Heute ist der letzte Tag im Jahr. Für viele ist dies wieder ein Tag an dem sie zeigen können, was sie haben oder eben nicht. Sie kaufen Feuerwerkskörper und laden Leute ein. Sie wollen Party machen. Das ist es doch, was Silvester sein soll. Eine Party. Dabei ist heute ein Tag wie jeder andere auch. Nur, das Morgen ein neues Datum mit einer neuen Jahreszahl ist. Mehr ist auch nicht.
Viel nehmen sich auch wieder gute Vorsätze vor, die sie eh nicht einhalten werden. Es ist ein Selbstbetrug. Die Leute machen das, weil man das so macht. So haben sie was zu reden. Die Vorsätze.
Wie wäre es damit? Statt den Muggel zu gefallen, GOTT zu gefallen? Sein Leben JESUS geben. Das wäre meiner Meinung nach viel sinnvoller. Sein altes Leben beenden und ein Neues beginnen. Eines, dass ich wirklich lohnt.
GOTT ist immer für einem da. Man kann jederzeit zu IHM kommen. ER kennt keine Zeit. ER kennt keinen Jahreswechsel. Auch wenn ER ihn erfunden hat. So ist ER der Ewige. Als solchen ist ER nicht an die Zeit gebunden.
Das Ende des Jahres ist auch eine gute Gelegenheit, das Jahr nochmals in Gedanken durchzugehen. Zu sehen, was gut war. Und nicht, was schlecht war. Ich denke, dass es viel sinnvoller ist, sich an das Gute zu erinnern als an das Schlechte. Denn, das Gute siegt immer über das Schlechte. GOTT ist gut. GOTT alleine wird siegen. Wer an GOTT glaubt und denkt, der denkt automatisch an das Gute. GOTT ist nicht schlecht. Auch wenn viele jammern, dass GOTT es nicht gut mit ihnen meint. Das liegt daran, dass sie nicht mit GOTT sind. Sie missbrauchen IHN für ihre eigenen Probleme, sie sie nicht lösen können. Wären sie mit GOTT, so würde Er ihnen helfen.
Silvester ist für mich ein Tag wie jeder auch. Ich danke GOTT für das Jahr und auch für das kommende. Mit IHM habe ich ein gutes und schönes Jahr verbracht. Dank IHM habe ich wieder in das Leben gefunden. Nicht nur das, sondern habe auch eine schöne Zeit mit meiner Frau verbracht. Dafür danke ich GOTT jeden Tag. Ich brauche keine Feuerwerkskörper. Ich brauche kein Essen mit Muggel. Nein, ich werde den Abend einfach mit meiner Frau verbringen. Für mich ist das das Schönste. Die Zeit mit meiner Frau. JESUS wird mit uns sein. ER ist immer mit uns. Nur dank IHM kennen wir uns. Dank IHM können wir eine so schöne Zeit verbringen.
Die Muggel aber brauchen immer wieder einen Anlass wo sie sich zeigen können. Dabei sein können. Mitmachen können. Sie können nicht einfach im Stillen geniessen, GOTT danken. Nein, sie müssen immer alles mit anderen machen. Hauptsache sie können etwas einkaufen. Hauptsache Geld ausgeben. Das ist es doch, was sie wollen. GOTT danken und mit GOTT leben, kann man nicht kaufen. Das kann man nicht zeigen. Meinen sie. Aber ich kann es zeigen. Durch viele meiner Handlungen zeige ich, dass ich zu GOTT gehöre. Das ich nach seinen Regeln lebe. Nur, erkennen tun sie es nicht. Sie wollen es nicht sehen, oder kommen nicht auf die Idee. Die Muggel wollen immer zeigen, was sie haben. Was sie sind. Dabei geht es nicht darum, dass man den Menschen gefällt, sondern GOTT. Nur das zählt. Wer mit GOTT ist, der erhält Liebe. Diese Liebe kann er in Form von Nächstenliebe weitergeben. Das ist das, was GOTT will. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Das ist es was das grosse Geheimnis GOTTES ist. Die Liebe. Denn, GOTT ist die Liebe.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen schönen Silvester und GOTTES Segen und Liebe.
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Dienstag, 31. Dezember 2013
Sonntag, 29. Dezember 2013
Das Wort zum Sonntag
Ernst genommen werden. Das wollen doch alle. Niemand will nicht beachtet werden. Dass das geschieht, unternehmen die Menschen so manches. Sie versuchen sich von den anderen abzugrenzen. Dies indem sie so vieles wie nur möglich individualisieren. Sie wollen individuell sein. Sie wollen einzigartig sein. Doch das ist nur das Äussere. Sie gehen aber davon aus, dass das reicht. Niemand soll das Gleiche haben wie sie. Niemand soll so sein wie sie. Dabei sind wir doch im Grunde genommen alle gleich. Wir alle sind Kinder GOTTES. Wir alle sind gleich.
In der heutigen Welt spielt das Äussere eine viel wichtigere Rolle als das Innere. Wen interessiert schon, was einer glaubt. Wie jemand ist. Niemand. Zumindest habe ich manchmal diesen Eindruck.
Die Menschen wollen auffallen. Dies machen sie auch, indem sie laut sind. Sie sind immer hektisch. Sie müssen immer etwas tun. Überall gewesen sein. Meinen alles zu wissen. Dazu kommt, dass es nur zählt, wer welche Diplome hat. Wer welche Abschlüsse. Das sind alles Äusserlichkeiten. Sie sagen nichts über den Menschen aus. Aber sie definieren sich darüber. Sie definieren sich über all das, was sie glauben zu besitzen.
Wir alle besitzen nichts. Uns wurde alles nur geliehen. Nichts ist für immer. Das scheinen aber die Wenigsten zu wissen. Sie überlegen sich dies nicht einmal. Dabei hat GOTT klar gesagt, das uns alles nur geliehen ist. ER gibt uns das, was wir brauchen. Immer zur rechten Zeit. Wir sollen nicht nach dem streben, was auf Erden ist, sondern im Himmel. Die Menschen streben aber nicht nach dem. Sie streben nach dem, was ihnen die Werbung sagt. Nach dem was "man" haben muss. Was man gesehen haben muss. Wo man gewesen sein muss. Sie müssen immer. Sie wollen mitreden können. Wollen dabei sein. Ich denke, das ist die menschliche Natur. Mir ist sie aber schleierhaft. Ich verstehe sie nicht. Das zeigt mir auch wieder, dass ich nicht so bin. Ich bin nicht besser als die anderen. Nur eben anders. Das hat sicher damit zu tun, dass ich Autist bin. Ich sehe die Welt mit anderen Augen. Habe andere Interessen. Mir ist es gleich gültig, was andere über mich denken. Mir ist es aber nicht gleichgültig, wie ich zu GOTT stehe. Wie ich mein Leben mit JESUS verbringen kann. Das ist mir das Wichtigste. Mein Leben mit JESUS zu verbringen. Und nicht dem nachjagen, was die Menschen für wichtig halten.
Die Meschen wollen immer anders sein. Sie wissen meistens gar nicht wer sie sind. Sie sind einfach. Sie denken nicht darüber nach. Dabei steht alles in der Bibel. Sie gibt die Antworten welche der Mensch sucht. Es braucht kein riesen Studium dafür. Man muss nur lesen können. Mehr auch nicht.
Auffallen um jeden Preis. Ja, aber nicht vor den Menschen. Vor GOTT haben wir das nicht nötig. ER schaut nicht auf das Äussere. ER schaut auf das Herz. Das muss stimmen. Wir können alles haben, doch wenn wir GOTT nicht haben, haben wir nichts. Wenn jemand nichts hat, aber GOTT, so hat er alles. Dies ist meine Gleichung für das Leben. Lieber mit GOTT sein und ein zufriedenes Leben haben, als rastlos und reich sein.
GOTTES Liebe gehört uns alles. Wir können sie kostenlos haben. Aber wir sollen sie kostenlos weitergeben. Wir alle erhalten so viel von GOTT, dass wir auch was davon abgeben können. Bereichern können wir uns nicht. Aber GOTT bereichert uns mit Liebe und Barmherzigkeit. Mit SEINER Anwesenheit.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
In der heutigen Welt spielt das Äussere eine viel wichtigere Rolle als das Innere. Wen interessiert schon, was einer glaubt. Wie jemand ist. Niemand. Zumindest habe ich manchmal diesen Eindruck.
Die Menschen wollen auffallen. Dies machen sie auch, indem sie laut sind. Sie sind immer hektisch. Sie müssen immer etwas tun. Überall gewesen sein. Meinen alles zu wissen. Dazu kommt, dass es nur zählt, wer welche Diplome hat. Wer welche Abschlüsse. Das sind alles Äusserlichkeiten. Sie sagen nichts über den Menschen aus. Aber sie definieren sich darüber. Sie definieren sich über all das, was sie glauben zu besitzen.
Wir alle besitzen nichts. Uns wurde alles nur geliehen. Nichts ist für immer. Das scheinen aber die Wenigsten zu wissen. Sie überlegen sich dies nicht einmal. Dabei hat GOTT klar gesagt, das uns alles nur geliehen ist. ER gibt uns das, was wir brauchen. Immer zur rechten Zeit. Wir sollen nicht nach dem streben, was auf Erden ist, sondern im Himmel. Die Menschen streben aber nicht nach dem. Sie streben nach dem, was ihnen die Werbung sagt. Nach dem was "man" haben muss. Was man gesehen haben muss. Wo man gewesen sein muss. Sie müssen immer. Sie wollen mitreden können. Wollen dabei sein. Ich denke, das ist die menschliche Natur. Mir ist sie aber schleierhaft. Ich verstehe sie nicht. Das zeigt mir auch wieder, dass ich nicht so bin. Ich bin nicht besser als die anderen. Nur eben anders. Das hat sicher damit zu tun, dass ich Autist bin. Ich sehe die Welt mit anderen Augen. Habe andere Interessen. Mir ist es gleich gültig, was andere über mich denken. Mir ist es aber nicht gleichgültig, wie ich zu GOTT stehe. Wie ich mein Leben mit JESUS verbringen kann. Das ist mir das Wichtigste. Mein Leben mit JESUS zu verbringen. Und nicht dem nachjagen, was die Menschen für wichtig halten.
Die Meschen wollen immer anders sein. Sie wissen meistens gar nicht wer sie sind. Sie sind einfach. Sie denken nicht darüber nach. Dabei steht alles in der Bibel. Sie gibt die Antworten welche der Mensch sucht. Es braucht kein riesen Studium dafür. Man muss nur lesen können. Mehr auch nicht.
Auffallen um jeden Preis. Ja, aber nicht vor den Menschen. Vor GOTT haben wir das nicht nötig. ER schaut nicht auf das Äussere. ER schaut auf das Herz. Das muss stimmen. Wir können alles haben, doch wenn wir GOTT nicht haben, haben wir nichts. Wenn jemand nichts hat, aber GOTT, so hat er alles. Dies ist meine Gleichung für das Leben. Lieber mit GOTT sein und ein zufriedenes Leben haben, als rastlos und reich sein.
GOTTES Liebe gehört uns alles. Wir können sie kostenlos haben. Aber wir sollen sie kostenlos weitergeben. Wir alle erhalten so viel von GOTT, dass wir auch was davon abgeben können. Bereichern können wir uns nicht. Aber GOTT bereichert uns mit Liebe und Barmherzigkeit. Mit SEINER Anwesenheit.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Samstag, 28. Dezember 2013
GOTT ist vergessen
Vor drei Tagen war Weihnachten. War. Nun ist dieses Fest auch wieder vorbei. Die Menschen gehen sicher wieder ihren Interessen nach. Sie haben GOTT schon wieder vergessen. Oder nie an IHN gedacht. Hauptsache, sie haben frei oder frei gehabt. Sie wollen mit GOTT nichts zutun haben. Sie wollen nicht einsehen, dass nur GOTT sie retten kann. Nicht die Technik. Diese vermag gar nichts. Sie vermag nur, dass die Menschen immer mehr wollen. Sie werden von den Maschinen abhängig. Sind es bereits schon.
Ich nehme mich davon nicht aus. Wie könnte ich diesen Blog sonst schreiben? Wie ihr ihn lesen? Eben. Aber es kommt immer drauf an, wie die Maschinen eingesetzt werden. Ob zum Wohle aller oder nur um sich selber darzustellen. Anzugeben. Das ist es doch, was viele mit den Maschinen machen. Seien es Tablets oder Autos. Egal. Sie wollen angeben. Das Neuste haben. Weihnachten war ein guter Anlass dafür, sich selber zu feiern. Nicht GOTT. GOTT wurde nicht gefeiert. Nein, die Geschenke. Sich selber.
GOTT ist für uns der Erlöser. ER ist für uns alle da. Wieso wollen alle IHN nicht. Es gibt viele Millionen Gläubige auf der Welt. Viele. Und doch sind es gegen die anderen nur wenige. Viele müssen im Verborgenen glauben. Dürfen nicht zeigen, dass sie für und mit GOTT sind. Sie werden verfolgt.
In unseren Breitengraden ist das nicht so. Und doch werden Gläubige belächelt. Sie werden als Spinner abgetan. Werden nicht ernst genommen. Denn die Leute verstehen nicht, was wir machen. Wie wir leben. Was wir sind. Wir sind nicht einfach solche Menschen die existieren. Wir haben eine Mission. Jeder von uns seine eigene. Von GOTT gegeben. Es gibt nicht zwei Menschen die die Selbe haben.
Die grosse Masse der Meschen aber schon. Sie machen alle das Selbe. Konsumieren. Angeben. Neid und Hass. Tod. Das ist es doch was sie machen. Krieg. Sei es gegen andere Nationen, oder aber gegen Mitmenschen. Nie können sie genug kriegen. Immer wollen sie eine Vorteil haben. Immer wollen sie.
Wer GOTT hat, der braucht das alle nicht mehr. Der hat mehr als alles. Der hat den Allmächtigen auf seiner Seite. Was ist grösser? Was ist mehr? Nichts ist grösser als GOTT. Nichts ist mächtiger als GOTT. Die Menschen sehen das nicht. Sie sind blind.
GOTT ist für mich da damit ich leben kann. Nicht vergessen, wer ER ist. Ich spüre IHN. Ich höre IHN. ER ist immer da. In allem was ich tue. GOTT ist mein Leben. Nicht das, was die Welt vorgibt, dass man sein sollte. GOTT gibt mir vor, was ich bin. Nicht die Menschen. Leider ist es so, dass ich sehe, dass viele das nicht verstehen. Sie denken, ich sei ein Spinner. Einer der keine Aufgabe mehr hat. Sie verstehen nicht. Dabei ist meine Aufgabe von GOTT. Sie gibt meinem Leben wirklich eine Sinn. Mein Leben ist nicht sinnlos. Bei vielen frage ich mich, ob sie wissen, wieso sie hier auf Erden sind. Sie wissen es sich nicht. Sie wollen nur. Sie konsumieren nur. Sie geben nicht. Ich versuche das zu geben, was ich kann. Das was GOTT mit gibt, das ich geben kann. Ich erhalte alles um sonst, also gebe ich auch umsonst. Mir geht es darum, dass ich den Willen GOTTES tue, und nicht den der Menschen.
GOTT darf nicht vergessen werden. ER muss jeden Tag geehrt werden. ER alleine ist heilig. IHM alleine gebührt EHERE. Sonst niemandem.
Ich nehme mich davon nicht aus. Wie könnte ich diesen Blog sonst schreiben? Wie ihr ihn lesen? Eben. Aber es kommt immer drauf an, wie die Maschinen eingesetzt werden. Ob zum Wohle aller oder nur um sich selber darzustellen. Anzugeben. Das ist es doch, was viele mit den Maschinen machen. Seien es Tablets oder Autos. Egal. Sie wollen angeben. Das Neuste haben. Weihnachten war ein guter Anlass dafür, sich selber zu feiern. Nicht GOTT. GOTT wurde nicht gefeiert. Nein, die Geschenke. Sich selber.
GOTT ist für uns der Erlöser. ER ist für uns alle da. Wieso wollen alle IHN nicht. Es gibt viele Millionen Gläubige auf der Welt. Viele. Und doch sind es gegen die anderen nur wenige. Viele müssen im Verborgenen glauben. Dürfen nicht zeigen, dass sie für und mit GOTT sind. Sie werden verfolgt.
In unseren Breitengraden ist das nicht so. Und doch werden Gläubige belächelt. Sie werden als Spinner abgetan. Werden nicht ernst genommen. Denn die Leute verstehen nicht, was wir machen. Wie wir leben. Was wir sind. Wir sind nicht einfach solche Menschen die existieren. Wir haben eine Mission. Jeder von uns seine eigene. Von GOTT gegeben. Es gibt nicht zwei Menschen die die Selbe haben.
Die grosse Masse der Meschen aber schon. Sie machen alle das Selbe. Konsumieren. Angeben. Neid und Hass. Tod. Das ist es doch was sie machen. Krieg. Sei es gegen andere Nationen, oder aber gegen Mitmenschen. Nie können sie genug kriegen. Immer wollen sie eine Vorteil haben. Immer wollen sie.
Wer GOTT hat, der braucht das alle nicht mehr. Der hat mehr als alles. Der hat den Allmächtigen auf seiner Seite. Was ist grösser? Was ist mehr? Nichts ist grösser als GOTT. Nichts ist mächtiger als GOTT. Die Menschen sehen das nicht. Sie sind blind.
GOTT ist für mich da damit ich leben kann. Nicht vergessen, wer ER ist. Ich spüre IHN. Ich höre IHN. ER ist immer da. In allem was ich tue. GOTT ist mein Leben. Nicht das, was die Welt vorgibt, dass man sein sollte. GOTT gibt mir vor, was ich bin. Nicht die Menschen. Leider ist es so, dass ich sehe, dass viele das nicht verstehen. Sie denken, ich sei ein Spinner. Einer der keine Aufgabe mehr hat. Sie verstehen nicht. Dabei ist meine Aufgabe von GOTT. Sie gibt meinem Leben wirklich eine Sinn. Mein Leben ist nicht sinnlos. Bei vielen frage ich mich, ob sie wissen, wieso sie hier auf Erden sind. Sie wissen es sich nicht. Sie wollen nur. Sie konsumieren nur. Sie geben nicht. Ich versuche das zu geben, was ich kann. Das was GOTT mit gibt, das ich geben kann. Ich erhalte alles um sonst, also gebe ich auch umsonst. Mir geht es darum, dass ich den Willen GOTTES tue, und nicht den der Menschen.
GOTT darf nicht vergessen werden. ER muss jeden Tag geehrt werden. ER alleine ist heilig. IHM alleine gebührt EHERE. Sonst niemandem.
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Weihnachten
Ruhe. Ruhe. Ruhe. Als ich heute Morgen auf meinen Balkon ging, hörte ich, Nichts. Die Menschen ruhen endlich. Sie sind nicht mehr unterwegs. Jagen den Geschenke nach. Müssen nicht müssen. Sie sind endlich zu hause. Ich hoffe, dass sie die freien Tage geniessen. Zwei Tage herrscht nun Ruhe. Nur zwei Tage. Aber ich denke, dass vielen morgen schon wieder langweilig ist, und sie froh sein werden, wenn sie endlich wieder einkaufen können. Endlich wieder shoppen. Endlich alle Geschenke umtauschen.
Das ist doch krank das. Die Leute jagen immer dem Nächsten nach. Sie sind nie zufrieden. Wollen immer etwas anderes. Wollen immer das Neuste. Sie wollen beachtet werden. Wollen auffallen. Wollen dazu gehören. Ich frage mich aber immer, zu was wollen sie dazu gehören?
Nun, ich gehöre der Gemeinschaft GOTTES an. JESUS ist mein HERR. Da gehöre ich hin. Da fühle ich mich aufgehoben und verstanden. Von JESUS. Nur von IHM. Das ist das grosse Geheimnis von Weihnachten. JESUS. Und nicht das ganze drumherum. Die Leute wissen sicher nicht einmal mehr, was Weihnachten bedeutet. Der HERR ist uns geboren, werden sie sagen. Die drei Könige machen Geschenke. Nun ja, das stimmt schon. Aber der HERR ist geboren um uns zu erlösen. ER ist geboren um uns zu zeigen, wie wir leben sollen. Und das Wichtigste ist, ER ist uns geboren, um des neuen Bundes mit GOTT. Das ist es, was Weihnachten ist. Der neue Bund mit GOTT. Das wissen viele nicht. Sie haben ihren Bund mit der Konsumgesellschaft geschlossen. Mit dem Geld. Mit dem Ansehen. Mit dem Beachtetwerden. Damit haben sie ihren Bund geschlossen.
Sie sehen nicht, dass GOTT uns befreit hat. Uns von unseren Sünden erlöst hat. Uns ein neues Leben geben will. ER will, dass wir SEINEN Willen tun. Und nicht den der Industrie. Aber leider ist es doch so, dass die Leute lieber an das glauben, was sie kaufen können. Einen Glauben den man nicht sieht, den man nicht kaufen kann und den man nicht zeigen kann, ist nichts für die meisten. Sie wollen auch nicht, das jemand über sie bestimmt. Dabei ist dieser Jemand niemand anderes als der Schöpfer selbst. Was gibt es Besseres, als IHM zu vertrauen? Was? Nichts. Es geht nicht besser. GOTT ist der HERR. Und niemand sonst.
Weihnachten sollte das Fest der Liebe sein. Nun, ich denke, dass es das nicht ist. Es ist das Fest der Eitelkeiten. Das Fest des Heuchelns. Das Fest des Konsums. Das ist es doch, was Weihnachten ist. Auch glauben viele nicht, nehmen aber gerne die freien Tage. Nun, das ist für mich ein Paradox. Die Leute nehmen immer nur. Aber geben, nein, dass können sie nicht. Sie fordern immer nur. Sie wollen und wollen. Aber sie geben nicht. Ich denke, dass liebt in der Natur des Menschen, immer nur zu wollen, aber nicht zu geben. Und wenn sie geben, dann nur das, was sie nicht mehr brauchen.
Dabei ist das Geben doch etwas schönes. Es muss nichts materielles sein. Im Gegenteil. Es sollte Zeit, Liebe und schöne Gespräche sein. Dies ist es doch, was sie viele wünschen. Liebe und Zeit. Nun, dann sollen sie sie auch anderen geben. Tun sie es, kriegen sie das Selbe zurück.
GOTT gibt uns solche Dinge. GOTT gibt uns geistliches. Nicht materielles. Das ist das, was GOTT auszeichnet. ER gibt Unvergängliches. Nicht Vergängliches. GOTT ist und gibt Liebe. GOTT ist der HERR.
Euch alles ein gesegnetes Weihnachtsfest und GOTT Liebe. Amen.
Das ist doch krank das. Die Leute jagen immer dem Nächsten nach. Sie sind nie zufrieden. Wollen immer etwas anderes. Wollen immer das Neuste. Sie wollen beachtet werden. Wollen auffallen. Wollen dazu gehören. Ich frage mich aber immer, zu was wollen sie dazu gehören?
Nun, ich gehöre der Gemeinschaft GOTTES an. JESUS ist mein HERR. Da gehöre ich hin. Da fühle ich mich aufgehoben und verstanden. Von JESUS. Nur von IHM. Das ist das grosse Geheimnis von Weihnachten. JESUS. Und nicht das ganze drumherum. Die Leute wissen sicher nicht einmal mehr, was Weihnachten bedeutet. Der HERR ist uns geboren, werden sie sagen. Die drei Könige machen Geschenke. Nun ja, das stimmt schon. Aber der HERR ist geboren um uns zu erlösen. ER ist geboren um uns zu zeigen, wie wir leben sollen. Und das Wichtigste ist, ER ist uns geboren, um des neuen Bundes mit GOTT. Das ist es, was Weihnachten ist. Der neue Bund mit GOTT. Das wissen viele nicht. Sie haben ihren Bund mit der Konsumgesellschaft geschlossen. Mit dem Geld. Mit dem Ansehen. Mit dem Beachtetwerden. Damit haben sie ihren Bund geschlossen.
Sie sehen nicht, dass GOTT uns befreit hat. Uns von unseren Sünden erlöst hat. Uns ein neues Leben geben will. ER will, dass wir SEINEN Willen tun. Und nicht den der Industrie. Aber leider ist es doch so, dass die Leute lieber an das glauben, was sie kaufen können. Einen Glauben den man nicht sieht, den man nicht kaufen kann und den man nicht zeigen kann, ist nichts für die meisten. Sie wollen auch nicht, das jemand über sie bestimmt. Dabei ist dieser Jemand niemand anderes als der Schöpfer selbst. Was gibt es Besseres, als IHM zu vertrauen? Was? Nichts. Es geht nicht besser. GOTT ist der HERR. Und niemand sonst.
Weihnachten sollte das Fest der Liebe sein. Nun, ich denke, dass es das nicht ist. Es ist das Fest der Eitelkeiten. Das Fest des Heuchelns. Das Fest des Konsums. Das ist es doch, was Weihnachten ist. Auch glauben viele nicht, nehmen aber gerne die freien Tage. Nun, das ist für mich ein Paradox. Die Leute nehmen immer nur. Aber geben, nein, dass können sie nicht. Sie fordern immer nur. Sie wollen und wollen. Aber sie geben nicht. Ich denke, dass liebt in der Natur des Menschen, immer nur zu wollen, aber nicht zu geben. Und wenn sie geben, dann nur das, was sie nicht mehr brauchen.
Dabei ist das Geben doch etwas schönes. Es muss nichts materielles sein. Im Gegenteil. Es sollte Zeit, Liebe und schöne Gespräche sein. Dies ist es doch, was sie viele wünschen. Liebe und Zeit. Nun, dann sollen sie sie auch anderen geben. Tun sie es, kriegen sie das Selbe zurück.
GOTT gibt uns solche Dinge. GOTT gibt uns geistliches. Nicht materielles. Das ist das, was GOTT auszeichnet. ER gibt Unvergängliches. Nicht Vergängliches. GOTT ist und gibt Liebe. GOTT ist der HERR.
Euch alles ein gesegnetes Weihnachtsfest und GOTT Liebe. Amen.
Sonntag, 22. Dezember 2013
Das Wort zum Sonntag
Menschen machen Gesetze. Sie machen sie für alles Mögliche und Unmögliche. Alle kennt niemand. Jeder denkt, dass er schon recht handelt. Aber das ist nicht immer so. Wobei sich die Frage stellt, was Recht ist. Es kommt doch immer auf den Standpunkt an, oder aber auf die Gesellschaft in der man lebt. Jede hat ihre eigenen Gesetze. Dazu kommt, dass es noch ungeschriebene Gesetze gibt. Diese sind dann noch schwieriger zu erkennen und auch zu befolgen.
Die Bibel jedoch gibt klar vor, was Gesetz ist. Sie ist das Wort GOTTES. Diese Gesetze sind seit Jahrtausenden immer die selben. Sie sind nicht geändert worden. Sie gelten egal in welchem Jahrhundert, egal in welcher Gesellschaft. Egal für wen. Sie gelten immer. Es sind meiner Meinung nach die Einzigen, welche immer gültig sind. Dazu sind sie noch einfach. Sie sind so einfach, dass die Menschen sie so verkompliziert haben, dass sie keiner mehr versteht. Beispiel: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Was ist daran so schwierig? Was ist nicht klar? Ich jedenfalls sehe daran nichts unklares. Oder die zehn Gebote. Sie sind auch ganz klar. Einfach aber klar. Was ist an ihnen nicht verständlich?
Wer GOTTES Gebote hält, der merkt GOTT. Der nimmt IHN wahr. Diese Gesetze sind mehr als Gesetze. Sie sind die Verbindung zu GOTT. Sie sind die Brücke. Sie sind das Elixier des Lebens. So sehe ich das jedenfalls. Es geht doch nicht darum, dass Menschen über andere herrschen. Ihnen sagen, was sie denken und tun müssen. Es geht darum, dass wir GOTTES Wort halten und verbreiten. Das ist unsere Aufgabe. "Dein Reich komme..." heisst es unter anderem im Gebet der Bergpredigt. Nun, dann sollen wir auch auch dafür sorgen, dass dem so ist. Wir sollen GOTTES Reich auf Erden bringen. Dies ist aber nur möglich, wenn SEINE Gesetze eingehalten werden. Nur so ist GOTTES Reich möglich. Würden wir alle nach SEINEN Regeln leben, so gäbe es keinen Krieg. Keinen Hass. Aber dem ist nicht so. Die Menschen wollen selber zu Götter werden. Wollen selber bestimmen. Dies schon seit dem Anfang. GOTT hat die Menschen vernichtet. Wieder neu aufgebaut. Aber sie wollen einfach nicht hören. Wollen nicht nach SEINEN Regeln leben. Wollen nicht IHN als GOTT sehen. Sie wollen einfach dem nacheifern, was auf Erden ist. Machen sich ihre eigenen Götter. Dies sind heute die Elektronik. Die Autos. Die weiss nicht was alles. Das sind die neuen Götter. Die Tempel sind die Shopping-Centers. Dies ist es doch, was sich der Mensch erschaffen hat.
GOTT selber bleibt da Aussen vor. ER wird nicht beachtet. Ausser, es passiert was Schlimmes. Dann rennen alle in die Kirche und flehen GOTT an. ER hört sie aber nicht. ER liebt die Seinigen. Die die zu IHM halten. Die die an IHN glauben. GOTT ist kein Shopping-Center. GOTT kann nicht einfach mal eben konsumiert werden. ER ist GOTT. GOTT will angebetet werden. Will geliebt werden. So wie wir auch geliebt werden wollen. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Liebe GOTT mehr als dich selbst. So mein Spruch.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten 4. Advent. Amen.
Die Bibel jedoch gibt klar vor, was Gesetz ist. Sie ist das Wort GOTTES. Diese Gesetze sind seit Jahrtausenden immer die selben. Sie sind nicht geändert worden. Sie gelten egal in welchem Jahrhundert, egal in welcher Gesellschaft. Egal für wen. Sie gelten immer. Es sind meiner Meinung nach die Einzigen, welche immer gültig sind. Dazu sind sie noch einfach. Sie sind so einfach, dass die Menschen sie so verkompliziert haben, dass sie keiner mehr versteht. Beispiel: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Was ist daran so schwierig? Was ist nicht klar? Ich jedenfalls sehe daran nichts unklares. Oder die zehn Gebote. Sie sind auch ganz klar. Einfach aber klar. Was ist an ihnen nicht verständlich?
Wer GOTTES Gebote hält, der merkt GOTT. Der nimmt IHN wahr. Diese Gesetze sind mehr als Gesetze. Sie sind die Verbindung zu GOTT. Sie sind die Brücke. Sie sind das Elixier des Lebens. So sehe ich das jedenfalls. Es geht doch nicht darum, dass Menschen über andere herrschen. Ihnen sagen, was sie denken und tun müssen. Es geht darum, dass wir GOTTES Wort halten und verbreiten. Das ist unsere Aufgabe. "Dein Reich komme..." heisst es unter anderem im Gebet der Bergpredigt. Nun, dann sollen wir auch auch dafür sorgen, dass dem so ist. Wir sollen GOTTES Reich auf Erden bringen. Dies ist aber nur möglich, wenn SEINE Gesetze eingehalten werden. Nur so ist GOTTES Reich möglich. Würden wir alle nach SEINEN Regeln leben, so gäbe es keinen Krieg. Keinen Hass. Aber dem ist nicht so. Die Menschen wollen selber zu Götter werden. Wollen selber bestimmen. Dies schon seit dem Anfang. GOTT hat die Menschen vernichtet. Wieder neu aufgebaut. Aber sie wollen einfach nicht hören. Wollen nicht nach SEINEN Regeln leben. Wollen nicht IHN als GOTT sehen. Sie wollen einfach dem nacheifern, was auf Erden ist. Machen sich ihre eigenen Götter. Dies sind heute die Elektronik. Die Autos. Die weiss nicht was alles. Das sind die neuen Götter. Die Tempel sind die Shopping-Centers. Dies ist es doch, was sich der Mensch erschaffen hat.
GOTT selber bleibt da Aussen vor. ER wird nicht beachtet. Ausser, es passiert was Schlimmes. Dann rennen alle in die Kirche und flehen GOTT an. ER hört sie aber nicht. ER liebt die Seinigen. Die die zu IHM halten. Die die an IHN glauben. GOTT ist kein Shopping-Center. GOTT kann nicht einfach mal eben konsumiert werden. ER ist GOTT. GOTT will angebetet werden. Will geliebt werden. So wie wir auch geliebt werden wollen. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Liebe GOTT mehr als dich selbst. So mein Spruch.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten 4. Advent. Amen.
Samstag, 21. Dezember 2013
Was bringt JESUS einem?
In diesen Tagen kommt eine Frage sicher nicht auf. Die Frage nach JESUS. Die Frage, was ER einem bringen kann. Es kommt doch viele mehr die Frage auf, ob man alle Geschenke hat. Ob sie auch wirklich gross genug sind. Ob sie wirklich auch teuer genug sind.
Für mich stellt sich diese Frage nicht. Ich habe das grösste aller Geschenke schon vor Jahren erhalten. Dies nicht an Weihnachten, sondern in einer dunklen und kalten Novembernacht. JESUS. Er war mein Geschenkt. DAS Geschenk für mein ganzes Leben. Das Geschenk, welches nicht gekauft werden kann. Es ist das grösste und wertvollste Geschenk, das es gibt. Mehr geht einfach nicht. Was ist grösser als die Unendlichkeit? Nun, GOTT ist unendlich. ER ist grösser als die Unendlichkeit. ER ist schliesslich GOTT. Und dieser unendliche GOTT hat sich mir angenommen. Mich, der am Boden war. Der nicht mehr konnte. Der der Welt nichts mehr bringen konnte. Genau dem hat ER SEINE Liebe gegeben. Ich kann das bis heute nicht glauben. Aber das spielt keine Rolle für mich. Wichtig ist nur, dass ER mich ausgewählt hatte.
Drei Jahre später, sieht meine Leben ganz anders aus. Ich habe eine sehr liebe Frau, einen für mich perfekten Job und kann endlich mein Leben leben. Das alles hätte ich vor drei Jahren nicht mal im Ansatz gedacht. JESUS hat mein Leben von Grund auf verändert. Nicht nur äusserlich, sondern auch im Innern. Ich bin nicht mehr der selbe Mensch, den ich mal war. Auch wenn ich immer mal wieder mit meiner Art zu kämpfen habe, so bin ich doch anders als damals.
JESUS bringt einem alles. Mehr als das. Ein neues Leben. Aber nicht nur das. Sondern auch einen, wenn nicht DEN Sinn des Lebens. ER erfüllt das eigene Leben mit Leben. Aber nicht einfach mit einem banalen Leben, sondern mit einem das Sinn macht. Mit einem, das auch anderen Menschen hilft. Bei GOTT geht es nicht darum, ein Ego zu sein, sondern für die anderen zu schauen. Auch wenn das nicht immer einfach ist. Es kostet sehr viel Kraft. Aber die muss ich nicht aufbringen. Die gibt JESUS mir. Nur dank IHM, kann ich das machen, was ich mache. Wenn ich mal nicht mehr kann, so richtet ER mich wieder auf. Genau so, wie ER es immer versprochen hat. SEINE Worte sind wahre Worte. Meiner Meinung nach, sind sie die einzigen wirklich wahren Worte. Sie stammen schliesslich auch von GOTT persönlich. Wir Menschen haben dem nichts entgegen zu setzten. Wir müssen es einfach als gegeben hinnehmen. Das ist aber nicht schlimm. Im Gegenteil. Es gibt mir eine enorme Sicherheit. Eine Sicherheit, dass ich mich wirklich auf das Wort des HERRN JESUS verlassen kann. Diese Sicherheit brauche ich, dass ich mein Leben leben kann. Dass ich so sein kann wie ich bin. Denn das Leben als Autist, ist nicht einfach. Viele Hindernisse hält das Leben für mich breit. Aber GOTT trägt mich, wenn ich nicht mehr kann. ER gibt mir Kraft, wenn ich sie brauche. Gibt mir die richtigen Worte. Was will ich mehr. ER gibt mir mehr, als ich je gedacht habe. All die Worte in der Bibel, die JESUS spricht, sind meiner Meinung nach wahr. Es sind die Worte des HERRN. Ich selber habe viele überprüft. Und sie sind alle wahr. Sie sind alle eingetroffen.
JESUS bring einem alles und mehr. ER bringt dem Verlorenen die Hoffnung. Dem Hoffnungslosen die Zuversicht. Aber allen die an IHN glauben, bringt er eines. LIEBE. Unendliche LIEBE. Was will man mehr?
Für mich stellt sich diese Frage nicht. Ich habe das grösste aller Geschenke schon vor Jahren erhalten. Dies nicht an Weihnachten, sondern in einer dunklen und kalten Novembernacht. JESUS. Er war mein Geschenkt. DAS Geschenk für mein ganzes Leben. Das Geschenk, welches nicht gekauft werden kann. Es ist das grösste und wertvollste Geschenk, das es gibt. Mehr geht einfach nicht. Was ist grösser als die Unendlichkeit? Nun, GOTT ist unendlich. ER ist grösser als die Unendlichkeit. ER ist schliesslich GOTT. Und dieser unendliche GOTT hat sich mir angenommen. Mich, der am Boden war. Der nicht mehr konnte. Der der Welt nichts mehr bringen konnte. Genau dem hat ER SEINE Liebe gegeben. Ich kann das bis heute nicht glauben. Aber das spielt keine Rolle für mich. Wichtig ist nur, dass ER mich ausgewählt hatte.
Drei Jahre später, sieht meine Leben ganz anders aus. Ich habe eine sehr liebe Frau, einen für mich perfekten Job und kann endlich mein Leben leben. Das alles hätte ich vor drei Jahren nicht mal im Ansatz gedacht. JESUS hat mein Leben von Grund auf verändert. Nicht nur äusserlich, sondern auch im Innern. Ich bin nicht mehr der selbe Mensch, den ich mal war. Auch wenn ich immer mal wieder mit meiner Art zu kämpfen habe, so bin ich doch anders als damals.
JESUS bringt einem alles. Mehr als das. Ein neues Leben. Aber nicht nur das. Sondern auch einen, wenn nicht DEN Sinn des Lebens. ER erfüllt das eigene Leben mit Leben. Aber nicht einfach mit einem banalen Leben, sondern mit einem das Sinn macht. Mit einem, das auch anderen Menschen hilft. Bei GOTT geht es nicht darum, ein Ego zu sein, sondern für die anderen zu schauen. Auch wenn das nicht immer einfach ist. Es kostet sehr viel Kraft. Aber die muss ich nicht aufbringen. Die gibt JESUS mir. Nur dank IHM, kann ich das machen, was ich mache. Wenn ich mal nicht mehr kann, so richtet ER mich wieder auf. Genau so, wie ER es immer versprochen hat. SEINE Worte sind wahre Worte. Meiner Meinung nach, sind sie die einzigen wirklich wahren Worte. Sie stammen schliesslich auch von GOTT persönlich. Wir Menschen haben dem nichts entgegen zu setzten. Wir müssen es einfach als gegeben hinnehmen. Das ist aber nicht schlimm. Im Gegenteil. Es gibt mir eine enorme Sicherheit. Eine Sicherheit, dass ich mich wirklich auf das Wort des HERRN JESUS verlassen kann. Diese Sicherheit brauche ich, dass ich mein Leben leben kann. Dass ich so sein kann wie ich bin. Denn das Leben als Autist, ist nicht einfach. Viele Hindernisse hält das Leben für mich breit. Aber GOTT trägt mich, wenn ich nicht mehr kann. ER gibt mir Kraft, wenn ich sie brauche. Gibt mir die richtigen Worte. Was will ich mehr. ER gibt mir mehr, als ich je gedacht habe. All die Worte in der Bibel, die JESUS spricht, sind meiner Meinung nach wahr. Es sind die Worte des HERRN. Ich selber habe viele überprüft. Und sie sind alle wahr. Sie sind alle eingetroffen.
JESUS bring einem alles und mehr. ER bringt dem Verlorenen die Hoffnung. Dem Hoffnungslosen die Zuversicht. Aber allen die an IHN glauben, bringt er eines. LIEBE. Unendliche LIEBE. Was will man mehr?
Sonntag, 15. Dezember 2013
Das Wort zum Sonntag
Langsam sehe ich, dass die Leute sich nicht mehr so verhalten wie gewohnt. Sie sind irgendwie im Stress. Sie denken nur noch an sich. Sie denken nur noch an Weihnachten. Auf der Strasse herrscht eine Hektik, die es unter dem Jahr so nicht gibt. Alle müssen. Alle haben noch was Dringendes. Alle wollen nur eines. Geld ausgeben. In der Schweiz wird im Durchschnitt 900.- SFr pro Kopf für Weihnachtsgeschenke ausgegeben. Das ist eine enorme Menge Geld. Die Leute wollen bei den anderen gut dastehen. Wollen nichts diejenigen sein, welche sich die teuren Geschenke nicht leisten können. Wollen zeigen, was sie nicht haben. Wollen auch dabei sein. Dabei ist Weihnachten nicht das Fest der Geschenke, sondern der Liebe. Der Liebe die wir unsren Lieben geben sollen. Nicht nur an Weihnachten, sondern jeden Tag. Aber die Leute geben sie nur an Weihnachten. Und dann erst noch in Form von Geschenken die sehr teuer sind.
GOTT hat uns dies nicht so aufgetragen. In der Bibel steht nichts davon. Ich kann mir vorstellen, dass der Brauch auf die drei Könige, welche keine sind, zurückzuführen ist. Aber das ist reine Spekulation. Geschenke kann man auch unter dem Jahr einander machen. Es braucht dafür keinen besonderen Anlass. So wie GOTT alles geschaffen hatte. Wieso ER das gemacht hat, wissen wir nicht. Aber ER hatte es getan. Wir wissen nur, dass ER ist. Das ER immer sein wird. Mehr nicht. Das ist auch gut so. Der Mensch muss nicht alles wissen.
JESUS ist für mich bis heute das grösste aller Geschenke. ER hat mir alles gegeben, was ich brauche. Ich meine nicht Materielles. Sondern geistliches. Das sind die Liebe, Kraft und Hoffnung. Wobei die Liebe die Grösste ist. GOTT gibt uns reichlich davon. Wer mit GOTT ist, der kriegt den Rest obendrauf. Das sehen aber viele nicht. Einfach in die Kirche zu gehen und einpaar Lieder zu singen, reicht da nicht. Der Glaube muss von Herzen kommen. Er muss ehrlich sein. Man muss GOTT vertrauen. GOTT an erster Stelle stellen. GOTT ist alles. Nur so klappt es. Diese Art zu leben verändert das ganze Leben. Man beginn plötzlich zu erkennen, was wichtig ist und was nicht.
Sicher gehören Weihnachtsgeschenke nicht dazu. Das hemmungslose einkaufen. Das hemmungslose Fressen. Nein, das ist nicht im Sinne GOTTES. Das ist im Sinne des Meschen. Wir sollen nach dem trachten, was im Himmel ist und nicht auf Erden. So GOTT. Nun, viele machen aber genau das umgekehrte. Sie wollen nur bei den Menschen gut dastehen. Wollen beachtet werden. Was bringt das?, wenn man von GOTT nicht beachtet wird? Nichts. GOTT zu gefallen ist das Wichtigste. Wir alle machen Fehler. Wir alle sündigen. Gut, GOTT weiss das. ER hatte uns so erschaffen. Damit müssen wir leben. Aber wir haben jemanden, der uns unsere Sünden vergibt. JESUS. ER hat die Vollmacht. Daher ist ER das grösste aller Geschenke. DAS Geschenk von GOTT an uns. Damit wir leben können. Damit wir ein Leben leben können, dass im SINNE des HERRN ist.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag und GOTTES Segen. Amen.
GOTT hat uns dies nicht so aufgetragen. In der Bibel steht nichts davon. Ich kann mir vorstellen, dass der Brauch auf die drei Könige, welche keine sind, zurückzuführen ist. Aber das ist reine Spekulation. Geschenke kann man auch unter dem Jahr einander machen. Es braucht dafür keinen besonderen Anlass. So wie GOTT alles geschaffen hatte. Wieso ER das gemacht hat, wissen wir nicht. Aber ER hatte es getan. Wir wissen nur, dass ER ist. Das ER immer sein wird. Mehr nicht. Das ist auch gut so. Der Mensch muss nicht alles wissen.
JESUS ist für mich bis heute das grösste aller Geschenke. ER hat mir alles gegeben, was ich brauche. Ich meine nicht Materielles. Sondern geistliches. Das sind die Liebe, Kraft und Hoffnung. Wobei die Liebe die Grösste ist. GOTT gibt uns reichlich davon. Wer mit GOTT ist, der kriegt den Rest obendrauf. Das sehen aber viele nicht. Einfach in die Kirche zu gehen und einpaar Lieder zu singen, reicht da nicht. Der Glaube muss von Herzen kommen. Er muss ehrlich sein. Man muss GOTT vertrauen. GOTT an erster Stelle stellen. GOTT ist alles. Nur so klappt es. Diese Art zu leben verändert das ganze Leben. Man beginn plötzlich zu erkennen, was wichtig ist und was nicht.
Sicher gehören Weihnachtsgeschenke nicht dazu. Das hemmungslose einkaufen. Das hemmungslose Fressen. Nein, das ist nicht im Sinne GOTTES. Das ist im Sinne des Meschen. Wir sollen nach dem trachten, was im Himmel ist und nicht auf Erden. So GOTT. Nun, viele machen aber genau das umgekehrte. Sie wollen nur bei den Menschen gut dastehen. Wollen beachtet werden. Was bringt das?, wenn man von GOTT nicht beachtet wird? Nichts. GOTT zu gefallen ist das Wichtigste. Wir alle machen Fehler. Wir alle sündigen. Gut, GOTT weiss das. ER hatte uns so erschaffen. Damit müssen wir leben. Aber wir haben jemanden, der uns unsere Sünden vergibt. JESUS. ER hat die Vollmacht. Daher ist ER das grösste aller Geschenke. DAS Geschenk von GOTT an uns. Damit wir leben können. Damit wir ein Leben leben können, dass im SINNE des HERRN ist.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag und GOTTES Segen. Amen.
Donnerstag, 12. Dezember 2013
JESUS der beste Freund
Im Leben trifft man immer wieder auf Menschen, welche man mag. Solche die einem über Jahre erhalten bleiben. Solche die zu einem stehen. Doch auch sie haben Grenzen. Auch sie sind nur Menschen. Besonders in diesen Tagen sind viele wieder alleine. Sie haben niemanden. Sie wünschen sich auch jemanden an ihrer Seite.
Dieser jemand gibt es. Dieser jemand ist schon seit Anbeginn der Zeit bei uns. ER ist ist. JESUS. ER ist immer mit uns. ER ist mit uns, wenn wir es zulassen. Wenn wir IHN in unser Leben einladen. Wenn wir den Schritt wagen, unser Leben IHM anzuvertrauen. Dieser Schritt ist einfach und doch der wichtigste. Er verändert das ganze Leben.
Ich habe das selber erlebt. Habe erlebt, wie JESUS mein ganzes Leben verändert hatte. Einfach alles wurde zerstört und neu geschaffen. Es stimmt, was in der Bibel steht. Man muss zuerst sterben um zu leben. Dies ist nicht wörtlich zu nehmen. Vielmehr im übertragenen Sinn. Mit sterben kann das Ende des bisherigen Lebens gemeint sein. Mit Leben das Neue. So sehe ich es zumindest. Dieser Prozess geht nicht von jetzt auf gleich. Er dauert eine Weile. Einpaar Monate sicher. Man muss sich und JESUS zeit geben. Nicht alle sofort wollen. Genau darin aber liegt das Geheimnis. In der Ruhe und der Zeit. Sie ist das wesentliche. Sie ist das, was GOTT auszeichnet. Man wird ruhiger. Besonnener. Man sieht das Leben mit anderen Augen. Es bieten sich plötzlich Möglichkeiten, welche sich ohne JESUS nicht bieten würden.
Ich habe dank JESUS endlich DIE Frau gefunden, welche ich immer gesucht habe. Habe eine Stelle, welche es nicht gibt. Und doch gibt es sie. Ich kann mit Autisten als Autist zusammenarbeiten. Die Stelle wurde genau dann geschaffen, als JESUS mir ein neues Leben gab. Nur, sie war in einer Stadt, welche weit weg von mir ist. Aber egal. Ich nahm an. Monate später lernte ich meine Frau kennen. Sie wohnt in der Nähe dieser Stadt. Zufall? Nein, GOTT. So sehe ich das. JESUS hat mir das alles ermöglicht. Für mich ist das auch einer der Beweise das GOTT existiert. Ich erlebe jeden Tag irgendetwas, das mich in Stauen versetzt. Das zeigt mir auch, dass GOTT keine Grenzen kennt. ER hat immer wieder was Neues bereit.
Wieso also nicht JESUS zum besten Freund machen? Wieso nicht IHM sein Leben anvertrauen. ER nimmt es, Er schaut zu IHM und ER beschützt es. ER ist ein wahrer, DER wahre Freund. Hat immer Zeit. Ist sich für nichts zu schade. Ist immer da.
Wer sein Leben JESUS anvertraut, der hat gewonnen. In der Gemeinschaft mit dem HERR ist es ein anders Leben. Eines das den Namen Leben verdient. Eines, das sich zu leben lohnt.
Dieser jemand gibt es. Dieser jemand ist schon seit Anbeginn der Zeit bei uns. ER ist ist. JESUS. ER ist immer mit uns. ER ist mit uns, wenn wir es zulassen. Wenn wir IHN in unser Leben einladen. Wenn wir den Schritt wagen, unser Leben IHM anzuvertrauen. Dieser Schritt ist einfach und doch der wichtigste. Er verändert das ganze Leben.
Ich habe das selber erlebt. Habe erlebt, wie JESUS mein ganzes Leben verändert hatte. Einfach alles wurde zerstört und neu geschaffen. Es stimmt, was in der Bibel steht. Man muss zuerst sterben um zu leben. Dies ist nicht wörtlich zu nehmen. Vielmehr im übertragenen Sinn. Mit sterben kann das Ende des bisherigen Lebens gemeint sein. Mit Leben das Neue. So sehe ich es zumindest. Dieser Prozess geht nicht von jetzt auf gleich. Er dauert eine Weile. Einpaar Monate sicher. Man muss sich und JESUS zeit geben. Nicht alle sofort wollen. Genau darin aber liegt das Geheimnis. In der Ruhe und der Zeit. Sie ist das wesentliche. Sie ist das, was GOTT auszeichnet. Man wird ruhiger. Besonnener. Man sieht das Leben mit anderen Augen. Es bieten sich plötzlich Möglichkeiten, welche sich ohne JESUS nicht bieten würden.
Ich habe dank JESUS endlich DIE Frau gefunden, welche ich immer gesucht habe. Habe eine Stelle, welche es nicht gibt. Und doch gibt es sie. Ich kann mit Autisten als Autist zusammenarbeiten. Die Stelle wurde genau dann geschaffen, als JESUS mir ein neues Leben gab. Nur, sie war in einer Stadt, welche weit weg von mir ist. Aber egal. Ich nahm an. Monate später lernte ich meine Frau kennen. Sie wohnt in der Nähe dieser Stadt. Zufall? Nein, GOTT. So sehe ich das. JESUS hat mir das alles ermöglicht. Für mich ist das auch einer der Beweise das GOTT existiert. Ich erlebe jeden Tag irgendetwas, das mich in Stauen versetzt. Das zeigt mir auch, dass GOTT keine Grenzen kennt. ER hat immer wieder was Neues bereit.
Wieso also nicht JESUS zum besten Freund machen? Wieso nicht IHM sein Leben anvertrauen. ER nimmt es, Er schaut zu IHM und ER beschützt es. ER ist ein wahrer, DER wahre Freund. Hat immer Zeit. Ist sich für nichts zu schade. Ist immer da.
Wer sein Leben JESUS anvertraut, der hat gewonnen. In der Gemeinschaft mit dem HERR ist es ein anders Leben. Eines das den Namen Leben verdient. Eines, das sich zu leben lohnt.
Sonntag, 8. Dezember 2013
Asperger und GOTT
Asperger befassen sich gerne mit technischen Dingen. So brauche die Logik. GOTT ist nicht logisch. Im Gegenteil, ER ist irrational. ER ist nicht fassbar. Daher haben sicher viele Asperger mit GOTT nichts zu tun. Sie verstehen nicht, was Religion soll.
Ich war auch mal so. Doch irgendwann musste ich erkennen, dass es so nicht weitergehen kann. Das es mehr gibt, als nur die Logik. Mehr gibt, als Zahlen und Fakten. GOTT hat sich mir offenbart. Dies an einem Punkt in meinem Leben, als mir niemand mehr helfen konnte. Als ich am Ende war. Da hat GOTT in mein Leben eingegriffen. Hatte mich gerettet. Hatte mir gezeigt, dass es mehr gibt, als das, was ich dachte, das es gibt.
Autisten sind immer oder meistens mit sich beschäftigt. Sie verstehen die anderen nicht. Sie verstehen deren Absichten nicht. So ich auch. Doch dank der Bibel habe ich gelernt, dass Menschen auch Bedürfnisse haben. Dass sie nicht immer logisch sind. Das sie Liebe brauchen. Dass sie Verständnis brauchen. Dies war mir fremd. Ich wusste nicht einmal, was das alles ist. Heute weiss ich es. Auch wenn ich es nicht immer nachvollziehen kann. So habe ich eine Methode entwickelt, welche mir es ermöglicht, mich unter Menschen zu bewegen, ohne das mein Autismus gross auffällt. Nur wenn ich in meiner Arbeitsumgebung bin, dann fällt er stark auf. Denn da kann ich so sein wie ich bin. Muss mich nicht tarnen. Das aber, habe ich GOTT zu verdanken. Denn die Stelle, welche ich habe, ist wie geschaffen für mich. Ich kann sein, wie ich bin. Muss mich nicht verstecken, sondern kann arbeiten und muss mich nicht um Konventionen kümmern. Das erleichter mir meine Leben enorm. Früher war ich immer damit beschäftigt, so zu sein wie die anderen. Das muss ich jetzt nicht mehr.
Asperger sehen die Chance, welche sich mit der Bibel und GOTT bietet nicht. Sie sehen nicht, dass DAS die Chance ist, mit Menschen besser umzugehen. Auch wenn der Fortschritt nicht gross sein wird, so ist es immerhin ein Fortschritt. Ich kann dank der Bibel ein wenig besser mit Menschen umgehen. Auch wenn mit das nicht immer gut gelingt. So erinnere ich mich doch immer wieder, was in der Bibel steht. Sie hat mir geholfen, dass ich ich erkennen lerne, was das Leben ist. Nicht nur meines, sondern auch das der anderen.
Autisten sind für mich die perfekten Kandidaten für GOTT. Wenn wir was machen, das richtig. Wenn also glauben, dann richtig. Wenn die Bibel studieren, dann richtig. Nicht halb oder so. Ich denke, dass der Glaube vielen Autisten auch helfen würde, dass sie ein eigenständiges Leben führen könnten. Sie würden nicht mehr den Menschen vertrauen, sondern GOTT. Wer kann einem besser helfen als GOTT? Man würde sich nicht mehr fremdbestimmen lassen. Würde nicht mehr von Ämtern abhängig sein. Würde nicht mehr den Menschen gehorchen müssen. Dies alles habe ich dank GOTT erfahren. Ich lebe heute mein Leben so, wie ich es will. Lasse mich nicht mehr fremdbestimmen. Ich bin verheiratet, lebe aber alleine. Meine Frau, will es eben so. Sie will auch ihren Freiraum. So stimmt es für beide. Ich denke, dass GOTT mir meine Frau gegeben hatte. Sie ist genau so, wie ich sie mir immer gewünscht hatte.
Dank GOTT kann ich leben. Dank GOTT kann ich lieben. Wieso also auf das alles verzichten? Wieso den Schritt zu und mit GOTT nicht wagen? Ich denke, dass dies nicht nur für Autisten der richtige Weg ist, sondern für alle Menschen.
Ich war auch mal so. Doch irgendwann musste ich erkennen, dass es so nicht weitergehen kann. Das es mehr gibt, als nur die Logik. Mehr gibt, als Zahlen und Fakten. GOTT hat sich mir offenbart. Dies an einem Punkt in meinem Leben, als mir niemand mehr helfen konnte. Als ich am Ende war. Da hat GOTT in mein Leben eingegriffen. Hatte mich gerettet. Hatte mir gezeigt, dass es mehr gibt, als das, was ich dachte, das es gibt.
Autisten sind immer oder meistens mit sich beschäftigt. Sie verstehen die anderen nicht. Sie verstehen deren Absichten nicht. So ich auch. Doch dank der Bibel habe ich gelernt, dass Menschen auch Bedürfnisse haben. Dass sie nicht immer logisch sind. Das sie Liebe brauchen. Dass sie Verständnis brauchen. Dies war mir fremd. Ich wusste nicht einmal, was das alles ist. Heute weiss ich es. Auch wenn ich es nicht immer nachvollziehen kann. So habe ich eine Methode entwickelt, welche mir es ermöglicht, mich unter Menschen zu bewegen, ohne das mein Autismus gross auffällt. Nur wenn ich in meiner Arbeitsumgebung bin, dann fällt er stark auf. Denn da kann ich so sein wie ich bin. Muss mich nicht tarnen. Das aber, habe ich GOTT zu verdanken. Denn die Stelle, welche ich habe, ist wie geschaffen für mich. Ich kann sein, wie ich bin. Muss mich nicht verstecken, sondern kann arbeiten und muss mich nicht um Konventionen kümmern. Das erleichter mir meine Leben enorm. Früher war ich immer damit beschäftigt, so zu sein wie die anderen. Das muss ich jetzt nicht mehr.
Asperger sehen die Chance, welche sich mit der Bibel und GOTT bietet nicht. Sie sehen nicht, dass DAS die Chance ist, mit Menschen besser umzugehen. Auch wenn der Fortschritt nicht gross sein wird, so ist es immerhin ein Fortschritt. Ich kann dank der Bibel ein wenig besser mit Menschen umgehen. Auch wenn mit das nicht immer gut gelingt. So erinnere ich mich doch immer wieder, was in der Bibel steht. Sie hat mir geholfen, dass ich ich erkennen lerne, was das Leben ist. Nicht nur meines, sondern auch das der anderen.
Autisten sind für mich die perfekten Kandidaten für GOTT. Wenn wir was machen, das richtig. Wenn also glauben, dann richtig. Wenn die Bibel studieren, dann richtig. Nicht halb oder so. Ich denke, dass der Glaube vielen Autisten auch helfen würde, dass sie ein eigenständiges Leben führen könnten. Sie würden nicht mehr den Menschen vertrauen, sondern GOTT. Wer kann einem besser helfen als GOTT? Man würde sich nicht mehr fremdbestimmen lassen. Würde nicht mehr von Ämtern abhängig sein. Würde nicht mehr den Menschen gehorchen müssen. Dies alles habe ich dank GOTT erfahren. Ich lebe heute mein Leben so, wie ich es will. Lasse mich nicht mehr fremdbestimmen. Ich bin verheiratet, lebe aber alleine. Meine Frau, will es eben so. Sie will auch ihren Freiraum. So stimmt es für beide. Ich denke, dass GOTT mir meine Frau gegeben hatte. Sie ist genau so, wie ich sie mir immer gewünscht hatte.
Dank GOTT kann ich leben. Dank GOTT kann ich lieben. Wieso also auf das alles verzichten? Wieso den Schritt zu und mit GOTT nicht wagen? Ich denke, dass dies nicht nur für Autisten der richtige Weg ist, sondern für alle Menschen.
Das Wort zum Sonntag
Die Liebe des HERRN ist allgegenwärtig. Auch wenn wir meinen, dass alles schief läuft. So meint es der HERR doch gut mit uns. Wir sehen nur nicht immer, wieso was wann sein muss. Nur ER weiss es. Daher müssen wir IHM vertrauen. Müssen IHM gehorchen. Auch wenn es nicht immer leicht fällt.
Der HERR schaut zu uns. ER ist immer mit uns. Doch manchmal sind wir so mit uns beschäftigt, dass wir den HERRN vergessen. Das ist nicht schlimm. Jedoch sollten wir am Ende des Tages dem HERRN gedenken und auch danken. Jeden Tag. So mache ich es zumindest. Ich danke dem HERRN jeden Tag für den Tag. Egal wie der Tag war. Denn, jeder Tag ist ein Geschenk des HERRN. Ohne IHN wäre er nicht so möglich. Egal wie der Tag verlaufen ist.
Leider leben viele ohne den HERRN. Sie lassen sich besonders in diesen Tagen von der Weihnachtsdekoration in den Läden verführen. Sie wollen diesen Weihnachtsgefühl haben. Was das auch immer sein mag. Ich verstehe das nicht. Es ist doch nur Glitzer und Glammer. Mehr nicht. Doch scheinbar ist das den Menschen wichtig. Sie wollen verführt werden. Wollen sich gehen lassen. Hemmungslos einkaufen. Wollen alles geben. Aber sie sehen nicht, das GOTT ALLES gegeben hatte. Seinen Sohn. Alles was ER hatte, hatte er uns gegeben. Gegeben, damit wir leben können. DAS ist das Weihnachtsgeschenk des HERRN. Weihnachten hat nichts mit Verführung zu tun. Sondern mit Liebe. Die Frage ist nur, welche Liebe? Die Liebe zum Geld? Die Liebe zur Anerkennung? Die Liebe zum Shoppen? Ich weiss es nicht. Aber sicher nicht die Liebe zu den Menschen. Auch wenn viele an Weihnachten so tun werden. So sind sie doch froh, wenn sie vorüber sind. Sie haben nur Stress. Wobei, sie den Stress ja selber verursachen. Sie müssen müssen. Sie wollen überall dabei sein.
Der HERR ist immer mit uns. ER ist immer an unserer Seite. Beklagt ER sich, das er Stress hat? Nein, sicher nicht. ER ist GOTT. ER kann das alles ohne Probleme. Wir nicht. Wir sollten also diese Zeit nutzen, um uns vom Jahr zu erholen. Und nicht, damit, dass wir stressen und uns nerven.
Der HERR gibt uns die Kraft für den Tag. Tag für Tag. Wir sollten diese für IHN nutzen. Nicht für den Konsum. Nicht für unser Ego. Nicht dafür, dass wir bei den anderen gut dastehen. Sondern vor dem HERRN. Ich weiss, das ist nicht immer einfach. Wem gelingt das schon immer? Doch ich denke, dass es so auch sein darf. Schliesslich sind wir nur Menschen. Wir sind nicht GOTT. Wir können nicht alles. Aber, wir können versuchen ein Leben nach SEINEN Worten zu leben. Jeden Tag sollten wir versuchen, besser zu werden. Mal gelingt es mal nicht. Wichtig ist der Wille und die Einstellung. Auch wenn es nicht immer klappt. So können wir uns doch auf eines verlassen. Auf die Liebe des HERRN zu uns. Auf, dass ER uns die Kraft und Liebe gibt, welche wir brauchen. Ich denke, dass das das Wichtigste ist. Das wir uns bewusst sind, dass der HERR immer mit uns ist. Das wir niemals alleine sind. Dies ist besonders in diesen Tagen wichtig. Denn nicht alles haben Familie. Nicht alle erleben Weihnachten so, wie die meisten. Ihnen sei gesagt, dass der HERR mit IHNEN ist. Auch wenn sie denken, dass sie nichts davon haben. Sie haben den HERRN. Was will der Menschen mehr?
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Der HERR schaut zu uns. ER ist immer mit uns. Doch manchmal sind wir so mit uns beschäftigt, dass wir den HERRN vergessen. Das ist nicht schlimm. Jedoch sollten wir am Ende des Tages dem HERRN gedenken und auch danken. Jeden Tag. So mache ich es zumindest. Ich danke dem HERRN jeden Tag für den Tag. Egal wie der Tag war. Denn, jeder Tag ist ein Geschenk des HERRN. Ohne IHN wäre er nicht so möglich. Egal wie der Tag verlaufen ist.
Leider leben viele ohne den HERRN. Sie lassen sich besonders in diesen Tagen von der Weihnachtsdekoration in den Läden verführen. Sie wollen diesen Weihnachtsgefühl haben. Was das auch immer sein mag. Ich verstehe das nicht. Es ist doch nur Glitzer und Glammer. Mehr nicht. Doch scheinbar ist das den Menschen wichtig. Sie wollen verführt werden. Wollen sich gehen lassen. Hemmungslos einkaufen. Wollen alles geben. Aber sie sehen nicht, das GOTT ALLES gegeben hatte. Seinen Sohn. Alles was ER hatte, hatte er uns gegeben. Gegeben, damit wir leben können. DAS ist das Weihnachtsgeschenk des HERRN. Weihnachten hat nichts mit Verführung zu tun. Sondern mit Liebe. Die Frage ist nur, welche Liebe? Die Liebe zum Geld? Die Liebe zur Anerkennung? Die Liebe zum Shoppen? Ich weiss es nicht. Aber sicher nicht die Liebe zu den Menschen. Auch wenn viele an Weihnachten so tun werden. So sind sie doch froh, wenn sie vorüber sind. Sie haben nur Stress. Wobei, sie den Stress ja selber verursachen. Sie müssen müssen. Sie wollen überall dabei sein.
Der HERR ist immer mit uns. ER ist immer an unserer Seite. Beklagt ER sich, das er Stress hat? Nein, sicher nicht. ER ist GOTT. ER kann das alles ohne Probleme. Wir nicht. Wir sollten also diese Zeit nutzen, um uns vom Jahr zu erholen. Und nicht, damit, dass wir stressen und uns nerven.
Der HERR gibt uns die Kraft für den Tag. Tag für Tag. Wir sollten diese für IHN nutzen. Nicht für den Konsum. Nicht für unser Ego. Nicht dafür, dass wir bei den anderen gut dastehen. Sondern vor dem HERRN. Ich weiss, das ist nicht immer einfach. Wem gelingt das schon immer? Doch ich denke, dass es so auch sein darf. Schliesslich sind wir nur Menschen. Wir sind nicht GOTT. Wir können nicht alles. Aber, wir können versuchen ein Leben nach SEINEN Worten zu leben. Jeden Tag sollten wir versuchen, besser zu werden. Mal gelingt es mal nicht. Wichtig ist der Wille und die Einstellung. Auch wenn es nicht immer klappt. So können wir uns doch auf eines verlassen. Auf die Liebe des HERRN zu uns. Auf, dass ER uns die Kraft und Liebe gibt, welche wir brauchen. Ich denke, dass das das Wichtigste ist. Das wir uns bewusst sind, dass der HERR immer mit uns ist. Das wir niemals alleine sind. Dies ist besonders in diesen Tagen wichtig. Denn nicht alles haben Familie. Nicht alle erleben Weihnachten so, wie die meisten. Ihnen sei gesagt, dass der HERR mit IHNEN ist. Auch wenn sie denken, dass sie nichts davon haben. Sie haben den HERRN. Was will der Menschen mehr?
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 1. Dezember 2013
Das Wort zum Sonntag
Heute ist der 1. Advent. Heute geht das Weihnachtsgeschäft los. Wobei, es schon Monate zu vor begonnen hatte. Aber die Leute haben auf heute gewartet. Sie können endlich auch an 2 Sonntagen einkaufen gehen. Geschenke besorgen, die sie nicht machen. Einander im Weg stehen. Stauen. Dumm rumstehen. So sehe ich das. Ich sehe das jedes Jahr mit grösserer Besorgnis. Der HERR wird dabei ganz vergessen. Viele wissen sicher nicht mehr, was Weihnachten wirklich bedeutet. Sie sagen, Jesus ist geboren. Nun gut. Aber was das heisst, wissen sie nicht. Sie wissen nur, dass sie in den Kaufrausch verfallen dürfen. Hemmungslos shoppen. Sie wissen, dass sie viele freie Tage haben. Das sie nicht arbeiten müssen.
Für mich als Gläubiger ist das eine Schande. Denn für mich ist Weihnachten das, was es ist. Ich verbringe auch Zeit mit meinen Liebsten. Klar. Aber dies nicht nur weil es Weihnachten ist. Sondern weil so auch mal die ganze Familie zusammen ist. Mir ist das wichtiger, als das ganze drum herum was veranstaltet wird. Die Leute vergessen am 26. Dezember ja schon wieder, das Weihnachten war. Sie wollen so schnell wie möglich alles Bekommene umtauschen. Sie wollen Schnäppchen machen. Wie jedes Jahr.
Dabei könnten sie auch dieses Jahr DAS Schnäppchen machen. Sie könnten sich der Gemeinschaft des HERRN anschliessen. Könnten sich zum HERRN bekennen. Aber das tun sicher die wenigsten. Sie könnten erkennen das sie ein neues Leben erhalten. Dies erst noch kostenlos. Das Alte würde gratis entsorgt werden und gegen ein Neues umgetauscht. Aber eben, das sehen sie nicht. Sie können damit nicht angeben. Können es nicht kaufen. Können es nicht shoppen. Wie auch immer. Sie sehen nicht, dass Weihnachten die Gelegenheit ist, GOTT zu begegnen. Viele gehen dann in die Kirche. Aber sie gehen hin, weil MAN hingeht. Sie gehen hin, wegen der Lichter und all dem Zeugs. Sie wollen dazugehören. Ich gehe nie in die Kirche. Ich lebe mit JESUS alleine. Dies ist nicht traurig. Im Gegenteil. Wer mit JESUS ist, hat alles was er braucht. Mehr geht nicht. ER ist der beste Freund den es gibt. ER ist das wahre Weihnachtsgeschenk. Für alle Menschen. Doch leider wollen IHN viele nicht. Sie sind immer damit beschäftigt, die Wünsche anderer zu erfüllen. Egal wie teuer diese sind. Sie sollten aber lieber mal ihre Wünsche erfüllen. Der Wunsch nach einem erfüllten Leben. Nach einem Leben in Ruhe und Liebe. Eines das einem Ausfüllt. Und nicht eines das voller Leere ist. Innerer Leere, welche immer mit neuen Gegenstände versucht wird zu füllen. Nein, das kann es nicht sein. Die Leute müssen doch irgendwann erkennen, wer JESUS ist. WAS ER will und wieso ER uns allen geboren wurde.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten 1. Advent. Amen.
Für mich als Gläubiger ist das eine Schande. Denn für mich ist Weihnachten das, was es ist. Ich verbringe auch Zeit mit meinen Liebsten. Klar. Aber dies nicht nur weil es Weihnachten ist. Sondern weil so auch mal die ganze Familie zusammen ist. Mir ist das wichtiger, als das ganze drum herum was veranstaltet wird. Die Leute vergessen am 26. Dezember ja schon wieder, das Weihnachten war. Sie wollen so schnell wie möglich alles Bekommene umtauschen. Sie wollen Schnäppchen machen. Wie jedes Jahr.
Dabei könnten sie auch dieses Jahr DAS Schnäppchen machen. Sie könnten sich der Gemeinschaft des HERRN anschliessen. Könnten sich zum HERRN bekennen. Aber das tun sicher die wenigsten. Sie könnten erkennen das sie ein neues Leben erhalten. Dies erst noch kostenlos. Das Alte würde gratis entsorgt werden und gegen ein Neues umgetauscht. Aber eben, das sehen sie nicht. Sie können damit nicht angeben. Können es nicht kaufen. Können es nicht shoppen. Wie auch immer. Sie sehen nicht, dass Weihnachten die Gelegenheit ist, GOTT zu begegnen. Viele gehen dann in die Kirche. Aber sie gehen hin, weil MAN hingeht. Sie gehen hin, wegen der Lichter und all dem Zeugs. Sie wollen dazugehören. Ich gehe nie in die Kirche. Ich lebe mit JESUS alleine. Dies ist nicht traurig. Im Gegenteil. Wer mit JESUS ist, hat alles was er braucht. Mehr geht nicht. ER ist der beste Freund den es gibt. ER ist das wahre Weihnachtsgeschenk. Für alle Menschen. Doch leider wollen IHN viele nicht. Sie sind immer damit beschäftigt, die Wünsche anderer zu erfüllen. Egal wie teuer diese sind. Sie sollten aber lieber mal ihre Wünsche erfüllen. Der Wunsch nach einem erfüllten Leben. Nach einem Leben in Ruhe und Liebe. Eines das einem Ausfüllt. Und nicht eines das voller Leere ist. Innerer Leere, welche immer mit neuen Gegenstände versucht wird zu füllen. Nein, das kann es nicht sein. Die Leute müssen doch irgendwann erkennen, wer JESUS ist. WAS ER will und wieso ER uns allen geboren wurde.
In diesem Sinne euch allen einen gesegneten 1. Advent. Amen.
Sonntag, 24. November 2013
Das Wort zum Sonntag
In 4 Wochen ist heilig Abend. Es kommen fast jeden Tag Spendenbriefe. Im TV werden auch immer mehr Spendenaufrufe geschaltet. Die Hilfswerke appellieren an die Barmherzigkeit der Menschen. Sie wollen aber nur deren Geld. Ich spende nie etwas. Wieso auch? Der grösste Teil geht doch eh in die Verwaltung und die Administration. Komisch ist auch, dass immer um diese Zeit solche Briefe und Aufrufe kommen. Sonst nicht. Für mich macht es den Anschein, als ob sie warten, bis Weihnachten ist. Sie denken, dass die Leute dann was Gutes tun wollen. Sie sind ja eh beim Geldausgeben. Also können sie ruhig was spenden. Dabei kann doch jeder jeden Tag etwas Gutes tun. Sei es nur etwas Kleines. Wie ein freundliches Wort, oder eine Geste. Es braucht nicht Geld zu sein. Geld kann einen Menschen nicht glücklich machen. Geld kann ihn nicht retten. Mit Geld kann kein Mensch auch nur eine Sekunde mehr Leben erkaufen. GOTT bestimmt, wann Schluss ist. GOTT schaut nicht auf unser Bankkonto und lässt die Reichen länger leben. GOTT schaut in unser aller Herz. Dieses Konto muss voll sein, nicht das Bankkonto.
Ich finden die Idee von Spenden, oder wie sie in der Bibel heissen, Almosen, gut. Doch leider ist es so, dass ich mich betrogen vorkomme, wenn ich spende. Deshalb, lasse ich es. Ich versuche vielmehr, mein Leben nach GOTT zu richten. Das zu tun, was ER will. Und nicht das, was die Gesellschaft will. Denn das ist nicht das Selbe. In der Gesellschaft geht es doch immer nur um Ansehen und Macht. Wer hat mehr, wer kann mehr? GOTT kann alles. GOTT ist alles. Dies wird bis heute von vielen verkannt. Sie meinen, dass das was sie können und erreichen, viel ist. GOTT hatte alles geschaffen. Wirklich alles. DAS ist eine Leistung. Damit kann sich kein Mensch messen. Wie auch? Wir haben diese Macht nicht.
Überall sehe ich jetzt wieder Weihnachtsbeleuchtung und in den Kaufhäusern türmen sich die Berge voller Süssigkeiten. Mir ist das ein Graus. Das ist doch nicht Weihnachten. Das ist dekadent. Das hat mir dem Sinn von Weihnachten nichts zu tun. Ich sehe nirgends den HERRN. Sehe nirgends JESUS. ER ist es, den wir feiern. SEINE Geburt. Und nicht die Selbstzelebrierung. Doch das ist genau das, was gemacht wird. Alle machen einen auf fröhlich. Aber zuerst sind alle bis am 23. Dezember gestresst, weil sie Geschenke besorgen müssen, die sie ja nicht machen.
Dabei ist das einzige Geschenk an Weihnachten die Geburt des HERRN. ER hat uns damit einen neuen Bund gegeben. Uns von unseren Sünden befreit. Uns gezeigt, wie wir mit GOTT wieder versöhnt werden können. Dies ist doch der Sinn von Weihnachten. Und nicht, das hemmungslose dekadente Geldausgeben. Ich selber, schenke meinen Liebsten jedes Jahr etwas. Aber etwas, das sie brauchen können. Meistens ist das etwas zu essen. Das verbraucht sich, und ergibt für mich auch einen Sinn. Ich bedanke mich auf diese Art. Aber Elektronik und weiss nicht was alles. Nein. Auch muss ein Geschenk nicht teuer sein. Es kommt drauf an, wie man es schenk. Einfach um sich selber darzustellen oder aber mit Liebe. Mit Liebe, das ist es, wie ein Geschenk geschenkt werden soll. Dafür braucht es nicht einmal Weihnachten. Es geht auch einfach so.
GOTT hatte SICH uns geschenkt. ER hatte SICH für und geopfert. ER hatte SICH für uns hingegeben. Das ist das grösste Geschenk überhaupt. Die grenzenlose Liebe des HERRN zu uns Menschen.
In diesem Sinne, einen gesegneten Sonntag. Amen.
Sonntag, 17. November 2013
Das Wort zum Sonntag
GOTTES Namen kennen wir nicht. Wir kennen nur SEINE Bezeichnung. Diese lautet : HERR. Dies hat ER uns selbst gesagt. Wir sollen IHN HERR nennen. Niemand hat bis jetzt gefragt, wie GOTT wirklich heisst. Wie ER sich selbst nennt. Wie kennen nur den Namen, welcher ER uns gegeben hatte. Nun, es spielt auch keine Rolle, wie ER wirklich heisst. Es reicht zu wissen, dass ER ist. Mehr brauchen wir nicht zu wissen. Mehr brauchen wir nicht.
Kein Mensch gibt sich selber seinen Namen. Wir kriegen ihn von unseren Eltern. Wir können ihn nicht aussuchen. GOTT hingegen konnte es. Das zeigt, dass ER keine Eltern hat. Das vor IHM niemand war. GOTT ist für uns der Anfang von allem. ER sagt, ER sei die Ewigkeit. Wir können uns die Ewigkeit nicht vorstellen. Wissen also auch nicht, wann ER das Universum erschaffen hatte. Wir wissen nichts. Die Wissenschaft sagt, vor 13,8 Mia. Jahren. Nun, dass ist einfach die Distanz welche sie sehen. Mehr auch nicht. Weiter auch nicht. Sie gehen einfach davon aus, dass das was sie sehen, richtig ist. Sie fragen sich zwar, was davor war, kommen aber nicht auf die Idee, dass GOTT davor war. ER ist für sie einfach zu gross. Unendlich gibt es in der Wissenschaft nicht. Sie kommen damit nicht klar. GOTT schon. ER kennt nichts anders. ER ist ja der Ewige. ER kennt keine Grenzen, setzt aber. Dies kann nur ER, da ER keine Grenzen kennt. Wer kann Grenzen setzen, wenn er selber hat? Der Mensch setzt sich selber Grenzen. Künstliche. GOTT setzt und göttliche. SEINE Grenzen. Denn ER weiss, wieso. Wir nicht. Menschen setzen anderen Menschen Grenzen um Macht auszuüben. GOTT setzt sie uns, weil ER uns liebt. Für mich ist das nicht das Selbe. GOTT gibt uns das was ER will. Wir haben keinen Einfluss. Oder doch? In der Bibel steht, das wer bittet, erhalten wird. Das wer den Weg des HERRN geht, belohnt wird. Reichlich belohnt wird. Diese Worte sind wahr. Ich erlebe das jeden Tag wieder von neuem. Erlebe, wie das Leben mit dem HERRN ist.
Für mich steht ausser Frage, denn HERRN HERR zu nennen. Es kommt mir nicht mal in den Sinn, denn HERRN anders zu nennen. Schliesslich hat ER uns gesagt, dass wir IHN so nennen sollen. Was GOTT sagt, gilt. Was der Mensch sagt, ist vergänglich. Hat nicht Bestand. GOTTES Wort schon. ER wird schon seit tausenden von Jahren so genannt. Also muss es stimmen. GOTT selber ist der Herr HERR. ER ist Herr über alles. Niemand ist über IHM. Deshalb darf nur ER sich so nennen. ER gab sich diesen Namen zurecht.
GOTTES Wille ist es, dass wir SEINE Werke tun, Das wir nach SEINEN Regeln leben. Das wir das leben, was ER uns aufgetragen hatte. Dies ist für alle Menschen gleich. Die Bibel hat sich nicht verändert. Wieso verstehen viele immer noch nicht? Nach 2000 Jahren haben es immer noch nicht alle begriffen. Was muss GOTT noch tun, dass auch sie verstehen, wer ER ist? Was muss GOTT uns alles noch antun, dass wir erkennen? GOTT will, dass wir mit IHM sind. ER will das, weil ER uns liebt. Viele wollen diese Liebe nicht. Sie wollen sie nicht, weil sie Angst haben. Sie wollen nach ihren Regeln leben. Aber vergessen, dass dies Regeln von Menschen sind. Sie sind nicht göttlich. Nur das Göttliche hat Bestand. Also Der HERR.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.
Kein Mensch gibt sich selber seinen Namen. Wir kriegen ihn von unseren Eltern. Wir können ihn nicht aussuchen. GOTT hingegen konnte es. Das zeigt, dass ER keine Eltern hat. Das vor IHM niemand war. GOTT ist für uns der Anfang von allem. ER sagt, ER sei die Ewigkeit. Wir können uns die Ewigkeit nicht vorstellen. Wissen also auch nicht, wann ER das Universum erschaffen hatte. Wir wissen nichts. Die Wissenschaft sagt, vor 13,8 Mia. Jahren. Nun, dass ist einfach die Distanz welche sie sehen. Mehr auch nicht. Weiter auch nicht. Sie gehen einfach davon aus, dass das was sie sehen, richtig ist. Sie fragen sich zwar, was davor war, kommen aber nicht auf die Idee, dass GOTT davor war. ER ist für sie einfach zu gross. Unendlich gibt es in der Wissenschaft nicht. Sie kommen damit nicht klar. GOTT schon. ER kennt nichts anders. ER ist ja der Ewige. ER kennt keine Grenzen, setzt aber. Dies kann nur ER, da ER keine Grenzen kennt. Wer kann Grenzen setzen, wenn er selber hat? Der Mensch setzt sich selber Grenzen. Künstliche. GOTT setzt und göttliche. SEINE Grenzen. Denn ER weiss, wieso. Wir nicht. Menschen setzen anderen Menschen Grenzen um Macht auszuüben. GOTT setzt sie uns, weil ER uns liebt. Für mich ist das nicht das Selbe. GOTT gibt uns das was ER will. Wir haben keinen Einfluss. Oder doch? In der Bibel steht, das wer bittet, erhalten wird. Das wer den Weg des HERRN geht, belohnt wird. Reichlich belohnt wird. Diese Worte sind wahr. Ich erlebe das jeden Tag wieder von neuem. Erlebe, wie das Leben mit dem HERRN ist.
Für mich steht ausser Frage, denn HERRN HERR zu nennen. Es kommt mir nicht mal in den Sinn, denn HERRN anders zu nennen. Schliesslich hat ER uns gesagt, dass wir IHN so nennen sollen. Was GOTT sagt, gilt. Was der Mensch sagt, ist vergänglich. Hat nicht Bestand. GOTTES Wort schon. ER wird schon seit tausenden von Jahren so genannt. Also muss es stimmen. GOTT selber ist der Herr HERR. ER ist Herr über alles. Niemand ist über IHM. Deshalb darf nur ER sich so nennen. ER gab sich diesen Namen zurecht.
GOTTES Wille ist es, dass wir SEINE Werke tun, Das wir nach SEINEN Regeln leben. Das wir das leben, was ER uns aufgetragen hatte. Dies ist für alle Menschen gleich. Die Bibel hat sich nicht verändert. Wieso verstehen viele immer noch nicht? Nach 2000 Jahren haben es immer noch nicht alle begriffen. Was muss GOTT noch tun, dass auch sie verstehen, wer ER ist? Was muss GOTT uns alles noch antun, dass wir erkennen? GOTT will, dass wir mit IHM sind. ER will das, weil ER uns liebt. Viele wollen diese Liebe nicht. Sie wollen sie nicht, weil sie Angst haben. Sie wollen nach ihren Regeln leben. Aber vergessen, dass dies Regeln von Menschen sind. Sie sind nicht göttlich. Nur das Göttliche hat Bestand. Also Der HERR.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.
Donnerstag, 14. November 2013
Wieso JESUS?
Das Leben ist voller Entscheide. Immer wieder müssen wir uns zwischen Dingen entscheiden. Sei es wir wollen ein neues Handy, Auto oder Ferien. Die Leute studieren Kataloge, lesen im Internet Testberichte. Sie informieren sich. Sie verwenden sehr viel Energie, das Richtige zu finden. Haben sie es gefunden und sich besorgt, wollen sie schon wieder was Anderes. Sie sind ständig damit beschäftigt, sich zu entscheiden. Immer muss was entschieden werden.
Beim Glauben ist es doch ähnlich. Nur, dass es keine Prospekte gibt. Dass es keine Empfehlungen gibt. Nur Berichte und Lehren. Aber so richtig entscheiden? Nun, das ist nicht so einfach. Oder doch?
Heute wird über vieles gesprochen. Aber der Glaube ist immer noch ein Tabuthema. Die Leute wollen nicht darüber sprechen. Wieso nicht? Haben sie Angst, dass ihnen jemand zu nahe kommt? Oder haben sie Angst, dass sie keinen Glauben haben, der andere aber schon? Ich weiss es nicht. Ich kann es mir nicht einmal vorstellen. Denn der Glaube gehört zum Leben wie alles andere auch.
Es gibt drei grosse Bücher. Die Bibel, den Koran und die Tora. Alle drei kann jeder lesen. Bei allen steht plus minus das Selbe drin. Es geht immer um GOTT und den Menschen. Es geht immer darum, wie man leben soll. Wie man GOTT gefallen kann und soll. Alle drei haben ihre Millionen Anhänger. Alle drei zusammen bilden die grösste Glaubensgemeinschaft der Welt. Doch es gibt immer noch Menschen, die nichts davon wissen wollen. Sie lesen keines dies Bücher. Sie vergleichen nicht. Sie begeben sich nicht auf die innere Reise zu GOTT. Sie verwenden ihre Energie lieber für Äusseres. Sie erkennen nicht, dass es nicht um das Äussere geht, sondern um das Innere. Sie wollen den anderen gefallen, aber nicht GOTT. Sie wissen, dass es GOTT geben soll, aber sie vergleichen nicht. Sie vergleichen nicht, wie es ist, ein Leben mit und eines ohne GOTT.
Sie lassen sich auf diesen Vergleich nicht ein. Ich selber, habe fast mein ganzes Leben ohne GOTT verbraucht. Habe einfach gelebt. Habe mich nicht gekümmert. GOTT war mir egal. Ich habe die Bibel gelesen gehabt. Aber nicht begriffen. Nicht begriffen, was sie bedeutet. Nicht verstanden, dass ich den Schlüssel zu einem Leben in der Hand halte, welcher das wirkliche Leben bedeutet. Heute kann ich vergleichen. Ich kann nur sagen, dass das Leben ohne GOTT keines ist. Das nur das Leben mit GOTT einen Sinn ergibt.
JESUS ist mein Begleiter. In IHM habe ich einen Freund gefunden, welcher nicht verglichen werden kann. JESUS ist für mich der Grundstein meines Lebens. Meines Seins. JESUS hatte mich gerettet. ER hatte mir eine neues Leben gegeben. Eines nach SEINEM Sinn, nicht nach meinem. Ich bin JESUS jeden Tag dafür dankbar. Das ER zu meiner Frau schaut, aber auch zu mir. Dass ER uns mit SEINER Liebe segnet. Dass ER uns zusammengeführt hatte. Aber auch, dass ich eine Arbeit habe, welche zu mir passt. Eine die perfekt zu mir passt. Nur JESUS kann das.
Für mich gibt es zu JESUS nichts Vergleichbares. Ich kann nur sagen, JESUS ist die beste Entscheidung, welche ich je getroffen habe. JESUS ist für mich alles. ER ist der wahre HERR meines Lebens. Deshalb JESUS.
Beim Glauben ist es doch ähnlich. Nur, dass es keine Prospekte gibt. Dass es keine Empfehlungen gibt. Nur Berichte und Lehren. Aber so richtig entscheiden? Nun, das ist nicht so einfach. Oder doch?
Heute wird über vieles gesprochen. Aber der Glaube ist immer noch ein Tabuthema. Die Leute wollen nicht darüber sprechen. Wieso nicht? Haben sie Angst, dass ihnen jemand zu nahe kommt? Oder haben sie Angst, dass sie keinen Glauben haben, der andere aber schon? Ich weiss es nicht. Ich kann es mir nicht einmal vorstellen. Denn der Glaube gehört zum Leben wie alles andere auch.
Es gibt drei grosse Bücher. Die Bibel, den Koran und die Tora. Alle drei kann jeder lesen. Bei allen steht plus minus das Selbe drin. Es geht immer um GOTT und den Menschen. Es geht immer darum, wie man leben soll. Wie man GOTT gefallen kann und soll. Alle drei haben ihre Millionen Anhänger. Alle drei zusammen bilden die grösste Glaubensgemeinschaft der Welt. Doch es gibt immer noch Menschen, die nichts davon wissen wollen. Sie lesen keines dies Bücher. Sie vergleichen nicht. Sie begeben sich nicht auf die innere Reise zu GOTT. Sie verwenden ihre Energie lieber für Äusseres. Sie erkennen nicht, dass es nicht um das Äussere geht, sondern um das Innere. Sie wollen den anderen gefallen, aber nicht GOTT. Sie wissen, dass es GOTT geben soll, aber sie vergleichen nicht. Sie vergleichen nicht, wie es ist, ein Leben mit und eines ohne GOTT.
Sie lassen sich auf diesen Vergleich nicht ein. Ich selber, habe fast mein ganzes Leben ohne GOTT verbraucht. Habe einfach gelebt. Habe mich nicht gekümmert. GOTT war mir egal. Ich habe die Bibel gelesen gehabt. Aber nicht begriffen. Nicht begriffen, was sie bedeutet. Nicht verstanden, dass ich den Schlüssel zu einem Leben in der Hand halte, welcher das wirkliche Leben bedeutet. Heute kann ich vergleichen. Ich kann nur sagen, dass das Leben ohne GOTT keines ist. Das nur das Leben mit GOTT einen Sinn ergibt.
JESUS ist mein Begleiter. In IHM habe ich einen Freund gefunden, welcher nicht verglichen werden kann. JESUS ist für mich der Grundstein meines Lebens. Meines Seins. JESUS hatte mich gerettet. ER hatte mir eine neues Leben gegeben. Eines nach SEINEM Sinn, nicht nach meinem. Ich bin JESUS jeden Tag dafür dankbar. Das ER zu meiner Frau schaut, aber auch zu mir. Dass ER uns mit SEINER Liebe segnet. Dass ER uns zusammengeführt hatte. Aber auch, dass ich eine Arbeit habe, welche zu mir passt. Eine die perfekt zu mir passt. Nur JESUS kann das.
Für mich gibt es zu JESUS nichts Vergleichbares. Ich kann nur sagen, JESUS ist die beste Entscheidung, welche ich je getroffen habe. JESUS ist für mich alles. ER ist der wahre HERR meines Lebens. Deshalb JESUS.
Sonntag, 10. November 2013
Das Wort zum Sonntag
Langsam geht es auf Weihnachten zu. In den Läden wird Weihnachtsschmuck und weiss nicht was alles zum $Verkauf angeboten. Auch werden diese langsam aber sicher weihnachtlich geschmückt. Wenn ich mir das so anschaue, dann frage ich mich, was das alles soll. Denn es sind Kugeln, Rentiere und sonst was. Aber von JESUS keine Spur. Dabei geht es doch um IHN. Um SEINE Geburt. Darum, dass ER uns erlöst hat. Und es geht nicht um goldene Kugeln und Süssigkeiten. Die Industrie will und weiss machen, dass Weihnachten das ist, was sie und vorgibt. Dass sie nur Geld machen will. Die Leute kaufen das Zeugs sogar. Sie wissen, so hoffe ich, was Weihnachten bedeutet. Wobei, ich mir da nicht mehr so sicher bin.
Auch sehe ich Menschen mit vielen Geschenkpapierrollen. Dies, obwohl jeder behauptet, dass er keine Geschenke mehr macht. Nun, ich denke, Weihnachten ist nicht mehr das Fest der Liebe und der Geburt JESU, sondern das Fest der Eitelkeit. Jeder zeigt, was er nicht hat, und das reichlich. Fast jeder schenkt Dinge die keiner braucht, oder die so teuer sind, dass ich mich frage, was das soll. Aber so ist das nun mal. Es muss immer mehr und immer grösser sein. Die Industrie gibt ja vor, was die Menschen kaufen müssen.
Ich denke, es ist gut, dass die Läden schon jetzt all diesen Kram in die Läden bringen. So haben die Menschen wieder was zu tun. Sonst wüssten sie gar nicht, was mit der Zeit anfangen. Sie können sich mit Geschenken und dem Schmücken befassen. Können Planen. Sie stehen anderen im Weg herum. Sie vertopfen die Strassen. Aber das muss scheinbar sein. Bis Weihnachten wird sich daran auch nichts mehr ändern. Das sehe ich zumindest so.
Dabei ist, Weihnachten ein Fest, welches nichts mit alledem zu tun hat. Das ist eine Erfindung der Industrie. Das hat nichts mehr mit dem Glauben zu tun. Diejenigen, welche Glauben, die machen da sicher nicht mit. Denn sie wissen um die wahre Bedeutung von Weihnachten. Sie wissen, dass es nicht darum geht, Geld auszugeben um anderen zu gefallen. Nein, es geht doch darum, den HERRN zu preisen. Dankbar zu sein, das ER uns angenommen hat. Dankbar zu sein, dass ER und liebt.
Viele wollen mit der Kirche und dem Glauben nichts mehr zu tun haben. Aber die Fest und Feiertage wollen sie trotzdem. Sie wollen nur profitieren, aber nicht geben. Sie wollen frei haben, aber wissen nicht wieso. Sie wollen bekommen, aber nicht geben. Wer glaubt, der hat es verdient. Denn es entspricht dem Glauben. Wer nicht glaubt, der soll arbeiten gehen. Dies, ich weiss, geht nicht. Da es Tradition ist. Das ist und bleibt immer so.
Die Menschen wollen immer nur frei haben. Sie wollen konsumieren. Sie wollen sich darstellen. Sie wollen anderen gefallen. Sie verkennen aber, das es nicht darum geht, sondern um den HERRN. IHM alleine müssen wir gefallen. IHM alleine müssen wir dienen. IHM alleine gehorchen. ER ist der HERR. Sonst niemand. Wer dies erkannt und akzeptiert hat, der wird leben. Wer nicht, der ist in seiner kleinen Existenz gefangen. Erkennt das grosse Geheimnis der Liebe und des Lebens nicht. Weiss nicht, wirklich wichtig ist. Weiss nicht, was es heisst mit GOTT zu sein. Denn GOTT ist alles. ER gibt uns unser täglich Brot. ER vergibt uns unsere Sünden. ER ist immer mit uns. Welches Geschenk kann je grösser sein? Wir können GOTT nur uns geben. Aber ER gibt uns SICH. Wir kriegen also unendlich viel mehr, als wir geben. Und doch, GOTT will es so. Also gebt GOTT, was GOTT gehört. Gebt GOTT euch. ER wird euch SICH geben.
Einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.
Auch sehe ich Menschen mit vielen Geschenkpapierrollen. Dies, obwohl jeder behauptet, dass er keine Geschenke mehr macht. Nun, ich denke, Weihnachten ist nicht mehr das Fest der Liebe und der Geburt JESU, sondern das Fest der Eitelkeit. Jeder zeigt, was er nicht hat, und das reichlich. Fast jeder schenkt Dinge die keiner braucht, oder die so teuer sind, dass ich mich frage, was das soll. Aber so ist das nun mal. Es muss immer mehr und immer grösser sein. Die Industrie gibt ja vor, was die Menschen kaufen müssen.
Ich denke, es ist gut, dass die Läden schon jetzt all diesen Kram in die Läden bringen. So haben die Menschen wieder was zu tun. Sonst wüssten sie gar nicht, was mit der Zeit anfangen. Sie können sich mit Geschenken und dem Schmücken befassen. Können Planen. Sie stehen anderen im Weg herum. Sie vertopfen die Strassen. Aber das muss scheinbar sein. Bis Weihnachten wird sich daran auch nichts mehr ändern. Das sehe ich zumindest so.
Dabei ist, Weihnachten ein Fest, welches nichts mit alledem zu tun hat. Das ist eine Erfindung der Industrie. Das hat nichts mehr mit dem Glauben zu tun. Diejenigen, welche Glauben, die machen da sicher nicht mit. Denn sie wissen um die wahre Bedeutung von Weihnachten. Sie wissen, dass es nicht darum geht, Geld auszugeben um anderen zu gefallen. Nein, es geht doch darum, den HERRN zu preisen. Dankbar zu sein, das ER uns angenommen hat. Dankbar zu sein, dass ER und liebt.
Viele wollen mit der Kirche und dem Glauben nichts mehr zu tun haben. Aber die Fest und Feiertage wollen sie trotzdem. Sie wollen nur profitieren, aber nicht geben. Sie wollen frei haben, aber wissen nicht wieso. Sie wollen bekommen, aber nicht geben. Wer glaubt, der hat es verdient. Denn es entspricht dem Glauben. Wer nicht glaubt, der soll arbeiten gehen. Dies, ich weiss, geht nicht. Da es Tradition ist. Das ist und bleibt immer so.
Die Menschen wollen immer nur frei haben. Sie wollen konsumieren. Sie wollen sich darstellen. Sie wollen anderen gefallen. Sie verkennen aber, das es nicht darum geht, sondern um den HERRN. IHM alleine müssen wir gefallen. IHM alleine müssen wir dienen. IHM alleine gehorchen. ER ist der HERR. Sonst niemand. Wer dies erkannt und akzeptiert hat, der wird leben. Wer nicht, der ist in seiner kleinen Existenz gefangen. Erkennt das grosse Geheimnis der Liebe und des Lebens nicht. Weiss nicht, wirklich wichtig ist. Weiss nicht, was es heisst mit GOTT zu sein. Denn GOTT ist alles. ER gibt uns unser täglich Brot. ER vergibt uns unsere Sünden. ER ist immer mit uns. Welches Geschenk kann je grösser sein? Wir können GOTT nur uns geben. Aber ER gibt uns SICH. Wir kriegen also unendlich viel mehr, als wir geben. Und doch, GOTT will es so. Also gebt GOTT, was GOTT gehört. Gebt GOTT euch. ER wird euch SICH geben.
Einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.
Sonntag, 3. November 2013
Das Wort zum Sonntag
Das Leben verläuft nicht immer so wie man sich es wünscht. Manchmal läuft es gut und manchmal schlecht. Manchmal mag man einfach nicht mehr. Kann nicht mehr. Und manchmal hat man Energie fast ohne Ende.
Für beide Zeiten ist GOTT da. ER gibt uns die Kraft, aber ER zeigt und auch, dass wir in schwereren Zeiten an IHN glauben sollen. Nicht von IHM abfallen sollen. IHM vertrauen. IHM unsere Sorgen mitteilen. GOTT prüft uns. GOTT liebt uns. Wie und wann ER uns prüft wissen wir nicht. Aber wir merken es. Stellen es fest. Dann wenn wir nicht mehr können. Wenn scheinbar alles schief läuft. Wer dann weiterhin mit GOTT ist, der hat den wahren Glauben gefunden.
Der Glaube ist ja nicht nur für die guten Zeiten, sondern eben für die schlechten. Wir müssen GOTT jederzeit vertrauen. Müssen immer wissen, dass ER mit uns ist.
Schaue ich mir die Nachrichten an, so frage ich mich, was die Menschen dazu bewegt immer und immer wieder Verbrechen zu begehen. Andere zu hintergehen. Heimlich auszuspionieren. Alle das Negative in den Nachrichten ist doch ein Zeichen dafür, dass viele den Glauben nicht oder noch nicht gefunden haben. Sie handeln einfach aus Eigennutz. Handeln wie sie es für richtig halten. Wollen anderen zeigen, dass sie nicht zufrieden sind. Wieso zeigen sie dies den Menschen? Wieso nicht GOTT. GOTT würde ihnen helfen. Würde sie stärken. Würde ihnen ein neues Leben geben. So hätten wir weniger Chaos und Gewalt. Aber es liegt scheinbar in der Natur des Menschen, dass er vernichten will, muss. Er will herrschen. Will selber bestimmen. Vergisst dabei einfach GOTT. Hält nichts von ihm. Oder aber gibt nur Lippenbekenntnisse ab, die nichts wert sind.
Viele Menschen wissen nicht, was sie mit ihrer freien Zeit anfangen sollen. Sie wollen immer mehr Ferien, wollen immer mehr Freizeit. Aber was sie mit dieser Zeit anfangen sollen, wissen sie nicht. Sie gehen dann shoppen, fahren einfach in der Gegend herum oder sind in den Ferien und verstopfen so die Flughäfen und Bahnhöfe. Sie sind immer im Stress. Vergessen dabei, dass die Ruhe das Wichtigste ist. Das mal nichts tun. Genau dafür gibt es den 7. Wochentag. Dieser muss ja nicht der Sonntag sein. Menschen sollen einen Tag in der Woche ruhen. So hat es GOTT gesagt. Dies schon vor vielen tausenden von Jahren. Doch wer hält sich heute noch daran? Wenige. Vielen wird es doch langweilig, wenn sie mal nichts tun können. Sie suchen sich eine Ablenkung. Warten, dass sie wieder arbeiten könne. Wenn sie arbeiten, warten sie, bis sie wieder Wochenende haben. Sie warten immer. Sie warten auf einen Moment der nie kommt.
GOTT gibt jedem Menschen der zu IHM kommt, einen Sinn. Einen Lebenssinn. Einer der einem beschäftigt. Einer der einem die Zeit nutzen lässt. Aber auch einer, der einem ruhen lässt. Wer das Gebot der Ruhe einhält, der wird stärker. Der kann wieder Kraft sammeln. Denn immer nur MÜSSEN ist nicht für den Menschen.
GOTT will das wir an IHN glauben. ER zeigt dies uns jeden Tag. Doch leider hören dies nicht alle. Viele wollen nichts von IHM wissen. Meinen, dass ER ihre wünsche sofort erfüllt. Sie wollen Reichtum und Macht. Sie wollen das alles sofort. Sie verkennen, dass GOTT nicht ein Laden ist. Das GOTT Pläne hat. Das der Mensch Geduld braucht. Er soll lernen, was es heisst, mit GOTT zu sein. Soll aber auch erkennen, das GOTT der wahre HERR ist. Wer diesen Schritt wagt, der wird erkennen, dass es sich nur lohnt zu leben, wenn man GOTT an seiner Seite hat.
In diesem Sinn euch einen gesegneten Sonntag. Amen.
Für beide Zeiten ist GOTT da. ER gibt uns die Kraft, aber ER zeigt und auch, dass wir in schwereren Zeiten an IHN glauben sollen. Nicht von IHM abfallen sollen. IHM vertrauen. IHM unsere Sorgen mitteilen. GOTT prüft uns. GOTT liebt uns. Wie und wann ER uns prüft wissen wir nicht. Aber wir merken es. Stellen es fest. Dann wenn wir nicht mehr können. Wenn scheinbar alles schief läuft. Wer dann weiterhin mit GOTT ist, der hat den wahren Glauben gefunden.
Der Glaube ist ja nicht nur für die guten Zeiten, sondern eben für die schlechten. Wir müssen GOTT jederzeit vertrauen. Müssen immer wissen, dass ER mit uns ist.
Schaue ich mir die Nachrichten an, so frage ich mich, was die Menschen dazu bewegt immer und immer wieder Verbrechen zu begehen. Andere zu hintergehen. Heimlich auszuspionieren. Alle das Negative in den Nachrichten ist doch ein Zeichen dafür, dass viele den Glauben nicht oder noch nicht gefunden haben. Sie handeln einfach aus Eigennutz. Handeln wie sie es für richtig halten. Wollen anderen zeigen, dass sie nicht zufrieden sind. Wieso zeigen sie dies den Menschen? Wieso nicht GOTT. GOTT würde ihnen helfen. Würde sie stärken. Würde ihnen ein neues Leben geben. So hätten wir weniger Chaos und Gewalt. Aber es liegt scheinbar in der Natur des Menschen, dass er vernichten will, muss. Er will herrschen. Will selber bestimmen. Vergisst dabei einfach GOTT. Hält nichts von ihm. Oder aber gibt nur Lippenbekenntnisse ab, die nichts wert sind.
Viele Menschen wissen nicht, was sie mit ihrer freien Zeit anfangen sollen. Sie wollen immer mehr Ferien, wollen immer mehr Freizeit. Aber was sie mit dieser Zeit anfangen sollen, wissen sie nicht. Sie gehen dann shoppen, fahren einfach in der Gegend herum oder sind in den Ferien und verstopfen so die Flughäfen und Bahnhöfe. Sie sind immer im Stress. Vergessen dabei, dass die Ruhe das Wichtigste ist. Das mal nichts tun. Genau dafür gibt es den 7. Wochentag. Dieser muss ja nicht der Sonntag sein. Menschen sollen einen Tag in der Woche ruhen. So hat es GOTT gesagt. Dies schon vor vielen tausenden von Jahren. Doch wer hält sich heute noch daran? Wenige. Vielen wird es doch langweilig, wenn sie mal nichts tun können. Sie suchen sich eine Ablenkung. Warten, dass sie wieder arbeiten könne. Wenn sie arbeiten, warten sie, bis sie wieder Wochenende haben. Sie warten immer. Sie warten auf einen Moment der nie kommt.
GOTT gibt jedem Menschen der zu IHM kommt, einen Sinn. Einen Lebenssinn. Einer der einem beschäftigt. Einer der einem die Zeit nutzen lässt. Aber auch einer, der einem ruhen lässt. Wer das Gebot der Ruhe einhält, der wird stärker. Der kann wieder Kraft sammeln. Denn immer nur MÜSSEN ist nicht für den Menschen.
GOTT will das wir an IHN glauben. ER zeigt dies uns jeden Tag. Doch leider hören dies nicht alle. Viele wollen nichts von IHM wissen. Meinen, dass ER ihre wünsche sofort erfüllt. Sie wollen Reichtum und Macht. Sie wollen das alles sofort. Sie verkennen, dass GOTT nicht ein Laden ist. Das GOTT Pläne hat. Das der Mensch Geduld braucht. Er soll lernen, was es heisst, mit GOTT zu sein. Soll aber auch erkennen, das GOTT der wahre HERR ist. Wer diesen Schritt wagt, der wird erkennen, dass es sich nur lohnt zu leben, wenn man GOTT an seiner Seite hat.
In diesem Sinn euch einen gesegneten Sonntag. Amen.
Montag, 28. Oktober 2013
GOTTES Liebe
GOTTES Liebe ist absolut. Wir Menschen können damit nichts anfangen. Wir kennen keine absolute Liebe. Wir wissen nicht einmal, was das ist. Wir kenne die Liebe nur von uns aus. Aber nicht aus der Sicht GOTTES. Wir wissen nicht, was sie ist. Wir wissen aber, dass sie da ist. Das GOTT immer für uns da ist. Schon von Anfang an.
GOTT sagt von sich, das ER immer schon war, das ER immer sein wird. Das ER der EWIGE ist. Wir können auch damit nichts anfangen. Wir wissen nicht, was EWIG ist. Wir kennen nur eine begrenzte Anzahl Jahre. GOTT kennt das nicht. ER kennt keine Zeit. Wie sonst kann ER ewig sein? Klar weiss GOTT, was die Zeit ist. ER hat sie ja erschaffen. Aber für uns, nicht für IHN. ER ist ihr nicht unterworfen.
ER liebt uns, weil ER uns geschaffen hatte. ER liebt uns, weil wir SEINE Kinder sind. Wir sind nicht nur SEINE Kinder auch SEINE Jünger. Wir gehören IHM. Wir sollen nur auf IHN hören. Nur das tun, was ER will. Die Menschen wollen immer nur für ihren Vorteil schauen. Sie wollen einem immer nur einspannen. GOTT nicht. ER will, dass wir SEINEN Willen tun. ER will, das SEIN Reich kommt. ER will, das wir so leben, wie ER es will. Dies alles kann aber nur passieren, weil ER uns liebt. Wir sind auf SEINE Liebe angewiesen. Wir brauchen sie. Ohne sie könnten wir nicht sein. Wir könnten unser Leben nicht leben. Wir könnten uns nicht einmal richtig äussern oder leben. Wir brauchen also GOTT.
Wer dies nicht einsieht, der hat GOTT nie erlebt. Der weiss nicht um SEINE Liebe. Der weiss nicht, was GOTTES Liebe bedeutet. Was sie bewirken kann. Wie sie das Leben verändern kann.
Menschen die mit GOTT leben haben ein viel erfüllteres Leben. Sie wissen, was wichtig ist, und was nicht. Sie wissen, dass uns alles nur geliehen ist. Das wir nur das haben, was GOTT uns gibt. Nur das was wir brauchen. Wir haben nicht mehr und auch nicht weniger.
GOTT sorgt für uns. ER gibt uns unser täglich Brot. ER vergibt uns unsere Sünden. ER trägt uns wenn wir nicht mehr können. Dies alles zeugt von der unendlichen Liebe GOTTES. Dies alles beweisst, das GOTT uns Liebt.
JESUS wurde uns gesandt, dass wir erkennen lernen, wie man lebt. Was es heisst, ganz GOTT zu vertrauen. Was es heisst, nur IHM zu gehorchen. Wir lernen von JESUS jeden Tag was Neues. Wir müssen uns nur achten. Wir müssen nur mit IHM sprechen. Wir brauchen IHN. Wir brauchen die Liebe GOTTES. Amen.
GOTT sagt von sich, das ER immer schon war, das ER immer sein wird. Das ER der EWIGE ist. Wir können auch damit nichts anfangen. Wir wissen nicht, was EWIG ist. Wir kennen nur eine begrenzte Anzahl Jahre. GOTT kennt das nicht. ER kennt keine Zeit. Wie sonst kann ER ewig sein? Klar weiss GOTT, was die Zeit ist. ER hat sie ja erschaffen. Aber für uns, nicht für IHN. ER ist ihr nicht unterworfen.
ER liebt uns, weil ER uns geschaffen hatte. ER liebt uns, weil wir SEINE Kinder sind. Wir sind nicht nur SEINE Kinder auch SEINE Jünger. Wir gehören IHM. Wir sollen nur auf IHN hören. Nur das tun, was ER will. Die Menschen wollen immer nur für ihren Vorteil schauen. Sie wollen einem immer nur einspannen. GOTT nicht. ER will, dass wir SEINEN Willen tun. ER will, das SEIN Reich kommt. ER will, das wir so leben, wie ER es will. Dies alles kann aber nur passieren, weil ER uns liebt. Wir sind auf SEINE Liebe angewiesen. Wir brauchen sie. Ohne sie könnten wir nicht sein. Wir könnten unser Leben nicht leben. Wir könnten uns nicht einmal richtig äussern oder leben. Wir brauchen also GOTT.
Wer dies nicht einsieht, der hat GOTT nie erlebt. Der weiss nicht um SEINE Liebe. Der weiss nicht, was GOTTES Liebe bedeutet. Was sie bewirken kann. Wie sie das Leben verändern kann.
Menschen die mit GOTT leben haben ein viel erfüllteres Leben. Sie wissen, was wichtig ist, und was nicht. Sie wissen, dass uns alles nur geliehen ist. Das wir nur das haben, was GOTT uns gibt. Nur das was wir brauchen. Wir haben nicht mehr und auch nicht weniger.
GOTT sorgt für uns. ER gibt uns unser täglich Brot. ER vergibt uns unsere Sünden. ER trägt uns wenn wir nicht mehr können. Dies alles zeugt von der unendlichen Liebe GOTTES. Dies alles beweisst, das GOTT uns Liebt.
JESUS wurde uns gesandt, dass wir erkennen lernen, wie man lebt. Was es heisst, ganz GOTT zu vertrauen. Was es heisst, nur IHM zu gehorchen. Wir lernen von JESUS jeden Tag was Neues. Wir müssen uns nur achten. Wir müssen nur mit IHM sprechen. Wir brauchen IHN. Wir brauchen die Liebe GOTTES. Amen.
Sonntag, 27. Oktober 2013
Das Wort zum Sonntag
Wie zeigt sich die Liebe GOTTES? Wie können wir erkennen, dass ER uns wirklich liebt?
GOTT ist für viele eine Erfindung. Einer unter vielen. Einer der nicht ist. Doch sie kennen GOTT nicht. Sie wissen nichts von IHM. Sie wissen nicht, wie ER ihr Leben verändern könnte. Sie wissen nicht, das GOTT die Liebe ist. Die absolute und reine Liebe. Die Menschen versuchten immer wieder zu definieren, was Liebe ist. Bis heute hat sich das Bild von Amor gehalten. Bis heute ist er das Symbol für die Liebe. Der kleine Amor mit den Pfeilen. Dabei ist Amor in der griechischen Mythologie ein Monster. Er ist eine Schlange. Nicht eine bösartige, aber nicht dieser süsse kleine Kerl. Ein Monster eben.
Dabei ist die Antwort, was Liebe ist, ja einfach. Wie Oben geschrieben, sie ist GOTT und GOTT ist die Liebe. Wer liebt, der ist mit GOTT. Auch wenn er es nicht weiss. Auch wenn er keinen Ahnung davon hat. GOTT ist für alle da. Auch für die, die nicht an IHN glauben. Wer aber mit GOTT ist, der kriegt seine ganze Liebe zu spüren. Der kriegt alles was ER zu bieten hat.
Diese Liebe besteht nicht nur darin, das man einen Partner findet und liebt. Sondern sie betrifft das ganze Leben. Alles. Sie betrifft die Art und Weise wie man denkt. Wie man handelt. Sie durchdringt einem ganz.
GOTTES Liebe ist so gross, dass ER SEINEN einzigen Sohn, JESUS, kreuzigen lies. So das all unsere Sünden vergeben werden. So das wir einen Sprecher im Himmel haben. So das wir leben können. So das wir erlöst und gerettet werden. Dieses Opfer zeigt doch, wie sehr uns GOTT liebt. ER selbst lies sich ans Kreuz nageln. ER selbst ist JESUS. ER selbst hatte sich in Menschengestalt uns gezeigt, dass wir erkennen. Das wir sehen und hören können, was GOTT will.
Wir alle haben JESUS nie gesehen. Nie gehört. Und doch glauben wir an IHN. Wir spüren, dass ER immer mit uns ist. Das ER lebt. Das ER unter uns ist. JESUS gibt uns Antworten. ER trägt uns, wenn wir nicht mehr können. ER ist für uns da.
JESUS liebt uns mehr, als ein Mensch dies je tun könnte. ER liebt uns absolut. Diese Liebe ist es, welche uns ein anderes, ein besseres Leben ermöglicht. Ein Leben in Ruhe und Geborgenheit. Auch wenn wir mal stürmische Zeiten haben. So ist JESUS doch immer mit uns. ER mutet uns nur das zu, was wir auch ertragen können. Dadurch werden wir aber auch stärker. Wie eine Klinge welche gehärtet wird. JESUS macht uns so zu besseren Menschen. ER stärkt uns. Aber ER trägt uns auch. ER lebt mit uns.
JESUS sehe ich jeden Tag. Ich sehe IHN in Kleinigkeiten. In Antworten. In Fragen. In Gedanken. ER ist immer da. ER hatte mal gesagt:"Wer Ohren hat, der höre. Wer Augen hat, der sehe." Nun, damit hat ER genau ausgedrückt, was wir tun müssen. Auf IHN achten. Denn SEINE Stimme ist leise. Sie ist nicht laut. Aber sie ist da.
Indem ER mit uns spricht, zeigt ER auch seine Liebe. ER zeigt sie in Taten. ER zeigt sie so, das viele sagen:"Glück gehabt..." Nun, nicht Glück, GOTT war es. Daran glaube ich, und davon bin ich auch überzeugt. Denn ohne JESUS wäre ich nicht so, wie ich heute bin. Hätte nicht diese Leben. Würde immer noch im Dunkeln wandeln. GOTT hatte mich gerettet. ER gab mir SEINE Liebe. Jeder Mensch hat es verdient geliebt zu werden. Jeder Mensch braucht diese Liebe. Wer GOTT findet, der kriegt sie umsonst und noch mehr.
In diesem Sinne GOTTES Segen. Amen.
GOTT ist für viele eine Erfindung. Einer unter vielen. Einer der nicht ist. Doch sie kennen GOTT nicht. Sie wissen nichts von IHM. Sie wissen nicht, wie ER ihr Leben verändern könnte. Sie wissen nicht, das GOTT die Liebe ist. Die absolute und reine Liebe. Die Menschen versuchten immer wieder zu definieren, was Liebe ist. Bis heute hat sich das Bild von Amor gehalten. Bis heute ist er das Symbol für die Liebe. Der kleine Amor mit den Pfeilen. Dabei ist Amor in der griechischen Mythologie ein Monster. Er ist eine Schlange. Nicht eine bösartige, aber nicht dieser süsse kleine Kerl. Ein Monster eben.
Dabei ist die Antwort, was Liebe ist, ja einfach. Wie Oben geschrieben, sie ist GOTT und GOTT ist die Liebe. Wer liebt, der ist mit GOTT. Auch wenn er es nicht weiss. Auch wenn er keinen Ahnung davon hat. GOTT ist für alle da. Auch für die, die nicht an IHN glauben. Wer aber mit GOTT ist, der kriegt seine ganze Liebe zu spüren. Der kriegt alles was ER zu bieten hat.
Diese Liebe besteht nicht nur darin, das man einen Partner findet und liebt. Sondern sie betrifft das ganze Leben. Alles. Sie betrifft die Art und Weise wie man denkt. Wie man handelt. Sie durchdringt einem ganz.
GOTTES Liebe ist so gross, dass ER SEINEN einzigen Sohn, JESUS, kreuzigen lies. So das all unsere Sünden vergeben werden. So das wir einen Sprecher im Himmel haben. So das wir leben können. So das wir erlöst und gerettet werden. Dieses Opfer zeigt doch, wie sehr uns GOTT liebt. ER selbst lies sich ans Kreuz nageln. ER selbst ist JESUS. ER selbst hatte sich in Menschengestalt uns gezeigt, dass wir erkennen. Das wir sehen und hören können, was GOTT will.
Wir alle haben JESUS nie gesehen. Nie gehört. Und doch glauben wir an IHN. Wir spüren, dass ER immer mit uns ist. Das ER lebt. Das ER unter uns ist. JESUS gibt uns Antworten. ER trägt uns, wenn wir nicht mehr können. ER ist für uns da.
JESUS liebt uns mehr, als ein Mensch dies je tun könnte. ER liebt uns absolut. Diese Liebe ist es, welche uns ein anderes, ein besseres Leben ermöglicht. Ein Leben in Ruhe und Geborgenheit. Auch wenn wir mal stürmische Zeiten haben. So ist JESUS doch immer mit uns. ER mutet uns nur das zu, was wir auch ertragen können. Dadurch werden wir aber auch stärker. Wie eine Klinge welche gehärtet wird. JESUS macht uns so zu besseren Menschen. ER stärkt uns. Aber ER trägt uns auch. ER lebt mit uns.
JESUS sehe ich jeden Tag. Ich sehe IHN in Kleinigkeiten. In Antworten. In Fragen. In Gedanken. ER ist immer da. ER hatte mal gesagt:"Wer Ohren hat, der höre. Wer Augen hat, der sehe." Nun, damit hat ER genau ausgedrückt, was wir tun müssen. Auf IHN achten. Denn SEINE Stimme ist leise. Sie ist nicht laut. Aber sie ist da.
Indem ER mit uns spricht, zeigt ER auch seine Liebe. ER zeigt sie in Taten. ER zeigt sie so, das viele sagen:"Glück gehabt..." Nun, nicht Glück, GOTT war es. Daran glaube ich, und davon bin ich auch überzeugt. Denn ohne JESUS wäre ich nicht so, wie ich heute bin. Hätte nicht diese Leben. Würde immer noch im Dunkeln wandeln. GOTT hatte mich gerettet. ER gab mir SEINE Liebe. Jeder Mensch hat es verdient geliebt zu werden. Jeder Mensch braucht diese Liebe. Wer GOTT findet, der kriegt sie umsonst und noch mehr.
In diesem Sinne GOTTES Segen. Amen.
Mittwoch, 23. Oktober 2013
GOTT und der Überfluss
In den letzten Tagen machte eine Oberhirte in Deutschland auf sich aufmerksam. Er liess sich eine Bleibe für 31 Mio Euro bauen. Dies hat zu Unmut in der Bevölkerung als auch der Kirche gesorgt. Wie kann es sein, dass ein Bischof so viel Geld für ein Residenz ausgeben kann? Wo bleibt das Vorbild als Christ zu leben? Nun, wie es scheint hat der Papst reagiert. Der Bischof wurde suspendiert, bis alles genaustens abgeklärt ist.
Dies zeigt doch sehr schön, dass wer einfach nur im Überfluss leben will und nichts dafür tut, bestraft wird. Bestraft von GOTT. Denn uns ist nur geliehen. Nichts was wir besitzen gehört uns. Sondern GOTT. So auch das Amt welches er inne hat. Er ist ein Mann Gottes. Nun, er ist eher ein Mann des Überflusses. Der Verführung. Der Macht. Nicht aber GOTTES. GOTT nahm ihm alles. Da er alles wollte. Er gab nicht. Er nahm um zu bekommen. GOTT nimmt ihm alles damit ER bekommt. ER bekommt Gerechtigkeit. Wer in SEINEM Namen im Überfluss lebt, der wird Überfluss kriegen. Ein Überfluss an Problem. Bis er erkennt, was GOTT wirklich will. Worum es wirklich geht.
Es geht nicht darum, was man selber will. Sondern was der Wille GOTTES ist. Es geht nicht darum, das man Macht hat. Nur GOTT hat die Macht. Nur GOTT bestimmt. Nicht wir. Wir sind nur seine Werkzeuge. Nun, dies liest sich jetzt ein wenig deprimierend. Ist es aber nicht. Im Gegenteil. Was gibt es besseres, als für GOTT zu arbeiten? Mit GOTT zu leben? Nichts und niemand ist GOTT gleich. Also wieso nicht gleich mit dem Höchsten arbeiten. ER hilft uns ja. ER hilft mir durch den Tag. Dank IHM habe ich erkannt, dass es nicht darum geht, was man hat, sondern wer man ist.
Ich habe das, was ich habe im Überfluss. GOTTES Liebe. SEINE Barmherzigkeit und Geduld. Mehr kann ich nicht bekommen. Und doch ist es mehr als ich je wollte. Ich lebe also im Überfluss. Im Überluss dessen was GOTT mir gibt. Das ist für mich wahrer Reichtum. Nicht was man besitzt. Nicht das Geld nicht die Macht. Nein, GOTT. GOTT ist unendlich. Mehr geht nichts. Also habe ich mehr, als ein Mensch je besitzen wird. Mehr als dieser Bischof. Mehr als die die meinen, dass nur Geld wichtig ist. Geld braucht man zum Leben. GOTT gibt uns unser täglich Brot. Also das was ER denkt, das wir es brauchen. ER gibt sogar immer noch mehr, als wir brauchen. Dies zeigt doch die Liebe GOTTES. Dies zeigt, das, wer auf IHN vertraut, mehr als nur einfach ein neues Leben kriegt. Er kriegt GOTT. Ganz und gar und GOTT kriegt ihn. Das ist doch was. Ich bereue nicht, dass ich den Glauben und GOTT gefunden habe. Dies ist etwas vom Besten, wenn nicht das Beste was mir je widerfahren ist.
GOTT gibt und GOTT nimmt. Dies kann man schön am Beispiel dieses Bischofs sehen. GOTT gab ihm das Amt. Aber statt sorgfältig mit den Resourcen umzugehen, verschwendet er sie. GOTT nahm ihm dieses alles wieder. Wer GOTTES Geschenke sinnvoll einsetzt, der kriegt noch was obendrauf. Wer aber nichts gibt und nur nimmt, dem wird auch das genommen.
Dies zeigt doch sehr schön, dass wer einfach nur im Überfluss leben will und nichts dafür tut, bestraft wird. Bestraft von GOTT. Denn uns ist nur geliehen. Nichts was wir besitzen gehört uns. Sondern GOTT. So auch das Amt welches er inne hat. Er ist ein Mann Gottes. Nun, er ist eher ein Mann des Überflusses. Der Verführung. Der Macht. Nicht aber GOTTES. GOTT nahm ihm alles. Da er alles wollte. Er gab nicht. Er nahm um zu bekommen. GOTT nimmt ihm alles damit ER bekommt. ER bekommt Gerechtigkeit. Wer in SEINEM Namen im Überfluss lebt, der wird Überfluss kriegen. Ein Überfluss an Problem. Bis er erkennt, was GOTT wirklich will. Worum es wirklich geht.
Es geht nicht darum, was man selber will. Sondern was der Wille GOTTES ist. Es geht nicht darum, das man Macht hat. Nur GOTT hat die Macht. Nur GOTT bestimmt. Nicht wir. Wir sind nur seine Werkzeuge. Nun, dies liest sich jetzt ein wenig deprimierend. Ist es aber nicht. Im Gegenteil. Was gibt es besseres, als für GOTT zu arbeiten? Mit GOTT zu leben? Nichts und niemand ist GOTT gleich. Also wieso nicht gleich mit dem Höchsten arbeiten. ER hilft uns ja. ER hilft mir durch den Tag. Dank IHM habe ich erkannt, dass es nicht darum geht, was man hat, sondern wer man ist.
Ich habe das, was ich habe im Überfluss. GOTTES Liebe. SEINE Barmherzigkeit und Geduld. Mehr kann ich nicht bekommen. Und doch ist es mehr als ich je wollte. Ich lebe also im Überfluss. Im Überluss dessen was GOTT mir gibt. Das ist für mich wahrer Reichtum. Nicht was man besitzt. Nicht das Geld nicht die Macht. Nein, GOTT. GOTT ist unendlich. Mehr geht nichts. Also habe ich mehr, als ein Mensch je besitzen wird. Mehr als dieser Bischof. Mehr als die die meinen, dass nur Geld wichtig ist. Geld braucht man zum Leben. GOTT gibt uns unser täglich Brot. Also das was ER denkt, das wir es brauchen. ER gibt sogar immer noch mehr, als wir brauchen. Dies zeigt doch die Liebe GOTTES. Dies zeigt, das, wer auf IHN vertraut, mehr als nur einfach ein neues Leben kriegt. Er kriegt GOTT. Ganz und gar und GOTT kriegt ihn. Das ist doch was. Ich bereue nicht, dass ich den Glauben und GOTT gefunden habe. Dies ist etwas vom Besten, wenn nicht das Beste was mir je widerfahren ist.
GOTT gibt und GOTT nimmt. Dies kann man schön am Beispiel dieses Bischofs sehen. GOTT gab ihm das Amt. Aber statt sorgfältig mit den Resourcen umzugehen, verschwendet er sie. GOTT nahm ihm dieses alles wieder. Wer GOTTES Geschenke sinnvoll einsetzt, der kriegt noch was obendrauf. Wer aber nichts gibt und nur nimmt, dem wird auch das genommen.
Sonntag, 20. Oktober 2013
Das Wort zum Sonntag
Welchen Platz hat JESUS in deinem Leben? Hat ER überhaupt einen Platz? Welche Rolle spielt ER?
Diese drei Fragen habe ich mir vor Jahren nicht einmal gestellt. Ich hätte sie auch nicht beantworten können. Wie auch. ER spielte keine Rolle für mich. Ich wusste nur, das eine Figur in der Geschichte ist. Das ER eine wichtige Rolle in der Bibel hat. Mehr auch nicht. Das JESUS lebt und unter uns ist, das hätte ich nicht gedacht. Ich lebte einfach mein Leben. Lebte ohne nach JESUS zu fragen. Aber ER hat nach mir gefragt. Immer und immer wieder. Ich habe es einfach ignoriert. Ich wurde dann aber eines besseren belehrt. Nach dem Motto:"Wer nicht hören will, der muss fühlen....". JESUS offenbarte sich mir, als ich nicht mehr konnte. Als ich keine Lust mehr auf das Leben hatte. Als mir alles zuviel wurde. Da zeigte ER sich. ER nahm mich auf. Rette mich.
Seither lebe ich mir IHM. Lebe und ehre IHN. Ich habe erkannt, dass ich ohne IHN gar nicht wirklich leben kann. Dass ich ohne IHN nichts tun kann. Dass ich ohne IHN keinen Halt habe. Das ich ohne IHN gar nicht weiss, was ich will und was nicht. Dies ist meine Antwort auf die drei Fragen.
Für viele spielt JESUS keine Rolle. Sie belächeln einem. Denken das man irgend einem Sektenführer auf dem Leim gekrochen sei. Das man verblendet ist. Nun, dem ist nicht so. Ich bin weder in einer Sekte noch sonst in einer Vereinigung, welche komische Regeln hat. Ich bin einfach nur Katholik. Mehr nicht. Gehe nicht mal zur Kirche. Sondern lebe meinen Glauben. Ich brauche niemanden der mir sagt, was und wie ich glauben soll. Nur der HERR alleine kann das. ER ist mein Lehrer und mein Begleiter. Etwas, das kein Mensch leisten kann. Wer kann auch immer bei einem sein? Einem helfen, wenn man nicht mehr weiter weiss. Nur GOTT kann das. Aber ich finde, dass es die Kirchen braucht. Sie kann den Menschen, Halt geben. Eine Richtung. Nicht alle können von sich aus glauben. Nicht alle können ohne andere Menschen glauben.
Wichtig ist mir, dass ich SEINEN Willen tun kann. Dass ich mich auf IHN verlassen kann. GOTT spielt in meinem Leben die grösste Rolle. IHM muss ich gefallen. Nicht den Menschen. Klar, will ich auch meiner Frau gefallen. Aber ist für mich normal. Aber GOTT kommt an erster Stelle. Dies wird in der Bibel auch so beschrieben. JESUS sagt selber, das GOTT an erster Stelle kommen muss. Nicht soll!
Wer einmal erlebt hat, wie GOTT wirken kann. Wie ER das eigene Leben verändern kann der verlässt GOTT nicht mehr. Was gibt es schöneres, als die Gnade des Höchsten zu erfahren. Zu erleben, dass es IHN wirklich gibt. Das er nicht einfach eine Erfindung ist. Das er Wirklichkeit ist. All die Forscher, die immer wieder Beweise suchen, ob es GOTT gibt oder nicht, die haben den Glauben nicht gefunden. Hätte sie IHN, so würden sie die Frage nicht mehr stellen. Denn sie wüsste, das GOTT existiert. Das GOTT das Leben ist. Ich verstehe nicht, wieso gerade Kleriker immer wieder danach fragen. Man ist mit GOTT oder nicht. Es gibt kein Dazwischen. Dies hat JESUS schon gesagt. Es gibt nur ein "mit JESUS oder ohne JESUS". Mehr gibt es nicht. Es ist ganz einfach. Ich habe mich für eine Leben mit JESUS entschieden. Und diesen Schritt keinen Tag bereut. Im Gegenteil.
Euch allen GOTTES Segen. Amen.
Diese drei Fragen habe ich mir vor Jahren nicht einmal gestellt. Ich hätte sie auch nicht beantworten können. Wie auch. ER spielte keine Rolle für mich. Ich wusste nur, das eine Figur in der Geschichte ist. Das ER eine wichtige Rolle in der Bibel hat. Mehr auch nicht. Das JESUS lebt und unter uns ist, das hätte ich nicht gedacht. Ich lebte einfach mein Leben. Lebte ohne nach JESUS zu fragen. Aber ER hat nach mir gefragt. Immer und immer wieder. Ich habe es einfach ignoriert. Ich wurde dann aber eines besseren belehrt. Nach dem Motto:"Wer nicht hören will, der muss fühlen....". JESUS offenbarte sich mir, als ich nicht mehr konnte. Als ich keine Lust mehr auf das Leben hatte. Als mir alles zuviel wurde. Da zeigte ER sich. ER nahm mich auf. Rette mich.
Seither lebe ich mir IHM. Lebe und ehre IHN. Ich habe erkannt, dass ich ohne IHN gar nicht wirklich leben kann. Dass ich ohne IHN nichts tun kann. Dass ich ohne IHN keinen Halt habe. Das ich ohne IHN gar nicht weiss, was ich will und was nicht. Dies ist meine Antwort auf die drei Fragen.
Für viele spielt JESUS keine Rolle. Sie belächeln einem. Denken das man irgend einem Sektenführer auf dem Leim gekrochen sei. Das man verblendet ist. Nun, dem ist nicht so. Ich bin weder in einer Sekte noch sonst in einer Vereinigung, welche komische Regeln hat. Ich bin einfach nur Katholik. Mehr nicht. Gehe nicht mal zur Kirche. Sondern lebe meinen Glauben. Ich brauche niemanden der mir sagt, was und wie ich glauben soll. Nur der HERR alleine kann das. ER ist mein Lehrer und mein Begleiter. Etwas, das kein Mensch leisten kann. Wer kann auch immer bei einem sein? Einem helfen, wenn man nicht mehr weiter weiss. Nur GOTT kann das. Aber ich finde, dass es die Kirchen braucht. Sie kann den Menschen, Halt geben. Eine Richtung. Nicht alle können von sich aus glauben. Nicht alle können ohne andere Menschen glauben.
Wichtig ist mir, dass ich SEINEN Willen tun kann. Dass ich mich auf IHN verlassen kann. GOTT spielt in meinem Leben die grösste Rolle. IHM muss ich gefallen. Nicht den Menschen. Klar, will ich auch meiner Frau gefallen. Aber ist für mich normal. Aber GOTT kommt an erster Stelle. Dies wird in der Bibel auch so beschrieben. JESUS sagt selber, das GOTT an erster Stelle kommen muss. Nicht soll!
Wer einmal erlebt hat, wie GOTT wirken kann. Wie ER das eigene Leben verändern kann der verlässt GOTT nicht mehr. Was gibt es schöneres, als die Gnade des Höchsten zu erfahren. Zu erleben, dass es IHN wirklich gibt. Das er nicht einfach eine Erfindung ist. Das er Wirklichkeit ist. All die Forscher, die immer wieder Beweise suchen, ob es GOTT gibt oder nicht, die haben den Glauben nicht gefunden. Hätte sie IHN, so würden sie die Frage nicht mehr stellen. Denn sie wüsste, das GOTT existiert. Das GOTT das Leben ist. Ich verstehe nicht, wieso gerade Kleriker immer wieder danach fragen. Man ist mit GOTT oder nicht. Es gibt kein Dazwischen. Dies hat JESUS schon gesagt. Es gibt nur ein "mit JESUS oder ohne JESUS". Mehr gibt es nicht. Es ist ganz einfach. Ich habe mich für eine Leben mit JESUS entschieden. Und diesen Schritt keinen Tag bereut. Im Gegenteil.
Euch allen GOTTES Segen. Amen.
Sonntag, 13. Oktober 2013
Das Wort zum Sonntag
Ein Bischof in Deutschland baut sich eine Bleibe im wert von 31 Mio. Euro. Dies ist meiner Meinung nach eines Bischofes nicht würdig. Er sollte mit dem Geld der Gläubigen sparsam umgehen. Er sollte ein Vorbild sein. JESUS hatte nichts und doch alles was er brauchte. GOTT gab es ihm. Der Bischof nimmt sich was er will. Was er meint, dass er es zum leben braucht. Für einen Mann Gottes ist er ein sehr schlechtes Vorbild. Solche Sachen bringen die Kirche und den Glauben in Verruf. Menschen meinen, dass die Gläubigen geldgierig sind. Besonders wenn dieser ein Bischof ist und kein normaler Mensch, Wobei, sich wieder zeigt, das auch so einer ein normaler Mensch ist.
GOTT gibt uns unser tägliches Brot. Manchmal auch mehr. Aber eine Bleibe für 31 Mio. Sicher nicht. Die Gläubigen bezahlen die Steuer. Die Gläubigen wollen das ihre Oberhäupter Vorbilder sind. So was, ist kein Vorbild. Sondern nur egoistisch. Dekadent. Der Glaube ruft zur Bescheidenheit auf. Er ruft zur Mässigung auf. Nicht zur Verschwendung.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie die Bischöfe und Kardinäle leben. Sie leben im grössten Luxus. Dabei sollten sie nichts besitzen. Sie sollten den Menschen die Grösse GOTTES zeigen. Nicht die des Bankkontos der Kirche. Es ist ein falsches Zeichen. Der Vatikan hat sich bis jetzt nicht wirklich dazu geäussert. Scheinbar wird so ein Verhalten toleriert. Ich hoffe und glaube, dass GOTT diesem Gebaren Einhalt gebieten wird. Denn es kann nicht sein, dass so was vorkommt. Ich habe nichts dagegen, wenn sie ein wenig Luxus haben. Aber so viel? Das muss nicht sein.
GOTT lehrt uns den Pfad der Gerechtigkeit. ER lehrt und den Pfad der Liebe. ER lehrt uns nicht den Pfad der Verschwendung und der Ungerechtigkeit. Solche Pfade führen in die Hölle. In die Verdammnis. Nicht in den Himmel. Für mich ist dieser Bischof kein Mann GOTTES. Sondern ein Mann der Hölle. Da gehört er auch hin. Wer den Namen des HERRN beschmutzt hat es nicht verdient, in SEINEM Namen zu walten. Er hat es nicht verdient, ein solches Amt inne zu haben.
GOTT liebt uns. GOTT gibt uns. Aber er gibt uns nicht irdische Dinge. ER gibt uns himmlische Güter. Güter, die nicht vergehen. Güter die nicht genommen werden können. Auch wenn wir nichts mehr haben, so haben wir immer noch das alles, was uns GOTT gibt. Der Glaube kann uns keiner nehmen. GOTT ist immer für uns da. ER wacht immer über uns. Auch gibt es das sogenannte Schicksal nicht. Viel sagen ja:"Schicksal...". Nun, für mich ist alles GOTTES Wille. Gäbe es das Schicksal, so würde dieses über GOTT stehen. Mehr sein als GOTT. Selbst GOTT wäre ihm unterworfen. Aber dem ist nicht so. GOTT ist der Höchste. Der Allmächtige. ER bestimmt alles. ER bestimmt unser Leben, nicht das Schicksal. Dies ist eine Erfindung der Menschen, welche GOTT nicht kennen. Nicht wissen, wer ER ist.
GOTTES Liebe ist mehr als alles, was wir uns vorstellen können. Wir können nur dafür dankbar sein, dass uns der HERR sol liebt. Dank IHM habe wir ein Leben, welches sich zu leben lohnt. Dank IHM habe wir einen Sinn bekommen. Dank IHM sind wir.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag und GOTTES Liebe. Amen.
Samstag, 12. Oktober 2013
Esotherik und Engel
GOTT alleine sollst du anbeten. So lautet der Satz von GOTT. Nur IHM gebührt die Ehre. Sonst niemandem. Doch viele Menschen sehen das nicht so. Sie glauben all alles Mögliche. Es gibt solche, die glauben an Engel. Sie meinen, dass sie GOTT nicht belasten sollten. Das GOTT das alles nicht kann. Sie aberkennen IHM so den Status der Allmacht. Sie sehen nicht, das GOTT Alles ist und Alles kann.
Die Engel sind für sie das Zentrum des Lebens. Sie bitten sie um alles Mögliche. Besonders um Geld, Wohlstand und Liebe. Diese Menschen glauben, dass sie mehr sind, als sie sind. Sie wollen sich bereichern. Bereichern mit irdischen Gütern. Sie wollen reich werden. Reich an Geld. Aber sie bleiben arm im Glauben. Sie glauben nicht, das GOTT alles kann. Sie glauben den Worten der Bibel nicht. Sie kaufen sich alles Mögliche und meinen dass dies ihnen Erlösung und Frieden bringt. Dabei füllt der Verkauf von solchen Dingen nur die Taschen der Verkäufer. Mehr nicht.
GOTT hat uns die Bibel gegeben. Da steht alles drin, was wir brauchen. Wir brauchen keine Gegenstände. Wir brauchen keine Sitzungen oder sonst was. Nur das Gebet. Wir brauchen nur unseren Glauben an den HERRN. Das alles ist kostenlos. Doch die Esotheriker meinen, dass man nur weiterkommt, wenn man was kauft. Nur Gegenstände können einem weiterbringen. Die Engel dienen nur als Vorwand. Engel sind Gesandte GOTTES. Sie haben ihre eigene Funktionen. In der Bibel werden sie beschrieben. Aber, in der Bibel steht nicht, dass wir an sie glauben sollen. Sondern nur an den HERRN selbst. Nicht an die Engel. Wer lesen kann, der kann das leicht selber überprüfen. Ich denke, dass die Esotheriker dies nicht gelesen haben, oder aber nicht verstanden haben. Sie wollen ihr Schicksal selber in die Hand nehmen. Wollen selber bestimmen. Darum gibt es auch nicht ein Engel, sondern deren viele. Es ist wie bei den alten Römern. Die hatten auch für alles Mögliche Götter. So ist es auch mit den Esotherikern. Sie haben für alles Mögliche etwas. Nur GOTT haben sie nicht. Sie erkennen nicht, dass es nur den HERRN braucht, um wirklich leben zu können. Nur ER kann uns das geben, was wir brauchen. Nur ER kann uns erlösen. Niemand und nichts sonst. ER sagt von sich selbst, ER sei der Höchste. Wieso sich also mit weniger zufrieden zu geben? Wieso nicht GOTT um Segen und Liebe bitten? Wieso sein Leben nicht in die Hand GOTTES geben? Ich verstehe das nicht. GOTT ist für uns alle da. GOTT liebt uns. GOTT hat uns geschaffen. Eine Abkehr von IHM ist doch ein Verrat an IHM. Ein Verrat an uns. Ein Verrat am Leben. So sehe ich das zu mindest.
GOTT liebt uns. GOTT gibt uns das, was wir brauchen. ER ist nicht einer, der unsere Wünsche einfach so erfüllt. Unsere kurzfristigen Wünsche. Nein, ER denkt langfristig. Gibt uns das, was wir wirklich brauchen und nicht das, was wir meinen, das wir es brauchen. ER liest unser Herz und nicht unser Verstand. Esotheriker brauche aber nur ihren Verstand, nicht ihr Herz.
Die Engel sind für sie das Zentrum des Lebens. Sie bitten sie um alles Mögliche. Besonders um Geld, Wohlstand und Liebe. Diese Menschen glauben, dass sie mehr sind, als sie sind. Sie wollen sich bereichern. Bereichern mit irdischen Gütern. Sie wollen reich werden. Reich an Geld. Aber sie bleiben arm im Glauben. Sie glauben nicht, das GOTT alles kann. Sie glauben den Worten der Bibel nicht. Sie kaufen sich alles Mögliche und meinen dass dies ihnen Erlösung und Frieden bringt. Dabei füllt der Verkauf von solchen Dingen nur die Taschen der Verkäufer. Mehr nicht.
GOTT hat uns die Bibel gegeben. Da steht alles drin, was wir brauchen. Wir brauchen keine Gegenstände. Wir brauchen keine Sitzungen oder sonst was. Nur das Gebet. Wir brauchen nur unseren Glauben an den HERRN. Das alles ist kostenlos. Doch die Esotheriker meinen, dass man nur weiterkommt, wenn man was kauft. Nur Gegenstände können einem weiterbringen. Die Engel dienen nur als Vorwand. Engel sind Gesandte GOTTES. Sie haben ihre eigene Funktionen. In der Bibel werden sie beschrieben. Aber, in der Bibel steht nicht, dass wir an sie glauben sollen. Sondern nur an den HERRN selbst. Nicht an die Engel. Wer lesen kann, der kann das leicht selber überprüfen. Ich denke, dass die Esotheriker dies nicht gelesen haben, oder aber nicht verstanden haben. Sie wollen ihr Schicksal selber in die Hand nehmen. Wollen selber bestimmen. Darum gibt es auch nicht ein Engel, sondern deren viele. Es ist wie bei den alten Römern. Die hatten auch für alles Mögliche Götter. So ist es auch mit den Esotherikern. Sie haben für alles Mögliche etwas. Nur GOTT haben sie nicht. Sie erkennen nicht, dass es nur den HERRN braucht, um wirklich leben zu können. Nur ER kann uns das geben, was wir brauchen. Nur ER kann uns erlösen. Niemand und nichts sonst. ER sagt von sich selbst, ER sei der Höchste. Wieso sich also mit weniger zufrieden zu geben? Wieso nicht GOTT um Segen und Liebe bitten? Wieso sein Leben nicht in die Hand GOTTES geben? Ich verstehe das nicht. GOTT ist für uns alle da. GOTT liebt uns. GOTT hat uns geschaffen. Eine Abkehr von IHM ist doch ein Verrat an IHM. Ein Verrat an uns. Ein Verrat am Leben. So sehe ich das zu mindest.
GOTT liebt uns. GOTT gibt uns das, was wir brauchen. ER ist nicht einer, der unsere Wünsche einfach so erfüllt. Unsere kurzfristigen Wünsche. Nein, ER denkt langfristig. Gibt uns das, was wir wirklich brauchen und nicht das, was wir meinen, das wir es brauchen. ER liest unser Herz und nicht unser Verstand. Esotheriker brauche aber nur ihren Verstand, nicht ihr Herz.
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Gottes Stimme
Immer wieder lese ich, dass GOTT keine Antwort gibt. Das ER nicht spricht. Nun, in der Bibel steht, dass sich das Volk vor der Stimme GOTTES fürchtete. Sie haben Mose gebeten, das sie GOTT dies sagen. GOTT schwieg von diesem Moment an. ER sprach nicht mehr zum Volk. SEINE Stimme ist die des Donners. Sie ist klar und gewaltig. So wird sie beschrieben.
Heute schweigt GOTT immer noch. So meinen es zumindest viele. Dabei spricht GOTT sehr viel zu uns. ER spricht durch andere Personen. ER spricht durch geschriebene Worte. ER spricht durch das TV. ER spricht immer. Doch hören muss man ihn. Erkennen, das es der HERR ist. Das ER zu einem spricht. ER spricht auch in uns drin. Nur, SEINE Stimme ist leise. Sehr leise. Ganz fein. Fast nicht hörbar.
GOTT antwortet immer auf unsere Gebete. ER lässt uns niemals alleine. ER erwidert all unsere Gebete. Es ist nur eine Frage der Zeit. ER weiss, wann wir was wie benötigen. ER denkt nicht in unseren Massstäben. ER denkt nicht wie wir. Viele meinen, dass sie GOTT nur um etwas bitten müssen, und ER erfüllt ihnen den Wunsch. So was ist ja kein Gebet!
GOTT ist nicht da, um Wünsche zu erfüllen. ER ist nicht da, damit wir einfach leben ohne zu denken. Nein, ER ist das Leben. ER ist alles. Wir sind ein Teil von GOTT. So hören wir, wenn wir wollen, SEINE Stimme. Hören, was ER uns sagt. Mal ermahnt er uns zur Ruhe. Mal gibt ER einen Tipp. Aber immer so, dass wir selber entscheiden können. GOTT freut es sicher, wenn wir SEINEN Worten glauben schenken. Auf IHN hören. Machen, was ER uns rät.
GOTTES Stimme ist nicht verloren. Oder nicht vorhanden. Viele sehen dies ja als Beweis an, das GOTT nicht existiert. Etwas, das keine Antwort gibt, gibt es nicht. So die Meinung von vielen. Doch sie irren. Sie hören nicht zu. Sie sind ständig mit etwas beschäftigt. Sind immer laut. Kommen nicht zu Ruhe. Aber genau das braucht es, wenn man GOTTES Stimmer hören will. Ruhe und Frieden. Frieden mit sich selbst.
Wir würden die Stimme GOTTES sicher genau so fürchten, wie das Volk damals. Wir würden GOTT sicher auch bitten, das ER nicht mehr spricht. SEINE Stimme ist so gewaltig, das wir sie nicht verkraften würden. Dies weiss der HERR. ER hat auch mal gesagt, dass niemand SEIN Angesicht sehen kann. So ist es auch mit SEINER STIMME. Und doch, wir haben die Bibel. Wir haben JESUS SEINEN Sohn. Wir haben eine Stimme, die uns im Himmel vertritt. Das ist mehr, als wir verdient haben. So gross ist die Liebe GOTTES zu uns, dass wir eine eigene Stimme im Himmel haben. JESUS Christus. Der HERR.
Heute schweigt GOTT immer noch. So meinen es zumindest viele. Dabei spricht GOTT sehr viel zu uns. ER spricht durch andere Personen. ER spricht durch geschriebene Worte. ER spricht durch das TV. ER spricht immer. Doch hören muss man ihn. Erkennen, das es der HERR ist. Das ER zu einem spricht. ER spricht auch in uns drin. Nur, SEINE Stimme ist leise. Sehr leise. Ganz fein. Fast nicht hörbar.
GOTT antwortet immer auf unsere Gebete. ER lässt uns niemals alleine. ER erwidert all unsere Gebete. Es ist nur eine Frage der Zeit. ER weiss, wann wir was wie benötigen. ER denkt nicht in unseren Massstäben. ER denkt nicht wie wir. Viele meinen, dass sie GOTT nur um etwas bitten müssen, und ER erfüllt ihnen den Wunsch. So was ist ja kein Gebet!
GOTT ist nicht da, um Wünsche zu erfüllen. ER ist nicht da, damit wir einfach leben ohne zu denken. Nein, ER ist das Leben. ER ist alles. Wir sind ein Teil von GOTT. So hören wir, wenn wir wollen, SEINE Stimme. Hören, was ER uns sagt. Mal ermahnt er uns zur Ruhe. Mal gibt ER einen Tipp. Aber immer so, dass wir selber entscheiden können. GOTT freut es sicher, wenn wir SEINEN Worten glauben schenken. Auf IHN hören. Machen, was ER uns rät.
GOTTES Stimme ist nicht verloren. Oder nicht vorhanden. Viele sehen dies ja als Beweis an, das GOTT nicht existiert. Etwas, das keine Antwort gibt, gibt es nicht. So die Meinung von vielen. Doch sie irren. Sie hören nicht zu. Sie sind ständig mit etwas beschäftigt. Sind immer laut. Kommen nicht zu Ruhe. Aber genau das braucht es, wenn man GOTTES Stimmer hören will. Ruhe und Frieden. Frieden mit sich selbst.
Wir würden die Stimme GOTTES sicher genau so fürchten, wie das Volk damals. Wir würden GOTT sicher auch bitten, das ER nicht mehr spricht. SEINE Stimme ist so gewaltig, das wir sie nicht verkraften würden. Dies weiss der HERR. ER hat auch mal gesagt, dass niemand SEIN Angesicht sehen kann. So ist es auch mit SEINER STIMME. Und doch, wir haben die Bibel. Wir haben JESUS SEINEN Sohn. Wir haben eine Stimme, die uns im Himmel vertritt. Das ist mehr, als wir verdient haben. So gross ist die Liebe GOTTES zu uns, dass wir eine eigene Stimme im Himmel haben. JESUS Christus. Der HERR.
Sonntag, 6. Oktober 2013
Das Wort zum Sonntag
In Lampedusa (Italien) sind 300 Flüchtlinge aus Nordafrika um das Leben gekommen. Sie wurden von vorbeifahrenden Fischern nicht gerettet. Ihnen war das Schicksal dieser Menschen egal. Hauptsache sie konnten ihrem Geschäft nachgehen. Oder war es einfach Ignoranz? Denn in Lampedusa kommen immer wieder Flüchlinge an. Scheinbar ist die Bevölkerung genervt von all dem Stress den sie verursachen. Italien gilt als sehr katholisch. Die Menschen dort sind sehr gläubig. Doch besteht dies nur auf dem Papier? Ist dies nicht einfach eine Aussage von Wissenschaftlern, die keine Ahnung von der Realität haben? Ich denke schon. Die Bevölkerung lebt den Glauben nicht so, wie diese Wissenschaftler denken. Es ist doch eher ein Lippenbekenntnis. So wie bei vielen. Sie glauben, aber sie glauben nicht wirklich. Sie geben vor zu glauben, weil es sich so gehört. Weil "man" so sein muss. Weil "man" sonst nicht beachtet wird. Es hat viel mit Tradition zu tun. Vieles davon ist nur Maskerade. Vieles ist doch nur gespielt. Was die Menschen wirklich glauben, dass wissen nur diese. Niemand kann wissen was ein anderer wirklich glaubt. Was er wirklich denkt.
Die heutige Gesellschaft ist eine Gesellschaft von scheinheiligen. Oder eher von Technologie-Heiligen. Sie zeigen gerne, was sie haben. Zeigen allen ihr neues Handy. Zeigen gerne ihr neues Auto, oder prahlen mit ihrem neuen Fernseher. Wie auch immer. Es geht immer nur um Technik. Um etwas, das gezeigt, gekauft werden kann. Um etwas das die anderen nicht haben. Sie aber schon. Sie denken, dass sie so Anerkennung bekommen. Dass sie beachtet werden. Obwohl sie immer so tun, als ob sie die anderen nicht beachten. Also ob sie ihnen egal sind. Dieses Spiel spielen doch viele. Sie glauben an Apple, an Samsung, an sonst eine Firma. An Technik die nicht ist. An die Werbeversprechen.
Sie übersehen dabei, das dies alles nicht so wichtig ist, wie der Glaube an GOTT. Wie das Leben nach der Bibel. Sie meinen, dass die Bibel ein altes Buch ist. Dass man nicht lesen soll oder muss. Sie meinen, dass man den Glauben nicht zeigen kann. Damit angeben. Nun, sie haben nicht recht. Der Glaube kann gezeigt werden. Indem wir anders leben. Anders reagieren. Mit Mitgefühl, Verständnis. Ruhe. Aber angeben, ja, das geht nicht. Mit dem Glauben kann nicht angegeben werden. Wie auch? Es macht auch gar keinen Sinn. Der Glaube ist nicht zum angeben da, sondern zum leben. Er ist etwas sehr persönliches. GOTT hat für jeden von uns den richtigen Glauben. Wer GOTT bittet, der kriegt seinen Glauben. Der kriegt das, was er braucht. GOTT ist nicht wie die Werbung. ER verspricht nicht Dinge, die ER nicht halten kann. Nein, ER verspricht nur das was ER halten kann. Und ER kann alles halten. Denn, ER kann ALLES. ER kennt keine Grenzen. Die Werbung schon. Sie verspricht immer wieder, das es uns besser geht, wenn wir dieses oder jenes Produkt haben. Nun, das ist Illusion. Das ist eine Lüge. Werbung ist nichts anderes als Verführung.
GOTT verführt nicht. GOTT betrügt nicht. Wer nach den Gesetzten des HERRN lebt, der weiss, wovon ich schreibe. Klar, passieren auch uns immer wieder "Fehler". Aber GOTT vergibt. GOTT führt uns zurück auf SEINEN Pfad. Dies ist es, was die Grösse GOTTES auszeichnet. ER will uns retten.
Wären die Menschen in Lampedusa wirklich Christen, so hätten sie die Menschen in Not gerettet. Hätten ihnen geholfen. Aber so ist jetzt das Geschrei gross, und niemand ist es gewesen. Nun, schuld sind immer die anderen. GOTT selbst weiss, aber wer schuldig ist. ER weiss was wir denken, was wir tun. Es gibt keine Ausreden. GOTT aber ist gütig. GOTT vergibt. GOTT stärkt uns.
Die heutige Gesellschaft ist eine Gesellschaft von scheinheiligen. Oder eher von Technologie-Heiligen. Sie zeigen gerne, was sie haben. Zeigen allen ihr neues Handy. Zeigen gerne ihr neues Auto, oder prahlen mit ihrem neuen Fernseher. Wie auch immer. Es geht immer nur um Technik. Um etwas, das gezeigt, gekauft werden kann. Um etwas das die anderen nicht haben. Sie aber schon. Sie denken, dass sie so Anerkennung bekommen. Dass sie beachtet werden. Obwohl sie immer so tun, als ob sie die anderen nicht beachten. Also ob sie ihnen egal sind. Dieses Spiel spielen doch viele. Sie glauben an Apple, an Samsung, an sonst eine Firma. An Technik die nicht ist. An die Werbeversprechen.
Sie übersehen dabei, das dies alles nicht so wichtig ist, wie der Glaube an GOTT. Wie das Leben nach der Bibel. Sie meinen, dass die Bibel ein altes Buch ist. Dass man nicht lesen soll oder muss. Sie meinen, dass man den Glauben nicht zeigen kann. Damit angeben. Nun, sie haben nicht recht. Der Glaube kann gezeigt werden. Indem wir anders leben. Anders reagieren. Mit Mitgefühl, Verständnis. Ruhe. Aber angeben, ja, das geht nicht. Mit dem Glauben kann nicht angegeben werden. Wie auch? Es macht auch gar keinen Sinn. Der Glaube ist nicht zum angeben da, sondern zum leben. Er ist etwas sehr persönliches. GOTT hat für jeden von uns den richtigen Glauben. Wer GOTT bittet, der kriegt seinen Glauben. Der kriegt das, was er braucht. GOTT ist nicht wie die Werbung. ER verspricht nicht Dinge, die ER nicht halten kann. Nein, ER verspricht nur das was ER halten kann. Und ER kann alles halten. Denn, ER kann ALLES. ER kennt keine Grenzen. Die Werbung schon. Sie verspricht immer wieder, das es uns besser geht, wenn wir dieses oder jenes Produkt haben. Nun, das ist Illusion. Das ist eine Lüge. Werbung ist nichts anderes als Verführung.
GOTT verführt nicht. GOTT betrügt nicht. Wer nach den Gesetzten des HERRN lebt, der weiss, wovon ich schreibe. Klar, passieren auch uns immer wieder "Fehler". Aber GOTT vergibt. GOTT führt uns zurück auf SEINEN Pfad. Dies ist es, was die Grösse GOTTES auszeichnet. ER will uns retten.
Wären die Menschen in Lampedusa wirklich Christen, so hätten sie die Menschen in Not gerettet. Hätten ihnen geholfen. Aber so ist jetzt das Geschrei gross, und niemand ist es gewesen. Nun, schuld sind immer die anderen. GOTT selbst weiss, aber wer schuldig ist. ER weiss was wir denken, was wir tun. Es gibt keine Ausreden. GOTT aber ist gütig. GOTT vergibt. GOTT stärkt uns.
Samstag, 5. Oktober 2013
GOTT und die NSA
In letzter Zeit häufen sich die Meldungen, dass die NSA -und nicht nur die NSA- Nachrichten von den Bürgern sammelt. Sie will so viele Informationen wie möglich. Die Begründung ist die Jagd nach Terroristen. Sie wollen den Datenverkehr der Welt unter Kontrolle haben. Dies damit die Bürger der USA sicher leben können. Es geht ihnen dabei nicht um das Wohl der Welt, sonder nur um ihr eigenes. Dafür ist ihnen kein Aufwand zu gross.
Alles zu wissen, alles zu speichern. Dies kann selbst eine NSA nicht. Ihrere Rechner sind stark, aber so stark auch wieder nicht. Die NSA kann weniger, als die meisten denken. Sie kann weniger, als sie immer wieder behauptet.
Der Einzige, der wirklich alles weiss, ist GOTT. Nichts kommt an SEIN Wissen heran. Nicht mal in die Nähe. Gut zu wissen, dass nicht eine Regierung alles weiss, sondern GOTT. Ich fühle mich von GOTT nicht überwacht. Im Gegenteil. Ich bin froh, dass ER mit mir ist. Das ER zu mir schaut. Was ich von den Geheimdiensten nicht behaupten kann. Diese haben kein Recht, zu wissen, was ich im NETZ mache. GOTT hingegen hat alle Rechte, alles zu wissen. Ob ich will oder nicht. ER weiss es trotzdem. Dies gibt mir aber auch die Sicherheit, welche ich brauche. Denn ich weiss, dass alles so passiert, wie es muss. Alles ist GOTTES Wille.
Mein Leben wäre ohne GOTT nicht das, was es heute ist. Klar, die NSA-Geschichte hat auf mein Leben auch keinen Einfluss. Aber dennoch bleibt der Gedanke, dass ich von einer Macht überwacht werde, die ich nicht kenne. GOTT kenne ich auch nicht. Aber ich weiss, dass ER mir wohlgesonnen ist. Das ER nur das Beste für mich will. Die Geheimdienste scheren sich einen Dreck darum, was ich bin. Sie wollen nur sicher sein, dass ich kein Terrorist oder sonst was bin.
Zudem lesen alle die Nachrichten nur Supercomputer. Keine Menschen. Wie auch? Die Datenmenge ist zu gross. GOTT hingegen kennt keine Grenzen. ER kann alles verarbeiten, wenn ich das mal so ausdrücken darf. ER ist der Unendliche. Der Allmächtige. Die NSA stellt sich auch immer als solche dar. Ist sie aber nicht. Die Grenzen der Informatik sind ganz klar erkennbar. Da ist die Speichermenge. Die Rechenleistung. Sie ist begrenzt. GOTT ist nicht begrenzt. GOTT kann und sieht alles.
Diese Wissen ist für mich sehr wertvoll. Denn so kann ich mich ganz auf GOTT einlassen. Kann IHM vertrauen. Kann so leben, wie ich will. Aber immer mit dem Gefühl, dass ich GOTT gefallen will.
Was zählt, ist die Einstellung zu GOTT, und nicht das was wir machen. Nicht das was wir denken, dass wir machen müssen. Nein, wer GOTT vertraut, hat eine Sorge weniger. Nämlich die nach dem Leben. Die nach dem Richtig und Falsch. GOTT gibt im Überfluss. GOTT gibt denen die an IHN glauben. Wer mit GOTT ist, der hat meiner Meinung nach die perfekte Wahl getroffen. Wer mit GOTT ist, der hat DEN der immer ist.
Alles zu wissen, alles zu speichern. Dies kann selbst eine NSA nicht. Ihrere Rechner sind stark, aber so stark auch wieder nicht. Die NSA kann weniger, als die meisten denken. Sie kann weniger, als sie immer wieder behauptet.
Der Einzige, der wirklich alles weiss, ist GOTT. Nichts kommt an SEIN Wissen heran. Nicht mal in die Nähe. Gut zu wissen, dass nicht eine Regierung alles weiss, sondern GOTT. Ich fühle mich von GOTT nicht überwacht. Im Gegenteil. Ich bin froh, dass ER mit mir ist. Das ER zu mir schaut. Was ich von den Geheimdiensten nicht behaupten kann. Diese haben kein Recht, zu wissen, was ich im NETZ mache. GOTT hingegen hat alle Rechte, alles zu wissen. Ob ich will oder nicht. ER weiss es trotzdem. Dies gibt mir aber auch die Sicherheit, welche ich brauche. Denn ich weiss, dass alles so passiert, wie es muss. Alles ist GOTTES Wille.
Mein Leben wäre ohne GOTT nicht das, was es heute ist. Klar, die NSA-Geschichte hat auf mein Leben auch keinen Einfluss. Aber dennoch bleibt der Gedanke, dass ich von einer Macht überwacht werde, die ich nicht kenne. GOTT kenne ich auch nicht. Aber ich weiss, dass ER mir wohlgesonnen ist. Das ER nur das Beste für mich will. Die Geheimdienste scheren sich einen Dreck darum, was ich bin. Sie wollen nur sicher sein, dass ich kein Terrorist oder sonst was bin.
Zudem lesen alle die Nachrichten nur Supercomputer. Keine Menschen. Wie auch? Die Datenmenge ist zu gross. GOTT hingegen kennt keine Grenzen. ER kann alles verarbeiten, wenn ich das mal so ausdrücken darf. ER ist der Unendliche. Der Allmächtige. Die NSA stellt sich auch immer als solche dar. Ist sie aber nicht. Die Grenzen der Informatik sind ganz klar erkennbar. Da ist die Speichermenge. Die Rechenleistung. Sie ist begrenzt. GOTT ist nicht begrenzt. GOTT kann und sieht alles.
Diese Wissen ist für mich sehr wertvoll. Denn so kann ich mich ganz auf GOTT einlassen. Kann IHM vertrauen. Kann so leben, wie ich will. Aber immer mit dem Gefühl, dass ich GOTT gefallen will.
Was zählt, ist die Einstellung zu GOTT, und nicht das was wir machen. Nicht das was wir denken, dass wir machen müssen. Nein, wer GOTT vertraut, hat eine Sorge weniger. Nämlich die nach dem Leben. Die nach dem Richtig und Falsch. GOTT gibt im Überfluss. GOTT gibt denen die an IHN glauben. Wer mit GOTT ist, der hat meiner Meinung nach die perfekte Wahl getroffen. Wer mit GOTT ist, der hat DEN der immer ist.
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Scheinheiligkeit
Wieder einmal sind die USA bankrott. Die Republikaner haben sich geweigert, das die USA zahlungsfähig bleibt. 800'000 Menschen müssen unbezahlten Urlaub nehmen. Dies nur, weil die Republikaner die Obamacare nicht wollen. Sie wollen nicht, dass alle Amerikaner versichert sind. Sie wollen nicht, dass es allen gut geht. Sie erpressen so die Regierung. Erpressen das Volk. Dies alles im Namen GOTTES. Die Amis sind ja scheinbar sehr religiös. Sie halten viel von der Bibel. Die Frage ist nur, wie ernst sie diese nehmen. Mir kommt es so vor, als ob sie diese nur als Tarnung gebrauchen. In Wirklichkeit, geht es ihnen nur um Geld und Macht. Sie sind für mich das Volk der Scheinheiligen. Sie glauben immer noch, dass wer viel verdient, auch sicher in den Himmel kommt. Das wem es gut geht, dies durch den Segen GOTTES geschieht. Sie übersehen aber, das GOTT nicht auf das Geld oder die Macht achtet, sondern auf das Herz. Sie übersehen, dass GOTT nicht käuflich ist.
Doch nicht nur die Amis sind scheinheilig. Viele sind es. Sie gehen in die Kirche und meinen, dass sie was für den Glauben getan haben. Dabei findet der Glaube nicht nur am Sonntag von 10-11 Uhr statt, sondern immer. Er muss immer gelebt werden. Auch dann, wen wir sündigen. Auch dann, wenn wir mal nicht an GOTT denken. Am Ende des Tages ist es doch wichtig, GOTT um Vergebung zu bitten. Mit GOTT und sich im Reinen zu sein. Das ist doch das Wichtigste. Und nicht, ob man in die Kirche geht.
GOTT ist in einem Der Körper ist der Tempel. Nicht die Kirche. Sie ist nur ein Versammlungsort. Ein Ort wo man GOTT feieren sollte. Und nicht einfach nur still dasitzen und warten, bis die Messe zu Ende ist.
Ich selber, gehe nie zur Kirche. Ich bete für mich. Ich spreche für mich mit GOTT. Dies ist mein Weg. Ich schreibe auch diesen Blog. Dies ist meine Art, der Welt mitzuteilen, was ich denke. Für mich ist das der Weg, welchen ich gerne gehe. Es ist für mich auch eine Art neuer Glaube. Wieso immer mit anderen zusammen sein? Wieso sich immer stressen lassen? Ich kann gut nur mit GOTT leben. GOTT gibt mir alles. Mehr, als mir eine Predigt geben kann. Ich lebe den Glauben. So gut ich eben kann. Ich will GOTT gefallen.
Die Scheinheiligen, wollen nicht GOTT gefallen, sondern sich und anderen. Sie leben egoistisch. Sie denken nur an sich. GOTT soll es richten, wenn es ihnen nicht gut geht. GOTT ist nur für das zuständig. Dabei ist GOTT für das ganze Leben zuständig. Für alles. Egal für was. Wir muss lernen, dass GOTT uns liebt. Das GOTT uns gewollt hat. Das GOTT unser aller Vater ist. Für ich ist nur ER HEILIG. Nur er verdient diese Bezeichnung. Kein Mensch kann je heilig sein. Nur GOTT.
Doch vielen ist nicht GOTT heilig, sondern das Geld und der Konsum. Sie geben alles dafür. Sie wollen alles. Dabei ist das alles nur von kurzer Dauer. Alles ist vergänglich. Nur GOTT nicht. Also sollen wir uns an IHN halten. Denn, ER vergeht nicht. ER geht nicht. ER ist immer und ewig.
Wenn schon konsumieren, dann GOTT. GOTTES Liebe, GOTTES Güte. Diese Dinge sollen wir konsumieren. Wir kriegen sie gratis. Wir kriegen so viel wir wollen. Plus noch ein Leben, dass sich zu leben lohnt. Ein Leben mit GOTT. Was wollen mir mehr?
Doch nicht nur die Amis sind scheinheilig. Viele sind es. Sie gehen in die Kirche und meinen, dass sie was für den Glauben getan haben. Dabei findet der Glaube nicht nur am Sonntag von 10-11 Uhr statt, sondern immer. Er muss immer gelebt werden. Auch dann, wen wir sündigen. Auch dann, wenn wir mal nicht an GOTT denken. Am Ende des Tages ist es doch wichtig, GOTT um Vergebung zu bitten. Mit GOTT und sich im Reinen zu sein. Das ist doch das Wichtigste. Und nicht, ob man in die Kirche geht.
GOTT ist in einem Der Körper ist der Tempel. Nicht die Kirche. Sie ist nur ein Versammlungsort. Ein Ort wo man GOTT feieren sollte. Und nicht einfach nur still dasitzen und warten, bis die Messe zu Ende ist.
Ich selber, gehe nie zur Kirche. Ich bete für mich. Ich spreche für mich mit GOTT. Dies ist mein Weg. Ich schreibe auch diesen Blog. Dies ist meine Art, der Welt mitzuteilen, was ich denke. Für mich ist das der Weg, welchen ich gerne gehe. Es ist für mich auch eine Art neuer Glaube. Wieso immer mit anderen zusammen sein? Wieso sich immer stressen lassen? Ich kann gut nur mit GOTT leben. GOTT gibt mir alles. Mehr, als mir eine Predigt geben kann. Ich lebe den Glauben. So gut ich eben kann. Ich will GOTT gefallen.
Die Scheinheiligen, wollen nicht GOTT gefallen, sondern sich und anderen. Sie leben egoistisch. Sie denken nur an sich. GOTT soll es richten, wenn es ihnen nicht gut geht. GOTT ist nur für das zuständig. Dabei ist GOTT für das ganze Leben zuständig. Für alles. Egal für was. Wir muss lernen, dass GOTT uns liebt. Das GOTT uns gewollt hat. Das GOTT unser aller Vater ist. Für ich ist nur ER HEILIG. Nur er verdient diese Bezeichnung. Kein Mensch kann je heilig sein. Nur GOTT.
Doch vielen ist nicht GOTT heilig, sondern das Geld und der Konsum. Sie geben alles dafür. Sie wollen alles. Dabei ist das alles nur von kurzer Dauer. Alles ist vergänglich. Nur GOTT nicht. Also sollen wir uns an IHN halten. Denn, ER vergeht nicht. ER geht nicht. ER ist immer und ewig.
Wenn schon konsumieren, dann GOTT. GOTTES Liebe, GOTTES Güte. Diese Dinge sollen wir konsumieren. Wir kriegen sie gratis. Wir kriegen so viel wir wollen. Plus noch ein Leben, dass sich zu leben lohnt. Ein Leben mit GOTT. Was wollen mir mehr?
Samstag, 28. September 2013
Das Wort zum Sonntag
Glauben heisst das Leben leben und lieben. Zumindest für mich. Ich war wie die meisten Menschen einfach einer, der immer machte, was die anderen wollten. Dachte, dass das, alle meinen die richtige Meinung sei. Lebte mein Leben, aber nicht immer so, wie ich wollte. Ich dachte immer, dass ich den anderen gefallen müsse. Dass ich nur dann weiter komme, wenn ich so bin wie sie. Niemand hatte sich für mich interessiert, als es mir schlecht ging. Als ich nicht mehr konnte. Niemand. Ausser einer. JESUS. ER nahm mich damals auf. ER gab mir ein neues Leben. Eines, das ganz anders ist, als mein Altes. Eins, dass ich Leben nenne. Eines das mehr ist als einfach nur zu sein.
Gefallen muss ich den Menschen nicht mehr. Ich bin, wie ich bin. Wem es nicht passt, es ist nicht mein Problem. Jedoch will ich GOTT gefallen. ER hatte mich gerettet. IHM gebührt mein ganzer Dank. IHM alleine gebührt die Ehre. Wer immer nur das macht, weil er den anderen gefallen will, der entfernt sich immer mehr von sich selbst. Wird zu einer Marionette der anderen. Sie merken das, und nutzen einem aus. JESUS macht das nicht. ER nutzt einem nicht aus. Im Gegenteil, ER hilft mir, er ist immer mit mir. ER zeigt mir das Leben.
Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass ich einmal heiraten werden. Niemals. Aber ich bin es. Ich habe die Frau gefunden, welche genau zu mir passt. Diese Frau habe ich nicht wirklich gefunden. Nein, GOTT hatte sie mir gegeben. Sie ist für mich das Zeichen SEINER grenzenlosen Liebe. Durch die Liebe meiner Frau, erlebe ich auch die Liebe GOTTES. Sie ist für mich das geworden, an was ich nicht mehr geglaubt habe. Aber GOTT wusste es besser. ER wusste, was ich wirklich brauche. Was ich in meinem neuen Leben am meisten brauche. Das war nicht Geld oder Macht, nein, eine Frau, die mich so liebt wie ich bin.
Ich verstehe die Menschen nicht, welche sagen, dass es GOTT nicht gibt. Oben habe ich den Beweis hingeschrieben. Für mich ist dieser eindeutig. Klar, werden Kritiker sagen, dass das einfach Einbildung ist. Das ich mich täuschen lasse. Denen sage ich, NEIN. Es ist keine Einbildung. Es ist real. Genau so real, wie GOTT real ist. Realer als GOTT geht es nicht. ER ist die Realität schlechthin. ER ist das, was die Menschen immer suchen. ER ist der Anfang und das Ende. GOTT hat es uns gesagt, das ER das Alpha und Omega sei. Es stimmt. ER ist für mich der Anfang von meinem neuen Leben. ER ist mein Weg auf dem ich gehe. ER ist mein Ziel. ER ist Alles.
Wer denkt, dass er das Leben auch ohne GOTT bestreiten kann, dem sage ich, klar, geht es ohne GOTT, aber mit GOTT geht es viel besser. So gut, das wir uns das gar nicht vorstellen können. So gut, dass ich mich heute noch wundere, ab all de Wundern.
GOTT lässt sich nicht in ein Schema pressen. ER kann von unserem Verstand nicht erfasst werden. Ich denke, dass das vielen auch Angst macht. Sie wollen lieber an etwas glauben, dass sie sehen können, dass sie kaufen können. GOTT kann man weder sehen noch kaufen. Und doch sehe ich IHN jeden Tag. In all SEINEN Wundern. In all SEINEN Taten. In meiner geliebten Frau.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen GOTTES Segen. Amen
Gefallen muss ich den Menschen nicht mehr. Ich bin, wie ich bin. Wem es nicht passt, es ist nicht mein Problem. Jedoch will ich GOTT gefallen. ER hatte mich gerettet. IHM gebührt mein ganzer Dank. IHM alleine gebührt die Ehre. Wer immer nur das macht, weil er den anderen gefallen will, der entfernt sich immer mehr von sich selbst. Wird zu einer Marionette der anderen. Sie merken das, und nutzen einem aus. JESUS macht das nicht. ER nutzt einem nicht aus. Im Gegenteil, ER hilft mir, er ist immer mit mir. ER zeigt mir das Leben.
Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass ich einmal heiraten werden. Niemals. Aber ich bin es. Ich habe die Frau gefunden, welche genau zu mir passt. Diese Frau habe ich nicht wirklich gefunden. Nein, GOTT hatte sie mir gegeben. Sie ist für mich das Zeichen SEINER grenzenlosen Liebe. Durch die Liebe meiner Frau, erlebe ich auch die Liebe GOTTES. Sie ist für mich das geworden, an was ich nicht mehr geglaubt habe. Aber GOTT wusste es besser. ER wusste, was ich wirklich brauche. Was ich in meinem neuen Leben am meisten brauche. Das war nicht Geld oder Macht, nein, eine Frau, die mich so liebt wie ich bin.
Ich verstehe die Menschen nicht, welche sagen, dass es GOTT nicht gibt. Oben habe ich den Beweis hingeschrieben. Für mich ist dieser eindeutig. Klar, werden Kritiker sagen, dass das einfach Einbildung ist. Das ich mich täuschen lasse. Denen sage ich, NEIN. Es ist keine Einbildung. Es ist real. Genau so real, wie GOTT real ist. Realer als GOTT geht es nicht. ER ist die Realität schlechthin. ER ist das, was die Menschen immer suchen. ER ist der Anfang und das Ende. GOTT hat es uns gesagt, das ER das Alpha und Omega sei. Es stimmt. ER ist für mich der Anfang von meinem neuen Leben. ER ist mein Weg auf dem ich gehe. ER ist mein Ziel. ER ist Alles.
Wer denkt, dass er das Leben auch ohne GOTT bestreiten kann, dem sage ich, klar, geht es ohne GOTT, aber mit GOTT geht es viel besser. So gut, das wir uns das gar nicht vorstellen können. So gut, dass ich mich heute noch wundere, ab all de Wundern.
GOTT lässt sich nicht in ein Schema pressen. ER kann von unserem Verstand nicht erfasst werden. Ich denke, dass das vielen auch Angst macht. Sie wollen lieber an etwas glauben, dass sie sehen können, dass sie kaufen können. GOTT kann man weder sehen noch kaufen. Und doch sehe ich IHN jeden Tag. In all SEINEN Wundern. In all SEINEN Taten. In meiner geliebten Frau.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen GOTTES Segen. Amen
Freitag, 27. September 2013
Wieso glauben?
Der Glaube ist so alt wie die Menschheit. Immer schon haben die Menschen an etwas geglaubt. Sie brauchen den Glauben, damit sie den Alltag bewältigen können, oder aber eine Erklärung für nicht Erklärbares haben. Sie wissen, dass es etwas geben muss. Das etwas da sein muss. Aber die Frage ist doch, was?
In der heutigen Zeit, kommt es mir manchmal so vor als ob die Menschen mehr an die Technik und die Werbung glauben, als an GOTT. Sie haben neue Tempel errichtet. Die Tempel des Geldes. Die Tempel des Konsums. Die Tempel der Technik. Nicht neue Kirchen. Nicht neue Gotteshäuser. Nein, sie wollen GOTT nicht mehr. Und doch finden immer wieder Menschen zum Glauben. Sie erkennen seine Kraft. Sie erkennen seine Wirkung.
Ich selber bin bis heute froh, dass ich den Glauben gefunden habe. ER gibt mir die Kraft für den Tag. ER gibt mir Hoffnung und Zuversicht. Die kann keine Werbung und keine Technik. Die Technik ist doch nur Mittel zum Zweck. Sie ist austauschbar. Sie ist vergänglich. Was heute IN ist, ist morgen veraltet. Immer gibt es was Neues. Immer müssen die Leute etwas Neues haben.
Ich selber bin davon nicht ausgenommen. Auch ich habe immer mal wieder gerne etwas Neues. Aber immer im Mass. Nicht einfach nur shoppen, das geshoppt ist. Nein, ich überlege mir genau, was ich brauche.
Glauben ist mehr als nur glauben. Er ist eine Lebenseinstellung. Eine Art wie wir leben solle und auch können. Wie wir den Alltag bewältigen können. Wie wir mit anderen Menschen umgehen sollen. Dies, ich weiss, gelingt mir nicht immer. Ich kann nicht sehr gut mit anderen Menschen umgehen. Aber ich versuche es immer und immer wieder. Es gibt Tage, da frage ich mich, ob ich es jemals in den Griff kriege. Aber ich denke, GOTT gibt mir die Kraft die ich brauche. Die Kraft und Ruhe, welche ich brauche. Ich glaube fest daran.
Glauben ist auch etwas, was wächst. Er ist nicht statisch. Er lebt. Er entwickelt sich weiter. Er will sich auch weiter entwickeln. Dich finde es jeden Tag erstaunlich, was der Glaube alles vermag. Oft sind es die kleinen Dinge, welche mich überraschen. Sei es eine kleine Geste oder liebe Worte. Immer wieder bin ich erstaunt darüber.
Ich danke GOTT jeden Tag für den Tag. Ich danke GOTT jeden Tag, dass ER mich aufgenommen hat. Ein Leben ohne GOTT, kann ich mir heute nicht mehr vorstellen. Ich kann mir auch nicht mehr vorstellen, wie man ohne GOTT leben kann. Das Leben ist doch anstrengend genug. Wieso es also nicht mit GOTT teilen? Wieso nicht JESUS zum Freund haben? Was spricht dagegen? Ich kenne nicht einen Grund. Aber viele, die dafür sprechen. JESUS ist immer für mich da. Egal, was ich gerade mache. JESUS ist der Mittelpunkt meines Lebens. Darum glaube ich.
In der heutigen Zeit, kommt es mir manchmal so vor als ob die Menschen mehr an die Technik und die Werbung glauben, als an GOTT. Sie haben neue Tempel errichtet. Die Tempel des Geldes. Die Tempel des Konsums. Die Tempel der Technik. Nicht neue Kirchen. Nicht neue Gotteshäuser. Nein, sie wollen GOTT nicht mehr. Und doch finden immer wieder Menschen zum Glauben. Sie erkennen seine Kraft. Sie erkennen seine Wirkung.
Ich selber bin bis heute froh, dass ich den Glauben gefunden habe. ER gibt mir die Kraft für den Tag. ER gibt mir Hoffnung und Zuversicht. Die kann keine Werbung und keine Technik. Die Technik ist doch nur Mittel zum Zweck. Sie ist austauschbar. Sie ist vergänglich. Was heute IN ist, ist morgen veraltet. Immer gibt es was Neues. Immer müssen die Leute etwas Neues haben.
Ich selber bin davon nicht ausgenommen. Auch ich habe immer mal wieder gerne etwas Neues. Aber immer im Mass. Nicht einfach nur shoppen, das geshoppt ist. Nein, ich überlege mir genau, was ich brauche.
Glauben ist mehr als nur glauben. Er ist eine Lebenseinstellung. Eine Art wie wir leben solle und auch können. Wie wir den Alltag bewältigen können. Wie wir mit anderen Menschen umgehen sollen. Dies, ich weiss, gelingt mir nicht immer. Ich kann nicht sehr gut mit anderen Menschen umgehen. Aber ich versuche es immer und immer wieder. Es gibt Tage, da frage ich mich, ob ich es jemals in den Griff kriege. Aber ich denke, GOTT gibt mir die Kraft die ich brauche. Die Kraft und Ruhe, welche ich brauche. Ich glaube fest daran.
Glauben ist auch etwas, was wächst. Er ist nicht statisch. Er lebt. Er entwickelt sich weiter. Er will sich auch weiter entwickeln. Dich finde es jeden Tag erstaunlich, was der Glaube alles vermag. Oft sind es die kleinen Dinge, welche mich überraschen. Sei es eine kleine Geste oder liebe Worte. Immer wieder bin ich erstaunt darüber.
Ich danke GOTT jeden Tag für den Tag. Ich danke GOTT jeden Tag, dass ER mich aufgenommen hat. Ein Leben ohne GOTT, kann ich mir heute nicht mehr vorstellen. Ich kann mir auch nicht mehr vorstellen, wie man ohne GOTT leben kann. Das Leben ist doch anstrengend genug. Wieso es also nicht mit GOTT teilen? Wieso nicht JESUS zum Freund haben? Was spricht dagegen? Ich kenne nicht einen Grund. Aber viele, die dafür sprechen. JESUS ist immer für mich da. Egal, was ich gerade mache. JESUS ist der Mittelpunkt meines Lebens. Darum glaube ich.
Sonntag, 22. September 2013
Das Wort zum Sonntag
Gibt es Gerechtigkeit überhaupt? Viele Menschen fühlen sich ungerecht behandelt. Sie denken, dass es den anderen besser geht als ihnen. Dass die anderen mehr haben, eine bessere Stelle, mehr Geld. Sind das wirklich die Dinge, welche die Gerechtigkeit definieren? Das wirklich die wichtigen Dinge im Leben? Kommt es wirklich darauf an, dass man viel Geld hat? Das man viel Macht hat? Ich denke, nein. Es spielt keine Rolle. Wichtig ist doch, wie man zu GOTT steht. Wie man zu sich steht.
Gerechtigkeit sollte es durch das Gesetz geben. Nun, das Gesetz ist von Menschen gemacht. So kann es keine wirkliche Gerechtigkeit geben. So profitieren immer wenige zu Gunsten von vielen. Das ist leider so. Doch spielt auch das keine Rolle. Gerechtigkeit gibt es nur bei GOTT. Nur SEINE Gesetze sind gerecht. Nur ER alleine ist gerecht. Wir müssen IHM vertrauen. Wir müssen nach SEINEN Gesetzen leben. Nur so erfahren wir wirkliche Gerechtigkeit. Alles andere ist Illusion.
Die Menschen denken, dass sie nur dann weiter kommen, wenn sie viel leisten. Wenn sie immer alle machen, was von ihnen verlangt wird. Machen sie das aber mal nicht, oder können sie nicht mehr, so werden sie fallen gelassen. Sie werden vergessen. Entlassen, verlassen. Sie sind nichts mehr. Der Mensch will nur Menschen um sich, welche gleich sind. Sind sie es nicht mehr, so werden sie ausgestossen.
GOTT macht das nicht. Wir alle sind nicht wie GOTT. Keiner von uns. Und doch, nimmt ER uns in SEINE Gemeinschaft auf. Und doch können wir ein Teil von IHM sein. Wir können also Teil von GOTT sein, obwohl wir keine Götter sind. Obwohl wir nur Menschen sind. Dies zeigt mir die wahre Grösse GOTTES. Kein Mensch würde so etwas tun.
Gerechtigkeit im Sinne GOTTES ist nicht die Gerechtigkeit, wie wir sie kennen. Sie zielt nicht auf das Tun ab. Sonder auf die das Herz. Auf das was und wie wir glauben. Das hat mit Handeln nichts zu tun. Der Glaube alleine rettet uns. Der Glaube alleine ist es, welcher uns Gerechtigkeit erfahren lässt. Alles was wir machen, alles was wir sind, verdanken wir GOTT. Von uns aus können wir nichts tun. Das ist zumindest mein Glaube. Viele, sehen das jedoch nicht so. Sie meinen, dass sie alles geschaffen haben, was sie haben oder sind. Das mag stimmen. Doch ist alles nicht von Dauer. Alles ist nur auf Zeit. Bei GOTT gibt es aber keine Zeit. Es geht mir nicht um alles zu haben. Nicht darum, etwas zu werden. Nein, es geht mir darum, GOTTES Werke zu tun. Meine Energie, GOTT zur Verfügung zu stellen. Das zu tun, was ER will, und nicht ich. Klar, habe ich meinen Willen. Klar kann ich tun und lassen was ich will. Aber ich nehme Rücksprache mit GOTT. Oder ER zeigt mir neue Möglichkeiten oder gibt sie mir. Nur erkennen muss man sie. Wer GOTT fragt, kriegt eine Antwort.
Dies ist SEINE Art von Gerechtigkeit. ER gibt, damit wir leben können. Der Mensch nimmt, und meint wir können damit leben. Nur GOTT alleine kann geben. Nur GOTT alleine kann vergeben.
Gerechtigkeit ist auch vergeben nicht nur geben. GOTT tut beides reichlich. GOTT gibt mehr als wir brauchen. GOTT vergibt mehr als wir denken. GOTT liebt uns. GOTT beschützt uns. Das ist SEINE Gerechtigkeit.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag. Amen
Gerechtigkeit sollte es durch das Gesetz geben. Nun, das Gesetz ist von Menschen gemacht. So kann es keine wirkliche Gerechtigkeit geben. So profitieren immer wenige zu Gunsten von vielen. Das ist leider so. Doch spielt auch das keine Rolle. Gerechtigkeit gibt es nur bei GOTT. Nur SEINE Gesetze sind gerecht. Nur ER alleine ist gerecht. Wir müssen IHM vertrauen. Wir müssen nach SEINEN Gesetzen leben. Nur so erfahren wir wirkliche Gerechtigkeit. Alles andere ist Illusion.
Die Menschen denken, dass sie nur dann weiter kommen, wenn sie viel leisten. Wenn sie immer alle machen, was von ihnen verlangt wird. Machen sie das aber mal nicht, oder können sie nicht mehr, so werden sie fallen gelassen. Sie werden vergessen. Entlassen, verlassen. Sie sind nichts mehr. Der Mensch will nur Menschen um sich, welche gleich sind. Sind sie es nicht mehr, so werden sie ausgestossen.
GOTT macht das nicht. Wir alle sind nicht wie GOTT. Keiner von uns. Und doch, nimmt ER uns in SEINE Gemeinschaft auf. Und doch können wir ein Teil von IHM sein. Wir können also Teil von GOTT sein, obwohl wir keine Götter sind. Obwohl wir nur Menschen sind. Dies zeigt mir die wahre Grösse GOTTES. Kein Mensch würde so etwas tun.
Gerechtigkeit im Sinne GOTTES ist nicht die Gerechtigkeit, wie wir sie kennen. Sie zielt nicht auf das Tun ab. Sonder auf die das Herz. Auf das was und wie wir glauben. Das hat mit Handeln nichts zu tun. Der Glaube alleine rettet uns. Der Glaube alleine ist es, welcher uns Gerechtigkeit erfahren lässt. Alles was wir machen, alles was wir sind, verdanken wir GOTT. Von uns aus können wir nichts tun. Das ist zumindest mein Glaube. Viele, sehen das jedoch nicht so. Sie meinen, dass sie alles geschaffen haben, was sie haben oder sind. Das mag stimmen. Doch ist alles nicht von Dauer. Alles ist nur auf Zeit. Bei GOTT gibt es aber keine Zeit. Es geht mir nicht um alles zu haben. Nicht darum, etwas zu werden. Nein, es geht mir darum, GOTTES Werke zu tun. Meine Energie, GOTT zur Verfügung zu stellen. Das zu tun, was ER will, und nicht ich. Klar, habe ich meinen Willen. Klar kann ich tun und lassen was ich will. Aber ich nehme Rücksprache mit GOTT. Oder ER zeigt mir neue Möglichkeiten oder gibt sie mir. Nur erkennen muss man sie. Wer GOTT fragt, kriegt eine Antwort.
Dies ist SEINE Art von Gerechtigkeit. ER gibt, damit wir leben können. Der Mensch nimmt, und meint wir können damit leben. Nur GOTT alleine kann geben. Nur GOTT alleine kann vergeben.
Gerechtigkeit ist auch vergeben nicht nur geben. GOTT tut beides reichlich. GOTT gibt mehr als wir brauchen. GOTT vergibt mehr als wir denken. GOTT liebt uns. GOTT beschützt uns. Das ist SEINE Gerechtigkeit.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag. Amen
Samstag, 21. September 2013
Was ist GOTT?
Seit es Menschen gibt, haben sie Götter. Seit es Menschen gibt, glauben sie an etwas, das sie nicht sehen. Zu Beginn haben sie sich Figuren gemacht. Seien es kleine oder grosse. Jedoch konnten sie immer angefasst und gesehen werden. Ein Frage jedoch blieb. Was sind sie. Was ist ein Gott. Wie ist er entstanden? Woher kommt er oder sie? In vielen früheren Religionen war zu Beginn das Chaos. Dieses wurde nicht genauer bezeichnet. Es stand für, keine Ahnung. Heute sind wir nicht weiter. Wir wissen nicht, was GOTT ist. Wir wissen nicht, woher er kommt. Wir wissen nichts. Und doch glauben wir an IHN. Und doch merken wir, das ER da ist. Was also ist GOTT?
GOTT selbst gibt uns darüber keine Auskunft. ER sagt nur, dass er der Ewige ist. Das nur ER ist und sonst nichts. Wir müssen IHM glauben. Keiner von uns ist auch nur annähernd so mächtig und wissend wie GOTT. Die Frage was GOTT ist, können wir niemals beantworten. GOTT selbst wird uns auch niemals diese Antwort liefern. Wir würden sie eh nicht verstehen. Wir könnten das nicht fassen. Genau so wenig, wie wir GOTT hören oder sehen könnten.
Sehe ich Berichte über das Universum und dessen Grösse, so Frage ich mich, wie gross GOTT wirklich ist. Was ER wirklich ist. Ich komme aber immer zum gleichen Schluss. ER ist noch grosser. ER ist noch mächtiger. Das Universum ist immerhin das grösste Objekt das wir sehen können. Es ist so gross, dass wir uns das nicht mehr vorstellen können, obwohl wir es sehen können. Dazu kommt, dass wir 90% von ihm nicht sehen können. Die Wissenschaft nennt das die dunkle Materie. Was sie ist, wissen sie nicht. Sie verhält sich nicht so, wie sie sollte. Nun, sie verhält sich genau so, wie sie sollte, wir wissen nur nicht was sie ist. Also ist sie rätselhaft. Genau wie GOTT. Wie wäre es, wenn die dunkle Materie GOTT ist. Oder zumindest ein Teil davon. Der Teil, welcher alles zusammen hält. Der Teil, welchen wir sehen, aber doch nicht sehen. Der Teil, welcher alles durchdringt. Das ist genau das, was sie macht. Sie durchdringt alles. Genau das macht GOTT auch. Nur, ist GOTT noch grösser als alles was wir kennen. Ich stelle mir GOTT nicht vor. Wieso auch? Mein Verstand reicht nicht dafür.
Doch GOTT ist nicht ein "es". GOTT ist GOTT. Da wir nicht wissen, was ER ist, macht es für mich auch keinen Sinn, zu spezifizieren, ob ER ein er, eine sie oder ein es ist. ER ist einfach nur GOTT. Das ist für mich eine neue Bezeichnung. GOTT. Es gibt nur den Einen. Nichts ist ihm ebenbürtig. Nichts ist mit IHM vergleichbar.
Die dunkle Materie zeigt auch schön, das nicht alles was wir sehen, auch wirklich so ist, wie es ist. Sie ist geheimnissvoll und verhält sich entgegen allen Gesetzen. Genau wie GOTT. GOTT hat SEINE eigenen Gesetze. GOTT lässt sich nicht vorschreiben, wie was zu funktionieren hat. ER hat schliesslich alles erschaffen. Die Gesetze welche der Mensch entdeckt, versucht er immer in Formeln zu packen. Damit schafft er sich eine Sicherheit, die es so nicht gibt. Die Formeln sind immer nur Näherungen. Sind immer ungenau. Nur GOTT alleine ist genau. Nichts ist so perfekt wie GOTT.
GOTT selbst gibt uns darüber keine Auskunft. ER sagt nur, dass er der Ewige ist. Das nur ER ist und sonst nichts. Wir müssen IHM glauben. Keiner von uns ist auch nur annähernd so mächtig und wissend wie GOTT. Die Frage was GOTT ist, können wir niemals beantworten. GOTT selbst wird uns auch niemals diese Antwort liefern. Wir würden sie eh nicht verstehen. Wir könnten das nicht fassen. Genau so wenig, wie wir GOTT hören oder sehen könnten.
Sehe ich Berichte über das Universum und dessen Grösse, so Frage ich mich, wie gross GOTT wirklich ist. Was ER wirklich ist. Ich komme aber immer zum gleichen Schluss. ER ist noch grosser. ER ist noch mächtiger. Das Universum ist immerhin das grösste Objekt das wir sehen können. Es ist so gross, dass wir uns das nicht mehr vorstellen können, obwohl wir es sehen können. Dazu kommt, dass wir 90% von ihm nicht sehen können. Die Wissenschaft nennt das die dunkle Materie. Was sie ist, wissen sie nicht. Sie verhält sich nicht so, wie sie sollte. Nun, sie verhält sich genau so, wie sie sollte, wir wissen nur nicht was sie ist. Also ist sie rätselhaft. Genau wie GOTT. Wie wäre es, wenn die dunkle Materie GOTT ist. Oder zumindest ein Teil davon. Der Teil, welcher alles zusammen hält. Der Teil, welchen wir sehen, aber doch nicht sehen. Der Teil, welcher alles durchdringt. Das ist genau das, was sie macht. Sie durchdringt alles. Genau das macht GOTT auch. Nur, ist GOTT noch grösser als alles was wir kennen. Ich stelle mir GOTT nicht vor. Wieso auch? Mein Verstand reicht nicht dafür.
Doch GOTT ist nicht ein "es". GOTT ist GOTT. Da wir nicht wissen, was ER ist, macht es für mich auch keinen Sinn, zu spezifizieren, ob ER ein er, eine sie oder ein es ist. ER ist einfach nur GOTT. Das ist für mich eine neue Bezeichnung. GOTT. Es gibt nur den Einen. Nichts ist ihm ebenbürtig. Nichts ist mit IHM vergleichbar.
Die dunkle Materie zeigt auch schön, das nicht alles was wir sehen, auch wirklich so ist, wie es ist. Sie ist geheimnissvoll und verhält sich entgegen allen Gesetzen. Genau wie GOTT. GOTT hat SEINE eigenen Gesetze. GOTT lässt sich nicht vorschreiben, wie was zu funktionieren hat. ER hat schliesslich alles erschaffen. Die Gesetze welche der Mensch entdeckt, versucht er immer in Formeln zu packen. Damit schafft er sich eine Sicherheit, die es so nicht gibt. Die Formeln sind immer nur Näherungen. Sind immer ungenau. Nur GOTT alleine ist genau. Nichts ist so perfekt wie GOTT.
Sonntag, 15. September 2013
Das Wort zum Sonntag
Die Menschen machen immer neue Gesetze. Es gibt so viele, dass sicher niemand alle kennt. Wo ist da der Sinn? Auch werden immer wieder Verfassungen angepasst. Neue Regeln eingeführt. Alles zum Wohl der Bürger. Alles nur damit das Leben scheinbar besser wird. Alles damit der Bürger besser geschützt ist. Nun, es sind Worte auf dem Papier. Es sind Worte, die kaum jemand kennt. Vieles was wir machen, machen wir mit dem Verstand. Wir wissen instinktiv, was sich gehört und was nicht. Dabei gelten diese Normen nur für die Gesellschaft, in welcher wir aufgewachsen sind. Die Regeln und Gesetze sind nicht universell.
GOTTES Wort hingegen schon. Es ist für alle Menschen gültig. Egal wo und wie er lebt. SEIN Wort ist das wahre Gesetz. SEIN Wort ist die wahre Regel. In unserer heutigen Gesellschaft können wir die Bibel nicht mehr als Grundlage nehmen. Sie ist nur noch zu einem Buch verkommen. Wir haben im Grunde genommen keine Gesetzesbücher mehr. Dafür gibt es ja Juristen.
Wir sind aber auch GOTTES Juristen. Wir leben nach der Bibel. Also sind wir auch seine Anwälte. Um dies mal auf die heutige Welt der Gesetze zu übertragen. Wir verteidigen den Glauben. Wir verbreiten den Glauben. Wir leben den Glauben. Dies unterscheidet uns von den Juristen und Anwälten. Sie leben das Gesetz nicht, sie verdrehen es. Viele die Anwälte brauchen, brauchen diese weil sie was zu verbergen haben. Weil sie eine Gesetzeslücke suchen. Bei GOTT gibt es keine solchen Lücken. Alles ist Eins. GOTTES Wort hat keine Fehler. GOTTES Wort kennt keine Ausnahmen und Sonderregelungen. SEINE Worte sind klar und leicht verständlich. Jeder der lesen kann, kann sie verstehen. Sie enthalten keine geheimen Regeln. Keine geheimen Formeln. Nichts.
Doch die Sektenführer oder Kirche will uns weiss machen, dass nur sie das Geheimniss kennen. Nur sie wissen, was GOTT will. Dabei wissen wir das sicher nicht. Keiner von uns, kennt GOTTES Gedanken. Nur GOTT alleine. Kein Mensch kann sich über GOTT stellen. Sei er noch so mächtig. Er ist und bleibt ein Mensch. Verglichen mit GOTT ist er ein niemand. Entscheidend ist nicht, was jemand macht, sondern wie er zu GOTT steht. Das ist der springende Punkt. Nicht die Handlungen sind entscheidend, sondern der Glaube. Dabei geht es nicht um den rechten oder falschen Glauben. Wichtig ist nur, dass er ihn gemäss der ihm gegebenen Religion lebt. GOTT wird alles übrige tun.
In unserer Gesellschaft wird viel diskutiert und debattiert. Das führt meistens zu nichts. GOTT debattiert nicht. ER gibt Anweisungen. Einmal gibt ER sie. Das wars. GOTT ist GOTT, es gibt keine Autorität über IHM. Wenn ER etwas sagt, dann ist das so. Die Menschen ändern ihre Meinung meistens so, wie es gerade von Nöten ist. Wie es gerade ideal für sie ist. GOTT ändert SEINE Meinung nicht. SEIN Wort ist absolut.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag.
GOTTES Wort hingegen schon. Es ist für alle Menschen gültig. Egal wo und wie er lebt. SEIN Wort ist das wahre Gesetz. SEIN Wort ist die wahre Regel. In unserer heutigen Gesellschaft können wir die Bibel nicht mehr als Grundlage nehmen. Sie ist nur noch zu einem Buch verkommen. Wir haben im Grunde genommen keine Gesetzesbücher mehr. Dafür gibt es ja Juristen.
Wir sind aber auch GOTTES Juristen. Wir leben nach der Bibel. Also sind wir auch seine Anwälte. Um dies mal auf die heutige Welt der Gesetze zu übertragen. Wir verteidigen den Glauben. Wir verbreiten den Glauben. Wir leben den Glauben. Dies unterscheidet uns von den Juristen und Anwälten. Sie leben das Gesetz nicht, sie verdrehen es. Viele die Anwälte brauchen, brauchen diese weil sie was zu verbergen haben. Weil sie eine Gesetzeslücke suchen. Bei GOTT gibt es keine solchen Lücken. Alles ist Eins. GOTTES Wort hat keine Fehler. GOTTES Wort kennt keine Ausnahmen und Sonderregelungen. SEINE Worte sind klar und leicht verständlich. Jeder der lesen kann, kann sie verstehen. Sie enthalten keine geheimen Regeln. Keine geheimen Formeln. Nichts.
Doch die Sektenführer oder Kirche will uns weiss machen, dass nur sie das Geheimniss kennen. Nur sie wissen, was GOTT will. Dabei wissen wir das sicher nicht. Keiner von uns, kennt GOTTES Gedanken. Nur GOTT alleine. Kein Mensch kann sich über GOTT stellen. Sei er noch so mächtig. Er ist und bleibt ein Mensch. Verglichen mit GOTT ist er ein niemand. Entscheidend ist nicht, was jemand macht, sondern wie er zu GOTT steht. Das ist der springende Punkt. Nicht die Handlungen sind entscheidend, sondern der Glaube. Dabei geht es nicht um den rechten oder falschen Glauben. Wichtig ist nur, dass er ihn gemäss der ihm gegebenen Religion lebt. GOTT wird alles übrige tun.
In unserer Gesellschaft wird viel diskutiert und debattiert. Das führt meistens zu nichts. GOTT debattiert nicht. ER gibt Anweisungen. Einmal gibt ER sie. Das wars. GOTT ist GOTT, es gibt keine Autorität über IHM. Wenn ER etwas sagt, dann ist das so. Die Menschen ändern ihre Meinung meistens so, wie es gerade von Nöten ist. Wie es gerade ideal für sie ist. GOTT ändert SEINE Meinung nicht. SEIN Wort ist absolut.
In diesem Sinne einen gesegneten Sonntag.
Samstag, 14. September 2013
Glauben und Leben
Der Glaube wird immer noch als etwas dogmatisches angeschaut. Die Leute meinen, dass er gläubig ist, nicht leben kann oder darf. Sie meinen, dass wir einfach nur die Bibel lesen und auch sonst keine Vergnügen kennen.
Das Leben als solches ist geprägt von Erfahrungen. Irrungen und Wirrungen. Dies ist auch bei gläubigen Menschen so. Sie sind nicht davor gefeit, Fehler zu machen. Etwas das sich nicht gehört. Etwas das "man" nicht tut. Nun, ich denke, wir alle haben unsere Fehler. Wobei, Fehler nicht richtig ist. Die sogenannten Fehler sind es doch gerade, welche den Menschen auszeichnen. Die einen sehen einen Fehler die anderen sehen es positiv. Es kommt immer nur auf den Standpunkt an. Wer immer nur das macht, was die anderen wollen, der verliert sich selber. Der gibt sich auf. Wer jedoch nicht auf die anderen hört, sondern so lebt, wie er es für richtig hält, der lebt. Ob im Guten oder Schlechten. Er lebt. Urteilen werden und sollen nicht die Menschen sondern GOTT. ER alleine kann das Urteil fällen. ER alleine kann uns erretten oder eben nicht. Doch wer an den HERRN glaubt, der ist gerettet. Egal was passiert. ER ist immer für einem da. Es gibt nichts, was uns vom HERRN trennen kann. Wer ist mächtiger als der HERR? Niemand. Wer mit GOTT ist, der ist mit dem der Alles ist.
Ich selber lebe meine Leben so, wie ich es will. Ich lasse mir nicht mehr vorschreiben, was ich machen soll und was nicht. Das war mal anders. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute lebe ich einfach. Doch dieses einfach, ist immer mit JESUS. Dadurch hat sich meine Leben sehr stark veränder. Ich kann heute endlich leben. Nicht bloss meinen, dass ich lebe. Das ist für mich ein Unterschied. Ich lebe mein Leben bewusst. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft. So weiss ich doch, dass der HERR immer mit mir ist. Das ER immer für mich da ist. Diese Gewissheit, lässt mich leben. Diese Gewissheit gibt mir die Kraft, welche ich brauche.
Für mich ist der Glaube und das Leben eines. Es gibt keinen Unterschied. Die Kirche oder Sekten sehen das anders. Sie wollen den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben. Dabei geht es ihnen nicht um die Menschen. Es geht ihnen um Macht und Kontrolle. Wer darauf hinein fällt, der hat die Lehren des HERRN nicht begriffen. Die Bibel ist das Wort GOTTES. Nur sie enthält alles, was wir wissen müssen. GOTT alleine ist unser Lehrer. Er gibt uns die Möglichkeit SEIN Wort zu studieren. Dies genau so, wie wir es für unser Leben brauchen. Kein Mensch kann uns sagen, was wir für unser Leben brauchen. Dies kann nur GOTT. Nur ER alleine weiss, was wir brauchen. Bitten wir IHN, so gibt ER es uns. Wir müssen nur Vertrauen haben. GOTT liebt uns. Uns alle. SEIN Sohn ist für uns gestorben. Welchen Beweis für seine Liebe brauchen wir noch?
Leben und Glauben, das sind zwei untrennbare Begriffe für mich. Ich lebe meinen Glauben so, das ich leben kann. Ich missioniere nicht. Ich belehre niemanden. Wenn jemand Fragen hat, dann soll er fragen. Ich gebe gerne Auskunft. Doch belehren ist nicht mein Ziel. Ich lebe ein von GOTT geschenktes Leben. Ein Leben das GOTT für mich breit hält. Also höre ich auf IHN und nicht auf die Meschen. Wer Glaubt der Lebt. Gepriesen sei der Name des HERRN. Amen
Das Leben als solches ist geprägt von Erfahrungen. Irrungen und Wirrungen. Dies ist auch bei gläubigen Menschen so. Sie sind nicht davor gefeit, Fehler zu machen. Etwas das sich nicht gehört. Etwas das "man" nicht tut. Nun, ich denke, wir alle haben unsere Fehler. Wobei, Fehler nicht richtig ist. Die sogenannten Fehler sind es doch gerade, welche den Menschen auszeichnen. Die einen sehen einen Fehler die anderen sehen es positiv. Es kommt immer nur auf den Standpunkt an. Wer immer nur das macht, was die anderen wollen, der verliert sich selber. Der gibt sich auf. Wer jedoch nicht auf die anderen hört, sondern so lebt, wie er es für richtig hält, der lebt. Ob im Guten oder Schlechten. Er lebt. Urteilen werden und sollen nicht die Menschen sondern GOTT. ER alleine kann das Urteil fällen. ER alleine kann uns erretten oder eben nicht. Doch wer an den HERRN glaubt, der ist gerettet. Egal was passiert. ER ist immer für einem da. Es gibt nichts, was uns vom HERRN trennen kann. Wer ist mächtiger als der HERR? Niemand. Wer mit GOTT ist, der ist mit dem der Alles ist.
Ich selber lebe meine Leben so, wie ich es will. Ich lasse mir nicht mehr vorschreiben, was ich machen soll und was nicht. Das war mal anders. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute lebe ich einfach. Doch dieses einfach, ist immer mit JESUS. Dadurch hat sich meine Leben sehr stark veränder. Ich kann heute endlich leben. Nicht bloss meinen, dass ich lebe. Das ist für mich ein Unterschied. Ich lebe mein Leben bewusst. Auch wenn nicht immer alles glatt läuft. So weiss ich doch, dass der HERR immer mit mir ist. Das ER immer für mich da ist. Diese Gewissheit, lässt mich leben. Diese Gewissheit gibt mir die Kraft, welche ich brauche.
Für mich ist der Glaube und das Leben eines. Es gibt keinen Unterschied. Die Kirche oder Sekten sehen das anders. Sie wollen den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben. Dabei geht es ihnen nicht um die Menschen. Es geht ihnen um Macht und Kontrolle. Wer darauf hinein fällt, der hat die Lehren des HERRN nicht begriffen. Die Bibel ist das Wort GOTTES. Nur sie enthält alles, was wir wissen müssen. GOTT alleine ist unser Lehrer. Er gibt uns die Möglichkeit SEIN Wort zu studieren. Dies genau so, wie wir es für unser Leben brauchen. Kein Mensch kann uns sagen, was wir für unser Leben brauchen. Dies kann nur GOTT. Nur ER alleine weiss, was wir brauchen. Bitten wir IHN, so gibt ER es uns. Wir müssen nur Vertrauen haben. GOTT liebt uns. Uns alle. SEIN Sohn ist für uns gestorben. Welchen Beweis für seine Liebe brauchen wir noch?
Leben und Glauben, das sind zwei untrennbare Begriffe für mich. Ich lebe meinen Glauben so, das ich leben kann. Ich missioniere nicht. Ich belehre niemanden. Wenn jemand Fragen hat, dann soll er fragen. Ich gebe gerne Auskunft. Doch belehren ist nicht mein Ziel. Ich lebe ein von GOTT geschenktes Leben. Ein Leben das GOTT für mich breit hält. Also höre ich auf IHN und nicht auf die Meschen. Wer Glaubt der Lebt. Gepriesen sei der Name des HERRN. Amen
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