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Montag, 28. Oktober 2013

GOTTES Liebe

GOTTES Liebe ist absolut. Wir Menschen können damit nichts anfangen. Wir kennen keine absolute Liebe. Wir wissen nicht einmal, was das ist. Wir kenne die Liebe nur von uns aus. Aber nicht aus der Sicht GOTTES. Wir wissen nicht, was sie ist. Wir wissen aber, dass sie da ist. Das GOTT immer für uns da ist. Schon von Anfang an.
GOTT sagt von sich, das ER immer schon war, das ER immer sein wird. Das ER der EWIGE ist. Wir können auch damit nichts anfangen. Wir wissen nicht, was EWIG ist. Wir kennen nur eine begrenzte Anzahl Jahre. GOTT kennt das nicht. ER kennt keine Zeit. Wie sonst kann ER ewig sein? Klar weiss GOTT, was die Zeit ist. ER hat sie ja erschaffen. Aber für uns, nicht für IHN. ER ist ihr nicht unterworfen.
ER liebt uns, weil ER uns geschaffen hatte. ER liebt uns, weil wir SEINE Kinder sind. Wir sind nicht nur SEINE Kinder auch SEINE Jünger. Wir gehören IHM. Wir sollen nur auf IHN hören. Nur das tun, was ER will. Die Menschen wollen immer nur für ihren Vorteil schauen. Sie wollen einem immer nur einspannen. GOTT nicht. ER will, dass wir SEINEN Willen tun. ER will, das SEIN Reich kommt. ER will, das wir so leben, wie ER es will. Dies alles kann aber nur passieren, weil ER uns liebt. Wir sind auf SEINE Liebe angewiesen. Wir brauchen sie. Ohne sie könnten wir nicht sein. Wir könnten unser Leben nicht leben. Wir könnten uns nicht einmal richtig äussern oder leben. Wir brauchen also GOTT.
Wer dies nicht einsieht, der hat GOTT nie erlebt. Der weiss nicht um SEINE Liebe. Der weiss nicht, was GOTTES Liebe bedeutet. Was sie bewirken kann. Wie sie das Leben verändern kann.
Menschen die mit GOTT leben haben ein viel erfüllteres Leben. Sie wissen, was wichtig ist, und was nicht. Sie wissen, dass uns alles nur geliehen ist. Das wir nur das haben, was GOTT uns gibt. Nur das was wir brauchen. Wir haben nicht mehr und auch nicht weniger.
GOTT sorgt für uns. ER gibt uns unser täglich Brot. ER vergibt uns unsere Sünden. ER trägt uns wenn wir nicht mehr können. Dies alles zeugt von der unendlichen Liebe GOTTES. Dies alles beweisst, das GOTT uns Liebt.
JESUS wurde uns gesandt, dass wir erkennen lernen, wie man lebt. Was es heisst, ganz GOTT zu vertrauen. Was es heisst, nur IHM zu gehorchen. Wir lernen von JESUS jeden Tag was Neues. Wir müssen uns nur achten. Wir müssen nur mit IHM sprechen. Wir brauchen IHN. Wir brauchen die Liebe GOTTES. Amen.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Das Wort zum Sonntag

Wie zeigt sich die Liebe GOTTES? Wie können wir erkennen, dass ER uns wirklich liebt?
GOTT ist für viele eine Erfindung. Einer unter vielen. Einer der nicht ist. Doch sie kennen GOTT nicht. Sie wissen nichts von IHM. Sie wissen nicht, wie ER ihr Leben verändern könnte. Sie wissen nicht, das GOTT die Liebe ist. Die absolute und reine Liebe. Die Menschen versuchten immer wieder zu definieren, was Liebe ist. Bis heute hat sich das Bild von Amor gehalten. Bis heute ist er das Symbol für die Liebe. Der kleine Amor mit den Pfeilen. Dabei ist Amor in der griechischen Mythologie ein Monster. Er ist eine Schlange. Nicht eine bösartige, aber nicht dieser süsse kleine Kerl. Ein Monster eben.
Dabei ist die Antwort, was Liebe ist, ja einfach. Wie Oben geschrieben, sie ist GOTT und GOTT ist die Liebe. Wer liebt, der ist mit GOTT. Auch wenn er es nicht weiss. Auch wenn er keinen Ahnung davon hat. GOTT ist für alle da. Auch für die, die nicht an IHN glauben. Wer aber mit GOTT ist, der kriegt seine ganze Liebe zu spüren. Der kriegt alles was ER zu bieten hat.
Diese Liebe besteht nicht nur darin, das man einen Partner findet und liebt. Sondern sie betrifft das ganze Leben. Alles. Sie betrifft die Art und Weise wie man denkt. Wie man handelt. Sie durchdringt einem ganz.
GOTTES Liebe ist so gross, dass ER SEINEN einzigen Sohn, JESUS, kreuzigen lies. So das all unsere Sünden vergeben werden. So das wir einen Sprecher im Himmel haben. So das wir leben können. So das wir erlöst und gerettet werden. Dieses Opfer zeigt doch, wie sehr uns GOTT liebt. ER selbst lies sich ans Kreuz nageln. ER selbst ist JESUS. ER selbst hatte sich in Menschengestalt uns gezeigt, dass wir erkennen. Das wir sehen und hören können, was GOTT will.
Wir alle haben JESUS nie gesehen. Nie gehört. Und doch glauben wir an IHN. Wir spüren, dass ER immer mit uns ist. Das ER lebt. Das ER unter uns ist. JESUS gibt uns Antworten. ER trägt uns, wenn wir nicht mehr können. ER ist für uns da.
JESUS liebt uns mehr, als ein Mensch dies je tun könnte. ER liebt uns absolut. Diese Liebe ist es, welche uns ein anderes, ein besseres Leben ermöglicht. Ein Leben in Ruhe und Geborgenheit. Auch wenn wir mal stürmische Zeiten haben. So ist JESUS doch immer mit uns. ER mutet uns nur das zu, was wir auch ertragen können. Dadurch werden wir aber auch stärker. Wie eine Klinge welche gehärtet wird. JESUS macht uns so zu besseren Menschen. ER stärkt uns. Aber ER trägt uns auch. ER lebt mit uns.
JESUS sehe ich jeden Tag. Ich sehe IHN in Kleinigkeiten. In Antworten. In Fragen. In Gedanken. ER ist immer da. ER hatte mal gesagt:"Wer Ohren hat, der höre. Wer Augen hat, der sehe." Nun, damit hat ER genau ausgedrückt, was wir tun müssen. Auf IHN achten. Denn SEINE Stimme ist leise. Sie ist nicht laut. Aber sie ist da.
Indem ER mit uns spricht, zeigt ER auch seine Liebe. ER zeigt sie in Taten. ER zeigt sie so, das viele sagen:"Glück gehabt..." Nun, nicht Glück, GOTT war es. Daran glaube ich, und davon bin ich auch überzeugt. Denn ohne JESUS wäre ich nicht so, wie ich heute bin. Hätte nicht diese Leben. Würde immer noch im Dunkeln wandeln. GOTT hatte mich gerettet. ER gab mir SEINE Liebe. Jeder Mensch hat es verdient geliebt zu werden. Jeder Mensch braucht diese Liebe. Wer GOTT findet, der kriegt sie umsonst und noch mehr.
In diesem Sinne GOTTES Segen. Amen.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

GOTT und der Überfluss

In den letzten Tagen machte eine Oberhirte in Deutschland auf sich aufmerksam. Er liess sich eine Bleibe für 31 Mio Euro bauen. Dies hat zu Unmut in der Bevölkerung als auch der Kirche gesorgt. Wie kann es sein, dass ein Bischof so viel Geld für ein Residenz ausgeben kann? Wo bleibt das Vorbild als Christ zu leben? Nun, wie es scheint hat der Papst reagiert. Der Bischof wurde suspendiert, bis alles genaustens abgeklärt ist.
Dies zeigt doch sehr schön, dass wer einfach nur im Überfluss leben will und nichts dafür tut, bestraft wird. Bestraft von GOTT. Denn uns ist nur geliehen. Nichts was wir besitzen gehört uns. Sondern GOTT. So auch das Amt welches er inne hat. Er ist ein Mann Gottes. Nun, er ist eher ein Mann des Überflusses. Der Verführung. Der Macht. Nicht aber GOTTES. GOTT nahm ihm alles. Da er alles wollte. Er gab nicht. Er nahm um zu bekommen. GOTT nimmt ihm alles damit ER bekommt. ER bekommt Gerechtigkeit. Wer in SEINEM Namen im Überfluss lebt, der wird Überfluss kriegen. Ein Überfluss an Problem. Bis er erkennt, was GOTT wirklich will. Worum es wirklich geht.
Es geht nicht darum, was man selber will. Sondern was der Wille GOTTES ist. Es geht nicht darum, das man Macht hat. Nur GOTT hat die Macht. Nur GOTT bestimmt. Nicht wir. Wir sind nur seine Werkzeuge. Nun, dies liest sich jetzt ein wenig deprimierend. Ist es aber nicht. Im Gegenteil. Was gibt es besseres, als für GOTT zu arbeiten? Mit GOTT zu leben? Nichts und niemand ist GOTT gleich. Also wieso nicht gleich mit dem Höchsten arbeiten. ER hilft uns ja. ER hilft mir durch den Tag. Dank IHM habe ich erkannt, dass es nicht darum geht, was man hat, sondern wer man ist.
Ich habe das, was ich habe im Überfluss. GOTTES Liebe. SEINE Barmherzigkeit und Geduld. Mehr kann ich nicht bekommen. Und doch ist es mehr als ich je wollte. Ich lebe also im Überfluss. Im Überluss dessen was GOTT mir gibt. Das ist für mich wahrer Reichtum. Nicht was man besitzt. Nicht das Geld nicht die Macht. Nein, GOTT. GOTT ist unendlich. Mehr geht nichts. Also habe ich mehr, als ein Mensch je besitzen wird. Mehr als dieser Bischof. Mehr als die die meinen,  dass nur Geld wichtig ist. Geld braucht man zum Leben. GOTT gibt uns unser täglich Brot. Also das was ER denkt, das wir es brauchen. ER gibt sogar immer noch mehr, als wir brauchen. Dies zeigt doch die Liebe GOTTES. Dies zeigt, das, wer auf IHN vertraut, mehr als nur einfach ein neues Leben kriegt. Er kriegt GOTT. Ganz und gar und GOTT kriegt ihn. Das ist doch was. Ich bereue nicht, dass ich den Glauben und GOTT gefunden habe. Dies ist etwas vom Besten, wenn nicht das Beste was mir je widerfahren ist.
GOTT gibt und GOTT nimmt. Dies kann man schön am Beispiel dieses Bischofs sehen. GOTT gab ihm das Amt. Aber statt sorgfältig mit den Resourcen umzugehen, verschwendet er sie. GOTT nahm ihm dieses alles wieder. Wer GOTTES Geschenke sinnvoll einsetzt, der kriegt noch was obendrauf. Wer aber nichts gibt und nur nimmt, dem wird auch das genommen.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Das Wort zum Sonntag

Welchen Platz hat JESUS in deinem Leben? Hat ER überhaupt einen Platz? Welche Rolle spielt ER?
Diese drei Fragen habe ich mir vor Jahren nicht einmal gestellt. Ich hätte sie auch nicht beantworten können. Wie auch. ER spielte keine Rolle für mich. Ich wusste nur, das eine Figur in der Geschichte ist. Das ER eine wichtige Rolle in der Bibel hat. Mehr auch nicht. Das JESUS lebt und unter uns ist, das hätte ich nicht gedacht. Ich lebte einfach mein Leben. Lebte ohne nach JESUS zu fragen. Aber ER hat nach mir gefragt. Immer und immer wieder. Ich habe es einfach ignoriert. Ich wurde dann aber eines besseren belehrt. Nach dem Motto:"Wer nicht hören will, der muss fühlen....". JESUS offenbarte sich mir, als ich nicht mehr konnte. Als ich keine Lust mehr auf das Leben hatte. Als mir alles zuviel wurde. Da zeigte ER sich. ER nahm mich auf. Rette mich.
Seither lebe ich mir IHM. Lebe und ehre IHN. Ich habe erkannt, dass ich ohne IHN gar nicht wirklich leben kann. Dass ich ohne IHN nichts tun kann. Dass ich ohne IHN keinen Halt habe. Das ich ohne IHN gar nicht weiss, was ich will und was nicht. Dies ist meine Antwort auf die drei Fragen.
Für viele spielt JESUS keine Rolle. Sie belächeln einem. Denken das man irgend einem Sektenführer auf dem Leim gekrochen sei. Das man verblendet ist. Nun, dem ist nicht so. Ich bin weder in einer Sekte noch sonst in einer Vereinigung, welche komische Regeln hat. Ich bin einfach nur Katholik. Mehr nicht. Gehe nicht mal zur Kirche. Sondern lebe meinen Glauben. Ich brauche niemanden der mir sagt, was und wie ich glauben soll. Nur der HERR alleine kann das. ER ist mein Lehrer und mein Begleiter. Etwas, das kein Mensch leisten kann. Wer kann auch immer bei einem sein? Einem helfen, wenn man nicht mehr weiter weiss. Nur GOTT kann das. Aber ich finde, dass es die Kirchen braucht. Sie kann den Menschen, Halt geben. Eine Richtung. Nicht alle können von sich aus glauben. Nicht alle können ohne andere Menschen glauben.
Wichtig ist mir, dass ich SEINEN Willen tun kann. Dass ich mich auf IHN verlassen kann. GOTT spielt in meinem Leben die grösste Rolle. IHM muss ich gefallen. Nicht den Menschen. Klar, will ich auch meiner Frau gefallen. Aber ist für mich normal. Aber GOTT kommt an erster Stelle. Dies wird in der Bibel auch so beschrieben. JESUS sagt selber, das GOTT an erster Stelle kommen muss. Nicht soll!
Wer einmal erlebt hat, wie GOTT wirken kann. Wie ER das eigene Leben verändern kann der verlässt GOTT nicht mehr. Was gibt es schöneres, als die Gnade des Höchsten zu erfahren. Zu erleben, dass es IHN wirklich gibt. Das er nicht einfach eine Erfindung ist. Das er Wirklichkeit ist. All die Forscher, die immer wieder Beweise suchen, ob es GOTT gibt oder nicht, die haben den Glauben nicht gefunden. Hätte sie IHN, so würden sie die Frage nicht mehr stellen. Denn sie wüsste, das GOTT existiert. Das GOTT das Leben ist. Ich verstehe nicht, wieso gerade Kleriker immer wieder danach fragen. Man ist mit GOTT oder nicht. Es gibt kein Dazwischen. Dies hat JESUS schon gesagt. Es gibt nur ein "mit JESUS oder ohne JESUS". Mehr gibt es nicht. Es ist ganz einfach. Ich habe mich für eine Leben mit JESUS entschieden. Und diesen Schritt keinen Tag bereut. Im Gegenteil.
Euch allen GOTTES Segen. Amen.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Das Wort zum Sonntag

Ein Bischof in Deutschland baut sich eine Bleibe im wert von 31 Mio. Euro. Dies ist meiner Meinung nach eines Bischofes nicht würdig. Er sollte mit dem Geld der Gläubigen sparsam umgehen. Er sollte ein Vorbild sein. JESUS hatte nichts und doch alles was er brauchte. GOTT gab es ihm. Der Bischof nimmt sich was er will. Was er meint, dass er es zum leben braucht. Für einen Mann Gottes ist er ein sehr schlechtes Vorbild. Solche Sachen bringen die Kirche und den Glauben in Verruf. Menschen meinen, dass die Gläubigen geldgierig sind. Besonders wenn dieser ein Bischof ist und kein normaler Mensch, Wobei, sich wieder zeigt, das auch so einer ein normaler Mensch ist. 
GOTT gibt uns unser tägliches Brot. Manchmal auch mehr. Aber eine Bleibe für 31 Mio. Sicher nicht. Die Gläubigen bezahlen die Steuer. Die Gläubigen wollen das ihre Oberhäupter Vorbilder sind. So was, ist kein Vorbild. Sondern nur egoistisch. Dekadent. Der Glaube ruft zur Bescheidenheit auf. Er ruft zur Mässigung auf. Nicht zur Verschwendung. 
Ich bin immer wieder erstaunt, wie die Bischöfe und Kardinäle leben. Sie leben im grössten Luxus. Dabei sollten sie nichts besitzen. Sie sollten den Menschen die Grösse GOTTES zeigen. Nicht die des Bankkontos der Kirche. Es ist ein falsches Zeichen. Der Vatikan hat sich bis jetzt nicht wirklich dazu geäussert. Scheinbar wird so ein Verhalten toleriert. Ich hoffe und glaube, dass GOTT diesem Gebaren Einhalt gebieten wird. Denn es kann nicht sein, dass so was vorkommt. Ich habe nichts dagegen, wenn sie ein wenig Luxus haben. Aber so viel? Das muss nicht sein. 
GOTT lehrt uns den Pfad der Gerechtigkeit. ER lehrt und den Pfad der Liebe. ER lehrt uns nicht den Pfad der Verschwendung und der Ungerechtigkeit. Solche Pfade führen in die Hölle. In die Verdammnis. Nicht in den Himmel. Für mich ist dieser Bischof kein Mann GOTTES. Sondern ein Mann der Hölle. Da gehört er auch hin. Wer den Namen des HERRN beschmutzt hat es nicht verdient, in SEINEM Namen zu walten. Er hat es nicht verdient, ein solches Amt inne zu haben. 
GOTT liebt uns. GOTT gibt uns. Aber er gibt uns nicht irdische Dinge. ER gibt uns himmlische Güter. Güter, die nicht vergehen. Güter die nicht genommen werden können. Auch wenn wir nichts mehr haben, so haben wir immer noch das alles, was uns GOTT gibt. Der Glaube kann uns keiner nehmen. GOTT ist immer für uns da. ER wacht immer über uns. Auch gibt es das sogenannte Schicksal nicht. Viel sagen ja:"Schicksal...". Nun, für mich ist alles GOTTES Wille. Gäbe es das Schicksal, so würde dieses über GOTT stehen. Mehr sein als GOTT. Selbst GOTT wäre ihm unterworfen. Aber dem ist nicht so. GOTT ist der Höchste. Der Allmächtige. ER bestimmt alles. ER bestimmt unser Leben, nicht das Schicksal. Dies ist eine Erfindung der Menschen, welche GOTT nicht kennen. Nicht wissen, wer ER ist. 
GOTTES Liebe ist mehr als alles, was wir uns vorstellen können. Wir können nur dafür dankbar sein, dass uns der HERR sol liebt. Dank IHM habe wir ein Leben, welches sich zu leben lohnt. Dank IHM habe wir einen Sinn bekommen. Dank IHM sind wir. 
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.

Samstag, 12. Oktober 2013

Esotherik und Engel

GOTT alleine sollst du anbeten. So lautet der Satz von GOTT. Nur IHM gebührt die Ehre. Sonst niemandem. Doch viele Menschen sehen das nicht so. Sie glauben all alles Mögliche. Es gibt solche, die glauben an Engel. Sie meinen, dass sie GOTT nicht belasten sollten. Das GOTT das alles nicht kann. Sie aberkennen IHM so den Status der Allmacht. Sie sehen nicht, das GOTT Alles ist und Alles kann.
Die Engel sind für sie das Zentrum des Lebens. Sie bitten sie um alles Mögliche. Besonders um Geld, Wohlstand und Liebe. Diese Menschen glauben, dass sie mehr sind, als sie sind. Sie wollen sich bereichern. Bereichern mit irdischen Gütern. Sie wollen reich werden. Reich an Geld. Aber sie bleiben arm im Glauben. Sie glauben nicht, das GOTT alles kann. Sie glauben den Worten der Bibel nicht. Sie kaufen sich alles Mögliche und meinen dass dies ihnen Erlösung und Frieden bringt. Dabei füllt der Verkauf von solchen Dingen nur die Taschen der Verkäufer. Mehr nicht.
GOTT hat uns die Bibel gegeben. Da steht alles drin, was wir brauchen. Wir brauchen keine Gegenstände. Wir brauchen keine Sitzungen oder sonst was. Nur das Gebet. Wir brauchen nur unseren Glauben an den HERRN. Das alles ist kostenlos. Doch die Esotheriker meinen, dass man nur weiterkommt, wenn man was kauft. Nur Gegenstände können einem weiterbringen. Die Engel dienen nur als Vorwand. Engel sind Gesandte GOTTES. Sie haben ihre eigene Funktionen. In der Bibel werden sie beschrieben. Aber, in der Bibel steht nicht, dass wir an sie glauben sollen. Sondern nur an den HERRN selbst. Nicht an die Engel. Wer lesen kann, der kann das leicht selber überprüfen. Ich denke, dass die Esotheriker dies nicht gelesen haben, oder aber nicht verstanden haben. Sie wollen ihr Schicksal selber in die Hand nehmen. Wollen selber bestimmen. Darum gibt es auch nicht ein Engel, sondern deren viele. Es ist wie bei den alten Römern. Die hatten auch für alles Mögliche Götter. So ist es auch mit den Esotherikern. Sie haben für alles Mögliche etwas. Nur GOTT haben sie nicht. Sie erkennen nicht, dass es nur den HERRN braucht, um wirklich leben zu können. Nur ER kann uns das geben, was wir brauchen. Nur ER kann uns erlösen. Niemand und nichts sonst. ER sagt von sich selbst, ER sei der Höchste. Wieso sich also mit weniger zufrieden zu geben? Wieso nicht GOTT um Segen und Liebe bitten? Wieso sein Leben nicht in die Hand GOTTES geben? Ich verstehe das nicht. GOTT ist für uns alle da. GOTT liebt uns. GOTT hat uns geschaffen. Eine Abkehr von IHM ist doch ein Verrat an IHM. Ein Verrat an uns. Ein Verrat am Leben. So sehe ich das zu mindest.
GOTT liebt uns. GOTT gibt uns das, was wir brauchen. ER ist nicht einer, der unsere Wünsche einfach so erfüllt. Unsere kurzfristigen Wünsche. Nein, ER denkt langfristig. Gibt uns das, was wir wirklich brauchen und nicht das, was wir meinen, das wir es brauchen. ER liest unser Herz und nicht unser Verstand. Esotheriker brauche aber nur ihren Verstand, nicht ihr Herz.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Gottes Stimme

Immer wieder lese ich, dass GOTT keine Antwort gibt. Das ER nicht spricht. Nun, in der Bibel steht, dass sich das Volk vor der Stimme GOTTES fürchtete. Sie haben Mose gebeten, das sie GOTT dies sagen. GOTT schwieg von diesem Moment an. ER sprach nicht mehr zum Volk. SEINE Stimme ist die des Donners. Sie ist klar und gewaltig. So wird sie beschrieben.
Heute schweigt GOTT immer noch. So meinen es zumindest viele. Dabei spricht GOTT sehr viel zu uns. ER spricht durch andere Personen. ER spricht durch geschriebene Worte. ER spricht durch das TV. ER spricht immer. Doch hören muss man ihn. Erkennen, das es der HERR ist. Das ER zu einem spricht. ER spricht auch in uns drin. Nur, SEINE Stimme ist leise. Sehr leise. Ganz fein. Fast nicht hörbar.
GOTT antwortet immer auf unsere Gebete. ER lässt uns niemals alleine. ER erwidert all unsere Gebete. Es ist nur eine Frage der Zeit. ER weiss, wann wir was wie benötigen. ER denkt nicht in unseren Massstäben. ER denkt nicht wie wir. Viele meinen, dass sie GOTT nur um etwas bitten müssen, und ER erfüllt ihnen den Wunsch. So was ist ja kein Gebet!
GOTT ist nicht da, um Wünsche zu erfüllen. ER ist nicht da, damit wir einfach leben ohne zu denken. Nein, ER ist das Leben. ER ist alles. Wir sind ein Teil von GOTT. So hören wir, wenn wir wollen, SEINE Stimme. Hören, was ER uns sagt. Mal ermahnt er uns zur Ruhe. Mal gibt ER einen Tipp. Aber immer so, dass wir selber entscheiden können. GOTT freut es sicher, wenn wir SEINEN Worten glauben schenken. Auf IHN hören. Machen, was ER uns rät.
GOTTES Stimme ist nicht verloren. Oder nicht vorhanden. Viele sehen dies ja als Beweis an, das GOTT nicht existiert. Etwas, das keine Antwort gibt, gibt es nicht. So die Meinung von vielen. Doch sie irren. Sie hören nicht zu. Sie sind ständig mit etwas beschäftigt. Sind immer laut. Kommen nicht zu Ruhe. Aber genau das braucht es, wenn man GOTTES Stimmer hören will. Ruhe und Frieden. Frieden mit sich selbst.
Wir würden die Stimme GOTTES sicher genau so fürchten, wie das Volk damals. Wir würden GOTT sicher auch bitten, das ER nicht mehr spricht. SEINE Stimme ist so gewaltig, das wir sie nicht verkraften würden. Dies weiss der HERR. ER hat auch mal gesagt, dass niemand SEIN Angesicht sehen kann. So ist es auch mit SEINER STIMME. Und doch, wir haben die Bibel. Wir haben JESUS SEINEN Sohn. Wir haben eine Stimme, die uns im Himmel vertritt. Das ist mehr, als wir verdient haben. So gross ist die Liebe GOTTES zu uns, dass wir eine eigene Stimme im Himmel haben. JESUS Christus. Der HERR.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Das Wort zum Sonntag

In Lampedusa (Italien) sind 300 Flüchtlinge aus Nordafrika um das Leben gekommen. Sie wurden von vorbeifahrenden Fischern nicht gerettet. Ihnen war das Schicksal dieser Menschen egal. Hauptsache sie konnten ihrem Geschäft nachgehen. Oder war es einfach Ignoranz? Denn in Lampedusa kommen immer wieder Flüchlinge an. Scheinbar ist die Bevölkerung genervt von all dem Stress den sie verursachen. Italien gilt als sehr katholisch. Die Menschen dort sind sehr gläubig. Doch besteht dies nur auf dem Papier? Ist dies nicht einfach eine Aussage von Wissenschaftlern, die keine Ahnung von der Realität haben? Ich denke schon. Die Bevölkerung lebt den Glauben nicht so, wie diese Wissenschaftler denken. Es ist doch eher ein Lippenbekenntnis. So wie bei vielen. Sie glauben, aber sie glauben nicht wirklich. Sie geben vor zu glauben, weil es sich so gehört. Weil "man" so sein muss. Weil "man" sonst nicht beachtet wird. Es hat viel mit Tradition zu tun. Vieles davon ist nur Maskerade. Vieles ist doch nur gespielt. Was die Menschen wirklich glauben, dass wissen nur diese. Niemand kann wissen was ein anderer wirklich glaubt. Was er wirklich denkt.
Die heutige Gesellschaft ist eine Gesellschaft von scheinheiligen. Oder eher von Technologie-Heiligen. Sie zeigen gerne, was sie haben. Zeigen allen ihr neues Handy. Zeigen gerne ihr neues Auto, oder prahlen mit ihrem neuen Fernseher. Wie auch immer. Es geht immer nur um Technik. Um etwas, das gezeigt, gekauft werden kann. Um etwas das die anderen nicht haben. Sie aber schon. Sie denken, dass sie so Anerkennung bekommen. Dass sie beachtet werden. Obwohl sie immer so tun, als ob sie die anderen nicht beachten. Also ob sie ihnen egal sind. Dieses Spiel spielen doch viele. Sie glauben an Apple, an Samsung, an sonst eine Firma. An Technik die nicht ist. An die Werbeversprechen.
Sie übersehen dabei, das dies alles nicht so wichtig ist, wie der Glaube an GOTT. Wie das Leben nach der Bibel. Sie meinen, dass die Bibel ein altes Buch ist. Dass man nicht lesen soll oder muss. Sie meinen, dass man den Glauben nicht zeigen kann. Damit angeben. Nun, sie haben nicht recht. Der Glaube kann gezeigt werden. Indem wir anders leben. Anders reagieren. Mit Mitgefühl, Verständnis. Ruhe. Aber angeben, ja, das geht nicht. Mit dem Glauben kann nicht angegeben werden. Wie auch? Es macht auch gar keinen Sinn. Der Glaube ist nicht zum angeben da, sondern zum leben. Er ist etwas sehr persönliches. GOTT hat für jeden von uns den richtigen Glauben. Wer GOTT bittet, der kriegt seinen Glauben. Der kriegt das, was er braucht. GOTT ist nicht wie die Werbung. ER verspricht nicht Dinge, die ER nicht halten kann. Nein, ER verspricht nur das was ER halten kann. Und ER kann alles halten. Denn, ER kann ALLES. ER kennt keine Grenzen. Die Werbung schon. Sie verspricht immer wieder, das es uns besser geht, wenn wir dieses oder jenes Produkt haben. Nun, das ist Illusion. Das ist eine Lüge. Werbung ist nichts anderes als Verführung.
GOTT verführt nicht. GOTT betrügt nicht. Wer nach den Gesetzten des HERRN lebt, der weiss, wovon ich schreibe. Klar, passieren auch uns immer wieder "Fehler". Aber GOTT vergibt. GOTT führt uns zurück auf SEINEN Pfad. Dies ist es, was die Grösse GOTTES auszeichnet. ER will uns retten.
Wären die Menschen in Lampedusa wirklich Christen, so hätten sie die Menschen in Not gerettet. Hätten ihnen geholfen. Aber so ist jetzt das Geschrei gross, und niemand ist es gewesen. Nun, schuld sind immer die anderen. GOTT selbst weiss, aber wer schuldig ist. ER weiss was wir denken, was wir tun. Es gibt keine Ausreden. GOTT aber ist gütig. GOTT vergibt. GOTT stärkt uns.

Samstag, 5. Oktober 2013

GOTT und die NSA

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen, dass die NSA -und nicht nur die NSA- Nachrichten von den Bürgern sammelt. Sie will so viele Informationen wie möglich. Die Begründung ist die Jagd nach Terroristen. Sie wollen den Datenverkehr der Welt unter Kontrolle haben. Dies damit die Bürger der USA sicher leben können. Es geht ihnen dabei nicht um das Wohl der Welt, sonder nur um ihr eigenes. Dafür ist ihnen kein Aufwand zu gross.
Alles zu wissen, alles zu speichern. Dies kann selbst eine NSA nicht. Ihrere Rechner sind stark, aber so stark auch wieder nicht. Die NSA kann weniger, als die meisten denken. Sie kann weniger, als sie immer wieder behauptet.
Der Einzige, der wirklich alles weiss, ist GOTT. Nichts kommt an SEIN Wissen heran. Nicht mal in die Nähe. Gut zu wissen, dass nicht eine Regierung alles weiss, sondern GOTT. Ich fühle mich von GOTT nicht überwacht. Im Gegenteil. Ich bin froh, dass ER mit mir ist. Das ER zu mir schaut. Was ich von den Geheimdiensten nicht behaupten kann. Diese haben kein Recht, zu wissen, was ich im NETZ mache. GOTT hingegen hat alle Rechte, alles zu wissen. Ob ich will oder nicht. ER weiss es trotzdem. Dies gibt mir aber auch die Sicherheit, welche ich brauche. Denn ich weiss, dass alles so passiert, wie es muss. Alles ist GOTTES Wille.
Mein Leben wäre ohne GOTT nicht das, was es heute ist. Klar, die NSA-Geschichte hat auf mein Leben auch keinen Einfluss. Aber dennoch bleibt der Gedanke, dass ich von einer Macht überwacht werde, die ich nicht kenne. GOTT kenne ich auch nicht. Aber ich weiss, dass ER mir wohlgesonnen ist. Das ER nur das Beste für mich will. Die Geheimdienste scheren sich einen Dreck darum, was ich bin. Sie wollen nur sicher sein, dass ich kein Terrorist oder sonst was bin.
Zudem lesen alle die Nachrichten nur Supercomputer. Keine Menschen. Wie auch? Die Datenmenge ist zu gross. GOTT hingegen kennt keine Grenzen. ER kann alles verarbeiten, wenn ich das mal so ausdrücken darf. ER ist der Unendliche. Der Allmächtige. Die NSA stellt sich auch immer als solche dar. Ist sie aber nicht. Die Grenzen der Informatik sind ganz klar erkennbar. Da ist die Speichermenge. Die Rechenleistung. Sie ist begrenzt. GOTT ist nicht begrenzt. GOTT kann und sieht alles.
Diese Wissen ist für mich sehr wertvoll. Denn so kann ich mich ganz auf GOTT einlassen. Kann IHM vertrauen. Kann so leben, wie ich will. Aber immer mit dem Gefühl, dass ich GOTT gefallen will.
Was zählt, ist die Einstellung zu GOTT, und nicht das was wir machen. Nicht das was wir denken, dass wir machen müssen. Nein, wer GOTT vertraut, hat eine Sorge weniger. Nämlich die nach dem Leben. Die nach dem Richtig und Falsch. GOTT gibt im Überfluss. GOTT gibt denen die an IHN glauben. Wer mit GOTT ist, der hat meiner Meinung nach die perfekte Wahl getroffen. Wer mit GOTT ist, der hat DEN der immer ist.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Scheinheiligkeit

Wieder einmal sind die USA bankrott. Die Republikaner haben sich geweigert, das die USA zahlungsfähig bleibt. 800'000 Menschen müssen unbezahlten Urlaub nehmen. Dies nur, weil die Republikaner die Obamacare nicht wollen. Sie wollen nicht, dass alle Amerikaner versichert sind. Sie wollen nicht, dass es allen gut geht. Sie erpressen so die Regierung. Erpressen das Volk. Dies alles im Namen GOTTES. Die Amis sind ja scheinbar sehr religiös. Sie halten viel von der Bibel. Die Frage ist nur, wie ernst sie diese nehmen. Mir kommt es so vor, als ob sie diese nur als Tarnung gebrauchen. In Wirklichkeit, geht es ihnen nur um Geld und Macht. Sie sind für mich das Volk der Scheinheiligen. Sie glauben immer noch, dass wer viel verdient, auch sicher in den Himmel kommt. Das wem es gut geht, dies durch den Segen GOTTES geschieht. Sie übersehen aber, das GOTT nicht auf das Geld oder die Macht achtet, sondern auf das Herz. Sie übersehen, dass GOTT nicht käuflich ist.
Doch nicht nur die Amis sind scheinheilig. Viele sind es. Sie gehen in die Kirche und meinen, dass sie was für den Glauben getan haben. Dabei findet der Glaube nicht nur am Sonntag von 10-11 Uhr statt, sondern immer. Er muss immer gelebt werden. Auch dann, wen wir sündigen. Auch dann, wenn wir mal nicht an GOTT denken. Am Ende des Tages ist es doch wichtig, GOTT um Vergebung zu bitten. Mit GOTT und sich im Reinen zu sein. Das ist doch das Wichtigste. Und nicht, ob man in die Kirche geht.
GOTT ist in einem Der Körper ist der Tempel. Nicht die Kirche. Sie ist nur ein Versammlungsort. Ein Ort wo man GOTT feieren sollte. Und nicht einfach nur still dasitzen und warten, bis die Messe zu Ende ist.
Ich selber, gehe nie zur Kirche. Ich bete für mich. Ich spreche für mich mit GOTT. Dies ist mein Weg. Ich schreibe auch diesen Blog. Dies ist meine Art, der Welt mitzuteilen, was ich denke. Für mich ist das der Weg, welchen ich gerne gehe. Es ist für mich auch eine Art neuer Glaube. Wieso immer mit anderen zusammen sein? Wieso sich immer stressen lassen? Ich kann gut nur mit GOTT leben. GOTT gibt mir alles. Mehr, als mir eine Predigt geben kann. Ich lebe den Glauben. So gut ich eben kann. Ich will GOTT gefallen.
Die Scheinheiligen, wollen nicht GOTT gefallen, sondern sich und anderen. Sie leben egoistisch. Sie denken nur an sich. GOTT soll es richten, wenn es ihnen nicht gut geht. GOTT ist nur für das zuständig. Dabei ist GOTT für das ganze Leben zuständig. Für alles. Egal für was. Wir muss lernen, dass GOTT uns liebt. Das GOTT uns gewollt hat. Das GOTT unser aller Vater ist. Für ich ist nur ER HEILIG. Nur er verdient diese Bezeichnung. Kein Mensch kann je heilig sein. Nur GOTT.
Doch vielen ist nicht GOTT heilig, sondern das Geld und der Konsum. Sie geben alles dafür. Sie wollen alles. Dabei ist das alles nur von kurzer Dauer. Alles ist vergänglich. Nur GOTT nicht. Also sollen wir uns an IHN halten. Denn, ER vergeht nicht. ER geht nicht. ER ist immer und ewig.
Wenn schon konsumieren, dann GOTT. GOTTES Liebe, GOTTES Güte. Diese Dinge sollen wir konsumieren. Wir kriegen sie gratis. Wir kriegen so viel wir wollen. Plus noch ein Leben, dass sich zu leben lohnt. Ein Leben mit GOTT. Was wollen mir mehr?