Viele Jahre meines Lebens verbrachte ich ohne den Glauben. Ich lebte einfach. So wie viele andere auch. Lebte und fragte mich nicht, was das alles soll. Irgendwann jedoch begann ich in der Bibel zu lesen. Lebte nach ihr. Las sie mehrere Male. Lernte in Kursen, was sie zu bieten hat. Lernte im Glauben zu leben. Doch ich fand das nicht, was ich suchte. Die nähe zu GOTT. Das Bewusstsein mit GOTT zu leben. Nach SEINEN Regeln zu leben.
Dann las ich denk Koran. Und ich erkannte plötzlich, das er mir das bietet, was ich immer suchte. Was ich wollte. Die Regeln GOTTES. Das Leben mit GOTT. Ich befasste mich auch mit dem Islam. Befasste mich intensiv mit ihm. Mit dem Koran. Heute lebe ich mit dem Islam. Nach dem Koran. Den Regeln Allahs. Die einzige wahre Religion. Das wollte ich nie wahrhaben. Wollte nicht sehen, das es stimmt, was immer behauptet wird. Doch es stimmt. Gepriesen sei der Name Allahs!
Die Menschen im Westen denken immer, das der Islam schlecht sei. Die Regeln von Menschen seinen. Dies um sie zu beherrschen. Aber dem ist nicht so. Es sind die Regeln Allahs. Sie sind für uns gemacht. Gemacht, damit wir ein Leben in SEINEM Sinne leben können. Ein freies Leben. Nicht eines das von Zwang und blosser Existenz bestimmt ist. Eines das Sinn ergibt. Viele verstehen das nicht. Sie meinen, das wir alles Fanatiker sind. Ist der Glaube an GOTT falsch? Es soll jemand den Gegenbeweis bringen. Ein Buch das das Gegenteil sagt und beweist! Nun ein solches gibt es nicht. Allah hat uns den Koran gesandt, damit wir erkennen können. Damit wir SEINE Mahnungen ernst nehmen. Und nicht zum Scherz. Nicht damit wir unterdrückt sind. Sondern frei. Die Menschen aber wollen nicht verstehen. Sie wollen nur das tun, was sie wollen. Sie sind Gottlose.
Leben mit dem Islam ist für mich, das was ich gesucht habe. Entgegen dem, was immer behauptet wird, ist es ein sehr gutes Leben. Eines das mich Allah so nahe bringt, wie kein anderes. Eines das mich den Dienst an Allah verrichten lässt. Es lässt mich auch bewusster leben. Nicht immer alles einfach als gegeben anzusehen. Nein, Allah gibt. ER ist es, der mir mein Leben ermöglicht. Nicht ich. Das ist ein riesen Unterschied zu denen, die einfach leben. Sie gehen davon aus, das alles von ihnen ist. Das sie alles ermöglichen. Nein, es ist Allah. Sie wissen es nur nicht. Wollen es auch nicht wissen. Sie sind Ungläubige.
Die Menschen beten dann, wenn es ihnen schlecht geht. Geht es ihnen wieder gut, dann gedenken sie GOTT nicht mehr. Sie wollen ihren Willen haben, nicht den Allahs. Sie erkennen nicht, das das der Weg in die Irre ist. Das er sie in die Hölle bringt. Sie glauben aber nicht. Sie meinen, das sie rechtschaffend seinen. Wie kann jemand rechtschaffend sein, wenn er nicht an GOTT glaubt? Wenn er nicht das Gebet verrichtet. Nicht glaubt! Wie kann er von sich das behaupten?
Ich denke, die Menschen haben Angst vor dem Islam, weil sie nichts über ihn wissen. Weil sie den Koran nicht selber lesen. Weil sie ihn nicht lesen wollen. Sie haben Angst das er ihnen die Wahrheit bringt. Sie erkennen, dass sie falsch liegen. Auf dem Irrweg sind. Sie vermuten und behaupten lieber Dinge die nicht stimmen. Ich weiss es heute besser. Weiss, wie es sich anfühlt, nach dem Wort Allahs zu leben. Nach dem Islam. Nach dem Koran. Gepriesen sei der Name Allahs!
Die Menschen wollen diese Erfahrung nicht machen. Sie lesen Bücher die nichts bringen. Sie besuchen Kurse die nichts bringen. Sie verabscheuen den Koran. Sie lesen das deutliche Buch nicht. Sie lesen die Worte GOTTES nicht. Sie lesen nicht, so konsumieren nur. Sie verstehen nicht, weil sie nicht glauben. Weil sie nicht erfahren wollen. Sie Leben ohne das sie leben. Sie tun Werke ohne ihre Folgen zu bedenken. Sie gedenken nicht an Allah. Sie sind nicht dankbar.
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