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Dienstag, 30. Dezember 2014

Was bringt der Glaube

Einfach nur leben, das ist nicht mein Ding. Ich wollte das Leben verstehen. Wollte begreifen, was es heisst mit anderen Menschen zusammen zu sein. Wie sich verhalten. Nun, das lernt man schon als Kind. Aber wie ist es wenn das ganze gelebte Leben in Frage gestellt wird. Alles was getan wurde. Alles was man ist. Das ist nicht einfach. 
Ich musste vor Jahren mein Leben neu gestallten. Alles neu machen. Nur, alleine konnte ich das nicht. Wie auch? Der Glaube an den HERRN hat mir den Weg gezeigt. Mir gezeigt, das es mehr gibt, als nur einfach zu leben. Mehr als das was einem die Menschen geben könne. Mehr Vertrauen. Mehr Liebe. Dies alles fand ich in der Bibel und in unserem HERRN JESUS. 
Der Glaube bringt mir die Kraft die ich brauche. Aber auch das Vertrauen, dass ich verloren hatte. JESUS gab mir dieses Schritt für Schritt zurück. Ich lernte wieder raus zu gehen. Lernte wieder zu leben. Das alles hatte lange gedauert. Aber es hat sich gelohnt. 
Heute kann ich sagen, dass ich ohne meinen Glauben nicht da wäre wo ich bin. Alles fügte sich so, dass es immer weiter ging. Aber in die richtige Richtung. Aufwärts. Ich weiss heute selbst nicht mehr, wie das alles zu Stande gekommen ist. Der HERR leitet mich. Ich musste erkennen, dass ich alle nichts vermag. Nun, damit haben viele ihre Probleme. Denn sie meinen sie müssten alles alleine machen. Besonders Autisten. Sie kennen nichts anderes als sich selbst. So ich auch. Ich gehe immer von mir aus. Beziehe alles auf mich. 
Dank des Glaubens habe ich aber gelernt, dass ich nicht alles auf mich beziehen muss. Das ich auch mal Geduld haben muss. Das war nie meine Stärke. Geduld. Heute schon. Ich kann warten. Denn ich weiss, dass alles zum richtigen Zeitpunkt geschieht. Der HERR führt mich. Trägt mich. Loslassen. Ich denke damit haben viele Probleme. Sie wollen nicht dem HERRN vertrauen, weil sie nicht wissen was Vertrauen im absoluten Sinne ist. JESUS nimmt alle auf. Das musste ich auch lernen. So wie ich bin. So nahm ER mich auf. Der Glaube kann nur mit der Erlaubnis GOTTES gefunden werden. Nur GOTT rettet einem. Der Mensch vermag das nicht. Ich habe mich immer auf andere verlassen. Wurde aber immer und immer wieder enttäuscht. JESUS aber, ist treu. Das musste ich auch lernen. Musste erkennen, dass ER immer mit mir ist. Egal was ich tue. 
Der Glaube hilft auch, wenn man nicht mehr weiter weiss. Aber auch, wenn was super läuft. Danket dem HERRN immer und jederzeit. Denn nichts geschieht ohne SEINE Erlaubnis. Niemand kann sich über GOTT stellen. 
Die Bibel ist für mich immer noch der Leitfaden für mein Leben. Das ist auch gut so. Denn sie ist das WORT GOTTES. Sie gibt mir immer wieder neue Idee und Sichtweisen. Ich kenne kein Buch, das dies vermag. 
Dank dem Glauben kann ich leben. Kann ein Leben leben, dass ich so nie erwartet habe. Das Evangelium ist die Grundlage von allem. JESUS lehrt uns, wie wir uns zu verhalten haben. Klar, das gelingt nicht immer. Muss es das? Ich denke nein. Wir alle sind Menschen und machen Fehler. Der HERR vergibt. Ich lebe seither freier. Bin nicht mehr zur blossen Existenz verdammt, sondern kann so sein, wie ich bin. Das war ein langer Weg. Aber der HERR ist geduldig. ER führte mich in ein neues Leben. Das was ER in der Bibel versprochen hatte. Jeder der zu IHM kommt, erhält ein neues Leben, wenn er den will. Ich wollte. Hatte nicht mehr. Heute habe ich mehr, als je zuvor. 
Besonders aber meinen Glauben. 
Gepriesen sei der HERR JESUS unser aller Erlöser!

Montag, 29. Dezember 2014

Autismus und die Bibel

Als ich meine Diagnose erhielt, habe ich viele Bücher und Beiträge über den Autismus gelesen. Eine Antwort habe ich nicht gefunden. Alles war so klinisch oder aber einfach ein Gejammer. Ich suchte andere Lösungen. Andere Wege. 
In der Bibel habe ich die Lösung gefunden. Sie gibt mir die Antworten welche ich gesucht habe. Sie zeigt mir den Weg durch das Leben. Das hat nicht mit religiösem Fanatismus zu tun, sondern ist rein praktisch. Denn ich musste lernen, wie mit Menschen umgehen. Wie die Menschen sind. Das alles lernte ich aus der Bibel. Lernte, dass ich nicht alles alleine machen muss. Das JESUS mit mir ist, wenn ich denn will. Das war neu für mich. Ich musste lernen wieder ich zu sein. Musste lernen, dass ich auch wer bin. 
Die Bibel lehrte mich auch, mein Leben zu ändern. Meine Einstellung. Mein alles. Das war radikal, aber es hat sich gelohnt. Denn in all den Jahren in denen ich jetzt die Bibel lese, hat sich mein Leben stetig verbessert. Auch bin ich ruhiger geworden. Manchmal denke ich, wieso kaufe die Menschen so viele Bücher über Themen die schon lange behandelt wurden. Denn ich erkannte für mich, dass all die Werke über Autismus mühsam sind. Sie sind immer so ein Rundumschlag. Mehr ein Gejammer, was wir alles nicht können. Was man dagegen tun kann und muss. Nein, damit kann ich nichts anfangen. Ich wollte mich nicht einschränken. Wollte nicht einfach verdammt sein nichts mehr tun zu können. Die Bibel und der Glaube an den HERRN haben mich davon befreit. Denn der Glaube ist das, was mich frei macht. 
Die Liebe GOTTES. SEINE Barmherzigkeit. Die Bibel ist mein Wegweiser. Dank ihr kann ich immer wieder neue Kraft schöpfen. Kann leben. 
Nur, in den Therapien wird nie davon gesprochen. Nie kriegt man eine Bibel in die Hand gedrückt. Ist ja logisch. Wieso sollten sie das tun? Dabei kann die Bibel auch aus nicht religiöser Sicher gelesen werden. Einfach um zu lernen. Zu lernen was die Welt zu bieten hat. Aber auch, wer man selber ist. 
Dabei meine ich nicht das AT sondern das NT und die Briefe. Das Neu Testament hat mir sehr geholfen. Aber auch die Briefe. Sie lese ich immer und immer wieder. Denn sie zeigen mir jedes Mal was Neues. Das ist für mich das Phantastische an der Bibel. Denn sie ist nie gleich. Immer gibt sie wieder was Neues preis. Ihre Geheimnisse sind tief. Sehr tief. Ich musste erkennen, dass sie nicht ein Buch ist, sonder das WORT GOTTES. Das ist eine andere Dimension. Dagegen kommen die Bücher aus der Wissenschaft nicht an. 
Das Aufzeigen, was Asperger ist, naja, klar, das habe ich aus den Büchern der Wissenschaft. Aber wie leben, dass habe ich aus der Bibel. Und ich denke, genau darum geht es. Es geht darum zu leben und nicht sich nicht immer nur mit dem Autismus zu beschäftigen und jammern wie arm man ist. Der Glaube mach reich. JESUS gibt von allem mehr, als man braucht. Nur eines muss man. Vertrauen. Vertrauen auf GOTT. 

Sonntag, 28. Dezember 2014

Das Wort zum Sonntag

Die Welt ist ruhig. Draussen liegt Schnee. Plötzlich können es die Menschen. Zu hause bleiben. Sie müssen plötzlich nicht mehr raus. Nicht mehr müssen. Ruhe. So muss es auch mal sein. Die Ruhe welche der Schnee gibt ist für mich schön. Sie ist für mich auch Symbol für die Ruhe, welche uns JESUS gibt. Nicht immer nur müssen. Nicht immer nur hetzen.
JESUS ist die Kraft und Ruhe, welche wir Menschen brauchen. Auf IHN und nur IHN ist verlass.
Wie können Menschen ohne JESUS leben? Wie können sie ihren Alltag meistern?, ohne den HERRN? Ich weiss es nicht. Ich jedenfalls kann es mir nicht vorstellen. Kann mir nicht vorstellen ohne den HERRN zu leben.
Menschen brauchen Ruhe. Sie brauchen Frieden. Aber das Gegenteil ist das, was sie tun. Sie hetzen. Stressen. Verursachen Probleme. Ich verstehe sie nicht. Verstehe nicht, wie man so sein kann. Ich bin froh, wenn ich keinen Stress habe. Wenn ich mein Leben einfach leben kann. Brauche es auch nicht, von anderen gesehen zu werden. Muss mich nicht darstellen.
JESUS lehrte mich, das ich ruhiger werden soll. Nicht immer gleich ausrasten. Nicht immer gleich alles korrigieren. Naja, das musste ich lernen. Gelingen tut es mir nur mit dem Willen des HERRN. Alleine könnte ich es nicht. Könnte nicht mehr sein.
Die Menschen wollen immer nur. Sie wollen, das ihr Wille geschieht. Dabei kann nur GOTT sagen, Mein Wille geschieht. Niemand sonst. Wenn ER sagt, das was sein soll, ist es. ER ist derjenige, der ist. Nicht wir. ER erschuf alles in Wahrheit. Damit wir sehen und lernen. Damit wir dankbar sind. Aber wie wenige sind es? Wie wenige danken GOTT für alles was sie sind und haben?
Nicht unser Wille möge geschehen, sondern der des Vaters. Das hatte schon JESUS gesagt. JESUS bat den Vater, das SEIN Name verherrlicht werde. Nun, die Menschen wollen aber das ihr Name verherrlicht wird. Das sie jemand sind. Sicher, das ist ok, aber nur GOTT IST! Wir sind durch SEINE Gnade. Durch SEINE Barmherzigkeit. Wollen die Menschen das nicht begreifen. Nichts geschieht ohne das GOTT es weiss. Nicht das Kleinste.
Wer immer nur der Nächsten nachrennt, der rennt immer ohne zu wissen wohin. Wer aber JESUS nachrennt, der wird aufgefangen und gerettet. Der muss nicht mehr rennen. Der wird durch die Liebe JESU getragen. Muss nicht mehr müssen. Ich jedenfalls erlebe das so. Denn alleine könnte ich nichts tun. Die Welt ist für mich komisch. Ich nehme vieles nichts wahr. Nur dank JESUS kann ich ein Leben leben, das sich gegen Aussen in nichts von den Normalen unterschiedet.
Ich bin JESUS dankbar für die Diagnose Autismus. Denn sie hat mir gezeigt, dass ich mich ganz dem HERRN hingeben kann. Dass ich die Antwort bekommen habe, die ich immer gesucht haben. Sie war die Antwort des HERRN auf all meine Fragen. Dadurch ist auch ein neues Leben entstanden. Das was ich heute habe und lebe.
Gepriesen sei der Name des HERRN in Ewigkeit! Amen.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Das Wort zu Weihnachten

Weihnachten. Der HERR wurde uns geboren. Der alte Bund ist nicht mehr. Vergangen. JESUS ist gekommen um uns zu befreien. Um uns den geraden Weg zu lehren. Aber auch um uns den Zugang zu GOTT zu geben und zeigen. Wir können ohne IHN nicht frei sein. Können ohne JESUS nicht glauben und leben.
JESUS gab SEIN Leben für uns, damit unsere Sünden reingewaschen werden. Damit wir vor GOTT einen Fürsprecher haben. Wir alleine vermögen nichts. Denn wir alle wurden als Sünder geboren. Die Frage ist nur, sind wir mit JESUS oder nicht. Geben wir IHM unser Leben so, wie ER uns SEINES gab? Wer dies tut, der wird frei sein. Dem werden seine Sünden vergeben. JESUS vergibt all denen, die wollen. Die bekennen, das ER der HERR ist.
Weihnachten ist die Zeit der Stille. Der inneren Einkehr. Wer kehrt schon ein? Ich denke, viele freuen sich auf ein Weihnachtsfest, aber sie freuen sich nicht, das der HERR uns geboren wurde. Sie wissen es gar nicht. Wissen nur, das JESUS eine Rolle spielt. Aber welche? Ich denke, das viele nicht mehr an IHN glauben. Sie glauben nicht, weil sie nicht verstehen. Weil sie nicht lesen. Sie lesen die Schrift nicht. Sie lesen alles andere.
JESUS ist der Retter derer die Hilfe suchen. Sie werden sie bekommen. Der HERR verwehrt niemandem SEINE Hilfe. Wer will, der wird gerettet werden. Besonders an Weihnachten ist das das beste Geschenk. JESUS einzuladen und IHN bitten am eigenen Leben teil zu haben. Wieso nicht? Ich finde, es gibt nichts Schöneres, als mit dem HERRN zu sein.
Die Welt ist an diesem Tag ruhiger. Die Menschen müssen mal nicht müssen. Sie können auch nicht. Wie auch. Die Läden sind geschlossen. Sie sehen in einem Tag, an welchem die Läden geschlossen sind, keinen Sinn. Sie wollen einkaufen. Wollen gesehen werden. Doch den HERRN vergessen sie. Sie sehen nicht, das genau dieser Tag wichtig ist. Das er ihr Leben verändern kann und würde, wenn sie den nur wollten.
Ich jedenfalls bin froh, dass ich den HERRN habe. Das ER mich gerettet hatte. Denn so haben ich ein Leben, das sich zu leben lohnt.
Danket dem HERRN für alles was ER für euch tut. Danket dem HERRN für SEINE unendliche Güte und Liebe. Danket dem HERRN das ER euch gerettet hat. Niemand kann glauben, ohne die Erlaubnis des HERRN. Niemand kann etwas tun, ohne die Erlaubnis des HERRN. Der HERR JESUS ist der HERR. So steht es geschrieben. So ist es und so wird es immer sein.
Gepriesen sei der Name des HERRN im Himmel und auf Erden. Geheiligt werde SEIN Name in Ewigkeit.
Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest. Amen.

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Heiligabend

Heute ist Heiligabend. Die Menschen manchen sich auf, um andere Menschen zu besuchen. Sie haben den Stress hinter sich. Endlich kommt die schöne Zeit. Nun, ich denke, dass sie für viele auch einfach nur Pflicht ist. Sie wollen, dass sie endlich wieder tun können, was sie wollen. Jedoch, alle oder fast alle machen bei dem Stress mit. Sie wollen nicht diejenigen sein, die nicht eingeladen sind. Die nicht dazu gehören.
Nun, ich kann darauf verzichten. Es geht nicht um die Menschen, sondern um JESUS. Der HERR wurde uns geboren. ER kam in diese Welt um uns zu befreien und nicht zu knechten. Aber die Menschen lassen sich knechten. Knechten vom Konsum. Von den Verpflichtungen. Sie lassen sich von allem um sie knechten. Nur, sie finden den Weg nicht zum HERRN.
Ich verstehe nicht, wieso die Menschen immer nur an sich denken. Immer nur sie sie sie. Aber sie wollen den HERRN nicht. Sie wissen nicht einmal, was Weihnachten ist. Nun, ich finde es schade. Aber ich vertraue auf JESUS. IHN habe ich gefunden. SEINER gedenke ich. Denn ohne JESUS wäre mein Leben nicht so schön, wie es ist. Ich habe jeden Tag Weihnachten. Denn, der HERR ist immer bei mir. Ich brauche auch keine falschen Frömmigkeit. Denn nur so tun als ob, das ist nicht mein. Ich glaube an den HERRN. Ich weiss und merke, dass der HERR ist. Welchen Beweis braucht es noch? Ich meine wollen die Menschen denen die glauben, nicht glauben?, dass das wahr ist, was sie erzählen? Ich denken, nein. Denn sie wollen nur gegen Aussen gut da stehen. Wollen gesehen werden. Mir ist JESUS wichtiger als die Menschen die nur für sich schauen. Ausser meine Frau. Sie ist ein Geschenk des HERRN. Sie ist diejenige welche mein Leben bereichert. Welche mir die Liebe GOTTES immer und immer wieder zeigt. Denn was gibt es schöneres als geliebt zu werden? GOTT gibt allen die Liebe die sie brauchen. So wie sie sie brauchen.
Vertrauen und Liebe. Dies ist der gerade Weg zu GOTT. Das Licht in uns ist das was die dunklen Tage hell erscheinen lässt. Nicht das Licht der Leuchten. Das innere Licht.
Dieses gibt der HERR all denen die wollen. Die zu IHM gehören wollen. Sie sich IHM als Geschenk geben. Die Anteil haben wollen am Reich GOTTES. Denen wird gegeben, was immer sie brauchen. GOTT ist der beste Versorger. IHM alleine sollen wir vertrauen.
JESUS ist der Erlöser. Der HERR der Welt. In diesen Tagen gedenken wir SEINER. Wir gedenken und beten in Dank, dass uns der HERR erhört hatte. Das ER uns frei gemacht hat von den Sünden der Welt. Das ER uns ein neues Leben geschenkt hat.
JESUS dir danken wir alle für deine Liebe und unendliche Barmherzigkeit. JESUS dir danken wir für all das, was du uns gibst. Denn du verlässt uns nie. Du bist uns immer treu. So sind wir es mit GOTTES Wille auch. Amen.

Sonntag, 21. Dezember 2014

Das Wort zum Sonntag

Heute ist der 4. Advent. Die Menschen wissen nichts besseres als einkaufen zu gehen. Sie drehen durch. Wollen auch dabei sein. Nur, sie sind bei den Menschen dabei. Sie wissen nicht mehr um die Bedeutung der heiligen Zeit.
JESUS ist für uns alle gestorben. Nur, wissen das die Menschen noch? Können sie damit was anfangen? Ich denke nicht. Sie sind sich nicht bewusst, was das bedeutet. Alte Geschichten. Nun, ich schreibe immer mal wieder das Selbe. Aber es ist doch so. JESUS ist für viele nur ein Name aus einem Buch namens Bibel. Mehr wissen sie auch nicht. Sie wollen gesehen werden. Machen sich schön. Nur um einzukaufen. Dabei kommt es nicht auf das Äussere an. Sondern, wie JESUS schon gesagt hatte. Auf das Innere. Das Herz. Den Glauben an IHN. Wollen die Menschen das nicht begreifen? Ich denke, sie wollen nicht.
Die Menschen vertreten nur ein Interesse. Das ihrige. Sie wollen und wollen. Verlangen immer Neues. Immer mehr. Rücksicht nehmen sie dabei nicht. Wieso sollten sie? Es geht ja um sie.
Die Kirche spielt nicht mehr die Rolle, die sie mal spielte. Dabei ist sie enorm wichtig. Das hat das jüngste Ereignis Kuba-USA gezeigt. Der Papst hat da mitgeholfen. Nur, das wird am Rande erwähnt. Dabei ist so was sehr wichtig. Die Menschen sollen hören und sehen, was die Kirche auch heute noch vermag. Der Papst ist nicht irgendwer. Er ist der Stellvertreter JESU auf Erden. Seine Stimme sollte wieder mehr Gewicht haben. Ihn sollen die Menschen hören, wenn sie schon nur auf Menschen hören. Sie hören ja nicht auf GOTT.
Die Kirche ist aber auch sonst wichtig. Sie übernimmt viele Aufgaben. Eine davon ist das bewahren des Glauben. Des Evangeliums. Sie tut sich scheinbar schwer mit der Moderne. Mit dem was die Menschen als richtig und falsch bezeichnen. Nun, sie tut sich deshalb schwer, weil es Ansichten der Menschen sind und nicht von GOTT. Sie vertritt GOTT und SEIN Wort. Nur, die Menschen kennen das Wort GOTTES nicht mehr. Würden sie es kennen, dann wären sie nicht so, wie sie sind. Sie würden der Kirche recht geben. Auf sie hören. Aber sie tun es nicht. Sie wollen, das sich die Kirche ihnen anpasst. Nicht sie der Kirche. Das ein Konsens sein muss, ist mir klar. Nur, die Freikirchen predigen das, was die Menschen hören wollen, nicht das, was JESUS predigte. Nicht das, was GOTT sagte. Das ist für mich ein Unterschied. Die Kirche ist die Hüterin des christlichen Glaubens und nicht der Meinung der Menschen. Nur, wer sieht das noch so?
Wieso wollen die Menschen immer nur ihre Meinung durchgesetzt haben? Sie verstehen andere Meinungen nicht. Begreifen sie nicht. Wollen sie nicht begreifen. Ich jedenfalls verstehe die Kirche und den Papst. Wer die Bibel aufmerksam liest, der versteht, was sie will und vertritt. Den Glauben. Das Wort GOTTES. Mehr geht nicht. Ich verstehe auch den Papst. Er lebt den Glauben vor. Wollen die Menschen nicht sehen und lernen? Denn sie brauchen jemanden der ihnen ihr Leben vorlebt. Ihren Glauben. Alleine können die wenigsten glauben und danach leben. Sie brauchen einen Hirten. Dieser muss ein Mensch sein. So wie JESUS Mensch wurde. ER wurde Mensch damit wir begreifen. Damit wir lernen. GOTT hat sich so uns gezeigt. Das tut ER auch heute noch. Wer JESUS hat, der hat den Sohn. Wer aber den Sohn hat, der hat den Vater. Wer den Vater hat, der hat den Heiligen Geist GOTTES. Wer diesen hat, der hat das ewige Leben. Der hat Erlösung. Was ist daran so schwer zu verstehen? Ich verstehe das nicht. JESUS rettet alle die gerettet werden wollen. SEIN Wort hat bestand. Nicht so, wie das der Menschen. Sie gedenken nicht GOTT, sondern sich.
JESUS sei gepriesen. SEINE Wort ist Liebe und Barmherzigkeit! JESUS ist der HERR!
Euch allen einen gesegneten 4. Advent und GOTTES Segen. Amen.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Jesus und die Hilfe

Gerade in der Weihnachtszeit wissen viele nicht mehr, wer ihnen helfen kann. Sie begehen Selbstmord. Das muss nicht sein. Wieso auch? JESUS rettet jeden. Gibt jedem die Hilfe, die er braucht. Nur, wollen muss man sie selbst. Niemand kann einem zum Glauben zwingen. Nur mit GOTTES Erlaubnis kann geglaubt werden. Die Hilfe des HERRN kann nur derjenige annehmen, dessen Herz offen ist für den Glauben. Offen für JESUS.
Ohne die Hilfe von JESUS wäre mein Leben nicht so, wie es ist. Ich wüsste nicht was tun. Wüsste nicht was aus mir geworden wäre. Das spielt auch keine Rolle. Denn es ist so, wie es ist. Der HERR schaut zu mir. Nur, wenn ich das erzähle, wer glaubt das schon. Wer glaubt schon, dass seit ich mit dem HERRN bin, sich mein Leben komplett geändert hat. Das ich ein neues Leben habe.
Nun, die Wenigsten. Denn sie glauben nur das, was sie sehen. Aber ist das Leben der Gläubigen nicht Beweis genug? Ist es nicht das Sichtbare, das GOTTES Wirken zeigt? Ich denke schon. Nur, will das kaum jemand sehen. Sie meinen sie müssten GOTT sehen um zu glauben. Dabei übersehen sie, dass GOTT alles ist. Alles was wir sind. Alles was uns umgibt. Wenige verstehen das. Verglichen mit denen die nicht glauben. Die den HERRN nicht gefunden haben.
Ich frage mich, wieso nicht mehr Menschen JESUS um Hilfe bitten. Was kann passieren?, ausser dass man gerettet wird. Ein neues Leben bekommt? Ich meine, das ist mehr, als so mancher erwarten würde. Haben sie Angst? Fürchten sie sich? Wollen sie nicht ausgelacht werden? Wer mit GOTT ist, der wird nicht ausgelacht. Der wird geleitet. Geleitet durch das eigenen Leben. Durch das Ewige Leben.
Ich finde, es sollte, besonders in diesen Tage, wieder mehr auf JESUS aufmerksam gemacht werden. Aber nein, die Menschen machen Werbung für alles Mögliche. Nur nicht für den HERRN. Nun, damit kann man ja auch nicht angeben. Der Glaube kann nicht gekauft werden. Man kann ihn nicht zeigen. Das wollen die Menschen doch. Sich selbst darstellen. Besser sein als andere. Nun, JESUS ist der BESTE. Wollen die Menschen das nicht begreifen? Wollen sie nicht sehen, dass sie Nichts sind ohne den HERRN.
Ich jedenfalls bin froh, dass ich den HERRN habe. Das ich IHN um Hilfe bitten kann. Denn so habe ich immer jemanden, den HERRN, bei mir. Bin nie allein. Gepriesen sei der Name des HERRN!

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Was für Jesus spricht

JESUS ist der HERR. Das erlebe ich immer und immer wieder. ER ist für mich meine Kraft. Die Kraft die ich für den Tag brauche. Aber nicht nur das. JESUS ist auch immer bei mir. Egal wo ich bin, egal was ich tue. Das beruhigt mich. Auch die Sicherheit, dass der HERR zu mir mir schaut. Dass es nicht darum geht, anderen zu gefallen, sondern dem HERRN.
JESUS? Wenn dieser Name fällt, dann lachen die einen, die anderen machen dumme Sprüche. Nun, sie verstehen nicht. Oder aber, sie merken, dass wir recht haben. Das nur ER das geben kann, was so viele suchen. Aber nie finden. Weil sie das Heil die Rettung bei den irdischen Dingen suchen. Dingen, die von Menschen gemacht worden sind.
Erholung und Pausen. Naja, die braucht jeder Mensch. Aber ich denke, dass die bester Erholung das Gebet ist. Das in der Bibel lesen. Wieso auch nicht? Was ist verkehrt daran? Ich meine, wer kann uns am besten beruhigen, wenn nicht GOTT? Es gibt keinen GOTT ausser dem HERRN. Nur, die Menschen wollen das nicht sehen.
Für JESUS spricht alles. Es gibt so viele Zeugen, die von ihrem Leben mit JESUS berichten. Nur, hören nur diejenigen welche ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Die anderen denken, wir seien Spinner. Nun, sie sind die Spinner. Sie glauben nicht. Sie denken, wir haben das alles erfunden. Wollen andere manipulieren. Aber nein. Wir wollen sie retten. Ihnen den Weg zeigen. Nur, ich denke, das bringt nichts. Wenn GOTT sie nicht leitet, kann sie keiner leiten.
JESUS leitet mich. Dank ihm habe ich auch ein neues Leben. Ein Leben, das perfekt für mich ist. Alleine hätte ich das sicher nicht gekonnt. Denn ich weiss wie es ist, ohne JESUS zu sein. Ich weiss was dann passiert. Dass muss nicht mehr sein.
Auch die Liebe des HERRN ist extrem wichtig. Der HERR ist die Liebe. Es wird immer und immer wieder diskutiert, was die Liebe nun sei. GOTT. Wieso wollen die Menschen das nicht begreifen. Alles GUTE ist GOTT. JESUS ist unser Retter. Wieso also nicht ihm vertrauen? Wieso nicht IHM sein leben übergeben? Nun, viele haben Angst. Angst Angst Angst. Menschen. Sie sollen nur GOTT fürchten. JESUS annehmen und endlich beginnen zu leben.
Wer mit JESUS lebt der ist frei. Der kann leben. Die meisten Menschen engen sich ein. Sie merken es nur nicht. Sie meinen sie seinen frei. Aber sie sind Gefangene ihrer selbst. Der Gesellschaft. Sie wollen Ansehen bei den Menschen. Das Ansehen muss nur bei GOTT sein. Nur das zählt.
JESUS ist unser aller HERR. Wer zu IHM kommt, wird nicht verstosse. Wird aufgenommen. JESUS ist treu und huldvoll. Barmherzig. Gepriesen sei der Name des HERRN! Amen.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Jesus und der Egoismus

Der Mensch von heute ist sehr egoistisch. Er denkt nur an sich. Alles muss für ihn gemacht werden. Alles muss für ihn stimmen. Rücksicht? Fehlanzeige. Nächstenliebe? Was ist das? Die Menschen vergessen das wichtigste Gebot des HERRN. Sie vergessen den HERRN als Ganzes. Verlassen sich nur auf sich. Wollen nur das die anderen sich ihnen anpassen. Nur sie haben das Recht zu bestimmen.
Sie vergessen aber immer, dass sie GOTT alleine Rechenschaft ablegen müssen. Dass sie am Ende der Tage für alles bezahlen werden, was sie getan haben. Sie bitten hier auf Erden nicht um Vergebung. So werden sie sie auch nicht im Jenseits bekommen. Brennen werden sie.
Der HERR ist aber auch gnädig. Gnädig mit denen die SEINEN Weg gehen. Die daran glauben, das JESUS für uns alle gestorben ist. Das ER unsere Sünden durch seinen Tod rein gewaschen hat. Wir sollen dankbar sein. Wie wenige sind es aber. Sie sind nur auf sich bedacht. Wollen immer nur das man sich um sie kümmert. Das ist doch nicht normal? Für mich jedenfalls nicht. Für die meisten schon. Sie sind nicht daran interessiert, wie es anderen geht. Sie tun nur so. Heuchler sind sie. Sie geben vor sich für anderen zu interessieren. Aber sie tun es nicht wirklich. Lügner sind sie auch. Denn sie sagen die Wahrheit nie. Alles was sie sagen ist eine Lüge. Wobei es nicht mal eine Lüge ist, sondern einfach ein Ausdruck für, ich will und du musst gehorchen. Ich will, das ist nur dem HERRN erlaubt. ER ist der Einzige der das sagen darf. Aber die Menschen erheben sich zu Götter. Sie meinen dass sie über dem HERRN stehen. Dass sie bestimmen können. Dass sie diejenigen seien, die alles wissen. Nein, das ist alleine dem HERRN vorbehalten.
Egoismus ist in unseren Tage das Thema. Die Menschen wissen nicht einmal was das ist. Sie sagen, sie seinen es nicht. Aber sie sind es. Sonst wäre die Welt nicht so, wie sie ist. Voller Tod und Vernichtung. Überall Terror. Überall Blut. Nein, dass kann es nicht sein. Ich verstehe nicht, wie sich eine Spezies so zugrunde richten kann. Wie sie sich selbst vernichten kann. All die Toten. Sie werden am Ende aufstehen. Sie werden fordern. Die die getötet haben, werden dafür brennen. Wollen die Menschen nicht verstehen? Ich denke, nein.
JESUS ist die Rettung. Nur in IHM erlangen wir Frieden und Hoffnung. Nur durch IHN können wir leben. Ich danke dem HERRN jeden Tag, dass ER mich gerettet hatte. Ohne SEINE Kraft würde ich nichts vermögen. Würde nicht mehr klar kommen. Sanft ist SEIN Joch. SEINE Liebe ist unendlich. Das ist das, was ich jeden Tag erfahre. JESUS ist das reine Leben. ER ist der HERR. Nicht gekommen um zu vernichten, sondern um zu erretten. Gepriesen sei der Name des HERRN.
Wie wenig sind die Menschen dankbar. Wie wenig beten sie. Nur dann, wenn sie was wollen. Egoismus. Auch da. Sie missbrauchen die Religion für ihre eigenen Interessen. Nicht dafür, dass sie GOTT gehorchen. Sondern dafür andere zu töten. Zu unterdrücken. Nur, sie verstehen das nicht. Sie verstehen die Schrift nicht. Das Wort GOTTES. Alles was von GOTT kommt, ist gut. Nichts ist böse. Verstehen die Menschen nicht? Sie wollen SEINE Hilfe nicht. Wollen nicht gerettet werden.
Ich jedenfalls bin dem HERRN für alles dankbar. JESUS ist für mich alles. ER gibt mir das was ich brauche. ER ist die Barmherzigkeit. Der Erlöser.

Sonntag, 14. Dezember 2014

Das Wort zum Sonntag

Das Leben vieler beruht auf Kredit. Sie wollen mehr sein und besitzen, als sie sind. Sie wollen alles jetzt. Sehen aber nicht, dass das alles nichts bringt. Den anderen ist egal was sie sind und haben. Jedem ist nur wichtig, was er hat und ist.
Kredit. Nun, die Menschen sind für ihr Ansehen bereit sich zu verschulden. Sind bereit alles zu geben nur damit sie mehr haben, als sie vermögen. Wieso aber geben sie nicht sich dem HERRN? Geben ihr Leben dem HERRN? Leben für und mit IHM? Nun, das bringt bei den Menschen kein Ansehen. Das bringt ihnen scheinbar nichts. Aber dem ist nicht so. Es bringt alles. Das Leben mit JESUS ist die Erfüllung des Lebens. Nicht das was der Mensch will, sondern der HERR.
Nur, die Menschen wollen nicht. Sie geben ihr alles lieber für Dinge aus die sie nicht wollen für Menschen die sie nicht mögen. So sind sie halt. Die Menschen. Vergessen GOTT. Vergessen, das JESUS für uns als am Kreuz gestorben ist. Das nur ER uns reinwaschen kann. Das nur SEINE Liebe uns befreien kann. Sonst nichts. Nur das bringt vielen nichts. Denken sie. Aber sie sehen nicht, dass das Leben mit dem HERRN viel mehr zu bieten hat, als die Bibel lesen und fromm zu sein. Denn Frömmigkeit ist nicht das, was man gegen Aussen zeigt, sondern die Einstellung zum HERRN.
JESUS ist für alle da! ER nimmt jeden auf. Jede Seele. Ich denke, besonders ist diesen Tagen sollten sich die Menschen wieder besinnen. Doch sie tun es nicht. Sie sind im Stress. Sie müssen einkaufen. Geschenke. Nein, sie müssten nicht. Sie müssten lesen. Die Bibel. Sie müssten lernen, das dies die Zeit des HERRN ist. Das wir SEINER gedenken. Es geht nicht um Geschenke im materiellen Sinne. Es geht um das Geschenk der Erlösung. Um das Geschenk der Reinigung. Wer sieht das heute noch so? Die wenigsten. Sie sind mit sich beschäftigt. Wollen nur das was sie wollen.
An den HERRN denken? Nein, wieso auch? Das bringt doch nichts! Denke sie. Aber sie liegen falsch. Sie irren. Denn der HERR ist der HERR. ER ist mit uns. Unter uns. Weihnachten ist nicht das Fest der Liebe. Das Fest der Ruhe. Es ist das Fest des Konsums. Des hemmungslosen Schlemmens. Des sich verausgaben. Des sich übernehmen. Das ist es heute geworden. Nicht mehr die Ruhe und Sinnlichkeit. Nein, es geht nicht um den HERRN. Es geht um das Ansehen. Die Welt ist geschmückt. Alles muss schön sein. Alles wunderbar. Es ist eine Fassade. Die Menschen sind nur nach dem Äusseren orientiert. Sie sehen nicht in sich hinein. Sehen nicht, was sie brauchen. Was sie wollen. Sie wissen es nicht. Bitten GOTT auch nicht, dass ER es ihnen zeigt. Dass ER ihnen hilft. Sie wollen SEINE Hilfe nicht. Wollen nicht das sie vor den anderen schlecht da stehen. Nun, mir ist das egal. Ich muss vor dem HERRN bestehen können. Nicht vor den Menschen. GOTT zuerst!
Ich sehe die Menschen wie sie stressen. Wie sie nicht mehr wissen was mit ihrer Zeit anfangen. Sie beten nicht. Nur dann, wenn es ihnen schlecht geht. Wenn sie was wollen. Wie wenig sind sie dankbar! Sie danken JESUS nicht für den Tag. Für all das Gute was ER uns jeden Tag gibt. Nein, sie tun das nicht. Sie sind hochmütig und arrogant. Sie sie sie. Der HERR wird uns die glauben erlösen. ER wird uns erretten. ER tat es und wird es wieder tun.
Euch allen einen gesegneten Sonntag und GOTTES Segen. Amen.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Für Jesus arbeiten

Viele glauben, das man nur in der Kirche für JESUS arbeiten kann. Das man nur Aufgaben am Rande der Gesellschaft tun kann, damit man für GOTT arbeitet. Aber dem ist nicht so. Arbeiten für JESUS ist für mich, mein Glaube, aber auch mein Leben. Es geht doch darum, dass man das was man tut, für JESUS tut. Das man SEINER gedenkt wenn man etwas tut. Das man IHM vertraut.
Für JESUS arbeiten ist doch das, was viele wollen. Sie wollen einen Arbeitgeber, der einem nicht rausschmeisst. Der einem bezahlt. Der zu einem schaut. Das wollen doch alle. Nun, bei den Menschen ist das nicht zu finden. Da ist alles immer auf Zeit.
Jedoch bei GOTT nicht. ER lässt uns nicht fallen. ER schaut immer für uns. Bezahlt uns mit SEINER Liebe und Barmherzigkeit. Wollen die Menschen nicht begreifen? Sie wollen nicht. Denn sie verstehen nicht, dass jemand für GOTT und GOTTES-Lohn arbeiten kann. Sie verstehen das Wort Gotteslohn nicht. Sie meinen, das sei Nichts. Aber nein, es ist alles. Der Lohn des HERRN ist mehr, als sich die meisten Menschen vorstellen können. Sie verstehen nicht, was GOTT alles vermag.
Ich jedenfalls kann seit ich mit dem HERRN bin, besser leben. Besser arbeiten. Alles ist bewusster. Das ganze Leben. Dem war nicht immer so. Dich der HERR hatte mich erhört. Mich errettet. Das war und ist mein grosser Gewinn. Viel besser als alles was ich je bekommen hatte. JESUS ist in meinem Leben. Was will ich mehr? Ich meine, mehr geht nicht. JESUS ist alles.
Was bringt das alles? Nun, es bringt Frieden und Ruhe. Aber auch Bestimmung und Aufgaben. Denn für GOTT arbeiten, das heisst arbeiten. Nicht nur um Geld zu verdienen, sondern in erster Linie um sich selbst reich zu machen. Nicht mit Geld. Nein, mit Glaube. Mit dem Glaube an unseren HERRN JESUS CHRISTUS. Darum geht es. Das andere gibt uns der HERR dazu.
Wer glaubt, der kriegt vom HERRN alles was er braucht plus noch was extra. Jedoch denke viele, das es sich dabei um Geld oder Materielles handelt. Nein, es handelt sich im das eigene Leben. Wie man lebt. Wie man liebt. Was für wunderbare Momente einem geschenkt werden. Das ist das Extra.
GOTT ist nicht käuflich. Ich denke, das schreckt auch viele davon ab, an den HERRN zu glauben. Sie sind es gewohnt, dass sie alles mit Geld lösen können. Nur, der Glaube lässt sich nicht kaufen. Dafür braucht es die Erlaubnis GOTTES. Nur durch IHN finden wir zum Glauben. Nur JESUS kann uns frei machen. Durch das Gebet. Durch unsere Lebensstil. Durch die Art wie wir die Dinge sehen. Das ist der grosse Gewinn.
Für JESUS arbeiten heisst auch, dass man mal Zeit für sich hat. Das man sich erholen kann. Ich tue dies unter anderem, indem ich die Bibel lese. Oder Bücher über JESUS. Nun, viele denken das sei langweilig. Aber nein, ich lerne immer wieder was. Und auch das ist arbeiten für JESUS. Es ist ein Art Weiterbildung. Das muss auf Arbeit ja auch sein. So gehört die Bibel für mich zur Weiterbildung für den Dienst an GOTT. Für die Arbeit mit und für JESUS.

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Jesus und das Leben

Das eigene Leben ist nicht grundlos. Viele suchen den Grund für ihr Dasein. Sie suchen den Sinn des Lebens. Sie fragen sich nicht, wieso GOTT sie erschaffen hatte. Nun, sie fragen nicht nach GOTT. Somit kriegen sie auch keine Antwort. Wie auch? Wer nicht fragt, der kriegt auch keine Antwort. Nun, das Leben ist nicht zu beschreiben. Wir sehen nur seine Auswirkungen. Sehen nur das was wir sehen sollten. Was das Leben aber genau ist, das weiss nur GOTT. Nur ER ist das Leben. Nur ER ist das Lebendige. Wir alle sind einen Teil GOTTES. Wir alle sind seine Kinder. Seine Lebewesen. Erschaffen aus SEINEM Atem.
Nun, die Menschen suchen immer und immer weder nach dem Leben. Finden, das ist nicht schwer. In einem selbst. JESUS ist in uns. Da müssen sie suchen. Und, sie werden es finden. Nur, sie suchen nicht. Sie schreiben Bücher. Bauen riesige Maschinen. Das alles bringt nichts. Der Glaube, und besonders GOTT, lassen sich so nicht finden. Nur, die Menschen glauben das nicht. Sie meinen, das sie auf ihre Weise GOTT beweisen können. Leben finden. Aber erschaffen? Nein, das werden wir nie können. Dazu ist nur der HERR fähig. Kein Mensch wir je Leben erschaffen können. Nicht so, wie GOTT es tat tun tut.
Das Leben ist ein Dienst an GOTT. Wir wurden erschaffen, damit wir IHM dienen. Damit wir SEINE Herde sind. Wieso auch immer. Uns steht es nicht zu, zu fragen. Wir würden, auch wenn wir die Antwort von GOTT bekommen würden, sie nicht verstehen. Deshalb ergibt es meiner Meinung nach auch keinen Sinn, nach dem Sinn zu fragen. Sondern vielmehr, wie können wir GOTT dienen. Wie finden wir den Glauben. Wie finden wir JESUS. Das ist die Frage, welche sich die Menschen stellen sollten.
JESUS ist unser Leben. ER ist unser HERR. Das ist altmodisches Denken? Nein, ist es nicht. Wieso sollte für uns nicht das Selbe gelten wie für die Menschen vor 2000 Jahren? Ich meine sind wir anders? Nein, auch wir sind Menschen. Auch wir sind wie sie. Nur eben in einem anderen Zeitalter. Mehr auch nicht.
Wenn ich in der Bibel lese, dann könnte sie auch heute geschrieben worden sein. Die Grundprobleme sind immer die selben. Das Evangelium ist auch heute noch so aktuell wie damals. Es gibt keinen Unterschied. Auch wenn viele meinen, das die Bibel alt ist, so ist sie es nicht. Sie ist modern. Wir haben für alles eine App. Für alles eine Webseite. Aber für das Leben selbst? Da haben die meisten nichts. Die Bibel ist die Antwort. Der Glaube der Führer. JESUS der HERR. So einfach ist es. Aber die Menschen wollen das nicht sehen. Sie suchen und suchen. Finden werden sie im Aussen nichts. Sie sehen nur das was sie sehen dürfen. GOTT ist nicht sichtbar. Oder doch? Ich meine, wir sehen GOTT in allem um uns herum. In allem was wir sind. Alles ist GOTT. Wollen die Menschen nicht verstehen?
JESUS ist das Leben. Das sagt ER von sich selbst. Dies mit der Erlaubnis GOTTES. JESUS ist die Hoffnung. Die Liebe. Alles. Gepriesen sei SEIN Name. Amen.

Jesus und die Reinigung

Schaue ich mich in einem Einkaufsladen um, so sehe ich viele Produkte die der Reinigung des Körpers dienen. Das Angebot ist so gross, dass ich mich nicht entscheiden kann. Ich nehme dann, was Action ist. Ohne zu fragen, ob es passt oder nicht. Spielt ja keine Rolle.
Ich sehe in den Läden auch, das es Produkte für das Wohlbefinden gibt. Alles Mögliche. Aber ich sehe nie etwas, das die Seele reinigt. Den Menschen von innen. Das fehlt. Dabei ist es doch genau das, was die meisten Menschen suchen. Innere Reinigung. Sie besuchen Kurse, oder tun weiss nicht was alles. Doch es bringt nichts. Alles bringt nichts. Sie haben die Anleitung für das Leben nicht gelesen. Die Bibel. Da steht drin, wie wir uns reinigen können uns sollen.
JESUS ist die Kraft die uns reinigt. Jeden Tag. Wir können nur durch IHN Reinigung erfahren. Können nur durch IHN Ruhe finden. Können nur durch in leben. Jedoch hat JESUS ein Nachteil. ER ist nicht im Regal erhältlich. Man kann IHN nicht kaufen. Nicht damit angeben. IHN anderen zeigen. Meinen die Menschen. Doch, man kann JESUS den anderen zeigen. Durch die Art wie man lebt. Wie man sich den Mitmenschen gegenüber verhält.
Die Reinigung erfolgt durch das Gebet. Das Gebet reinig uns. Es gibt uns Kraft. Aber auch einen Moment der Stille und Ruhe. Ganz alleine mit dem HERRN zu sein. Niemand sonst sollte um einem sein. Das ist die Zeit mit unserem HERRN JESUS. Aber auch im Laufe des Tages denke und spreche ich immer mal wieder zu JESUS. Denn ER ist immer da. Also kann ich auch jederzeit zu IHM kommen. Mich von im stärken und führen lassen.
Nur, das sehen die anderen Menschen um mich nicht. Das ist auch gut so. Denn für mich ist die Beziehung zu JESUS privat. Auch wenn ich einen Blog darüber unterhalte, so weiss doch niemand, wie wann ich mit IHM spreche. Auch nicht, was und wie ER mir Antwort gibt.
Die Reinigung. Die Menschen meinen immer nur ihr Äusseres. Sie sehen nicht in sich hinein. Sie sehen die Sünden nicht. Sie sehn all das Schlechte in uns nicht. Niemand, kein Mensch, kann vor GOTT bestehen. Nur JESUS kann uns frei machen. ER ist unser Erlöser und Retter. Fürsprecher vor GOTT. Nur durch IHN erfahren wir Heil. Wieso also darauf verzichten? Ich stelle diese Frage immer und immer wieder. Denn ich verstehe nicht, wie es Menschen gibt, die auf das alle verzichten. Freiwillig. Nun ja, sie haben ihres und ich meines. Aber dennoch, ich denke, das die Reinigung durch unseren HERRN JESUS wirklich allen Menschen gut tut. Es braucht kein Wellness. Es braucht nur JESUS. Was heisst hier NUR? ER ist der HERR. Mehr können wir nicht bekommen. Mehr als den Schöpfer können wir nicht haben. Wir kriegen all SEINE Liebe umsonst. Wollen die Menschen nicht verstehen und glauben?
Der HERR reinigt uns von uns selbst. ER vergibt uns. ER hilft uns. ER ist barmherzig und treu. Gepriesen sei der Name JESUS CHRISTUS! Amen.

Montag, 8. Dezember 2014

Jesus und Asperger

Die Diagnose Asperger hat mein Leben grundlegend verändert. Ich habe GOTT gebeten, dass ER mir etwas gibt, womit ich mein Leben neu machen kann. Womit ich Antworten auf Fragen bekomme. Da gab ER mir die Diagnose Asperger. Nun, für mich war das komisch. Denn, ich wusste nichts darüber. Musste mich zuerst mal im Internet schlau machen. Heute, Jahre später, bin ich GOTT dafür dankbar. Denn mein Leben hat sich von Grund auf erneuert. Wie es in der Bibel steht. Das Alte muss sterben damit das Neue leben kann. Das ist mir passiert. JESUS hat mein Leben komplett verändert. Hat mir ein Neues gegeben.
Nun, ich habe aber auch viel über mich und die anderen Menschen gelernt. Dank der Bibel. Ich denke, das die Bibel gerade für Autisten ein sehr wichtiges Buch ist. Denn so lernen sie, dass es nicht immer nur um sie geht. Das es Rettung gibt. Hoffnung. Es geht nicht darum, was die Menschen wollen, sondern GOTT. Das ist ein riesiger Unterscheid.
Asperger hat mein Leben verändert. Sowohl im Privaten als auch beruflich. Ich bin verheiratet. Arbeite für eine Firma, welche für Autisten da ist. Das ist nicht eifach so passiert. Das war und ist JESUS. Wer denkt, dass das Zufall war, der weiss nicht, das es den Zufall nicht gibt. Sonst wäre GOTT dem ebenfalls unterworfen. Doch ER ist der Allmächtige. Der HERR. Nichts ist über IHM.
Auch die Kraft für den Tag. Das Verständnis. Das habe ich nicht aus mir heraus. Sondern von JESUS. Für mich ist ER die Quelle all dessen was ich denke und tue. Nur dank IHM kann ich all das tun, was ich tue. ER ist meine Hoffnung und meine Rettung.
Diejenigen die das Gegenteil behaupten, wissen nichts von JESUS. Sie wissen nichts von seiner Liebe und Güte. Sie meinen, das sei alles nur eingebildet. Aber sie irren. Ich merke jeden Tag, dass der HERR mit mir ist. Das ER mir hilft. Denn ohne IHN würde ich nichts vermögen. Würde wieder zusammenbrechen. Wie einst. Doch dank dem habe ich denn HERRN gefunden. Nicht immer ist das scheinbar Negative auch schlecht. Mich hatte der HERR in der Stunde des absoluten Elends gerettet. Hat mir ein neues Leben gegeben. Die Diagnose Asperger. Das ist für mich ein riesiger Gewinn.
Ich verstehe die Menschen nicht, die ihr Heil in weiss nicht was für Ideen und Bücher suchen. Dabei müssten sie nur die Schrift lesen. Sich leiten lassen. Dann würden sie erkennen, das nur die Schrift, sie heilen kann. Das Wort GOTTES.
JESUS ist mit all denen die wollen. Die ihr Leben dem HERRN gegeben. Sie kriegen dann mehr, als sie je denken können. Sie verstehen nur nicht, dass das die Wahrheit ist. Sie meinen, das seinen alles Lügen. Aber das stimmt nicht. Der HERR JESUS Christus ist lebendig. ER ist immer für uns da. ER rettet uns. ER hilft uns. Wollen die Menschen nicht verstehen?
Ich bin dafür das in Therapien für Autisten auch die Bibel verteilt wird. Das sie gelesen und besprochen wird. Wo lernt man mehr, als aus der Bibel? Ich weiss es nicht. Bis heute habe ich nichts Vergleichbares gefunden. Die Kraft und Ruhe die einem die Bibel gibt, ist mit nichts zu vergleichen.
Ich lebe nun seit 4 Jahren mit der Diagnose Asperger. Das ist auch die Zeit, mit der ich mit JESUS lebe. Das passt doch? JESUS gibt einen Antwort auf die Fragen. Man muss nur hinhören. Dankbar sein. Denn was ist der Glaube ohne das man dankbar ist?
Ich danke dem HERRN jeden Tag. Bin dankbar, das ER mir hilft. Das ER mir das Leben gegeben hat, das ich habe.
Gepriesen sei JESUS CHRISTUS der HERR! Amen.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen brauchen Orientierung. Sie brauchen jemanden der sie führt. Alleine entsteht nur Chaos und Tod. Sie können alleine nichts tun. JESUS ist dafür perfekt. ER kann uns leiten. Uns sagen, was wir tun sollen. Wie wir zu leben haben.
Doch nein, sie wollen nicht. Sie bestimmen. Sie wollen und wollen. Nicht JESUS ist das Zentrum ihres Lebens, sondern die Gier. Die Macht. Das Geld. Sie nehmen sich andere Götter. Bauen sich Tempel der Verführung. Tempel die GOTT nicht geheiligt hat.
JESUS hat die Händler aus dem Tempel vertrieben. Heute haben wir diesen Tempel wieder. Einen Tempel in dem die Menschen anbeten. Anbeten den Konsum. Sich darstellen. Die Menschen beten sich an. Sie stellen sich über alle. Sie sie sie. Sie wissen nicht, dass es nur den EINEN gibt. Der Herr HERR. Sie verstehen nicht, das sie wider sich sündigen. Sie bitten nicht um Vergebung und Erlösung. Sie meinen, sie können alles kaufen.
Wenn ich mir die Welt anschaue, dann sehe ich nur Tod und Vernichtung. Die Menschen können nicht anders. Sie müssen sich selbst vernichten. GOTT aber will retten. Will, das wir zu IHM zurückkehren. Das wir mit JESUS leben. Das wir die Bibel lesen. Das wir beten. Das ist der gerade Weg. Der Weg der zum HERRN führt. Nicht die Verführung. Nicht der Kommerz. Das als ist nur Irrung. Dieser Weg führt in die Hölle. Wollen die Menschen das nicht verstehen?
Das Evangelium. Das wurde uns als Heilsmittel gegeben. Nicht damit wir es verstauben lassen können. Nicht damit wir nicht darin lesen. Es wurde uns als DIE Frohe Botschaft gegeben. Das Wort GOTTES. Nach ihm sollen wir uns richten. An das Evangelium sollen wir glauben. Nicht an das, was die Menschen versprechen. An das was nur Lüge ist. Aber die Menschen lieben die Lüge. Sie lieben es verführt zu werden. Sie lieben es, andere zu hintergehen. Sie sind auf dem Irrweg. Verdammte.
Einige aber, die haben den Weg erkannt und leben auf ihm. Sie leben den Weg GOTTES. Sie predigen das Evangelium. Sie predigen JESUS. Das ist der gerade Weg. Diese Menschen seinen gesegnet. Sie verbreiten das Wort GOTTES. Sie leben es vor. Das ist das, was die Menschen brauchen. Andere die ihnen den Weg vorleben. Nur so können sie verstehen. Nur so können sie lernen was es heisst mit JESUS zu leben.
Sie brauchen Orientierung. Aber diese muss ihnen gezeigt werden. JESUS zeigt sie jedem der will. Jedem der zu IHM kommt. ER lehnt niemanden ab. Niemanden. Egal was er getan hat. Egal was er ist. ER schaut nicht auf das Äussere. Sondern auf das Herz.
JESUS ist in uns um uns. Wir haben den HERRN immer bei uns. Das ist unser aller Trost die glauben. Das ist unsere Kraft. Wir müssen sie nur wollen. Wir müssen darum bitten. Anderen zeigen, wie es geht. Sie können sonst nichts.
das Evangelium ist für alle da. Es ist nicht so, das nur eine Gruppe es haben darf. Es ist die Befreiung für alle Menschen.
Euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 6. Dezember 2014

Jesus und das Arbeitsleben

Arbeiten muss jeder. Die Frage ist doch nur, wie man zu ihr eingestellt ist. Ist es ein MUSS oder ein dürfen? Ich jedenfalls bin dem HERRN dankbar für meine Stelle. Trotz Autismus habe ich seit Jahren eine Stelle in der selben Firma. Das ist nicht selbstverständlich.
JESUS begleitet mich jeden Tag. ER gibt mir die Kraft und Ideen die ich brauche. Denn es ist nicht immer einfach. Aber mit dem HERRN schaffe ich das. Für mich ist es normal, das ich mit und für JESUS arbeite. Doch am Arbeitsplatz darf nicht darüber gesprochen werden. Ich denke, das darf an keinem. Die Frage ist doch, wieso? Ich meine, der Glaube gehört zum Leben. Die Menschen unterhalten sich über alles Mögliche. Aber nicht über den Glauben.
Wenn man es tut, wird man als Sektierer abgetan. Als einer der bekehren will. Aber das stimmt nicht. Es ist nur eine andere Art zu leben. Die Art, die einem JESUS vorgibt. Nur, die meisten wollen nichts davon wissen. Sie wollen mit Religion nichts zutun haben. Wieso nicht? Verstehen sie sie nicht? Haben sie Angst? Ich denke ja. Auch wissen sie nicht wie mit der Bibel umgehen. Sie wissen nicht, was es heisst, JESUS zu vertrauen. Sie meinen, sie können alles alleine. Aber sie irren. Denn nur der Weg des HERR ist der gerade. Keiner sonst.
Das Arbeitsleben ist Mühsal. Nun, ja, das schon, aber es ist vom HERRN bestimmt. Wir müssen arbeiten. Wir müssen für uns aufkommen. Aber im Endeffekt kommt doch alles von GOTT. Wollen die Menschen nicht verstehen? Sie können nichts. Sie vermögen nichts ohne den HERRN. Wieso wollen sie IHN nicht?
Arbeiten ohne den HERRN ist nicht meines. Ich tue das schon seit Jahren. Seither hat sich viele verbessert. Nichts ist mehr wie es war. Haben die Menschen davor Angst? Haben sie Angst vor Veränderung? Nun, Veränderungen sind nicht meins. Aber ich vertraue dem HERRN. Ich vertraue auf alles was ER tut. Das können viele nicht. Sie meinen, das es den HERRN nicht gibt. Das JESUS eine Erfindung ist. Sie wissen nichts. Sie bitten nicht darum, das JESUS in ihr Leben kommt. Ihnen hilft. Sie wissen nicht wie, oder haben den Mut nicht. Sie meinen, das sie dann als Religiöse abgestempelt seinen. Aber das stimmt nicht. GOTT ist mit den SEINEN. ER hilft uns in Allem.
Das Arbeitsleben ist Hektik und Stress. Aber der HERR gibt uns Ruhe und Kraft, damit wir SEINE Werke tun können. Auch wenn wir vieles nicht verstehen, so ist das Vertrauen und der Glaube das, was uns weiterbringt.
Wer sich nicht vor GOTT fürchtet, der hat keinen Glauben. GOTT ist der Allmächtige. Wollen die Menschen das nicht verstehen? Die Bibel wurde uns nicht zu Unterhaltung gegeben. Sondern als Rechtleitung für unser Leben. Auch für das Arbeitsleben. Alles was wir brauchen steht in der Bibel. Alles. Wollen die Menschen nicht begreifen? Was ist so falsch daran, die Bibel zu lesen? Mit JESUS zu leben? Wissen sie es besser? Können sie Beweise herbeischaffen? Wenn ja, sollen sie es tun. Aber sie werden nicht. Wieso? Weil sie es nicht vermögen. Weil es nur GOTT den EINEN gibt. Weil JESUS der HERR ist. Es gibt niemanden ausser IHM.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Jesus und der Alltag

Der Alltag ist stressig. Immer ist etwas. Etwas, dass nicht passt. Der Alltag ist aber auch schön. Ruhig. Es kommt immer darauf an, wie man ihn betrachtet. Nun, aussuchen kann man sich seine Laune meistens nicht. Hilfe erwarten? Nein. Wieso auch? Bei den Menschen ist keine Hilfe. Die wollen nur das, was sie wollen. Sie sind nicht für die anderen zuständig. Sie kommen und gehen, wie sie wollen. Lügen, Ausreden. 
JESUS sagte mal, das wir nur IHM vertrauen sollen. Nur dem VATER. GOTT. Das ist richtig. Denn nur ER kann uns helfen. ER ist unser Begleiter durch den Tag, die Nacht. Bei IHM ist das Vertrauen. Nicht bei den Menschen. Sie sind wie der Wind, mal da, mal hier. Niemand weiss das so genau. 
GOTT aber ist die Liebe und Ruhe. Die Kraft die mir hilft, dass ich den Tag meistern kann. Das ich leben kann. 
Nur, im Alltag ist es doch auch so, das die Menschen von GOTT nichts wissen wollen. Sie tun das, was sie wollen. Aber sie gedenken GOTT nicht. Sind nicht mit Jesus. Sie verstehen nicht, das sie genau das weiterbringen würden. Nicht all das, was sie tun, sondern das was GOTT will. Das ist der wahre Gewinn. Sie meinen, das Ansehen und Geld wichtig seien. Nein. Es ist der Glaube. Der Glaube das JESUS Christus der HERR ist. Für uns alle gestorben am Kreuz. Das ist das, was den Menschen hilft. Helfen würde. Aber sie sehen es nicht. Sie leben einfach in den Tag hinein. Tun das, dies. Keiner weiss es so genau. Passt ihnen was nicht, dann stressen sie die anderen, bis sie das haben, was sie wollen. 
Bittet GOTT in Gedanken, dem Gebet um das was ihr braucht. Bittet GOTT, nicht die Menschen. Die geben euch nur das, was ihnen nützt. Nicht das was ihr braucht. JESUS gibt das, was wir brauchen. In Liebe und Barmherzigkeit. Nicht aus egoistischen Gründen. Gepriesen sei SEIN Name. Der HERR versorgt und mit allem was wir im Alltag brauchen. Nicht der Mensch. 
Ich erlebe das immer wieder. Ohne Jesus könnte ich nichts tun. Könnte nicht mehr so leben, wie ich es tue. Auch ist mein Geist frei. Ich kann denken und handeln. Das könnte ich ohne Jesus so nicht. Doch wenn ich das jemandem erzähle, dann kommt nur ein jaja. Sie verstehen nicht. Also lasse ich es. Der Mensch gedenkt GOTT nicht. Er denkt, das seinen nur Geschichten. Geschichten von früher. Aber ist GOTT von früher? ER ist der Ewige. Ewigkeit kennt keine Zeit. Also ist ER immer die Gegenwart. Nie veraltet. Nur wir Menschen denken in Zeit. GOTT nicht. 
Der Alltag mit Jesus ist aber auch beruhigend. Denn ich weiss, das ich IHN immer an meiner Seite habe. Dass ich nie alleine bin. Das ist der Unterschied zu den Menschen. Die tun was sie wollen. Sie kommen und gehen wie sie wollen. Jesus bleibt. 
Für mich ist es nicht mehr vorstellbar ohne Glaube den Alltag zu leben. Ohne den Glauben überhaupt zu leben. Ich verstehe die Menschen nicht, die einfach nur leben, aber nicht mit GOTT leben. Ist das ein Leben?

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Jesus und kein Hass

Ich hab vor knapp 3 Monaten ein Experiment durchgeführt. Den Islam. Ich las nur noch den Koran. Lebt nach ihm. Alles. Nun, heute kann ich sagen, dass ich mich in dieser Zeit immer mehr von der Welt entfernte. Ich sah die Welt als eine Welt volle Verdammte und Ungläubigen. Feinde. Ich sah die Welt als Gefahr. Als etwas an, das bekämpft werden muss. Nicht, das der Koran schlecht ist. Nein. Er ist ein heiliges Buch.
Jedoch ist es so, das wer sich mit dem Islam auseinandersetzt und nach ihm lebt etwas feststellen wird. Es gibt JESUS nicht. JESUS aber ist notwendig. Das habe ich wieder gemerkt, als ich wieder zu IHM zurückkehrte. Meinen richtigen Glauben wieder annahm. Das Experiment war wichtig für mich. GOTT hatte mich dazu geführt gehabt. ER zeigte mir auf SEINE Weise, was ich an JESUS habe. Was mein wahrer Glaube ist. JESUS ist meine Bestimmung. Mein Leben. Nichts anders.
Ich entwickelte mit der Zeit auch einen Hass auf die Menschen. Einen Hass der nicht gut ist. Gar nicht gut. Denn dies ist nicht im Sinne des HERRN.
Durch JESUS aber habe ich wieder gelernt und erkannt, das es nicht um Hass geht, sondern um die Liebe. Die Liebe zum eigenen Leben. Aber auch zu den anderen Menschen. Die Bibel ist da eine sehr grosse Hilfe. Auch wenn ich sie schon x-Mal gelesen habe, so hilft sie mir doch jeden Tag. Sie ist kein Buch. Sondern das Wort GOTTES in Buchform. Das ist für mich ein Unterschied.
Auch habe ich erkannt, das ich in der Zeit ohne JESUE innerlich leer war. Niemand war da, der mich ausfüllte. Nur JESUS vermag das. Das merke ich jetzt wieder. Auch die Kraft wurde immer weniger. Ich vermochte irgendwann fast nichts mehr zu tun.
Seit ich wieder mit JESUS bin, gepriesen sei SEIN Name, habe ich wieder Kraft und Hoffnung. Kann wieder leben. Das ist etwas ganz anderes. Denn das Heil kommt nur vom HERRN. JESUS ist die Erlösung und die Hoffnung. Wer das nicht selbst erlebt, der glaubt es nicht.
Ich jedenfalls bin froh, dass mich der HERR gelehrt hat, das JESUS der HERR ist. ER hat es mir auf SEINE Art gezeigt. So das ich es an mir selber erfahre. Das ich erkennen kann, was ich wirklich zum Leben brauche. Was wirklich wichtig ist. JESUS.
Nur, viele verstehen mich. Aber es gibt immer noch zu viele die nicht mit JESUS leben. Die sich nicht helfen lassen wollen. Das verstehe ich nicht. Ich meine, ER ist der Erlöser für alle Menschen. Sind sich viele zu gut für IHN? Haben sie Angst? Wie auch immer. Ich für mich habe JESUS gefunden und kann leben. Das Leben, das mir der HRRR gibt. Das was SEIN Wille ist.
Dafür danke ich dem HERRN jeden Tag. Denn ohne IHN könnte ich nichts tun. Lobet den HERRN! Betet und gedenket dem HERRN! Amen.

Montag, 1. Dezember 2014

Jesus und die Kraft

Besonders in den dunklen Tagen ist es doch so, das man nicht mehr genug Kraft hat. Man ist froh, wenn der Tag vorüber ist. Wenn man zu hause ist. Nichts mehr tun muss. Nun, ich denke, das ist normal. Die Menschen erkennen nicht, das sie einfach nur JESUS folgen müssten, und sie hätten mehr Kraft, als sie sich vorstellen könnten. Sie wissen es nur nicht.
Die Tage im Dezember sind kurz. Kein Licht. Doch muss es Licht von Aussen sein? Ist das innere Licht nicht wichtiger? Ist das innere Licht, nicht das, was den Menschen erhellt? Nicht das Äussere.
JESUS ist die Kraft in Leben derer, die IHN gefunden haben. Die sich zu IHM bekennen. ER kommt in ihr Leben und gibt ihnen eine neues Leben. Neue Kraft.
Dessen gedenken die Menschen aber in diesen Tage nicht. Sie jagen allem anderen nach, ausser der Liebe JESU. Sie meinen, sie können sich Trost und Glück kaufen. Sie können die innere Leere füllen. Mit was? Nur der Erhabene kann das. Der Barmherzige. Niemand sonst. JESUS vergibt und gibt. ER ist meine Kraft. Denn ohne IHN könnte ich nichts tun. ER ist derjenige der mich rettete. Der mir zeigte, dass es ein Leben gibt, das nicht nur aus Stress besteht. Der mir meine Frau gegeben hatte. Der mir ein neues Leben gegeben hatte. Dazu musste das Alte zerstört werden. Das ist nicht so einfach gewesen. Aber der HERR hatte mich geführt und führt mich immer noch. Gepriesen sei der Name des HERRN.
Die Menschen denken, das JESUS eine Erfindung sei. Viele halten doch diejenigen die an JESUS glauben für verrückt. Spinner. Aber die haben keine Ahnung vom HERRN. Haben IHN noch nie gefühlt. Noch nie erlebt, was es heisst für und mit JESUS zu leben. Sie denken das sie wissen, was richtig und falsch ist. Sie wissen nichts. Richtig ist, JESUS ist der HERR. Falsch ist, das JESUS nicht existiert.
Diejenigen die JESUS bezeugen sind in der Minderzahl. Wir sind nicht so viele, wie diejenigen die nicht glauben. Die aber vorgeben Christen zu sein. Die in Christenshows gehen. Für die der Glaube eine Show ist. Wo man dabei sein muss. Nein, JESUS errettet den ER will. Gibt im Hoffnung. ER braucht keine Show, sondern das stille Gebet. Das innere Vertrauen ihn SEINE Kraft. Das ist der Weg. GOTT ist nicht laut. GOTT ist nicht aufdringlich. Die Menschen wollen das nicht sehen. Sie wollen nicht verstehen.
Die Bibel gibt über alles Auskunft. Sie ist die Kraft die wir lesen können. Die Kraft und Hoffnung. Das Evangelium ist die Botschaft an alle Menschen die Trost und Frieden suchen. Seine Worte beruhigen. Sie geben mir Kraft und Ruhe.
Die Worte des HERRN sind voller Sanftmut. Voller Liebe. Wieso wollen die Menschen diese nicht?