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Dienstag, 31. Dezember 2013

Der letzte Jahrestag

Heute ist der letzte Tag im Jahr. Für viele ist dies wieder ein Tag an dem sie zeigen können, was sie haben oder eben nicht. Sie kaufen Feuerwerkskörper und laden Leute ein. Sie wollen Party machen. Das ist es doch, was Silvester sein soll. Eine Party. Dabei ist heute ein Tag wie jeder andere auch. Nur, das Morgen ein neues Datum mit einer neuen Jahreszahl ist. Mehr ist auch nicht.
Viel nehmen sich auch wieder gute Vorsätze vor, die sie eh nicht einhalten werden. Es ist ein Selbstbetrug. Die Leute machen das, weil man das so macht. So haben sie was zu reden. Die Vorsätze.
Wie wäre es damit? Statt den Muggel zu gefallen, GOTT zu gefallen? Sein Leben JESUS geben. Das wäre meiner Meinung nach viel sinnvoller. Sein altes Leben beenden und ein Neues beginnen. Eines, dass ich wirklich lohnt.
GOTT ist immer für einem da. Man kann jederzeit zu IHM kommen. ER kennt keine Zeit. ER kennt keinen Jahreswechsel. Auch wenn ER ihn erfunden hat. So ist ER der Ewige. Als solchen ist ER nicht an die Zeit gebunden.
Das Ende des Jahres ist auch eine gute Gelegenheit, das Jahr nochmals in Gedanken durchzugehen. Zu sehen, was gut war. Und nicht, was schlecht war. Ich denke, dass es viel sinnvoller ist, sich an das Gute zu erinnern als an das Schlechte. Denn, das Gute siegt immer über das Schlechte. GOTT ist gut. GOTT alleine wird siegen. Wer an GOTT glaubt und denkt, der denkt automatisch an das Gute. GOTT ist nicht schlecht. Auch wenn viele jammern, dass GOTT es nicht gut mit ihnen meint. Das liegt daran, dass sie nicht mit GOTT sind. Sie missbrauchen IHN für ihre eigenen Probleme, sie sie nicht lösen können. Wären sie mit GOTT, so würde Er ihnen helfen.
Silvester ist für mich ein Tag wie jeder auch. Ich danke GOTT für das Jahr und auch für das kommende. Mit IHM habe ich ein gutes und schönes Jahr verbracht. Dank IHM habe ich wieder in das Leben gefunden. Nicht nur das, sondern habe auch eine schöne Zeit mit meiner Frau verbracht. Dafür danke ich GOTT jeden Tag. Ich brauche keine Feuerwerkskörper. Ich brauche kein Essen mit Muggel. Nein, ich werde den Abend einfach mit meiner Frau verbringen. Für mich ist das das Schönste. Die Zeit mit meiner Frau. JESUS wird mit uns sein. ER ist immer mit uns. Nur dank IHM kennen wir uns. Dank IHM können wir eine so schöne Zeit verbringen.
Die Muggel aber brauchen immer wieder einen Anlass wo sie sich zeigen können. Dabei sein können. Mitmachen können. Sie können nicht einfach im Stillen geniessen, GOTT danken. Nein, sie müssen immer alles mit anderen machen. Hauptsache sie können etwas einkaufen. Hauptsache Geld ausgeben. Das ist es doch, was sie wollen. GOTT danken und mit GOTT leben, kann man nicht kaufen. Das kann man nicht zeigen. Meinen sie. Aber ich kann es zeigen. Durch viele meiner Handlungen zeige ich, dass ich zu GOTT gehöre. Das ich nach seinen Regeln lebe. Nur, erkennen tun sie es nicht. Sie wollen es nicht sehen, oder kommen nicht auf die Idee. Die Muggel wollen immer zeigen, was sie haben. Was sie sind. Dabei geht es nicht darum, dass man den Menschen gefällt, sondern GOTT. Nur das zählt. Wer mit GOTT ist, der erhält Liebe. Diese Liebe kann er in Form von Nächstenliebe weitergeben. Das ist das, was GOTT will. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Das ist es was das grosse Geheimnis GOTTES ist. Die Liebe. Denn, GOTT ist die Liebe.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen schönen Silvester und GOTTES Segen und Liebe.

Sonntag, 29. Dezember 2013

Das Wort zum Sonntag

Ernst genommen werden. Das wollen doch alle. Niemand will nicht beachtet werden. Dass das geschieht, unternehmen die Menschen so manches. Sie versuchen sich von den anderen abzugrenzen. Dies indem sie so vieles wie nur möglich individualisieren. Sie wollen individuell sein. Sie wollen einzigartig sein. Doch das ist nur das Äussere. Sie gehen aber davon aus, dass das reicht. Niemand soll das Gleiche haben wie sie. Niemand soll so sein wie sie. Dabei sind wir doch im Grunde genommen alle gleich. Wir alle sind Kinder GOTTES. Wir alle sind gleich.
In der heutigen Welt spielt das Äussere eine viel wichtigere Rolle als das Innere. Wen interessiert schon, was einer glaubt. Wie jemand ist. Niemand. Zumindest habe ich manchmal diesen Eindruck.
Die Menschen wollen auffallen. Dies machen sie auch, indem sie laut sind. Sie sind immer hektisch. Sie müssen immer etwas tun. Überall gewesen sein. Meinen alles zu wissen. Dazu kommt, dass es nur zählt, wer welche Diplome hat. Wer welche Abschlüsse. Das sind alles Äusserlichkeiten. Sie sagen nichts über den Menschen aus. Aber sie definieren sich darüber. Sie definieren sich über all das, was sie glauben  zu besitzen.
Wir alle besitzen nichts. Uns wurde alles nur geliehen. Nichts ist für immer. Das scheinen aber die Wenigsten zu wissen. Sie überlegen sich dies nicht einmal. Dabei hat GOTT klar gesagt, das uns alles nur geliehen ist. ER gibt uns das, was wir brauchen. Immer zur rechten Zeit. Wir sollen nicht nach dem streben, was auf Erden ist, sondern im Himmel. Die Menschen streben aber nicht nach dem. Sie streben nach dem, was ihnen die Werbung sagt. Nach dem was "man" haben muss. Was man gesehen haben muss. Wo man gewesen sein muss. Sie müssen immer. Sie wollen mitreden können. Wollen dabei sein. Ich denke, das ist die menschliche Natur. Mir ist sie aber schleierhaft. Ich verstehe sie nicht. Das zeigt mir auch wieder, dass ich nicht so bin. Ich bin nicht besser als die anderen. Nur eben anders. Das hat sicher damit zu tun, dass ich Autist bin. Ich sehe die Welt mit anderen Augen. Habe andere Interessen. Mir ist es gleich gültig, was andere über mich denken. Mir ist es aber nicht gleichgültig, wie ich zu GOTT stehe. Wie ich mein Leben mit JESUS verbringen kann. Das ist mir das Wichtigste. Mein Leben mit JESUS zu verbringen. Und nicht dem nachjagen, was die Menschen für wichtig halten.
Die Meschen wollen immer anders sein. Sie wissen meistens gar nicht wer sie sind. Sie sind einfach. Sie denken nicht darüber nach. Dabei steht alles in der Bibel. Sie gibt die Antworten welche der Mensch sucht. Es braucht kein riesen Studium dafür. Man muss nur lesen können. Mehr auch nicht.
Auffallen um jeden Preis. Ja, aber nicht vor den Menschen. Vor GOTT haben wir das nicht nötig. ER schaut nicht auf das Äussere. ER schaut auf das Herz. Das muss stimmen. Wir können alles haben, doch wenn wir GOTT nicht haben, haben wir nichts. Wenn jemand nichts hat, aber GOTT, so hat er alles. Dies ist meine Gleichung für das Leben. Lieber mit GOTT sein und ein zufriedenes Leben haben, als rastlos und reich sein.
GOTTES Liebe gehört uns alles. Wir können sie kostenlos haben. Aber wir sollen sie kostenlos weitergeben. Wir alle erhalten so viel von GOTT, dass wir auch was davon abgeben können. Bereichern können wir uns nicht. Aber GOTT bereichert uns mit Liebe und Barmherzigkeit. Mit SEINER Anwesenheit.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Samstag, 28. Dezember 2013

GOTT ist vergessen

Vor drei Tagen war Weihnachten. War. Nun ist dieses Fest auch wieder vorbei. Die Menschen gehen sicher wieder ihren Interessen nach. Sie haben GOTT schon wieder vergessen. Oder nie an IHN gedacht. Hauptsache, sie haben frei oder frei gehabt. Sie wollen mit GOTT nichts zutun haben. Sie wollen nicht einsehen, dass nur GOTT sie retten kann. Nicht die Technik. Diese vermag gar nichts. Sie vermag nur, dass die Menschen immer mehr wollen. Sie werden von den Maschinen abhängig. Sind es bereits schon.
Ich nehme mich davon nicht aus. Wie könnte ich diesen Blog sonst schreiben? Wie ihr ihn lesen? Eben. Aber es kommt immer drauf an, wie die Maschinen eingesetzt werden. Ob zum Wohle aller oder nur um sich selber darzustellen. Anzugeben. Das ist es doch, was viele mit den Maschinen machen. Seien es Tablets oder Autos. Egal. Sie wollen angeben. Das Neuste haben. Weihnachten war ein guter Anlass dafür, sich selber zu feiern. Nicht GOTT. GOTT wurde nicht gefeiert. Nein, die Geschenke. Sich selber.
GOTT ist für uns der Erlöser. ER ist für uns alle da. Wieso wollen alle IHN nicht. Es gibt viele Millionen Gläubige auf der Welt. Viele. Und doch sind es gegen die anderen nur wenige. Viele müssen im Verborgenen glauben. Dürfen nicht zeigen, dass sie für und mit GOTT sind. Sie werden verfolgt.
In unseren Breitengraden ist das nicht so. Und doch werden Gläubige belächelt. Sie werden als Spinner abgetan. Werden nicht ernst genommen. Denn die Leute verstehen nicht, was wir machen. Wie wir leben. Was wir sind. Wir sind nicht einfach solche Menschen die existieren. Wir haben eine Mission. Jeder von uns seine eigene. Von GOTT gegeben. Es gibt nicht zwei Menschen die die Selbe haben.
Die grosse Masse der Meschen aber schon. Sie machen alle das Selbe. Konsumieren. Angeben. Neid und Hass. Tod. Das ist es doch was sie machen. Krieg. Sei es gegen andere Nationen, oder aber gegen Mitmenschen. Nie können sie genug kriegen. Immer wollen sie eine Vorteil haben. Immer wollen sie.
Wer GOTT hat, der braucht das alle nicht mehr. Der hat mehr als alles. Der hat den Allmächtigen auf seiner Seite. Was ist grösser? Was ist mehr? Nichts ist grösser als GOTT. Nichts ist mächtiger als GOTT. Die Menschen sehen das nicht. Sie sind blind.
GOTT ist für mich da damit ich leben kann. Nicht vergessen, wer ER ist. Ich spüre IHN. Ich höre IHN. ER ist immer da. In allem was ich tue. GOTT ist mein Leben. Nicht das, was die Welt vorgibt, dass man sein sollte. GOTT gibt mir vor, was ich bin. Nicht die Menschen. Leider ist es so, dass ich sehe, dass viele das nicht verstehen. Sie denken, ich sei ein Spinner. Einer der keine Aufgabe mehr hat. Sie verstehen nicht. Dabei ist meine Aufgabe von GOTT. Sie gibt meinem Leben wirklich eine Sinn. Mein Leben ist nicht sinnlos. Bei vielen frage ich mich, ob sie wissen, wieso sie hier auf Erden sind. Sie wissen es sich nicht. Sie wollen nur. Sie konsumieren nur. Sie geben nicht. Ich versuche das zu geben, was ich kann. Das was GOTT mit gibt, das ich geben kann. Ich erhalte alles um sonst, also gebe ich auch umsonst. Mir geht es darum, dass ich den Willen GOTTES tue, und nicht den der Menschen.
GOTT darf nicht vergessen werden. ER muss jeden Tag geehrt werden. ER alleine ist heilig. IHM alleine gebührt EHERE. Sonst niemandem.

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Weihnachten

Ruhe. Ruhe. Ruhe. Als ich heute Morgen auf meinen Balkon ging, hörte ich, Nichts. Die Menschen ruhen endlich. Sie sind nicht mehr unterwegs. Jagen den Geschenke nach. Müssen nicht müssen. Sie sind endlich zu hause. Ich hoffe, dass sie die freien Tage geniessen. Zwei Tage herrscht nun Ruhe. Nur zwei Tage. Aber ich denke, dass vielen morgen schon wieder langweilig ist, und sie froh sein werden, wenn sie endlich wieder einkaufen können. Endlich wieder shoppen. Endlich alle Geschenke umtauschen.
Das ist doch krank das. Die Leute jagen immer dem Nächsten nach. Sie sind nie zufrieden. Wollen immer etwas anderes. Wollen immer das Neuste. Sie wollen beachtet werden. Wollen auffallen. Wollen dazu gehören. Ich frage mich aber immer, zu was wollen sie dazu gehören?
Nun, ich gehöre der Gemeinschaft GOTTES an. JESUS ist mein HERR. Da gehöre ich hin. Da fühle ich mich aufgehoben und verstanden. Von JESUS. Nur von IHM. Das ist das grosse Geheimnis von Weihnachten. JESUS. Und nicht das ganze drumherum. Die Leute wissen sicher nicht einmal mehr, was Weihnachten bedeutet. Der HERR ist uns geboren, werden sie sagen. Die drei Könige machen Geschenke. Nun ja, das stimmt schon. Aber der HERR ist geboren um uns zu erlösen. ER ist geboren um uns zu zeigen, wie wir leben sollen. Und das Wichtigste ist, ER ist uns geboren, um des neuen Bundes mit GOTT. Das ist es, was Weihnachten ist. Der neue Bund mit GOTT. Das wissen viele nicht. Sie haben ihren Bund mit der Konsumgesellschaft geschlossen. Mit dem Geld. Mit dem Ansehen. Mit dem Beachtetwerden. Damit haben sie ihren Bund geschlossen.
Sie sehen nicht, dass GOTT uns befreit hat. Uns von unseren Sünden erlöst hat. Uns ein neues Leben geben will. ER will, dass wir SEINEN Willen tun. Und nicht den der Industrie. Aber leider ist es doch so, dass die Leute lieber an das glauben, was sie kaufen können. Einen Glauben den man nicht sieht, den man nicht kaufen kann und den man nicht zeigen kann, ist nichts für die meisten. Sie wollen auch nicht, das jemand über sie bestimmt. Dabei ist dieser Jemand niemand anderes als der Schöpfer selbst. Was gibt es Besseres, als IHM zu vertrauen? Was? Nichts. Es geht nicht besser. GOTT ist der HERR. Und niemand sonst.
Weihnachten sollte das Fest der Liebe sein. Nun, ich denke, dass es das nicht ist. Es ist das Fest der Eitelkeiten. Das Fest des Heuchelns. Das Fest des Konsums. Das ist es doch, was Weihnachten ist. Auch glauben viele nicht, nehmen aber gerne die freien Tage. Nun, das ist für mich ein Paradox. Die Leute nehmen immer nur. Aber geben, nein, dass können sie nicht. Sie fordern immer nur. Sie wollen und wollen. Aber sie geben nicht. Ich denke, dass liebt in der Natur des Menschen, immer nur zu wollen, aber nicht zu geben. Und wenn sie geben, dann nur das, was sie nicht mehr brauchen.
Dabei ist das Geben doch etwas schönes. Es muss nichts materielles sein. Im Gegenteil. Es sollte Zeit, Liebe und schöne Gespräche sein. Dies ist es doch, was sie viele wünschen. Liebe und Zeit. Nun, dann sollen sie sie auch anderen geben. Tun sie es, kriegen sie das Selbe zurück.
GOTT gibt uns solche Dinge. GOTT gibt uns geistliches. Nicht materielles. Das ist das, was GOTT auszeichnet. ER gibt Unvergängliches. Nicht Vergängliches. GOTT ist und gibt Liebe. GOTT ist der HERR.
Euch alles ein gesegnetes Weihnachtsfest und GOTT Liebe. Amen.

Sonntag, 22. Dezember 2013

Das Wort zum Sonntag

Menschen machen Gesetze. Sie machen sie für alles Mögliche und Unmögliche. Alle kennt niemand. Jeder denkt, dass er schon recht handelt. Aber das ist nicht immer so. Wobei sich die Frage stellt, was Recht ist. Es kommt doch immer auf den Standpunkt an, oder aber auf die Gesellschaft in der man lebt. Jede hat ihre eigenen Gesetze. Dazu kommt, dass es noch ungeschriebene Gesetze gibt. Diese sind dann noch schwieriger zu erkennen und auch zu befolgen.
Die Bibel jedoch gibt klar vor, was Gesetz ist. Sie ist das Wort GOTTES. Diese Gesetze sind seit Jahrtausenden immer die selben. Sie sind nicht geändert worden. Sie gelten egal in welchem Jahrhundert, egal in welcher Gesellschaft. Egal für wen. Sie gelten immer. Es sind meiner Meinung nach die Einzigen, welche immer gültig sind. Dazu sind sie noch einfach. Sie sind so einfach, dass die Menschen sie so verkompliziert haben, dass sie keiner mehr versteht. Beispiel: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Was ist daran so schwierig? Was ist nicht klar? Ich jedenfalls sehe daran nichts unklares. Oder die zehn Gebote. Sie sind auch ganz klar. Einfach aber klar. Was ist an ihnen nicht verständlich?
Wer GOTTES Gebote hält, der merkt GOTT. Der nimmt IHN wahr. Diese Gesetze sind mehr als Gesetze. Sie sind die Verbindung zu GOTT. Sie sind die Brücke. Sie sind das Elixier des Lebens. So sehe ich das jedenfalls. Es geht doch nicht darum, dass Menschen über andere herrschen. Ihnen sagen, was sie denken und tun müssen. Es geht darum, dass wir GOTTES Wort halten und verbreiten. Das ist unsere Aufgabe. "Dein Reich komme..." heisst es unter anderem im Gebet der Bergpredigt. Nun, dann sollen wir auch auch dafür sorgen, dass dem so ist. Wir sollen GOTTES Reich auf Erden bringen. Dies ist aber nur möglich, wenn SEINE Gesetze eingehalten werden. Nur so ist GOTTES Reich möglich. Würden wir alle nach SEINEN Regeln leben, so gäbe es keinen Krieg. Keinen Hass. Aber dem ist nicht so. Die Menschen wollen selber zu Götter werden. Wollen selber bestimmen. Dies schon seit dem Anfang. GOTT hat die Menschen vernichtet. Wieder neu aufgebaut. Aber sie wollen einfach nicht hören. Wollen nicht nach SEINEN Regeln leben. Wollen nicht IHN als GOTT sehen. Sie wollen einfach dem nacheifern, was auf Erden ist. Machen sich ihre eigenen Götter. Dies sind heute die Elektronik. Die Autos. Die weiss nicht was alles. Das sind die neuen Götter. Die Tempel sind die Shopping-Centers. Dies ist es doch, was sich der Mensch erschaffen hat.
GOTT selber bleibt da Aussen vor. ER wird nicht beachtet. Ausser, es passiert was Schlimmes. Dann rennen alle in die Kirche und flehen GOTT an. ER hört sie aber nicht. ER liebt die Seinigen. Die die zu IHM halten. Die die an IHN glauben. GOTT ist kein Shopping-Center. GOTT kann nicht einfach mal eben konsumiert werden. ER ist GOTT. GOTT will angebetet werden. Will geliebt werden. So wie wir auch geliebt werden wollen. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Liebe GOTT mehr als dich selbst. So mein Spruch.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten 4. Advent. Amen.

Samstag, 21. Dezember 2013

Was bringt JESUS einem?

In diesen Tagen kommt eine Frage sicher nicht auf. Die Frage nach JESUS. Die Frage, was ER einem bringen kann. Es kommt doch viele mehr die Frage auf, ob man alle Geschenke hat. Ob sie auch wirklich gross genug sind. Ob sie wirklich auch teuer genug sind.
Für mich stellt sich diese Frage nicht. Ich habe das grösste aller Geschenke schon vor Jahren erhalten. Dies nicht an Weihnachten, sondern in einer dunklen und kalten Novembernacht. JESUS. Er war mein Geschenkt. DAS Geschenk für mein ganzes Leben. Das Geschenk, welches nicht gekauft werden kann. Es ist das grösste und wertvollste Geschenk, das es gibt. Mehr geht einfach nicht. Was ist grösser als die Unendlichkeit? Nun, GOTT ist unendlich. ER ist grösser als die Unendlichkeit. ER ist schliesslich GOTT. Und dieser unendliche GOTT hat sich mir angenommen. Mich, der am Boden war. Der nicht mehr konnte. Der der Welt nichts mehr bringen konnte. Genau dem hat ER SEINE Liebe gegeben. Ich kann das bis heute nicht glauben. Aber das spielt keine Rolle für mich. Wichtig ist nur, dass ER mich ausgewählt hatte.
Drei Jahre später, sieht meine Leben ganz anders aus. Ich habe eine sehr liebe Frau, einen für mich perfekten Job und kann endlich mein Leben leben. Das alles hätte ich vor drei Jahren nicht mal im Ansatz gedacht. JESUS hat mein Leben von Grund auf verändert. Nicht nur äusserlich, sondern auch im Innern. Ich bin nicht mehr der selbe Mensch, den ich mal war. Auch wenn ich immer mal wieder mit meiner Art zu kämpfen habe, so bin ich doch anders als damals.
JESUS bringt einem alles. Mehr als das. Ein neues Leben. Aber nicht nur das. Sondern auch einen, wenn nicht DEN Sinn des Lebens. ER erfüllt das eigene Leben mit Leben. Aber nicht einfach mit einem banalen Leben, sondern mit einem das Sinn macht. Mit einem, das auch anderen Menschen hilft. Bei GOTT geht es nicht darum, ein Ego zu sein, sondern für die anderen zu schauen. Auch wenn das nicht immer einfach ist. Es kostet sehr viel Kraft. Aber die muss ich nicht aufbringen. Die gibt JESUS mir. Nur dank IHM, kann ich das machen, was ich mache. Wenn ich mal nicht mehr kann, so richtet ER mich wieder auf. Genau so, wie ER es immer versprochen hat. SEINE Worte sind wahre Worte. Meiner Meinung nach, sind sie die einzigen wirklich wahren Worte. Sie stammen schliesslich auch von GOTT persönlich. Wir Menschen haben dem nichts entgegen zu setzten. Wir müssen es einfach als gegeben hinnehmen. Das ist aber nicht schlimm. Im Gegenteil. Es gibt mir eine enorme Sicherheit. Eine Sicherheit, dass ich mich wirklich auf das Wort des HERRN JESUS verlassen kann. Diese Sicherheit brauche ich, dass ich mein Leben leben kann. Dass ich so sein kann wie ich bin. Denn das Leben als Autist, ist nicht einfach. Viele Hindernisse hält das Leben für mich breit. Aber GOTT trägt mich, wenn ich nicht mehr kann. ER gibt mir Kraft, wenn ich sie brauche. Gibt mir die richtigen Worte. Was will ich mehr. ER gibt mir mehr, als ich je gedacht habe. All die Worte in der Bibel, die JESUS spricht, sind meiner Meinung nach wahr. Es sind die Worte des HERRN. Ich selber habe viele überprüft. Und sie sind alle wahr. Sie sind alle eingetroffen.
JESUS bring einem alles und mehr. ER bringt dem Verlorenen die Hoffnung. Dem Hoffnungslosen die Zuversicht. Aber allen die an IHN glauben, bringt er eines. LIEBE. Unendliche LIEBE. Was will man mehr?

Sonntag, 15. Dezember 2013

Das Wort zum Sonntag

Langsam sehe ich, dass die Leute sich nicht mehr so verhalten wie gewohnt. Sie sind irgendwie im Stress. Sie denken nur noch an sich. Sie denken nur noch an Weihnachten. Auf der Strasse herrscht eine Hektik, die es unter dem Jahr so nicht gibt. Alle müssen. Alle haben noch was Dringendes. Alle wollen nur eines. Geld ausgeben. In der Schweiz wird im Durchschnitt 900.- SFr pro Kopf für Weihnachtsgeschenke ausgegeben. Das ist eine enorme Menge Geld. Die Leute wollen bei den anderen gut dastehen. Wollen nichts diejenigen sein, welche sich die teuren Geschenke nicht leisten können. Wollen zeigen, was sie nicht haben. Wollen auch dabei sein. Dabei ist Weihnachten nicht das Fest der Geschenke, sondern der Liebe. Der Liebe die wir unsren Lieben geben sollen. Nicht nur an Weihnachten, sondern jeden Tag. Aber die Leute geben sie nur an Weihnachten. Und dann erst noch in Form von Geschenken die sehr teuer sind.
GOTT hat uns dies nicht so aufgetragen. In der Bibel steht nichts davon. Ich kann mir vorstellen, dass der Brauch auf die drei Könige, welche keine sind, zurückzuführen ist. Aber das ist reine Spekulation. Geschenke kann man auch unter dem Jahr einander machen. Es braucht dafür keinen besonderen Anlass. So wie GOTT alles geschaffen hatte. Wieso ER das gemacht hat, wissen wir nicht. Aber ER hatte es getan. Wir wissen nur, dass ER ist. Das ER immer sein wird. Mehr nicht. Das ist auch gut so. Der Mensch muss nicht alles wissen.
JESUS ist für mich bis heute das grösste aller Geschenke. ER hat mir alles gegeben, was ich brauche. Ich meine nicht Materielles. Sondern geistliches. Das sind die Liebe, Kraft und Hoffnung. Wobei die Liebe die Grösste ist. GOTT gibt uns reichlich davon. Wer mit GOTT ist, der kriegt den Rest obendrauf. Das sehen aber viele nicht. Einfach in die Kirche zu gehen und einpaar Lieder zu singen, reicht da nicht. Der Glaube muss von Herzen kommen. Er muss ehrlich sein. Man muss GOTT vertrauen. GOTT an erster Stelle stellen. GOTT ist alles. Nur so klappt es. Diese Art zu leben verändert das ganze Leben. Man beginn plötzlich zu erkennen, was wichtig ist und was nicht.
Sicher gehören Weihnachtsgeschenke nicht dazu. Das hemmungslose einkaufen. Das hemmungslose Fressen. Nein, das ist nicht im Sinne GOTTES. Das ist im Sinne des Meschen. Wir sollen nach dem trachten, was im Himmel ist und nicht auf Erden. So GOTT. Nun, viele machen aber genau das umgekehrte. Sie wollen nur bei den Menschen gut dastehen. Wollen beachtet werden. Was bringt das?, wenn man von GOTT nicht beachtet wird? Nichts. GOTT zu gefallen ist das Wichtigste. Wir alle machen Fehler. Wir alle sündigen. Gut, GOTT weiss das. ER hatte uns so erschaffen. Damit müssen wir leben. Aber wir haben jemanden, der uns unsere Sünden vergibt. JESUS. ER hat die Vollmacht. Daher ist ER das grösste aller Geschenke. DAS Geschenk von GOTT an uns. Damit wir leben können. Damit wir ein Leben leben können, dass im SINNE des HERRN ist.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag und GOTTES Segen. Amen.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

JESUS der beste Freund

Im Leben trifft man immer wieder auf Menschen, welche man mag. Solche die einem über Jahre erhalten bleiben. Solche die zu einem stehen. Doch auch sie haben Grenzen. Auch sie sind nur Menschen. Besonders in diesen Tagen sind viele wieder alleine. Sie haben niemanden. Sie wünschen sich auch jemanden an ihrer Seite.
Dieser jemand gibt es. Dieser jemand ist schon seit Anbeginn der Zeit bei uns. ER ist ist. JESUS. ER ist immer mit uns. ER ist mit uns, wenn wir es zulassen. Wenn wir IHN in unser Leben einladen. Wenn wir den Schritt wagen, unser Leben IHM anzuvertrauen. Dieser Schritt ist einfach und doch der wichtigste. Er verändert das ganze Leben.
Ich habe das selber erlebt. Habe erlebt, wie JESUS mein ganzes Leben verändert hatte. Einfach alles wurde zerstört und neu geschaffen. Es stimmt, was in der Bibel steht. Man muss zuerst sterben um zu leben. Dies ist nicht wörtlich zu nehmen. Vielmehr im übertragenen Sinn. Mit sterben kann das Ende des bisherigen Lebens gemeint sein. Mit Leben das Neue. So sehe ich es zumindest. Dieser Prozess geht nicht von jetzt auf gleich. Er dauert eine Weile. Einpaar Monate sicher. Man muss sich und JESUS zeit geben. Nicht alle sofort wollen. Genau darin aber liegt das Geheimnis. In der Ruhe und der Zeit. Sie ist das wesentliche. Sie ist das, was GOTT auszeichnet. Man wird ruhiger. Besonnener. Man sieht das Leben mit anderen Augen. Es bieten sich plötzlich Möglichkeiten, welche sich ohne JESUS nicht bieten würden.
Ich habe dank JESUS endlich DIE Frau gefunden, welche ich immer gesucht habe. Habe eine Stelle, welche es nicht gibt. Und doch gibt es sie. Ich kann mit Autisten als Autist zusammenarbeiten. Die Stelle wurde genau dann geschaffen, als JESUS mir ein neues Leben gab. Nur, sie war in einer Stadt, welche weit weg von mir ist. Aber egal. Ich nahm an. Monate später lernte ich meine Frau kennen. Sie wohnt in der Nähe dieser Stadt. Zufall? Nein, GOTT. So sehe ich das. JESUS hat mir das alles ermöglicht. Für mich ist das auch einer der Beweise das GOTT existiert. Ich erlebe jeden Tag irgendetwas, das mich in Stauen versetzt. Das zeigt mir auch, dass GOTT keine Grenzen kennt. ER hat immer wieder was Neues bereit.
Wieso also nicht JESUS zum besten Freund machen? Wieso nicht IHM sein Leben anvertrauen. ER nimmt es, Er schaut zu IHM und ER beschützt es. ER ist ein wahrer, DER wahre Freund. Hat immer Zeit. Ist sich für nichts zu schade. Ist immer da.
Wer sein Leben JESUS anvertraut, der hat gewonnen. In der Gemeinschaft mit dem HERR ist es ein anders Leben. Eines das den Namen Leben verdient. Eines, das sich zu leben lohnt.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Asperger und GOTT

Asperger befassen sich gerne mit technischen Dingen. So brauche die Logik. GOTT ist nicht logisch. Im Gegenteil, ER ist irrational. ER ist nicht fassbar. Daher haben sicher viele Asperger mit GOTT nichts zu tun. Sie verstehen nicht, was Religion soll.
Ich war auch mal so. Doch irgendwann musste ich erkennen, dass es so nicht weitergehen kann. Das es mehr gibt, als nur die Logik. Mehr gibt, als Zahlen und Fakten. GOTT hat sich mir offenbart. Dies an einem Punkt in meinem Leben, als mir niemand mehr helfen konnte. Als ich am Ende war. Da hat GOTT in mein Leben eingegriffen. Hatte mich gerettet. Hatte mir gezeigt, dass es mehr gibt, als das, was ich dachte, das es gibt.
Autisten sind immer oder meistens mit sich beschäftigt. Sie verstehen die anderen nicht. Sie verstehen deren Absichten nicht. So ich auch. Doch dank der Bibel habe ich gelernt, dass Menschen auch Bedürfnisse haben. Dass sie nicht immer logisch sind. Das sie Liebe brauchen. Dass sie Verständnis brauchen. Dies war mir fremd. Ich wusste nicht einmal, was das alles ist. Heute weiss ich es. Auch wenn ich es nicht immer nachvollziehen kann. So habe ich eine Methode entwickelt, welche mir es ermöglicht, mich unter Menschen zu bewegen, ohne das mein Autismus gross auffällt. Nur wenn ich in meiner Arbeitsumgebung bin, dann fällt er stark auf. Denn da kann ich so sein wie ich bin. Muss mich nicht tarnen. Das aber, habe ich GOTT zu verdanken. Denn die Stelle, welche ich habe, ist wie geschaffen für mich. Ich kann sein, wie ich bin. Muss mich nicht verstecken, sondern kann arbeiten und muss mich nicht um Konventionen kümmern. Das erleichter mir meine Leben enorm. Früher war ich immer damit beschäftigt, so zu sein wie die anderen. Das muss ich jetzt nicht mehr.
Asperger sehen die Chance, welche sich mit der Bibel und GOTT bietet nicht. Sie sehen nicht, dass DAS die Chance ist, mit Menschen besser umzugehen. Auch wenn der Fortschritt nicht gross sein wird, so ist es immerhin ein Fortschritt. Ich kann dank der Bibel ein wenig besser mit Menschen umgehen. Auch wenn mit das nicht immer gut gelingt. So erinnere ich mich doch immer wieder, was in der Bibel steht. Sie hat mir geholfen, dass ich ich erkennen lerne, was das Leben ist. Nicht nur meines, sondern auch das der anderen.
Autisten sind für mich die perfekten Kandidaten für GOTT. Wenn wir was machen, das richtig. Wenn also glauben, dann richtig. Wenn die Bibel studieren, dann richtig. Nicht halb oder so. Ich denke, dass der Glaube vielen Autisten auch helfen würde, dass sie ein eigenständiges Leben führen könnten. Sie würden nicht mehr den Menschen vertrauen, sondern GOTT. Wer kann einem besser helfen als GOTT? Man würde sich nicht mehr fremdbestimmen lassen. Würde nicht mehr von Ämtern abhängig sein. Würde nicht mehr den Menschen gehorchen müssen. Dies alles habe ich dank GOTT erfahren. Ich lebe heute mein Leben so, wie ich es will. Lasse mich nicht mehr fremdbestimmen. Ich bin verheiratet, lebe aber alleine. Meine Frau, will es eben so. Sie will auch ihren Freiraum. So stimmt es für beide. Ich denke, dass GOTT mir meine Frau gegeben hatte. Sie ist genau so, wie ich sie mir immer gewünscht hatte.
Dank GOTT kann ich leben. Dank GOTT kann ich lieben. Wieso also auf das alles verzichten? Wieso den Schritt zu und mit GOTT nicht wagen? Ich denke, dass dies nicht nur für Autisten der richtige Weg ist, sondern für alle Menschen.

Das Wort zum Sonntag

Die Liebe des HERRN ist allgegenwärtig. Auch wenn wir meinen, dass alles schief läuft. So meint es der HERR doch gut mit uns. Wir sehen nur nicht immer, wieso was wann sein muss. Nur ER weiss es. Daher müssen wir IHM vertrauen. Müssen IHM gehorchen. Auch wenn es nicht immer leicht fällt.
Der HERR schaut zu uns. ER ist immer mit uns. Doch manchmal sind wir so mit uns beschäftigt, dass wir den HERRN vergessen. Das ist nicht schlimm. Jedoch sollten wir am Ende des Tages dem HERRN gedenken und auch danken. Jeden Tag. So mache ich es zumindest. Ich danke dem HERRN jeden Tag für den Tag. Egal wie der Tag war. Denn, jeder Tag ist ein Geschenk des HERRN. Ohne IHN wäre er nicht so möglich. Egal wie der Tag verlaufen ist.
Leider leben viele ohne den HERRN. Sie lassen sich besonders in diesen Tagen von der Weihnachtsdekoration in den Läden verführen. Sie wollen diesen Weihnachtsgefühl haben. Was das auch immer sein mag. Ich verstehe das nicht. Es ist doch nur Glitzer und Glammer. Mehr nicht. Doch scheinbar ist das den Menschen wichtig. Sie wollen verführt werden. Wollen sich gehen lassen. Hemmungslos einkaufen. Wollen alles geben. Aber sie sehen nicht, das GOTT ALLES gegeben hatte. Seinen Sohn. Alles was ER hatte, hatte er uns gegeben. Gegeben, damit wir leben können. DAS ist das Weihnachtsgeschenk des HERRN. Weihnachten hat nichts mit Verführung zu tun. Sondern mit Liebe. Die Frage ist nur, welche Liebe? Die Liebe zum Geld? Die Liebe zur Anerkennung? Die Liebe zum Shoppen? Ich weiss es nicht. Aber sicher nicht die Liebe zu den Menschen. Auch wenn viele an Weihnachten so tun werden. So sind sie doch froh, wenn sie vorüber sind. Sie haben nur Stress. Wobei, sie den Stress ja selber verursachen. Sie müssen müssen. Sie wollen überall dabei sein.
Der HERR ist immer mit uns. ER ist immer an unserer Seite. Beklagt ER sich, das er Stress hat? Nein, sicher nicht. ER ist GOTT. ER kann das alles ohne Probleme. Wir nicht. Wir sollten also diese Zeit nutzen, um uns vom Jahr zu erholen. Und nicht, damit, dass wir stressen und uns nerven.
Der HERR gibt uns die Kraft für den Tag. Tag für Tag. Wir sollten diese für IHN nutzen. Nicht für den Konsum. Nicht für unser Ego. Nicht dafür, dass wir bei den anderen gut dastehen. Sondern vor dem HERRN. Ich weiss, das ist nicht immer einfach. Wem gelingt das schon immer? Doch ich denke, dass es so auch sein darf. Schliesslich sind wir nur Menschen. Wir sind nicht GOTT. Wir können nicht alles. Aber, wir können versuchen ein Leben nach SEINEN Worten zu leben. Jeden Tag sollten wir versuchen, besser zu werden. Mal gelingt es mal nicht. Wichtig ist der Wille und die Einstellung. Auch wenn es nicht immer klappt. So können wir uns doch auf eines verlassen. Auf die Liebe des HERRN zu uns. Auf, dass ER uns die Kraft und Liebe gibt, welche wir brauchen. Ich denke, dass das das Wichtigste ist. Das wir uns bewusst sind, dass der HERR immer mit uns ist. Das wir niemals alleine sind. Dies ist besonders in diesen Tagen wichtig. Denn nicht alles haben Familie. Nicht alle erleben Weihnachten so, wie die meisten. Ihnen sei gesagt, dass der HERR mit IHNEN ist. Auch wenn sie denken, dass sie nichts davon haben. Sie haben den HERRN. Was will der Menschen mehr?
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Das Wort zum Sonntag

Heute ist der 1. Advent. Heute geht das Weihnachtsgeschäft los. Wobei, es schon Monate zu vor begonnen hatte. Aber die Leute haben auf heute gewartet. Sie können endlich auch an 2 Sonntagen einkaufen gehen. Geschenke besorgen, die sie nicht machen. Einander im Weg stehen. Stauen. Dumm rumstehen. So sehe ich das. Ich sehe das jedes Jahr mit grösserer Besorgnis. Der HERR wird dabei ganz vergessen. Viele wissen sicher nicht mehr, was Weihnachten wirklich bedeutet. Sie sagen, Jesus ist geboren. Nun gut. Aber was das heisst, wissen sie nicht. Sie wissen nur, dass sie in den Kaufrausch verfallen dürfen. Hemmungslos shoppen. Sie wissen, dass sie viele freie Tage haben. Das sie nicht arbeiten müssen.
Für mich als Gläubiger ist das eine Schande. Denn für mich ist Weihnachten das, was es ist. Ich verbringe auch Zeit mit meinen Liebsten. Klar. Aber dies nicht nur weil es Weihnachten ist. Sondern weil so auch mal die ganze Familie zusammen ist. Mir ist das wichtiger, als das ganze drum herum was veranstaltet wird. Die Leute vergessen am 26. Dezember ja schon wieder, das Weihnachten war. Sie wollen so schnell wie möglich alles Bekommene umtauschen. Sie wollen Schnäppchen machen. Wie jedes Jahr.
Dabei könnten sie auch dieses Jahr DAS Schnäppchen machen. Sie könnten sich der Gemeinschaft des HERRN anschliessen. Könnten sich zum HERRN bekennen. Aber das tun sicher die wenigsten. Sie könnten erkennen das sie ein neues Leben erhalten. Dies erst noch kostenlos. Das Alte würde gratis entsorgt werden und gegen ein Neues umgetauscht. Aber eben, das sehen sie nicht. Sie können damit nicht angeben. Können es nicht kaufen. Können es nicht shoppen. Wie auch immer. Sie sehen nicht, dass Weihnachten die Gelegenheit ist, GOTT zu begegnen. Viele gehen dann in die Kirche. Aber sie gehen hin, weil MAN hingeht. Sie gehen hin, wegen der Lichter und all dem Zeugs. Sie wollen dazugehören. Ich gehe nie in die Kirche. Ich lebe mit JESUS alleine. Dies ist nicht traurig. Im Gegenteil. Wer mit JESUS ist, hat alles was er braucht. Mehr geht nicht. ER ist der beste Freund den es gibt. ER ist das wahre Weihnachtsgeschenk. Für alle Menschen. Doch leider wollen IHN viele nicht. Sie sind immer damit beschäftigt, die Wünsche anderer zu erfüllen. Egal wie teuer diese sind. Sie sollten aber lieber mal ihre Wünsche erfüllen. Der Wunsch nach einem erfüllten Leben. Nach einem Leben in Ruhe und Liebe. Eines das einem Ausfüllt. Und nicht eines das voller Leere ist. Innerer Leere, welche immer mit neuen Gegenstände versucht wird zu füllen. Nein, das kann es nicht sein. Die Leute müssen doch irgendwann erkennen, wer JESUS ist. WAS ER will und wieso ER uns allen geboren wurde.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten 1. Advent. Amen.