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Sonntag, 21. Oktober 2012

Das Wort zum Sonntag

Langsam wird es Herbst. Die warmen und langen Tage sind vorüber. Die Menschen ziehen sich wieder mehr in ihre Wohnungen zurück. Sie gehen nur noch hinaus, wenn sie müssen. Das Müssen ist die Arbeit und das Shoppen. Denn was ist mit der gewonnen Zeit sonst anzufangen?
Dabei wäre es doch genau die Zeit, in welcher man sich endlich mal ausruhen könnte, da man nicht immer etwas unternehmen müsste. Doch das geht nicht. Es muss immer etwas unternommen werden. Ruhe ist ein Gut, das fast noch wertvoller als Zeit ist. Dies wird jedoch nicht gesehen.
In den Zeiten der Finsternis und der Kälte, wäre es doch schön, etwas über das Licht und die Wärme zu lesen und erfahren. Dies wird sicher nicht gemacht. Es werden billige Romane gelesen, oder aber seichte Soaps konsumiert. Dabei eignet sich diese Zeit hervorragend, um in der Bibel zu lesen, und sich mit GOTT vertraut zu machen. Denn, was die Kommunikation mit GOTT stört, ist Unruhe und Lärm. So kann die Stimme GOTTES nicht gehört werden, da man immer abgelenkt ist. Auch sind die Gedanken immer wo anders. Aber sicher nicht bei GOTT.
GOTT sollte unser Vertrauter sein, welchem wir alles anvertrauen können. Egal was es ist. Auch spielt die Sprache keine Rolle. Wichtig ist nur, dass es von Herzen kommt. Denn wem sonst, kann alles anvertraut werden? Die Menschen verstehen einem nicht vollständig, da sie ihre eigenen Sorgen und Wünsche haben. Dagegen ist nichts einzuwenden. Denn es ist menschlich. Wir sollten also nicht nach dem menschlichen Streben, sondern nach dem göttlichen. Das göttliche ist der Weg, welcher uns aufgetragen wurde. Nicht das wir Götter werden sollten, sonder SEINE Lehre zu Herzen nehmen.
Wir sollten dem Pfad des Lichtes folgen. Dem Pfad der Gerechtigkeit. Dieser Pfad jedoch, ist schmal, steinig und steil. Alleine können wir ihn nicht gehen. Wir benötigen die Hilfe des HERRN dafür. Wer sich IHM anvertraut, der wird den Pfad sehen, und ihn mit Freude gehen.
Dies wäre oder ist doch die perfekte Wanderung? In den dunklen kalten Tagen auf die Wanderung zum Licht zu gehen. Sie bedeutet Freiheit und Liebe. Dazu kommt, dass sie einem mit Kraft und Willen für den Tag versorgt. Es braucht keine Aufputschmittel und Sonstiges. Die Kraft GOTTES reicht völlig aus. Denn welche Kraft kann stärker sein? Keine.

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