Das Leben vieler beruht auf Kredit. Sie wollen mehr sein und besitzen, als sie sind. Sie wollen alles jetzt. Sehen aber nicht, dass das alles nichts bringt. Den anderen ist egal was sie sind und haben. Jedem ist nur wichtig, was er hat und ist.
Kredit. Nun, die Menschen sind für ihr Ansehen bereit sich zu verschulden. Sind bereit alles zu geben nur damit sie mehr haben, als sie vermögen. Wieso aber geben sie nicht sich dem HERRN? Geben ihr Leben dem HERRN? Leben für und mit IHM? Nun, das bringt bei den Menschen kein Ansehen. Das bringt ihnen scheinbar nichts. Aber dem ist nicht so. Es bringt alles. Das Leben mit JESUS ist die Erfüllung des Lebens. Nicht das was der Mensch will, sondern der HERR.
Nur, die Menschen wollen nicht. Sie geben ihr alles lieber für Dinge aus die sie nicht wollen für Menschen die sie nicht mögen. So sind sie halt. Die Menschen. Vergessen GOTT. Vergessen, das JESUS für uns als am Kreuz gestorben ist. Das nur ER uns reinwaschen kann. Das nur SEINE Liebe uns befreien kann. Sonst nichts. Nur das bringt vielen nichts. Denken sie. Aber sie sehen nicht, dass das Leben mit dem HERRN viel mehr zu bieten hat, als die Bibel lesen und fromm zu sein. Denn Frömmigkeit ist nicht das, was man gegen Aussen zeigt, sondern die Einstellung zum HERRN.
JESUS ist für alle da! ER nimmt jeden auf. Jede Seele. Ich denke, besonders ist diesen Tagen sollten sich die Menschen wieder besinnen. Doch sie tun es nicht. Sie sind im Stress. Sie müssen einkaufen. Geschenke. Nein, sie müssten nicht. Sie müssten lesen. Die Bibel. Sie müssten lernen, das dies die Zeit des HERRN ist. Das wir SEINER gedenken. Es geht nicht um Geschenke im materiellen Sinne. Es geht um das Geschenk der Erlösung. Um das Geschenk der Reinigung. Wer sieht das heute noch so? Die wenigsten. Sie sind mit sich beschäftigt. Wollen nur das was sie wollen.
An den HERRN denken? Nein, wieso auch? Das bringt doch nichts! Denke sie. Aber sie liegen falsch. Sie irren. Denn der HERR ist der HERR. ER ist mit uns. Unter uns. Weihnachten ist nicht das Fest der Liebe. Das Fest der Ruhe. Es ist das Fest des Konsums. Des hemmungslosen Schlemmens. Des sich verausgaben. Des sich übernehmen. Das ist es heute geworden. Nicht mehr die Ruhe und Sinnlichkeit. Nein, es geht nicht um den HERRN. Es geht um das Ansehen. Die Welt ist geschmückt. Alles muss schön sein. Alles wunderbar. Es ist eine Fassade. Die Menschen sind nur nach dem Äusseren orientiert. Sie sehen nicht in sich hinein. Sehen nicht, was sie brauchen. Was sie wollen. Sie wissen es nicht. Bitten GOTT auch nicht, dass ER es ihnen zeigt. Dass ER ihnen hilft. Sie wollen SEINE Hilfe nicht. Wollen nicht das sie vor den anderen schlecht da stehen. Nun, mir ist das egal. Ich muss vor dem HERRN bestehen können. Nicht vor den Menschen. GOTT zuerst!
Ich sehe die Menschen wie sie stressen. Wie sie nicht mehr wissen was mit ihrer Zeit anfangen. Sie beten nicht. Nur dann, wenn es ihnen schlecht geht. Wenn sie was wollen. Wie wenig sind sie dankbar! Sie danken JESUS nicht für den Tag. Für all das Gute was ER uns jeden Tag gibt. Nein, sie tun das nicht. Sie sind hochmütig und arrogant. Sie sie sie. Der HERR wird uns die glauben erlösen. ER wird uns erretten. ER tat es und wird es wieder tun.
Euch allen einen gesegneten Sonntag und GOTTES Segen. Amen.
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