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Sonntag, 24. November 2013

Das Wort zum Sonntag

In 4 Wochen ist heilig Abend. Es kommen fast jeden Tag Spendenbriefe. Im TV werden auch immer mehr Spendenaufrufe geschaltet. Die Hilfswerke appellieren an die Barmherzigkeit der Menschen. Sie wollen aber nur deren Geld. Ich spende nie etwas. Wieso auch? Der grösste Teil geht doch eh in die Verwaltung und die Administration. Komisch ist auch, dass immer um diese Zeit solche Briefe und Aufrufe kommen. Sonst nicht. Für mich macht es den Anschein, als ob sie warten, bis Weihnachten ist. Sie denken, dass die Leute dann was Gutes tun wollen. Sie sind ja eh beim Geldausgeben. Also können sie ruhig was spenden. Dabei kann doch jeder jeden Tag etwas Gutes tun. Sei es nur etwas Kleines. Wie ein freundliches Wort, oder eine Geste. Es braucht nicht Geld zu sein. Geld kann einen Menschen nicht glücklich machen. Geld kann ihn nicht retten. Mit Geld kann kein Mensch auch nur eine Sekunde mehr Leben erkaufen. GOTT bestimmt, wann Schluss ist. GOTT schaut nicht auf unser Bankkonto und lässt die Reichen länger leben. GOTT schaut in unser aller Herz. Dieses Konto muss voll sein, nicht das Bankkonto. 
Ich finden die Idee von Spenden, oder wie sie in der Bibel heissen, Almosen, gut. Doch leider ist es so, dass ich mich betrogen vorkomme, wenn ich spende. Deshalb, lasse ich es. Ich versuche vielmehr, mein Leben nach GOTT zu richten. Das zu tun, was ER will. Und nicht das, was die Gesellschaft will. Denn das ist nicht das Selbe. In der Gesellschaft geht es doch immer nur um Ansehen und Macht. Wer hat mehr, wer kann mehr? GOTT kann alles. GOTT ist alles. Dies wird bis heute von vielen verkannt. Sie meinen, dass das was sie können und erreichen, viel ist. GOTT hatte alles geschaffen. Wirklich alles. DAS ist eine Leistung. Damit kann sich kein Mensch messen. Wie auch? Wir haben diese Macht nicht. 
Überall sehe ich jetzt wieder Weihnachtsbeleuchtung und in den Kaufhäusern türmen sich die Berge voller Süssigkeiten. Mir ist das ein Graus. Das ist doch nicht Weihnachten. Das ist dekadent. Das hat mir dem Sinn von Weihnachten nichts zu tun. Ich sehe nirgends den HERRN. Sehe nirgends JESUS. ER ist es, den wir feiern. SEINE Geburt. Und nicht die Selbstzelebrierung. Doch das ist genau das, was gemacht wird. Alle machen einen auf fröhlich. Aber zuerst sind alle bis am 23. Dezember gestresst, weil sie Geschenke besorgen müssen, die sie ja nicht machen. 
Dabei ist das einzige Geschenk an Weihnachten die Geburt des HERRN. ER hat uns damit einen neuen Bund gegeben. Uns von unseren Sünden befreit. Uns gezeigt, wie wir mit GOTT wieder versöhnt werden können. Dies ist doch der Sinn von Weihnachten. Und nicht, das hemmungslose dekadente Geldausgeben. Ich selber, schenke meinen Liebsten jedes Jahr etwas. Aber etwas, das sie brauchen können. Meistens ist das etwas zu essen. Das verbraucht sich, und ergibt für mich auch einen Sinn. Ich bedanke mich auf diese Art. Aber Elektronik und weiss nicht was alles. Nein. Auch muss ein Geschenk nicht teuer sein. Es kommt drauf an, wie man es schenk. Einfach um sich selber darzustellen oder aber mit Liebe. Mit Liebe, das ist es, wie ein Geschenk geschenkt werden soll. Dafür braucht es nicht einmal Weihnachten. Es geht auch einfach so. 
GOTT hatte SICH uns geschenkt. ER hatte SICH für und geopfert. ER hatte SICH für uns hingegeben. Das ist das grösste Geschenk überhaupt. Die grenzenlose Liebe des HERRN zu uns Menschen. 
In diesem Sinne, einen gesegneten Sonntag. Amen. 

Sonntag, 17. November 2013

Das Wort zum Sonntag

GOTTES Namen kennen wir nicht. Wir kennen nur SEINE Bezeichnung. Diese lautet : HERR. Dies hat ER uns selbst gesagt. Wir sollen IHN HERR  nennen. Niemand hat bis jetzt gefragt, wie GOTT wirklich heisst. Wie ER sich selbst nennt. Wie kennen nur den Namen, welcher ER uns gegeben hatte. Nun, es spielt auch keine Rolle, wie ER wirklich heisst. Es reicht zu wissen, dass ER ist. Mehr brauchen wir nicht zu wissen. Mehr brauchen wir nicht.
Kein Mensch gibt sich selber seinen Namen. Wir kriegen ihn von unseren Eltern. Wir können ihn nicht aussuchen. GOTT hingegen konnte es. Das zeigt, dass ER keine Eltern hat. Das vor IHM niemand war. GOTT ist für uns der Anfang von allem. ER sagt, ER sei die Ewigkeit. Wir können uns die Ewigkeit nicht vorstellen. Wissen also auch nicht, wann ER das Universum erschaffen hatte. Wir wissen nichts. Die Wissenschaft sagt, vor 13,8 Mia. Jahren. Nun, dass ist einfach die Distanz welche sie sehen. Mehr auch nicht. Weiter auch nicht. Sie gehen einfach davon aus, dass das was sie sehen, richtig ist. Sie fragen sich zwar, was davor war, kommen aber nicht auf die Idee, dass GOTT davor war. ER ist für sie einfach zu gross. Unendlich gibt es in der Wissenschaft nicht. Sie kommen damit nicht klar. GOTT schon. ER kennt nichts anders. ER ist ja der Ewige. ER kennt keine Grenzen, setzt aber. Dies kann nur ER, da ER keine Grenzen kennt. Wer kann Grenzen setzen, wenn er selber hat? Der Mensch setzt sich selber Grenzen. Künstliche. GOTT setzt und göttliche. SEINE Grenzen. Denn ER weiss, wieso. Wir nicht. Menschen setzen anderen Menschen Grenzen um Macht auszuüben. GOTT setzt sie uns, weil ER uns liebt. Für mich ist das nicht das Selbe. GOTT gibt uns das was ER will. Wir haben keinen Einfluss. Oder doch? In der Bibel steht, das wer bittet, erhalten wird. Das wer den Weg des HERRN geht, belohnt wird. Reichlich belohnt wird. Diese Worte sind wahr. Ich erlebe das jeden Tag wieder von neuem. Erlebe, wie das Leben mit dem HERRN ist.
Für mich steht ausser Frage, denn HERRN HERR zu nennen. Es kommt mir nicht mal in den Sinn, denn HERRN anders zu nennen. Schliesslich hat ER uns gesagt, dass wir IHN so nennen sollen. Was GOTT sagt, gilt. Was der Mensch sagt, ist vergänglich. Hat nicht Bestand. GOTTES Wort schon. ER wird schon seit tausenden von Jahren so genannt. Also muss es stimmen. GOTT selber ist der Herr HERR. ER ist Herr über alles. Niemand ist über IHM. Deshalb darf nur ER sich so nennen. ER gab sich diesen Namen zurecht.
GOTTES Wille ist es, dass wir SEINE Werke tun, Das wir nach SEINEN Regeln leben. Das wir das leben, was ER uns aufgetragen hatte. Dies ist für alle Menschen gleich. Die Bibel hat sich nicht verändert. Wieso verstehen viele immer noch nicht? Nach 2000 Jahren haben es immer noch nicht alle begriffen. Was muss GOTT noch tun, dass auch sie verstehen, wer ER ist? Was muss GOTT uns alles noch antun, dass wir erkennen? GOTT will, dass wir mit IHM sind. ER will das, weil ER uns liebt. Viele wollen diese Liebe nicht. Sie wollen sie nicht, weil sie Angst haben. Sie wollen nach ihren Regeln leben. Aber vergessen, dass dies Regeln von Menschen sind. Sie sind nicht göttlich. Nur das Göttliche hat Bestand. Also Der HERR.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.

Donnerstag, 14. November 2013

Wieso JESUS?

Das Leben ist voller Entscheide. Immer wieder müssen wir uns zwischen Dingen entscheiden. Sei es wir wollen ein neues Handy, Auto oder Ferien. Die Leute studieren Kataloge, lesen im Internet Testberichte. Sie informieren sich. Sie verwenden sehr viel Energie, das Richtige zu finden. Haben sie es gefunden und sich besorgt, wollen sie schon wieder was Anderes. Sie sind ständig damit beschäftigt, sich zu entscheiden. Immer muss was entschieden werden.
Beim Glauben ist es doch ähnlich. Nur, dass es keine Prospekte gibt. Dass es keine Empfehlungen gibt. Nur Berichte und Lehren. Aber so richtig entscheiden? Nun, das ist nicht so einfach. Oder doch?
Heute wird über vieles gesprochen. Aber der Glaube ist immer noch ein Tabuthema. Die Leute wollen nicht darüber sprechen. Wieso nicht? Haben sie Angst, dass ihnen jemand zu nahe kommt? Oder haben sie Angst, dass sie keinen Glauben haben, der andere aber schon? Ich weiss es nicht. Ich kann es mir nicht einmal vorstellen. Denn der Glaube gehört zum Leben wie alles andere auch.
Es gibt drei grosse Bücher. Die Bibel, den Koran und die Tora. Alle drei kann jeder lesen. Bei allen steht plus minus das Selbe drin. Es geht immer um GOTT und den Menschen. Es geht immer darum, wie man leben soll. Wie man GOTT gefallen kann und soll. Alle drei haben ihre Millionen Anhänger. Alle drei zusammen bilden die grösste Glaubensgemeinschaft der Welt. Doch es gibt immer noch Menschen, die nichts davon wissen wollen. Sie lesen keines dies Bücher. Sie vergleichen nicht. Sie begeben sich nicht auf die innere Reise zu GOTT. Sie verwenden ihre Energie lieber für Äusseres. Sie erkennen nicht, dass es nicht um das Äussere geht, sondern um das Innere. Sie wollen den anderen gefallen, aber nicht GOTT. Sie wissen, dass es GOTT geben soll, aber sie vergleichen nicht. Sie vergleichen nicht, wie es ist, ein Leben mit und eines ohne GOTT.
Sie lassen sich auf diesen Vergleich nicht ein. Ich selber, habe fast mein ganzes  Leben ohne GOTT verbraucht. Habe einfach gelebt. Habe mich nicht gekümmert. GOTT war mir egal. Ich habe die Bibel gelesen gehabt. Aber nicht begriffen. Nicht begriffen, was sie bedeutet. Nicht verstanden, dass ich den Schlüssel zu einem Leben in der Hand halte, welcher das wirkliche Leben bedeutet. Heute kann ich vergleichen. Ich kann nur sagen, dass das Leben ohne GOTT keines ist. Das nur das Leben mit GOTT einen Sinn ergibt.
JESUS ist mein Begleiter. In IHM habe ich einen Freund gefunden, welcher nicht verglichen werden kann. JESUS ist für mich der Grundstein meines Lebens. Meines Seins. JESUS hatte mich gerettet. ER hatte mir eine neues Leben gegeben. Eines nach SEINEM Sinn, nicht nach meinem. Ich bin JESUS jeden Tag dafür dankbar. Das ER zu meiner Frau schaut, aber auch zu mir. Dass ER uns mit SEINER Liebe segnet. Dass ER uns zusammengeführt hatte. Aber auch, dass ich eine Arbeit habe, welche zu mir passt. Eine die perfekt zu mir passt. Nur JESUS kann das.
Für mich gibt es zu JESUS nichts Vergleichbares. Ich kann nur sagen, JESUS ist die beste Entscheidung, welche ich je getroffen habe. JESUS ist für mich alles. ER ist der wahre HERR meines Lebens. Deshalb JESUS.

Sonntag, 10. November 2013

Das Wort zum Sonntag

Langsam geht es auf Weihnachten zu. In den Läden wird Weihnachtsschmuck und weiss nicht was alles zum $Verkauf angeboten. Auch werden diese langsam aber sicher weihnachtlich geschmückt. Wenn ich mir das so anschaue, dann frage ich mich, was das alles soll. Denn es sind Kugeln, Rentiere und sonst was. Aber von JESUS keine Spur. Dabei geht es doch um IHN. Um SEINE Geburt. Darum, dass ER uns erlöst hat. Und es geht nicht um goldene Kugeln und Süssigkeiten. Die Industrie will und weiss machen, dass Weihnachten das ist, was sie und vorgibt. Dass sie nur Geld machen will. Die Leute kaufen das Zeugs sogar. Sie wissen, so hoffe ich, was Weihnachten bedeutet. Wobei, ich mir da nicht mehr so sicher bin.
Auch sehe ich Menschen mit vielen Geschenkpapierrollen. Dies, obwohl jeder behauptet, dass er keine Geschenke mehr macht. Nun, ich denke, Weihnachten ist nicht mehr das Fest der Liebe und der Geburt JESU, sondern das Fest der Eitelkeit. Jeder zeigt, was er nicht hat, und das reichlich. Fast jeder schenkt Dinge die keiner braucht, oder die so teuer sind, dass ich mich frage, was das soll. Aber so ist das nun mal. Es muss immer mehr und immer grösser sein. Die Industrie gibt ja vor, was die Menschen kaufen müssen.
Ich denke, es ist gut, dass die Läden schon jetzt all diesen Kram in die Läden bringen. So haben die Menschen wieder was zu tun. Sonst wüssten sie gar nicht, was mit der Zeit anfangen. Sie können sich mit Geschenken und dem Schmücken befassen. Können Planen. Sie stehen anderen im Weg herum. Sie vertopfen die Strassen. Aber das muss scheinbar sein. Bis Weihnachten wird sich daran auch nichts mehr ändern. Das sehe ich zumindest so.
Dabei ist, Weihnachten ein Fest, welches nichts mit alledem zu tun hat. Das ist eine Erfindung der Industrie. Das hat nichts mehr mit dem Glauben zu tun. Diejenigen, welche Glauben, die machen da sicher nicht mit. Denn sie wissen um die wahre Bedeutung von Weihnachten. Sie wissen, dass es nicht darum geht, Geld auszugeben um anderen zu gefallen. Nein, es geht doch darum, den HERRN zu preisen. Dankbar zu sein, das ER uns angenommen hat. Dankbar zu sein, dass ER und liebt.
Viele wollen mit der Kirche und dem Glauben nichts mehr zu tun haben. Aber die Fest und Feiertage wollen sie trotzdem. Sie wollen nur profitieren, aber nicht geben. Sie wollen frei haben, aber wissen nicht wieso. Sie wollen bekommen, aber nicht geben. Wer glaubt, der hat es verdient. Denn es entspricht dem Glauben. Wer nicht glaubt, der soll arbeiten gehen. Dies, ich weiss, geht nicht. Da es Tradition ist. Das ist und bleibt immer so.
Die Menschen wollen immer nur frei haben. Sie wollen konsumieren. Sie wollen sich darstellen. Sie wollen anderen gefallen. Sie verkennen aber, das es nicht darum geht, sondern um den HERRN. IHM alleine müssen wir gefallen. IHM alleine müssen wir dienen. IHM alleine gehorchen. ER ist der HERR. Sonst niemand. Wer dies erkannt und akzeptiert hat, der wird leben. Wer nicht, der ist in seiner kleinen Existenz gefangen. Erkennt das grosse Geheimnis der Liebe und des Lebens nicht. Weiss nicht, wirklich wichtig ist. Weiss nicht, was es heisst mit GOTT zu sein. Denn GOTT ist alles. ER gibt uns unser täglich Brot. ER vergibt uns unsere Sünden. ER ist immer mit uns. Welches Geschenk kann je grösser sein? Wir können GOTT nur uns geben. Aber ER gibt uns SICH. Wir kriegen also unendlich viel mehr, als wir geben. Und doch, GOTT will es so. Also gebt GOTT, was GOTT gehört. Gebt GOTT euch. ER wird euch SICH geben.
Einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.

Sonntag, 3. November 2013

Das Wort zum Sonntag

Das Leben verläuft nicht immer so wie man sich es wünscht. Manchmal läuft es gut und manchmal schlecht. Manchmal mag man einfach nicht mehr. Kann nicht mehr. Und manchmal hat man Energie fast ohne Ende.
Für beide Zeiten ist GOTT da. ER gibt uns die Kraft, aber ER zeigt und auch, dass wir in schwereren Zeiten an IHN glauben sollen. Nicht von IHM abfallen sollen. IHM vertrauen. IHM unsere Sorgen mitteilen. GOTT prüft uns. GOTT liebt uns. Wie und wann ER uns prüft wissen wir nicht. Aber wir merken es. Stellen es fest. Dann wenn wir nicht mehr können. Wenn scheinbar alles schief läuft. Wer dann weiterhin mit GOTT ist, der hat den wahren Glauben gefunden.
Der Glaube ist ja nicht nur für die guten Zeiten, sondern eben für die schlechten. Wir müssen GOTT jederzeit vertrauen. Müssen immer wissen, dass ER mit uns ist.
Schaue ich mir die Nachrichten an, so frage ich mich, was die Menschen dazu bewegt immer und immer wieder Verbrechen zu begehen. Andere zu hintergehen. Heimlich auszuspionieren. Alle das Negative in den Nachrichten ist doch ein Zeichen dafür, dass viele den Glauben nicht oder noch nicht gefunden haben. Sie handeln einfach aus Eigennutz. Handeln wie sie es für richtig halten. Wollen anderen zeigen, dass sie nicht zufrieden sind. Wieso zeigen sie dies den Menschen? Wieso nicht GOTT. GOTT würde ihnen helfen. Würde sie stärken. Würde ihnen ein neues Leben geben. So hätten wir weniger Chaos und Gewalt. Aber es liegt scheinbar in der Natur des Menschen, dass er vernichten will, muss. Er will herrschen. Will selber bestimmen. Vergisst dabei einfach GOTT. Hält nichts von ihm. Oder aber gibt nur Lippenbekenntnisse ab, die nichts wert sind.
Viele Menschen wissen nicht, was sie mit ihrer freien Zeit anfangen sollen. Sie wollen immer mehr Ferien, wollen immer mehr Freizeit. Aber was sie mit dieser Zeit anfangen sollen, wissen sie nicht. Sie gehen dann shoppen, fahren einfach in der Gegend herum oder sind in den Ferien und verstopfen so die Flughäfen und Bahnhöfe. Sie sind immer im Stress. Vergessen dabei, dass die Ruhe das Wichtigste ist. Das mal nichts tun. Genau dafür gibt es den 7. Wochentag. Dieser muss ja nicht der Sonntag sein. Menschen sollen einen Tag in der Woche ruhen. So hat es GOTT gesagt. Dies schon vor vielen tausenden von Jahren. Doch wer hält sich heute noch daran? Wenige. Vielen wird es doch langweilig, wenn sie mal nichts tun können. Sie suchen sich eine Ablenkung. Warten, dass sie wieder arbeiten könne. Wenn sie arbeiten, warten sie, bis sie wieder Wochenende haben. Sie warten immer. Sie warten auf einen Moment der nie kommt.
GOTT gibt jedem Menschen der zu IHM kommt, einen Sinn. Einen Lebenssinn. Einer der einem beschäftigt. Einer der einem die Zeit nutzen lässt. Aber auch einer, der einem ruhen lässt. Wer das Gebot der Ruhe einhält, der wird stärker. Der kann wieder Kraft sammeln. Denn immer nur MÜSSEN ist nicht für den Menschen.
GOTT will das wir an IHN glauben. ER zeigt dies uns jeden Tag. Doch leider hören dies nicht alle. Viele wollen nichts von IHM wissen. Meinen, dass ER ihre wünsche sofort erfüllt. Sie wollen Reichtum und Macht. Sie wollen das alles sofort. Sie verkennen, dass GOTT nicht ein Laden ist. Das GOTT Pläne hat. Das der Mensch Geduld braucht. Er soll lernen, was es heisst, mit GOTT zu sein. Soll aber auch erkennen, das GOTT der wahre HERR ist. Wer diesen Schritt wagt, der wird erkennen, dass es sich nur lohnt zu leben, wenn man GOTT an seiner Seite hat.
In diesem Sinn euch einen gesegneten Sonntag. Amen.