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Samstag, 28. September 2013

Das Wort zum Sonntag

Glauben heisst das Leben leben und lieben. Zumindest für mich. Ich war wie die meisten Menschen einfach einer, der immer machte, was die anderen wollten. Dachte, dass das, alle meinen die richtige Meinung sei. Lebte mein Leben, aber nicht immer so, wie ich wollte. Ich dachte immer, dass ich den anderen gefallen müsse. Dass ich nur dann weiter komme, wenn ich so bin wie sie. Niemand hatte sich für mich interessiert, als es mir schlecht ging. Als ich nicht mehr konnte. Niemand. Ausser einer. JESUS. ER nahm mich damals auf. ER gab mir ein neues Leben. Eines, das ganz anders ist, als mein Altes. Eins, dass ich Leben nenne. Eines das mehr ist als einfach nur zu sein.
Gefallen muss ich den Menschen nicht mehr. Ich bin, wie ich bin. Wem es nicht passt, es ist nicht mein Problem. Jedoch will ich GOTT gefallen. ER hatte mich gerettet. IHM gebührt mein ganzer Dank. IHM alleine gebührt die Ehre. Wer immer nur das macht, weil er den anderen gefallen will, der entfernt sich immer mehr von sich selbst. Wird zu einer Marionette der anderen. Sie merken das, und nutzen einem aus. JESUS macht das nicht. ER nutzt einem nicht aus. Im Gegenteil, ER hilft mir, er ist immer mit mir. ER zeigt mir das Leben.
Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass ich einmal heiraten werden. Niemals. Aber ich bin es. Ich habe die Frau gefunden, welche genau zu mir passt. Diese Frau habe ich nicht wirklich gefunden. Nein, GOTT hatte sie mir gegeben. Sie ist für mich das Zeichen SEINER grenzenlosen Liebe. Durch die Liebe meiner Frau, erlebe ich auch die Liebe GOTTES. Sie ist für mich das geworden, an was ich nicht mehr geglaubt habe. Aber GOTT wusste es besser. ER wusste, was ich wirklich brauche. Was ich in meinem neuen Leben am meisten brauche. Das war nicht Geld oder Macht, nein, eine Frau, die mich so liebt wie ich bin.
Ich verstehe die Menschen nicht, welche sagen, dass es GOTT nicht gibt. Oben habe ich den Beweis hingeschrieben. Für mich ist dieser eindeutig. Klar, werden Kritiker sagen, dass das einfach Einbildung ist. Das ich mich täuschen lasse. Denen sage ich, NEIN. Es ist keine Einbildung. Es ist real. Genau so real, wie GOTT real ist. Realer als GOTT geht es nicht. ER ist die Realität schlechthin. ER ist das, was die Menschen immer suchen. ER ist der Anfang und das Ende. GOTT hat es uns gesagt, das ER das Alpha und Omega sei. Es stimmt. ER ist für mich der Anfang von meinem neuen Leben. ER ist mein Weg auf dem ich gehe. ER ist mein Ziel. ER ist Alles.
Wer denkt, dass er das Leben auch ohne GOTT bestreiten kann, dem sage ich, klar, geht es ohne GOTT, aber mit GOTT geht es viel besser. So gut, das wir uns das gar nicht vorstellen können. So gut, dass ich mich heute noch wundere, ab all de Wundern.
GOTT lässt sich nicht in ein Schema pressen. ER kann von unserem Verstand nicht erfasst werden. Ich denke, dass das vielen auch Angst macht. Sie wollen lieber an etwas glauben, dass sie sehen können, dass sie kaufen können. GOTT kann man weder sehen noch kaufen. Und doch sehe ich IHN jeden Tag. In all SEINEN Wundern. In all SEINEN Taten. In meiner geliebten Frau.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen GOTTES Segen. Amen

Freitag, 27. September 2013

Wieso glauben?

Der Glaube ist so alt wie die Menschheit. Immer schon haben die Menschen an etwas geglaubt. Sie brauchen den Glauben, damit sie den Alltag bewältigen können, oder aber eine Erklärung für nicht Erklärbares haben. Sie wissen, dass es etwas geben muss. Das etwas da sein muss. Aber die Frage ist doch, was?
In der heutigen Zeit, kommt es mir manchmal so vor als ob die Menschen mehr an die Technik und die Werbung glauben, als an GOTT. Sie haben neue Tempel errichtet. Die Tempel des Geldes. Die Tempel des Konsums. Die Tempel der Technik. Nicht neue Kirchen. Nicht neue Gotteshäuser. Nein, sie wollen GOTT nicht mehr. Und doch finden immer wieder Menschen zum Glauben. Sie erkennen seine Kraft. Sie erkennen seine Wirkung.
Ich selber bin bis heute froh, dass ich den Glauben gefunden habe. ER gibt mir die Kraft für den Tag. ER gibt mir Hoffnung und Zuversicht. Die kann keine Werbung und keine Technik. Die Technik ist doch nur Mittel zum Zweck. Sie ist austauschbar. Sie ist vergänglich. Was heute IN ist, ist morgen veraltet. Immer gibt es was Neues. Immer müssen die Leute etwas Neues haben.
Ich selber bin davon nicht ausgenommen. Auch ich habe immer mal wieder gerne etwas Neues. Aber immer im Mass. Nicht einfach nur shoppen, das geshoppt ist. Nein, ich überlege mir genau, was ich brauche.
Glauben ist mehr als nur glauben. Er ist eine Lebenseinstellung. Eine Art wie wir leben solle und auch können. Wie wir den Alltag bewältigen können. Wie wir mit anderen Menschen umgehen sollen. Dies, ich weiss, gelingt mir nicht immer. Ich kann nicht sehr gut mit anderen Menschen umgehen. Aber ich versuche es immer und immer wieder. Es gibt Tage, da frage ich mich, ob ich es jemals in den Griff kriege. Aber ich denke, GOTT gibt mir die Kraft die ich brauche. Die Kraft und Ruhe, welche ich brauche. Ich glaube fest daran.
Glauben ist auch etwas, was wächst. Er ist nicht statisch. Er lebt. Er entwickelt sich weiter. Er will sich auch weiter entwickeln. Dich finde es jeden Tag erstaunlich, was der Glaube alles vermag. Oft sind es die kleinen Dinge, welche mich überraschen. Sei es eine kleine Geste oder liebe Worte. Immer wieder bin ich erstaunt darüber.
Ich danke GOTT jeden Tag für den Tag. Ich danke GOTT jeden Tag, dass ER mich aufgenommen hat. Ein Leben ohne GOTT, kann ich mir heute nicht mehr vorstellen. Ich kann mir auch nicht mehr vorstellen, wie man ohne GOTT leben kann. Das Leben ist doch anstrengend genug. Wieso es also nicht mit GOTT teilen? Wieso nicht JESUS zum Freund haben? Was spricht dagegen? Ich kenne nicht einen Grund. Aber viele, die dafür sprechen. JESUS ist immer für mich da. Egal, was ich gerade mache. JESUS ist der Mittelpunkt meines Lebens. Darum glaube ich.

Sonntag, 22. September 2013

Das Wort zum Sonntag

Gibt es Gerechtigkeit überhaupt? Viele Menschen fühlen sich ungerecht behandelt. Sie denken, dass es den anderen besser geht als ihnen. Dass die anderen mehr haben, eine bessere Stelle, mehr Geld. Sind das wirklich die Dinge, welche die Gerechtigkeit definieren? Das wirklich die wichtigen Dinge im Leben? Kommt es wirklich darauf an, dass man viel Geld hat? Das man viel Macht hat? Ich denke, nein. Es spielt keine Rolle. Wichtig ist doch, wie man zu GOTT steht. Wie man zu sich steht.
Gerechtigkeit sollte es durch das Gesetz geben. Nun, das Gesetz ist von Menschen gemacht. So kann es keine wirkliche Gerechtigkeit geben. So profitieren immer wenige zu Gunsten von vielen. Das ist leider so. Doch spielt auch das keine Rolle. Gerechtigkeit gibt es nur bei GOTT. Nur SEINE Gesetze sind gerecht. Nur ER alleine ist gerecht. Wir müssen IHM vertrauen. Wir müssen nach SEINEN Gesetzen leben. Nur so erfahren wir wirkliche Gerechtigkeit. Alles andere ist Illusion.
Die Menschen denken, dass sie nur dann weiter kommen, wenn sie viel leisten. Wenn sie immer alle machen, was von ihnen verlangt wird. Machen sie das aber mal nicht, oder können sie nicht mehr, so werden sie fallen gelassen. Sie werden vergessen. Entlassen, verlassen. Sie sind nichts mehr. Der Mensch will nur Menschen um sich, welche gleich sind. Sind sie es nicht mehr, so werden sie ausgestossen.
GOTT macht das nicht. Wir alle sind nicht wie GOTT. Keiner von uns. Und doch, nimmt ER uns in SEINE Gemeinschaft auf. Und doch können wir ein Teil von IHM sein. Wir können also Teil von GOTT sein, obwohl wir keine Götter sind. Obwohl wir nur Menschen sind. Dies zeigt mir die wahre Grösse GOTTES. Kein Mensch würde so etwas tun.
Gerechtigkeit im Sinne GOTTES ist nicht die Gerechtigkeit, wie wir sie kennen. Sie zielt nicht auf das Tun ab. Sonder auf die das Herz. Auf das was und wie wir glauben. Das hat mit Handeln nichts zu tun. Der Glaube alleine rettet uns. Der Glaube alleine ist es, welcher uns Gerechtigkeit erfahren lässt. Alles was wir machen, alles was wir sind, verdanken wir GOTT. Von uns aus können wir nichts tun. Das ist zumindest mein Glaube. Viele, sehen das jedoch nicht so. Sie meinen, dass sie alles geschaffen haben, was sie haben oder sind. Das mag stimmen. Doch ist alles nicht von Dauer. Alles ist nur auf Zeit. Bei GOTT gibt es aber keine Zeit. Es geht mir nicht um alles zu haben. Nicht darum, etwas zu werden. Nein, es geht mir darum, GOTTES Werke zu tun. Meine Energie, GOTT zur Verfügung zu stellen. Das zu tun, was ER will, und nicht ich. Klar, habe ich meinen Willen. Klar kann ich tun und lassen was ich will. Aber ich nehme Rücksprache mit GOTT. Oder ER zeigt mir neue Möglichkeiten oder gibt sie mir. Nur erkennen muss man sie. Wer GOTT fragt, kriegt eine Antwort.
Dies ist SEINE Art von Gerechtigkeit. ER gibt, damit wir leben können. Der Mensch nimmt, und meint wir können damit leben. Nur GOTT alleine kann geben. Nur GOTT alleine kann vergeben.
Gerechtigkeit ist auch vergeben nicht nur geben. GOTT tut beides reichlich. GOTT gibt mehr als wir brauchen. GOTT vergibt mehr als wir denken. GOTT liebt uns. GOTT beschützt uns. Das ist SEINE Gerechtigkeit.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag. Amen

Samstag, 21. September 2013

Was ist GOTT?

Seit es Menschen gibt, haben sie Götter. Seit es Menschen gibt, glauben sie an etwas, das sie nicht sehen. Zu Beginn haben sie sich Figuren gemacht. Seien es kleine oder grosse. Jedoch konnten sie immer angefasst und gesehen werden. Ein Frage jedoch blieb. Was sind sie. Was ist ein Gott. Wie ist er entstanden? Woher kommt er oder sie? In vielen früheren Religionen war zu Beginn das Chaos. Dieses wurde nicht genauer bezeichnet. Es stand für, keine Ahnung. Heute sind wir nicht weiter. Wir wissen nicht, was GOTT ist. Wir wissen nicht, woher er kommt. Wir wissen nichts. Und doch glauben wir an IHN. Und doch merken wir, das ER da ist. Was also ist GOTT?
GOTT selbst gibt uns darüber keine Auskunft. ER sagt nur, dass er der Ewige ist. Das nur ER ist und sonst nichts. Wir müssen IHM glauben. Keiner von uns ist auch nur annähernd so mächtig und wissend wie GOTT. Die Frage was GOTT ist, können wir niemals beantworten. GOTT selbst wird uns auch niemals diese Antwort liefern. Wir würden sie eh nicht verstehen. Wir könnten das nicht fassen. Genau so wenig, wie wir GOTT hören oder sehen könnten.
Sehe ich Berichte über das Universum und dessen Grösse, so Frage ich mich, wie gross GOTT wirklich ist. Was ER wirklich ist. Ich komme aber immer zum gleichen Schluss. ER ist noch grosser. ER ist noch mächtiger. Das Universum ist immerhin das grösste Objekt das wir sehen können. Es ist so gross, dass wir uns das nicht mehr vorstellen können, obwohl wir es sehen können. Dazu kommt, dass wir 90% von ihm nicht sehen können. Die Wissenschaft nennt das die dunkle Materie. Was sie ist, wissen sie nicht. Sie verhält sich nicht so, wie sie sollte. Nun, sie verhält sich genau so, wie sie sollte, wir wissen nur nicht was sie ist. Also ist sie rätselhaft. Genau wie GOTT. Wie wäre es, wenn die dunkle Materie GOTT ist. Oder zumindest ein Teil davon. Der Teil, welcher alles zusammen hält. Der Teil, welchen wir sehen, aber doch nicht sehen. Der Teil, welcher alles durchdringt. Das ist genau das, was sie macht. Sie durchdringt alles. Genau das macht GOTT auch. Nur, ist GOTT noch grösser als alles was wir kennen. Ich stelle mir GOTT nicht vor. Wieso auch? Mein Verstand reicht nicht dafür.
Doch GOTT ist nicht ein "es". GOTT ist GOTT. Da wir nicht wissen, was ER ist, macht es für mich auch keinen Sinn, zu spezifizieren, ob ER ein er, eine sie oder ein es ist. ER ist einfach nur GOTT. Das ist für mich eine neue Bezeichnung. GOTT. Es gibt nur den Einen. Nichts ist ihm ebenbürtig. Nichts ist mit IHM vergleichbar.
Die dunkle Materie zeigt auch schön, das nicht alles was wir sehen, auch wirklich so ist, wie es ist. Sie ist geheimnissvoll und verhält sich entgegen allen Gesetzen. Genau wie GOTT. GOTT hat SEINE eigenen Gesetze. GOTT lässt sich nicht vorschreiben, wie was zu funktionieren hat. ER hat schliesslich alles erschaffen. Die Gesetze welche der Mensch entdeckt, versucht er immer in Formeln zu packen. Damit schafft er sich eine Sicherheit, die es so nicht gibt. Die Formeln sind immer nur Näherungen. Sind immer ungenau. Nur GOTT alleine ist genau. Nichts ist so perfekt wie GOTT.

Sonntag, 15. September 2013

Das Wort zum Sonntag

Die Menschen machen immer neue Gesetze. Es gibt so viele, dass sicher niemand alle kennt. Wo ist da der Sinn? Auch werden immer wieder Verfassungen angepasst. Neue Regeln eingeführt. Alles zum Wohl der Bürger. Alles nur damit das Leben scheinbar besser wird. Alles damit der Bürger besser geschützt ist. Nun, es sind Worte auf dem Papier. Es sind Worte, die kaum jemand kennt. Vieles was wir machen, machen wir mit dem Verstand. Wir wissen instinktiv, was sich gehört und was nicht. Dabei gelten diese Normen nur für die Gesellschaft, in welcher wir aufgewachsen sind. Die Regeln und Gesetze sind nicht universell.
GOTTES Wort hingegen schon. Es ist für alle Menschen gültig. Egal wo und wie er lebt. SEIN Wort ist das wahre Gesetz. SEIN Wort ist die wahre Regel. In unserer heutigen Gesellschaft können wir die Bibel nicht mehr als Grundlage nehmen. Sie ist nur noch zu einem Buch verkommen. Wir haben im Grunde genommen keine Gesetzesbücher mehr. Dafür gibt es ja Juristen.
Wir sind aber auch GOTTES Juristen. Wir leben nach der Bibel. Also sind wir auch seine Anwälte. Um dies mal auf die heutige Welt der Gesetze zu übertragen. Wir verteidigen den Glauben. Wir verbreiten den Glauben. Wir leben den Glauben. Dies unterscheidet uns von den Juristen und Anwälten. Sie leben das Gesetz nicht, sie verdrehen es. Viele die Anwälte brauchen, brauchen diese weil sie was zu verbergen haben. Weil sie eine Gesetzeslücke suchen. Bei GOTT gibt es keine solchen Lücken. Alles ist Eins. GOTTES Wort hat keine Fehler. GOTTES Wort kennt keine Ausnahmen und Sonderregelungen. SEINE Worte sind klar und leicht verständlich. Jeder der lesen kann, kann sie verstehen. Sie enthalten keine geheimen Regeln. Keine geheimen Formeln. Nichts.
Doch die Sektenführer oder Kirche will uns weiss machen, dass nur sie das Geheimniss kennen. Nur sie wissen, was GOTT will. Dabei wissen wir das sicher nicht. Keiner von uns, kennt GOTTES Gedanken. Nur GOTT alleine. Kein Mensch kann sich über GOTT stellen. Sei er noch so mächtig. Er ist und bleibt ein Mensch. Verglichen mit GOTT ist er ein niemand. Entscheidend ist nicht, was jemand macht, sondern wie er zu GOTT steht. Das ist der springende Punkt. Nicht die Handlungen sind entscheidend, sondern der Glaube. Dabei geht es nicht um den rechten oder falschen Glauben. Wichtig ist nur, dass er ihn gemäss der ihm gegebenen Religion lebt. GOTT wird alles übrige tun.
In unserer Gesellschaft wird viel diskutiert und debattiert. Das führt meistens zu nichts. GOTT debattiert nicht. ER gibt Anweisungen. Einmal gibt ER sie. Das wars. GOTT ist GOTT, es gibt keine Autorität über IHM. Wenn ER etwas sagt, dann ist das so. Die Menschen ändern ihre Meinung meistens so, wie es gerade von Nöten ist. Wie es gerade ideal für sie ist. GOTT ändert SEINE Meinung nicht. SEIN Wort ist absolut.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag.

Samstag, 14. September 2013

Glauben und Leben

Der Glaube wird immer noch als etwas dogmatisches angeschaut. Die Leute meinen, dass er gläubig ist, nicht leben kann oder darf. Sie meinen, dass wir einfach nur die Bibel lesen und auch sonst keine Vergnügen kennen.
Das Leben als solches ist geprägt von Erfahrungen. Irrungen und Wirrungen. Dies ist auch bei gläubigen Menschen so. Sie sind nicht davor gefeit, Fehler zu machen. Etwas das sich nicht gehört. Etwas das "man" nicht tut. Nun, ich denke, wir alle haben unsere Fehler. Wobei, Fehler nicht richtig ist. Die sogenannten Fehler sind es doch gerade, welche den Menschen auszeichnen. Die einen sehen einen Fehler die anderen sehen es positiv. Es kommt immer nur auf den Standpunkt an. Wer immer nur das macht, was die anderen wollen, der verliert sich selber. Der gibt sich auf. Wer jedoch nicht auf die anderen hört, sondern so lebt, wie er es für richtig hält, der lebt. Ob im Guten oder Schlechten. Er lebt. Urteilen werden und sollen nicht die Menschen sondern GOTT. ER alleine kann das Urteil fällen. ER alleine kann uns erretten oder eben nicht. Doch wer an den HERRN glaubt, der ist gerettet. Egal was passiert. ER ist immer für einem da. Es gibt nichts, was uns vom HERRN trennen kann. Wer ist mächtiger als der HERR? Niemand. Wer mit GOTT ist, der ist mit dem der Alles ist.
Ich selber lebe meine Leben so, wie ich es will. Ich lasse mir nicht mehr vorschreiben, was ich machen soll und was nicht. Das war mal anders. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute lebe ich einfach. Doch dieses einfach, ist immer mit JESUS. Dadurch hat sich meine Leben sehr stark veränder. Ich kann heute endlich leben. Nicht bloss meinen, dass ich lebe. Das ist für mich ein Unterschied. Ich lebe mein Leben bewusst. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft. So weiss ich doch, dass der HERR immer mit mir ist. Das ER immer für mich da ist. Diese Gewissheit, lässt mich leben. Diese Gewissheit gibt mir die Kraft, welche ich brauche.
Für mich ist der Glaube und das Leben eines. Es gibt keinen Unterschied. Die Kirche oder Sekten sehen das anders. Sie wollen den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben. Dabei geht es ihnen nicht um die Menschen. Es geht ihnen um Macht und Kontrolle. Wer darauf hinein fällt, der hat die Lehren des HERRN nicht begriffen. Die Bibel ist das Wort GOTTES. Nur sie enthält alles, was wir wissen müssen. GOTT alleine ist unser Lehrer. Er gibt uns die Möglichkeit SEIN Wort zu studieren. Dies genau so, wie wir es für unser Leben brauchen. Kein Mensch kann uns sagen, was wir für unser Leben brauchen. Dies kann nur GOTT. Nur ER alleine weiss, was wir brauchen. Bitten wir IHN, so gibt ER es uns. Wir müssen nur Vertrauen haben. GOTT liebt uns. Uns alle. SEIN Sohn ist für uns gestorben. Welchen Beweis für seine Liebe brauchen wir noch?
Leben und Glauben, das sind zwei untrennbare Begriffe für mich. Ich lebe meinen Glauben so, das ich leben kann. Ich missioniere nicht. Ich belehre niemanden. Wenn jemand Fragen hat, dann soll er fragen. Ich gebe gerne Auskunft. Doch belehren ist nicht mein Ziel. Ich lebe ein von GOTT geschenktes Leben. Ein Leben das GOTT für mich breit hält. Also höre ich auf IHN und nicht auf die Meschen. Wer Glaubt der Lebt. Gepriesen sei der Name des HERRN. Amen

Sonntag, 8. September 2013

Das Wort zum Sonntag

GOTT hatte nach SEINER Aussage das Universum und die Welt in 6 Tagen geschaffen. Dies, so denke ich, ist symbolisch zu verstehen. Die 6 Tage sollen uns als Hinweis dienen, wie viele Tage wir arbeiten sollen. "Am 7. Tag sollst du ruhen.", so GOTT. Nun, die Menschen heute halten sich scheinbar nicht mehr daran. Der 7. Tag ist als Sonntag definiert. Der 7. Tag ist so exakt bestimmt. Und doch, es gibt viele Menschen die an einem Sonntag arbeiten. Deren 7. Tag ist ein Wochentag. An diesem arbeiten sie nicht. Also halten sie doch GOTTES Gebot ein? Die Gesellschaft, besonders Politiker sehen das aber nicht so. Sie gehen von ihrem System aus. Dieses besagt, dass der Sonntag der Ruhetag ist.
Bis heute und auch in Zukunft, werden die Läden bei uns am Sonntag geschlossen bleiben. Ebenfalls in der Nacht. Dabei ist es doch so, das dies nicht mehr zeitgemäss ist. Es gibt viele Menschen die arbeiten in der Nacht. Die arbeiten am Sonntag. Die müssen auch ihre Erledigungen tätigen. Ich denke, für die Gesellschaft wäre es besser wenn die Läden auch am Sonntag geöffnet wären. GOTT sagt dazu nichts. ER hat uns das Gebot mit dem Ruhetag gegeben. Dies würde, wie beschrieben, auch eingehalten werden. Es kommt nur auf die Definition an, was der 7. Tag ist. Ist es der Tag, den die Gesellschaft definiert, oder aber der Arbeitsplan des Einzelnen? Ich denke, es ist der Arbeitsplan des Einzelnen.
Die Gesellschaft ist im Wandel. Sie ist nicht mehr so starr wie früher. Die Menschen leben nicht mehr ein gezwungenes Leben, sondern ein unabhängiges. Dem sollte die Gesellschaft Rechnung tragen. Sie muss sich verändern. Sonst verliert sie zuviel. Sie verliert die Dynamik und auch die Kraft sich weiter zu entwickeln.
Christliche, linke und bürgerliche Politiker sehen das aber anders. Sie meinen, das sie wissen, wie die Gesellschaft zu leben hat. Sie sehen sich als Hüter von etwas, was es so nicht gibt. Ich selber bin in einer christlichen Partei. Doch ich stimme nicht mit allem überein, was sie als Parole ausgeben. Denken und entscheiden kann ich immer noch selber. Ich lebe ja nicht in einer Diktatur. Diese Politiker haben die ideale Gesellschaft vor Augen. Sie sehen die Veränderungen nicht, weil sie nicht in ihr leben, sondern in ihrer Politikwelt. Sie sehen die Bedürfnisse der Menschen nicht, die jeden Tag arbeiten und ihr Leben so leben wollen, wie sie denken, das es richtig ist.
Politiker sind für mich notwenig um den Staat zu lenken. Doch sie übersehen, das im Staat Menschen leben. Sie übersehen, dass wir nicht einfach Statistiken sind. Das wir nicht einfach Zahlen sind. Jeder von uns hat ein eigenes Leben. Ein Leben, das von so vielen Faktoren bestimmt wird. Insgesamt geht es nur darum, ob unsere Gesellschaft will, dass sie diese Fessel des Sonntagsverbotes ablegt oder nicht. Kann sie in einer anderen Grössenordnung denken oder nicht?
GOTT sagt dazu nichts. ER lässt uns. Diese Freiheit hat uns GOTT gegeben. ER hat uns SEINE Gebote gegeben die wir einzuhalten haben. Sie stehen dem Fortschritt nicht im Weg. Dies zeigt auch die Weitsicht GOTTES. ER tut nichts, was uns in der Entwicklung hindert. Sondern gibt uns Gebote und Lehren, welche uns weiterbringen.

Samstag, 7. September 2013

Das Wort bleibt

Die Umstände und Zeiten ändern sich ständig. Immer wieder gibt es Veränderungen. Immer wieder was Neues. GOTT hatte mal gesagt, dass das Wort bleibt. Auch dann, wenn alles vergeht. Vergehen tut so Manches. Idee, Techniken, Länder oder Menschen. Alles kommt und geht. Nur das Wort des HERRN bleibt. Genau so, wie ER es vorausgesagt hatte. Genau so, wie es in der Bibel steht. Ihre Worte bestehen schon seit 2000 Jahren. Nichts hatte bis jetzt so lange bestand. Auch die Bauwerke nicht, welche wir heute noch betrachten können. Sie sind nur noch Ruinen. Haben ihre Funktion verloren.
GOTTEs Worte haben bestand und sind wahr. Diese kann jeder selber überprüfen. Jeder kann selber für sich herausfinden, das sie stimmen.
Für mich ist es ein Segen, dass es doch etwas gibt, was Bestand hat. Das sich doch nicht alles immer ändert. Dass ich mich auf etwas verlassen kann, was Bestand hat. Dies ist das Wort GOTTES. Das Leben mit JESUS. ER ist der Ewige.
Das Wort GOTTES ist aber nicht nur geschrieben, sondern lebt auch in den Menschen, welche an IHN glauben. Nach SEINEN Regeln und Lehren Leben. Ich finde, das ist mehr, als viele denken, was GOTT ist. GOTT ist nichts Abstraktes. Kein Gedankenspiel. Keine Phantasie. GOTT ist real. Genau so sind es SEINE Worte und Taten. Auch wen viele meinen, dass es den Zufall oder das Glück gibt. Nun, beides gibt es meiner Meinung nach nicht. Alles ist GOTT. Einstein hatte mal gesagt, dass GOTT nicht würfelt. Dies Satz hat was. Würde GOTT würfeln, so würde das bedeuten, dass es eine Instanz über IHM gibt. Den Zufall. Dem ist aber nicht so. Nichts ist über GOTT. ER ist der Höchste. Der Allmächtige.
GOTT gab uns sein Wort. Durch alle Zeiten hindurch hat es bestand. Ist immer gültig. Die äusseren Umstände mögen sich ändern. Die Techniken die Art wie wir leben. Aber wir bleiben eines. Menschen. Egal ob vor 2000 Jahren oder heute. Wir sind Menschen. GOTTES Worte sind genau auf uns zugeschnitten. Genau auf unsere Art. ER weiss es ja am besten, da ER uns ja geschaffen hatte. SEINE Lehre ist auch das Beispiel, wie es in Perfektion geht. Nichts ist damit vergleichbar. Egal wie schlau ein Mensch auch sein mag. An GOTT kommt er nicht im Geringsten heran. Niemand besitzt diese Weitsicht. Niemand besitzt das Wissen, was sein wird. Nur GOTT. ER kennt alles. Kennt das, was wir Zukunft nennen. Ich denke, für IHN ist es nicht Zukunft. ER hat keine ZEIT. ER ist zeitlos. Nur so kann ER ewig sein. Die Zeit spielt nur für uns eine Rolle, nicht aber für IHN.
Daher muss das Wort GOTTES bleiben, weil es der Zeit nicht unterworfen ist. Es stammt aus GOTT. GOTT hat keine Zeit. GOTT ist einfach. So wie SEIN Wort einfach ist. Es kann nicht vergehen. Es wird so immer Bestand haben. Wir immer gültig sein.
Das ist es auch, was den Glauben ausmacht. Das Bestehen des Wortes GOTTES. Darauf können wir bauen. Damit können wir ein Leben führen, dass einen Sinn ergibt. Darauf können wir uns verlassen. Auch wenn alles versagt. GOTTES Wort gibt uns Halt und Mut.

Sonntag, 1. September 2013

Das Wort zum Sonntag

Wieder einmal will sich die USA als Weltpolizist aufführen. Der Konflikt in Syrien soll die USA und deren Verbündete beenden. Obama hat entschieden, dass Angegriffen wird. Die Pläne sind schon vorhanden. Es scheint so, als ob sich der US-Präsident als Herrscher der Welt aufführt. Wenn er ja sagt, dann geschieht es. Dann sollen die anderen ihm nachfolgen. Dies zeigt doch, dass die USA immer noch eine enorme Macht haben. Wer Macht hat, dem folgen die anderen nach.
Wieso folgen dann so viele Menschen GOTT nicht nach? Wer hat mehr Macht als ER? Wer kann mehr als ER? Niemand. Wer GOTT nachfolgt, folgt dem nach der alles ist. Dem Allmächtigen. Aber es scheint so, dass die Menschen lieber Menschen nachfolgen. Dass sie sich lieber auf das Urteil eines einzelnen verlassen. Einige sind dafür, andere dagegen. Bei GOTT ist das nicht anders. Das Verhalten ist dualistisch. Man ist für oder gegen GOTT. Es gibt kein Dazwischen.
Als ich die Rede von Obama gestern live gesehen hatte, dachte ich mir, dass das nichts Gutes bringen wird. So schnell lässt sich der Konflikt nicht beenden. Zudem, was soll danach kommen? Was bringt es der USA, wenn sie sich einmischen? Welchen Vorteil haben sie? Fragen über Fragen. Doch eine Antwort kann uns nur die Zeit geben. Wir werden sehen.
Wer aber sein Leben GOTT gibt, der weiss genau was ihn erwartet. Der kann es in der Bibel nachlesen. Der hat Gewissheit, dass alles gut kommt. Das Leben mit GOTT besteht nicht aus Fragen, sondern aus Antworten. Aus Antworten, welche das eigene Leben betreffen. Das eigene Leben, welches durch IHN endlich eine Sinn ergibt. Einen Sinn, welcher man immer gesucht hat, aber nie gefunden hatte. Nur GOTT alleine kann uns befreien. Nur GOTT alleine kann uns erlösen von all dem was wir nicht sein wollen.
Die Supermacht USA erlöst nicht. Sie bringt nicht den Frieden. Sie bringt den Tod. Sie bringt das Verderben. Es geht doch immer darum, zuerst zu zerstören, danach wieder nach eigenen Plänen wieder aufzubauen. Es ist ein riesen Geschäft, der Krieg. Die USA beherrschen dieses Geschäft perfekt. Nur, dass sie die Gewinner sind, und alle anderen die Verlierer.
GOTT zerstört auch. Das eigene Leben. ER zerstört es und baut es wieder neu auf. Der Gewinner ist aber der Mensch. ER erhält nicht nur ein neues Leben, sondern auch noch die Liebe und Güte GOTTES. Mehr kann man nicht erhalten. Wer GOTT hat, der hat alles was er braucht. GOTT selber ist immer der Gewinner. Egal wie wir uns entscheiden. Auch wenn man sich gegen IHN entscheidet. So bleibt ER immer der Sieger. Denn es gibt viele, die IHM nachfolgen. So ist und bleibt ER der Sieger. GOTT kann nicht besiegt werden, da ER der Schöpfer ist.
Die USA werden besiegt werden. Ihr System wird nicht mehr lange so sein, wie es ist. Es werden andere Nationen kommen. Nationen die mächtiger werden. Mehr Wirtschaftsmacht haben werden. Mehr Militärmacht. Dies wird die Welt erschüttern. Das Mächtegleichgewicht wird sich massiv verschieben. Nicht heute oder morgen, aber sicher in einpaar Jahren.
Wer mit GOTT ist, dem kann das nicht passieren. ER ist der Ewige. Es gibt Nichts und niemanden, welcher IHM SEINE Macht streitig machen könnte. ER ist der Einzige. Der Wahre. GOTT ist absolut. Auf GOTT baue ich mein Leben und mein Vertrauen. Auf IHN baue ich all das, was ich heute bin. Denn ich weiss, dass ER immer ist. Das ER immer zu mir schauen wird. Das ER immer für mich da ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich IHN um etwas bitte oder nicht. ER trägt mich. ER liebt mich. Genau so, wie wenn ich SEIN eigener Sohn bin. Was wir alle ja sind. Wir alle sind SEINE Kinder. ER liebt und trägt nicht nur mich, sondern alle die an IHN glauben. Alle deren Herz sich für IHN geöffnet hat. Diese Gewissheit gibt uns die Kraft die wir für das Leben brauchen. Für ein Leben, welches dem Willen GOTTES folgt und nicht dem der Menschen.
In diesem Sinne GOTTES Segen euch allen. Amen.