weg der Herstellung nicht 100% nachvollziehbar ist, verteilt werden? In der Schweiz ist es ganz klar verboten. Das Lebensmittelgesetzt verbietet es. Doch ist deswegen das Lebensmittel ungeniessbar oder giftig? Ich denke nein. Im Gegenteil, es ist einwandfrei. Doch das Gesetzt verbietet es. Auch kommen Bedenken auf, dass unsere Gesellschaft solche Probleme einfach an die Bedürftigen abschiebt. Wie wäre es, wenn diese mal gefragt würden? Was meinen die Betroffenen eigentlich dazu? Darüber habe ich nichts gelesen, oder gehört.
Die Kirche ist auch dagegen. Ich verstehe diese Haltung nicht. Sie hat den Auftrag von GOTT, für alle zu sorgen. Dies wäre doch mal wieder eine Möglichkeit, dies zu zeigen. Sich für die Armen einzusetzen. Aber es geht scheinbar um Meinungen und Macht. Die Armen bleiben dabei auf der Strecke.
GOTT gibt uns jeden Tag das, was wir brauchen, und noch viel mehr. Wieso also nicht auch solche Lebensmittel für die Armen? Wir sollten GOTT dankbar für SEINE Güte und Liebe sein. ER zeigt uns immer wieder Wege und Lösungen, welche wir nicht gleich sehen. Dieser Skandal ist doch mal wieder so ein Beispiel. Statt einwandfreie Lebensmittel weg zu werfen, sollten diese den Armen zugeführt werden. Es ist Winter und kalt. Etwas Warmes wäre sicher recht. Zudem wäre es auch mal eine Abwechslung. Nicht immer das Gleiche. Ich sehe das nicht so eng. Die Lebensmittel sind geprüft worden, und auch freigegeben worden. Sie sind also einwandfrei. Niemand hat gemerkt, dass Pferdefleisch drin ist. Der Anteil scheint scheinbar auch nicht so hoch zu sein.
GOTT gibt uns unser tägliches Brot. ER gibt uns täglich Kraft. Diese sollten wir alle nutzen, damit auch die Armen ein besseres Leben haben. Das Evangelium und der Glaube verpflichten uns dazu.
Jesus hätte sicher alles daran gesetzt, dass den Armen geholfen wird. Jesus sollte unser Vorbild sein. Und nicht die Politik und Macht. ER ist die Macht. ER ist der Schöpfer. Nicht unser Gesetz.
Beten wir also, dass dieser Skandal doch noch eine gute Wende nimmt. Dass diese Lebensmittel nicht einfach von unserer Gesellschaft vernichtet werden. Das ist für mich Sünde. Wir schauen einfach weg. Fühlen uns bedroht. Dabei ist keine Bedrohung in Sicht. Uns geht es gut. Wir haben keine grösseren Probleme und Sorgen. Diejenigen, welche auf der Strasse leben, schon. Sie kommen nicht mehr in den Genuss der Annehmlichkeiten unserer Gesellschaft. Sie sind Ausgestossene.
Bei Jesus muss aber niemand ausgestossen sein. ER nimmt alle auf. Egal was sie gemacht haben, oder sind. So sollten wir auch sein. GOTT gibt uns die Kraft und den Weg, welcher für uns bestimmt sind. IHM sollten wir trauen, und nicht den Politikern.

Samstag, 23. Februar 2013

Religionsfreiheit

Religionsfreiheit ist ein Recht, welches in der Verfassung steht. Jeder draf glauben, was er will. Es gibt keine Gesetzt, welches das verbietet. Jeder glaubt was und wie er will. Passiert aber etwas Schreckliches, so sind die Kirchen voll. Viele nehmen am Gottesdienst teil. Jeder will gesehen werden. Jeder will seine Betroffenheit und Anteilnahme zeigen. Oder ist es einfach die Gier nach dem Schrecken?
Meistens finden diese Gottesdienste in einer katholischen oder evangelischen Kirche statt. Es scheint so, als ob nur die Christen von solchen Ereignissen betroffen sind. Die Muslime nicht. Sie haben ja nicht einmal eine Moschee um sich zu treffen. Auch würde niemals ein Regierungsmitglied bei so einem Anlass dabei sein. Wieso eigentlich nicht? Es gibt meiner Meinung nach keinen Grund, nicht dabei zu sein.
Religionsfreiheit birgt aber eine Gefahr. Die der Sekten. Sie können sich ohne Probleme ausbreiten. Es gibt in der Schweiz viele Sekten. Jeder der will, kann eine eröffnen. Der Staat kann nichts dagegen unternehmen. Sie sind durch das Gesetzt geschützt. Das macht mir mehr Angst. Denn sie sind nicht für den Glauben, sondern für das Geldmachen gegründet worden. Auch heute noch, fallen Menschen auf ihre Maschen rein. Sie lassen sich von ihnen fangen. Sie geraten in ihre Fänge, und kommen nur schwer wieder raus.
Die Religionsfreiheit ist aber auch nicht fair. Denn die Landeskirchen kassieren jedes Jahr Steuergelder. Dagegen ist nichts einzuwenden. Nur, wieso kriegen die Muslime nichts? Sie werden vom Staat nicht unterstützt. Obwohl sie auch eine grosse Gemeinde sind. Sie sind auch eine Weltreligion. Sie sind genau so wie die Christen. Auch die Muslime haben das Recht, dass sie vom Staat unterstütze werden sollen. Auch sie haben das Anrecht auf eine Moschee und auf Reden von Politiker.
Im Gegensatz zu vielen Christen, stehen die Muslime zu ihrer Religion. Sie kämpfen für Minarette. Sie wollen die gleichen Rechte wie wir haben. Dagegen ist echt nichts einzuwenden. Wir können sogar noch vieles von ihnen lernen. Sie befolgen den Koran besser als wir die Bibel. Für sie ist der Koran die Grundlage ihres Lebens. Für uns ist es das Geld und nicht die Bibel.
Religionsfreiheit ist für mich nicht unbedingt eine Freiheit. Vielmehr ist sie einfach dafür da, dass der Staat machen kann wie er will. So hat auch er die Freiheit zu unterstützen wenn er will. Der Staat ist ja in diesem Fall die Bundesverwaltung. Also die Menschen die da arbeiten. Der Staat ist nicht ein Konstrukt ohne Menschen. Sie können also machen wie sie wollen. Da sie Christen sind, unterstützen sie die grossen Landeskirchen. Würden mehr Muslime da arbeiten, sähe es sicher anders aus.
Doch wenigstens mischt sich der Staat nicht in den persönlichen Glauben ein. So kann doch jeder machen und glauben, was er will. Das ist auch gut so. Denn ich würde mir sicher nicht vorschreiben lassen, was und wie ich glauben muss. Ich habe meinen Glauben gefunden und lebe ihn auch. Mit oder ohne Staat.

Freitag, 22. Februar 2013

Das Evangelium

Es gibt ja viele Evangelien. Vier davon sind in der Bibel. Es spielt aber keine Rolle, welches man liest. Das Leben des HERRN ist in allen enthalten. Alle Evangelien zusammen ergeben Eines. Sie alle sind für das Verständnis und den Glauben wichtig. Ein Evangelium ist nichts anderes, als eine frohe Botschaft. Und genau das sind sie. Somit ist es auch egal, wenn jemand nur eines liest. Die frohe Botschaft besteht darin, dass uns der HERR geboren wurde und uns erlöst hatte.
Ich habe mir mein eigenes Bild von den Evangelien gemacht. Ich lebe nach meiner Vorstellung, wie ich GOTT am besten dienen kann. Es geht mir nicht in den Kopf, was man alles machen sollte, damit man GOTT gefällt. Denn das sind Regeln der Menschen, nicht von GOTT. Seit ich so lebe, ist mein Leben viel besser geworden. GOTT schaut für mich. Wenn ich Fragen habe, lese ich in der Bibel. Sie gibt mir alle Antworten, welche ich brauche. Für das, brauche ich keine Lehrer und Pfarrer. Sie sind wichtig für die Welt. Das steht ausser Frage. Für mich jedoch ist es schwierig. Ich kann mich als Autist nicht wirklich gut auf Menschen einlassen, auch wenn ich möchte. Daher habe ich denn HERRN gebeten, mir eine andere Lösung zu zeigen. Die habe ich dann auch bekommen.
Ich habe einen Fernkurs gemacht, damit ich mich besser in der Bibel und dem Glaube auskenne. Mit hat das sehr viel gebracht. Heute bin ich froh, dass ich ihn gemacht habe.
Auch diesen Blog ist ein Teil davon. So kann ich meine Gedanken und Ideen einfach schreiben, statt zu sprechen. Sprechen ist nicht so mein Ding. Ich bin lieber ruhig und für mich. Für mich zählt nicht so sehr, was man alles macht, sondern wie man zum HERRN steht. Folgt man SEINEN Regeln und Willen, so ist es für mich vollkommen ausreichend. Es braucht nicht noch das Gehäuchel. Sondern wahrer Glaube. Der HERR ist immer für mich da. ER ist es auch, welcher mir mein Leben ermöglicht. Das kann kein Mensch für mich tun.
Die Evangelien helfen mir auch immer wieder durch schwierige Zeiten, aber auch durch Gute. Ich bin froh, dass ich die Bibel habe. Sie gibt mir die Kraft, welche ich brauche. Aber auch das Verständnis, welches ist für den Tag brauche. Für mich spielt es auch keine Rolle, welches Evangelium ich gerade lese. Sie alle sind wunderbar. Sie alle zeugen vom HERRN. Es sind einfach nur andere Sichtweisen. Auch enthalten nicht alle alles. Erst zusammen ergeben sie ein ganzes Bild. Die vier Evangelien sind meiner Meinung nach völlig ausreichend. Die Anderen, welche es noch gibt, sind auch interessant, aber es braucht sie nicht, damit man den HERRN versteht.
Denn HERRN kann man eh nur verstehen, wenn man lebt, und sich nicht immer Gedanken darüber macht, was richtig und was falsch ist. ER gibt einem den Tag den man braucht. Auch zeigt er mir immer wieder, das ER der HERR ist. Ich bin immer wieder erstaunt, was ER für Lösungen und Situationen für mich bereit hält.
Glauben heisst für mich Leben. Leben heisst für mich, den Willen des HERRN tun. Die Evangelien sind der Leitfaden dafür.

Samstag, 16. Februar 2013

Das Wort zum Sonntag

Bald ist die katholische Kirche ohne Papst. Ein neuer wird erst Mitte März gewählt. Dabei geht es sicher weniger darum, wer Christus auf Erden vertritt, als mehr darum, wer die Macht im Vatikan hat. Der Papst ist das Oberhaupt von ca 1,5 Milliarden Gläubigen. Er übernimmt eine riesen Verantwortung. Diese Verantwortung können nur die Besten übernehmen. Diejenigen, welche sehr fest im Glauben sind. Mit Macht hat das für mich nichts mehr zutun. Doch die Medien sehen das sicher anders. Sie wollen Schlagzeilen. Sie wollen Bilder. Dabei geht der Sinn des Papsttums verloren. Es geht nur noch um die Show, und nicht mehr um den Glauben. Das ist der moderne Zeitgeist. Alles muss Schlagzeile und IN sein. Auch der Papst.
Im Grunde genommen, sind wir Gläubige alle Päpste. Wir alle sind die Vertreter Christi auf Erden. Jeder der sich zu GOTT bekennt, ist sein Stellvertreter. Mit oder ohne Segen der Kirche. Das spielt dabei keine Rolle. Die Verantwortung ist die Selbe. Die GOTT gegenüber. Die den Anderen gegenüber. Gläubige sollten sich dessen bewusst sein. Der Glaube ist nicht einfach nur in einem Buch beschrieben. Oder durch den Bischof von Rom definiert. Nein, der Glaube ist das, was der Gläubige gegenüber GOTT ist und lebt. Dabei spielt die Religion nicht so eine Rolle. Wichtig ist nur, dass man zu ihr steht. Wer nach und mit der Religion lebt, erlebt ein anderen Leben. Ein anderes Bewusstsein für das Sein. Das Sein ist so nicht einfach existieren, sondern, wirklich zu leben.
Für mich sind Vorschriften nicht so sehr wichtig. Für mich ist es wichtig, dass ich mich täglich mit dem HERRN unterhalte, bete und an IHN denke. Das sind die drei Elemente, welche für mich gelebter Glaube sind. Nicht das Rezitieren von Bibelstellen oder dem Besuch einer Kirche. Glaube muss gelebt werden und nicht einfach ausgestanden. Nicht einfach nur eine Maske sein. Sondern tiefste Überzeugung. Dies ist nicht immer so einfach. Denn auch wir haben unsere Schwächen. Unsere Wünsche und Ängste. Wir alle sind nur Menschen. Dafür haben wir GOTT an unsere Seite. Wir können uns immer auf IHN verlassen.
Der Papst ist als nur eine Art Gesicht für uns aller. ER lebt vor, wie wir auch leben sollen. Dabei geht es nicht darum, wie er sein Amt zu führen und zu leben hat. Sondern, wie er uns das Evangelium nahebringt. Wir können so lernen, wie wir es auch machen könnten. Nur eben im Kleinen, und ohne Medien und 100'000 Zuschauer. Das Prinzip bleibt aber auch für uns das Selbe. Der Papst ist der oberste Hüter des katholischen Glaubens. Wir sind die Hüter des Geheimnisses um Jesus. Wir sind seine Hüter. Alle Gläubige sind das. Für mich ist der Papst eine wichtige Person. Wieso, weiss ich auch nicht. Ich achte darauf, was und wie er was sagt. Klar, ich sehe ein, dass nicht alles, was er sagt, auch meiner Meinung entspricht. Aber im grossen und Ganzen schon. Er ist für mich schon immer ein Vorbild gewesen. Ich sehe mich nicht als papsttreu, sondern einfach als eine Person, die den Papst respektiert und achtet. Er ist für mich derjenige, welcher der Welt das Evangelium bringt. Aber auch nach diesem lebt. Er kann es, da es sein Amt verlangt. Wir tun uns mit unseren Alltagen meist schwerer. Doch jeder Tag ist eine neu Chance besser zu werden. Glaube ist tägliches arbeiten mit GOTT. Die für mich schönste Arbeit, welche s gibt.

Freitag, 15. Februar 2013

GOTT und die Ehe

Ehen werden heute geschlossen und geschieden. Ganz wie es beliebt. Dabei ist die Ehe eigentlich etwas Heiliges. Sie sollte nicht nur den Bund der sich Liebenden darstellen, sondern auch den Bund zwischen ihnen und GOTT. GOTT sagt selbst, dass das, was er zusammengeführt hat, nicht durch Menschen getrennt werden darf. Doch die Menschen hören nicht auf IHN. Dies hat sicher auch damit zutun, dass sich viele von GOTT abgewandt haben, und ihr eigenes Leben leben wollen. Sie meinen, dass GOTT und die Kirche das Selbe sind. Aber dem ist nicht so. Die Kirche ist eine Institution, und GOTT ist der HERR. Da besteht also ein riesen Unterschied.
Es ist Tradition, dass sich Menschen in der Kirche das Ja-Wort geben. Ob religiös oder nicht. Es ist einfach so. Sie verstehen denn Sinn dieser Heirat nicht. Es geht nicht nur um das Bezeugen der Liebe zu einander und den Angehörigen gegenüber, sondern um das Bezeugen vor GOTT. Schliesslich findet sie in einem Haus statt. Da sollte meiner Meinung nach mehr Respekt und Eher an den Tag gelegt werden.
Heiraten kann man aber auch ohne Kirche. Der Bund der Ehe ist scheinbar erst dann gültig, wenn er vor dem Staat geschlossen wurde. Die Kirche oder GOTT zählen nicht. Dem Staat geht es um die Steuern. Also um das Geld. GOTT jedoch geht es um die Liebe.
Kann man auch heiraten, ohne im rechtlichen Sinne verheiratet zu sein? Nun, ich denke ja. Geben sich zwei das Ja-Wort so gilt das meiner Meinung genau so, wie vor dem Staat oder dem Pfarrer. GOTT ist auch dann Zeuge. ER is ja nicht nur in der Kirche, sondern überall. Geben sich zwei das Ja-Wort, so übernehmen sie auch Verantwortung für einander. Dies ist etwas, was man nicht einfach so mal zum Vergnügen machen sollte. Es sollte auch wohl überlegt sein.
Ich selbst habe so geheiratet. Mein Frau und ich haben uns das Ja-Wort gegeben. Ohne das jemand anwesend war. GOTT war unser Zeuge. Es braucht niemanden sonst. ER hatte uns zusammengeführt. Wir sind für einander geschaffen. Nach dem Willen GOTTES. Das ist jetzt schon einige Zeit her. Doch das Gefühl, verheiratet zu sein, ist nach wie vor schön.
Wir haben für uns geheiratet. Nicht für die Anderen. Wir lieben uns. Also können nur wir uns das Eheversprechen geben. Menschliche Zeugen braucht es dazu nicht. GOTT hat uns immer begleitet. In allem was wir taten, aber auch was wir noch tun werden. ER hat dies so gewollt. Und ich bereue dies bis heute nicht. Was GOTT zusammenführt, das wird gut. Der Segen des HERRN ist allen gewiss, die mit IHM sind.
Mit GOTT geht der Gläubige auch eine Art Ehe ein. Er sagt auch JA zu GOTT. Er sagt auch JA zu Jesus. Er sagt auch JA zu einem Leben im Glauben. Es ist also genau so ein Eheversprechen, wie das welches sich zwei Menschen geben. Nur eben zwischen Mensch und GOTT. Diese Verhältnis ist auch von GOTT gewollt. ER schaut zu einem. ER übernimmt genau so Verantwortung, wie es die Eheleute für einander tun sollen. Nur , das ER niemals versagt. Das ER immer bei einem ist. Immer für einem da ist. Egal was auch kommt. Der HERR ist zuverlässig und gerecht.

Montag, 11. Februar 2013

Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI

Die Nachricht das der Papst zurücktritt ging heute Morgen um die Welt. Er wird für seinen Mut und seine Weitsicht geehrt.
Papst Benedikt ist für mich sehr wichtig gewesen. Seine Bücher und Reden haben mir immer wieder geholfen. Er ist für mich ein würdiger Papst gewesen. Er hat in all den Jahren auch so einiges erreicht. Auch wenn dies nicht gleich sichtbar ist. So hat er der Kirche ein charismatisches Gesicht verliehen.
Dass er heute seinen Rücktritt bekannt gegeben hat, sehe ich als eine sehr grosse Stärke des Papstes an. All seine Vorgänger sind gestorben um einem neuen Papst Platz zu machen. Er jedoch nicht. Er gestand sich und GOTT ein, dass er für das Amt nicht mehr geeignet ist. Also hat er die Konsequenzen gezogen, und ist zurückgetreten. Dies hat es in all Jahren des Bestehens des Vatikans erst ein Mal gegeben. Ein Platz in den Geschichtsbüchern ist ihm sicher.
Es braucht sicher mehr als nur Mut, zurückzutreten. Man muss mit sich un GOTT im Reinen sein, dies zu tun. Das erfordert für mich eine enorme Willensstärke. Diese scheint der Papst zu haben. Für mich setzt er mit dem Rücktritt ein grosses Zeichen. Dies Zeichen ist, zu sich zu stehen. Einzugestehen, wann genug ist. Er ist ein Vorbild. Er zeigt und, dass selbst ein Papst nur ein Mensch ist.
Wahre Grösse ist das was er macht. Uns zu zeigen, was auch wir tun sollen, wenn wir nicht mehr können. Einfach zu sagen, es geht nicht mehr. Wir können uns auch seinen enormen Willen und die Liebe zu GOTT als Vorbild zu nehmen. Er ist für mich ein wahrer Hirte des HERRN. Der Papst steht zu seinen Worten. Der HERR hatte ihn ausgesucht. ER hatte ihn auf den Stuhl Petri gesetzt. Jetzt hat ER durch ihn gezeigt, wie auch wir uns verhalten sollen. ER hat uns mit dem Rücktritt des Papstes mal wieder eine Lektion gelehrt. Uns gezeigt, dass das Amt welches ein Mensch bekleidet, nicht massgebend für das Verhalten ist. Ein Amt ist ein Amt. Ein Mensch ein Mensch. Der Papst konnte das trennen. Er sieht sich nicht nur als Papst, sondern auch als einfacher Mensch. Ein Diener Christi. Er hat sich nie als etwas Besonders gesehen. Eigentlich war er bescheiden. Auch wenn er in einem riesigen goldenen Käfig lebte, so war und ist er immer ein einfacher Diner des HERRN geblieben.
Der Papst hat auch sehr viel für die Kirche getan. Auch wenn das einige nicht so sehen. Doch er hat getan, was er konnte. Mehr geht nicht. Ich denke, wir Christen sollen ihm für seine geleistete Arbeit in einem Gebet danken, und hoffen, das sein Nachfolger genau so weise und bescheiden ist, wie Benedikt XVI.
Ich hätte nie gedacht, das ich das mal erleben werde. Es ist ein historischer Moment. Nur einmal haben es Menschen erlebt, das ein Papst zurückgetreten ist. Und das ist Jahrhunderte her. Wir sind also wieder einmal mehr Zeitzeugen eines nahezu einmaligen Ereignisses. Benedikt hat uns dies ermöglicht. Er hat mit seinem Rücktritt nochmals seine wahre Grösse gezeigt.
Danke Benedikt für deinen Einsatz in GOTTES Namen. Danke für deine Grösse die du uns zeigst. Danke für dein Vorbild für unser eigenes Leben.

Sonntag, 10. Februar 2013

Das Wort zum Sonntag

Skiferienbeginn. Gestern war mal wieder ein riesen Chaos auf der Autobahn. Überall waren Unfälle und Stau. Kaum sind die Weihnachtsferien vorbei, geht es in die nächsten Ferien. Es war wie ein riesen Schwarm, welcher das Land überschwemmt hatte. Überall waren ausländische Kennzeichen zu sehen. Viele hatten Skiboxen auf den Autos. Die Leute brauchen es scheinbar immer wieder, im Stau zu stehen. Bloss nicht auf die Ferien verzichten. Mit kommt das so vor, als ob die Leute nicht mehr wissen, was sie mit der Freizeit anfangen sollen. Gut, gegen das Skifahren kann man ja nichts haben. Es ist ja Sport. Doch leider gibt es auch auf den Pisten immer wieder schwere Unfälle. In de Restaurants muss man anstehen, hoffen das man einen Platz bekommt. Immer stehen die Menschen im Stau, stehen an und müssen warten.
Sie erkennen nicht mehr, dass es auch ein Leben ohne Stau und Chaos gibt. Ein Leben, welches Ruhe und Zufriedenheit sein kann. Ein Leben welches einem wieder mehr Kraft geben kann. Ich selbst, war auch jahrelang Ski fahren. Jedoch nie in den sogenannten Skiferien. Dann ging es. Sich das aber anzutun, was jeweils in de Ferien passiert, dafür muss man schon sehr gute Nerven haben. Oder eben keine mehr. Wie auch immer.
Skifahren ist teur. So eine Ausrüstung kostet viel Geld, und es muss ja immer die Neuste sein. Bloss nicht etwas vom letzten Jahr. Dafür haben die Menschen dann wieder Geld. Sie rüsten sich immer mit dem Neusten und für sie Besten aus. Doch wie sieht es mit der Ausrüstung für die Seele aus? Haben sie da auch das Neuste, oder ist ihnen dies egal? Ich tippe auf Letzteres. Sie haben keine Ausrüstung für die Seele. Denn diese erfordert mehr, als einfach nur einen Einkauf. Sie erfordert ein ständiges Auseinandersetzten mit sich selbst. Nicht nur mit sich selbst, nein, auch mit GOTT und SEINEN Geboten. Die Ausrüstung, welche man dafür braucht, ist die Bibel. Sie bittet das, was man für den Seelenfrieden braucht. Sie gibt einem die nötige Rüstung. Zudem ist die Bibel ja nicht teuer. Viele haben sicher noch eine zuhause rumliegen. Daher ist sie sogar gratis. Nur nutzen muss man sie. Sie ist nicht dazu da, das sie in einem Regal verstaubt. Nein, sie ist dafür da, das sie benutzt wird.
Bei GOTT muss man auch nicht im Stau stehen, oder auf irgendetwas warten. ER kenn keinen Wartezeiten. ER kennt kein Anstehen. Das macht GOTT für mich so wunderbar. Ich muss nicht warten, mich nicht mit Anderen herumschlagen. Nein, ich kann mich ganz alleine mit IHM unterhalten. Mich mit IHM austauschen. Das ist es, was den HERRN so einzigartig macht. GOTT muss nicht geteilt werden.

Samstag, 9. Februar 2013

Jesus heute

Jesus ist in der heutigen Zeit immer noch present. ER ist genau so bei uns, wie damals. Der einzige Unterschied ist, dass wir IHN nicht sehen und hören können. ER sagte von sich selber, dass ER vom Anbeginn der Zeit war. ER war also schon, bevor das Universum entstand. Wie können also viele behaupten, dass der HERR nicht mehr bei uns ist. ER ist der Ewige.
In der heutigen Zeit dreht sich immer alles nur um das Ansehen und das Geld. Jeder will bei den Anderen gut da stehen. Sich bloss keine Blösse geben. Immer alles können und immer alles wissen. Dabei geht doch der eigentliche Sinn verloren. Das Leben selber. Es besteht nicht nur aus sich darstellen und besser als die Anderen sein. Nein, es besteht vor allem darin, GOTT zu gefallen.
Das streben nach dem HERRN sollte unsere Aufgabe sein. Das streben nach SEINEM Willen. Das Leben in SEINEM Sinne. Und nicht im Sinne der Menschen. Wir müssen nicht ihnen gefallen, sondern dem HERRN.
Jesus ist heute noch genau so angesagt wie damals. Vielleicht sogar mehr als damals. Denn wir wissen über IHN mehr, als viele Menschen zu seiner Zeit. Sie hatten all die Informationen, welche wir heute haben nicht. Auch haben nicht alle Menschen von damals den HERRN gesehen. Auch sie haben nur von IHM gehört, und doch geglaubt. Wir sind nicht anders, als diese Menschen. Wir sehen IHN auch nicht, und doch sollen wir wie diese auch glauben. Nur weil wir in einer technisierten Welt leben, heisst das noch lange nicht, dass wir uns von GOTT lossagen können.
Streng genommen, ist unsere Welt von GOTT gewollt. Denn alles ist GOTTES Werk. Auch unser Internet, Smartphones. Wir sehen also, dass GOTT immer und überall ist. Nur weil wir heute mehr aber gleichwohl weniger kommunizieren, heisst das noch lange nicht, dass wir GOTT vergessen sollen.
Mit GOTT kann man einfach so sprechen. ER braucht keine Technik dafür. ER hört uns immer und überall.
Jesus ist für mich immer da. Ich brauche nur zu denken oder zu sprechen. ER gibt mit immer Antwort. Für mich ist ER moderner als wir. ER steht über uns. SEINE Methoden um mit mir zu kommunizieren übersteigen meine Vorstellung bei weitem. Denn ER kann sofort reagieren. Kann mir sofort Antwort geben. Schneller, als ich denken kann.
Der HERR ist meiner Meinung nach, immer noch sehr IN. SEINEN Worte zu vertrauen, und SEINEN Weg zu gehen, ist für mich das, was mein Leben ausmacht. ER ist immer für mich da. In der heutigen Zeit sollten sich die Menschen auch wieder mehr dem HERRN zuwenden. Sie können nichts verlieren, sondern nur gewinnen. Sie würden einsehen, dass das was sie Leben nennen, nicht ein Leben sein kann. Immer dem Neusten und Angesagtesten nachrennen. Ich renne dem allem nicht nach. Ich lebe mit und nach dem HERRN. Das hat Bestand und ist nicht Trend unterworfen. Ich habe das gefunden, was für mich wirklich einen Sinn ergibt. Nicht bloss Dinge. Nein, Werte und Vorstellungen, welche mit mein Leben erleichtern. Durch den HERRN kann ich mein Leben so leben, wie es angenehm ist. Wie ich es will. Denn ich will, das ER SEINEN Will tut. Dies ist mein Wille.
Jesus kann den Menschen heute mehr geben, als sie meinen. Sie müssen es nur versuchen. Verlieren können sie nichts, nur gewinnen.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Warum Jesus?

Gibt es in der heutigen Zeit noch einen Grund zu Jesus zu gehen? Wir leben in einer aufgeklärten und durch und durch technisierten Welt. Alles scheint möglich zu sein. Auf fast jede Frage gibt es eine Antwort. Wissen wir etwas nicht, so können wir es einfach im Internet nachschauen. Alles kein Problem mehr.
Jesus lebte zu einer Zeit, da die Menschen all die Möglichkeiten, welche wir heute haben, nicht haben. Und doch, Er ist genau in dieser Zeit erschienen. Nicht in der unsrigen. Damit ER seine Lehren uns lehren konnten, und und zeigen, was ER will, war genau diese Zeit die richtige. Es war eine Zeit, welche noch nicht vom ganzen Wahnsinn, welcher heute herrscht, beherrscht wurde. Es war eine Zeit, in welcher das Wort noch etwas galt. Heute wäre er einfach ein Medienhype oder eine Schlagzeile. Mehr nicht. Genau das wusste der HERR sicher damals schon. Also hatte er sich die für IHN perfekte Zeit ausgesucht.
Heute leben wir eigentlich nicht anders, als die Menschen damals. Wir haben einfach andere Möglichkeiten und Techniken. Doch das Wesen des Menschen ist im grossen und ganzen immer noch das Selbe. Daher ist es für mich so, dass die Bibel und das Wort des HERRN immer noch genau so aktuell sind, wie damals. Leben wir nach SEINEN Regeln, so klappt das auch heute noch ohne Probleme. SEINE Lehren und Worte sind, wie ER selber gesagt hatte, ewig.
Heute rennen die Menschen immer wieder neuen Stars und Idolen nach. Sie erschaffen sich diese sogar. Dies mit Hilfe der Casting-Shows. Sie wollen an Ideen und Erfolge glauben. Jeder hat ein Talent. Jeder ist ein Star. Nun, dieses denken, verändert sicher unsere Gesellschaft. Wenn jeder berühmt seine will, wer verehrt diese noch? Niemand.
Für mich gibt es nur einen Star, wenn man so will. Jesus. ER ist mein Vorbild. ER ist die Person, welche ich bewundere. Nicht die Menschen. ER sagte selbst, wir sollen nach dem Himmel streben und nicht nach der Welt. Wir sollen SEINEN Weg gehen, nicht den der Menschen. Bis heute kann ich nur sagen, dass sich dieser Weg wirklich lohnt. Es lohnt sich, den Weg des HERRN zu gehen. ER ist mehr als all die Stars dieser Welt zusammen. Diese treten mit uns nicht in Kontakt. Sie sind fern von uns. Jesus ist immer bei mir. Jederzeit. Ich kann immer mit im sprechen. Sei es in Worten oder Gedanken. ER gibt mir auch immer Antwort.
Jesus ist heute genau so IN, wie immer. ER ist es wert, dass man sich mit IHM auseinandersetzt. ER ist besser als WebSeiten und Foren zusammen. Die Bibel kann mir mehr geben, als das ganze Internet zusammen. Sie enthält mehr und Wichtigers als alles Wissen der Menschen zusammen. Denn sie enthält die Lehren GOTTES. Sie enthält das Leben des HERRN. Mehr geht einfach nicht.
Jesus verändert das eigene Leben. ER gibt einem ein Neues. ER erschafft uns eine neue Identität. ER versorgt und mit allem, was wir brauchen. ER verlässt uns niemals. Ich denke, dass sind sehr gute Argumente, um den Schritt zum HERRN zu wagen. Sich mit IHM zu befassen, die Bibel zu lesen, und zu beten.
Jesus wird kommen, ER wird halten was er versprochen hat. Dies kann ich mit meinen eigenen Worten bezeugen. ER ist der, der ER ist.

Sonntag, 3. Februar 2013

Das Wort zum Sonntag

Der Januar ist schon vorbei. Die Zeit vergeht schnell. Eher man sich versieht, ist das Jahr wieder zu Ende. Was ist mit den Vorsätzen, welche sich viele genommen haben? Ich denke, die sind schon wieder vergessen. Vorsätze sind dazu da, dass sie vergessen werden. Dass ist auch der Grund, wieso ich mir keine fasse.
An der Börse geht es auch wieder aufwärts. Vergessen ist die Depression. Vergessen sind die Probleme. Man kann sich wieder fröhlich dem Geld hingeben. Aber der Ausverkauf ist zu Ende.
Der HERR wird auch vergessen. Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus. Immer mehr Menschen wenden sich Anderem zu. Je besser es uns geht, desto weniger wird GOTT gebraucht. Je weniger passiert, desto weniger wird GOTT angebetet.
Dabei wäre es doch ein gutes Jahr genau damit zu beginnen. Nicht immer nur auf die Börse und das Geldausgeben zu achten. Nicht immer zu schauen, wann kommt das neuste Handy raus. Nicht immer zu schauen, was man sich als nächstes kaufen muss, damit man bei den anderen gut dasteht.
Ich denke, statt sich immer das Neuste Technikspielzeug zu besorgen, wäre es an der Zeit, sich eine Bibel zu besorgen, und darin zu lesen. Zu entdecken, was GOTT ist, und was er für sein eigenes Leben tun kann. ER kann nämlich so einiges bewirken. SEINE Wunder sind nicht einfach Geschichten aus alten Zeiten, aufgeschrieben von irgendwelchen Menschen. Nein, SEINE Wunder erleben wir heute auch noch. Wir erleben jeden Tag wie er wirkt.
Ich selbst, bin immer wieder darüber erstaunt. ER findet Lösungen für Probleme, an welche ich nicht gedacht habe. ER zeigt mir Wege, welche ich niemals alleine gefunden hätte. Wichtig ist nur, dass man mit offenen Augen durch die Welt geht. So sieht und hört man SEINE Wunder überall. Sie finden immer im Alltag des betreffenden statt. Es geht nicht darum, dass man die Welt als Ganzes retten will. Nein, es geht darum, dass man sich selbst rettet. Danach kann man beginnen, die anderen zu retten. Nur wer GOTT erfahren hat, kann auch über IHN berichten. Ohne Erfahrung, bringt die ganze Theorie nichts.
Die Börse geht auf und ab. Gewinne werden geschaffen, Verluste eingefahren. Bei GOTT gibt es so was nicht. SEINE Richtung ist immer nach Oben. Immer nur der Gewinn. Jedoch nicht in From von Geld und Zahlen. Nein, in Form von Glück und Zufriedenheit. Aber auch von Liebe und Frieden mit sich selbst. Dies ist es, was GOTT so gross macht. ER gibt Dinge von Dauer. ER denkt nicht kurzfristig. Die Börse schon. Sie will innert Sekunden Gewinn machen. Leute wollen so das schnelle Geld machen. Schnell Reichtum und Ansehen gewinnen. Jedoch kann man es auch ebenso schnell wieder verlieren. Bei GOTT verliert man niemals. ER ist kein Glücksritter. ER ist der HERR. SEINE Worte sind immer wahr und gerecht. ER spekuliert nicht mit unserem Leben. ER zockt nicht damit. ER gibt uns von sich aus mehr, als wir brauchen. Mehr als wir bitten. Nirgends gibt es das, dass man nichts gibt, aber alles bekommt. Dies ist nur durch GOTT möglich. ER gibt alles gratis. Ohne Fallen und Klauseln. Es gibt nichts Verborgenes. Den Vertrag, welcher man mit GOTT eingeht, steht in der Bibel. Jesus hat in uns gelehrt.
Der Vertrag und die Bedingung stehen alle im Neuen Testament. Jesus sagte, dass diejenigen, welche schwer beladen sind, zu ihm kommen sollen. Er wird sie erquicken. Dies ist die einzige Bedingung. Wir müssen zu IHM kommen. Das ist alles. Wir müssen etwas tun. Danach, ergibt sich die der Rest von selbst. Wir kommen zu IHM, und er gibt uns. So wird erfüllt was geschrieben steht. Wir sollen einfach dem HERRN vertrauen.

Samstag, 2. Februar 2013

Wo ist das Reich GOTTES?

Früher dachten die Menschen, dass das Reich GOTTES im Himmel sei. Doch wo ist der Himmel. Ist er das, was wir als Himmel bezeichnen? Ich denke nein. Denn GOTT ist nicht über uns. Es ist meiner Meinung nach eine falsche Vorstellung. Das Reich GOTTES ist nicht nur um uns herum, sondern auch in uns drin. Wir sind ein Teil von GOTT. GOTT ist alles. ER ist jeder Mensch, die Welt das Universum. Die Welt wie wir sie sehen und kennen, ist also auch das Reich GOTTES. Auch wenn wir nicht alles sehen können. Unsere Sinne erlauben es nicht, dass wir das Unsichtbare sehen. GOTT ist für uns nicht direkt sichtbar. Niemand hat IHN je gesehen. GOTT hat selbst gesagt, dass wir IHN nicht sehen können. Unser Geist würde das nicht verkraften. Damit müssen wir einfach leben. Das mach es aber für viele auch schwierig, an GOTT zu glauben. Der Mensch glaubt gerne an Etwas, was er sehen und berühren kann. Daher kommen sicher auch all die Statuen von Göttern. Der Mensch will sehen, woran er glaubt.
Nun, GOTT ist aber gleichwohl sichtbar. Man braucht nur die Augen aufzumachen. Zu sehen was die Welt alles zu bieten hat. Zu fühlen, wie der Wind über die Haut streicht, zu richen wie die Welt richt. GOTT wird so sichtbar. Jede Handlung ist auch eine Handlung von GOTT. Auch wenn wir sie nicht immer verstehen, so sollen wir uns doch bewusst werden, dass alles nach dem Willen GOTTES geht. Wir haben unseren freien Willen. Ja, das stimmt. Aber ist er wirklich so frei, wie wir denken?
GOTTES Reich ist also mehr als das, was wir immer wieder gesagt bekommen. Mehr als die Summe aller Einzelteile. Mehr als wir uns je denken können. Das Reich GOTTES ist allgegenwärtig. Immer und überall. Wie können SEINE Gedanken und Absichten nicht verstehen. Das mach aber nichts. Wir können uns IHM aber hingeben. Und einfach akzeptieren, dass ER der HERR ist. Dan wir alles einfacher.
GOTTES Reich aber braucht Menschen, welche von IHM erzählen. Von den Erfahrungen und Wunder, welche Er vollbringt. SEIN Reich brauch uns Gläubige. Wir sind das Salz in der Suppe. Wir sind SEINE Botschafter. Jedes Reich hat einen Herrscher aber auch Botschafter. So sollen wir SEIN Reich verstehen. Wir müssen uns der Verantwortung bewusst werden, dass wir einen heiligen Auftrag von IHM bekommen haben. SEIN Wille ist es, dass so viele Menschen wie möglich zu IHM finden, und auch bei IHM bleiben. Das hat nicht mit der Kirche oder Religion zu tun. Es geht alleine um den Wille GOTTES. ER beschreibt in der Bibel genau, was wir tun sollen. ER lehrt uns auch, dass wir andere Glaubensgemeinschaften zu akzeptieren haben. Denn auch sie sind von IHM. Wir sollen ihnen gegenüber tolerant sein. Und nicht einfach auf unseren Glauben beharren. Jede Religion und jeder Glaube hat seine Berechtigung. Wer in so einem System lebt und die Gebote und Regelen dieser einhält, der wird auch von GOTT gerettet. So steht es in der Bibel. GOTT hat alles gemacht. Wir sollen also nicht zerstören, was ER gemacht hat. Toleranz gegenüber andersdenkenden ist eine der wichtigsten Eigenschaft, welche ein Christ haben soll. Es geht nicht darum, dass wir recht haben. Es geht nicht darum, dass wir den wahren Glauben haben. Sondern es geht darum, dass wir so leben, wie GOTT es uns gelehrt hatte. Wir sollen ebenfalls eine Regelen und Lehren befolgen. Und nicht noch eigene kreieren.
GOTTES Reich ist für alle da. Egal wie viel der Mensch gesündigt hat. Egal, was er geglaubt hat oder nicht. ER nimmt alle auf. ER vergibt allen die Sünden. Dies zu wissen, war für mich sehr wichtig. Denn es gab mir die Gewissheit, am richtigen Ort zu sein. Ich kann nur bestätigen, dass GOTT vergibt. Immer und immer wieder. ER ist nachsichtig und weitsichtig. ER gibt mir die Kraft welche ich für den Tag brauche. Ohne SEIN Tun, wäre ich heute nicht so, wie ich bin. ER hat mich gerettet.
Als ein Teil SEINES Reiches fühle ich mich. Als einer SEINER Botschafter. Ich denke, dass ist eine wunderbare Aufgabe. Für GOTT zu arbeiten und mit IHM durch das Leben zu gehen. Das ist das wahre Reich GOTTES.

Freitag, 1. Februar 2013

Das Vertrauen in GOTT

Das Leben ist nicht immer einfach. Es gibt Zeiten, da geht alles glatt. Doch es gibt auch Zeiten, da geht scheinbar alles schief. In den Zeiten, in welchen alles gut läuft, braucht der Mensch scheinbar GOTT nicht. Dabei sind es genau diese Zeiten, welche die Liebe GOTTES zu uns zeigen. In diesen Zeiten sollte man GOTT dafür dankbar sein.
Was passiert aber, wenn es mal nicht gut läuft? Wenn scheinbar alles zuviel wird? Wenn einem alles über den Kopf wächst. Genau in diesen Zeiten ist es wichtig, dass man vertrauen zu GOTT hat. Denn er sieht weiter als wir. ER weiss genau, was kommen wird. Alles hat seinen Grund. Auch wenn wir diesen nicht gleich sehen. Wir sollten uns einfach SEINER Weisheit und Liebe hingeben. Dies ist einfach geschrieben, als getan. Wir alle sind Menschen. Ängste und Sorgen können wir nicht einfach so wegdenken. Sie beschäftigen uns. Sie engen unser Denken ein.
Jedoch ist der Gedanke an GOTT immer wieder befreiend. Zu wissen, dass ER immer für einem da ist. Das am Ende doch alles immer wieder gut ausgeht. Dieses Wissen hilft einem auch scheinbar ausweglose Situationen zu meistern. Bei GOTT ist nichts unmöglich. ER will ja nicht, das wir leiden. ER will das wir glücklich sind. ER schaut zu SEINEN Kindern. Diese Gewissheit hilft mir immer wieder über schwierige Situationen hinweg. Auch wenn es nicht immer einfach ist. Doch ich sage mir, GOTT weiss was ER tut. ER hat mich bis jetzt nie hängen lassen, also wird ER es auch dieses Mal nicht tun.
Ich spreche auch viel mit IHM über meine Sorgen und Probleme. ER weiss immer eine Antwort. ER weiss immer, was mie hilft. IHM alleine vertraue ich wirklich alles an. Denn vor IHM kann niemand auch nur etwas verbergen. ER sieht und weiss alles. Dies macht es auch einfacher. Man braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man GOTT seine Ängste und Nöte anvertraut. Aber auch, was einem freut. ER ist immer für einem da. Jederzeit überall und immer. GOTT hat keine Öffnungszeiten für die Sprechstunde. Das ist für mich immer wieder beruhigend. ER hört zu, und handelt. ER hilft und tröstet.
Das Vertrauen in GOTT wird immer Mal wieder geprüft. Jedoch immer nur so weit, wie wir es tragen können. Immer nur so weit wie wir es aushalten können. GOTTES Joch und Kreuz ist genau für uns gemacht. Wir kriegen immer nur so viel aufgetragen wie wir tragen können.
GOTT ist für mich mehr als nur einfach GOTT. ER ist für mich mein Freund, Berater und Helfer. ER zeigt mir, was im Leben wirklich wichtig ist. Wohin mein Weg geht. Auch wenn ich diesen nicht immer gleich sehe, so führt ER mich doch immer mit sichere und starker Hand. GOTT zu vertrauen ist das Beste, was ein Mensch machen kann. Es bringt einem im Leben an Orte, die man sich nicht vorstellen kann. Man erlebt Dinge, die man sich nicht vorstellen kann.

Atheismus II

Der Standpunkt auf welche sich verschiedene Gruppen stellen, kann zum Teil bizarre Züge annehmen. Dabei spielt es keine Rolle, an was geglaubt wird. Es spielt auch keine Rolle, ob überhaupt an etwas geglaubt wird. Wichtig ist denen nur, dass sie ihren Standpunkt und ihre Meinung durchgesetzt wissen.
Mir persönlich ist es egal, was andere glauben. Mir ist es auch egal, was andere über Religion denken. Sollen sie glauben, was sie wollen. Jedoch, versuche ich, meinen Glauben Anderen einfach mitzuteilen. Andere am Wunder GOTTES teilhaben zu lassen. Dafür habe ich diesen Blog. Ich versuche nicht, andere von meiner Meinung zu überzeugen, jedoch ist mein Wunsch, das es einigen helfen kann, den Weg zu GOTT zu finden. Es geht mir darum, dass Menschen die sich nicht getrauen, oder nicht sicher sind, lesen können, dass es auch anders geht.
Atheismus ist genau so gut, wie jeder andere Theismus. Jedoch sehe ich es mit grosser Sorge, dass die Menschen dieser Welt immer atheistischer werden. Dies hat sicher auch mit dem Verhalten der Kirchen zu tun. Wieso soll man an etwas glauben, was seiner eigenen Meinung zuwider ist? Wieso soll man sich für etwas interessieren, was man nicht will? Nun, der Glaube an GOTT und die Kirche sind zwei verschiedene Dinge. Es geht beim Glaube nicht um die Kirche.
Wie ich schon viele Male geschrieben habe, gehe ich selbst nicht zur Kirche. Ich bin nie in einer Predigt. Für mich ist GOTT wichtig. Wie ich zu IHM stehe. Das ist für mich das entscheidende.
Sollte sich jemand durch meine Worte verletzt fühlen, so ist das sicher sein Problem, nicht meines. Denn ich schreibe, was ich denke. Rücksicht nehmen, das tue ich nicht. Ich schreibe, was ich denke, und was ich erlebt habe.
Mir geht es darum, das Andere sehen, was GOTT bewirken kann. Was GOTT alles für einem tut. Das GOTT meiner Erfahrung nach wirklich existiert. GOTT ist nicht eine Erfindung der Kirche. ER ist nicht eine Erfindung von irgend welchen schlauen Köpfen. Nein, ER ist einfach da. ER hilft und gibt. Er ist allgegenwärtig. Man muss sich nur auf IHN einlassen. Dann wird man schon sehen. Bei GOTT geht es nicht darum, dass man nicht mehr leben darf. Das alles nur aus Gesetzten und Verbote besteht. Es geht darum, das man leben soll.
Das mit den Verboten und Reglen, war im Alten Testament. Das Neue Testament ist das, was gültig ist. Und da steht nichts von Reglen und Traditionen und weiss nicht was alles. Viele Menschen denken aber immer noch im Alten Testament. Sie verwechseln da so einiges. Jesus war auch nicht einfach ein Prediger und Zimmermann. Nein, ER ist der Sohn GOTTES. Das kann jeder für sich selber nachprüfen. Jesus ist für alle da. ER nimmt jeden auf. ER will, das wir zu IHM kommen. Doch IHN bitten, das muss jeder für sich selber. Niemand kann einem dabei helfen.
Das hat meiner Meinung nach nichts mit Religion im heutigen Sinn zu tun. Jesus war nicht religiös. Nein, ER ist der Erlöser und Erretter der Welt. Wir sollen nur im nacheifern und IHN in unser Leben aufnehmen. Mehr nicht. Das ist nicht so schwierig, und kann jeder.