Translate

Sonntag, 30. August 2015

Das Wort zum Sonntag

Egal was man den Ungläubigen sagt, sie glauben nicht. Sie finden immer wieder Argumente den Glauben zu widerlegen. Sie wollen nicht das jemand über ihr Leben bestimmt. Sie wollen nicht ihr individuelles Leben zu Gunsten GOTT aufgeben. Was sie nicht begriffen haben ist, es geht um die Seele. Um den Einzug in das Paradies. Sie meinen das alles sei Erfindung. Das alles seien Lügen.
Sie überprüfen die Schrift nicht. Sie lesen sie nicht. Sie leben sie nicht. Wie also wollen sie wissen ob sie stimmt, die Schrift?
Ich weiss es nicht, wie das gehen soll. Der Glaube wurde uns von GOTT als Geschenk gegeben. Als Gnade. Wir sollen dieses Geschenk annehmen.
GOTT sandte JESUS als Erlöser. Nur, wenige wollen ihn annehmen. Wollen SEINEN Weg gehen. Wirklich gehen. Nicht einfach so tun als ob. Es ist nicht damit gemacht, einfach zu bekennen. Der Glaube erfordert Arbeiten. Arbeiten an sich. Arbeiten an seinem Charakter. Es reicht zu glauben das GOTT einem hilft. Nur, glauben muss man selber. Mit GOTTES Erlaubnis. GOTT gibt all denen die Erlaubnis die wollen. Doch Wenige wollen. Verglichen mit den denen die nicht wollen. Die Zahlen wie viele Gläubige es gibt, sind einfach Zahlen. Sie reflektieren die Wahrheit nicht. Denn nicht jeder der Katholik ist ist es auch. Lebt im Glauben. Nicht jeder Muslim ist Muslim. Sondern es ist die Religion in die er hineingeboren wurde. Die meisten nehmen den Glauben nicht an. Für sie ist es einfach eine Bezeichnung. Nur wenn etwas passiert, dann sind plötzlich viele scheinbar gläubig. Sie rennen in die Kirche. Um gesehen zu werden.
Glauben heisst GOTT zu vertrauen. JESUS als den Erlöser anzunehmen. GOTT um Vergebung zu bitten. In Demut zu leben. Vor GOTT. Das ist aber heute nicht mehr angesagt. Demut. Heute ist es der Hochmut. Die Menschen wollen anderen imponieren. Wollen zeigen was sie haben. Was sie sind. Sie sind einfach Menschen die nicht glauben. Denn sonst würden sie wie JESUS leben. Einfach. Nicht nach Aussen gerichtet, sondern nach GOTT. Nach Innen.
Der Friede denn alle wollen beginnt in einem selber. Wer nicht Frieden mit sich hat, der kann auch keinen Frieden in die Welt bringen. Wir alle können dazu beitragen. Durch das Vorleben des Glaubens. Aber wenige trauen sich. Sie haben Angst. Wieso? GOTT ist mit ihnen. Wer GOTT hat, wer kann wider ihm sein? GOTT ist unsere Kraft. GOTT ist unser Leben.
Das aber wollen nur die die suchen und auch finden. Die mehr vom Leben wollen als nur schöner Schein. Als Ansehen bei den Menschen. Ansehen bei GOTT ist das wichtigste. Zu versuchen so zu leben wie GOTT es befiehlt. JESUS steht all denen bei, die das wollen. ER hilft uns das wir auf dem rechten Weg bleiben. Das wir nicht abfallen vom Glauben. Wenn doch, führt ER uns wieder zurück. Wer kann das schon ohne GOTT? Ich meine wer GOTT nicht hat, der hat keine Führung im Leben. Der hat keine Orientierung. Der weiss nicht was tun. Tut einfach. Das ist nicht gut. Nur der WILLE GOTTES zählt!
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen