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Dienstag, 7. Juli 2015

Das Ertragen des Alltages dank JESUS

Der Alltag ist nicht immer einfach. Oft wird man nur müde belächelt. Nicht ernst genommen. Anderes ist immer wichtiger. Andere sind immer wichtiger. Selber aber wir man nicht gehört. Wozu auch? Ich meine wenn ich nichts sage, kriege ich auch nicht. Oder doch? Ist das was mir die Menschen geben mehr wert als das von JESUS? Nein, denn nur JESUS hat Wert und Bestand. Auf IHN vertraue ich. Denn, bei den Menschen ist kein Vertrauen. Sie sind nur an sich interessiert. Ihnen ist es egal, wie es einem geht. Auch wenn sie fragen, so ist das nur eine leere Frage. Sie ist sinnlos.
Den Alltag als Autisten leben, heisst, ihn zu ertragen. Denn vieles ist Mühsal. Vieles ist nicht so, wie es sein sollte. Aber die Welt nicht keine Rücksicht auf mich auf uns. Nur eben, das alles ist zu ertragen mit dem Glauben. Dem Glauben an den HERRN. Denn sonst wüsste ich nicht, wie ich mein Leben leben könnte. Es würde sinnlos werden.
Den Alltag ertragen heisst aber auch, dass nicht ich zuerst komme, sondern die anderen. Das ist auf den ersten Blick ein Fehler. Aber es ist der Weg des HERRN. ER hat ihn uns vor gelebt. Nur, manchmal muss auch ich schauen, dass ich zu meinem Recht komme. Denn auch ich bin nur ein Mensch. Ein Mensch, der auch das Recht hat etwas zu bekommen. Damit meine ich nichts materielles. Sondern Anerkennung. Dank. Lob. Ja Respekt. Aber das sind Dinge auf die kann ich lange warten. Ich mag nicht nicht mehr erinnern wann ich das zuletzt bekommen habe.
Das klingt nach einem traurigen Leben. Ist es aber nicht. Denn ich haben den HERRN. Wieso sollte ich traurig sein? Manchmal betrübt ab der Welt, aber nicht traurig. Für mich ist das ein riesiger Unterschied.
Ich habe im Grunde genommen alles was ein Mensch braucht. Doch manchmal wünsche auch ich mir, das die Normalen nicht immer so herablassend zu uns Autisten sind. Dass sie und so sehen wie wir uns. Als Menschen. Geschöpfe GOTTES. Genau wie sie. Aber, sie tun das nicht. Sie meinen sie sind etwas besseres. Nur, sie irren. Sie haben auch ihre Fehler. Aber korrigiere ich sie desswegen? Nein. Wieso sollte ich. Denn, wer richtet der wird gerichtet. Der HERR sagt und, das wir den Feinden vergeben sollen. Das wir ihnen mehr geben sollen als sie wollen. Nur, als Mensch ist das nicht immer einfach.
Manchmal frage ich mich, wieso ich immer nur gebe aber von den Menschen nie was zurück bekomme. Nun, mein Lohn ist nicht bei den Menschen, sondern bei GOTT. ER sorgt für mich. Alles was ich habe, habe ich durch IHN und SEINER Liebe bekommen. So lässt sich der Alltag besser ertragen. Mit dem Bewusstsein, das alles vom HERRN ist.

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